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Eignungseinschätzung in der Verwandtenpflege - gleich oder doch anders?!


Das Datum dieser Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Datum:
26.02.19

Arbeitsbereich:
Erziehungshilfe und ASD

Ziele / Inhalt:
Die Fachkräfte der Pflegekinderdienste sind immer häufiger gefordert, Verwandtenpflegeverhältnisse auf ihre Eignung hin einzuschätzen und zu überprüfen. Dazu brauchen sie Kriterien, an denen sie eine (Nicht-)Eignung festmachen können. In der Praxis der Verwandtenpflege scheinen die Kriterien oft andere zu sein als in der "Fremdpflege".
Aber wo ist die Grenze und was ist fachlich noch zu vertreten?
Mit welchen Methoden kann die Eignung möglichst effektiv festgestellt werden?
Auf diese Fragen liefert die Fortbildung Antworten.

Im Rahmen eines vorgestellten Konzeptes zur Eignungseinschätzung und Eignungsprüfung in der Verwandtenpflege werden Kriterien erarbeitet, die den Spagat zwischen fachlichem Anspruch und Praxis-Realität meistern können.

Ihr Nutzen:
Handlungssicherheit, Methodenkompetenz

Methoden:
Vortrag, Einzelfallbesprechung

Stichwörter:
Erziehung      Konzept- und Qualitätsentwicklung      Pflegefamilien      Erzieherische Hilfen     

Teilnehmendenkreis:
Fachkräfte der Pflegekinderdienste der freien und öffentlichen Jugendhilfeträger

Referentin / Referent:
Dr. Torsten Ziebertz, Dipl.-Sozialpädagoge, Systemischer Familienberater, Bottrop

Ort:
Heimvolkshochschule Gottfried Könzgen, Annaberg 40, 45721 Haltern am See, Tel.: 02364 105-0
Karte und Routenplaner

Teilnehmendenzahl:
20

Anmeldeschluss:
22.01.19

Kosten:
50,00 EUR Teilnahmeentgelt zzgl.
26,00 EUR Verpflegung ohne Übernachtung

Leitung / Auskunft zu Inhalten:
Imke Büttner, Tel.: 0251 591-5884

Auskunft zu Anmeldung und Organisation:
Christiane Löcke, Tel.: 0251 591-4559, E-Mail:



Keine Anmeldung mehr möglich.



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