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Umgang mit aggressiven Dysregulationen bei traumatisierten Kindern

Fortbildung für Pädagog/inn/en, Pflegeeltern,Pflegekinderdienste


Das Datum dieser Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Datum:
27.04.19

Arbeitsbereich:
Erziehungshilfe und ASD

Ziele / Inhalt:
Eines der häufigsten Probleme im Umgang mit frühbindungs- und gewalttraumatisierten Kindern und Jugendlichen sind Aggressions- und Gewaltausbrüche. Sie sind meist völlig unverständlich, sowohl bezüglich des Anlasses als auch des Ausmaßes. Ein Kennzeichen solcher aggressiver Dysregulationen ist auch das merkwürdige Erinnerungsverhalten, wenn man versucht, im Nachhinein über das Ereignis zu sprechen. Die betroffenen Jugendlichen vermitteln den Eindruck, dass sie sich weder an ihre Taten, noch an deren Ursachen zutreffend erinnern können. Oft wirken sie auch emotional nicht betroffen über ihre Taten, sondern zeigen höchstens ein vages Unbehagen, weil sie mal wieder irgendetwas Schlimmes angestellt haben.
Diese Kinder und Jugendlichen lassen sich im üblichen Sinne kaum erziehen, können aber von bestimmten Einstellungs- und Haltungsveränderungen auf Seiten ihrer Bezugspersonen meist gut profitieren.

Ihr Nutzen:
Vermittlung von Theoriewissen und angemessenen Haltungsveränderungen

Methoden:
Vortag und Diskussion, Methodentraining

Stichwörter:
Trauma     

Teilnehmendenkreis:
Pädagog/inn/en, Pflegeeltern, Pflegekinderdienste, , ASD

Referentin / Referent:
Dorothea Weinberg, Dipl.-Psychologin, Nürnberg

Ort:
LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho, Oeynhausener Str. 1, 32602 Vlotho, Tel.: 05733 923-0
Karte und Routenplaner

Teilnehmendenzahl:
30

Anmeldeschluss:
02.04.19

Kosten:
100,00 EUR Teilnahmeentgelt zzgl.
25,50 EUR Verpflegung ohne Übernachtung

Leitung / Auskunft zu Inhalten:
Sabine Haupt-Scherer, Tel.: 05733 923-624

Auskunft zu Anmeldung und Organisation:
Martina Rohlfing, Tel.: 05733 923-310, E-Mail:



Keine Anmeldung mehr möglich.



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