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Kevin Vennemann

Geboren 1977 in Dorsten. Er lebt in Wien und Berlin. Studium der Germanistik, Anglistik, Judaistik und Geschichte in Köln, Innsbruck, Berlin und Wien.

Auszeichnungen: 2003 Literaturpreis Schreiben zwischen den Kulturen, Wien – 2006 GWK Förderpreis – 2006 Aufenthaltsstipendium der Insel Hombroich – 2006 Aufenthaltsstipendium Slowenien der Stiftung Brandenburger Tor – 2007 Förderpreis zum Heimrad-Bäcker-Preis – 2009 Margarete-Schrader-Preis.

Selbständige Veröffentlichungen: Wolfskinderringe. Erzählungen. Suhrkamp: Köln 2002 – Nahe Jedenew. Roman. Frankfurt am Main 2005 [auch ins Poln., Span., Engl., Lett. u. Franz. übersetzt]– Mara Kogoj. Roman. Frankfurt am Main 2007. 

Herausgabe: Ein Schritt weiter : die n-+-I-Anthologie. Hg. von n-+-I-+Research. Aus dem Engl. von Kevin Vennemann. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2008.

Unselbständige Veröffentlichungen: Und so war die Sache mit dem Kornfeld. Erzählung, in: M. Leander (Hg.): Akte Ex. Rowohlt: Hamburg 2000 – Am Kirschblütenbaum. Erzählung, in: BELLA Nr. 4. Hildesheim 2002 – Verstecken. Erzählung, in: S. Rehlein (Hg.): Alles Lametta. München 2002/2003 – Else Lasker-Schüler: Ich und Ich. Werke und Briefe, in: Wespennest 133, Dezember 2003 – Andrea Krauß: Zerbrechende Tradierung, in: Wespennest 133, Dezember 2003 – Die Ordnung des Schnees. Geographien. Über Andreas Münzners Roman Die Höhe der Alpen, in: Wespennest 141, Dezember 2005 – Dass Sturmhard Kubel. Erzählung, in: J. Morisse, S. Rehberger (Hg.): Driving home for Christmas. Frankfurt am Main 2006 – Achtzig Millionen Freunde müsst ihr sein. Über Nationalwahn und Zwangskollektivismus im Vorfeld einer deutschen Fußball-WM (mit Sebastian Bischoff), in: Ballesterer FM, Heft 21, Sommer 2006.