Autoren nach Alphabet
/ V /

Autorinnen und Autoren
Geburtsorte und Lebensstationen
Zeitabschnitte
Preise und Auszeichnungen
Dichtergalerie
Abkürzungen Standorte
Abkürzungen Kurztitel
Archive und Sammlungen

 

zur Startseite

Hilfe aufrufen

zurück zur Übersicht | zum Nachlass

Johannes Maria Verweyen

1883-1945. Studium in Freiburg i. Br., Leipzig, Berlin, Bonn und Straßburg. 1908 Privatdozent. 1918-34 Professor der Philosophie in Bonn. 1941 Verhaftung. 1942 Deportation nach Sachsenhausen, 1945 ins Vernichtungslager Bergen-Belsen. Verweyen machte als Denker verschiedene Wandlungen durch (Monismus, Materialismus, Para­psychologie, Hinduismus, 1936 Katholizismus).

Hauptwerke: Das Problem der Willensfreiheit in der Scholastik, 1909 – Philoso­phie und Theologie im Mittelalter, die historischen Voraussetzun­gen des Anti-Modernismus, 1911 – Naturphilosophie, 1915 – Der Krieg im Lichte großer Denker, 1916 – Krieg und Jenseitsglaube, 1917 – Vom Geist der deutschen Dichtung, 1917 – Die geistige Be­deutung des Soldatenlebens, 1918 – Der Edelmensch und seine Wer­te, 1919 – Form als Wesensausdruck, 1921 – Philosophie des Mittel­alters, 1921 – Der religiöse Mensch und seine Grundfragen, 1924 – Aus Bewußtseins Tiefen, 1924 – Deutschlands geistige Erneuerung, 1924 – Religion und Kultur, 1925 – Betrachtungen über mystische Dinge, 1925 – Weltgeheimnis und okkulte Probleme, 1926 – Meiste­rung des Lebens, 1926 – Wagner und Nietzsche, 1926 – Positive Le­bensführung, 1927 – Probleme des Mediumismus, 1928 – Der neue Mensch und seine Ziele, 1930 – Zurück zu Christus, 1936 – Heim­kehr, 1941.

Selbständige Veröffentlichungen über Verweyen: (Ausw.) K. Kamps, J. M. Verweyen, Gottsucher, Mahner und Bekenner, 1955 – Johannes Maria Verweyen. Till 11. Mai 1883 - Bergen-Belsen 21. März 1945 ; Gedenken zum 60. Todestag am 21. März 2005. Mit Beitr. von B. Kipping und H. R. Schlette. Hg. v. Gemeinde Bedburg-Hau (Gemeindearchiv). Bedburg-Hau 2005.   

Unselbständige Veröffentlichungen über Verweyen: (Ausw.) J. M. Verweyen, in: Deutsche Rundschau, Nr. 5, 1953 – Kosch, Bd. 4, 1956 ff., S. 3118 – B. Kipping: Johannes Maria Verweyen, ein Bauernsohn vom Niederrhein, in: Kalender für das Klever Land. 50. 2000 (1999), S. 84-87 – A. Pfeiffer: Johannes Maria Verweyen (1883 - 1945) - ein niederrheinischer Märtyrer eigener Art, in: Der Niederrhein. 70 (2003), 4, S. 206-209 – H. R. Schlette: Johannes Maria Verweyen - sein Leben auf der Suche nach Wahrheit, in: Kalender für das Klever Land. 56. 2006 (2005), S. 114-121 – B. Kipping: Johannes Maria Verweyen im Internet, in: Geschichtsbrief Bedburg-Hau 1 (2006), S. 20-21 – B. Kipping: Zum Gedenken an Johannes Maria Verweyen. Der Philosoph aus Till starb vor 60 Jahren am 21. März 1945, in: Geschichtsbrief Bedburg-Hau 1 (2006), S. 16-19.   

Nachlaß, Handschriftliches: I. Bestände in westfälischen Archiven – – II. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt.

Homepage: http://www.jmverweyen.de/