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Sabine Scho

Geboren am 1. September 1970 in Ochtrup. Studium der Germanistik und Philosophie in Münster. Lange Zeit hat sie in Hamburg gelebt. Durch Auftritte bei internationalen Festivals hat sie sich einen Ruf als Performerin>Forum der 13, einem Internetportal für vor allem Schriftsteller, bekannt. 2006 Umzug nach Sao Paulo (Brasilien), wo sie bis heute lebt.

Auszeichnungen: 2000 GWK-Literatur-Förderpreis, Bochum – 2001 Ernst-Meister-Förderpreis der Stadt Hagen –2001 Leonce-und-Lena-Preis (gemeinsam mit Silke Scheuermann) – 2001 Literatur-Förderpreis des Landes NRW –2003 Villa Aurora-Stipendium, Los Angeles.

Veröffentlichungen: Thomas Kling entdeckt Sabine Scho, Gedichte. Europa: Hamburg 2001 – Album: Gedichte. Idstein: Kookbooks 2008 – Farben: Gedichte. Ebd. 2008.

Unselbständige Veröffentlichungen: »En famille«. Gedichte, in: Zwischen> 24, 2005 – »Aus aufgegebenen Gehegen«. Gedichte, in: BELLA> Nr. 11. Hildesheim 2005 – »Science of Slapstick. Zu drei Gedichten von«. Essay, in: BELLA> Nr. 17. Sondersausgabe zur deutschsprachigen Gegenwartslyrik. Hildesheim 2007.

Unselbständige Veröffentlichungen über Sabine Scho: N. Rossbach: »Bildwandlerinnen. Die Lyrikerinnen Tanja Dückers, Sabine Scho und Silke Scheuermann«, in: Christiane Caemmerer, Walter Delabar, Helga Meise (Hg.): Fräuleinwunder literarisch. Peter Lang Verlagsgruppe: Frankfurt a. M. 2005.

Homepage: http://www.sabinescho.de/