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Burkhard Spinnen

Geboren am 28. Dezember 1956 in Mönchengladbach. Studium der Germanistik, Publizistik und Soziologie in Münster, seinem heutigen Wohnort. 1989 Promotion, bis Ende 1995 wissenschaftlicher Assistent am Germanistischen Institut der Universität Münster. Dozent am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Mitglied im PEN.

Auszeichnungen: 1991 Aspekte-Literaturpreis des ZDF (Dicker Mann im Meer) – 1992 Preis der Kärntner Industrie beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb – 1995 Stipendium der Märkischen Kulturkonferenz – 1996 Kranichsteiner Literaturpreis – 1996 Platz 1 der SWF- Bestenliste (Januar für Langer Samstag) – 1997 Stipendium des Deutschen Literaturfonds – 1999 Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung – 2000 Literaturpreis der Stadt Offenbach – 2000 Kinderbuch-Bestenliste des Focus (August für Belgische Riesen) – 2001 Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg – 2002 Caronine-Schlegel-Preis für Essayistik der Stadt Jena – 2002 Stadtschreiber in Minden – 2003 Wirtschaftsbuchpreis der Financial Times Deutschland – 2003 Medienpreis der Herbert-Quandt-Stiftung – 2004 Niederrheinischer Literaturpreis – 2008 Rheinischer Literaturpreis.

Selbständige Veröffentlichungen: Die Münstermacher. Eine satirische Szene. Selbstverlag: Münster 1986 – Eine Reise durch das Buch. Ein Stück für das Schultheater. Bischöfliches Generalvikariat: Münster 1988 – Zeitalter der Aufklebung. Versuch zur Schriftkultur der Gegenwart. Waxmann: Münster 1990 – Dicker Mann im Meer. Geschichten. Frankfurter Verlags-Anst.: Frankfurt a. M. 1991 (2 Aufl.), 1992; dtv: München: 1993 – Schriftbilder. Studien zu einer Geschichte emblematischer Kurzprosa. Aschendorff: Münster 1991 – Kalte Ente. Geschichten. Schöffling: Frankfurt a. M. 1994; Fischer: Frankfurt a. M. 1996 – Langer Samstag. Roman. Schöffling: Frankfurt a. M. 1995, 2007; Goldmann: München 1997 – Modelleisenbahn. Dtv: München 1998 – Trost und Reserve. Schöffling: Frankfurt a. M. 1996; Fischer: Frankfurt a. M. 1998 – Belgische Riesen. Roman. Schöffling: Frankfurt a. M. 2000 – Bewegliche Feiertage. Essays und Reden. Ebd. 2000 – Silke Rehberg–Artikel. Hg. vom Kulturamt der Stadt Hürth. Mit Texten von Burkhard Spinnen und einem Beitr. von T. Ulrichs. Kehrer: Heidelberg 2000 – Der schwarze Grat. Die Geschichte des Unternehmers Walter Lindenmaier aus Laupheim. Schöffling: Frankfurt a. M. 2003 – Der Reservetorwart. Geschichten. Ebd. 2003 – Lego-Steine. Mit Zeichnungen von K. Voigtmann. Ebd. 2004 – KlarsichtHüllen. Ein Dialog über Sprache in der modernen Wirtschaft. Hanser: München, Wien 2005 [mit E. Posner] - Kram und Würde. Glossen und Feuilletons. Frankfurt a. M. 2006 – Mehrkampf: Roman. Frankfurt a. M.: Schöffling 2007; München: btb 2009 [auch ins Niederl. übersetzt] – Gut aufgestellt: kleiner Phrasenführer durch die Wirtschaftssprache. Freiburg, Br.; Basel; Wien: Herder 2008 – Müller hoch Drei: Roman. Frankfurt a. M.: Schöffling 2009. 

Herausgabe: Arthur Schnitzler: Erzählungen. Zürich: Manesse 1994 – Peter Altenberg: Wiener Geschichten. Frankfurt a. M.: Schöffling 1995 – Peter Altenberg: Sommerabend in Gmunden. Szenen und Skizzen zwischen Semmering und Salzkammergut. Ebd. 1997 – Arthur Schnitzler: Corso am Ring. Ebd. 2002.

Tonzeugnisse: Burkhard Spinnen liest aus Belgische Riesen. Eine durchweg heitere und oft urkomische Geschichte. Schöffling: Frankfurt am Main 2000 – Schon gewußt? Folge 3., Träumen am Schreibtisch: Faszination Literatur. München: terzio 2006 – Müller hoch drei: gekürzte Lesung. Hamburg: Hörbuch Hamburg 2009. 

Selbständige Veröffentlichungen über Spinnen: W. Ettmüller: Burkhard Spinnen für Berufsschüler? Oder kompetenzorientierter Literaturunterricht in der Berufsschule als Beitrag zur Berufsbildung. Speyer: Inst. für Schulische Fortbildung und Schulpsychologische Beratung des Landes Rheinland-Pfalz 2006.