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Josef Pröbsting

Geboren am 5. August 1920 in Münster-Roxel. Er erlernte im elterlichen Betrieb das Verglaser- und Malerhandwerk. Nach Beendigung der Lehre für ein Jahr Gestalter und Maler am Metropol-Theater in Berlin. Soldat in Polen, Rußland und Frankreich. Gefangenschaft in Frankreich und den USA. Tätigkeit als Dolmetscher für die US-Army. Nach 1945 für ein Jahr Fernfahrer in den USA. Übernahme des elterlichen Betriebs in Roxel. 1949 Meisterprüfung. Er verpachtete den Betrieb, um als Dolmetscher bei der Bundeswehr zu arbeiten. Erwerb der Lehrbefugnis an der Bundeswehrhochschule in Bonn und Hamburg. 1959 gründete er zwei private Internatsschulen in Roxel. Er starb am 11. Dezember 1992 in Münster.

Mitglied im Rat der Stadt Münster. Von 1969 bis 1974 Mitglied des Kreisgemeindetages für die CDU. Er erwarb sich besondere Verdienste um das Musikleben der Stadt.

Auszeichnungen: Bundesverdienstkreuz.

Selbständige Veröffentlichungen: [sämtlich Münster-Roxel: Selbstverlag] Vom Heidorn bis zum Ächterhoek, von Altenroxel bis zum Brock. Bilder, Gedichte und Erzählungen aus Roxel. 1987 – Dat Mönsterländske Jaohr. Öhm Hiärm vertellt. 1988 – Mönsterländske Döönkes un Gedichte von Jägers, Pastörs un Buern. 1989 – Dat lachende Mönsterland. Met lustige un auk besinnlike Gedichte, Döönkes un Sprüchskes för Jeddereen. 1990 – Up Visite. Mönsterländske Heimatgeschichte. 1991 – Mien Mönsterland. Gedichtband in Mönsterländsk Platt. 1992.

Nachschlagewerke: Niederdt. Lit. in Münster 1993 – Sowinski 1997.