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Walter Meckauer

Geboren am 13. April 1889 in München, gestorben am 6. Februar 1966 in München. 1910-11 Bankangestellter in Peking, Studium (Philologie) in Breslau mit Promotion, Bibliothekar, Redakteur, Verleger, Dramaturg, 1933 Emigration nach Italien, später in die Schweiz, ab 1947 in New York, 1953 Rückkehr nach München, Freund Carl Hauptmanns, hatte großen Erfolg mit seinen China-Romanen.

Hauptwerke: s.v. Wilpert, 1988, S. 540

Selbständige Veröffentlichungen: Die Sterne fallen herab. Roman. Graz u.Wien: Stiasny 1952; München: Langen 1952, 1972;  Bergisch Gladbach: Lübbe 1988 – Der ewige Kalender. Das ist Altdeutsche Lebensweisheit... München: Langen 1953; Köln: Walter-Meckauer-Kreis 1981 – Venus im Labyrinth. Roman. Hattingen: Hundt 1953 – Mein Vater Oswald. Erzählung. Stuttgart: Reclam 1954 – Der Lebenspsalm. Krefeld: Agis-Verlag 1957 – Viel Wasser floss den Strom hinab. Roman. München: Bergstadtverlag Korn 1957 – Gassen in fremden Städten. Roman aus meinem Leben. Ebd. 1959; Frankfurt am Main: Ullstein 1985 – Das Reich hat schon begonnen. Ein modernes Mysterienspiel von der Ohnmacht der Macht. In 3 Teilen und in mehreren Zeiten. München: Kaiser 1959 – Fremde Welt. Karlsruhe: Der Karlsruher Bote 1959– Heroisches Tagebuch. Aufzeichnungen eines Zivilisten zwischen Mittelmeer und Atlantik während der Schlacht um Frankreich 1940. Ebd. 1960; München: Bergstadtverlag Korn 1960 – Schlangenfrass und Elektronenmusik. Limericks. Offenbach a.M.: Kumm 1961 [zus. mit L. Meckauer u.a.] – Der Baum mit den goldenen Früchten. München: Bergstadtverlag Korn 1964 – Schwalben über der Stadt. Karlsruhe: Verlag Der Karlsruher Bote 1964 – postum: Blume der Erinnerung. Ein Lesebuch. Eingeleitet von C. ter Haar. Köln: Walter-Meckauer-Kreis 1985 – Licht in der Finsternis. Fragmente sowie eine ausführlichen Bibliografie. Einführung von C. ter Haar. Köln: Walter-Meckauer-Kreis 1988.

Selbständige Veröffentlichung über Meckauer: J. Zeuschner (Hg.): Walter Meckauer. Mensch und Werk. München: Bergstadtverlag Korn 1959.

Nachlaß, Handschriftliches: I. Bestände in westfälischen Archiven –  II. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt –