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Jakob Kneip

Geboren am 24. April 1881 in Morshausen, gestorben am 14. Februar in Mechernich. 1958 Priesterseminar in Trier, Studium der Philologie in Bonn, London und Paris, danach im höheren Schuldienst, 1912 mit W. Vershofen und J. Winckler Gründer des "Bundes der Werkleute auf Haus Ny­land", enge Verbindung zu Heinrich Lersch und Gerrit Engelke, ab 1941 in Pesch ansässig.

Selbständige Veröffentlichungen: [Auswahl] Hunsrückweihnacht. Erzählungen. Köln: Staufen-Verlag 1934; Kempfeld: Hunsrückverein Wildenburg 1996 – Porta Nigra. Roman Leipzig: List 1946, 1954 – Botschaft an die Jugend. Düsseldorf: Schwann 1946 – Licht in der Finsternis. Köln: Pick 1949 – Hampit der Jäger. Ein fröhlicher Roman. Berlin, Hamburg: Dt. Buch-Gemeinschaft 1950; München: List 1950; Kastellaun: Henn, 1981 – Gesammelte Gedichte. Köln: Greven 1953 – Feuer vom Himmel. Roman. München: List 1956 – postum: Gedichte und Erzählungen. Eine Auswahl. Zsgest. und mit einem Nachw. von Stephan Berning. Trier: Spee-Verlag 1981.

Unselbständige Veröffentlichungen: Der leuchtende Stern. 3 weihnachtliche Erzählungen von Wilhelm Hünermann, Jakob Kneip, Nikolai Ljesskow. Paderborn: Bonifacius-Druckerei 1962 [Ill.].