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Karl Henckel

Studium (Philosophie, Sprachen, Literatur, Nationalökonomie) in Berlin, Heidelberg, München und Zürich, Bücher wegen politisch linksgerichteter Aussagen zeitweilig verboten, Aufenthalt in Mailand, Wien und Brüssel, Verbindung zum "Jungen Deutschland", ab 1890 in Zürich, Gründung eines eigenen Verlages, in der Schweiz Bekanntschaft mit den Brüdern Hauptmann, ab 1902 in Berlin, wo er dem Kreis der jungen Dichter des Naturalismus nahestand, ab 1908 als freier Schriftsteller in München, später in Muri bei Bern.

Auszeichnung: Ehrung durch junge Sozialisten auf dem Nürnberger Reichsjugendtag (1923).

Hauptwerke: s. DLL, Bd. 7, 1979, Sp. 873 f.; v. Wilpert, 1988, S. 336 f.

Nachlaß, Handschriftliches: I. Bestände in westfälischen Archiven – – II. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt