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Hubert Grimme

Geboren 1865. Gestorben 1924. Deutscher Orientalist und Sprachwissenschaftler. Hochschullehrer in Münster.

Selbständige Veröffentlichungen: [Auswahl] Mohammed. Die weltgeschichtliche Bedeutung Arabiens. München: Kirchheim 1904 – Das israelitische Pfingstfest und der Plejadenkult. Eine Studie. Paderborn: Schöningh, 1907;  New York, London: Johnson 1967 – Mit Ernst und Scherz in den Krieg. Eisenbahnaufschriften aus der Zeit der ersten Truppenbeförderung.  Münster: Aschendorff 1914 – Islam und Weltkrieg. Münster: Borgmeyer 1915 – 'Unbewiesenes'. Bemerkungen eines Philologen zu F. Delitzsch, Babel und Bibel. Münster: Schöningh 1920 –  Plattdeutsche Mundarten. Leipzig: Goeschen 1922; Berlin [u.a.] 1922 – Texte und Untersuchungen zur safatenisch-arabischen Religion. Mit einer Einführung in die safatenische Epigraphik. Paderborn: Schöningh 1929; New York, London: Johnson 1968 – Althebräische Inschriften vom Sinai. Darmstadt u. a.: Folkwang 1923; Hannover: Orient-Buchh. 1923; Osnabrück: Biblio-Verlag 1988 – Altsinaitische Forschungen. Epigraphisches u. Historisches. Paderborn: Schöningh 1937; New York, London: Johnson 1968.

Herausgabe: Salomo. Die Oden Salomons. Heidelberg: Winter 1911 – Muhammad. Der Koran. Ausgew., angeord. und im Metrum des Originals übertragen von Hubert Grimme. Paderborn: Schöningh 1923.

Unselbständige Schriften: [Auswahl] – Postum:  Die Buchstabendubletten des Sinai-Alphabets, in: Westfälische Studien 1928, S. 302-312 – Religiöses aus thamudischen Schriften, in: Le Monde Orientale. Revue des études Orientale. Tidskrift för Orientaliska studier 28 (1934, S. 73 - 98  – Südpalästinensische Inschriften in altsinaitischer Schriftform, in:  Muséon 55 (1942), S. 45-60.