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Als Sohn eines Schuhmachers in Nürnberg geboren, besuchte er die Höhere Schule, schloss eine Kaufmannslehre an und arbeitete als Fabrikarbeiter und Baugehilfe. 1910 trat er der SPD bei. Er veröffentlichte einige Gedichte in den Süddeutschen Monatsheften, 1912 erschien die erste Buchveröffentlichung „Gedichte“. Als Journalist arbeitete er in der Redaktion der Fränkischen Tagespost, 1921-1924 hatte er die Leitung der Jungsozialistischen Blätter inne. Nach der Gründung des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold 1924 wurde er Gauführer in Franken, im März 1933 kandidierte er zum Nürnberger Stadtrat. Die Nationalsozialisten verhafteten ihn und brachten ihn im Mai 1933 ins Konzentrationslager Dachau. Nach fünf Monaten erfolgte seine Freilassung, danach arbeitete er als Korrektor und freier Schriftsteller.

Nachlaß, Handschriftliches: I. Bestände in westfälischen Archiven