Zeche Hannover

LWL-Industriemuseum | Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur

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Malakowturm und Maschinenhaus der Zeche Hannover

Zeche im Grünen

Malakowturm und Maschinenhaus der Zeche Hannover

Kinder verkleidet als Bergleute auf der Zeche Knirps

Schicht auf der Zeche Knirps

Angebote für Schulen und Kindergeburtstage

Zylinder der Dampffördermaschine

Dinosaurier der Technik

Die Dampffördermaschine von 1893

Installation mit ausrangierten Bergarbeiterschuhen auf dem Zechenplatz

Schicht am Schacht

Vom Ende einer Ära

Die Zeche Hannover wurde 1973 als letztes Bochumer Bergwerk geschlossen. Daran erinnert die Installation "Fortschritt" des Künstlers Marcus Kiel auf dem Zechenvorplatz mit ausrangierten Bergarbeiterstiefel.

Aktuelle Informationen

Wir freuen uns, nach der Schließung wegen der Corona-Pandemie wieder für Sie geöffnet zu haben.

Bitte beachten Sie:

  • Im Eingangsbereich und in allen geschlossenen Räumen ist das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes Pflicht.
     
  • Um die Abstandsregeln einhalten zu können, ist die Besucherzahl begrenzt. Deshalb kann es zu Wartezeiten beim Einlass kommen.
     
  • Wegen des Aufbaus der neuen Sonderausstellung "Boten, Helfer und Gefährten" ist die Maschinenhalle zur Zeit nicht zugänglich.
     
  • Das Kinderbergwerk "Zeche Knirps" hat an den Wochenenden zu den gewohnten Zeiten geöffnet (Sa 14-18 Uhr; Sonntag 11-18 Uhr). Die Anzahl der Gäste ist begrenzt.
     
  • Bis einschließlich den 30. Juni 2020 finden in unserem Museum keine Veranstaltungen oder Führungen statt. Dafür sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort für Sie da und geben gerne Auskunft.

Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram. Alle digitalen Angebote des LWL-Industriemuseums finden Sie auf der Seite Kultur digital.

Grafik: LWL

Zeche Hannover I Bochum

Eine Burg für den Bergbau

Wie eine mittelalterliche Burg ragt der Förderturm der Zeche Hannover in den Himmel des Bochumer Nordens. Schon die Zeitgenossen waren beeindruckt von der trutzigen Architektur.

Prachtstück im Innern der Maschinenhalle ist die Dampffördermaschine aus dem Jahr 1893. Es ist das älteste Exemplar, das im Ruhrgebiet an einem Originalstandort erhalten blieb. Bei Schauvorführungen setzen wir für Sie diesen Dinosaurier der Technik in Bewegung. Die Atmosphäre harter Arbeit prägt das Innere des mächtigen Malakowturms aus dem Jahr 1857. Hier fuhren die Bergleute in den 750 Metern tiefen Schacht ein, hier kam die Kohle aus der Tiefe zu Tage – bis die Zeche Hannover 1973 als letztes Bochumer Bergwerk schloss.

Seit einigen Jahren fördern wir auf der Zeche Hannover Kultur statt Kohle. Sonderausstellungen und Veranstaltungen – vom großen Dampffestival bis zum Bouleturnier – locken im Sommerhalbjahr ins Industriemuseum. Die Attraktion für junge Besucher ist unsere Zeche Knirps. Hier können Mädchen und Jungen spielerisch den Betriebsablauf in einem Bergwerk kennen lernen. Zum Museum gehören außerdem drei Arbeiterhäuser mit zeittypisch gestalteten Gärten.

Öffnungszeiten

Zeche Hannover
6.5. – 25.10.2020
Mittwoch-Samstag 14 – 18 Uhr
An Sonn- und Feiertagen 11 – 18 Uhr


Zeche Knirps
Geöffnet zum freien Spiel Sa 14 – 18 Uhr, an Sonn- und Feiertagen 11 – 18 Uhr

Eintritt frei

Adresse & Kontakt

LWL-Industriemuseum
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum

Tel.: 0234 282539-0
Fax: 0234 282539-19
E-Mail: zeche-hannover@lwl.org