Schiffshebewerk Henrichenburg

LWL-Industriemuseum | Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur

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15.2.-4.11.2018

Vom Streben nach Glück

200 Jahre Auswanderung aus Westfalen nach Amerika

Hunderttausende Westfalen wanderten im 19. und 20. Jahrhundert aus Westfalen nach Amerika aus, um dort ihr Glück und Arbeit zu finden. Not und Unterdrückung in der Heimat, aber auch Abenteuerlust waren wichtige Beweggründe für die Auswanderung. Die Ausstellung beleuchtet mit über 100 Exponaten und zahlreichen Bildmotiven die Geschichte der Auswanderer aus Westfalen und dem Ruhrgebiet. Sie zeigt die Reisewege und das Leben und Wirken der Auswanderer in Nordamerika und stellt ausgewählte Biografien vor.

Mehr Informationen auf der Seite zur Ausstellung "Vom Streben nach Glück".

Postkarte eines Auswandererschiffes im Hamburger Hafen. Foto: Deutsches Auswandererhaus Bremerhaven
Kohleverladung am Hafen Duisburg-Ruhrort.

25.3. - 28.10.2018

Laden und Löschen

Von der Sackkarre bis zum Container

Fotografien aus den Ruhrgebietshäfen

Eine Vielfalt von Gütern wurde zwischen Duisburg und Dortmund umgeschlagen: Stückgut in Fässern, Säcken und Kisten, Schüttgut wie Getreide, Erz, Steine und Erden sowie Flüssigkeiten aller Art. Jahrzehntelang spielte Kohle die Hauptrolle im Revier. Seit den 1960er Jahren hat der Container den Warenumschlag revolutioniert. Die Ausstellung auf dem Lastkahn "Ostara" zeigt historische Bilder aus den vergangenen hundert Jahren, ergänzt durch aktuelle Aufnahmen der Fotografin Brigitte Kraemer.
Mehr Informationen auf der Seite zur Ausstellung "Laden und Löschen".


Die Ausstellung ist Teil der Initiative Glückauf Zukunft! zum Ende des Steinkohlenbergbaus.