Glashütte Gernheim

LWL-Industriemuseum | Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur

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Mattiertes Weinglas von Ulrica Hydman-Vallin, entworfen um das Jahr 2000. Foto: Christian Jentsch

Vorschau: 21.10.2018-12.5.2019

Weingläser aus vier Jahrhunderten

Die Sammlung Christian Jentsch

Aus welchen Gläsern trinken wir Wein? Diese Frage wurde in den letzten vier Jahrhunderten unterschiedlich beantwortet. Die Ausstellung mit Gläsern aus der Sammlung Jentsch widmet sich diesem Thema. Das Spektrum der gezeigten, kunstvoll gestalteten Gläser reicht von 1600 bis zur Gegenwart.

Mehr Informationen auf der Seite zur Ausstellung.

Eröffnung: Sonntag, 21.10.2018, 15 Uhr

Vorschau: 21.10.2018-12.5.2019

20 x Glas aus Gernheim

Im Oktober kann die Glashütte Gernheim auf 20 Jahre Museumsarbeit zurückblicken. Im Zentrum stand dabei die Arbeit am Glasofen. Anlässlich des Jubiläums erinnert das Museum deshalb an die großen Ausstellungen mit Glasobjekten, die in Gernheim entstanden sind oder repräsentativ für die Konzeption des Hauses stehen. Darunter sind Werke von Erwin Eisch, Karin Hubert oder Ursula Huth. Objekte neueren Datums aus der Hand finnischer oder italienischer Glasmacher erweitern die Sammlung ebenso wie historische Stücke, so z.B. farbenprächtige Objekte der französischen Verreries Schneider.

Weitere Informationen auf der Ausstellungsseite.

Eröffnung: Sonntag, 21.10.2018, 15 Uhr

Eine Schale von Veronika Beckh, geformt unter Anwendung der Heißglas-Technik. Foto: Peter Hübbe
ZEISS IKON Stufenspiegel-Pendelleuchten, Entwurf von Adolf Meyer, 1930, Foto: Uli Steube

Vorschau: 10.2.-25.8.2019

Leuchten der Moderne

Glasproduktion im Licht des Bauhauses

Vor 100 Jahren wurde in Weimar das Bauhaus gegründet. Anlässlich des Jubiläums stellt das LWL-Industriemuseum Beleuchtungsglas der Moderne erstmals in einer Überblicksausstellung vor. Sie schlägt einen Bogen vom hitzebeständigen Glas über die Formkonzepte des Bauhauses über Wilhelm Wagenfelds Entwürfe der 1930er Jahre bis zu den Formen der sogenannten Neuen Sachlichkeit. Die Präsentation der Leuchten – allesamt seltene, vielfach nie gezeigte Objekte aus Museen und Privatsammlungen – wird begleitet von zeitgenössischen Fotos, Werbematerial, Katalogen und Entwurfszeichnungen. Die Ausstellung ist Teil des Verbundprojektes „100 Jahre Bauhaus im Westen“.