Für die Menschen, für Westfalen-Lippe Signet: LWL-GeodatenKultur
Benutzername:  
Passwort:  
Trennlinie; Beginn des Seitenfußes
  Start     Karte     Suche     Auswahlliste     Objektansicht     Hilfe  
Bagno / Schlossgarten Steinfurt, Burgsteinfurt
 

Die Geschichte der am Flüsschen Steinfurter Aa errichteten Wasserburg führt bis in 12. Jahrhundert zurück. Nach der Zerstörung im Jahre 1164 begannen die Herren von Steinfurt mit dem Wiederaufbau der mittelalterlichen Burg. Im 15. Jahrhundert gelangte die wehrhafte Anlage an die Bentheimer Grafen. Das Wasserschloss wird noch heute von der fürstlichen Familie zu Bentheim-Steinfurt bewohnt. Die weitläufige Parkanlage im Südosten des Wasserschlosses erhielt seinen Namen von einem um die Mitte des 18. Jahrhunderts errichteten Badehäuschen (ital. "il bagno"). Die Blütezeit der einstmals kunstvoll gestalteten und weit gerühmten, fast 50 Hektar großen, Garten- und Parkanlagen war der Zeitraum zwischen 1765 und 1820.

Externe ID: T-P363N504-20080402-0001
Erfassungsdatum: 02.04.2008
Kategorie: Siedlung
Datenherkunft: Redaktion


Übergeordnetes Objekt:
  • (keins)
Untergeordnete Objekte:
  • (keine)



In Karte anzeigen

2011: Schloss Steinfurt

Zugehöriges Objekt

Bagno / Schlossgarten Steinfurt, Burgsteinfurt (Kulturlandschaft)

 

­

Eigentümer und Zugänglichkeit
Fürstenhaus von Bentheim-Steinfurt; Stadt Steinfurt; der Park ist öffentlich zugänglich.­

Naturräumliche Situation, Lage und Größe
Westfälisches Tiefland - Kernmünsterland; unmittelbar am Südwestrand des historischen Stadtkerns von Burgsteinfurt; etwa 50 Hektar.

Allgemeine Angaben zur Geschichte
Die Geschichte der am Flüsschen Steinfurter Aa errichteten Wasserburg führt bis in 12. Jahrhundert zurück. Nach der Zerstörung im Jahre 1164 begannen die Herren von Steinfurt mit dem Wiederaufbau der mittelalterlichen Burg. Im 15. Jahrhundert gelangte die wehrhafte Anlage an die Bentheimer Grafen. Das Wasserschloss wird noch heute von der fürstlichen Familie zu Bentheim-Steinfurt bewohnt. Die weitläufige Parkanlage im Südosten des Wasserschlosses erhielt seinen Namen von einem um die Mitte des 18. Jahrhunderts errichteten Badehäuschen (ital. "il bagno").

Gebäude und Ausstattung
Das Wasserschloss liegt mit seinen vielgestaltigen Bauten auf einer Vor- und auf einer Hauptinsel. Die Vorburg ist an der Außenseite von einer Ringmauer umgeben, an die sich mehrere Gebäude anlehnen. Der Zugang erfolgt über eine steinerne Brücke durch ein schmuckes Fachwerk-Torhaus aus dem 15. Jahrhundert. Von den beiden auf der Vorinsel angesiedelten Burgmannshöfen hat sich noch der Rheinesche Hof von 1617 erhalten. Anstelle des anderen Hauses wurden im frühen 19. Jahrhundert zwei große Ökonomiegebäude errichtet, an die sich mehrere Wagenremisen anschließen. Das barocke Brunnenhäuschen in der Mitte des Hofes stand ursprünglich im Kloster Frenswegen bei Nordhorn. Es gelangte durch die Säkularisation im 19. Jahrhundert in den Besitz der Fürsten von Bentheim.

Auf der Hauptinsel liegt die Burg als wehrhafter Rundbau auf einem oval angelegten und künstlich aufgeschütteten Erdhügel, einer sogenannten Motte. Zu den ältesten Bauteilen gehören Teile der Ringmauer, der mittelalterliche Torturm und eine romanische Doppelkapelle vom Ende des 12. bis Anfang des 13. Jahrhunderts. Hinter dem Durchgang des mächtigen Torturmes öffnet sich der weite Raum des Innenhofes mit seiner malerischen Bebauung, die vom 12. bis ins 19. Jahrhundert hinein fast alle Stilelemente der Architekturgeschichte aufweist. Aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammt das "Neue Steinhaus" mit seinen charakteristischen gotischen Treppengiebeln und einem alten Rittersaal im Innern. Von den verschiedenen Bauten des 16. bis 18. Jahrhunderts ist besonders das Haus der Gräfin Walburg mit einem prachtvollen, zweigeschossigen Vorbau aus dem Jahre 1559 erwähnenswert. Der Vorbau, die sogenannte Auslucht, ist mit reichen Ornamenten der Frührenaissance verziert und gilt als ein bedeutendesWerk des Münsterischen Bildhauers Johann Brabender.

Das vom Park aus einheitlich wirkende Bauensemble der Hauptinsel wird jeweils vom mittelalterlichen Torturm mit seiner barocken Haube und einem im südwestlichen Winkel des Burghofes 1595 errichten großen, viereckigen Treppenturm überragt. Deutlich hebt sich im Süden der Anlage der markante Treppengiebel des "Neuen Hauses" von der vorwiegend ringförmigen und traufseitigen Bebauung ab. An das alte Gebäude schließt sich ein sogenannter Blumengang an. Der zweigeschossige Vorbau wurde 1878 als Verbindungsgang vom Rittersaal zu weiteren Schlossräumen errichtet und gleichzeitig auch als Wintergarten benutzt.

Im Park wurde 1774 ein prächtiger Konzertsaal vollendet. Graf Karl und sein Sohn und späterer Nachfolger Ludwig hatten neben ihrer Leidenschaft für die Gartenkunst auch ein ausgeprägtes Musikinteresse. Beide Grafen wirkten als begeisterte Flötisten regelmäßig bei Konzerten der Gräflichen Hofkapelle mit. Die Konzertgalerie ist das älteste erhaltene Gebäude im Bagno, und gilt als der erste freistehende Konzertsaal auf dem europäischen Kontinent. Durch die Öffnung der Fenstertüren an den Längsseiten konnte bei den sonntäglichen Konzerten eine große Zuhörerschaft mit in den Musikgenuss einbezogen werden. Im Zuge der detailgetreuen Restaurierung hat man 1994 durch den Anbau eines Foyergebäudes einen zeitgemäßen Veranstaltungsort geschaffen. Um das Erscheinungsbild des einzigartigen Konzertsaals nicht zu verfälschen, wird jeweils vor und nach den Veranstaltungen ein beweglicher Verbindungsgang zwischen den beiden Gebäuden aus- und eingefahren.

Art der Grünanlage
Schlossgarten

Beschreibung
Die Blütezeit der einstmals kunstvoll gestalteten und weit gerühmten Garten- und Parkanlagen war der Zeitraum zwischen 1765 und 1820. Mit der Regierungszeit des Grafen Karl Paul Ernst zu Bentheim-Steinfurt beginnt die Geschichte des Bagnos. Er hatte die Zeit des Siebenjährigen Krieges (1756 bis 1763) in Frankreich verbracht und lernte von Paris aus zahlreiche französische Gärten und Parks kennen. Begeistert von diesen Anlagen begann er nach seiner Rückkehr ab 1765 mit der Gestaltung einer großzügigen regelmäßigen Barockanlage, die weit in den an das Schloss angrenzenden Wald reichte. Zu dieser Zeit gab es jenseits der Gräfte im Südosten des Schlosses bereits einen barocken Garten und einen umzäunten Tiergarten. Beide Anlagen waren ausschließlich der Nutzung durch die gräfliche Familie vorbehalten. Die neue Anlage sollte in ihren Ausmaßen deutlich größer ausfallen und der Bevölkerung sowie auswärtigen Gästen offen stehen.

Obwohl nach dem Siebenjährigen Krieg in der europäischen Gartenkultur erste Tendenzen zur Abwendung von der formalen französischen Gartenkunst hin zu landschaftlichen Formen der englischen Gartenarchitektur bestanden, hatte Graf Karl seine Vorlieben zunächst noch im klassisch französischen Vorbild. Er beauftragte seinen Oberforstmeister Johann Jost von Loen mit dem Ausbau des ausgedehnten Waldes zu einem großzügigen Park. Zudem sollte in einiger Entfernung zum Schloss eine Sommerresidenz mit den erforderlichen Bauten und einem geometrischen Garten angelegt werden. Durch das Waldgebiet führten zur dieser Zeit drei Wege von Burgsteinfurt nach Münster. Der breiteste Weg wurde zur "Großen Allee" ausgebaut und bildete eine vom Schloss in östlicher Richtung verlaufende mehr als ein Kilometer lange Achse durch den Park. Eine zweite Allee, die Flussallee, lief in südlicher Richtung auf einen Aussichtspunkt an der Steinfurter Aa zu.

In der Nähe der heutigen Bagno-Gaststätte, der Vorläuferbau wurde 1780 als Garde- und Aufseherhaus erbaut, stand ursprünglich das kleine Badehaus, welches der Anlage ihren Namen gab. An dieser Stelle ließ Graf Karl als Sommerresidenz ein kleines Lustschloss errichten. Als Unterkunft für den Hofstaat und die Gäste wurde das Gebäude um vier Pavillons ergänzt. Um das Ensemble gestaltete man einen geometrischen Garten, der von einer quadratischen Gräfte eingefasst wurde. Mitten im Wald entstand so als Sommersitz die barocke Anlage des sogenannten Bagnoquadrats. Der geometrische Garten war mit Heckengängen, Blumengärten, einer kleinen Kaskade und Volieren ausgestattet. Das Bagnoquadrat wurde von der Großen Allee seitlich durchschnitten, so dass man vom Schloss durch den Wald kommend die repräsentative Anlage durchfuhr.

Am Endpunkt der Großen Allee wurde 1774 der prächtige Konzertsaal vollendet. Ursprünglich erstreckte sich an der Nordostseite des Konzertsaales eine weitere barocke Achse in den Wald. Nach dem Vorbild einer vergleichbaren Gestaltung im Schlosspark von Versailles stieg im Zentrum der Achse eine kleine Fontäne bis zu einer Höhe von 14 m empor. Gespeist wurde die Fontäne durch eine über 1.000 m weit reichende Holzrohrleitung von einem Wasserspeicher, dem Ägyptischen Turm auf dem Buchenberg.

Überregionale Bedeutung und Popularität bekam das Bagno vor allem durch die verschiedenartigsten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, die zunächst Graf Karl und später dann Graf Ludwig im Park errichten ließen. Damals wurde ein regelrechter Vergnügungspark angelegt. Die Grafen verbrachten mehrere Monate des Jahres im Ausland, vor allem in Frankreich und England, um sich dort für die Gestaltung und Ausstattung des Parkes inspirieren zu lassen. In Anlehnung an die großen europäischen Vorbilder stand auch beim Ausbau des Bagnos eine Häufung von vielfältigen Attraktionen im Vordergrund, die bei den Besuchern Bewunderung und Erstaunen auslösten. Inmitten des dichten heimischen Waldes eröffneten sich plötzlich Ausblicke auf effektvoll gestaltete Partien mit exotischen Bauwerken, die jedoch nicht immer ungeteilte Zustimmung fanden.

Die Bevölkerung und die teilweise aus ganz Europa anreisenden Gäste und Besucher schienen dies jedoch anders zu sehen. Sie kamen in Scharen, um griechische und römische Tempel, eine türkische Moschee, verschiedene orientalische und chinesische Miniaturbauten, Brücken oder landschaftlich gestaltete Anlagen wie im sogenannten Ägypten zu erleben. 1787 waren insgesamt 39 dieser Bauten und Sehenswürdigkeiten im Park vorhanden. Die besondere Vielfalt der zahlreichen Elemente nach englischem, französischem und chinesischem Vorbild führte bald zu der Bezeichnung des Gartens als "Jardin Anglais, Francais, Chinois". In dieser für das Rokoko typischen Mischung aus verschiedenen Gestaltungseinflüssen und exotischen Kuriositäten fanden Feste, Konzerte, Unterhaltungsspiele, Theateraufführungen, Feuerwerke und natürlich auch Bootsfahrten auf dem See statt.

Eine besondere Attraktion war die Große Fontäne, die seinerzeit größte in Westfalen. Sie wurde nach dem Vorbild der Fontäne des Park­s am Schloss Wilhelmshöhe bei Kassel errichtet. Im Volksmund ist überliefert, dass sich Graf Ludwig heimlich nachts in den Park des Landgrafen zu Kassel eingeschlichen haben soll, was unter Strafe verboten war, um die dortige Fontäne zu erforschen. Damit die Fontäne den enormen Wasserstrahl von 36,6 cm Durchmesser und 28 m Höhe erzeugen konnte, wurde eigens ein 32 m hohes, hölzernes Wasserrad erbaut, das mit Wasser aus der Steinfurter Aa einen etwa 12 fassenden Vorratsbehälter im Ägyptischen Turm befüllte. Für diesen Vorgang wurde ein ganzer Tag benötigt. Die Fontäne konnte jedoch nur fünf Minuten lang mit dieser Wassermenge betrieben werden. Als Zeugnis dieser technischen Meisterleistungen sind heute noch die Reste des Föntänenteiches im Wald erkennbar.

Der Bau dieser mächtigen Anlage viel bereits in die Verantwortung des Grafen Ludwig, der im Alter von 24 Jahren 1780 die Grafschaft von seinem Vater übernahm. Mit dem Generationswechsel kam es auch zu größeren Veränderungen im Park. In Deutschland setzte sich inzwischen immer stärker das Ideal des Englischen Landschaftsgartens durch. Mit Rücksicht auf das Wirken seines Vaters ließ Graf Ludwig weite Teile der regelmäßig barocken Parkelemente landschaftlich umgestalten. Vor allem die bisher geraden Wege erhielten mit Ausnahme der Großen Allee und der Flussallee von nun an geschwungene Formen. Ludwig widmete sich besonders dem weiteren Ausbau des Bagnosees. Bereits sein Vater hatte ab 1770 großen Aufwand für die Anlage des Sees betrieben. Bürger, Soldaten und andere Bedienstete des Grafen gruben in monatelanger Handarbeit den bis 1,50 Meter tiefen See gegen einen guten Lohn aus. Gemeinsam mit seinem Baudirektor Leutnant Friedrich Christian von Schatzmann ließ Ludwig den See noch einmal deutlich bis zum Bagnoquadrat hin vergrößern. Bei der Erweiterung des Sees erhielten auch die fünf Inseln ihre endgültige Form. Auf der Ruineninsel und der Rotundeninsel errichtete man als stimmungsvolle Blickpunkte weithin sichtbare Bauwerke. Die Roseninsel und die Blumeninsel waren ausschließlich gärtnerisch gestaltet. Auf der Arioninsel ganz im Süden des Sees wurde mit dem Bodenaushub des Sees ein kunstvoller Berg modelliert, von dem sich eine mehrstufige Wasserkaskade ergoss. Um auf die Arioninsel zu gelangen, mussten die Besucher den Weg über die Ketten- und die Knüppelbrücke nehmen.

Mit der Besetzung der Grafschaft durch napoleonische Truppen im Jahre 1806 setzte bereits der langsame Niedergang des Bagnos ein. Graf Ludwig weilte lange Zeit in Frankreich, um seine verlorenen Privilegien zurückzufordern. Ludwigs Sohn Alexis, der mit der weiteren Unterhaltung des Bagnos betraut war, teilte nicht die Gartenleidenschaft seiner Vorgänger und verlegte den Familienwohnsitz in das Bentheimer Schloss. 1815 kam die Grafschaft Steinfurt nach Preußen. Nach dem Verlust der Landeshoheit kehrte Ludwig erst 1817 nach Steinfurt zurück und verstarb noch im selben Jahr. Da sich die wirtschaftlichen Grundlagen des inzwischen in den Fürstenstand erhobenen Adelshauses grundlegend veränderten, war an eine intensive Unterhaltung oder gar Erweiterung des Parks nicht mehr zu denken. 1820 begann der Abbruch der vielgestaltigen Bauwerke und der Park wurde in der nachfolgenden Zeit hauptsächlich forstwirtschaftlich genutzt. In dem vormals durch zahlreiche Besucher stark frequentierten Park eroberte sich eine artenreiche Flora und Fauna neue Lebensräume. 1898 wurde im Bereich des alten barocken Gartens am Schloss eine bronzene Bismarkstatue und nach dem 1. Weltkrieg ein monumentales Denkmal zu Ehren der Gefallenen aufgestellt. Mitten im Wald hat die fürstliche Familie am Rande des einstigen Tiergartens 1906 ihren Friedhof angelegt.

Erst mit der Gründung des Golfclubs Münsterland und der Aufnahme des Spielbetriebes im Jahre 1952 fand wieder eine raumgreifende Nutzung des Bagnos statt. Nahezu alle Wiesenflächen des Parks werden heute als Anlagen des Golfclubs genutzt. Die Neue Wache, 1806 als Wachhaus für die gräflichen Soldaten erbaut, wird heute vom Golfclub als Vereinsheim genutzt.

Literaturangaben

  • Döhmann, Karl Georg (1907): Das Bagno. Geschichte des Fürstlich Bentheimschen Parks Bagno bei Burgsteinfurt. Burgsteinfurt.
  • Landschaftsverband Westfalen-Lippe Westfälisches Amt für Landschafts- und Baukultur des LWL (Hrsg.) / Bufe, Thomas / Kalle, Hartmut (Texte) et al. (2004): Parks und Gärten links und rechts der Ems (regionaler Reiseführer). Münster-Hiltrup, Seite 120 - 127.
  • Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Westfälisches Amt für Landschafts- und Baukultur des LWL (Hrsg.) / Bufe, Thomas / Kalle, Hartmut (Texte) (2004): Parks und Gärten links und rechts der Ems [ein Projekt im Rahmen der Regionale 2004 links und rechts der Ems]. Münster-Hiltrup, Seite 34 - 41.
  • Korzus, Bernhard (1993): Das Bagno in Steinfurt. In: Gärten der Goethezeit: Günther, Harri (Hrsg.), Leipzig, Seite 124 - 131.
  • Pries, Hans-Walter (Bearbeitet) (1988): Das Steinfurter Bagno. Alte Beschreibungen und Ansichten. In: Schriftenreihe des Kreisheimatbundes Steinfurt, Band 5, Greven.
Externe ID: LWL-GUP00283
Erfassungsdatum: 01.01.2002
Kategorie: Schlosspark
Erfassungsmaßstab: keine Beschränkung
Erfassungsmethode:
  • Archivauswertung
  • Literaturauswertung
  • Geländebegehung/-kartierung
  • Auswertung historischer Fotos
  • Auswertung historischer Karten
  • mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger
Touristische Bedeutung: hoch - ist einen Umweg wert
Naturnähe: verändert/beeinflusst
Historischer Zeitraum: ab 1765
Datenherkunft: LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen
Seiten-URL: https://www.lwl.org/geodatenkultur/objekt/10037764


In Karte anzeigen

2011: Bagno
2011: Schlossgarten Steinfurt
2011: Steinfurter Bagno
2006: Steinfurter Bagno
2003: Schloss Burgsteinfurt
1972: Schloss Burgsteinfurt
1956: Schloss Burgsteinfurt
1935: Schloss Burgsteinfurt
1930: Schloss Burgsteinfurt
1916: Schloss Burgsteinfurt
1897: Burgsteinfurt
1842: Burgsteinfurt
1793: Steinfurt-Burgsteinfurt