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Kurpark Bad Oeynhausen
 

Im Zentrum von Bad Oeynhausen gelegene historische Kurparkanlage, deren Entstehungsphase 1847 mit dem Entwurf eines Hauptanlagenplans von Peter Joseph Lenné beginnt, der Generaldirektor der königlichen Gärten in Preußen war. Die Anlage wurde im Laufe ihrer Geschichte mehrfach erweitert und umgestaltet.

Externe ID: T-P363N403-20080214-0003
Erfassungsdatum: 14.02.2008
Kategorie: Siedlung
Datenherkunft: Redaktion


Übergeordnetes Objekt:
  • (keins)
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2008: Kurpark Bad Oeynhausen

Zugehöriges Objekt

Kurpark Bad Oeynhausen (Kulturlandschaft)

 

Eigentümer und Zugänglichkeit:
Staatsbad Bad Oeynhausen, Ostkorso 12, 32543 Bad Oeynhausen. Die Anlage ist öffentlich zugänglich.

Naturräumliche Situation, Lage und Größe:
Ravensberger Land; im Zentrum des Ortes; der Kurpark ist etwa 26 Hektar groß.

Allgemeine Angaben zur Geschichte:
Die mehr als 150jährige wechselvolle Geschichte des Kurparks von Bad Oeynhausen hat ihre Gestalt in den unterschiedlichen Parkbereichen und einer ganzen Anzahl von historischen und modernen Gebäuden hinterlassen. Im Park treffen die Besucher auf die Zeugnisse einer glanzvollen und mondänen Kur- und Bäderwelt, die ihren Höhepunkt in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts hatte.

Eher bescheiden begann der Anfang des Staatsbades zur Mitte des 18. Jahrhunderts, als im Königreich Brandenburg-Preußen mit dem Aufbau der Salzindustrie begonnen wurde. Zu dieser Zeit entstand eine Saline mehr als 1 ­km­ nordöstlich vom heutigen Kurbezirk entfernt. Einige Wohnhäuser und eine Gastwirtschaft bildeten beim damaligen Ort Rehme die Siedlung Neusalzwerk. Im Zentrum waren zwei Solequellen, die Gebäude der Salzsiederei und das Gradierwerk.

Die Stadt verdankt ihren Namen und ihre Entstehung dem Oberbergrat Carl August Freiherr von Oeynhausen. Er leitete 1839 die Bohrungen, bei denen auf der Suche nach neuen Solequellen eine Heilquelle mit Thermalsole entdeckt wurde. Noch im selben Jahr wurden, damals noch in einer provisorischen Bretterbude, erste Wannenbäder verabreicht. Nach der Erteilung der staatlichen Konzession im Jahre 1845 entstand das erste Badehaus mit 24 Wannen. Vom preußischen Staat gefördert, nannte es sich von nun ab "Königliches Bad". Die direkte Lage an der 1847 neu eröffneten Köln-Mindener Eisenbahnstrecke ermöglichte das schnelle Wachstum des Bades. Der inzwischen ausgeweitete Badebetrieb mit kleinen Hotels und Logierhäusern bekam drei Jahre später, auf eine Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. hin, den Namen "Bad Oeynhausen".

Nach dem Ende des 2. Weltkriegs nahm die Britische Rheinarmee in Bad Oeynhausen ihr Hauptquartier und umzäunte weitläufig den Kurpark mit Stacheldraht. Die Bäume des Parks wurden stellenweise abgeholzt und als Brennmaterial genutzt. Das Kurhaus diente als Kantine, die Badehäuser funktionierten sie zu Büros oder Magazinen und die Wandelhalle zur Ladenstraße um.

Gebäude und Ausstattung:
Das älteste im Park vorhandene Gebäude ist das spätklassizistische Badehaus I. Es wurde 1854 bis 1857 von Carl Ferdinand Busse errichtet. Er war ein langjähriger Mitarbeiter und Schüler des bedeutendsten deutschen Baumeisters im 19. Jahrhundert, Karl Friedrich Schinkel. Um 1860 entwarf Busse auch den kleinen Trinkpavillon südlich des Badehauses. In der "Trinkhalle" wurden Mineralbrunnen aus verschieden Quellen des In- und Auslandes ausgeschenkt.

Die ungewöhnliche Funktion des Kurparks als Stadtkern wird mit den beiden 1874 fertiggestellten neugotischen Kirchen deutlich. Der bedeutende Kirchenbauarchitekt Friedrich August Stüler lieferte die Entwürfe für die katholische Kirche am Westkorso und die evangelische Kirche am Ostkorso. Bereits 1858 soll der preußische König selbst die Bauplätze ausgesucht haben. Die evangelische Kirche ist 1956 nach einem Brand neu erbaut worden. Als neues Solbadehaus wurde 1885 das große repräsentative Badehaus II eingeweiht. Es vereint die Bauformen von Neorenaissance und Neobarock.

Zum Gedächtnis an den königlichen Salinen- und Kurdirektor August Freytag stiftete 1896 seine Familie den sogenannten "Chinesische Pavillon". Das kleine Memorialgebäude ist heute in der Nähe des Teiches am Ostkorso aufgestellt.

Als königliche Kurverwaltung diente ursprünglich der 1903 errichtete Neorenaissancebau, in dem sich heute das Haus des Gastes befindet. Von 1905 bis 1908 entstand am Südende des Kurparks das monumentale neobarocke Kurhaus, das in seiner äußeren Erscheinung an große barocke Schlossbauten erinnert. Die Gestaltung des Innern orientierte sich an dem Vorbild der Pariser Oper. Mit dem Bau des neuen Kurhauses erreichte das Bedürfnis nach Repräsentation und überschwänglicher Lebensart seinen Höhepunkt. Die Idee eines Kurbades von Weltrang sollte mit der Architektur ihren Ausdruck finden. Nach Vorbildern der aristokratischen Baukultur des Spätbarocks wurde 1915 das neue Kurtheater fertiggestellt. Es sollte mit seiner Bauform an die Bedeutung der Residenztheater des 18. Jahrhunderts anknüpfen. Mit der Eröffnung der neoklassizistischen Trink- und Wandelhalle im Jahre 1926 war das heute noch bestehende Ensemble der historischen Badearchitekturen vervollständigt.

Anstelle eines früheren Badehauses entstand ab 1955 der großräumige Gebäudekomplex der Gollwitzer-Meier-Klinik. Die bis dahin erhaltene und von Lenné geplante dreistrahlige Achse als Hauptzugang in den Park und zur Trink- und Wandelhalle wurde im Zuge der Baumaßnahmen beseitigt. Nach dem Abriss des historischen Konzertgartens in den 1950er Jahren entstand 1964 am Kurhaus eine große rechteckige Konzertterrasse. Der Konzertplatz wird durch fünf Brunnen und mehrere unterschiedlich große rechteckige oder quadratische Pflanzbeete gegliedert. Stützmauern, Stufen und Sitzgelegenheiten sind aus Sichtbeton gefertigt. Mattern hat mit dieser Planung einen bewussten Gegensatz zur Historie manifestiert. Die modernen Formen und Materialien stehen im bewussten Gegensatz zur historischen Architektur.

Art der Grünanlage:
Historischer Kurpark.

Entstehungs- / Entwicklungsgeschichte:
Die Entwicklungsgeschichte des Kurparks ist eng mit der Entstehung der Badearchitekturen verknüpft. Dabei durchläuft die gärtnerische Gestaltung der Anlagen drei Hauptphasen. Die Entstehungsphase beginnt 1847 mit dem Entwurf eines Hauptanlagenplans von Peter Joseph Lenné, dem Generaldirektor der königlichen Gärten in Preußen. Zwischen 1850 und 1853 wurde nach seinen Plänen ein im Grundriss hufeisenförmiger Park angelegt. Der von einer mit Alleebäumen bepflanzten Straße, dem Corso, umgrenzte Park war seitdem das städtebauliche Zentrum des schnell wachsenden Badeortes. Da sich weite Teile des Areals noch in Privatbesitz befanden, dauerte die umfassende Gestaltung des Kurparks bis zum Ende des Jahrhunderts. Die charakteristische Grundstruktur der Lennéschen Planung ist bis heute weitgehend erhalten geblieben. Zum Vermächtnis des bedeutendsten Gartengestalters des 19. Jahrhunderts gehört auch der landschaftliche Parkteil im östlichen Bereich mit seinem alten Baumbestand.

1896 entstand die Anlage des Rosengartens vor dem ehemaligen Gebäude der "Schweizer Milchkur-Anstalt". Mädchen in Schweizer Tracht servierten hier den Gästen frische Milch von Kühen, die im benachbarten Stall untergebracht waren. Im historischen Rosengarten waren die Wege entweder von Hochstammrosen oder von Laubenbögen (Treillagen) umgeben, an denen sich Kletterrosen emporrankten. An der Stelle der historischen "Molkerei" befindet sich heute die nach dem Rosengarten benannte moderne Klinik. Nördlich vom Rosengarten ist in jüngster Zeit ein Heide- und Azaleengarten entstanden.

Mit der Anlage des südlichen Parkteils durch den Düsseldorfer Gartenarchitekten Fritz Gude wurde 1896 die Gestaltung des Kurparks vollendet. Die landschaftliche Gestaltung dieser Zeit wird zum großen Teil in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts durch den Neubau des Thermalbades, der Kurparkklinik und der Umnutzung des Kurhauses zum Spielkasino beseitigt.

Die Errichtung von neuen Badearchitekturen hatte im frühen 20. Jahrhundert zur Folge, dass auch das gärtnerisch gestaltete Umfeld einem ständigen Wandel unterlag. Der Zeitraum von 1903 bis 1908 markiert auch die entscheidende 2. Phase in der gartenhistorischen Entwicklung des Kurparks. Der Gartenarchitekt Reinhold Hoemann wurde von der Kurverwaltung mit der Anlage eines großen Parterres vor dem Kurhaus beauftragt. Vom Kurhaus bis zur Wandelhalle wird seitdem der mittlere Bereich des Kurparks von einer breiten Achse bestimmt, in deren Mitte ein großer Springbrunnen steht. Vor der Terrasse des Kurhauses entstand damals ein Konzertgarten, in dessen Mittelpunkt ein großes Wasserbecken mit einer bunt illuminierten Leuchtfontäne installiert wurde. Der freie Platz um das Wasserbecken herum war mit geschnittenen Ahornbäumen bepflanzt. Die seitliche Rahmung des Gartens erfolgte jeweils durch eine gläserne Veranda. Den Abschluss bildeten zwei Pavillons in barocken Formen. Ein hohes kunstvolles Gitter schloss den Garten nach außen ab und zwei Sphinxen schmückten als Torwächter den Eingang. Auf dem leicht abfallenden Gelände wurden unterhalb des Konzertgartens zwei weitere große Parterrebereiche angelegt. Die Rasenparterres mit parallel geführten Promenadenwegen hatten an den Rändern schmale Teppichbeete, die mit Buxus, Taxus und Zierblumen bepflanzt waren. Das monumentale Kurhaus beherrscht vom höchsten Punkt des Parks seit dieser Zeit die gesamte Anlage.

1926 wird außerhalb des ursprünglichen Parkgeländes die Jordanquelle erbohrt. Sie ist mit einer Sprudelhöhe von über 50 m seither das Wahrzeichen des Kurbades.

Im Jahre 1953 wurde nach dem Abzug des britischen Militärs der prominenteste Gartenarchitekt der "Adenauerära", Prof. Hermann Mattern, mit der Erarbeitung eines Generalplanes beauftragt. Der Generalplan bildete die Grundlage zur Integration weiterer Neubauten in den Park. Bis 1969 war Mattern immer wieder mit Teilplanungen für den Kurpark beschäftigt und beeinflusste damit das Erscheinungsbild des Parks bis in die Gegenwart hinein.

Im Gegensatz zu den früheren Zuständen bevorzugte der 1954 vorgelegte Plan eine landschaftliche Gestaltung des Kurparks. Um die strenge Ausrichtung auf das neubarocke Gartenparterre zu mindern, veränderte Mattern besonders das große obere Rasenparterre. Die regelmäßigen Rechteckformen des Parterres wurden aufgelöst und statt dessen eine unregelmäßige Wiesenfläche angelegt. Auch beseitigte er die alten geometrisch ausgerichteten Blick- und Wegeachsen im Park. Als weitere Maßnahme erfolgte 1954 der Bau der "Oeyne", einem etwa 2 m­ breiten künstlichen Wassergraben, der den Park statt eines Zaunes zu etwa 2/3 umgrenzt.

Deutliche Umgestaltungen nahm Mattern ebenfalls in den 60er Jahren im südlichen Parkbereich vor. Die Einbeziehung des Jordan-Sprudels und der Bau des Bewegungsthermalbades in den Kurpark hinein erforderte die Beseitigung des Südkorsos und eines Teils der "Oeyne". Notwendige Erweiterungen der modernen Bade- und Therapiegebäude erforderten bereits zur Mitte der 70er Jahre ein neues Gesamtkonzept für den Kurpark. Entgegen der bisherigen Entwicklungsgeschichte erfolgten aber für die zentralen Gartenbereiche keine modernen Neuplanungen mehr. Statt dessen ist ab 1980 der Bereich zwischen der Wandelhalle und dem Kurtheater nach historischen Vorlagen neu gestaltet worden.

Heutiger Zustand / Nutzung:
Bis heute gibt es immer wieder Überlegungen, die große Achse zwischen dem Kurhaus und der Wandelhalle nach dem historischen Vorbild der Jahrhundertwende wiederherzustellen. Erste Teilbaumaßnahmen hierzu erfolgten im Rahmen der Landesgartenschau 2000.

Trotz der unterschiedlichen Gestaltungsphasen des Kurparks und den zahlreichen Einbauten - die im übrigen der Lennéschen Urplanung deutlich entgegenstehen - können die Besucher von heute den historischen Entwicklungsgang eines ehemals mondänen Kurbades anschaulich erleben.

Ein für den Kurpark erstelltes Parkpflegewerk soll bis zum Jahre 2007 umgesetzt werden.

Sonstiges:
Parkpflegewerk für den Kurpark von Bad Oeynhausen. Phase I / Historische Entwicklung.
Bödeker, Wagenfeld & Partner, 1993.
Parkpflegewerk Teil II. Kurpark Bad Oeynhausen. Christhard Ehrig, 2000.

Quellenangaben

  • Stiftung Schloss Dyck, Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur (Hrsg.) (2012): http://www.eghn.org/ethg-oeynhausen-prolog. Zuletzt aufgerufen 02.03.2012, Jüchen.
  • Ehrig, Christhard (2000): Parkpflegewerk Teil II. Kurpark Bad Oeynhausen. Bielefeld.
  • Königlich Preußische Landesaufnahme 1:25000 - Neuaufnahme (1896): Blatt 3718, Bad Oeynhausen (Oeynhausen). Herausgegeben 1896, Berlin. Neuherausgegeben Geobasis NRW, Köln.
  • Bödeker, Wagenfeld & Partner (1993): Parkpflegewerk für den Kurpark von Bad Oeynhausen. Phase I / Historische Entwicklung. Köln.

Literaturangaben

  • Günther, Harri / Harksen, Sibylle (Bearb.) / Lenné, Peter Joseph (Ill.) (1993): Peter Joseph Lenné - Katalog der Zeichnungen. Tübingen / Berlin.
  • Bufe, Thomas (2000): Gartenreise - Ein Führer durch Gärten und Parks in Ostwestfalen-Lippe. Münster, Seite 25 - 32.
  • Meisel, Sofie (1959): Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 85 Minden. Naturräumliche Gliederung Deutschlands 85, Bonn-Bad Godesberg.
  • Berger, Maria (Hrsg.) (1984): Bad Oeynhausen. In: Kurstädte in Deutschland hrsg. von Rolf Bothe, Berlin, Seite 402 - 424, Seite 402 - 424.
  • Köster, Baldur (1985): Bad Oeynhausen - Ein Architekturmuseum des 19. Jahrhunderts. München.
  • Bufe, Thomas / Neuling, Walter et al. (2002): Garten-Landschaft OstWestfalenLippe. Dokumentation bedeutender Park- und Gartenanlagen im Regierungsbezirk Detmold. In: Beiträge zur Landschafts- und Baukultur in Westfalen-Lippe Heft 3, Band 3.3 Kreis Gütersloh, Kreis Minden-Lübbecke. Zugl. CD-ROM, Münster.
  • Hinz, Gerhard (1989): Peter Joseph Lenné. Das Gesamtwerk des Gartenarchitekten und Städteplaners. Hildesheim/Zürich/New York, 2 Teile, Seite 451 - 456.
  • Jöchner, Cornelia (1989): Peter Joseph Lenné und die Geschichte des Kurparks Bad Oeynhausen. Eine Ausstellung zum 200. Geburtstag des Garten-Künstlers Lenné ; 29. September bis 19. November 1989. Bad Oeynhausen, Begleitschrift zur Ausstellung, Konzeption u. Text: Cornelia Jöchner. Stadt Bad Oeynhausen, Städtische Museen (Hrsg.).
  • Lietz, Gerhard (1980): Bad Oeynhausen in alten Ansichten. Zaltbommel/NL, 1. Auflage.
  • Baehr, Paul (1909): Chronik von Bad Oeynhausen. Bad Oeynhausen.
Externe ID: LWL-GUP00106
Erfassungsdatum: 30.06.2000
Kategorie: Kurpark
Erfassungsmaßstab: keine Beschränkung
Erfassungsmethode:
  • Geländebegehung/-kartierung
  • Auswertung historischer Fotos
  • Literaturauswertung
  • Auswertung historischer Karten
  • Archivauswertung
Touristische Bedeutung: sehr hoch - ist eine Reise wert
Naturnähe: verändert/beeinflusst
Historischer Zeitraum: ab 1847 - 1853
Datenherkunft: LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen
Seiten-URL: https://www.lwl.org/geodatenkultur/objekt/10032493


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2008: Kurpark
2008: Kurtheater
2000: Kurpark, Pavillon
2000: Kurpark, Jordansprudel
1999: Kurpark
Kurpark
1896: Bad Oeynhausen
1860: Bad Oeynhausen
Bad Oeynhausen