Für die Menschen, für Westfalen-Lippe Signet: LWL-GeodatenKultur
Username:  
Password:  
Trennlinie; Beginn des Seitenfußes
  Start     Karte     Suche     Auswahlliste     Objektansicht     Hilfe  
Schloss Lembeck, Dorsten
 

Schloss Lembeck liegt mit seinem großen Park bereits im Kreis Recklinghausen, gehört aber landschaftlich in das Münsterland, und auch die familiären Bande dorthin sind eng. Das Schloss gehört zu den größten in der Region und erlaubt durch seine Museen großartige Einblicke in die Wohnkultur der letzten drei Jahrhunderte. Der Park ist durch seine üppige Rhododendronblüte, die exotischen Bäume und neue Stauden- und Zwiebelpflanzungen von März bis Oktober ein wahrer Publikumsmagnet. Seine verschiedenen Stilelemente geben dem Besucher jedoch einige Rätsel auf.

Externe ID: T-P363L301-20080728-00003
Erfassungsdatum: 28.07.2008
Kategorie: Staats- und Herrschaftswesen
Datenherkunft: Redaktion


Übergeordnetes Objekt:
  • (keins)
Untergeordnete Objekte:
  • (keine)



In Karte anzeigen

2004: Schloss Lembeck

Zugehöriges Objekt

Schlosspark Lembeck, Dorsten (Kulturlandschaft)

 

Eigentümer und Zugänglichkeit
Privat; die Außenanlagen sind von März - Oktober gegen eine Eintrittsgebühr zugänglich. Das Heimatmuseum ist nur an Wochenenden und Feiertagen oder nach Voranmeldung geöffnet.

Naturräumliche Situation und Lage
Westfälisches Tiefland - Westmünsterland; zwischen Lembeck und Wulfen.

Allgemeine Angaben zur Geschichte, Ausstattung und Beschreibung
Eine erste Erwähnung findet Lembeck schon im Jahr 1017, im zwölften Jahrhundert werden die Herren von Lembeck genannt und Mitte des 13. Jahrhunderts werden sie zu Rittern geschlagen. Die Familie ist mit den Herren von Gemen und denen von Raesfeld verwandt. Spätestens seit dem 14. Jahrhundert gab es in Lembeck ein festes Haus, wahrscheinlich eine Motte, die in der nachfolgenden Zeit mehrfach erweitert wurde. Dieser Kern ist noch im Saal des heutigen Schlosses zu erkennen. 1526 heiratet die Erbtochter Berta von Lembeck Bernhard von Westerholt. Aus dieser Zeit ist ein Kamin (datiert 1563) erhalten. Der Spanisch-niederländische Krieg Ende des 16. Jahrhunderts hinterlässt Schäden und Schulden, ebenso wie der kurz darauf folgende Dreißigjährige Krieg. 1631 kauft der finanziell besser gestellte niederländische Zweig der Familie, die von Westerholt-Hackfurt, die Besitzungen und beginnt etwa 40 Jahre später mit dem Bau des heute noch bestehenden Schlosses, unter Einbeziehung des Vorläufergebäudes. Die Bauphasen kann man außen anhand der unterschiedlichen Fenster in der Fassade und im Inneren des Schlosses anhand der leichten Höhenunterschiede in den Böden nachvollziehen. Aufgrund dessen ist die barocke Architektur auch mit einigen Besonderheiten versehen. Leider ist der Baumeister der Anlage bis heute nicht namentlich bekannt. 1702, nur zehn Jahre nach Fertigstellung des neuen Schlosses, stirbt die Familie im Mannesstamm aus. Sechs Jahre später heiratet die Erbtochter Maria Josefa den Wolbecker Drosten Ferdinand Dietrich Freiherr von Merveldt zu Westerwinkel. Die gemeinsamen Nachkommen sind bis heute Besitzer beider Anlagen. Die Mutter der Maria Josefa stiftete 1726 in der Bauerschaft Endeln die Michaeliskapelle, die von Johann Conrad Schlaun erbaut wurde. Zwei Jahre später entwirft Schlaun die Torpfeiler an der Gartenseite von Schloss Lembeck. Auch bei der Innengestaltung einiger Räume wird er planerisch tätig. Ob oder inwieweit Schlaun für die Anlage des Barockgartens zuständig war, ist nicht überliefert. Einige Indizien lassen jedoch vermuten, dass Schlauns Planungen sich auch im Westgarten ausgewirkt haben. Möglicherweise stammen aus dieser Zeit auch die Figuren der Flussgötter und -göttinnen, die die vier Erdteile darstellen. Sie sind die einzigen bisher in Westfalen nachgewiesenen ihrer Art und stehen heute im Westgarten, sind allerdings in den Himmelsrichtungen nicht den tatsächlichen Erdteilen zugeordnet.

Nach dieser gestalterisch bedeutenden Zeit scheint für ein paar Jahrzehnte Ruhe geherrscht zu haben, bevor etwa Ende des 18. Jahrhunderts mit der landschaftlichen Umgestaltung des Gartens begonnen wurde. Eine Zeichnung von "Popp." aus dem Jahr 1782 zeigt eine derartige Planung für die Vorburginsel und die Schlossinsel. Mitte des 19. Jahrhunderts soll dann die landschaftliche Umgestaltung des Barockgartens im Westen der Schlossinsel erfolgt sein. Leider ist auch hier nicht überliefert, wer die Anlage geplant hat oder wann genau die Umgestaltung stattfand. Von einigen wird sie Ferdinand-Anton Graf von Merveldt zugeschrieben. Es ist allerdings bemerkenswert, dass etwa zeitgleich der englische Obergärtner Charles oder dessen Sohn Carl Barnard in Westerwinkel tätig gewesen sein soll. Möglicherweise wurde der gleiche Gärtner auch für Lembeck zu Rate gezogen.

1870 wurde im nahe gelegenen Wald ein Hirschgatter angelegt und somit ein später "Jagdpark", der allerdings mehr der Rotwild-Erhaltung diente und bis zum Zweiten Weltkrieg gepflegt wurde. Nur zehn Jahre später folgte der Bau des Palmenhauses mit drei verschiedenen Temperaturzonen. Das Palmenhaus ist heute noch nordöstlich vom Schloss zu erkennen. 1887 brannte der Schaftstall, ein Teil der Vorburg nieder, die damals vor allem aus Wirtschaftsgebäuden bestand. Aus den Resten der Sandsteinmauern wurde ein neuer Hof an der Zufahrtsallee gebaut und verpachtet. Seither wird die Landwirtschaft durch diesen Pächter übernommen. Die gräfliche Familie ist aber noch immer für die Forstwirtschaft zuständig.

Bis in die Nachkriegszeit sind keine Bautätigkeiten überliefert. Dann folgt jedoch eine weitere grundlegende Änderung in der Nutzung. Zunächst richtet Maria Josefa Freifrau von Twickel, geborene Gräfin Merveldt, in den 1950er Jahren das Schlossmuseum ein, in dem man neben der Architektur noch Möbel und Kunstgegenstände aus der Zeit des 17. Jahrhunderts bis heute bewundern kann. In den 1960er Jahren folgt die Unterbringung des Heimatmuseums (seit 1992 im Dachgeschoss zu finden), 1965 die Hotel- und Restaurantnutzung im Schloss. Die Familie zieht in ein Nebengebäude. 1967 legt der Gärtner Heinrich Nottelmann den ersten Teil des Rhododendrongartens an, um eigene Züchtungen auszustellen.

Die geschichtliche Entwicklung der Anlage lässt sich gut auf einem Rundgang durch den Park nachvollziehen: Das Schloss ist eine Zweiinselanlage in einem großen Hausteich. Typisch für die Entstehung in der Barockzeit ist die zentrale Achse an der sich die Anlage aufreiht und weit in die Landschaft ausstrahlt. Das Besondere an der Lembecker Achse ist, dass sie als Weg unter dem Schloss hindurch führt. Die Achse ist insgesamt drei Kilometer lang, verläuft in Ost-West-Richtung und bildet an mehreren Stellen mit anderen Achsen Wegedreisterne (Patte d'oie genannt) die ebenfalls ein typisch barockes Stilelement sind. Sie erhöhen sozusagen die Strahlkraft des Schlosses in die Landschaft. An ihren Endpunkten waren oftmals Blickfänge (Point de vue) zu erkennen. Für Lembeck sind bisher jedoch keine derartigen baulichen oder natürlichen Achsenendpunkte nachgewiesen. Dennoch lohnt es sich, vor dem Betreten der Anlage von Osten kurz inne zu halten und die Achse über die Straße hinweg nach Osten blickend auf sich wirken zu lassen. Nur wenige Meter weiter westlich befindet sich ein stark ornamentiertes Tor mit Sandsteinpfeilern in der Hecke zum Parkplatz, was einen Besucher zuerst verwundern mag. Hier lag jedoch eine weitere Achse in Nord-Süd-Richtung, die heute noch auf das Palmenhaus aus dem Jahr 1880 zuführt. Das Tor ist jedoch deutlich älter und so ist zu vermuten, dass er aus einem ehemals barocken Gartenteil hierher verbracht wurde. Im Schlossmuseum befindet sich jedoch eine Zeichnung, die einen barocken Garten darstellt. Ob es sich hierbei um eine Planung für Lembeck handelt, ist noch ungeklärt. Ab dem späten 19. Jahrhundert hat sich zwischen Palmenhaus und Tor ein Obst- und Gemüsegarten befunden. Einige Obstbäume stehen auch noch im Bereich des Bedarfsparkplatzes und auf den Wiesen nördlich davon.

Wir wenden uns aber wieder der Hauptachse zu. Neben den Torbögen der Vor- und Hauptburg zieren Pfeiler und Brücken sowie Alleen diese zentrale Achse. Von Osten kommend ist dies zuerst ein doppelter Sandsteinpfeiler mit wappentragenden Löwen (innen) beziehungsweise Vasen (außen). Dazwischen befindet sich je ein Mittelstück mit Nische und den Kriegsgöttern Athene (rechts) und Mars (links) als Torwächter. Kurz danach folgen weitere, aber schlichtere Pfeilerpaare an der ersten Brücke, die ehemals eine Zugbrücke mit Holzaufbauten war. Den Torbogen der Vorburg schmücken ebenfalls Sandsteinornamente und ein gewaltiger Turm. Die Vorburg war ursprünglich eine Dreiflügelanlage, der Nordflügel fiel jedoch 1887 dem erwähnten Brand zum Opfer. Hinter der Vorburg, in der sich heute die Kasse befindet, tut sich dem Betrachter ein kleiner Gartenbereich auf. Die Anlage war sicherlich ursprünglich ein belebter Hof, da in der Vorburg Wirtschaftsgebäude untergebracht waren. Vermutlich wurde er im ausgehenden 18. Jahrhundert in einen landschaftlichen Garten umgestaltet. Eine Lithographie mit einer derartigen Darstellung von "Popp." hängt im Schlossmuseum und noch in den 1960er Jahren wurden die letzten der dort dargestellten Fichten gefällt. Heute ist dieser Gartenteil eher regelmäßig gestaltet. Entlang der Mittelachse, gerahmt von üppigen Rabatten, stehen vier Hermen, die die Jahreszeiten darstellen. Anstelle des Nordflügels der Vorburg ist der Garten erweitert und anstelle des nordwestlichen Turms zu einer Art Bastion ausgebaut, die romantisch mit Glyzinien überwachsen ist. Überall finden sich Rosen, zum Teil auch Ramblerrosen, die in die Bäume klettern, die Fassaden der Gebäude sind mit diversen Kletterpflanzen bewachsen und dazwischen gedeihen zum Teil seltene Bäume wie Magnolie und Ginkgo.

Über eine weitere Brücke und durch einen geschmückten Torbogen mit Marienstatue gelangt man in den Schlosshof, der sich hier jedoch nicht zur Vorburg öffnet, sondern zur Gartenseite. Diese Anordnung ist für die Entstehungszeit unüblich und sicherlich der Verwendung der bestehenden Gebäude geschuldet. Zudem ist hierdurch der Westgarten betont. Dies wird auch durch das Zusammenlaufen des westlichen Wegedreisterns im Schlosshof unterstrichen. Das Schloss war wohl ebenfalls als Dreiflügelanlage geplant, der Südflügel wurde jedoch nicht erbaut. Über die barocke Gestaltung dieses kleinen Hofes ist nichts bekannt, aber auch dieser Schlosshof wurde später in die landschaftliche Umgestaltung durch "Popp." mit einbezogen. Noch heute ist dies an der Ausbuchtung der Insel nach Süden zu erkennen. Dieser Bereich der Gartenanlage ist kürzlich Stellplätzen für Hotelgäste gewichen.

Die Mittelachse führt vom Schlosshof durch zwei barocke Pfeiler, die ursprünglich eine Zugbrückenkonstruktion hielten. Beide Pfeiler, mit spielerischen Putti geschmückt, wurden 1728 vom Münsterländer Baumeister Johann Conrad Schlaun entworfen und deuten darauf hin, dass sich eine Art Lustgarten nach Westen anschloss. Dieser Gartenteil wurde vom Wienbach an drei Seiten und der Gräfte zum Schloss hin begrenzt und somit zu einer Insel. Die innere Gestaltung des barocken Gartens ist leider nicht überliefert. Ein Plan von Reinking aus dem Jahr 1804 zeigt jedoch einige Wegestrahlen, die möglicherweise aus der barocken Phase erhalten waren. Der Übergang der Achse in die weitere Landschaft mit Wald und Wiesen ist wiederum stark betont. Eine Backsteinmauer mit ovalen Okuli, die ebenfalls barocktypisch sind, wird auf den äußeren Pfeilern vom Globustragenden Herkules (links) und Minerva (rechts) sowie auf den inneren Pfeilern von zwei Obelisken geschmückt. Diese Figurengruppe jenseits des Wienbachs gibt Anlass zu der Vermutung, dass es sich bei der Lembecker Anlage um einen Freimaurergarten handelte. Typisch hierfür sind die Kombination der beiden tugendhaften Götter, die Aufstellung von Obelisken, die als Salomonische Säulen gedeutet werden könnten und die Positionierung der Gruppe am Westrand des Gartens. Hier findet der Übergang von der geordneten Welt des Gartens im Osten in das "Chaos" der Natur im Westen statt, das der eingeweihte Freimaurer durch sein Wissen und die bestandenen Prüfungen bewältigen können soll.

Wir bleiben aber in der geordneten Welt des Gartens und betrachten auf der Westinsel exotische Bäume und die vier Figuren der Flussgötter mit ihren typischen Attributen, bevor wir an einer Statue des Heiligen Nepomuk vorbei über eine Brücke in den Rhododendronpark gelangen. Dieser Park wurde Ende der 1960er Jahre erstmals angelegt und seither bereits zweimalig erweitert, zuletzt im Jahr 2003. Der hier anstehende Boden erwies sich für die Alpenrosen als ideal, und es gibt auch eigene Züchtungen zu bestaunen. Von April bis Juni blühen die immergrünen Pflanzen um die Wette, begleitet von Zierkirschen, Apfelbäumen und vielen tausend Zwiebelpflanzen. Im Sommer spendet der baumbestandene Bereich ersehnten Schatten, bevor im Herbst die Laubfärbung neue Aspekte beschert. Hier sind vor allem Azaleen (sommergrüne Rhododendron-Arten), der Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera), der Blumenhartriegel (Cornus kousa), der Amberbaum (Liquidamber styraciflua), Sorbus- und Ahornarten zu nennen. Im Winter kommen die vielen Nadelholzarten besonders zur Geltung, obwohl es auch einige sommergrüne Vertreter, wie Lärche (Larix leptolepis) und Urwelt-Mammutbaum (Metasequoia glyptostroboides) gibt. Kinder kommen in diesem Teil auch durch einen Spielplatz und zwei große Trampoline auf ihre Kosten. Wer die Ruhe sucht, wandert weiter Richtung Wald nach Westen. Der Rundgang schließt jedoch nach Osten mit einem Weg nördlich des Schlosses ab, der weitere schöne Blicke auf die Schlossanlage und in die Parklandschaft mit malerischen Einzelbäumen gewährt, bevor man direkt zum Parkplatz gelangt. Eine Kuriosität an dieser Strecke ist das weiße Marmorgefäß, das seit dem Jahr 2000 in der Mittelachse des Schlosses steht. Es zeigt Bacchus, den Gott des Weines und der Fruchtbarkeit, und die Liebesgöttin Venus sowie ausschweifende Liebesdarstellungen als Reliefs.
Wie Geschichte und Rundgang zeigen, hat Schloss Lembeck viel zu bieten. Zwischen der Besichtigung der Museen im Inneren und der des vielseitigen Parks kann man eine Pause im Schlossrestaurant oder im kleinen Schlosscafé östlich der Vorburg einlegen. Für diejenigen, die sich länger in dieser schönen Landschaft erholen möchten, steht das Schlosshotel zur Verfügung. Der Wald mit den langen Achsen östlich und westlich des Schlosses ist ein guter Grund für ausgedehnte Spaziergänge. Naturfreunde können im Park fleißig ungewöhnliche Baumarten bestimmen und Kunstliebhaber in Schloss und Park diverse Schätze aus fast fünf Jahrhunderten bewundern.

Quellenangaben

  • Archiv Merveldt (o.J.): Bestand: Akten. Lembeck Westerwinkel.

Literaturangaben

  • Neumann, Eberhard G (2002): Schloss Lembeck. DKV-Kunstführer: Nr. 261, München, 10. überarbeitete Auflage.
  • Matzner, Florian / Schulze, Ulrich (1997): Barock in Westfalen - Ein Reiseführer. Kulturlandschaft Westfalen, Band 3, Münster, 2. unveränderte Auflage.
  • Schopf, Regine von (1988): Barockgärten in Westfalen. Worms.
  • Landschaftsverband Westfalen-Lippe Westfälisches Museumsamt (Hrsg.) / Püttmann, Kristin (Bearb.) (1988): "... zur noht und zur lust." Orangerien und Gewächshäuser in den Gärten westfälischer Schlösser. Katalog zu einer Ausstellung in Rheda-Wiedenbrück, Münster.
  • Seick, Carsten (1996): Studien zu landschaftlichen Gärten und Parks in Westfalen-Lippe unter besonderer Berücksichtigung der Anlagen privater Auftraggeber. Münster, Westfälische Wilhelm-Universität Münster, Dissertation, Band 1 - 4.
  • Landschaftsverband Westfalen-Lippe LWL-Amt für Landschafts- und Baukultur in Westfalen (Hrsg.) (2007): Gartenreiches Westmünsterland. Gärten und Parks in den Kreisen Borken und Coesfeld. Steinfurt, Seite 230 - 237.
Externe ID: LWL-GUP00754
Erfassungsdatum: 18.10.2007
Kategorie: Schlosspark
Erfassungsmaßstab: keine Beschränkung
Erfassungsmethode:
  • Auswertung historischer Fotos
  • Archivauswertung
  • Auswertung historischer Karten
  • Geländebegehung/-kartierung
  • Literaturauswertung
Touristische Bedeutung: mittel - ist einen Abstecher wert
Naturnähe: Keine Angabe
Historischer Zeitraum: ab 1671
Datenherkunft: LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen
Seiten-URL: https://www.lwl.org/geodatenkultur/objekt/10031820


In Karte anzeigen

2007: Schlosspark Lembeck
2004: Schlosspark Lembeck
2004: Schlosspark Lembeck
2004: Schlosspark Lembeck
2007: Schlosspark Lembeck
2004: Schlosspark Lembeck
2007: Schloss Lembeck
2007: Schlosspark Lembeck
2007: Schlosspark Lembeck
2004: Schlosspark Lembeck
2004: Schloss Lembeck
2004: Schlosspark Lembeck
2004: Schloss Lembeck
2005: Dorsten, Schloss Lembeck
1897: Dorsten
1842: Dorsten