Verkäufliche Baudenkmäler

in Westfalen-Lippe

Angebote von Baudenkmälern in anderen Bundesländern finden Sie über das jeweils zuständige Denkmalpflegefachamt.


Denkmalgeschützes, ehemaliges Klinikgebäude "Haus 44"

in Lippstadt-Eickelborn

Das im Jahr 1904 errichtete Krankengebäude ist rechtwinklig geschnitten und verfügt über eine Fläche von 61,15 m x 14,77 m. Über die vier Geschosse (KG, EG, OG, DG) erstrecken sich insgesamt 2.559,47 m² Nettoraumfläche. Das Objekt ist zum Großteil unterkellert, teilweise jedoch mit verringerter Durchgangshöhe. Der Dachboden des Gebäudes ist nicht nutzbar und verfügt über keine Wärmedämmung. Die detaillierten Gebäudegrundrisse für eine genaue Raumaufteilung inkl. Raumnutzung, sowie Raumgröße befinden sich in dem Anhang unter der Position „Grundrisse“.

Das Verkaufsobjekt wurde im Jahr 2017 in den Leerstand überführt. Zum Schutz vor unbefugtem Betreten wurden die Hintereingänge des Gebäudes vermauert. Das Verkaufsobjekt ist unvermietet und ungenutzt.

Das Verkaufsobjekt befindet sich auf dem ehemaligen LWL-Klinikgelände und grenzt im Norden unmittelbar an das Naturschutzgebiet der Lippeauen sowie im Osten an eine Wohnsiedlung, bestehend aus historischen Doppelhaushälften. Südlich des Objekts liegen Versorgungsgebäude der LWL-Klinik, sowie weitere Wohnsiedlungen und ein geplantes Neubaugebiet.

Adresse: Im westlichen Stadtteil Lippstadt-Eickelborn, Badstraße
Kreis: Kreis Soest
Objekt: Haus 043: Leerstehender Lagerraum, nicht denkmalgeschützt
Haus 044: Leerstehendes, denkmalgeschütztes, sanierungsbedürftiges ehemaliges Krankengebäude (1904)
Haus 045: Leerstehendes, nicht denkmalgeschütztes (1968), ehemaliges Therapiegebäude inkl. Geräteschuppen. Ein Abbruch wird für die Schaffung von Parkplätzen vorausgesetzt.
Grundfläche: insgesamt 1.455,11 m²
Grundstücksgröße: ca. 6000 m² 
Derzeitige Nutzung: leerstehend
Mindestkaufpreis: 300.000,00 €, Bieterverfahren
Kontakt: Laura Varelmann, LWL-BLB, 0251 591-6236, laura.varelmann@lwl.org

Die ausführliche Beschreibung, Details und Pläne können Sie dem Exposé entnehmen:


Fachwerkbauernhaus

Borchen, Ortsmitte Ortsteil Etteln

Zum Verkauf steht ein kleines Fachwerkbauernhaus aus dem Jahre 1847. Das Haus ist das letzte örtliche Beispiel der älteren Bautradition in Fachwerk. Im Ortskern gibt es zwar noch weitere Fachwerkhäuser, jedoch jüngeren Alters. Das angebotene Objekt steht daher vorallem aufgrund seines Seltenheitswertes unter Denkmalschutz. Nicht unter Denkmalschutz steht das angebaute Nebengebäude.
Aufgrund des jahrelangen Leerstandes ist das Objekt stark renovierungsbedürftig. Eine Baueinschätzung sowie eine vorläufige Kostenermittlung wurden vom derzeitigen Eigentümer bereits beauftragt und können bei Interesse angefordert werden.
Aktuell wird die östliche Traufseite durch ein engmaschiges Netz gesichert, da einzelne Gefache abgängig sind. Im Deelenbereich befindet sich Tudorfer Pflaster. Das Deelentorgestell selbst ist mit einer geschnitzten Inschrift versehen.

Adresse: 33178 Borchen, Ortsmitte Ortsteil Etteln
Kreis: Paderborn
Objekt: zweigeschossiges, denkmalgeschütztes Fachwerkhaus
Nebengebäude: Das Nebengebäude steht nicht unter Denkmalschutz
Baujahr: 1847
Grundfläche:  Fachwerkhaus: ca. 96 m², Nebengebäude ca. 41 m²
Grundstücksgröße: ca. 198 m²
Baulicher Zustand: renovierungsbedürftig, sanierungsbedürftig
Lage: Ortsmitte
Derzeitige Nutzung: leerstehend
Kaufpreis: Verhandlungssache
Kontakt: Gemeinde Borchen, Untere Denkmalbehörde


Fachwerkhaus mit Nebengebäude

Rüthen-Ortsmitte

Dieses denkmalgeschützte, auf ca. 690 m² stehende Fachwerkhaus wurde ca. um 1900 herum erstellt und bis zum Jahre 1982 bewohnt. Das Objekt befindet sich in einem baufälligen Zustand und wurde kürzlich von einem speziellen Gutachter (Zuständigkeit: Denkmal Dienst Westfalen-Lippe) aufwändig auf Herz und Nieren geprüft. Hierüber liegt ein umfangreiches Gutachten „Baukörper Dokumentation mit Schadensanalyse und Restaurierungsvorschläge, sowie Baukosten-Vorermittlung“ vor, welches von Interessenten jederzeit eingesehen werden kann. Zum Objekt gehört noch ein großzügiger Scheunenanbau (Baujahr ca. 1920), der sich in einem guten Zustand befindet.

Adresse: 59602 Rüthen
Kreis: Soest
Objekt: zweigeschossiges Einfamilienhaus mit Scheunenanbau
Baujahr: ca. 1900
Wohnfläche: ca. 120 m²
Baulicher Zustand: Altbau (bis 1945), renovierungsbedürftig, sanierungsbedürftig
Lage: Ortsmitte
Derzeitige Nutzung: leerstehend
Grundstücksgröße: ca. 690 m²
Kontakt: City-Immobilien Gajek, Marktstr. 28, 59555 Lippstadt, Mail: City-Immo-LP@t-online.de


Fachwerkhaus

Bad Salzuflen-Bexten

Fachwerkhaus in Bad Salzuflen-Bexten. Foto: Stadt Bad Salzuflen/Buchholz

Zum Verkauf steht ein großes Fachwerkhaus, das um 1600 als Wirtschaftsgebäude des im 19. Jh. aufgegebenen Amtsmeiershofes Bexten erbaut wurde. Das Fachwerkgebäude erstreckt sich auf einer Grundfläche von 20m Länge und etwa 13m Breite. Bauzeitlich als Dreiständerbau mit einer 8m breiten Diele und einem 5m breiten Seitenschiff errichtet, wurde das Gebäude in der Mitte des 19. Jh. unter Beibehalt einer Mitteldiele mit einem zweiten Seitenschiff zu einem Vierständerhaus umgebaut und zu Wohnzwecken genutzt. Seit ca. 1990 steht das Gebäude leer und ist auf Grund der vorhandenen Schäden umfassend sanierungsbedürftig. Das freistehende Baudenkmal befindet sich auf einem ca. 3000 m2 großen Grundstück in schöner, waldreicher Lage im Ortsteil Bexten am südlichen Stadtrand von Bad Salzuflen. Verkehrstechnisch ist es gut zu erreichen über die Autobahn A2 Dortmund-Hannover und die Ostwestfalenstraße Bielefeld-Lemgo.

Innenansicht. Foto: LWL/Schöfer

Ort: Bad Salzuflen-Bexten
Kreis: Lippe
Objekt: Fachwerkbauernhaus
Adresse: Bextener Str. 6, 32107 Bad Salzuflen
Bauzeit: ca. 1600
Derzeitige Nutzung: Leerstehend
Grundstück: Gemarkung Wülfer-Bexten, Flur 5, Flurstück 239
Grundstücksgröße: 2.979 m²
Weitere Unterlagen können angefordert werden: Lagepläne M 1:2000 und M 1:500, Grundriss, Schnitte, Ansichten M 1:100 (verformungsgerechtes Aufmaß), Fotos
Kaufpreis: 225.000,- Euro
Kontakt: Karl-Heinz Kampe – Tel. 0160 978 000 50


Villa Specht

Dülmen

Vorderansicht

Die Villa Specht ist aufgrund ihrer architektonischen und innenarchitektonischen Gestaltung ein aufschlussreiches Zeugnis für den Villenbau der Nachkriegszeit in einer westfälischen Kleinstadt. Dabei orientiert sich das Gebäude an der Nachkriegsmoderne bei gleichzeitigem Aufgreifen typischer Elemente der westfälischen Wiederaufbauarchitektur. Zentrale Elemente der bauzeitlichen Ausstattung sind teilweise in bemerkenswerter Vollständigkeit erhalten.

Rückansicht

​Adresse: 48249 Dülmen
Kreis: Coesfeld
Objekt: Freistehendes, zweigeschossiges Einfamilienwohnhaus
Baujahr: 1954 -56, auf dem instandgesetzten Kellergeschoss des kriegszerstörten Vorgängerbaus von 1903
Wohnfläche: ca. 330 m² + Vollkeller + Dachboden; EG: Großzügiger Wohnbereich, Eßzimmer, Büro, Küche, Bad und Gäste-WC; OG: Schlafzimmer, Ankleideraum, Bad. Weitere 4 Zimmer und Bad. Einbauschränke.
Baulicher Zustand: Weitgehend im Originalzustand mit Sanierungsbedarf
Lage: Das Objekt liegt in bevorzugter, zentral gelegener, ruhiger Wohnstraße Dülmens. Die Innenstadt ist fußläufig erreichbar. Im Umkreis von weniger als 500 m liegen Rathaus, Schulen, Kindergarten, Kirche, Ärzte, Krankenhaus, Supermärkte, …
Der Anschluss „Dülmen“ zur BAB 43 ist ca. 3,0 km entfernt. Der Bahnhof mit Verbindungen nach Münster sowie zu den Städten des Ruhrgebiets ist in ca. 1,5 km zu erreichen.
Derzeitige Nutzung: Leerstehend
Zukünftige Nutzung: Wohn- oder gewerbliche Nutzung möglich. Erforderliche Umbaumaßnahmen sind von den Denkmalbehörden in Aussicht gestellt worden. Es besteht ein Wege- und Leitungsrecht zur Elsa-Brändströmstraße, so dass eine Erschließung zusätzlicher Bebauung auf dem nicht denkmal­ge­schützten hinteren Teil des Grundstücks (Flurstück 168) auch von dort erfolgen könnte.
Grundstücksgröße: 3.694 m² (Flur 32, Flurstücke 106, 167, 168)
Denkmalumfang: Die Unterschutzstellung bezieht sich auf das Wohnhaus sowie die historische Grundstückseinfriedung. Die Freifläche des Gartens (Flurstück 106) ist denkmalkonstituierend.
(Kauf-)preis: Erbpacht oder Kauf. VHB Kaufpreis: Bodenrichtwert
Eigentümergemeinschaft / Kontakt: 
Jürgen Specht
Tel: 0451-7062094
E-Mail: spechtj@gmx.de 


Wohn- und Geschäftshaus

Preußisch Oldendorf

Wohn- und Geschäftshaus in Preußisch Oldendorf, Fotos: Stadt Preußisch Oldendorf

Wohn- und Geschäftshaus in Preußisch Oldendorf

Das eingeschossige Fachwerkhaus wurde nach dem Stadtbrand von 1752 in schöner Lage direkt am Kirchplatz der Ev. Pfarrkirche neu errichtet.
Es liegt sehr zentral im Luftkurort Preußisch Oldendorf. Schulen, Ärztehaus, Apotheke, Bank, ZOB, Kirche und Einkaufsmöglichkeiten sind in wenigen Gehminuten zu erreichen.
Das Fachwerkhaus erhielt im 19. Jahrhundert (bis auf die östliche Hauswand) einen Fassadenputz und wurde als Wohn- und Geschäftshaus genutzt. Aus der Zeit als „Textilkaufhaus“ sind der alte Ladeneingang, zwei Schaufenster und sechs Fenster mit Klappläden vorhanden. Die Geschäftsräume (Verkaufsraum, Kontor und Konfektionsraum) wurden bis Ende 1989 genutzt und sind noch mit Regalen und Schränken des frühen 20. Jahrhunderts ausgestattet. 
Das Gebäudeinnere ist charakterisiert durch einen schmalen Längsflur zur Erschließung des Geschäftsbereiches auf der linken Seite und der Wohnräume auf der rechten Seite.
Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist stark renovierungsbedürftig. Es wird derzeit noch als Wohnhaus genutzt. Nicht denkmalwert ist der Anbau mit Waschküche und Garage, der entfernt werden könnte.

Ort: Preußisch Oldendorf
Kreis: Minden-Lübbecke
Objekt: verputztes Fachwerkgebäude mit kleinem Anbau und Garage
Haupthaus erbaut: 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts
Anbau von: 1923
Anbau mit Garage/Waschküche von: 1957
Derzeitige Nutzung:  Wohnhaus
Grundstücksgröße: 874 m²
Bebaute Fläche: ca. 315 m²
Kaufpreis: auf Anfrage

Kontakt: Frau Tegtmeier, Tel. 07182/7350


Standort: Stills Weg 9, 57290 Neunkirchen Struthütten

Objekt: ehem. Wohngebäude

Grundstücksgröße: 693 qm

Kaufpreis: € 60 000.-

 

Kontakt und nähere Informationen:
Frau Leslie Dürholt
d-l.duerholt@t-online.de


Hotel „Haus Wasserscheide“

in Burbach

Aus Altersgründen wird das familiengeführte Hotel im südlichen Siegerland verkauft. Es verfügt über 15 Zimmer, ein Restaurant, eine komplett eingerichtete große Küche und  eine Kegelbahn. Eine Betreiberwohnung, der erweiterungsfähige Biergarten sowie etliche Parkplätze sind ebenfalls vorhanden. Das Grundstück ist 3400 qm groß und der alte Baumbestand sorgt für heimelige Atmosphäre ums Haus herum.
In der Nähe gibt es vielfältige Industriegebiete, Wohngebiete, ein Theater sowie Sport- und Tennisplätze.

Die verkehrstechnische Anbindung an die A 45 Dortmund/ Frankfurt ist in unmittelbarer Nähe, ein Bahnhof,  sowie der 8 km entfernte Flughafen sorgen für eine gute Erreichbarkeit.
Das ehemalige „Hotel am Bahnhof“ stammt im Wesentlichen aus dem Jahr 1910.  Über die Geschichte des Hotels ist nicht viel bekannt, obwohl es zu den national bekannten Hotels gehört haben muss, solange die  am Ortsrand ansässige Firma Dynamit Nobel hier ihre Gäste und Geschäftspartner unterbrachte. Sein beständiger Erweiterungsbedarf hing mit dem wirtschaftlichen Erfolg zusammen, der durch die Eröffnung der Bahnstrecke Betzdorf–Haiger als Teilstück der Bahnstrecke Deutz–Gießen 1862 einsetzte. Das Gebäude wird in die Denkmalliste der Gemeinde Burbach eingetragen.

Der  verhandelbare Preis beträgt 245.000 €
Für nähere Auskünfte Tel.: 0151 51323272

Fotos: LWL/Hanke.


Altstadthaus

in Minden

Altstadthaus aus dem 16./17. Jahrhundert mit nachträglichen rückwärtigen Erweiterungen.

Zum Verkauf steht ein großes Haus in der Mindener Altstadt mit 2,5 Geschossen, einem Grundstück von 246qm und einer Wohnfläche von ca. 250 qm, teilweise mit Südausrichtung.
Das Baudenkmal ist stark renovierungsbedürftig, die Renovierungskosten belaufen sich auf ca. 500.000 Euro. Diverse Statikschäden machen die Instandsetzung von Fachleuten erforderlich. Laut unterer Denkmalbehörde sind erhebliche Zuschüsse möglich.
Wegen der Bausituation (Brandschutz u.a.) wird das Haus nicht in der Größe bestehen bleiben können. Es eignet sich daher vor allem für Interessenten, denen es wichtig ist, selbst in der Stadt zu wohnen. Das Haus liegt sehr ruhig an einer Sackgasse. Ein Stadtgarten ist durch Reduzierung des Baukörpers möglich.

Kaupfpreis: 15.000 Euro
Kontakt: vibumi@t-online.de
Fotos: Privat


Gasthaus Fürwiggetalsperre

Meinerzhagen (Märkischer Kreis)

Das sogenannte Wärterhaus wurde 1902 gemeinsam mit der Fürwiggetalsperre vermutlich zu Wohnzwecken, sowie als Einkehrhaus für Touristen errichtet. Das qualitätsvoll gestaltete Gebäude befindet sich in reizvoller Einzellage am unmittelbaren Nordufer der Talsperre, in direkter Nähe zur Staumauer. Das Wärterhaus ist über die Landesstraße 694 gut erreichbar und besitzt einen eigenen Parkplatz.

Das Bruchsteingebäude besteht aus Grauwackeschiefer mit weißen Fugen und besitzt ein markantes Krüppelwalmdach sowie geschnitzte Sparrenköpfe am weit überkragenden Dach.

In den 1950er Jahren wurde die ursprünglich offene Terrasse zum See geschlossen und in einen Saal mit großzügigen Panoramafenstern umgestaltet. Von hier aus hat man einen unverstellten Blick auf den See. Ebenfalls in den 1950er Jahren wurde zur Straße ein Eingangsanbau mit Treppenzugang ergänzt.

Das Gebäude wurde bis 1999 als Gastronomie betrieben. Es besitzt einen Schankraum, zwei separate Gaststuben (ca. 40 und ca. 80 Plätze), sowie die Möglichkeit einer Außengastronomie mit 20 Sitzplätzen.

Seit 15 Jahren besteht keine Nutzung mehr in dem Gebäude, daher sind einige Instandsetzungsmaßnahmen sowohl am Gebäude als auch an den haustechnischen Anlagen durchzuführen. Es besteht kein Anschluss an die öffentliche Abwasserentsorgung, die vorhandene Kläranlage sollte erneuert werden.

Das Wärterhaus befindet sich innerhalb der Wasserschutzzone 1 der Fürwiggetalsperre. In der Wasserschutzgebietsverordnung ist eine Gaststättennutzung für das Wärterhaus ausdrücklich zugelassen, eine alternative Nutzungsmöglichkeit ist für das Gebäude nicht möglich.

Das Gebäude steht seit 2012 gemeinsam mit der Talsperre unter Denkmalschutz.

Ein auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegendes Nebengebäude mit vier Garagen kann mit übernommen werden. Dieses Gebäude steht aber nicht unter Denkmalschutz.

Blick über die Fürwiggetalsperre auf des Wärterhaus mit Nebengebäude, Foto: LWL/C. Hoebel
Seitenansicht des Gebäudes, Foto: LWL/C. Hoebel

Standort
Fürwigge 3, 58540 Meinerzhagen
Lagebezeichnung
unmittelbar an der Fürwiggetalsperre
Grundstücksgröße: 950 qm
Derzeitige Nutzung
Leerstehend


Empfohlene Nutzung
nur Gaststätte
Kaufpreis
verhandelbar, Erbbauzins ca. 2375,-€ p.a.
Eigentümer / Kontakt
Ruhrverband, Herr Wehking, Tel.: 0201/178 1320, Email: cwe@Ruhrverband.de, Frau Gareis, Tel.: 0201/178 1326, Fax: 0201/178 1305, Email: aga@ruhrverband.de, Kronprinzenstr. 37, 45128 Essen

Hr. Ralf Stötzel (Talsperrenleiter)
Tel: 02722-706915
Mail: rst@ruhrverband.de


2 Wohn- und Wirtschaftsgebäude

in Bruchhausen (Höxter)

Die beiden Häuser stehen nebeneinander in dem in der historischen Überlieferung bemerkenswert gut erhaltenen Dorfkern von Bruchhausen, zwischen der katholischen und der evangelischen Kirche und gegenüber dem Zugang zur Schlossanlage. Hinter den Häusern befinden sich jeweils kleinere zugehörige Gartengrundstücke. Der Ort ist ohne Durchgangsverkehr und liegt im Tal der Nethe, nahe Höxter und der Weser.

Beide Häuser wurden 1986 in die Denkmalliste der Stadt Höxter eingetragen.

Das linke Haus Brokhusenstraße wurde 1796 als großformatiges Wohn- und Wirtschaftsgebäude mit einer hohen Durchgangsdiele errichtet. Rückwärtig schließt sich ein jüngerer Wirtschaftsanbau aus Backstein an.

Das rechte Haus Brokhusenstraße 29 wurde schon 1732 als kleineres Wohn- und Wirtschaftsgebäude in der Form eines Vierständerhallenhauses errichtet. Hier befindet sich im rückwärtigen Teil eine größere Saalkammer mit einem Gewölbekeller darunter. Das Gebäude ist stark reparaturbedürftig.

Giebelseiten der beiden Wohn- und Wirtschaftsgebäude in Bruchhausen (Höxter), Brokhusenstraße

Ort: Bruchhausen (Höxter)
Kreis: Höxter
Anschrift: Brokhusenstraße 27 und 29
Objekt: Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Datierung: 1796 und 1732
Nutzung: derzeit ungenutzt

Kaufpreis: Verhandlungssache

Kontakt und nähere Informationen

Herr Ohm: Tel: 05275 - 8150 oder 05275 - 8785