Stadtspaziergang Baukultur

am 30. Juni 2016 in Dortmund

Das Dortmunder Rathaus am Friedensplatz war der Ausgangspunkt des ca. dreistündigen Stadtspaziergangs durch die Dortmunder Innenstadt. Vorrangig haben wir die Beiträge zum Westfälischen Preis für Baukultur 2015 besucht.

Das sind die Liebfrauenkirche, die von „Staab Architekten“ zum Kolumbarium umgebaut wurde, der Neubau des RWE Towers und der Umbau zum U-Turm – Zentrum für Kunst und Kreativität (Gerber Architekten). Diese Projekte wurden von Catrin Drewes (Grabeskirche Liebfrauen Dortmund) und Vertretern der Architekturbüros vorgestellt.

Mitarbeiter der Stadt Dortmund haben uns bei dem Spaziergang durch die Dortmunder Innenstadt begleitet und erläuterten darüber hinaus weitere Projekte der Stadtentwicklung und Stadtgestaltung.

Nach dem Mittagsimbiss ging es mit dem Bus in den Dortmunder Norden. In  Do-Mengede stand der Besuch des Betriebsgebäude und Auslassbauwerk für ein Hochwasserrückhaltebecken auf dem Programm. Dieses Projekt ist im Zuge des Umbaus der Emscher von einem offenen Abwasserkanal zu einer naturnahen Flusslandschaft entstanden und wurde zum  Preisträger des Westfälischen Preises für Baukultur 2015 gekürt.

Zum Schluss der Veranstaltung führte der Weg nach Dortmund Hörde. Nur wenige Kilometer von der Dortmunder City entfernt, ist mit dem Stadtentwicklungsprojekt „Zukunftsstandort Phönix“  ein neuer Wirtschafts, Arbeits- und Lebensraum entstanden. 



Fotos: LWL/ Djahanschah


Preisträger im Wettbewerb um den Westfälischen Preis für Baukultur 2015 und Programmpunkt beim Stadtspaziergang: Das Betriebsgebäude und Auslassbauwerk für ein Hochwasserrückhaltebecken, Dortmund-Mengede. Foto: Georg Sommer, sommermedien