Über 100 Aussteller waren auf der LWL-Messe der Integrationsunternehmen vertreten. Rechts: Das LWL-Messeteam stand für Fragen zur Verfügung. Fotos: LWL/Arendt

LWL-Messe der Integrationsunternehmen

03.03.2017

Über 100 Aussteller zeigten, was sie können rund um Arbeit, Qualität, Inklusion

Münster (lwl). Zum vierten Mal bot der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Arbeitssuchenden mit und ohne Behinderung, Experten, potenziellen Gründern und interessierten Bürgern auf der LWL-Messe der Integrationsunternehmen in Münster am Mittwoch (1.3.) ein breites Angebot. Auf der Messe stellten über 100 Aussteller - darunter viele Integrationsbetriebe - ihre Arbeit vor.

 

Die Firmen zeigten, was sie können, Fördermittelgeber und Beratungseinrichtungen berichteten von ihren Leistungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. "Unsere Messe ist Forum und Marktplatz", sagt LWL-Direktor Matthias Löb, der gemeinsam mit Elisabeth Veldhues, Beauftragte der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung in NRW, und Monika Zimmermann, Vertreterin der Aussteller und Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Integrationsfirmen, die Messe eröffnete. "Die Messe zeigt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Betriebe und demonstriert auch deren Beschäftigungsleistungen", erklärte Löb. Der Erfolg ist auch an den Zahlen abzulesen, sagte der LWL-Direktor: "Im Jahr 2008 gab es 57 Integrationsbetriebe und -abteilungen in Westfalen-Lippe, heute sind es knapp 160. Auch die Anzahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze füˆr Menschen mit Handicaps hat sich im selben Zeitraum mehr als verdreifacht und ist von 594 auf rund 2000 gewachsen."

Download: Magazin

magazin_lwl-messe2017.pdf

Foto: Geza Aschoff / LVR

Rasant in den Beruf – „Speed-Dating“ bringt Jugendliche mit Behinderung und Arbeitgeber an einen Tisch

19.01.2017

LVR, Integrationsfachdienst und Bundesagentur für Arbeit organisieren Job-Kontaktbörse in Essen / Über 150 Jugendliche mit Behinderung stellen sich Großunternehmen vor


Essen, x. November 2016. Beim „Job-Speed-Dating“ in Essen trafen über 150 Schülerinnen und Schüler mit Behinderung auf 13 Großkunden der Bundesagentur für Arbeit. Die Jugendlichen stellten sich in der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Essen bei den Arbeitgebern für Betriebspraktika, Arbeits- und Ausbildungsstellen vor. Das LVR-Integrationsamt und die Bundesagentur für Arbeit hatten das Job-Speed-Dating in Kooperation mit der IHK zu Essen organisiert.
Mit dabei war an diesem Tag die 19-jährige Nalin Zedo von der LVR-Helen-Keller-Schule in Essen. Sie sitzt im Rollstuhl. Vor vier Jahren flüchtete sie mit ihrer Familie von Syrien nach Deutschland. Nach ihrem Schulabschluss möchte sie im Bereich Verwaltung arbeiten. Dazu hat sie bereits ein Praktikum bei RWE und der Bischöflichen Aktion Adveniat gemacht. „Wegen meiner Glasknochen-Krankheit bin ich an die Förderschule gekommen. Hier habe ich einen Sprachkurs besucht und bin dann in den Unterricht eingestiegen“, so Nalin. Am Stand des Gebäudeverwaltungsunternehmens Ray führte Nalin beim Job-Speed-Dating ein längeres Gespräch. Sie konnte überzeugen und ging mit einem guten Gefühl nach Hause: „Sie wollen sich wegen eines Praktikums bei mir melden“.


Der Übergang von der Schule in das Berufsleben stellt für Jugendliche mit Behinderung oft eine besonders große Herausforderung dar. Die Suche nach einem geeigneten Arbeits- oder Ausbildungsplatz ist oft schwierig. Noch immer führt der Weg für viele häufig in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Gleichzeitig finden viele Unternehmen nicht genügend Bewerberinnen und Bewerber, obwohl sie auch für die Einstellung junger Menschen mit Einschränkungen offen sind.
„Beim Speed-Dating haben beide Seiten die Chance, innerhalb von ein paar Minuten ins Gespräch und vielleicht auch ‚ins Geschäft‘ zu kommen“, sagt Frauke Borchers vom LVR-Integrationsamt, das den Übergang von jungen Menschen mit Behinderung ins Arbeitsleben fördert. Durch die Großkundenberatung der Bundesagentur für Arbeit konnten für das Speed-Dating unter anderem der Thyssen Krupp, die Bayer AG, und Galeria Kaufhof gewonnen werden.

Mit der Organisation von Job-Speed-Datings an vier Standorten des Rheinlands bieten das LVR-Integrationsamt und seine Partner eine gute Möglichkeit, junge Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg ins Berufsleben zu unterstützen. Diese erhalten schon während der Schulzeit eine umfassende Berufsorientierung und Unterstützung sowie eine Begleitung durch den Integrationsfachdienst beim Einstieg in das Arbeitsleben. Das Projekt „STAR – Schule trifft Arbeitswelt – Integration (schwer)behinderter Jugendlicher“ unterstützt junge Menschen mit Behinderung beim Übergang ins Arbeitsleben in enger Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe, dem MSW NRW, dem MAIS NRW und der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit. Dabei setzt STAR frühzeitig ein, die Integrationsfachdienste begleiten die Jugendlichen bereits ab Klasse acht bis nach dem Einstieg in einen Beruf.
Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Förderschwerpunkten Körperlich-motorische Entwicklung, Geistige Entwicklung, Hören und Kommunikation, Sehen und Sprache – sowie an alle Schülerinnen und Schüler mit Schwerbehindertenausweis an Förderschulen und Schulen des Gemeinsamen Lernens.

Ihr Ansprechpartnerin für redaktionelle Rückfragen:

Lena Viktoria Dickgießer
Landschaftsverband Rheinland
LVR-Fachbereich Kommunikation
Tel 0221 809-7729
Mail lena.dickgiesser@lvr.de

  • Foto: Geza Aschoff / LVR

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Kristina Steffen von der STAR-Koordinierungsstelle erläutert die berufliche Orientierung nach STAR. Foto: LWL/STAR-Koordinierungsstelle

Ein STAR auf der REHACARE 2016

16.11.2016

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Wie können junge Menschen mit Behinderung den Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt schaffen?

Ein Blick in die Praxis hat auf der REHACARE dem interessierten Publikum verdeutlicht, wie der Übergang von der Schule gelingen kann und wie der Integrationsfachdienst wichtige Meilensteine auf diesem Weg initiiert und unterstützt. Anhand eines Praxisbeispiels - die Begleitung durch den Integrationsfachdienst Bochum von Steven Busch in die Ausbildung beim Bistro AufSchalke - wurde die systematische berufliche Orientierung, wie sie STAR vorsieht, durch Kristina Steffen von der STAR-Koordinierungsstelle, erläutert. Hierbei wurde deutlich, STAR ist nicht starr und viele junge Menschen mit Behinderung werden im Arbeitsleben zu ganz besonderen STAR´s.

Wie funktioniert STAR? Der Leiter des LWL-Integrationsamtes, Ulrich Adlhoch (r.) erläutert zusammen mit dem Leiter des LWL-Berufsbildungswerkes Soest, Erwin Denninghaus, der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann die Erfolge. Foto: LWL/Denninghaus

STAR unter dem Dach von „Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule –Beruf in NRW (KAoA)“

– Die Landesregierung zieht Zwischenbilanz

linie Die Landesregierung von NRW hat zum Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW“  Zwischenbilanz gezogen und hierzu relevante Partner und Akteure am 08.09.2016 in die Stadthalle nach Düsseldorf eingeladen. Das Land NRW setzt sich mit aller Kraft dafür ein, den Übergang von der Schule in Ausbildung und Arbeit effizient zu gestalten. NRW hat damit als erstes Bundesland ein einheitlich gestaltetes Übergangssystem eingeführt. Das von den beiden Landschaftsverbänden initiierte und koordinierte Programm STAR – Schule trifft Arbeitswelt: zur Integration (schwer)behinderter Schülerinnen und Schüler stellt im Rahmen des Landesvorhabens KAoA sicher, dass in NRW ein großer Teil von Jugendlichen mit Behinderung Zugang zu einer vertieften Berufsorientierung erhält und deren besonderen Bedarfe berücksichtigt werden, d. h., dass KAoA auch Inklusion verwirklicht.

 

Im Rahmen der Veranstaltung erhielten die Gäste gute Einblicke in die Praxis. Die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Schulministerin Sylvia Löhrmann zeigten großes Interesse an dem STAR-Ausstellungsstand. Hier wurden unter anderem die Besonderheiten  der Potenzialanalyse für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Sehen von dem Expertenteam Agnes Egbert vom Fachdienst für Menschen mit Sehbehinderung des LWL-Integrationsamtes sowie Erwin Denninghaus vom LWL-Berufsbildungswerk Soest vorgestellt. Darüber hinaus berichtete der Leiter des LWL-Integrationsamtes Westfalen, Ulrich Adlhoch, über die positiven Vermittlungserfolge von STAR.


Lehrkräfte erweitern Horizont

08.04.2016

IFD und Arbeitsagentur informieren auf der Stu-Bo Fortbildung im Märkischen Kreis

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Großes Gedränge herrschte am 23. Februar in der Albert-Einstein-Gesamtschule Werdohl. Das Schulamt des Märkischen Kreis begrüßte nicht weniger als 130 Lehrkräfte aus 60 Schulen zu einer schulformübergreifenden Fortbildung zum Thema Berufsorientierung und Inklusion. Mit dabei war der IFD im Märkischen Kreis um „STAR“ als den inklusiven Baustein im Übergang Schule-Beruf vorzustellen. Fast noch wichtiger: Die Gelegenheit am IFD-Infostand persönliche Kontakte zu den Lehrerinnen und Lehrern zu knüpfen, Fragen zu beantworten und Erfahrungen auszutauschen. Einhellige Meinung der Teilnehmenden: Eine gelungene Veranstaltung um die inklusiven Ansätze in den Schulen im Märkischen Kreis zu unterstützen.

Zum Artikel (Süderländer Volksfreund vom 24.02.2016)

 

Copyright: „A.Thiele vom ALBBW“

08.04.2016

Siegener Projekt zur beruflichen Teilhabe für Annedore-Leber-Preis 2016 nominiert

linie Siegen/Berlin. Für den Annedore-Leber-Preis 2016 war ein Kooperationsprojekt des Integrationsfachdienstes (IFD) für die Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe, der Agentur für Arbeit Siegen und des BBZ nominiert. Mit der Auszeichnung werden jedes Jahr gelungene Beispiele zur beruflichen Integration von jungen Menschen mit Behinderung aus ganz Deutschland gewürdigt. Die gleichnamige Berliner Stiftung wählte aus den vielen Bewerbungen auch das Fallbeispiel aus Siegen-Wittgenstein aus. Ganz zur Freude von Ralph Peya, dem zuständigen Fachbereichsleiter des IFD und Andrea Reschke-Frank von der Agentur für Arbeit Siegen sowie den übrigen Beteiligten. Auch wenn den begehrten Preis schließlich ein Projekt aus Berlin erhielt: die gebührende öffentliche Würdigung erhielt das die Bewerbung des hiesigen FD im Rahmen der feierlichen Preisverleihung.

Darin wird eindrucksvoll der Weg eines Siegener Förderschülers auf den ersten Arbeitsmarkt geschildert. Für Felix S. erarbeitete Ina Hüffer vom IFD eine Strategie, koordinierte die einzelnen Schritte von der individuellen Berufsvorbereitung (iBvB) bis hin zum Arbeitsbeginn bei einem Siegener Garten- und Landschaftsbauunternehmen. „Das Beeindruckenste ist hierbei sicherlich das gute Zusammenwirken mit der Siegener Agentur für Arbeit, dem Berufsbildungszentrum der IHK in Siegen, einem selbständigen Jobcoach und dem Garten- und Landschaftsbaubetrieb Peczkowski“, schilderte Ina Hüffer. Immer wieder wurden in Absprache mit allen Beteiligten die einzelnen Förderbausteine für den jungen Mann angepasst. Ein Praktikum zur Erprobung der Eignung, individuelle Nachhilfe und schließlich die Begleitung durch den erfahrenen Jobcoach Ralf Wüllner direkt im Betrieb halfen Felix S. aus Netphen dabei seine Arbeitsstelle zu bekommen.

Daher war Felix S. auch selbst bei der Preisverleihung am 17. März in den Räumen des Annedore-Leber-Bildungswerkes in Berlin dabei. Ebenso auf die Reise in die Hauptstadt machten sich alle am Projekt Beteiligten: Andrea Reschke-Frank von der Agentur für Arbeit Siegen, Claudia Erickson vom Berufsbildungswerk der IHK Siegen (BBZ), Ralf Wüllner als Jobcoach, Felix Arbeitgeber Dirk Peczkowski sowie Ina Hüffer und Ralph Peya vom IFD Siegen-Wittgenstein/Olpe. „Wir freuen uns sehr, dass unser gemeinsames Engagement im Rahmen der Veranstaltung gewürdigt wurde und wir auch überregional ein positives Zeichen für die hervorragende Zusammenarbeit in unserer Region setzen konnten“ betont Dirk Römer, Geschäftsführer der Reselve gGmbH als Träger des Integrationsfachdienstes.

12.06.2015

2. Elternseminar im Zentrum für Gehörlosenkultur Dortmund e.V.

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Am 12. Juni 2015 trafen sich Eltern deren Kinder eine Hörschädigung haben, im Rahmen des STAR-Projektes, im Zentrum für Gehörlosenkultur in Dortmund, um gemeinsam über das Thema Berufsorientierung zu diskutieren.

Weitere Informationen erhalten Sie in der nachstehenden Zusammenfassung.

30. 04. 2015

Ausbildertag für junge Menschen mit Hörbehinderung - Unternehmen machen Mut

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Am 30. April 2015 trafen sich rund 40 Schülerinnen und Schüler der Rheinisch-Westfälischen Realschule Dortmund, LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, um sich im Rahmen der Berufsorientierung mit gehandicapten Menschen über ihre beruflichen Lebenswege auszutauschen.

Weitere Informationen erhalten Sie im nachstehenden Artikel.

11.12.2014

Fachtag der Integrationsfachdienste im Ardey Hotel in Witten

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Am 11.12.2014 trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Integrationsfachdienste aus ganz Westfalen-Lippe, um über das Thema "Gemeinsames Lernen" zu diskutieren.

tagungsdokumentation.pdf

23.02. - 24.02.2015

Klausurtagung der beiden Landschaftsverbände LVR und LWL

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Im Februar trafen sich die Referatsleitungen, die STAR-Projektleitungen und die Mitarbeitenden der STAR-Koordinierungsstellen des LVR und des LWL zu einer gemeinsamen Klausurtagung im Hotel "Franz" in Essen.

Kernthemen des Treffens bildeten der Austausch über Entwicklung und Stand des Projektes, Arbeitsweisen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Koordinierung zu ermitteln und die zukünftige Arbeit im Projekt STAR abzustimmen.

Weitere Schwerpunkte bildeten die Themen:

  • Einbettung des STAR-Projektes in das Landesvorhaben KAoA und die damit verbundene Verstetigung des Projektes
  • Unterstützung der STAR-Zielgruppe im Gemeinsamen Lernen

Das barrierefreie Stadt- und Tagungshotel "Franz" liegt im Herzen des Ruhrgebiets in der Messestadt Essen. Das Hotel mit angeschlossenem Veranstaltungszentrum und Catering-Service wird von dem Integrationsunternehmen "in service GmbH" betrieben. Die Einrichtung ist eine Tochtergesellschaft des Franz-Sales-Hauses und eröffnet benachteiligten Menschen neue Perspektiven in der Gastronomie. Das Hotel bildet aus, lernt an und bietet Arbeitsplätze für Menschen mit Handicaps. Rund 50% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter meistern ihr Leben mit einer Behinderung. Unterstützt wird das Projekt von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW, der Kreditanstalt für Wiederaufbau, der Aktion Mensch, dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) und dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW.

 

28.10.2014

STAR - Thema einer Bachelorarbeit

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Lena Pöhlker ist Pädagogik-Studentin an der Universität in Trier und hat sich die konzeptionelle Umsetzung des STAR-Projektes, im Rahmen ihrer Bachelorarbeit, einmal genauer angeschaut. Sie hat hierbei festgestellt, dass STAR ein Projekt mit einem gut durchdachten und umfassenden Konzept ist. Es adressiert alle am Berufsorientierungsprozess beteiligten Akteure und bezieht diese mit ein. STAR ermöglicht eine intensive und individuelle Begleitung und Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben. Das im Rahmen ihrer Abschlussarbeit vorgestellte Beispiel – ein Schüler mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung - bestätigt einmal mehr die Umsetzbarkeit des Projektzieles, die berufliche Teilhabe von Menschen mit Handicap.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten, das STAR-Projekt trägt nicht nur unmittelbar zur beruflichen Teilhabe für Menschen mit Behinderung bei, sondern schafft auch die Voraussetzungen die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung auf lange Sicht zu verbessern.

24.09.2014

STAR auf der Rehacare 2014

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Auch auf der diesjährigen Rehacare in Düsseldorf, vom 24. – 27. September waren der LWL und LVR mit einem Messestand vertreten. Hier bestand die Möglichkeit, Informationen zum Projekt STAR zu erhalten. Die Teams aus den Koordinierungsstellen Münster (LWL) und Köln (LVR) waren täglich für Gespräche und Fragen zum Projekt ansprechbar. Unter anderem besuchte die Ministerin für Schule und Weiterbildung und Stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann den Messestand der Landschaftverbände. Sie informierte sich mit großem Interesse über das Projekt STAR.

28.06.2014

STAR- Elternseminar im Zentrum für Gehörlosenkultur Dortmund

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Am 28. Juni 2014 fand in Dortmund die erste ganztägige STAR- Elternveranstaltung für Eltern von Kindern mit einer Hörschädigung statt. Teilgenommen haben 6 Elternteile, deren Kinder die LWL- Förderschulen Hören und Kommunikation in Dortmund und Büren besuchen. Durch den Tag führten die Fachberaterinnen des Integrationsfachdienstes Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Audiotherapeuten Peter Dieler. Das Elternseminar lief unter dem Motto „Schule...und was dann?“ und behandelte unter anderem Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Weg ins Berufsleben und die Rolle der Eltern im Berufswahlprozess. Hierzu waren zum Einen 2 junge Auszubildende eingeladen, die über ihre Erfahrungen beim Übergang von der Schule in den Beruf mit den anwesenden Eltern ins Gespräch kamen. Zum Anderen erklärte sich ein Elternpaar eines gehörlosen Auszubildenden bereit, aus ihrer Perspektive zu berichten und in einen Austausch zu gehen. Sie betonten, dass die rechtzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema Hörschädigung und Beruf und die Unterstützungsangebote durch den Integrationsfachdienst in der Region, von großer Bedeutung waren.

Nach diesen informativen und intensiven Gesprächen über unterschiedliche Ausbildungswege, richtete sich nach der Mittagspause der Fokus auf den Berufswahlprozess des eigenen Kindes. Anhand gezielter Fragestellungen erarbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche Voraussetzungen und unterstützende Elemente zur erfolgreichen Berufsorientierung beitragen können. Während der Arbeitsphasen gab es zudem immer wieder ausreichend Raum für die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle und vorhandene Sorgen. Aus den im Plenum zusammengetragenen Ergebnissen, ließ sich ein stabiler Baum gestalten, welcher den gelingenden Übergang von der Schule in den Beruf symbolisierte. Am Ende des Tages konnten alle Teilnehmenden neue Erkenntnisse, Ideen und Anregungen mit nach Hause nehmen.

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Wir bedanken uns bei Peter Dieler für den guten Austausch und die wertvollen Beispiele aus seiner jahrelangen beruflichen Praxis. Herzlichen Dank sagen wir auch an unsere Kolleginnen aus dem Landschaftsverband Westfalen- Lippe, ganz besonders Ulrike Maier vom Integrationsfachdienst Gelsenkirchen für ihre Unterstützung im Vorfeld und am Veranstaltungstag. Für anregende Impulse danken wir unseren Gastreferenten - schön, dass Sie da waren! Und zum Abschluss freuen wir uns sehr über die motivierten und offenen Eltern, die an unserem Elternseminar hier in Dortmund teilgenommen haben.

24.06.2014

DB Station&Service AG zu Gast im LWL-Integrationsamt

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Am 24.06.2014 waren der Gesamtschwerbehindertenbeauftragter der DB Station&Service AG Alfons Kruse und Werner Schulze, Arbeitsgebietsleiter Operations, DB StationService AG, Bielefeld zu Gast im LWL-Integrationsamt, Koordinierungsstelle STAR. Der Kontakt zur Deutschen Bahn entstand bereits im Rahmen eines „Runden-Tisch-Treffens“ in Bielefeld. Anlass war, die erstmalige Einrichtung eines Ausbildungsplatzer für eine junge Frau, die im Rahmen des STAR-Projektes begleitet wurde und am 01.09.2014 eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DB Station&ServiceAG in Bielefeld beginnen wird. Durch den positiven Verlauf der beiden Praktika der jungen sehbehinderten Schülerin bei der Deutschen Bahn, Station&Service AG und der Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens, konnte sie sich für den Ausbildungsplatz empfehlen. Werner Schulze betont, wie wichtig aus seiner Sicht das Praktikum im beruflichen Orientierungsprozess für alle Beteiligten ist.

Im Rahmen des Treffens im LWL-Integrationsamt wurden zum einen die Kernelemente des STAR-Konzeptes sowie weitere Best-Practice-Beispiele von Christian Krawietz und Kristina Steffen vorgestellt. Zum anderen machte Thomas Kersting aktion5 und Handlungsfeld II der Initiative Inklusion den Besuchern näher bekannt. Im Kern ging es vor allem darum, sich aus zu tauschen und besser kennenzulernen und die Zusammenarbeit weiter im Sinne der STAR-Zielgruppe auszubauen.

06.02.2014

Gemeinsame STAR Klausurtagung von LWL und LVR

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Auch in diesem Jahr traf sich der LWL und LVR wieder zu einer gemeinsamen Klausurtagung zum Thema STAR. Vom 06.02. bis 07.02.2014 wurde im Hotel Claudius getagt. Das Hotel ist ein Integrationsbetrieb und befindet sich innerhalb des neuen Bochumer Stadtquartiers, den Claudius-Höfen. Diese wurden im Dezember 2013 durch NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Dr. Henning Scherf als „Ort des Fortschritts“ ausgezeichnet.

Bei der Klausurtagung ging es vor allem darum, sich über die Entwicklung und Arbeitsweise in den beiden Landschaftsverbänden auszutauschen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ermitteln und die weitere zukünftige Arbeit zum Projekt STAR abzustimmen. Dazu waren die Referatsleitung, die STAR Projektleitung und die Mitarbeitenden der STAR Koordinierungsstellen beider Landschaftsverbände eingeladen. Nach knapp eineinhalb Jahren der landesweiten Umsetzung von STAR in NRW, konnte ein positives Resümee gezogen werden. Die Akzeptanz von STAR in den unterschiedlichen Regionen ist mittlerweile sehr hoch. Im Ergebnis waren sich alle einig, dass diese positive Entwicklung auch in die weitere zukünftige Arbeit von STAR einfließen wird.

linkicon Link zur Webseite der Claudius Höfe

22.01.2014

Besuch aus Übersee

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Die südkoreanische Studienreisegruppe des Professors Dr. Jung war zu Gast im LWL-Integrationsamt Westfalen, um sich im Speziellen über das Projekt STAR zu informieren. Herr Prof. Dr. Jung, Leiter des Erwachsenenbildungszentrums der Soul Womans University,  wurde im Rahmen dieser Exkursion von vier weiteren Magisterstudentinnen begleitet.

Eingangs wurde die Gruppe von Herrn Adlhoch und Herrn Schneider begrüßt und über die generellen Aufgaben des LWL und des Integrationsamtes informiert. Im Austausch berichtet Herr Prof. Dr. Jung über die Sozialstruktur in der Behindertenhilfe in Südkorea. Es wurden  große Unterschiede zum deutschen System deutlich.

Für beide Seiten war es ein interessanter Austausch, der den Blick über den eigenen Tellerrand ermöglichte.

09.01.2014

IFD Fachtag 2014

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Seit dem 01.08.2012 findet die landesweite Umsetzung des Projektes STAR statt. Beim diesjährigen IFD Fachtag, am 09.01.2014 im St. Barbara Haus in Dülmen ging es darum, sich diesen Zeitraum noch einmal genauer an zu sehen. Frau Löpmeier, Projektleitung STAR, stellte die statistische Entwicklung vor. Wo sind die Schülerinnen und Schüler nach der Schule verblieben? Wie hat sich dies im Vergleich zu Projektbeginn entwickelt. Hier konnte eine durchaus positive Entwicklung aufgezeigt werden.

Ein weiteres Thema war die flächendeckende Anbindung an die kommunalen Koordinierungsstellen. STAR ist ein inklusiver Baustein des Systems „Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang-Schule Beruf NRW" sein.

Zudem hatten die IFD Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im weiteren Verlauf des Fachtages die Möglichkeit, im Rahmen von Workshops sich zur Entwicklung des Projektes intensiv auszutauschen. Wo liegen die momentanen Stärken und Schwächen des Projektes und wo sind Chancen und Risiken für die Zukunft zu erwarten? Die Ergebnisse aus den Gruppen wurden anschließend im Plenum vorgestellt und zeigten, dass sich alle Beteiligten sehr engagiert mit der momentanen Situation und der Entwicklung des Projekts auseinander setzten.

Die Ergebnisse aus den Workshops finden Sie hier.

linkicon Bilder: Ergbnisse aus den Workshops (ZIP File) 36 MB

11.10.2013

Tag der offenen Tür an der Münsterlandschule

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Das Projekt STAR wurde am Tag der offenen Tür an der Münsterlandschule am 11.10.2013 durch die IFD-Fachkräfte aus dem Fachbereich Menschen mit Hörbehinderung  von Frau Angelika Karrasch und Linda Duynstee gut vertreten und einer interessierten Elternschaft näher gebracht.

08.10.2013

3. Regionale Netzwerktreffen in Dortmund

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Das 3. Regionale Netzwerktreffen in der Region Dortmund fand am 08.10.2013 in der Rheinisch Westfälischen Realschule, einer Förderschule des LWL für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, statt. Neben dem allgemeinen Austausch und dem Bericht des IFD Dortmund zur aktuellen Umsetzung des Projektes STAR, stand das Thema „Migration und Behinderung“ im Vordergrund. Dazu war die Referentin Frau Mürvet Yüksel-Karakoc eingeladen. Sie konnte den Beteiligten einen praxisnahen Einblick in die Geschichte, Gründe und Schwierigkeiten bieten, die Familien von behinderten Kindern mit türkischem Migrationshintergrund haben.

linkicon Präsentation "Migration und Behinderung" als PDF

19.09.2013

IFD Regionaltreffen in Münster

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Auf dem Regionaltreffen der Fachkräfte im Bereich Übergang Schule-Beruf am 19.09.2013 im LWL-Integrationsamt hat Frau Dr. Derichs-Kunstmann die Fachkräfte im Übergang Schule-Beruf sowie die STAR-Projektleitung weiter für die "Berücksichtigung geschlechtsbezogener Erfordernisse im Sinne des Gender Mainstreaming von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung" sensibilisiert. Die hierfür verwendete PowerPointPräsentation steht nachstehend zum Download bereit.

linkicon Präsentation "Gender Mainstreaming" als PDF

linkiconLiteraturliste zum Thema Gender Mainstreaming als PDF

25.09.2013

STAR auf der B.I.T. 2013

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Das Kommunale Übergangsmanagement Schule-Beruf der Stadt Lünen hat auch in diesem Jahr am 18.09.2013 wieder einen Berufsinformationstag durchgeführt. Dieser besondere Informationstag wurde als ein Instrument der Berufsorientierung entwickelt, um Schülerinnen und Schüler aus Lünen und Umgebung über Ausbildungsberufe sowie Angebote, die zu einem nahtlosen Übergang von der Schule in den Beruf führen können, zu informieren. Die STAR-Koordinierungsstelle war auch hier vertreten und konnte über das Projekt in Einzelgesprächen informieren. Wir freuen uns auf die BIT 2014.

10.07.2013

Regionaltreffen in Hagen: Assessment Projekt vorgestellt

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Beim Regionaltreffen der Fachkräfte Übergang Schule-Beruf der Integrationsfachdienste (IFD) aus den Regionen Siegen-Wittgenstein/Olpe, Soest, Paderborn/Höxter, dem Märkischer Kreis und Hagen, wurde, neben dem Austausch und der Klärung von organisatorischen Fragen zur Umsetzung des Projektes STAR, auch das „Assessment Projekt“ aus dem Märkischen Kreis durch Herrn Günter Abeling, vorgestellt. Schülerinnen und Schüler (S’uS) können hier im Rahmen des Modul 2a –Berufsorientierungsseminar- mit Unterstützung und in direkter Zusammenarbeit mit ansässigen Firmen  verschiedene Arbeitsabläufe und Tätigkeiten praxisnah kennenlernen.

So erhalten die S’uS einen guten Eindruck von den notwenigen Anforderungen und Tätigkeitsfeldern verschiedener Firmen vor Ort.  Hier kommt es neben den persönlichen Fähigkeiten auch auf organisatorisches Geschick und Teamfähigkeit an. Die Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen waren durchweg positiv. Eine weitere Umsetzung, auch bei anderen Integrationsfachdiensten, ist daher nicht ausgeschlossen.

26.06.2013

Der Austausch ist hilfreich für die tägliche Arbeit

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Am 26.06.2013 trafen sich die IFD Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Übergang Schule-Beruf der Regionen Hamm, Unna, Dortmund, Lippe, Herford, Minden-Lübbecke, Bielefeld und Warendorf zum zweiten Regionalgruppentreffen in diesem Jahr. Neben allgemeinen Infos zum Projekt STAR ging es diesmal vor allem um den Austausch untereinander. Dabei wurden u. a. Fragen zu Themen wie der Dokumentation und Aufbewahrung von Dokumenten und dem Neuen Übergangssystem NRW „Kein Abschluss ohne Anschluss“ diskutiert. Dabei nahmen sich die Mitarbeiter der Koordinierungsstelle und die Projektleitung STAR ausreichend Zeit um Fragen zu klären und weitere Themen für die nächsten Termine festzulegen. Auch für das nächste Treffen im September ist klar: Der Austausch untereinander soll im Vordergrund stehen.

16.05.2013

Weitere Regionale Netzwerktreffen in den STAR Regionen

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Seit Beginn des Jahres läuft die „zweite Welle“ der STAR Netzwerktreffen. In den Treffen wurde vor allem über die Erfahrungen mit der Durchführung der Module und über den aktuellen Stand des Projektes berichtet. Es wurden weitere Fördermöglichkeiten durch die Agentur für Arbeit , aktion5 und anderen flankierenden Hilfen vorgestellt.  Mit Beginn der landesweiten Implementierung von STAR  seit dem 01.08.2012 wurden bis zum 31.03.2013 insgesamt rund 2248 Module durchgeführt. Davon alleine 1166 Potentialanalysen. Derzeit sind 82 Förderschulen und 43 Schulen mit Gemeinsamem Unterricht an STAR beteilig. Alle beteiligten Akteure ziehen bisher eine sehr positive Bilanz. Durch den Beginn des Berufsorientierungsprozesses, bereits im drittletzten Schulbesuchsjahr, bleibt mehr Zeit um die Schülerinnen und Schüler sehr individuell und zielgerichtet auf eine mögliche berufliche Zukunft auf dem ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten. Für die nächsten Netzwerktreffen im Herbst 2013 sind unter anderem Beiträge der IHK und der HWK geplant.

31.01.2013

Regionaltreffen der IFD Fachkräfte in Paderborn

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Am 31.01.2013 trafen sich die IFD Kräfte der Regionen, Paderborn/Höxter, Hagen und Siegen zum Austausch. Zum einen wurden aktuelle Informationen zum vereinfachten Dokumentationsverfahren nach KLIFD vorgestellt. Zum anderen ging es um einen Erfahrungsaustausch zu den bisher durchgeführten Potentialanalysen, die teilweise vom IFD selber durchgeführt wurden. Zum Thema „Fallakten-Dokumente“ wurde eine „Arbeitsgruppe“ eingerichtet. Hier sollen Vorschläge erarbeitet werden, wie die Dokumente aufgrund der bisherigen Erfahrungen angepasst werden können.

12.12.2012

3. IFD STAR-Tagung in Dülmen

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Seit dem 01.08.2012 wird STAR an den beteiligten Förderschulen und Schulen mit gemeinsamem Unterricht jetzt flächendeckend in der Region Westfalen Lippe durchgeführt. Die 3. IFD STAR-Tagung fand am 12.12.2012 im St. Barbarahaus in Dülmen statt. Die Hauptthemen der Tagung waren der aktuelle Stand sowie der Ausblick auf den weiteren Verlauf des Projektes. Ferner wurden Änderungen im Nachweisverfahren vorgestellt. Die Trägervertreter hatten die Gelegenheit sich zu verschiedene Themen im kleineren Rahmen auszutauschen. Die Fachkräfte im Übergang Schule-Beruf wurden durch den eingeladenen Referenten, Herrn Kaltenbach, über das Thema Präsentationstechnik im Bezug auf die Gestaltung von Elternseminaren informiert.

linkicon Präsentation zum aktuellen Stand – Dokumentationsverfahren – Nachweisverfahren als PDF

linkiconPräsentation Herrn Kaltenbach / Präsentationstechniken im Hinblick auf Elternseminare (18 MB)

24.10.2012

Erste Regionale Netzwerktreffen

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Am 24.10.2012 ist der Startschuss für die ersten Regionalen Netzwerktreffen in Reken gefallen. Im Laufe der kommenden Wochen werden in den weiteren Regionen die ersten Regionalen Netzwerktreffen stattfinden. In den STAR Modellregionen haben bereits mehrere Regionale Netzwerktreffen stattgefunden.

28.08.2012

Informationsveranstaltung zum Antrags- und Abrechnungsverfahren

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Im Rahmen der im Plenarsaal Münster stattgefundenen Veranstaltung wurden die „Abrechungsspezialisten“ der Integrationsfachdienste des LWL Bezirkes über nachstehende Themen informiert:

• Allgemeines zum Projekt STAR – Aktueller Stand
• Planungs-/ Antragsverfahren
• Abrechnungsverfahren
• Flankierende Hilfen
• Informationen zum Handlungsfeld 2

 


05. Juni 2012

Fachtag in Dülmen

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Auf dem Fachtag vom 05.06.2012 wurden IFD-Träger, IFD-Teamleitungen, IFD-Fachkräfte Übergang Schule-Beruf über den aktuellen Stand des Projektes STAR von Seiten der Projektleitung informiert. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Workshopgruppen gebildet, um Detailfragen zu klären. Den Fachkräften im Übergang Schule-Beruf wurde die Gelegenheit gegeben, Fragen und Anregungen zu den einzelnen Modulen zu stellen bzw. zu geben. 

30. Mai 2012

Infoveranstaltung in Iserlohn

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Bei der STAR-Informationsveranstaltung zur Umsetzung der Module im Arbeitsagenturbezirk Iserlohn kamen neben verschiedenen Förderschulen auch Vertreter der Agentur für Arbeit und das Schulamt zusammen.

Nach Vorstellung der strukturellen Maßnahmen des Projektes im Allgemeinen, wurde im nächsten Schritt die konkrete Umsetzung besprochen. Beginnen soll der modulare Prozess der vertieften Berufsorientierung mit Modul 1, der Potentialanalyse. Der Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis berichtete, dass mit dem ersten Durchlauf nach den Herbstferien gestartet wird. Das Verfahren wird durch die hamet-zertifizierten Fachkräfte aus dem Bereich Übergang Schule-Beruf durchgeführt.

Ein gemeinsames Netzwerktreffen in der Region ist bereits für den Monat November geplant.

10. Mai 2012

Infoveranstaltung in Unna

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Auf der STAR Infoveranstaltung im Kreis Unna waren neben der Karl-Brauckmann-Schule und der Agentur für Arbeit auch das Schulamt Unna vertreten. Die Projektleitung STAR des LWL-Integrationsamtes, Herr Krawietz, stellte zunächst den aktuellen Stand des Projektes vor und gab einen Überblick über die Module und deren zeitlichen und methodischen Ablauf. Ein wesentlicher Punkt wird die Potentialanalyse sein, die mit Beginn des kommenden Schuljahres 2012/2013 für alle Schülerinnen und Schüler mit entsprechendem Förderschwerpunkt angeboten werden.

Im nächsten Schritt wird es ein Treffen zwischen Vertretern der beiden Förderschulen und den Fachkräften im Übergang Schule-Beruf des IFD-Unna geben, um Elterninformationsabende zu organisieren.


22. März 2012

STAR auf der LWL-Messe

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Auf der LWL Integrationsmesse war auch unser Team mit einem Informationstand „Übergang Schule-Beruf“ vertreten. Schüler, Eltern, Lehrer und Vertreter aus Betrieben und Firmen konnten Ihre Fragen direkt an uns richten. Wir haben uns über das Rege Interesse und die vielen Gespräche sehr gefreut. Aus unsere Sicht ein voller Erfolg. Rund 5.500 Besucher informierten sich in der Halle Münsterland darüber, was Menschen mit Behinderungen in Integrationsunternehmen leisten.


1. März 2012

Umsetzungsgespräche zu den Modulen

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In der Zeit vom 01.03.2012 - 21.03.2012 finden mit allen IFD´s Einzelgespräche bezüglich der konkreten Umsetzung der Module in den einzelnen Regionen statt. Im Rahmen dieser Gespräche werden Absprachen zur konkreten Umsetzung der Potenzialanalyse getroffen. Es soll festgelegt werden, mit welchen Schulen gestartet werden und wie die Schulen und andere Partner hierüber informiert werden.

 

22. Februar 2012

Treffen der Fachkräfte im Übergang Schule-Beruf

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In der Zeit vom 01.03.2012 - 21.03.2012 finden mit allen IFD´s Einzelgespräche bezüglich der konkreten Umsetzung der Module in den einzelnen Regionen statt. Im Rahmen dieser Gespräche werden Absprächen zur konkreten Umsetzung der Potenzialanalyse getroffen. Es soll festgelegt werden, mit welchen Schulen gestartet werden und wie die Schulen und andere Partner hierüber informiert werden.
 

linkicon Präsentation "Migration und Behinderung" als PDF