Das Bild zeigt einen Mann im Rollstuhl vor einem Computer

Beispiele Wohnen

Der LWL setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Handicaps ihre Wohnform selbstbestimmt und frei wählen können. Der Leitsatz lautet: „ambulant vor stationär“ – das Leben in den eigenen vier Wänden vor dem Leben im Heim. Der LWL arbeitet konsequent an der Umsetzung dieser Forderung aus der UN-Konvention. Viele Menschen haben sich inzwischen für die eigene Wohnung im Rahmen des Ambulant Betreuten Wohnens entschieden. Gegenüber dem Jahr 2003 hat sich ihre Zahl mehr als verdreifacht.

Wie ein weicher Übergang Menschen mit Behinderungen zur eigenen Wohnung verhilft

In Paderborn bereitet der Verein „Mach mit“ vier Männer und Frauen mit Handicaps anderthalb Jahre lang auf das Ambulant Betreute Wohnen vor. Die Wohngemeinschaft lernt dabei sämtliche einfachen und schwierigen Anforderungen des Alltags kennen – vom Waschen, Putzen und Kochen über das gemeinsame Leben in einer Wohngemeinschaft bis hin zum großen Schritt in die Selbstständigkeit. 

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Wie Technik und ausgeklügelte Planung selbstständiges Wohnen ermöglichen

16 Menschen mit schwierigen Mehrfachbehinderungen können in Bochum zum ersten Mal ihre eigene Wohnung mieten. Die Diakonie Ruhr hat in Zusammenarbeit mit dem LWL ein Vorzeigeprojekt geschaffen.

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Wenn Selbständigkeit selbstverständlich wird

Anne Harmann und Sarah Averbeck sind zwei von rund 21.000 Menschen mit Behinderung, die in Westfalen-Lippe ambulant betreut in der eigenen Wohnung leben. Unterstützt werden sie von der LWL-Behindertenhilfe, die möglichst vielen Menschen, die zuvor in Heimen, Außenwohngruppen oder bei ihren Familien gewohnt haben, dabei helfen möchte, so weit wie möglich auf eigenen Beinen zu stehen.

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