Richtung Inklusion

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Roboter könnten das Ambulant Betreute Wohnen revolutionieren. Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Mehr Selbstständigkeit durch Assistenzroboter

LWL prüft Forschungsprojekte

So lange wie möglich selbstständig in den eigenen vier Wänden wohnen, das ist eine Vorstellung, die sich jeder für sein Leben im Alter wünscht. Durch den Einsatz modernster Technik und hier insbesondere die Unterstützung durch Roboter, könnte dies in der Zukunft auch für Menschen mit schweren Behinderungen möglich werden.

Um auch den vielen stationär untergebrachten Menschen mit Behinderungen, die im Zuständigkeitsbereich des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) leben, ein ambulant betreutes Wohnen zu ermöglichen, beschäftigt sich der Verband mit diversen Modell- und Forschungsprojekten. So könnte beispielsweise ein „virtueller Assistent“, wie er aktuell im Rahmen des Forschungsprojektes „KOMPASS“ entwickelt wird, auf die individuellen Bedürfnisse alter und behinderter Menschen eingehen.

Die technische Entwicklung wird dabei auch aus ethischer Sicht betrachtet, denn Roboter sollen zukünftig nicht die Betreuung durch Menschen ersetzen.

Pressemeldung Lippische Landes-Zeitung

Forschungsprojekt "Radio" (Robots in Assisted Living Environments)

Publikationsdatum: 30.05.2015

Themen: Wohnen