Das Bild zeigt eine Frau, die an einer Heißmangel arbeitet

Arbeitgeber

Fördermöglichkeiten

  • Lohnkostenzuschuss (§ 3 und 6 der Richtlinie): Beim Wechsel aus einer WfbM oder Alternativen zur Werkstattaufnahme kann je nach Einzelfall für die Dauer von bis zu fünf Jahren ein Lohnkostenzuschuss bis zu 75 % der Arbeitnehmerbruttolohnkosten gezahlt werden. Falls ein Wechsel aus einer WfbM erfolgte, kann ein Lohnkostenzuschuss auch über eine fünfjährige Beschäftigungszeit hinaus erbracht werden.
     
  • Inklusionsprämie (§ 4 der Richtlinie): In besonderen Einzelfällen kann für die Einstellung junger Menschen mit sonderpädagogischem Förderbedarf aus Förderschulen oder aus integrativer Beschulung oder für arbeitsuchende Menschen mit einer psychischen Behinderung eine einmalige Prämie in Höhe von 4.000 € für ein unbefristetes und in Höhe von 2.000 € für ein auf mindestens 12 Monate befristetes Beschäftigungsverhältnis gewährt werden. Voraussetzung ist, dass kein Lohnkostenzuschuss aus dem LWL-Budget für Arbeit gezahlt wird.