Alle Termine finden Sie in unserem Kalender.

Das Ensemble Quadro Nuevo tritt zusammen mit dem Sinfonieorchester Münster auf.

Montag, 12.11., 19.30 Uhr

Konzertreihe Crossover: The End of the Rainbow – Ensemble Quadro Nuevo

Das vielfach ausgezeichnete Ensemble lädt das Publikum ein, zum sagenumwobenen Ende des Regenbogens zu schweben: Mit Hilfe von Tangos, betörenden Arabesken und Melodien aus dem alten Europa – mit Grandezza vorgetragen und dennoch intim beleuchtet. Die atemberaubende Intensität eines Astor Piazzolla trifft auf lustvolle Virtuosität, Spielfreude und eigene Tonpoesie.

Die Konzertreihe Crossover findet in Kooperation mit dem Sinfonieorchester Münster statt.

Montag, 12.11., 19.30 Uhr, Foyer
Eintritt: Abendkasse 36 €

Montag, 19.11., 20 Uhr, Schlosstheater

Filmpremiere: Preußen & Westfalen

Das Netzwerk "Preußen in Westfalen" präsentiert die filmische Serie "Preußen & Westfalen". In drei Episoden begegnen sich der preußische Soldat Gustav und die westfälische Wirtin Clara kurz nach der Gründung des wilhelminischen Kaiserreiches 1871. Raum für Anmerkungen und Hintergründe bietet ein anschließendes Podiumsgespräch mit dem Regisseur und Experten.

Montag, 19.11., 20 Uhr, Schlosstheater, Eintritt frei

Escape-ism, Foto: Powerline Agency

Montag, 19.11., 20 Uhr, Auditorium

TONART-Konzert: Escape-ism

Mit Ian Svenonius gastiert eine ganz besondere Persönlichkeit des amerikanischen Undergrounds im LWL-Museum. Neben Jon Spencer ist er einer der bestgekleideten und -aussehenden Performer unter den offensichtlichen James-Brown-Fans seiner Generation. Live fasziniert er mit einer minimalistischen Mischung aus Garage-Soul und kargem New- und No Wave, der den Geist der legendären Suicide atmet. Drumbox, Fuzz-Gitarre, Bass, Kassettenspieler, Saxofon und Svenonius’ Singen, Sprechen, Klagen, Jauchzen, Kreischen, Schreien garantieren einen denkwürdigen Abend.

Die Konzertreihe TONART wird präsentiert vom Gleis 22.

Montag, 19.11., 20 Uhr, Auditorium
Eintritt: Vorverkauf 11 € (zzgl. Gebühren), Abendkasse 14 €

Capri-Batterie, 1985, Schenkung Ingrid und Manfred Rotert © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: LWL / Anne Neier.

Donnerstag, 29.11., 18 Uhr

Ausstellungseröffnung "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys"

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" ein.

Begrüßung

Einführung
Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger, LWL-Kulturdezernentin

Eröffnung
Dr. Marianne Wagner, Kuratorin für Gegenwartskunst
Dr. Hermann Arnhold, Direktor des LWL-Museum für Kunst und Kultur

Donnerstag, 29.11., 18 Uhr, Lichthof Altbau, Eintritt frei

Montag, 3.12., 19.30 Uhr

Film-Konzert: 120 Jahre Sergei M. Eisenstein

Der Geburtstags-Filmabend mit Livemusik zu Ehren des legendären russischen Cineasten präsentiert seinen Film "Streik!" (1925). Eisensteins Erstlingsfilm schildert, wie sich der jahrelang aufgestaute Zorn ausgebeuteter Arbeiter im zaristischen Russland in einem Streik entlädt, der schließlich vom Militär brutal niedergeschlagen wird. Die Ästhetik und Wirkung des agitatorischen Experimentalfilms liegen in seinen Schnitten und Montagen. Zugleich ist er ein politisches Lehrstück über die Funktionsweise des Streiks mit der Botschaft, dass ein Streik nur dann Aussicht auf Erfolg hat, wenn er politisch organisiert ist.

"Streik" wird musikalisch begleitet von: Helge Slaatto (Violine), Anette Slaatto (Viola) und Clemens Rave (Klavier)

Die Film-Konzerte werden veranstaltet in Kooperation mit der Musikhochschule Münster, der Gesellschaft für Neue Musik sowie der Filmkonzertinitiative "Schwarzweiß ist die bessere Farbe".

Montag, 3.12., 19.30 Uhr
Eintritt: Abendkasse 5 €

Freitag, 14.12., 19.30 Uhr

Vortrag: "Isn’t that bauhausy?"

Vortrag von Kristina Lowis (Berlin) anlässlich der Ausstellung "Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung" über die Fotografie am Institute of Design, Chicago

Freitag, 14.12., 19.30 Uhr, Auditorium, Eintritt frei

Isaac Spencer bei der Probe zu MESH, Foto: Maxie Fischer-Gebauer

Samstag/Sonntag, 29./30.12., jeweils 17 Uhr

Tanzperformance MESH

Die Auswirkungen der Bauhausbühne auf den modernen Tanz veranschaulichen die Choreografen Matthias Markstein und Isaac Spencer, die zusammen mit der Bühnenbildnerin Nora Maria Bräuer die Tanzperformance MESH für die Ausstellung "Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung" entwickelt haben.

An zwei Orten im Foyer loten die beiden Tänzer den Raum auf unterschiedliche Weise aus. Im Dialog mit Stoffbahnen spielen sie mit Gewicht und Widerstand und formen den Raum nicht nur durch den eigenen Körper. In ständiger Verhandlung mit dem Material entwickelt sich die Bewegung im offenen Prozess. Die Vermessung und Bestimmung der Proportionen, der räumlichen Flächen und des eigenen Körpers, aber auch der Distanz oder Nähe zum Betrachter sind dabei die zentralen Ansätze.

Samstag, 29.12., und Sonntag, 30.12., jeweils um 17 Uhr, Foyer, Eintritt frei