Außergewöhnliche Zusammenschau

300 Exponate aus 15 Jahrhunderten

Die Versuchung des Heiligen Antonius, der gläserne Phallus der Äbtissin, die Galerie des Casanova, Hitlers Globus, Knigges Benimmregeln oder Rudi Dutschkes Lederjacke: Anhand von 300 Exponaten aus 15 Jahrhunderten zeigen Die 7 Todsünden auf rund 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche unterschiedlichste Gesichter.

Knapp 100 nationale und internationale Leihgeber konnten für die Ausstellung gewonnen werden, darunter renommierte Museen, Klöster und Galerien, aber auch Privatleute.Ob archäologische Funde, hochkarätige Kunstwerke, seltene Handschriften oder aufsehenerregende Alltagsobjekte: In einer außergewöhnlichen Zusammenschau von rund 300 Exponaten aus 15 Jahrhunderten zeichnet Die 7 Todsünden ein lebendiges Bild der menschlichen Schwächen und Tugenden bis in die Gegenwart.

Casanovas und Comic-Helden

Besucherinnen und Besucher begegnen Asketen und Abzockern, Casanovas und Comic-Helden, Dämonen und Diktatoren, Patres und Pin-ups, Reformatoren und Revolutionären und zwischen Wutbürgern und Wirtschaftsbossen auch immer ein bisschen sich selbst.

Und weil die sieben Todsünden auch vor dem Kloster nicht haltmachen, entdecken Besucher ihre Spuren auch in der historischen Klausur und in den Gärten des ehemaligen Klosters Dalheim.