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07.04.2017

Die Weser und ihr Gewässereinzugsgebiet in Westfalen

Die Weser ist der größte, in Westfalen fließende Fluss mit einer Gesamtlänge von 451 km und einem Einzugsgebiet von rd. 46.000 km2. Sie entsteht durch die beiden Quellflüsse Werra und Fulda, die sich in Hannoversch Münden zur ab hier durchgängig schiffbaren Weser vereinigen. Weitgehend in seinem natürlichen Bett fließend, ist der Fluss jedoch bis heute durch den Kaliberg ...

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03.04.2017

Wupper, Sieg und Lahn mit ihren Einzugsgebieten in Westfalen und angrenzenden Gebieten

Die Gewässer-Teileinzugsgebiete der Flüsse Wupper, Sieg und Lahn gehören zur Flussgebietseinheit des Rheins. Sie umfassen eine Gesamtfläche von rd. 9.600 km2 in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen. In Westfalen befinden sich davon nur ca. 860 km2 (ca. 4% seiner Fläche), die den äußersten Süden und schmale Bereiche am Südwestrand in den Kreisen Sieg ...

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28.03.2017

Die Lippe und ihr Gewässereinzugsgebiet

Mit einer Gesamtlänge von 220 km, davon 193 km in Westfalen, ist die Lippe der längste Fluss in Westfalen. Sie trennt das Ostmünsterland vom Unteren Hellweg und das südwestliche Münsterland vom Ruhrgebiet. Die Nutzung als Transportweg geht zurück bis in die Römerzeit, in der die Lippe als Schifffahrtsweg diente. Ihr Gewässereinzugsgebiet umfasst knapp 5.000 km2. Mit ihrer Hau ...

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30.05.2016

Gewässerbildung und Systeme der natürlichen Fließgewässer in Westfalen

Die Nordsee bzw. das IJsselmeer sind die "Auffangbecken" jeglichen aus Westfalen abfließenden Wassers. Westfalen wird hydrologisch unterteilt in die Gewässereinzugsgsgebiete der Flüsse Rhein, Weser und Ems. Die Gewässereinzugsgebiete werden durch Wasserscheiden voneinander getrennt. Wasserscheiden bilden, im Gegensatz zu den Fließgewässern, die positiven Geri ...

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01.01.2012

Die Quellen in den Baumbergen

Der Quellreichtum der Baumberge ist auf die einzigartige hydrogeologische Situation zurückzuführen: Die oberen Gesteinsschichten der Baumberge, die sog. Baumberge-Schichten, bestehen aus Sandmergel- und Kalkmergelsteinen, die stark geklüftet und gut wasserdurchlässig sind. Das Regenwasser wird von diesen Gesteinen kaum gespeichert, sondern sickert durch ...

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01.01.2010

Wasser aus den Ur-Ems- und -Werse-Rinnen

Für die Trinkwassergewinnung sind die Kreidegesteine im Untergrund des Münsterlandes schlecht geeignet. Städte und Gemeinden, die auf den anstehenden Kreideschichten liegen, haben in Bezug auf eine Grundwasserförderung "vor Ort" Probleme. Ganz anders sieht es in unmittelbarer Nähe von Flüssen bzw. früherer Flussläufe aus. Im Ur-Ems- und -Werseverlauf haben daher zahlrei ...

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