Romantischer Weihnachtsmarkt

30. November, 1.+ 2. Dezember

Weihnachtsmarkt "wie früher"

Am ersten Adventswochenende, 30. November, 1.+ 2. Dezember öffnet das Freilichtmuseum noch einmal für drei Tage, um mit dem „Romantischen Weihnachtsmarkt“ stimmungsvoll in den Advent zu starten. Die lauschige Atmosphäre zwischen den illuminierten Fachwerkhäusern und den geschmückten Weihnachtsmarkthütten macht ihn seit Jahren zu einem Besuchermagneten.

Das Angebot ist groß: etwa 85 sorgfältig ausgesuchte Aussteller zeigen in den historischen Häusern und kleinen Hütten anspruchsvolle handwerkliche und kunstgewerbliche Textilien und schöne Dinge aus Papier, Holz, Glas und Metall. Zu sehen und zu kaufen gibt es feine weihnachtliche Dekorationen, kreativen Schmuck, wollige Kleidung und Accessoires, liebevoll gearbeitetes Holzspielzeug, handgezogene Bienenwachskerzen sowie unterschiedlichste Krippen und Weihnachtsschmuck.

Um das Ambiente stimmungsvoll zu gestalten, gibt es unterhaltende Live-Musik. Chöre, Orchester, Jazz und Pop - aber nichts aus der „Konserve“. (Das Programm finden Sie hier).

Auch das Beiprogramm ist nostalgisch: Sankt Nikolaus besucht im feierlichen roten Bischofsornat das Freilichtmuseum und der Märchenerzähler präsentiert wunderbare Geschichten. Bastelworkshops für die kleinen runden das Programm ab.

Hier ein Video vom Romantischen Weihnachtsmarkt

Unser Tipp: Nutzen Sie bequem Bus und Bahn mit dem VRR-Kombiticket!

Das Ticket gilt als Eintritts- und Fahrkarte für die Hin- und Rückfahrt in allen VRR Verkehrsmitteln (2. Klasse) in Hagen und allen Fahrzielen, die von Hagen aus mit dem Bartarif der Preisstufe B zu erreichen sind und kostet 5€  für alle über 14 Jahren.
KombiTickets sind nicht übertragbar.

 

Hier ist das Ticket erhältlich:

 

an allen Verkaufsstellen der Hagener Straßenbahn AG

 

-  hier im OnlineShop 

Falls es zu Problemen im OnlineShop kommen sollte, nutzen Sie bitte den Hilfebutton  im  OnlineShop oben rechts

 

in den Bussen zum Weihnachtmarkt

 

-  Reisebusse dürfen (mit Durchfahrtsgenehmigung) ihre Gäste bis zum oberen Eingang bringen. Buchung und Infos unter: Tel. 02331 78070.

Gratis Parken

auf den Ausweichparkplätzen:

- Am Stadion/Westfalenbad oder Otto-Ackermann-Platz und mit dem kostenlosen Pendelbus direkt bis zum Freilichtmuseum fahren.

- Im Parkhaus Elbershallen (Zufahrt über Frankfurter Straße 24).

Ab dort per Bus 512, Haltestelle gegenüber der Einfahrt an der Frankfurter Straße und den Parkschein an der Kasse im Freilichtmuseum eintauschen.

- Am Sonntag auf dem neuen Aldi-Parkplatz an der Eilper Straße/Kurfürstenstraße und mit dem Bus 512 zum Freilichtmuseum.

- Auch von Schwelm aus fährt an allen drei Tagen ein Pendelbus des VER auf  direkter Strecke zum Romantischen Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum, ebenfalls mit dem VRR-Kombiticket.

Hagener Straßenbahn AG

Fahrplan Pendelbus Hagen

VER Pendelbus

Hier klicken für die Eintrittskarte online

Falls es im OnlineShop zu Probleme kommen sollte, nutzen Sie bitte im OnlineShop den Hilfebutton oben rechts!

!!! Parkplätze direkt am Museum sind Mangelware !!!


Der Romantische Weihnachtsmarkt ist geöffnet:
Freitag, 30. November: 14 - 21 Uhr
Samstag, 1. + Sonntag, 2. Dez.: 11 - 21 Uhr

HERBSTFEST

Kunsthandwerk, Spezialitäten und Mitmachaktionen

Mit einem Spezialitäten- und Kunsthandwerkermarkt, Mitmach­aktionen und mit Kürbisschnitzen feiert das Frei­lichtmuseum am letzten Septem­ber­wochen­ende (29./30.9.) sein Herbstfest.

Käse- und Weinspezialitäten, Marmeladen mit Wildkräutern, Pestos, Nüsse, Met, Honig und Liköre finden sich auf dem Spezialitätenmarkt am Platz vor dem Restaurant Museumsterrassen. Der Kunsthandwerkermarkt im oberen Museumsbereich bietet Blaudruck- und Seifenkunst, Silber, Keramik, Ideen für herbstliche Dekorationen sowie Filz- und Wollprodukte. Heimische Geflügelzüchter stellen bekannte und unbekannte Geflügelrassen aus. Traditionelles Schafehüten mit Border Collies, Mantrailing und Dogdancing zeigt Sigrid Korth aus Wetter mit ihren Hunden am Samstag- und Sonntagnachmittag.

 

Besucher jeden Alters können an beiden Tagen Körbe flechten, Schmuck basteln sowie am Workshop in der Gelbgießerei teilnehmen. Vor dem Restaurant steht eine große Strohburg zum Klettern, Kinder können auf Ponys reiten. Wie in jedem Jahr können Besucher am Sonntag Kürbisse schnitzten.

 

Neben dem Ratespiel „Herbstkind“ wird der „Kartoffelmeister“ gesucht: Erwachsene und Kinder messen sich bei den Wettbewerben rund um die Kartoffel. In der Braustube lädt der Braumeister zum Zuschauen beim Bierbrauen ein. Der Gevelsberger Destillateur Habbel präsentiert in der Obstbrennerei nicht nur seine hochprozentigen Produkte, sondern auch Weine aus Venetien.

Am Sonntag von 14 bis 16 Uhr spielt Gitarrist Michael Völkel in Hagens schönstem Biergarten an der Braustube. Frei nach dem Motto „das Leben ist ein Wunschkonzert“ spielt er auf Zuruf Songs quer durch alle Musikstile.

Die Stände der Gastronomie und das Restaurant Museumsterrassen sorgen an beiden Tagen für Essen und Trinken. Sie bieten unter anderem Grill- und Herbstspezialitäten wie Kürbiscremesuppe, Zwiebelkuchen und Federweißen an.

Bei schönem Wetter fährt am Sonntagnachmittag zwischen 13 und 18 Uhr ein kostenloser Pendelbus vom Museumsparkplatz bis zum Ausweichparkplatz an der Cartbahn Beule.

Es gilt der normale Museumseintritt.

 

„Zeitreise Hagen“

Steampunk-Event

Am Sonntag (2.9.) flanieren vor der historischen Fachwerkkulisse des Museums die Liebhaber des Retrofuturismus. Lange Roben und Gehröcke, Korsetts und Zylinder, fantastisch anmutenden Bauten und skurrile Kunstwerke entführen in eine Zeit, die es so nie gegeben hat. Im technikmusealen Ambiente mit seinen Dampfmaschinen, historischen Transmissionen und Zahnrädern verbringen die Steampunks einen Ausflugstag. Sie flanieren, besichtigen, genießen und sind auch selbst Attraktionen.

Ab 11 Uhr wird der obere Marktplatz des Hagener Freilichtmuseums zum Schauplatz der dritten Zeitreise Hagen.

Es gibt raschelnde Röcke, ausladende Hüte, Damen und Herren mit mechanischen Absonderlichkeiten. Aussteller und Händler bieten exotische und sonderbare Dinge an: Ob Schmuck im Dampf-Design, Feines aus Nähwerkstatten, Edles vom Gold- und Silberschmied, Originelles aus dem Steampunkies Warenhaus und so einiges Außergewöhnliches mehr wird ausgestellt. Ein kleines stilgemäßes musikalisches Showprogramm mit dem Salontenor Daniel Malheur und Bauchtanz mit Derwischan unterhalten die Gäste. Außerdem sind im Freilichtmuseum auch der Lesebär, die Blubberbrigade, Piratenkraken und Käpt’n Black unterwegs.

 

Was als Steampunk-Picknick begann, ist mittlerweile zu einer ausgewachsenen Veranstaltung mit Rahmenprogramm, Ausstellern, Händlern und Künstlern geworden. Trotzdem kann jeder sein Picknick und Decken mitbringen, geeignete Orte dafür sind die Wiesen, Bänke und auf dem oberen Platz der "Steinkreis".

Wer mag, kann im LWL-Freilitmuseum produzierte Dinge, wie Brot, Würste, Schinken und andere Leckereien kaufen oder im Biergarten entspannen und das in der museumseigenen Brauerei gebrautes Bier kosten.

Im Steampunkt-Look gewandete Besucher erhalten Museums-Eintrittskarten zum ermäßigten Preis (5,50 Euro).

Hintergrund: Steampunk

Steampunk ist eine Form des Retrofuturismus: Man stellt sich vor, wie die Menschen um 1900 sich die Zukunft ausgemalt haben. Es wird ein alternativer Geschichtsverlauf erdacht, in dem nicht Strom, sondern Dampf die treibende Kraft ist.

Steampunk ist ursprünglich eine Unterkategorie der Sciene-Fiction Literatur, die in den 1980er Jahren entstanden ist.

Beim amerikanischen „Burning Man“ Festival wurde Anfang der 2000er Jahre auch eine Kunstrichtung daraus, die sich nach und nach zu einer ganzen Subkultur entwickelt hat.

 

Der Begriff Steampunk kommt Ende des 20. Jahrhunderts auf. „Steam“ steht für das englische Wort „Dampf“ - in Anlehnung an die im 19. Jahrhundert aufkommenden Dampfmaschinen.

 

Warum Punk?

Eines der wichtigsten Prinzipien des Punks ist das Selbermachen, das Do-it-yourself (kurz: DIY). Im Steampunk steht dabei nicht nur das Selberbauen von Apparaturen oder Kleidung im Vordergrund, sondern auch ein Werteverständnis: Lieber ein hochwertiges Einzelstück, als ein Teil, das nach kurzer Zeit nicht mehr brauchbar ist. Dabei ist man keinesfalls rückständig: Getreu dem Motto „Love the machine, hate the factory“ macht man sich neueste Technik zu eigen, ohne den damit verbundenen Massenkonsum gut zu heißen.

 

Literatur

Literatur ist die Wiege des Steampunk. Hervorgegangen aus den Fantasien des Cyberpunks der 1980er Jahre, der sich eine von Technik und Maschinen beherrschte Zukunft vorstellt, orientiert sich der Steampunk an den fortschrittsgläubigen Ideen früher Science-Fiction-Autoren wie Jules Verne und H. G. Wells.

Make

Hinter dem Namen Make versteckt sich Steampunk als Kunstform. Die Optik orientiert sich hierbei an der Ästhetik des Jugendstils und der Industrialisierung. Erkennbare Mechanik und Dampf als Antriebskraft stehen im Vordergrund der Apparaturen und Erfindungen. Das Zahnrad ist daher eines der Symbole des Steampunks.

Mode

Wie Steampunk insgesamt, orientiert sich auch die Mode vorwiegend am englisch-viktorianischen Zeitalter und der deutschen Kaiserzeit. Als Ausdruck einer alternativen Geschichtsschreibung dominiert dabei das „Was wäre, wenn?“ und nicht das „Was war“. Die Kleidung ist dementsprechend nicht historisch authentisch, sondern historisch inspiriert, dem Do-it-yourself-Gedanken folgend, meist selbst erdacht und selbst gemacht.

Musik

Im Gegensatz zu den meisten anderen Subkulturen, die sich in erster Linie über ihre Musik definieren, spielt diese im Steampunk eine eher untergeordnete Rolle.

Von Klassik über Folk und Western bis hin zum Rock und Metal gibt es kaum ein Genre, in dem nicht wenigstens eine Steampunk-Band unterwegs wäre. Der Begriff „Steampunk-Musik“ beschreibt hier kein bestimmtes Genre, sondern alle Bands, unabhängig von der Musikrichtung, die sich dem Steampunk mit seiner Ästhetik und seinen Ideen zugehörig fühlen.

Bekannte internationale Vertreter sind hier Abney Park, Vernian Process und Steampowered Giraffe. In Deutschland finden sich Bands wie Coppelius, Aeronautica, Tales of Nebelheym oder Drachenflug.

Beim Steampunk-Event „Zeitreise Hagen“  werden alle Fragen rund um den Steampunk beantwortet.

Mehr Infos auch unter: Amt für Ætherangelegenheiten

„Hier steckt Mittelalter drin!“

Kinderfest am 19. August von 12-17 Uhr

Spielleute, Gaukler und Märchenerzähler sind zu Gast im Freilichtmuseum. So werden Orte und Geschichten von einst lebendig. Bücher verwandeln sich und Familienportraits entstehen in magischer Geschwindigkeit.
Doch auch Handfestes versetzt Familien beim Kinderfest in die mittelalterliche Vergangenheit: Ein Kettenhemd anprobieren, wunderhübschen Schmuck selber herstellen, Leder bearbeiten, einen Nagel schmieden, mit einem Gänsefederkiel schreiben und noch einiges mehr. Mitmachen und Ausprobieren ist die Devise.

Die meisten Aktionen sind kostenlos, nur bei einigen Workshops und beim Ponyreiten fallen geringe Kosten an.

Programm:

12-17 Uhr

Heiko der Gaukler
ist im Freilichtmuseum unterwegs. Lasst euch verzaubern!
Die Kinderbücherei der Stadtbücherei Hagen
hat Spannendes und Informatives zum Thema Mittelalter dabei und bittet zum Stöbern in die Gelbgießerei. (Gebäude Nr. 6)
Schon mal ein Kettenhemd ausprobiert?
Das Kulturzelt des Märkischen Kreises lädt zum Entdecken und Mitmachen ein. Direkt am Experimentierfeld Wasser.
Herrliches Geschmeide
Bunte Kugeln aus Glas und Holz werden, auf Lederbändchen gefädelt, zu wunderhübschem Schmuck. (Kosten: 3€)
Direkt am Experimentierfeld Wasser.

Gesellschaftsspiele zum Thema Mittelalter und Handwerk
für die ganze Familie hält der Spieletreff NUTS zum Ausprobieren bereit. In der Ausstellung „Papier.Umwelt“(Gebäude Nr. 24).
Magische Orte von einst werden lebendig
Märchen aus dem Mittelalter mit musikalischer Untermalung
präsentiert Jessica Burri in der Drahtzieherei (Gebäude Nr. 22).
Kinderkramerey – Mittelalterliche Malerwerkstatt
Mit selbstgemischten Farben, die man nicht im Baumarkt bekommt, malt ihr Bilder. Oder ihr verziert Holzschwerter und Zauberspiegel (Materialkosten).
Neben der Remise Wuppertal am Treffpunkt C.
Kerzen drehen
Schaut herein und macht eure eigenen Kerzen aus echtem Bienenwachs. Haus Haspe (Gebäude Nr. 38).
Leder bearbeiten mit „Ranak vom See“
Hier entstehen Dinge aus Leder, die geprägt und verziert werden können. Zwischen Lederhaus und Weißgerberei (Gebäude Nr. 36).

Fotostudio des Förderkreises
„Werfen Sie sich in Schale“ für ihr Familienportrait in mittelalterlicher Gewandung!
Bürgermeisteramt (Gebäude Nr. 44)
Balduin Blasebalg
Spielerische und vergnügliche Einblicke in das Leben der Spielleute im Mittelalter.
14, 15 und 16 Uhr auf dem Platz im oberen Museumsbereich.
Nägel schmieden in der Kaffeemühlenschmiede (Nr. 10)
Mit Gänsekiel und Tinte an der Druckerei (Nr. 27)
Buchstaben drucken in der Druckerei (Nr. 27)
Papier schöpfen in der Papiermühle (Nr. 24)
Der Ölschläger in Ölmühle (Nr. 28)

Mit den Imkern einen Blick in den Bienenstock zu werfen ist ein faszinierendes Erlebnis. Haus Haspe (Gebäude Nr. 38)
Infostand Förderkreis
Der Förderkeis des Freilichtmuseums stellt sich vor. Macht euch hier selbst einen Button mit Mäcki, der Museumskatze. Bürgermeisteramt (Gebäude Nr. 44)
Ponyreiten
rund um die Gelbgießerei (Gebäude Nr. 6), ganz in der Nähe des Spielplatzes (Kosten: 2 €).
Kinderschminken
mit der „Kleinen Raupe“, direkt am Experimentierfeld Wasser.

Änderungen vorbehalten!  

Freundlich unterstützt durch den
Förderkreis Westfälisches Freilichtmuseum Hagen e. V.

Keltischer Rennofen

Keltischer Rennofen

Archäologisches Experiment

Bei der Mittelalter-Veranstaltung "Potgeiter, Bilderbakker & Co" am Sonntag, 22. Juli wird der Rennofen geöffnet und das Experiment beendet.

Hier finden Sie mehr Informationen

Modellbautag

1.Juli

Am Sonntag treffen sich Schiff-, Flugzeug- sowie Automodellbauer und ihre Fans im Freilichtmuseum. In diesem Jahr sind nicht nur die sogenannten „Freizeitmodelle“ zu Gast sondern auch die professionellen Formen- und Modellbauer präsentieren ihre Arbeiten und ihren vielschichtigen Beruf.

Die unterschiedlichen Modelle werden an verschiedenen Plätzen im unteren und mittleren Museumsbereich entlang der Wege, in und an den historischen Fachwerkgebäuden ebenso zu sehen sein wie auf den Teichen im Museumsgelände oder in der Luft darüber.

Eine kleine Dampfeisenbahn dreht auch ihre Runden und lädt kleine und große Besucher zum Mitfahren ein.

Die Modellbauer fachsimpeln gerne mit den Museumsbesuchern über ihre mitgebrachten Segelflugzeuge, Hubschrauber, Dampf- und Rennboote, Kartonmodelle, Panoramen, Straßenbahnmodelle, Auto- und LKW-Modelle, eine Carrerabahn sowie professionelle Modelle für den industriellen Bereich.

 

Die museumseigene Messinggießerei ist auch in Betrieb. Dort werden kleine Metallmodelle aus Sandformen hergestellt. Mit fachmännischer Unterstützung wird in diese Sandformen hinein flüssiges Metall gegossen und so die Gussteile gefertigt. Anschließend können die Besucher diese kleinen Werkstücke als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

 

Zusätzlich zu der Rennwagenausstellung lockt ein Wettbewerb, bei dem Jungen und Mädchen mitmachen können. Dem jeweils besten Mädchen und Jungen winkt als Gewinn neben Pokalen die Teilnahme bei dem Tamiya-Endausscheidungsrennen in Sonneberg. 

Teilnehmen werden u.a. die Modellbauclubs RC-Hagen, LSG-Iserlohn, BEFC-Radevormwald, Mini-Truck Club-Recklinghausen, SMC-Schwelm, SMF-Schwerte, SMC-Waltrop, Westfalia-Racing-Team.

Individuelle Teilnehmer aus ganz NRW können sich noch kurzfristig anmelden unter Telefon: 02331 7807113 oder per Email: uta.wenning-kuschel@lwl.org

Der Bundesverband Modell- und Formenbau, die Innungen Westfalen-Süd und Dortmund/Münster mit ihren Mitgliedsbetrieben und das Cuno-Berufskolleg I Hagen präsentieren im Rahmen des Modellbautages „Auf großer Fahrt“ den Beruf Technische/r Modellbauer/in. Mit der Botschaft „Mach dein Hobby zum Beruf!“ sollen insbesondere Jugendliche aus dem Hobby-Modellbau angesprochen werden.

 

Dafür haben Modellbauer-Schüler des Cuno-Berufskollegs im Vorfeld der Veranstaltung Gussmodelle designed und konstruiert.

Vor Ort werden Auszubildende, Ausbildungsbetriebe und Vertreter des Berufskollegs den Besuchern die vielen Facetten des gleichermaßen traditionsreichen wie modernen Berufs Technische/r Modellbauer/in erläutern. Neben zahlreichen Exponaten sind auch ein CAD-System und ein 3D-Drucker im Betrieb zu sehen, die heute unverzichtbare Bestandteile des „Werkzeugkoffers“ eines Modellbauers sind.

Foto: LIEBESREH - Papercraft

Die bunte Welt des Papiers

Papiertag am 24. Juni

Papier – täglich landen Zeitungen in den Briefkästen, viele trinken Kaffee aus Papp-Bechern, blättern in Katalogen und drucken Schnappschüsse auf glänzendes Fotopapier.

In die vielfältige Welt des Papiers können die Besucher am 24. Juni eintauchen. Von handgeschöpften Papieren, Karten und Schalen, Stempelmotiven für jeden Anlass bis zu Bausätzen für Tierskulpturen und Schmuck, bieten zahlreiche Händler ab 10 Uhr ihre individuell gestalteten Produkte aus Papier und Pappe an. Jung und Alt können dann ab 12 Uhr selbst aktiv werden und an kostenlosen Mitmachangeboten von Papierschöpfen bis zur Papiermusik teilnehmen.

„Querbeet“

Das Freilichtmuseum bietet Hobbygärtnern und  Naturfreunden bei seinen Gartentagen „Querbeet“ alles rund um das Thema Garten:

Am 9. und 10. Juni gibt es viele Anregungen, Ideen und Tipps rund um das Thema Pflanzen und Garten. „Querbeet“ präsentiert 45 Aussteller mit vielen Blumen, Pflanzen, Inspirationen und Dekorationen für drinnen und draußen. Die Gartentage sind Teil des westfalen- weiten „Tag der Gärten und Parks“, den ebenfalls der LWL organisiert.

Natur- und garteninteressierte Besucher sind eingeladen zu einem Spaziergang , vorbei an blühenden Pflanzen, Gartenaccessoires, Handwerkskunst, kulinarischen Spezialitäten und dezenter Klaviermusik auf der Restaurantterrasse.

Am Samstag (9.Juni) bietet ein Workshop am Sensenhammer von 10 bis 14 Uhr die Gelegenheit, zu lernen wie man mit der Sense mäht. Dazu bitte anmelden (Tel.: 02331 7807-0).

Garten- und Landschaftsbau

Wer seinen Garten in einen Ort zum Entspannen und Wohlfühlen verwandeln möchte, findet dazu bei den Fachleuten vom Garten- und Landschaftsbau Ideen und Anregungen. Mit der Auswahl an heimischen Pflanzenarten und Pflanzenspezialitäten wie z. B. Lilien, Zwerggehölzen oder Bonsai aber auch Tomaten und Kräuter zeigen die Gärtnereien und deren Experten mit dem „grünen Daumen“ wie Wünsche nach einem Kräutergarten, einem schattigen Plätzchen unter einem Apfelbaum oder die Blütenpracht in einem Stauden- garten wahr werden. Auch der Bezirksverband der Hagener Kleingärtner beantwortet viele Fragen rund um den privaten Gartenbau, gibt Tipps zum Schneiden und Veredeln von Obstbäumen und erklärt, wofür Wildkräuter gut geeignet sind.

Keramik und Kunsthandwerk

Zinkwanne oder Holzbütte, Windlicht oder Rosenstab – sind ebenfalls Dinge, mit denen sich Garten und Balkon vielfältig gestalten lassen. Akzente für Drinnen und Draußen – die Querbeet- Aussteller mit ihrem Angebot an Keramik sowie dekorativen und textilen Gartenaccessoires beraten die Besucher gerne.

Kulinarisches und Unterhaltung

Das Restaurant Museumsterrassen bietet regionale Gerichte, Erdbeerkuchen und sommerliche Cocktails an. Am diesem Wochenende unterhält ein Pianist die Besucher bei ihrem Querbeet-Rundgang den ganzen Tag über mit dezenter Klaviermusik.

Sonntagsführungen mit FM-Anlage

Ein neues inklusives Angebot im LWL-Freilichtmuseum Hagen

Inklusion ist für die LWL-Museen eine Selbstverständlichkeit. Deshalb freut es uns, berichten zu können, dass wir unser Angebot erweitert haben. Ab dem 27.05.18 können Besucherinnen und Besucher des LWL-Freilichtmuseums Hagen, die ein Hörgerät oder Cochlear-Implantat (CI) verwenden, mithilfe einer mobilen Induktionsanlage an unseren Sonntagsführungen teilhaben.

An jedem Sonntag der Museumssaison um 14 Uhr startet eine kostenlose offene Führung. Die Themen wechseln wöchentlich.

Ein Empfangsgerät mit Halsringschleife kann ganz bequem im Museumsshop hinter der Kasse entliehen werden. Für die Ausleihe sollte der Personalausweis oder Führerschein mitgebracht werden.

Interessierte Besucherinnen und Besucher sollten auch Folgendes beachten: Nehmen Sie das Gerät direkt am Eingang mit. Bis zu den wechselnden Treffpunkten laufen Sie zum Teil noch gute 30 Minuten.

 

Die Empfangsgeräte sind mit einer Halsringschleife ausgestattet. Im Hörgerät sollte die T-Spule aktiviert sein. Ob Ihr Hörgerät über eine T-Spule verfügt oder diese noch aktiviert werden muss, ist beim Hörgerätehersteller zu erfragen. Es stehen 10 Empfangsgeräte zur Verfügung.

Call for Papers

Neue Blicke auf Altbekanntes – ein Update für Handwerk und Gewerbe im Museum

Museen gehen aus unterschiedlichen Gründen auf „Spurensuche“ zu ihren Beständen. Hierfür bietet die Digitalisierung für die Archivüberlieferung und andere Quellen verbesserte Recherchemöglichkeiten, die zu Gründungszeiten der meisten Museen noch nicht zur Verfügung standen.

Im Werkstattgespräch am 30.10. möchten wir uns über Ansätze und Erfahrungen bei der Neubetrachtung von musealen Sammlungen und Dauerausstellungen austauschen. Mit theoretischen Überlegungen und praktischen Beispielen soll die Diskussion angeregt werden. Mehr Informationen...

Bulldog und Co. erobern Museum

An die 250 historische Ackerschlepper, Dieselrösser, Bulldogs und Unimogs, treffen sich am Dienstag, 1. Mai.

Durch das gesamte Museum tuckern die alten Traktoren der verschiedenen Hersteller. „Die Freunde alter Schlepper kommen hier voll auf ihre Kosten. Es werden bekannte Namen wie H. Lanz, Hanomag, Porsche, MAN, Deutz und Unimog vertreten sein. Aber auch unbekanntere Marken wie der Bautz, der seit 1969 zu Claas gehört, Hürlimann aus der Schweiz und ein Holder-Traktor bekannt vor allem für seinen Einsatz im Wein- und Obstanbau stellen sich vor“, verspricht Wolfgang Theuer, erster Vorsitzender der H. Lanz-Freunde Ruhrgebiet e.V. . Für interessierte Besucher gibt es genügend Gelegenheiten zum Fachsimpeln und Schauen.

Die Treckerbesitzer erzählen gerne von ihren Modellen, wie sie ihren Trecker restauriert haben und in Schuss halten. Höhepunkt des Tages ist um 15 Uhr die Präsentation.  Viele Traktoren fahren einzeln vor, der Fachmann Hermann von Grebe  präsentiert sie und erklärt die jeweiligen Besonderheiten des Modells. So erfahren die Besucher jede Menge Details über die verschiedenen Traktortypen, Bauarten und so manches Anekdötchen.

 

Auch die praktische Arbeit mit Maschinen kommt nicht zu kurz. Ein Traktorist bringt Arbeitsgeräte aus dem heimischen Maschinenpark mit: Auf dem Platz vor der Gelbgießerei werden Holzstämme mit unterschiedlichen Geräten bearbeitet. Der  Antrieb eines Treckers setzt Maschinen in Gang, zum Beispiel einen Holzspalter oder eine Säge.

Technikgeschichte:

Bekannt unter den Trecker-Oldtimern ist die Marke H. Lanz. Die Firma Heinrich Lanz Aktiengesellschaft mit ihrem Stammsitz in Mannheim beschäftigte sich seit den 1880er Jahren mit Landmaschinentechnik.

Sie entwickelte eine motorgetriebene Maschine, die die Lokomobile ablöste, die damals die Dreschwerke in der Landwirtschaft betrieben. 1921 kam H. Lanz als erstes Unternehmen der Welt mit einem Rohölschlepper auf den Markt, dem legendären „Lanz-Bulldog“. Den kuriosen Namen bekam er durch die Ähnlichkeit mit dem Gesicht eine Bulldogge. Die ersten Lanz-Bulldogs hatten acht oder zwölf PS, später stockte man die Motoren bis 55 PS auf. Insgesamt wurden bis in die 1950er Jahre 25.000 Stück gebaut.

„Immer wieder beeindruckend sind die genial einfach gebauten Maschinen, basierend auf einem Ein-Zylinder-Prinzip mit einem Glühkopfmotor. Das war ideal für die Landwirtschaft. Sie waren so konstruiert, dass sie früher in einfachen Dorfschmieden oder vom Bauern selbst mit Hammer und Meißel repariert werden konnten. Ein weiterer Vorteil des Bulldogs lag darin, dass er zuverlässiger als die empfindlichen benzingetriebenen Ackerschlepper war mit ihrem explosions-gefährdetem Treibstoff. Denn Dieselantrieb gab es zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch nicht, und der Bulldog fuhr mit billigem Rohöl“, erklärt Bulldogbesitzer Wolfgang Theuer.

Eine erfrischende Ergänzung beim Treckertreffen bietet die Museumsbrauerei, die ihr Kellerbier anbietet und an diesem Tag einen neuen Sud braut. Natürlich sind wie immer viele der Museumswerkstätten in Betrieb und alle  Handwerker freuen sich auf die interessierten Besucher, um ihnen ihre Arbeit „live“ vorzuführen.

Ein „umgarnendes“ Wochenende - Kreatives rund um Nadel und Faden

Nadel und Faden stehen am kommenden Wochenende (14./15.4.) im Mittelpunkt der Textilveranstaltung „umGARNen“. Alle zwei Jahre bekommen, Freunde textiler Handwerke Schönes und Anspruchsvolles zu sehen.  Bei der Veranstaltung kann man Zuschauen, Mitmachen, Neues entdecken und Kaufen, aber es  gibt auch die Gelegenheit zum Fachsimpeln mit den Handwerkerinnen.

Von 11 Uhr bis 17.30 Uhr, am Sonntag bis 18 Uhr stellen über 30 „Gasthandwerker“ in den kleinen historischen Fachwerkhäusern und in Pavillons auf dem oberen Platz im Museum verschiedene traditionelle Handwerkstechniken vor,

die mit Nadel und Faden zu tun haben. Ob es sich um Weben, Spinnen, Filzen, Nähen, Sticken, Stricken oder Perlen aufziehen handelt, immer sind es traditionelle Handwerke. Früher waren viele davon eigenständige Handwerke, die dazu dienten, den Lebensunterhalt zu erarbeiten. Heute haben sich die unterschiedlichen Techniken meist zum entspannenden Zeitvertreib und Hobby entwickelt.

 

Ist ein Faden erst gesponnen, ist seine Nutzung fast unbegrenzt. Die Besucher können sich ansehen, was aus Naturfasern alles entstehen kann: dekorative Textilien für Zuhause, Strickwolle, Stickgarne, Knöpfe, Mode, Handtaschen, Stofftiere oder sogar Schmuck. Damit es nicht nur beim Schauen bleibt, stehen einige Mitmachaktionen für interessierte Handarbeiter auf dem Programm wie Klöppeln, Dekos basteln, Blaudrucken und einiges mehr. Jeder kann hier und da Hand anlegen und ausprobieren, um vieles im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen.

Ist ein Faden erst gesponnen, ist seine Nutzung fast unbegrenzt. Die Besucher können sich ansehen, was aus Naturfasern alles entstehen kann: dekorative Textilien für Zuhause, Strickwolle, Stickgarne, Knöpfe, Mode, Handtaschen, Stofftiere oder sogar Schmuck. Damit es nicht nur beim Schauen bleibt, stehen einige Mitmachaktionen für interessierte Handarbeiter auf dem Programm wie Klöppeln, Dekos basteln, Blaudrucken und einiges mehr. Jeder kann hier und da Hand anlegen und ausprobieren, um vieles im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen.

Auch einige vierbeinige Wollproduzenten mit ihrem Nachwuchs sind zu Gast. Wenn das Wetter es erfordert, den „Wintermantel“ endgültig auszuziehen, steht ein Schafscherer den Schafen hilfreich zur Seite.

Der Krämerladen, die Bäckerei und Kafferösterei mit dem frisch gerösteten Kaffee locken mit ihrem Angebot. Natürlich sind an diesem Wochenende wie an jedem Tag auch die historischen Werkstätten und Ausstellungen geöffnet, so dass die ganze Familie einen „umgarnenden“ Tag verbringen kann.

Außerdem findet am Samstag eine Naturführung und ein Fotokursus statt. Für die weniger an Textilien interessierten Besucher bietet sich am Sonntag die kostenlose Führung und Mitmachaktion sowie die Eröffnung der Schmuckausstellung „Meeresfrüchte“ an.

Ist ein Faden erst gesponnen, ist seine Nutzung fast unbegrenzt. Die Besucher können sich ansehen, was aus Naturfasern alles entstehen kann: dekorative Textilien für Zuhause, Strickwolle, Stickgarne, Knöpfe, Mode, Handtaschen, Stofftiere oder sogar Schmuck. Damit es nicht nur beim Schauen bleibt, stehen einige Mitmachaktionen für interessierte Handarbeiter auf dem Programm wie Klöppeln, Dekos basteln, Blaudrucken und einiges mehr. Jeder kann hier und da Hand anlegen und ausprobieren, um vieles im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen.

Auch einige vierbeinige Wollproduzenten mit ihrem Nachwuchs sind zu Gast. Wenn das Wetter es erfordert, den „Wintermantel“ endgültig auszuziehen, steht ein Schafscherer den Schafen hilfreich zur Seite.

Der Krämerladen, die Bäckerei und Kafferösterei mit dem frisch gerösteten Kaffee locken mit ihrem Angebot. Natürlich sind an diesem Wochenende wie an jedem Tag auch die historischen Werkstätten und Ausstellungen geöffnet, so dass die ganze Familie einen „umgarnenden“ Tag verbringen kann.

Außerdem findet am Samstag eine Naturführung und ein Fotokursus statt. Für die weniger an Textilien interessierten Besucher bietet sich am Sonntag die kostenlose Führung und Mitmachaktion sowie die Eröffnung der Schmuckausstellung „Meeresfrüchte“ an.