Thomas von Kempen: Dat myrren bundeken (Münster Fraterhaus - ULB MS, Ms N.R. 1550)

<1r> Hijr beghinne(n) y(n)nighe ghebede vn(de) ghe
dencnisse van den leue(n) vn(de) liden vnses here(n)
ih(es)u (christ)i. Hijr beghint de Prologus.
BEgheerstu vullenkomelike ghe-
reynighet to werden van vndo-
gheden vn(de) rikelike begauet mit
dogheden. Wultu clarlike verluchtet
werden in der schrifft. wultu alyngk v(er)-
wy(n)nen dyne viande vn(de) wal ghetrost
wesen in dynen lidene. Wultu in y(n)nic-
heit leuen vp eerden vn(de) vuricheit vole(n)
in dyner hemelicheit. Wultu trane der
soeticheit storten in dyne(n) ghebede. vn(de)
vntfenget werden in dynen begherten
Wultu vulherden in guden werken. vn(de)
vul wesen van gheestliken vroude(n). Wul-
tu werden vntrucket in den gheeste vn(de)
bruken der godliken hemelicheit. Beger-
stu enen salighen ende to hebbene in dy-
nen lesten vnde ewelike to regnere(n) in de(n)
hemele. So oeffene dy in den leuene vn(de)
liden ih(es)u (christ)i des sones godes den sijn
godlike vader sande in de werlt vp dat
he allen luden voergheeue een exempel <1v>
der vullenkomenheit vn(de) syne nauolg(er)s
brechte int ewighe rijke. Dar v(m)me sals-
tu ene leeff hebben. em volghen vnde
alynck v(m)mehelsen. Vn(de) hijr to sollen dy
leren leiden vn(de) to wisen desse nauolghen-
den oeffenynge vn(de) ghebede. Een ghebed
v(m)me den menschen to verwecken gode to
louene v(m)me syne gudheit.
HEre mijn god ick
begher dy to dan-
ken vn(de) to louene
want v(m)me dy to
louen vn(de) to dan-
kene ick my ghe-
schapen vn(de) ghe
maket ke(n)ne. Do
vp myne(n) mund
in dynen loue vp dat ick synge(n) moge
glorie dynen name(n). Verwecke mijn h(er)-
te in dy. verdrijff alle verdreit van my
storte in my dyne gracie. vntfenge in
my dyne my(n)ne vp dat ick dy behoerlike
dancbarheit moghe betalen. Nym aff
de boesheit van dynen knechte. reynige <2r>
my van allen smytten des vlesches vn(de)
des gheestes vp dat ick werdich werde
vp to done myne lippen in de eer va(n) dy-
nen hillighen namen. Mer we sal dy-
ne vnuergrundende moghende werdic-
heit to vullen ghenoech weerdelike ko(n)-
nen louen. Su here al de hemelsche(n) krach-
te vn(de) alle de moghentheit der engele
en syn nicht ghenoech weerdelike to lo-
uene de groetheit dyner edeler hoecheit
Wu vele dan de myn een kranck men-
sche de vuelnisse vn(de) een worm is. Wa(n)t
alle creature. alle rede. alle tunge(n) vnde
sprake ghebreken in dyne(n) weerdighen lo-
ue. Wat sal ick hijr v(m)me doen sal ick af
laten vn(de) ledich wesen van dynen loue
v(m)me dat ick dy nicht weerdelike louen
en kan. Off sal ick dar v(m)me stille swy-
ghen vn(de) to male stum blyue(n) dy to lo-
uen. want ick my dar vnreyne vn(de) vn-
uullenkome(n) myt allen to ke(n)ne. Et mote
veer van my wesen desse grote vndanc-
barheit dat ick af solde laten dy to da(n)c
ken vn(de) to louene. welken schuldich syn <2v>
to loue(n) alle creature. vn(de) alre meest de re-
delike mensche welken du vor alle ander
creature also grote gude vn(de) gaue hefst
ghegheue(n) ¶ O vader der barmherticheit
vn(de) god der vnendeliker gudheit ic weet
verwaer vn(de) belye my uth al myne(n) her-
ten vor dy to wesen een seer besmyttet
sunder. welken meer betemet myt neder
gheualne(n) anghesichte myt schreye(n) vn(de)
myt suchten ghenade to bidden. dan dy-
nen alre soetesten name(n) myt myne(n) be-
uleckeden mu(n)de to loue(n) vn(de) to nome(n). Noch-
tan betruwende van dyner alre guder-
tijrenster gudheit vn(de) ingheborner soe-
ticheit. so begheer ick dy to loue(n) van al
den by(n)ne(n)sten mynes herten. Vn(de) ick bid-
de den by(n)nensten dijnre vntfarmhertich(ei)t
dat du my arme(n) vnreyne(n) wormeke(n) vn(de)
stinkenden aes nicht en wilst versmae(n)
noch verwerpen van den loue dynes ser
groten namen. Mer wil verwecken vn(de)
vntsteken alle myne by(n)nensten v(m)me di
to loue(n) myt deuoter iubilacien des mu(n)
des. O here god du bist solue(n) dijn loff <3r>
noch van nymande en werdestu weerdeli-
ke ghelouet dan van dy solue(n) de van al-
len dyngen bist een schepper vn(de) een rege-
rer. Van welken alle geschapene dynge
hebbe(n) vntfangen eren orsprunck macht
vn(de) kracht vn(de) werke. vn(de) gaen weder to de(n)
loue vn(de) eerbarheit dynes name(n). Hijr
v(m)me bistu to loue(n) to allen tiden. vn(de) va(n)
allen creature(n) to benedien. Mer et gheet
boue(n) alle loff als dat herte ouerdencket
dyne werdicheit vn(de) mede begheert dy
solue(n) to louen in dy soluen v(m)me dyner
groter gudheit willen. Dar v(m)me mijn
here mijn god dy mote louen dijn vnbe-
grijplike wesen. dyne vnsprekelike mo-
ghentheit. dyne vnghemetene gudertij-
renheit. Dy mote ock louen dyne vnbe-
dreichlike waerheit. dyne vnuerwande-
like rechtuerdicheit. dijn vnghebreclike
lecht. dyne alre clarste ke(n)nisse. vn(de) dijn
vnuerghenclike wesen. Dy mote ock lo-
uen dyne alre rechtuerdichste rechtu(er)-
dicheit. dyne alre wiseste ordynancie.
dyne alre vredesamste regnery(n)ge. dyne <3v>
vnuerwynlike moghentheit Di mote lo-
uen dyne alre meeste weerdicheit. dyne
alre schoneste schoenheit. dyne alre ouer-
ste gudertijrenheit. dyne alre beste soetic-
heit. vn(de) dyne vnuerghencklike my(n)ne. Al
le name(n) vn(de) alle woerde de me(n) van dy
nomen off spreken mach de moten dy lo-
uen vn(de) bouen al verheuen in ewicheit.
Here dy mote ock loue(n) de alre edelste ko-
nyngi(n)ne der hemele. de gloriose maghet
maria. vn(de) myt al den hemelschen houe
moten se dyne ewighe moghentheit ver-
heue(n) in der ewicheit. Dusentich dusent
engele dy deynende myt behoerliker wer-
dicheit moten dy louen vn(de) syngen dy-
nen name(n) loff van vntelliker dancbar-
heit. Vn(de) teynwerue dusent hundert du-
sent van den hemelschen borghers de
altijd bi di staen myt hogher blyschap
moten dy loue(n) vn(de) anbeden myt alre wer-
digher reuerencien. Vn(de) al dat vrolike
gheselschap der hemelscher zale moten
dy van mijnre weghene groten mytt(er)
alre y(n)nighesten vnd vntfenclikester <4r>
grote vn(de) louen vnd glorificere(n) dy i(n) ewic-
heit. Vn(de) ock al de clar reyne(n) begherte(n) d(er)
hillighen. vn(de) al de soete honychuloye(n)de
uthsprake der lerers. vn(de) alle dogede vn(de)
alle werke alre vullenkomelikest ghe-
wracht in de eer dynes hillighen name(n)
mytter ghemeynre melodie alre c(re)atu-
ren moten dy louen vn(de) ouer groet ma-
ken in der alre hoghester manere(n) dat
se ko(n)nen vn(de) benedien dyne(n) alre hilliges-
ten godliken name(n) in der ewicheit. H(er)e
al dyne engele vn(de) al dyne uthuerkore(n)
welker name(n) gheschreue(n) staen in dat
boeck des leuens moten dy loue(n) vn(de) glo-
rificeren myt ewighen loue. Vn(de) moten
dy bidden v(m)me vullenkomene v(er)ghiff-
nisse al mijnre sunde. vn(de) v(m)me ene(n) gu-
den doet vn(de) enen salighen uthganck v(m)-
me to vntgane de ewighen verdomenis-
se. vn(de) v(m)me to vntfange(n) de hemelschen
glorien vn(de) moten my verweruen(n) vn(de) v(er)
crighen vor dy den staet der ewigher
salicheit Amen. Een ghebed van der
scheppinge des eersten mensche(n) vnd <4v>
synes ellendighen valles.
JC benedie vn(de) loue dy hillighe dreuoldic-
heit vn(de) vnuerscheidelike enycheit vader
sone vn(de) hillighe gheest een ghewarich
almechtich god. De v(m)me to verclaren dy-
ne vnbegrijplike myldicheit gheschape(n)
heuest in den beghi(n)ne hemel vn(de) eerden
de zee vn(de) al dat dar by(n)nen is. Vn(de) boue(n)
al desse creature(n) so heuestu den me(n)sche(n)
verhoghet myt sunderlynger eren der
weerdicheit na dyne(n) godliken belde vn(de)
ghelijcknisse. makende em in heerlich(ei)t
moghende. in redene wijs vn(de) vroet. vn(de)
v(n)nosel van leue(n) ¶ Jck loue vn(de) glorificer
dy vor de alre meesten gaue ouermydz
welker du den menschen vertzijrt hefst
in den paradise myt oueruloyend(er) wel-
den so dat he solde hebben de ouersten
gude to ghebruken. de nedersten gude
to regeren. vp dat he alle dynge to sa-
men solde besitten v(m)me dy here allene
to dancken vn(de) to louene ¶ Jck <in HS: ¶ Jc unterpungiert> loue vn(de)
glorificeer dy alre gudertijrenste god
v(m)me dyne bouen gaende vntfarmher- <5r>
ticheit vn(de) dyne vnu(er)ghenclike gudertijre(n)-
heit. dar mede du den menschen de dijn
ghebod ouertreden hadde. vn(de) al dyner
gaue(n) vnwerdich vn(de) vndancbar was
van der vnwedermakeliker v(er)domenisse
heuest ghespaert. vn(de) heuest en vor syne
mysdaet uth den paradise ghesat v(m)me
penitencie to done. Welck mensche al
wast sake dat he de ewighe verdomenis-
se v(m)me sijnre mysdaet willen weerdich
was to hebbe(n). noch ock ghine ghenade
dar aff to v(er)krighen. so en heuestu noch-
tan der strenger rechtuerdicheit. mer dy-
ner soeter vnsprekeliker vntfarmh(er)tich(ei)t
ghebruket. em gheuende ene last vn(de) boer-
den behoerliker penitencie(n). vn(de) heuest em
ghegheuen na lange(n) tiden den olij der
begheerder verghifnisse. Vn(de) aldus ist
ghescheen dat de redelike creatuer solde
werden beholden bi dyner gracien de
bi eres solues boesheit was gheuallen
in sunde. Dar v(m)me sal dy dancken elke
salighe zeile. vn(de) en sal nicht betruwen
up er doghede. noch ock van rechtu(er)dich(ei)t <5v>
erer verdenste er verbliden. Want mijn
here mijn god wy syn dyne creature. bi
dyner gudheit hebbe wi vnse wesen.
bi dyner myldicheit hebbe wi vercre-
ghen dat solue dat wi hebben. Mer bi
vnser ghebreclicheit syn wi neder ghe-
uallen vn(de) ghebreken. vn(de) ten si dat wi
bi der holpe dyner vntfarmherticheit
werden weder vp gheholpe(n). so neighe
wi vns altijd to den bosesten vn(de) to de(n)
erchsten vn(de) veruulen in den quade. Hir
v(m)me alre gudertijrenste god dyne vnt-
farmherticheit anrope wi. ouerulodic-
heit dyner soeticheit ouerdencke wi. so-
telike utsprecken vn(de) hoechlike kundige
wi. vn(de) offere(n) dy offerhande des god-
denstighen loues myt hogher danck-
barheit vor de seer grote ma(n)nychuol-
dicheit der vntfarmenisse de du vns
bosen kyndere(n) vnder den sunden v(er)koft
alre vullenkomelikest heuest bewij-
set Amen. Een ghebed van der we-
der ropinge des menschen vnde va(n)
der belofften der tokumpst cristi. <6r>
JC benedie vn(de) loue dy here almechtich
vn(de) ghenadich. wes natuer gudheit is
wes wille moghentheit is. wes werck
vntfarmherticheit is. V(m)me dyne vnge-
metene gudertijrenheit vn(de) willige gud-
heit in den dattu den menschen de ouer-
mydz des duuels quadheit bedroghen
was vn(de) mytten fenijn der sterfliker
smitten neder gheworpe(n) was nicht en
heuest achter ghelaten van ma(n)nych-
uoldigher dwelynge vn(de) smitte(n) der sun-
de to den weghe der penitencien vn(de) to
den state der rechtuerdicheit weder tho
ropen. em gheuende hopene der ghenade(n)
vn(de) troest inbrengende de salicheit to v(er)-
krighen ouermydz der beloften van dy-
ner saligher tokumpst mensche to wer-
den. Vn(de) up dat de mensche nicht en moch-
te vntschuldighen syne boesheit ouer
mydz vnwettenheit. so heuestu ghera-
den vermydz ma(n)nychuoldigher verma-
nynge syne dwelynge. openbarende de
ee. inbrengende de plaghe. vn(de) openbar
ordel ghebrukende in den sundere(n). doen- <6v>
de ma(n)nychuoldighe tekene. vn(de) heuest ge-
louet de tokomenden gude. so dat se moch-
ten vn(de) solden wesen sunder vnschult de em
to dyner oeffenynge vn(de) to den weghe der
waerheit nicht en keerden. Want in dat
vijffte olderdom der werlt bi den patriar-
chen. bi den richters. bi den preestere(n). bi de(n)
konynge(n) vn(de) bi den profeten. vn(de) van den
rechtuerdighe(n) abel to sunte ioha(n)nes bap-
tista dyne(n) vorloper en heuestu nicht aff
ghelaten dyne begherlike toku(m)pst myt
wunderliken tekenen vn(de) myt ma(n)nych-
uoldigher insettinge to vorbodeschappen
vn(de) to louen. vn(de) ouermydz tekene(n) to ver-
tonen. vp dattu vnse verstandenisse myt
so vele vorgaender ghetughe de dyne he-
melike godlike verborghenheit vorbode-
schappeden to den ghelouen vp soldest
richten. Vn(de) vnse traghe(n) begheerte(n) ouer-
mydz den leuendighen exempele(n) der ma(n)-
nychuoldigher older vaders vurichlike v(n)t-
fenge(n) vn(de) vntsteke(n) mochtest Ame(n). Een ge-
bed van der v(er)losinge des menschlike(n) ghe-
slechtes ou(er)mydz dat god mensche wart <7r>
JC benedie vn(de) dancke dy here god schep-
per vn(de) verloser des menschliken geslech-
tes. v(m)me dyne ouergaende my(n)ne in den
dattu den menschen wunderlike heuest
gheschapen. vn(de) vele wunderliker heuest
wedermaket. Want do wi noch dyne vi-
ande were(n) vn(de) de olde doet in al dat me(n)-
schelike gheslechte er bose heerlicheit
hadde. so heuestu ghedacht der borsten
dyner vntfarmherticheit vn(de) heuest
gheseen van der hogher wonynge dy-
ner glorien in dessen schrey dael der vn-
salicheit. Du heuest ock angheseen de
groten quellynge dynes volkes vp der
eerden. vn(de) de swaren boerden van adams <in HS: s übergesetzt ergänzt>
kyndere(n). Dar v(m)me beuange(n) myt soetic-
heit der caritaten in dynen by(n)nensten
heuestu ghement up vns to dencke(n) de
ghedachten des vredes vn(de) der v(er)losynge
Want do vulheit der tijd qua(m) so bistu
ghekome(n) v(m)me vns to verlosen vn(de) to
visitere(n) uthgaende van den hoghe(n). vn(de)
heuest veruullet de begherten der pro-
feten in den dattu de menscheit anghe- <7v>
nome(n) heuest. dy ghewarich god vnde
mensche vnder den menschen openba-
rende ¶ Jck benedie vn(de) loue dy here ih(es)u
(christ)e vnse v(er)loser v(m)me dyne grote oetmo-
dicheit dattu een arm megheden ghe-
werdighet heuest to eenre moder uth
to keisen. welke du dedest vndertruwe(n)
enen arme(n) smit alse ioseph den recht-
uerdighe(n) vn(de) hillighen man ¶ Jck loue
vn(de) benedie di v(m)me dijn alre weerdich-
ste bodeschappe(n) des menschliken anne-
mens. vn(de) v(m)me der weerdichster engel-
scher grote myt welker gabriel de ertz-
engel de alre hilligheste maghet maria
alre y(n)nichlikest hefft ghegrot er bode-
schappende de alre godlikeste hemelike
verborghenheit vnde dat de sone godes
menschlike natuer van er anneme(n) sol-
de ¶ Jck loue vn(de) benedie dy v(m)me de groet-
heit des gheloue(n) marien der werdig(er)
maghet. vn(de) v(m)me er vaste vn(de) starke
consent. vn(de) er seer grote vn(de) oetmodi-
ghe antworde. vn(de) van al eren doge-
den de se do ter tijd sunderlynge bewi- <8r>
sede do se den ertzengel de er bodeschap-
pede also ghehorsamlike antworde
Seit hijr ene deerne des heren my ge-
sche na dyne(n) woerden ¶ Jck loue vn(de) bene-
die dy ewighe wijsheit des vaders v(m)-
me de wunderlike nederbughinge dy-
ner vnbegrijpliker moghentheit in
vnsen sterfliken snoden kerkener. Vn(de)
v(m)me dyner alre suuerster vntfenck-
nisse uth marien der maghet vermy-
des medewerkinge des hillighe(n) ghees-
tes is ghescheen. Jn welken meghedeli-
ken licham de vnsprekelike kracht des
alre ouersten van boue(n) komende dijn
alre hilligheste vleesch uth der hillig(er)
iuncfrouwe(n) vleesch heuet ghemaket
Want du een ghewarich god in eenre
substancien mytten vader bist myt
vns ghemaket een vleesch sund(er) smit-
ten der sunde. vp dattu vns myt di ee(n)
gheest soldest maken ouermydz der
uthuerkesynge der kynder godes. Jck
loue vn(de) make dy groet v(m)me dyner
willigher vernichtinge dyner vulh(ei)t <8v>
vn(de) v(m)me dat mynlike a(n)neme(n) vnses lide(n)s
vnser oetmodicheit vnser krancheit vn(de)
vnser sterflicheit. vp dattu vns myt di-
ner vernichtinge soldest veruullen. mit
dyne(n) lidene beholden. myt dyner oetmo-
dicheit verhoghen. myt dyner kranck-
heit soldest sterken. vn(de) myt dyner sterf-
licheit soldest brengen to der glorie(n) der
vnsterflicheit ¶ Jck loue vn(de) verhoghe
dy v(m)me de lange(n) inwonynge dat du
neghen maende by(n)nen den beslotene(n)
meghentliken lichame marien een cle-
ne kyndeken heuest gheschuelt v(er)beide(n)-
de de behoerlike tijd dyner gheboerten
de na dyner godheit ghine tijd en he-
uest noch iare. mer alle dynck heues-
tu in tiden vn(de) in behoerliker ordynan-
cien ghesat. O my(n)nentlike vn(de) alto ser
verwunderende weerdicheit dattu god
der vnbegrijpliker glorien nicht en he-
uest versmaet een snode worm to wer-
den. Vn(de) de alle dynge sunder arbeit he
uest gheschapen v(m)me vns to verlose(n)
heuest willen anneme(n) vnse kranch(ei)t <9r>
vn(de) lidelich(ei)t. O ih(es)u schijn der ewigher
glorien als du dy cleynre heuest ghema-
ket in der menscheit. so heuestu my de
grotter dyne soeticheit bewiset. vnde so
du vnwerdigher vor my bist ghewor-
den. so du my to weerdigher vn(de) durba-
re bist Amen. Een ghebed van der
gheboerten vnde armode ihesu.
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
uth den vader gheboren des vaders
enyghe sone de allene vnsprekelike
vor den beghi(n)ne gheboren dy geweer-
dighet heuest uth der grottester oet-
modicheit in ene(n) stinkenden stalle ghe-
boren to werden. vn(de) in ene enge cribbe
v(m)me de my(n)ne der hilligher armode ge-
leghet to werden ¶ Jck loue dy alre my(n)-
nentlikeste ih(es)u v(m)me dyne seer clare vn(de)
gloriose gheboerte van der reynen ma-
ghet marien. vn(de) v(m)me dyne grote ar-
mode vn(de) oetmodighe neighinge in al-
so snoden cleyne(n) cribbe gheleghet to wer-
den. We sal weerdelike ghenoech ko(n)nen
begripen dat god aldus cleyne is ghe- <9v>
worden vor den menschen. O wu vele loues <in HS: übergesetzt ergänzt>
vn(de) danckes is billike dy schuldich al dat
menschlike gheslechte. want v(m)me dat
volck to verlosen heuestu ghesocht de
engicheit der cribben. O seer grote guder
tijrenheit. O wunderlike soeticheit O al-
re soeteste my(n)ne v(m)me an to sene god een
kyndeken gheboren. in snode doke gewu(n)-
den vn(de) in ene cribbe vor de beeste gelecht
O vnbegrijplike oetmodicheit dat de he-
re alre heren em ghewerdighet heft to
werden een mede knecht sijnre knechte
Mer o here mijn god dat heuestu clene
angheseen dattu mijn vader woldest
wesen de mijn schepper bist. mer du he-
uest di ock ghewerdighet mijn broder
to werden vn(de) mijn vleesch in der waer-
heit der menschliker nature(n). mer nicht
annemende van der olden vlecken. O ge-
boerte boue(n) natuer mer v(m)me de natur
weder to maken de bouen gheit de or-
dinancie der ghenre de iu gebore(n) wor-
den myt hoecheit vn(de) myrakel. vn(de) troes-
tende vnse schreylike gheboerte mytter <10r>
godliker kracht. O wu salich vn(de) wu
veel mynlick is dyne hillighe glorio-
se gheboerte alre soeteste ih(es)u werdige
kynt der maghet marien. sone der al-
re hoghester moder. de alre menschen
gheboerte verbettert. de condicie ver-
maket. hinderlicheit vntbyndet. dat
verbunt der verdomeder nature(n) tho
snydet. also ist dat iemande mysha-
ghet verdomelike ghebore(n) to syne va(n)
den orsprunge adams em verblide va(n)
dyner vnbeuleckeder gheboerte. betru-
wende alre salighest ouermydz dijn
re gracien weder ghebore(n) to syne ¶ He-
re ih(es)u (christ)e enyghe sone godes danck
vn(de) loff sy dyner ghenadigher vn(de) glo-
rioser gheboerte ouermydz welker
wi hebbe(n) toganck in desser gracie(n)
dar wi y(n)ne staen vn(de) betruwe(n) uth der
hopene der kynder godes de vns uth de(n)
hemel belouet is. Du bist dat pant v(n)-
ser verlosynge. vnse enyghe hopene.
alle wi oetmodighe(n) sundere vleyn to
dy de vns to voren heuest ghesocht do <10v>
wi dy noch nicht en ke(n)de(n). O hillighe
vn(de) soete kyntheit de ghewarighe v(n)nosel-
heit den menschliken herten heuest inge-
stortet ouermydz welken al olderdom in
in <sic> ene salighe iuncheit weder ku(m)pt vn(de)
myt vns eens wert nicht in cleynheit
van leden mer in oetmodicheit van syn
nen vn(de) goddensticheit van zeden ¶ O al-
re gudertijrenste ih(es)u verlene my dyn(er)
oetmodicheit vn(de) armode voetstappen
na to volghen. de v(m)me to gheue(n) allen
menschen exempel der doghede vn(de) re-
medie der ewigher salicheit woldest va(n)
marien der maghet ter tijd van mydd(er)
nacht gheboren sijn. Do my mytte(n) en-
gelen vn(de) myt al der hemelscher ridder-
schap danck vn(de) loff myt y(n)nighen
herten dy synge(n). de du makedest bli-
de vorboden dyner hilligher gheboerte
Amen. Een ghebed van der ellende vn(de)
ghebreclicheit ih(es)u <in HS: ghebreclicheit ih(es)u am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) danc-
ke dy here ih(es)u (christ)e v(m)me de ma(n)nychuol-
dighe ghebreclicheit de du in den be-
ghi(n)ne van dyner gheboerte gudertijr- <11r>
like heuest gheleden in der uterster ar-
mode to smaken. Want do du god wor-
dest in der werlt gheboren so uthuer-
koerstu de tijd der nacht vor hemelich(ei)t
starke kulde des wynters vor welde.
Noch du en sochtest nicht grote palla-
se vor de konyncliken weerdicheit. mer-
ene korte cribbe vn(de) snode dokeken dyne
tederheit mede to decken ¶ O armode bo-
uen armode dattu nouwe en heddest
snode doke v(m)me to done vn(de) in gewun-
den to werden de al de werld regeerst
de den eersten mensche(n) enen rock van
velle makedest. De den hemel myt ster-
nen. de eerden myt blome(n) vn(de) crude(n). de
beeste myt velle vn(de) hare. de voghele
myt plume(n) vn(de) vedere(n) bedeckest vn(de) be-
cledest vn(de) myt wunderliker varwe(n) ver-
tzijrst. O hillighe armode des sone go-
des durbar boue(n) alle rijckdom desser
werld nouwe iemande vullenkome-
like na to volghen. We is van den me(n)-
schen gheboren de ju dusdanyghe ar-
mode heuet gheleden. wat littere(n). wat <11v>
tungen off wat exempel bewisen dat
ienych van den hillighen gheleden he
uet solck beghin der armode alz de ar-
me ih(es)us. Hijr v(m)me gheue ick di de al-
re ma(n)nychuoldighesten loue uth al de(n)
by(n)nesten mynes herte(n). O ih(es)u alre rijke-
ste konynck hoghe gheborne kynt alto
seer my(n)nentlick ick bidde dyner soetich(ei)t
dattu my wilst verlene(n) de gaue dyner
hilligher armode myt mynliken herte(n)
an to gripe(n). vn(de) myt lijdsame(n) mode de
swaerheit der hilligher armode myt
dyner gracien to draghen. Here du bist
van den hemel ghekome(n) vp dattu vns
de armode mynlick soldest maken. Vn(de)
du bist van den vnsen arm ghemaket
de van den dyne(n) altoes rijke blyuest
vn(de) vul sunder ienych ghebreck. Jck lo-
ue dy groetlike v(m)me dat a(n)nemen der
groten armode vn(de) vnser ghebreclichet
dattu vns so weert heuest ghehad vn(de)
gheachtet. so dattu aff heuest gesat
de konyncliken cronen. Vn(de) dattu vnder
adames kyndere(n) alz een van em di ge- <12r>
werdighet heuest ghetellet to werden
myt medeliden der ghebrecliker naturen
nochtan altoes vry blyuende sunder sun-
de vn(de) van allen smitten der sunde Ame(n)
Een ghebed van den schreyen des cleyne(n)
kyndes ih(es)u <in HS: kyndes ih(es)u am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy he-
re ih(es)u (christ)e blischap der engele. troest vn(de)
solaes der ellendigher. v(m)me de trane vn(de)
schreyen dyner kyntheit. myt welken
du de sunde van adams kyndere(n) droeff-
like heuest beschreyet. Een wunderlick
dynck vn(de) wunderlike weerdicheit dat
god als een cleyne kyndeken schreyet in
der weghen. welken de engele loue(n) in de(n)
hemel. Vn(de) he sughet de borsten sijnre
moder alz een sterflick kynd. de dat we-
sen des leuens ghift allen creature(n) als
almechtich. Vn(de) he wert gheholden
mytten handen. ghedreghen mytte(n) ar-
men. de donrende is in den wolken vn(de)
de eerden nat maket mytten reghe(n). Su
aldus syn to same(n) gheuoghet de ouer-
sten dynge vn(de) de nedersten dynge. vn(de)
de menscheit der godheit. O here my <12v>
moten wasschen de trane dynes kynde-
schen schreyens. myne sunde beschreye(n)
dyne trane. Dar v(m)me byn ick meer schul-
dich dijn vnrecht dat ick verloset byn
dan van welken dat ick byn gheschape(n)
O wu seer vele loues byn ick dy schul-
dich. vn(de) wu groet noet were my to scre-
yen voer myne sunde. wa(n)ner du here
nicht en heuest aff ghelaten dar v(m)me
to wenen. O wu swaer vn(de) wu groet
were(n) de wu(n)den mijnre zeile vor welke
du so vruchtbarighe trane heuest ghe-
schreyet. Mer ten is nicht to verwunde-
ren noch ock to vergheues dattu dyne
trane stortedest uth medeliden. vor wel-
ke du ghekome(n) bist dijn durbar blod
uth to storten vp dattu vns van den sun-
den soldest wasschen. Dar v(m)me loue ick
dy ghemy(n)nede ih(es)us vn(de) sal dy altoes lo-
uen vor dijn mynlike medeliden to my
vnsalighen sunder Amen. Een ghebed
van den sughen des hungerighen kyn
des ih(es)u. <in HS: des ih(es)u am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy here
ih(es)u (christ)e vnghebrekende born des le- <13r>
uens. voer dijn zughen uth den borste(n)
der maghet marien. van wes hillig(er)
melck du bist geuodet vn(de) gespiset. de een
voeder vn(de) een heerde bist van allen me(n)-
schen. vn(de) spise vn(de) brod der engele. O v(n)-
sprekelike soeticheit der godliker weer-
dicheit to den menschliken gheslechte
we mach weerdelike prisen wat groter
sacrament. wat groter gracien dat is
dat god zughet de borsten des vlesches
vn(de) wert gheuodet mytter melck der
maghet marien. O here myt wat gro-
ter soeticheit der my(n)nen werstu my to
gheuoghet de dy soluen heuest ghebo-
ghet to der ghebrecklicheit der mensch-
liker naturen. O grote beuende hillige
verborghene godheit. wantu een vnde
dat solue werdest gheseghet van gode
den vader god wesende. Vn(de) van der mo-
der der maghet marien ghewarich me(n)-
sche. Een de solue sone wert gheloeuet
to syne der maghet marien. vnde een
enych sone der vaderliker glorien. Een
vn(de) de solue mede deelaftich ghemaket <13v>
mytten menschen vn(de) wert anghebedet
als een here der engele. Dar v(m)me so lo-
ue ick dy vn(de) benedie di v(m)me de vnspre-
keliken soeticheit dattu dy nicht en he-
uest gheschamet de moderliken melck
to sughen tonende dar mede dattu va(n)
den orspru(n)ge der moder der maghet
marien ghewarich vleesch vntfange(n)
heuest. O here de dar spisest alle crea-
ture vn(de) heuest dy myt so cleynre noet-
drufte laten ghenoghe(n) vn(de) to vrede
ghewesen. Jck bidde dy spise myne ze-
le mytter spise des hemelsche(n) woerdes
Vn(de) verlene my myt dancbarheit dy
to deyne(n) also lange alz ick sal sijn in
dessen krancken state des lichames
Amen. Een ghebed van der besnydynge
des v(n)noselen ihesu. <in HS: des - ihesu. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de)
dancke dy here ih(es)u (christ)e ghesuntma-
ker der werlt. werker der puerheit
vn(de) beholder der alre hoghester v(n)nosel-
heit . v(m)me de bedroueden besnydynge
dynes alre tedersten vlesches na der
ee van moyses ghegheuen der du dy <14r>
in allen manere(n) vnderdanich makedest
al weerstu nochtan vry vn(de) suuer van
allen smitten. Jck loue vn(de) dancke dy v(m)-
me de uthstortinge dynes v(n)noselen blo-
des dattu eerstewerue vor vns heuest
ghestortet vp dessen dach. O ih(es)u alre
sachtmodigheste lam godes wu groet
is dat beweghen dijnre my(n)ne. vn(de) wu
groet is de cracht dijnre lijdsamheit.
do du in dyne(n) hillighen vnbeuleckede(n)
vlesche. in also tederer iuncheit ange-
nome(n) de pine der scharper besnydy(n)ge
de du nicht verdeynt en heddest liden
woldest. Jck byn leder de ghene de de su(n)-
de ghedaen hebbe vn(de) du betaeldest de
pine der sunde. Jck byn vntfangen vn(de)
gheboren in der begherlicheit der sunde
vn(de) du sunder mysdaet gheboren betaelst
nochtan de smerte der wrake. Here wat
was in dy ouertellich off sundich dat
aff ghesneden solde werden. mer want
ick vor myne sunde nicht vuldoen en
konde dar v(m)me bistu my to holpe ge-
komen myt dijnre gracien vn(de) heuest <14v>
ghegheue(n) mijnre zeilen ene purigeren-
de medecine vermydz der scharper besny-
dynge dynes vlesches. Vn(de) ten is nicht
to verwu(n)deren dattu dy aldus heuest
laten besnyden de bereit weerst dy to la-
ten doden vor alle menschen. myt allen
bistu my ghegheue(n) vn(de) myt allen in my-
nen orber verteert. O gude vn(de) alre ghe-
nadigheste ih(es)u de in dynen v(n)noselen li-
cham vntfangen heuest de besnydy(n)ge
dynes vlesches. besnijt alle myne lede
mytten gheestliken stene. vn(de) na dynen
leuen will ordynere(n) alle myne werke.
vn(de) bestricke al myne zede. So wat du
in my vleeschlikest vindest dat af snijt
alto male vn(de) lessche dat. wattu daer
ouertellighes suest. dat snijt alle aff.
vn(de) alle myne ydelheit vn(de) lichtuerdic-
heit dwynck mytter strengicheit dyn(er)
disciplyne(n). Vp dat ick van by(n)nen ghe-
reynighet van sunden. vn(de) myt eerbar-
heit van dogheden vertzijrt de ewige
my(n)ne dynes hillighen name(n) vn(de) dat
gheselschap dynes hemelschen rijkes <15r>
mote vercrighen Amen. Een ghebed
van der insettinge des alre hilligheste(n)
namen ih(es)us. <in HS: namen ih(es)us. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy
here ih(es) u (christ)e. v(m)me de insettinge dynes
nyen salighen anbedeliken namen de
gheheiten wart ih(es)us. De was eerst
ghebodeschappet van den engel in de
oren der saligher maghet marien. dar
na waert he ioseph gheopenbaert in de(n)
slape. mer vp dessen dach wart he dy
ghegheue(n) van dyne(n) olders ¶ O alre so-
teste name ih(es)us boue(n) alle name(n) in de(n)
hemel vn(de) in der eerden ghebenedijt.
na dyne(n) ghebenediden name(n) ih(es)us. so
is dijn loff to den ende der eerden. Van
den vpgange der su(n)nen to eren neder-
gange so is dijn name lofflick to in der
ewicheit to vn(de) alre weerdelikest to glo-
rificeren. De alre hilligheste vn(de) eer-
barste name ih(es)us is dy van ewicheit
van dyne(n) vader to gheuoghet. mer is
in den tiden des menschen gheope(n)bart
Want ten is verwaer ghijn ander na-
me vnder den hemel den mensche(n) ghe- <15v>
gheue(n) dar y(n)ne se salich moghen wer-
den off beholden myt rechte. Dar v(m)me
sollen dy bughen alle knee. hemelsche
eerdesche vn(de) helsche. vn(de) alle tu(n)gen sol-
len belyen dyne(n) hillighe(n) namen. wa(n)t
du bist ih(es)us (christu)s almechtich god vnse
salicheit vn(de) vnse verlosynge. O alre
soeteste ih(es)us wu mynlick is dijn na-
me in al der eerden. verwaer dijn na-
me is groet ghemaket boue(n) salomo(n)s
name vn(de) boue(n) alre konynge namen
de voer em hebbe(n) ghewesen vn(de) na em
sollen regnere(n). Dar v(m)me sollen dy an-
beden de konynge van eertrijke vn(de) al-
le gheslechte vn(de) alle tungen sollen dy
louen vn(de) deyne(n). want du bist vnse
here vn(de) vnse god konynck vn(de) behold(er)
al der kerstenheit ¶ O soete vn(de) salighe
name ih(es)us ghesuntmakende al de seic-
ten des herten. de herte(n) verluchtende
vn(de) vntfengende. droefheit. verdryuen-
de. toernicheit versachtende. vrede vn(de)
eendrachticheit verlenende. my(n)ne vn(de)
caritate vodende. vn(de) blischap in lide(n) <16r>
vn(de) in drucke gheuende. Desse hoghe my(n)-
like name is uth den hemel van den ertz-
engel eerst ghebracht in de eerden vn(de) is
voert ghebodschappet van den apostele(n)
ouer al de werld. Voer dessen name(n) syn
ghepassiet de hillighen merteler. ene
hebben myt clare ste(m)me gheleert de co(n)-
fessoren. ene hebben myt bernender my(n)-
ne leiff ghehad de hillighe(n) meghede. Des-
sen hoghen namen louen vn(de) syngen de
olden mytten iu(n)gen so dat dusentich du-
sent saligher menschen hebbe(n) leuer de(n)
doet vntfange(n) dan den honychuloyen-
den namen to lochenen. Dessen salighe(n)
name(n) anbeden nu de kony(n)ge vn(de) de pri(n)-
cen. de(n) predike(n) de presters vn(de) de leres <sic> vn(de)
den name(n) hebben sunderlynge in eeren
vn(de) in my(n)nen alle salighe kerstene me(n)-
schen de der werld vn(de) des duuels heb-
ben verteghen vn(de) hopen in den na-
men ih(es)us beholden to werden. Voert
ih(es)us is erer alre salicheit vn(de) bescher-
mer in welker herte stanthaftich blift
vast gheloue vn(de) caritate ¶ O alre soete- <16v>
ste ih(es)u mijn enyghe salicheit schrijf dy-
nen ghebenediden soeten namen in mij(n)
herte nicht myt littere(n) mer mytte(n) ghees-
te vp dat he dar y(n)ne sy vn(de) blyue i(n) ewic-
heit also starcklike inghedrucket so dat
ghijn wederspoet noch teghenheit my
en mote verwandelen van dijnre my(n)ne
Wes my een toern der starckheit teghen
dat anghesichte des viandes. een troes-
ter in myne(n) liden. een radesman in twi-
uelachtighe(n) dynge(n). een upheue(n) in den
nederuallen. een lerer in guden zeden.
vn(de) wes my to den hemelschen vaderlan
de dor also vele pirukulen vn(de) bekory(n)ge(n)
een alre ghetruwest leidesman Amen.
Een ghebed van der openbarynge ihesu
vn(de) van der eerwerdigher offerhande der
dre konynge <in HS: dre konynge am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy
here ih(es)u (christ)e prince der konynge van
eertrike v(m)me dyne gloriose openbari(n)-
ge vor de dre konynge. want do du ge-
boren weerst in bethlehem iuda en he-
uestu nicht ghemerret to openbaren
dyne moghentheit den menschen veer <17r>
van dar wonende. welken du toendest
den schijn dyner hilligher armode vn(de)
leidedest se mytten hemelschen lechte to
den arme(n) versmaden huseken dyner
herberghe ¶ O grote god vn(de) wunderlick
de alle dynge bouen in den hemel wer-
kest. nochtan v(m)me to tone(n) een exempel
der cleynheit en heuestu dy nicht ghe-
schamet vor so vele konynge vn(de) edele(n)
arm ellendich vn(de) vnghetzijrt to ope(n)-
baren. Want noch de stede noch habijt
vor vns anghenome(n). en heuestu nicht
verwandelt v(m)me to schijnliker to syne
mer in der soluer stede vn(de) gheliken ha-
bite blyuende. so heuestu dy den heerden
vn(de) den konyngen ghelijck vertoent ¶ Jck
loue vn(de) eer dy vnsprekelike ghenade v(m)-
me de eerste vrucht der heydene vn(de) ropi(n)-
ge der vromeder de du uth den dunckere(n)
lande van oriente(n) to den lechte des ghe-
louen myt hemeliken ingheestinge(n) ghe-
toghen heuest. se en syn nicht gheuun-
den in den lande van israhel van eren
princen de myt so groter glorien vnde <17v>
gheloue(n) syn ghekome(n) v(m)me to soken de
stede dyner gheboerte. alz desse vrome-
den konynge. welker gheloue clarer vn(de)
van y(n)nicheit vurigher is beuu(n)den. Jck
glorificeer dy v(m)me de seer wu(n)derliken v(er)-
luchtinge der heydene(n) dattu in den dunc-
keren herten van oriente(n) so glorioselike
heuest gheschene(n) dat se dat teken dat
em ghetoent was van den hemel syn
na gheuolghet van so veren lande su(n)-
der twyuelachtighen gheloue(n). Jck an-
bede dy soete ih(es)us weerdelike mytte(n) hil-
lighen dren konynge(n) nauolghende ere(n)
voetstappe(n). vn(de) begher dy to offere(n) de dre
durbaren gaue de grote verborghene
hemelicheit des gheloue(n) in em beslote(n)
hebben. Want se neder vellen vn(de) offer
den dy golt to ene(n) teken der konyncliker
weerdicheit. wyrock in der weerdicheit
der godliker moghentheit. vn(de) myrre in
der bewisynge der anghenomener men-
scheit. War v(m)me alre gudertijrenste ko-
nynck der konynge here vn(de) regerer der
werld ih(es)u (christ)e wil vntfange(n) de gheest- <18r>
liken offerhande van den handen dynes
arme(n) deynres. de ick dy hude ouermydz
dat ghebed der hilligher dre konynge yn-
nichlike vn(de) oetmodelike presenteer. Jck
offer dy in den eersten. rechte(n) ghelouen
starke hopene vn(de) suuer my(n)ne sunder
ende to beware(n). Jck gheloue dattu bist
konynck des hemels vn(de) der eerden. Jck
anbede dy ene(n) waerachtighe(n) god vnde
enyghe sone des vaders. Jck belye dat
du v(m)me myne salicheit anghenomen
heuest een sterflick licham van der ma-
ghet marien. Vntfanck here noch and(er)
dre gaue inhebbende soeticheit van gu-
den roeke. Su ick gheue dy dat ick van
dy vntfangen hebbe to wette(n). alle dat
gud van dusser werld v(m)me dyne(n) wille(n)
to v(er)smane. noch ock nicht eghens to
beghere(n) in dessen leuen to besitte(n). mer
myt ghemeyne(n) leue(n) van spise vn(de) van
cledynge(n) to vrede to wesen. vn(de) dat is
ene gheestlike offerhande des durbare(n)
goldes. Vn(de) dar to so do ick noch de gaue
des wyrokes dar bi betekent wert de of- <18v>
ferhande des y(n)nighen ghebedes vor my-
ne eghene(n) sunde myt suchten vn(de) myt tra-
nen to bidden. Vn(de) ock voer ma(n)nygherha(n)-
de gaue dy seer groet loff vn(de) danck to
gheue(n). vn(de) vor al de ghene de in anxte vn(de)
in noden syn to bidden vn(de) medeliden to
hebbe(n). vn(de) des sy dy des walrukenden wy-
rokes ene vntfencklike verbernynge. Jc
offer dy ock ene ghedaente der myrre(n)
in ghedencknisse dyner bittere(n) passien
begherende ouer to gane den wech der
vullenkomenheit ouermydz de scharp-
heit to sterue(n) mijnre vndoghede vn(de) ge-
breke. Wu dickewile ick v(m)me dyner my(n)-
ne willen ouerdencke de bitterheit dynes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
lidens so ma(n)nychwerue offer ick dy de
gaue der uthuerkorner myrre(n). Vn(de) so
wa(n)ner ick my soluen in den quaden be-
gherten verwy(n)ne vn(de) myne(n) eghene(n) wil-
len verlochene so stote ick de myrren in
den steen mynes herte(n) vp dat dy daer
ene weerdighe offerhande werde bereit
Och wu salich were ick mochte ick dy
myne(n) heren offeren een bundeken va(n) <19r>
myrren to wetten al den arbeit vn(de) de bit-
ter pine van al dyner passien in een to
vergadderen. Want myt solker versame-
lynge van myrre(n) vn(de) wyrokes plecht de
salighe seile vntfenget to werden to vu-
richeit der betterynge to penitencien to
done vn(de) to doden de beweghelicheit des
vlesches ¶ Loff vn(de) danck sy dy here ih(es)u
(christ)e vor de seer grote weerdicheit desses
daghes den du myt dren gloriosen my-
raculen heuest vertzijrt. Want huden
heuestu bi der steernen de dre konynge
gheleidet to dyner cribbe(n). Huden bistu
ghedopet van sunte ioha(n)nes baptiste(n) in
der iordane(n). Huden heuestu ock van wa-
ter wijn ghemaket in der brudlofft. Vnde
in alle dessen heuestu openbarlike bewi-
set dattu god vn(de) ock ghewarich mensche
heuest ghewesen ¶ Hijr v(m)me so bidde ick
dy oetmodelike soete here dattu my nicht
en wilst laten verleiden myt herodes be-
dreighen alz mytter wertliker eeren off
ghenoechten des vlesches. mer mytten
verdensten der hilligher dre konynge <19v>
vn(de) mytte(n) ghebede dyner alre suuerster
moder so brenck my ouermydz bewary(n)
ge der engele mytten hillighen dren ko-
nynge(n) ouer den rechten wech in dat he-
melsche rijke. dar ick dy mote anseen vn(de)
beschouwen in dyner ewigher clarheit
Amen. Een ghebed van der suuerynge
der maghet marien vn(de) presenterynge
ih(es)u in den tempel <in HS: ih(es)u - tempel am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke
dy here ih(es)u (christ)e maker der suuerheit
v(m)me dyner oetmodigher presenteryn-
ge in den tempel godes dar du myt of-
ferhande vn(de) myt ghiften alz een va(n)
adams kynderen van dyne(n) olders bist
gheoffert vn(de) myt vijff siluere(n) pe(n)yn-
ge alz een koep knecht bist gheloset. Jc
benedie dy alre hilligheste verloser der
werld v(m)me dyner oetmodigher gehor-
samheit der godliker ee. de sunder schult
der sunde to ene(n) exempel der ghewari-
gher vnderdanycheit vns to bewisen.
so heuestu dy soluen vnderdanych ghe-
maket myt al den gheboden der ee ¶ He-
<in HS: zwischen den Blättern eingebundene Miniatur>
re ick glorificeer dy v(m)me de alre grot- <20r>
teste oetmodicheit dyner ghebenedider
moder marien. vn(de) v(m)me er willige vn-
derdanicheit vnder den gheboden der
ee. de al wast dat se maghet bleef in
der gheboerte vn(de) na der gheboerte noch-
tan en hefft se er nicht gheweighert an
to nemen de remedie vn(de) bote der suue-
rynge. O alre weerdichste offerhande
O alre soeteste vuldoen. want se was
willich vn(de) vry vn(de) vullenkome(n) vn(de) van
allen sunden vromede. Mer wat sal ick
dy myne(n) here(n) myne(n) god offere(n) of wat
sal ick dy wedergheuen vor al dattu my
heuest ghegheuen. Wat mach ick arme
snode vn(de) vnsalighe sunder dy gheuen
dan dat ick mijn licham vn(de) zeile di ge-
helichlike ouergheue. O wu groet noet
were my de suuery(n)ge vor myne sunde
aff to wasschen. wu orberlick wer my
behoerlick ghenoech doen vor myne mys-
daet de myt so ma(n)nychuoldighe(n) smyt-
ten der sunde beulecket byn. Dar v(m)me
see ick to dy alre gudertijrenste ih(es)u vn(de)
bidde dy dattu vor my wilst ghenoech <20v>
doen vn(de) myt dyner alre suuerster offer-
hande alle myne sunde wilst af wassche(n)
vp dat ick in den tempel der hemelscher
wonynge reyne vn(de) ghesuuert mach in
gaen vn(de) dyne(n) hillighe(n) name(n) loue(n) in
ewicheit ¶ Biddet vor my hillighe glorio-
se maghet maria vp dat my myne sun-
de werden vergheue(n) vn(de) dat my werde
verleent tijd penitencie to done. vn(de) starc
vpsate v(m)me to verdeyne(n) holpe der godli-
ker gracien. vn(de) so wat in my vntbreket
to dancken voer de gaue vn(de) waldaden
godes dat gi alre gudertijrenste moder
dat alle veruullen vor my offerende iu
solue(n) myt yuwe(n) my(n)nentliken sone vor
dat anghesichte der vaderliker glorien
O maria iu yu(n)ferlike reynicheit mote
vntschuldighen myne vnpuerheit des
herten vn(de) des lichames. Juwe caritate
mote vntfenge(n) myne lauheit. juwe oet-
modicheit mote neder bughen myne ho-
uerdicheit. Juwe willighe vnderdanyc-
heit mote breken de verkeertheit vn(de) hart
heit mynes eghene(n) willen. Seet o sote <21r>
maria ick offer my solue(n) in juwe hande
vn(de) juwes leuen sones. vn(de) so wat ick ver-
mach to done dat sal to juwe(n) denste be-
reit wesen. Jck offer een par torteldu-
uen alz tweuoldighe conpu(n)ctie va(n) rou-
wen. ten eersten vor myne sunde vn(de) ver-
sumenisse bedrouende. dar na suchten-
de v(m)me de ewighe(n) blyschap. Jck offer oc
willichlike twe iunge duue(n) den here(n). alz
tweuoldighe sympelheit van by(n)nen
to hebben. so dat ick nymande en beghe-
re weder to gheuene quad vor gud. mer
dar en bouen dat quade int gude to ver-
wy(n)nen. Welck dy my wilst verlenen o
gude ih(es)us de van der oetmodighen ma-
ghet marien dyner moder huden wor-
dest in den tempel ghepresenteert. vnde
van den gherechtighen vn(de) vresende(n) man
symeon in de arme der caritaten myt
vrouden wordest vntfangen Ame(n). Een
ghebed van der veruolghinge ih(es)u vnde
vleyn in egipten vn(de) van synen weder ko-
men <in HS: men am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
Ick benedie vn(de) dancke dy here
ih(es)u (christ)e alre hogheste konynck der <21v>
konynge v(m)me dyne veruolghinge vnd
tribulacie de dy an ghedaen waert in
dyne(n) kyndeschen daghen do du van der
teghenwordicheit des alre vnghenadi-
ghesten kony(n)ges herodes mostest <in HS: korrigiert aus motest> vleyn
Vn(de) alz een ellendich vn(de) vromet pelgry(m)
van dyne(n) eghenen lande wordest ghe-
dwu(n)gen to trecken int land van egip-
ten al hemelike. uth welker du in voer-
tiden de kynder van israhel in moghen-
der hand uth leidest. Jck loue vn(de) benedie
dy v(m)me den arbeideliken wech vn(de) lange
bedeuaert de du dedest in den vromeden
lande. dar du wonende weerst de tijd
van seuen iaren vnder de gheboerte der
barbare(n) vn(de) der menschen de di van le-
uen vn(de) van zeden myt allen vnghelijc
weren ¶ O wat wreder vnghenaden ist
to willen doden den schepper des leuens <in HS: übergesetzt ergänzt>
vn(de) den konynck des hemels vn(de) der eerde(n)
uth syne(n) eghene(n) lande to veriaghe(n) vn(de)
to versturen ¶ O wu seer vele trane sol-
den vloyen weert sake dat iemant al-
so werdighen schone(n) kyndeken mytter <22r>
uthnemender schoenre moder der ma-
ghet in der dunckerheit der nacht sege(n)
vleyn vn(de) iaghen in een land dat em
to male vnbekant was. Verwaer dit
artikel dyner persecucien is een sunder-
lynges liden vn(de) leert allen kerstene(n) me(n)-
schen dat se schuldich synt to liden ve-
le persecucien van den mensche(n) v(m)me
godes willen myt verduldicheit ¶ Jck lo-
ue vn(de) eer dy here ih(es)u (christ)e v(m)me dat sa-
lighe wederkome(n) uth egipten in dijn
eghene land. vn(de) v(m)me de mynliken wo-
nynge myt dyne(n) olders in de stad van
nazareth. dar du myt dyne(n) vrende(n) vn(de)
naesten v(n)noselike heuest ghewandert
vn(de) een arm leue(n) myt dyner moder
marien vn(de) mytte(n) hillighe(n) ioseph myt
soeter gheselschap heuest gheleit ¶ O
my(n)nentlike here ih(es)u (christ)e verlene my
nu in cleyne(n) dynge(n) dyt exempel der
verduldicheit na to volghen. alse nicht
to crone(n) teghen dat vnrecht dat my ge-
daen wert. mer oetmodelike to wyken
den ghestuerden menschen vn(de) to lide(n) <22v>
al isset dat my iemant bespottet off
achterclappet off vermynret off in ie-
nyghen dyngen my swaer is off ques-
lick vn(de) ghif my voer syne salicheit ernst-
like to bidden. Noch to den mensche(n) ghi-
ne vnwerdicheit to hebbe(n). mer den vi-
ant den olden serpent de ene bekoert
alto male to to gheue(n). Verlene my vre-
de to holden myt myne(n) euene(n) mensche(n)
vn(de) em gherne to deyne(n). vn(de) verduldeli-
ke myt em to liden al vnghemack vn(de)
ghebreck in tijdliken dyngen to den lo-
ue dynes hillighe(n) namen Amen. Een
ghebed van den dode der v(n)noseler kynd(er)
JC benedie vn(de) loue dy here ih(es)u (christ)e ho-
pene der weesen. glorie der oetmodigher
crone aller hillighe(n) v(m)me dat v(n)nosele
doden so vele dusent kynder de v(m)me dy-
nes name(n) willen ghedodet worden ¶ Jc
loue vn(de) glorificeer dy vor de eersten
vrucht der mertelers de du sunder sun-
de ghepassiet myt suuere(n) herten vnd
myt vnbesmitteden lichame van des-
ser werld heuest doen vare(n) em gheue(n)- <23r>
de de verdenste der martilien de noch dat
ghebruken der rede nicht vntfangen en
hedden ¶ Jck anbede de rechtuerdicheit dy-
ner ordele de wunderlick syn in al dyne(n)
werken. wantu de oetmodighe(n) vn(de) de vn-
noselen heuest verheue(n) in der ewighen
glorien vn(de) den houerdighe(n) herodes myt
den ghene(n) de em consenteerden heuestu
myt ewigher confusien in der helle
grunt verdruncken ¶ Jck bydde y(n)nichli-
ke dyner gudertijrenheit o alre v(n)nosel-
ste ih(es)us leer my der cleyner kynderke(n)
v(n)noselheit na to volghen vn(de) er oetmo-
dicheit vn(de) purheit myt herten vnde
myt zeden to gheliken. vp dat ick aff
leggen mote alle bitterheit vn(de) houer-
dicheit. vn(de) voert an sachtmodigher. su-
uere. oetmodigher. lijdsamer vn(de) blider
vnder myne(n) euene(n) menschen mote ghe-
ǔǔnden werden. Noch dat my ghine
smekynge des vlesches en besmitte. mer
dat my vullenkome(n) steruen der gebre-
ke van allen sunden mote behoden Ame(n)
Een ghebed van dat ih(es)us waert gheuu(n)- <23v>
den in den tempel van syne(n) oldere(n) do he
twelf iar olt was. <in HS: twelf - was. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) danke
dy here ih(es)u (christ)e mester der oetmodich(ei)t
vn(de) alre hogheste lerer der ewigher waer-
heit v(m)me dijn exempel der verwundere(n)-
der oetmodicheit vn(de) des lechtes der wijs-
heit in dy verborghe(n) den menschen be-
wiset. do du v(m)me der feste willen to ihe-
rusalem vpklo(m)mest myt dyne(n) olders
vn(de) offerdest vor vns gode den vader de
ghelofte des loues vn(de) hilligher bedy(n)ge
vn(de) heuest int myddel der lerers noch ee(n)
kynd van twelf iare(n) oetmodelike ghese-
ten. de anhorende vn(de) em wijslike vrage(n)-
de. vn(de) heuest al der ghenre oghen de in
dy seghen doen verwundere(n) ¶ Jck loue
vn(de) verhoghe dy myt sunderlynger deuo-
cien v(m)me de eerweerdighe vnderdanich(ei)t
de du dyne(n) olders de dy lange sorchuol-
delike ghesocht hedden do se dy vunde(n)
bewiset heuest do du to eren ghebode
de een ghebeider bist der hemele oet-
modelike vnderdanich weerst. dynes
eghene(n) willen myt allen sunder mer- <24r>
ren vertyende. Vn(de) do se dat word dattu
to em sprekest nicht en begrepe(n) bistu
myt em van ihr(usa)l(e)m to nazareth neder
gheclo(m)men alz een alre ghehorsamest
kynd ¶ O alre my(n)nentlikeste ih(es)u alre so-
teste kynd een speighel alre hillicheit
vn(de) alre doghede. leer my de verkeerth(ei)t
mynes eghenen willen to breken. gher-
ne to volghe(n) de rade der olders. y(n)nichli-
ke to visiteren godes tempel. ernstlike
to horen vn(de) to verstane dyne woerde.
de lerers der hillighen kerken in eere(n) to
hebben. den ouersten oetmodelike ghehor-
sam vn(de) vnderdanych to syne. vn(de) in vul-
lenkomener ghehorsamheit al de dage
mynes leuens dy blidelike to deyne(n) Ame(n)
Een ghebed van den oetmodighe(n) verbor
ghenen leuene ihesu <in HS: ghenen - iehsu am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dan-
ke dy here ih(es)u (christ)e v(m)me de alre hoghes-
ten hillicheit dijnre co(n)uersacien de du
myt dyne(n) olders by(n)nen nazareth lan-
ge tijd heymelike heddest van dynen
twelf iaren to dyne(n) dertichsten iare
myt em in groter armode. oetmodich(ei)t <24v>
vn(de) vnderdanicheit dij(n) leue(n) leidende. Jck
dancke vn(de) loue dy myt groter begher-
ten des herten v(m)me dyne alre oetmodi-
gheste verborghenheit vnder den men-
schen vn(de) dyne mede ghebure(n). So dat
du gheleden heuest enes smedes sone
gheheiten vn(de) gheachtet to wesen. Noch
en heuest ock ghine godlike tekene ghe-
toent noch gheopenbart v(m)me dyne god-
like moghentheit openbar vn(de) bekant
to maken ¶ O oetmodicheit (christ)i wu grot-
like schendestu de houerdie mijnre idelh(ei)t
mer myt wat luchtender exempel leers-
tu my vn(de) vermanest my to vleyne der
menschen loff vn(de) eere. To schuwen de
scharen der wertliker menschen. to ver-
keisen hemelike to leuen vn(de) to beghere(n)
allene gode bekant to wesen. vn(de) de sor-
ghe myner eghener salicheit vor al
to vordere(n). noch to den mensche(n) v(m)me
ghestichtet to werden ghine(n) haestighe(n)
toganck to hebben. mer leuer dat word
des leuens myt ernstighe(n) vlite to bewa-
ren hent dat uth hemelscher v(er)mani(n)ge <25r>
ku(m)pt va(n) my vrucht geda(e)n to werde(n) Help
my gude ih(es)u soete mester de forme vn(de)
dat exempel dynes verborghenen le-
uens myt wakenden herten an to sene
vn(de) my soluen van by(n)nen dy ouer to
gheue(n). Verworpenheit vn(de) verborghe(n)-
heit to my(n)nen altoes van den dyngen
der werlde myt allen to swighen. vnd
dat dijn is vn(de) godlike dynge mytter
hoghester begherte(n) an to neme(n) vn(de) in
der hemelicheit mynes herten dat boeck
dynes leuens to besluten Amen. Een
ghebed van der hillighen dope ihesu.
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
born der godheit vn(de) orsprunck der do-
ghede v(m)me dat oetmodighe a(n)nemen
des hillighen doepsels. v(m)me de vullen-
brenginge alre gherechticheit. v(m)me de
willighen vndergheuynge vnder de
hande dynes vorlopers sunte ioha(n)nes
baptisten. van welken du dy ghewer-
dighet heuest in der iordane(n) ghedopet
to syne hillighende de vlode des doepsels
Jn welken du alle den ghene(n) cleyne vn(de) <25v>
grote de men dopen solde exempel hefst
ghegheue(n) dat se in der saligher wed(er)
berynge des sacramentes des doepsels
oetmodelike sollen vntfange(n) ist dat se
willen ingaen in de wonynge des he-
melschen rijkes. Here wi synt in dy-
nen doepsel ghewasschen. de hillighin-
ge des doepsels is vns to bate gheko-
men vn(de) nicht dy wantu nyne smitte(n)
der sunde en heddest. Jck loue vn(de) eer dy
alre ouerste weerdighe houet dar de
engele vor beue(n) v(m)me dyner alre oet-
modighester neighinge vn(de) nedergaen
vn(de) natmakinge in der iordane(n) v(m)me v(n)-
se sunde aff to wasschen ¶ Jck benedie
vn(de) loue dy v(m)me de openbarynge der
hemelscher hemelicheit v(m)me dat clar-
like vertonen der ouerster dreuoldich(ei)t.
v(m)me de openbary(n)ge des ewighen le-
uens inganck. Vn(de) v(m)me dynes hillige(n)
voerlopers ioha(n)nes baptisten wunder-
like verluchtinge. v(m)me syne alre oetmo-
digheste antworde vn(de) sijnre bereider
vnderdanycheit ¶ Jhesu alre ouerste <26r>
konynck wu vele heuestu dy huden vor
my arme(n) v(n)nutten sunder gheboghet
wu seer grote gaue dyner gudertijren-
heit vn(de) gracien heuestu my verclaert
Su in my vn(de) vntfarme dy mijnre su(n)-
de de ick in ma(n)nygherhande maneren
begaen hebbe openbarlike vn(de) hemeli-
ke. Jck bidde van dy ghedopet to syne
in den gheeste vn(de) in den vuer. want
in vele stucken hebbe ick verbolghen
dyne gudertijrenheit. Voertmer was-
sche my van mijnre boesheit vn(de) reyni-
ghe my van al myne(n) sunden. want ny-
mant verwaer en is reyne van sunde(n)
noch ock een iunck kynd van ene(n) daghe
vp der eerden. dan allene du here rey-
ne vn(de) reynghende. allene hillich vnde
hillichmaker de macht heuest den me(n)-
schen er sunde to vergheue(n) na groet-
heit dijnre vntfarmherticheit. Jck bid-
de dy here dat myne zeile mote leue(n)
bi dyner gracien. vn(de) en wil nicht ge-
dencken myner olden boesheit mer ver-
nye myne iunckheit al des arns ioget <26v>
Verghiff de vorledene(n) sunde vn(de) do my
hoden van tokomenden sunden vn(de) stor-
te in my nye gracie dyne godlike(n) glori-
en to verdeynen Amen. Een ghebed va(n)
der vasten vn(de) bekory(n)ge ih(es)u in der woes-
tenye <in HS: tenye am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u
(christ)e v(m)me dijn hillighe vasten dattu i(n)
der woestenye xl daghe vn(de) nacht v(m)me
vns to gheue(n) ene regule van abstine(n)-
cien allene heuest vuldaen. Dar du
alz een heremite allene weerst mytte(n)
beesten sunder ienych solaes van me(n)-
schen. mer der engelscher gheselschap
en weerstu ghines sy(n)nes berouet. Vn(de)
bewisedest allen gheestliken menschen
dar y(n)ne een exempel gheestlikes aff
ghescheidens leuens ¶ Jck loue vn(de) glo-
rificeer dy here ih(es)u (christ)e spise der enge-
le vn(de) der menschen v(m)me de pine des la(n)-
gen hungers. v(m)me de wu(n)derlike absti-
nencie vnd harde castijnge dynes alre
hillighesten lichames vn(de) veel lange
wakinge vn(de) hillighe bedynge vn(de) su
uere ghedachte(n) de du truwelike in de <27r>
langen streng(n) enycheit heuest vulle(n)
bracht ¶ Jck loue vn(de) verhoghe dy in
ewicheit v(m)me dat starke striden tege(n)
den duuel. v(m)me de ma(n)nygherhande
moynisse des schalken bekores. v(m)me de
versmanisse al des quaden ingheuens
v(m)me de wise antworde der schrifturen
teghen de bekori(n)ge. vn(de) v(m)me de gloriose
verwy(n)ninge der dre principael sunde
to zathanas ewigher confusien vn(de) to
starcheit vnser krancheit salichlike ge-
scheen ¶ Jck loue vn(de) anbede dy myt ghe-
bogheden kneen mytten hillighen enge-
len dy deynende myt weerdigher reue-
rencien. vn(de) bidde van dy voetsel des le-
uens. holpe der gracien. sterkynge i(n) tri-
bulacien. vulherdicheit vn(de) verwy(n)nin-
ge in alre bekory(n)ge. beschermy(n)ge in de(n)
laghen des viandes also lange alz ick
wone in der woestenye desser werld. Jck
gheloue vn(de) belye dattu bist (christu)s de sone
godes god vn(de) here der engele. schepper
des menschliken gheslechtes vn(de) vnse
verloser in vnses vlesches krancheit ou(er) <27v>
al gheprouet vn(de) ghetempteert.vp dat
du vntfarmhertich weerst vn(de) myt vns <in HS: s übergesetzt ergänzt>
medelidende van seickheit der sunde vnse
schult ghenesende. O alre gudertijren-
ste ih(es)u alre starkeste kempe de also stre(n)-
gelike voer my heuest gheuastet vnde
also starclike vor my ghestreden vn(de) de(n)
duuel vullenkomelike verwu(n)nen. ghif
my teghen de werld. dat vleesch vn(de) den
duuel manlike to striden. vn(de) alle a(n)uech-
tinge der bekory(n)ge myt vnbewegheli-
ken herten to verdryue(n). Wil my senden
to troeste mijnre ellende dyne hillighe(n)
engele deynres des lechtes vn(de) des vre-
des. vp dat se my dickewile visiteren.
truwelike beware(n). moghentlike helpe(n).
gudertijrlike troesten. ma(n)nychuoldelike
benedien. vn(de) brengen my ghesunt vn(de)
salich to dy mynen here(n) ih(esu)m na den
ende mynes leuens myt saligher bli-
schap Amen. Een ghebed van der hilli-
gher predicacie(n) vn(de) saligher lery(n)ge ih(es)u
Ick benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u
(christ)e gude heerde vn(de) alre ghetruwe- <28r>
ste hoder dyner schape. v(m)me de mynlike
sorchuoldicheit vor der zeilen salicheit.
vn(de) v(m)me de bernende begherte to bodscap-
pen dat word godes vnder den volke.
do du van der woestenye weerst gegae(n)
vn(de) quemest prediken dat rike der heme-
le. vn(de) mytten tru(m)petten der salicheit he
uestu lude gheropen dor al dat iodesche
land. vp dat alle menschen penitencie
solden a(n)nemen vn(de) dat leue(n) der werld v(er)-
smaen vn(de) em haesten de hemelsche(n) gu-
de to soken. Eya alre soteste ih(es)u myt wat
groter ernsticheit heuestu al v(m)me ghe-
gaen de straten vn(de) de weghe. de stede vn(de)
castele vp dattu de sunders mochtest be-
keren. de rechten rouwe(n) in den herte(n) hed-
den ghesunt maken. vn(de) de waerachtige
penitencie deden verghifnisse ere sunde
soldest gheuen ¶ Jck loue vn(de) glorificeer
dy here ih(es)u uth mijnre zeilen v(m)me dy-
ne soete honychuloyende lerynge vnde
vurighe predicacie dor al de lande van
galileen vn(de) judeen ghespreit. Vn(de) ock v(m)-
me dyne edele grote forme vn(de) guden na- <28v>
men lopende to den vromeden gheslech-
ten veer vn(de) breet vermeert ¶ Ghebene-
dijt moten wesen dyne hillighen lippen
vn(de) leiflikeste tunge myt welken du so
ma(n)nychwerue de soeticheit des hemel-
schen leuens heuest gheopenbart. vnd
de lerynge der ewigher waerheit gheku(n)-
dighet. vn(de) heuest alle der werld myt
openbare ste(m)me ghebodeschappet dat
ghewarighe wunderlike lecht dattu sol-
uen bist ¶ Jck bidde dy mynlike ih(es)u alre
beste der mestere(n) ghiff my de vloden dy-
ner lerynge myt dorstigher borst to
putten. ernstlike to horen. wijslike to
verstane. vn(de) soetlike to smaken. vn(de) na
den hillighen woerden dynes mundes
alle myne oeffeny(n)ge vn(de) myne werke
to stellen vn(de) to regere(n). Want ick nerge(n)t
also bereit vn(de) claer en vynde den wech
der vullenkomenheit. als in den alre
claersten speighel dynes hillighen eu-
angelijs to lesen my vn(de) allen me(n)sche(n)
kundich ghemaket. Jn dy here is de fon-
teyne der ewigher wijsheit. dat lecht des <in HS: s übergesetzt ergänzt> <29r>
leuens. vn(de) vulheit alre soeticheit is in
dy oueruloyende vn(de) durende. Neighe
dar v(m)me mijn herte in dyne ghetuech-
nisse. do vp myne oren in den woerden
dynes mu(n)des. keer v(m)me myne oghe(n) dat
se ghine ydelheit en seen. Jn den weghe
dynes leuens make my leuendich. vnde
al isset sake dat sympel vn(de) cleyne schi-
nen de woerde dynes hillighe(n) eua(n)gelijst
is nochta(n) swaer vn(de) deip vn(de) hoghe vnde
vul verborghenheit vn(de) hilligher hemel-
scher sy(n)ne. to welken to verstane vn(de) to
begripen en vermach nicht al de ganse
werld Amen. Een ghebed van den glori-
osen tekenen vn(de) vnghemetene guetlich(ei)t
ihesu <in HS: ihesu am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u
(christ)e kracht godes. wijsheit des vaders
v(m)me dyne gloriosen tekene vn(de) uthne-
menden myrakulen myt welken du de
werld groetlike heuest verluchtet vn(de)
de herten der vnghelouigher v(m)me in
dy to gheloue(n) heuest ghenodet open-
barlike doende to beke(n)nen myt openen
ghetuechnissen vn(de) blenckenden tekenen <29v>
dattu bist (christu)s des leuendighe(n) godes
sone de in desse werlt bist ghekomen
v(m)me dat menschlike gheslechte to ver-
losen ¶ Jck loue vn(de) glorificeer dy v(m)me
dyne vnghemetene leifte vn(de) my(n)ne dat
du dy so mynlike vn(de) guetlike al den
volke heuest ghegheue(n). in den dat so
wal de armen vn(de) de krancken. vn(de) ock
de alre vnwerdichsten sundere koenh(ei)t
hadden to dy to kome(n) vn(de) du gheeuest
em vrye macht dy solue(n) an to spreke(n)
vn(de) ock an to tasten. O eerweerdighe
ih(es)u ghebenedijt mote(n) sijn dyne hilli-
ghen oghen clarer dan de su(n)ne de du
dickewile vntfarmhertlike heuest vp
gheslaghen vp de schare des volkes de
to dy queme(n). myt welken du uth so
groter gudertijrenheit medeliden he-
uest ghehad dattu se sunder spise to
nemen nicht en leitest van dy to hues-
wert gaen. mer van luttel brodes vn(de)
van cleyne(n) visscheken heuestu vele du-
sent menschen enewerue vn(de) anderwerf
ghesadet ouerulodelike seer groet my- <30r>
rakel doende ¶ Ghebenedijt mote(n) sijn
dyne weerdighen hande de du ouer ve-
le seiker menschen blidelike heuest uth
ghesteken. vn(de) mytte(n) antasten dynes
alre hillighesten lichames heuestu seer
haestlike van em verdreue(n) alrehande
seicten vn(de) quale. Ghebenedijt moten
sijn dyne alre schonesten vote de dicke-
wile v(m)me der zeilen salicheit mode heb-
ben ghewesen vn(de) myt stoue vn(de) myt
sande dyn vuel ghemaket. Mit welke(n)
du soete ih(es)us ouer de eerden hijr vnde
daer heuest ghewandert vn(de) heuest
dar dat word des leuens vruchtbar-
like gheseyet nu in den berghen. nu in
den velde openbarlike lerende. Du he-
uest ock in ghetuechnisse dyner leryn-
ge dickewile grote myrakule ghedae(n)
alz de ghichtighe(n) vp to richtene. de bli(n)-
den to verluchtene. de malatsche(n) to su-
uere(n). de viande uth to werpe(n) vn(de) de do-
den menschen godlike vp to verwec-
ken. O edele ihesus lecht der werlde
vn(de) salicheit des volkes van israhel <30v>
leue(n) vn(de) kracht vn(de) vnse glorie. ansu
ghenadelike myne krancheit vn(de) ver-
drijf alle passien vn(de) ghebreke uth my-
nen herten. verluchte myne jnwendighe(n)
oghen vp dat ick dy mach anseen dat
lecht des hemels. Do vp de oren mijnre
verstandenisse vp dat ick mach horen
so wattu mijn here mijn god in my spre-
kest. vprichte my van den bedde der
traecheit. vp dat ick moghe voertgae(n)
van der eenre doghede in de ander. Ma
ke recht myne vote in dyne(n) ghebode(n)
vn(de) sterke myne dorre(n) hande to erns-
ticheit des arbeides. Reynighe my va(n)
der lazarien des vlesches. make my ge-
sunt van der suecte der gramschap vn(de)
des toerns. verdrucke in my dat vp dra-
ghen der houerdie. verlose my van de(n)
perikel der nydicheit. Bescherme my
van der sunde der gulsicheit. verdrijff
uth my de sunde der ghiricheit. vn(de) v(er)-
drijff ock uth my de beweghinge der
vnsuuerheit. Dit syn de alre swaers-
ten passien der quellender zeile vn(de) de <31r>
hemelike anuechti(n)ge der duuele de van
dy here ih(es)u (christ)e ghesunt sollen ghema-
ket werden vn(de) in den woerden dyner
krachte verdreue(n). Want nymant en
mach desse gheestliken wu(n)den ghenesen
vn(de) inwendighe tekene der hillicheit wer-
ken dan du allene almechtighe god de
seghedest vn(de) et ghescheide to hant. de
ghebodest vn(de) sunder merre(n) wart dijn
word vullenbracht. Dar v(m)me here wil
seggen mijnre zeilen werde ghereyni-
ghet vn(de) se sal reyne werden. Wil ock
seggen den vnreyne(n) gheesten de my dic-
kewile bekoren vn(de) quellen. gaet uth va(n)
den menschen. vn(de) he en ku(m)pt nicht wed(er)
in em. Jn allen tribulacien so segge
myner zeilen ick byn dyne salicheit en
wil nicht vntseen. O here spreck allene
een word vn(de) myne zeile sal ghesunt
werden Amen. Een ghebed van den gu-
den zeden ih(es)u vn(de) sijnre tribulacien in
desser werld. <in HS: desser werld. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke
dy here ih(es)u (christ)e exempel der hillicheit
forme der guder zede. blome der doghe- <31v>
de. roeke des leuens. loef der verduldich(ei)t
v(m)me al dyne doghede vn(de) alre soetesten
zede. v(m)me dyne sunderlynge(n) sachtmodic-
heit vn(de) alre beeste exempel vor dynen
discipulen vn(de) al den volke van israhel
openbarlike ghedaen myt welken du
de herten der sympeler mensche(n) to dyn(er)
my(n)ne soetlike nodedest. vn(de) de harden
herte der sundere(n) mytten tospreken dy-
nes mu(n)des heuest to penitencie(n) beroert
vn(de) den gheleerden heuestu ock in al dy-
nen werken een exempel der stichtich(ei)t
bewiset in dyner lerynge ¶ Jck loue vn(de)
glorificeer dy here ih(es)u (christ)e v(m)me al dy(n)
vnghemack vn(de) moylicheit dynes li-
chames in desser werld gheleden. Dat
du voer vns sterfliken wormekens
een sterflick mensche bist gheworde(n)
vn(de) dy ghewerdighet heuest to liden
vele penitencie van der tijd dyner ge-
boerte to der galghe(n) des cruces to.
vn(de) heuest dickewile verdraghe(n) myt
alre sachtmodicheit van herten hu(n)-
ger vn(de) dorst. hette vn(de) kulde. arbeid. <32r>
moetheit. droefheit vn(de) anxt. Jck loue
vn(de) eer dy v(m)me de seer swaer persecucie
v(m)me de ma(n)nygherhande bose laghe
vn(de) vnweerdighe blassemye de dy an
ghedaen weren van den schriben vn(de)
pharizeen. Vn(de) v(m)me de grote vndanc-
barheit vn(de) de nydighe achtersprake de
dy weder worden ghegheue(n) voer also
vele vntelke waldaden vn(de) edelen teke-
nen de du vnder den volke glorioselike.
dedest vn(de) wrechtest. Jck loue vn(de) ouer
hoghe dy v(m)me dyne vnghemetene leif-
te to allen menschen to bekere(n) to der sa-
licheit. V(m)me de steede vn(de) lange wakyn-
ge des nachtes in bedynge ouer gebracht
v(m)me dijn suchten vn(de) trane uthgestor-
tet. V(m)me dyne grote blischap vn(de) mede
vroude myt allen goddenstighen men-
schen de to den gheloue(n) bekeert weren
v(m)me dyne grote dancbarheit vn(de) wer-
dighe ynwendighe upheue(n) des herte(n)
van al dyne(n) wunderliken werken to
den loue vn(de) to der glorien dynes he-
melschen vaders eerbarlike gewracht <32v>
vn(de) vullenbracht. O ouerste eerweer-
dighe ih(es)us alre claerste speighel des
leuens ghif my dyne(n) arme(n) deynre de
noch alto seer quellike vertzijrt is myt
guden zeden dyne alre eerbarsten vn(de)
alre soetesten zede myt goddenstighe(n)
merken an to sene. vn(de) alle myne han-
terynge vn(de) werke na der forme dynes
leuens to stellen vp dat ick leren mach
van dy sachtmodich to wesen vn(de) oet-
modich van herten. Vp dat ick sy sober
in spise vn(de) in drancke. sympel in cledy(n)-
ge. suuer van ghesichte. rijp va(n) gan-
ge. rustich van herten. swighende va(n)
mu(n)de. vorsenych van werken. van by(n)-
nen vn(de) van buten behot. wacker in
bedynge. deuoet in ghedachte(n). ernstich
to arbeide. lijdsam to berispinge. bereit
to ghehorsamheit. handelbar to allen
gude. nicht traech. nicht rokeloes. nicht
drouich. nicht verstuert. nicht idel. noch
ock nicht roepachtich. Mer gudertijre(n)
blide. vrolick vnde maneerlick vnde
wal gheschicket in allen guden zeden <33r>
Amen. Een ghebed van der hochtijd
van palmen vnde van den oetmodighe(n)
rydene ihesu to der stad van iherusale(m).
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
beholder der werld vn(de) vntfarmhertige
verloser des menschliken gheslechtes
v(m)me de verclarynge dyner verwunde-
render oetmodicheit vn(de) vnsprekeliker
groetheit dyner gudertijrenheit de du
huden vp dessen dach dy ghewerdiget
heuest to bewisen. in den dattu vp den
rugge enes sympelen ezelkens myt blo-
ten voten bist vp gheclo(m)men vn(de) myt
vele schare(n) vn(de) loue der kynder bist ge-
kome(n) in de hillighen stad van ihr(usa)l(e)m. Jc
loue vn(de) glorificeer dy edele ih(es)us dauids
sone v(m)me de seer grote(n) reuerencie van
den volke van israhel de dy huden be-
wiset vn(de) ghedaen waert. van welken
du een konynck vn(de) een groet profete
bist bekant ghewesen vn(de) mytten ho-
ghesten ropenden ste(m)men ghekundigt
Jck loue vn(de) eer dy v(m)me de wunderlike(n)
my(n)ne vn(de) vme dyner vnuerwynliken <33v>
sachtmodicheit dattu to den verhardede(n)
manslachtighen menschen sachtmo-
dich vn(de) willendes woldest komen. va(n)
welken du ock wal wistest vn(de) beken-
dest dattu kortes dar na ghedodet sol-
dest werden. vor welker sunde vn(de) boes-
heit du uthstortedest vruchtbarighe
trane vn(de) vorseghedest em er quad dat
em tokomende volghe(n) solde na der te-
ghenwordighen blischap. Jck loue vn(de)
glorificeer dy v(m)me de ernstighe(n) vuric-
heit teghen de mysdadighen dattu ter
stunt do du in den tempel quemest de
verkopers vn(de) de kopers uth den huse
dynes vaders heuest verdreue(n) v(m)me
dat se dat hues der bedynge hedden
ghemaket een hol der mordener. Vn(de)
alz du dy den vngherechtighe(n) ghiri-
ghen vn(de) verkopers ere zeilen stren-
ge vn(de) wreet ghetoent heuest. Also
weder v(m)me heuestu dy seer gudertij-
ren vn(de) oetmodich den arme(n) vn(de) den
krancken bewiset. vn(de) heuest dat word
der lerynge vn(de) holpe van ghesunth(ei)t <34r>
gudertijrlike an ma(n)nyghe(n) bewiset. O
vntellike doghede vnses here(n) ih(es)u (christ)e
O alre hogheste gudertijrenheit des so-
nes godes we sal moghen uth spreke(n)
dyne moghentheit. here we sal ghe-
hoert maken alle dyne loue. Here ihe-
su (christ)e ghedencke mijns in dyne(n) wal-
behaghen. wil my visitere(n) in dyner
salicheit. Kum ghemy(n)nede ih(es)us leide
my in de hillighen stad van ihr(usa)l(e)m nicht
de de profeten doden. mer de ghetym-
mert is in den hemel van leuendighe(n)
stenen. dar de hogheste enycheit is der
ouersten borghere. Cle(m)me vp dat iuck <in HS: iu(n)ck - Nasalstrich unterpungiert>
der ezely(n)nen v(m)me to te(m)men alle ydele
vn(de) vnsuuer begherten mynes vlesches
mytten bredel der suuerheit. Et is my
seer gud myne(n) here(n) to draghen vn(de) dy-
ner ee vnderdanich to wesen vn(de) nicht
to wederstreue(n) den ghebode der ghehor-
samheit. mer myt verduldicheit vnd
sachtmodicheit den last de my vp ghe-
lecht wert to draghen. Noch nu(m)mermer
af to laten van arbeide noch van gheest- <34v>
liken voertgange. off ienyghen andere(n)
wech to gane. mer altoes in myne(n) hilli-
ghen vpsate voert to gane to der tijd
dat ick myt dyner holpe vn(de) gheleide to
den ouersten ihr(usa)l(e)m byn ghekome(n) daer
ewich vrede is. Hijr v(m)me so rope ick
mytten hebreschen kyndere(n) to dy y(n)nich-
like O sanna dauids sone make my ge-
sunt in den ouersten. Wes ghegroet ko-
nynck der werld beholder des huses va(n)
israhel welken de profeten van beghi(n)ne
der werld gheprediket hebn to to komen
vn(de) dat hebresche volck heft ene huden
in dessen daghe blidelike myt glorien
des loues vntfangen. Jck anbede vn(de) glo-
rificeer dy de in den name(n) dynes va-
ders bist ghekome(n) v(m)me vns to verlo-
sen van der hand des viandes vn(de) myt
dyne(n) dure(n) blode god den vader to verso-
nen. Jck bidde dy here ih(es)u inga in den
tempel mynes herten vn(de) so wat du
dar y(n)ne vyndest off suest dat beulec-
ket of v(n)nutte is dat make suuer vn(de)
verdryuet veer van my. vn(de) werp uth <35r>
dyne(n) tabernakel mynes herte(n) ma(n)ny-
gherhande forme tijdliker dynge de bel-
de der stede vn(de) der personen. Keer v(m)me
de tafel mytten ghelde vp dat de begher-
te der ghiricheit my nicht en trecke. Do
en wech dat gheruchte der beeste vn(de) der
duue(n). vp dat de ouerulodicheit der tijd-
liker dynge my nicht en beletten van
der hemelscher begherten. Nym here
ene gheiselen van corden dyner vrese
ghemaket vn(de) verdrijff in starker vu-
richeit alle fantasien vn(de) vnreynicheit
des duuels. welke my dickewile in der
kerken vn(de) in der tijd alz ick mijn ghe-
bed spreke plecht to vertone(n) de alre qua-
deste koepman de duuel. vp dat myne
zeile swaerlike bekoert vn(de) verleidet mit
ydelen bespottingen nicht en werde ge-
toghen to quaden consent vn(de) vnuoer-
seenlike gheworghet vn(de) to der doet ge-
wundet. Cum my to holpe alre star-
keste ih(es)u vnde en laet my nycht wer-
den verwu(n)nen van den stricken des
duuels vnde mijnre eghener quadheit <35v>
Behode my van den quade vn(de) sterke
my in den guden vp dat ick de periku-
le der ewigher verdomenisse moghe
vntgaen vn(de) myt dy kome(n) in de taber-
nakule des hemelschen ihr(usa)l(e)ms Amen.
Een ghebed van den auentmale ihesu
dat he myt syne(n) iungere(n) dede do dat
paschelam ghegheten was vn(de) van
der insettinge des hillighe(n) sacrame(n)tes. <in HS: letztes s übergesetzt ergänzt>
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
brod des leuens vn(de) fonteyne des sali-
ghen waters v(m)me dyne alre hillige-
sten werschap des lesten auentmals
myt dynen discipulen dattu lange
tijd myt seer groter begherten heddest
begheert to eten. Do du here konynck
des hemels vn(de) der eerden myt dynen
arme(n) discipulen eetest van eenre ta-
felen vn(de) uth eenre schotelen dar de
valsche iudas teghenwordich was.
Vn(de) vnder den eten uthsprekeest soetlike
de woerde der hilligher lerynge vnde
weerst vlitich den solue(n) iudas van sijn-
re quadheit myt sachtmodigher ver- <36r>
manynge weder af to trecken. Jck lo-
ue vn(de) glorificeer dy v(m)me de vngeme-
tene myldicheit dyner ouergaender
caritaten do du na den eten des pasche-
la(m)mes v(m)me een ende to maken va(n) der
olden ee do du alre eerst insettest dat
hillighe sacramente dynes alre dur-
barsten lichames vn(de) blodes in gede(n)ck-
nisse dijnre passien vn(de) dijnre ewiger
my(n)ne. Vn(de) du gheeuest dat solue sac(r)a
mente myt dynen ghebenedijden han-
den myt sunderlynger deuocien vn(de) be-
gherten al dyne(n) discipulen to eten vn(de)
to vntfangen. Vn(de) toendest em to same(n)
vn(de) eren nakomlynge(n) den preestere(n) de
van em voert gheordyneert solde(n) wer-
den ene forme dat sacramente to co(n)sa
creren vn(de) gheeuest em vullenkomene
macht voert to den ende der werld mys-
se to done vn(de) andere(n) ghelouighe(n) men
schen dat sacrament to gheuen ¶ O sun
derlynge vn(de) verwunderende bewisyn-
ge der groter leiffte. O ouerulodige
liberalicheit der godliker myldicheit <36v>
dar de gheuer is ghekome(n) in de ghifte
vn(de) dat dar ghegheue(n) wert is dat sol-
ue myt den gheuer. O weerdighe ghe-
dencknisse vn(de) nu(m)mermeer achter to la-
ten in welker de ghelouyghe zeile ghe-
dencket eren doet al doet to wesen vnde
dat ewighe leue(n) gheuu(n)den to hebben
in eren ghemy(n)neden den se vntfanget
O wunder boue(n) alle wu(n)der. vn(de) soetich(ei)t
bouen alle soeticheit gode to hebben war
like teghenwordich vnder den sacrame(n)-
te verborghen. den de hillighen engele
anbededen boue(n) em in den hemel verhe-
uen myt clare schoenheit em allen ope(n)-
barende. O alre soeteste ih(es)u to dussen
hillighen sacramente to vntfange(n) wil
my gheue(n) een morwe rouwich herte
vor al myne sunde. ene suuer conscien-
cie in der bicht. een vpgheheue(n) herte
in den ghebede. starken gheloue(n). gro-
te hopene. bernende begherte(n) schreye(n)-
de deuocie. weerdicheit myt my(n)nen.
vulhertlike blischap myt beuynge vn(de)
myt seer groter dancbarheit. Deipe <37r>
neighinge uth ghewarigher oetmodic-
heit des herten voertgaende to der hoec-
heit dyner godliker moghentheit v(m)me
dy to versonen vn(de) to behaghen Amen.
Een ghebed van dat ih(es)us oetmodelike
syner discipulen vote wosch vn(de) van
de(n) hillige(n) sermone <in HS: de(n) - sermone am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) danc-
ke dy here ih(es)u (christ)e de alre hogheste der
hillighen v(m)me dat meeste exempel der
deper oetmodicheit vn(de) knechtlike(n) denst
den du vns bewiset heuest. vn(de) achter
ghelaten na to volghen do du alre ho-
gheste god dyner oetmodigher armer
knechte alse visschers vote dy gewer-
dighet heuest to wasschen to droghe(n)
vnde to kussen. Vn(de) en heuest ock nicht
ghelaten myt gheliker my(n)ne to was-
schen de vote dynes alre quadesten v(er)-
reders. al was et dat he van so seer ve-
le gaue(n) vndancbar in sijnre boesheit
is ghebleue(n) to male verstyuet vnde
van by(n)nen verǔuelt. beulecket vn(de) vn-
ghewasschen. O wunderlike gudertij-
renheit des mesters in also seer verhar- <37v>
deden herten des discipels. O vrent-
like densthafticheit des alre gudertijre(n)-
sten heren in den alre schalkesten knech-
te de van so groter verhardicheit was
dat he noch van dancbarheit der mael-
tijd. noch van menschliken denste. noch
myt sachtmodicheit van sprake va(n) sy-
ner begrepener boesheit en mochte af-
gheleidet werden ¶ Jck loue vn(de) eer dy
v(m)me dat lange rusten des alre hilli-
ghesten lesten auentmaels in welke(n)
du so vele werke van my(n)nen heuest
ghedaen so dat to den weerdelike ou(er)-
to dencken ghine tide lanck ghenoech
en syn noch oghenblick ¶ Jck loue vn(de)
glorificeer dy ih(es)u alre beste troester
vn(de) alre soeteste lerer v(m)me dat leste
lange sermoen vul vurigher my(n)ne
vn(de) soeticheit dattu dyne(n) discipulen
na wasschinge erer vote do judas de
verreder en wech ghegaen was myt
opeliker ste(m)me predikedest vn(de) leerdest
dar mede du er bedroueden herte ster-
kedest vn(de) troestedest teghen de tokome(n) <38r>
den tribulacien. vn(de) gheeuest em seker
hopene van dyner verrisenisse vn(de) va(n)
den dat se ghesterket solden werden va(n)
der toku(m)pst des hillighe(n) gheestes. vnde
dat se vp ghenome(n) solden werden van
desser eerdescher ellendicheit in dynes
vaders hillighe wony(n)ge myt so vele
leifliker uthsprake bi een brengende. Vn(de)
ten lesten int ende des hillighe(n) sermoe(n)s
so beuoelstu se alto same(n) gode dyne(n) va-
der in ghewarigher enycheit des herte(n)
seggende. Vader ick wil dat se alle een
syn alse wi een syn. Vn(de) van dar ghen-
gestu in den hemeliken hoff de beque-
me was to den ghebede myt dyne(n) dis-
cipulen. vn(de) beredest dy to den beghi(n)ne
dynes druckes vn(de) dynes hillighe(n) lidens <in HS: s übergesetzt ergänzt>
aldus sprekende. Sittet hijr neder to dat
ick derwerdes ga vn(de) bede ¶ Jck bidde dy
o alre gudertijrenste ih(es)u mijn mester
vn(de) here dattu my alre vnwerdichsten
sunder vn(de) dyne(n) arme(n) vnweerdighen
deynre wilst verlenen dat ick van so
groter hemelscher materien vn(de) leuen- <38v>
dighen exempele dyner werke myt an-
dachtighen herte(n) deuoetlike moghe de(n)c-
ken. Ghif my vor al. my hertlike to bu-
ghene to allen oetmodighen werke(n) vn(de)
knechtliken denste. mynen alre stiueste(n)
nacken vn(de) myne houerdighe(n) schemede
to gru(n)de to verwy(n)nen. vp dat ick nicht
allene den deuoten menschen vn(de) myne(n)
vrenden. mer ock den ghene(n) de my co(n)tra-
rie syn van zeden. off de vnbequeme syn
van nature(n) leren moghe to bewisen
denst der gudertijrenheit. Ten sy my oc
nicht swaer myne kne to bughen vnde
ghenade vor myne v(er)sumenisse to bid-
den alse du here dy nicht en heuest ghe-
schamet vor dyne discipulen dyne alre
hillighesten knee to bughen v(m)me er vo-
te to wasschen. Dar v(m)me vermaent bi
dynen exempel help my veruullen dat
ick van dy hore vn(de) lese. Mer want ick
here seer ghebrecklick byn vn(de) myt ve-
le quader begherten besmyttet. so is
my noet groter purgerynge v(m)me af
to wasschen myne sunde ¶ Dar v(m)me <39r>
uthsteke ick to dy myne hande vn boge
oetmodelike de kne mynes herten bidde(n)-
de dattu dy wilst ghewerdighen nicht
allene myne vote. mer ock hande vn(de) ho-
uet ernstlike vn(de) reyne to wasschen. wa(n)t
seer vele hebbe ick teghen dy mysdaen myt
ghedachten myt spreken. myt werke(n) vn(de)
myt versumenisse. Wassche my dar vm-
me soete ih(es)us van allen vlecken mijnre
mysdaet vn(de) reynighe my van allen
smytten des vlesches vn(de) des gheestes
vp dat ick myt allen ghereynighet
werde vn(de) verdeyne myt dy to hebben
een deel der ewigher salicheit de du ghe-
louet heuest to gheue(n) alle dyne(n) gemy(n)-
neden de myt dy vulherden in den beko-
rynge(n). Do vp de verstandenisse. mynes
herten v(m)me clarlike to verstane den al-
re soetesten sermoen dynes mu(n)des in de(n)
auentmael van dy gheprediket vn(de) ge-
leert. want de woerde synt vul bernen-
der leifte vn(de) caritaten vn(de) soeter troesti(n)-
ge vn(de) hogher verstandenisse. Here ick
bidde dy schrijff een nye ghebod i(n) mijn <39v>
herte vp dat myne zeile vntsteken wer-
de myt tweuoldigher leiffte. vn(de) sterke
my in allen druck vn(de) tribulacien. vnd
vor de wertliken blischap storte in my
den alre soetesten troest des hillige(n) ghees-
tes. Ghiff my ghewarighe(n) vrede van
herten den de werld nicht gheue(n) en mach
ghiff my den hillighen gheest den se
nicht en suet noch en kent. Kum here
ih(es)u vn(de) ghewerdighe dy bi my to ma-
ken ene wonynge. vp dat du in my
vn(de) ick in dy to samen in een moghen
wonen Amen. Een ghebed van den ver-
kopene ih(es)u vn(de) van den valsche(n) v(er)reder
judas syne(n) discipel. <in HS: judas - discipel am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) danc-
ke dy here ih(es)u (christ)e alre ouerste gudh(ei)t
vn(de) ewighe moghentheit v(m)me dyne v(n)-
rechtuerdighen verkopinge vor so cley-
nen vn(de) snoden loen dar du vor v(er)kofft
bist als xxx pe(n)nynge van dyne(n) eghe-
nen discipel. Jck loue vn(de) eer dy v(m)me
de seer sachtmodighe verdrachlicheit
des bosen discipels. so dattu teghens
em nicht en bist ghestuert. noch en <40r>
heuest em haertlike <in HS: erstes e getilgt - von anderer Hand?> noch smelike to
ghesproken. noch en heuest syne boese(n)
schalcheit den andere(n) haestlike open-
baert. noch en heuest ene aff ghesat
v(m)me syne groten quadheit van syne(n)
denste. Noch en heuest em ock nicht
gheweighert de vntfencknisse dynes
alre hillighesten lichames. al wast
dattu vor bekandest dat he em seer
haestede dy to verraden vn(de) ouer to le-
ueren ¶ O alre my(n)nentlikeste here ih(es)u
wu groet is dyne verduldicheit. vn(de) my-
ne vnlijdsamheit. wee my dat ick so lut-
tel verdraghen mach vn(de) liden van my-
nen euene(n) mensche(n) ist dat he teghen
my ichteswat secht off doet. Here du
heuest yudas dyne(n) discipel so lange
tijd verdraghen vn(de) gheleden guetlike
sunder claghe al was he tokomende
dijn verkoper vn(de) verrader. Mer v(m)me
een cleyne vnrecht byn ick to hant ver-
stuert vn(de) toernych. vn(de) v(m)me my solue(n)
to vntschuldighe(n) vn(de) to wreken ouer-
dencke ick vn(de) ordyneer ick ma(n)nygher- <40v>
hande bose bitter ghedachte(n). Waer is
dan myne sachtmodicheit vn(de) lijdsamh(ei)t
Help my gude ih(es)u de doghede der ver-
duldicheit ouerulodelike to hebbe(n) in my-
nen herten. want sunder dyne sunderly(n)-
gen gracien vn(de) ingheestinge en kan ick
de doghede der sachtmodicheit in so ve-
le teghenheit desses leuens nicht ver-
crighen noch besitten Amen. Een ghe-
bed van der groten droefheit de vnse le-
ue here vor vns heuet anghenomen
in de(n) beghi(n)ne synes lijdens. <in HS: in - lijdens. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie
vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e alre ghelo-
uygher menschen schepper vn(de) verloser
v(m)me dat seer droeflike beghin dynes
bittere(n) lidens. v(m)me de seer grote(n) droef-
heit dyner zeile v(m)me den grote(n) anxt
dyner krancken nature(n) des vlesches
de du voer vns heuest anghenomen
do du in der tijd do nakende was de
ure dat me(n) dy solde ouerleuere(n) vnd
begundest to schudden vn(de) to beue(n) vn(de)
seer drouych to wesen. Vn(de) de solue droef
heit en heuestu dy ock nicht ghescha- <41r>
met to belyene dynen discipulen segge(n)-
de. Myne zeile is bedrouet al to der doet
O seer wunderlike ordinancie godes du
here der doghede de een luttel hijr to vo-
ren ander menschen heuest ghesterket
to den stride. nu toenstu de maneer der
krancken als off du alle dyne krachte(n)
vn(de) dyne(n) moet myt allen heddest verlo-
ren welke du voer vns krancken cleyn-
modighe(n) menschen to sterue(n) heuest an
ghenome(n). Vp dat off iemant swarlike
bekoert worde dar v(m)me nicht en sal mys-
hope(n) van ghenaden off van salicheit to
vercrighen weert dat he myn blide off
vrolick wer to verdrachlicheit. Off dat
he v(m)me an to gripe(n) dynge de syne(n) vle-
sche contrarie syn worde gheuu(n)den be-
uende of bedrouet. Jst nochta(n) dat he myt
herten vn(de) myt mu(n)de secht dat ghene
dat he lest dattu in dyne(n) drucke ghespro-
ken heuest. Vader nicht alz ick wil mer
als du wult. Jck bidde dy alre my(n)nent-
likeste ih(es)u mijn enyghe hopene in al
myne(n) druck vn(de) liden do my dyner ghe- <41v>
benediden passien beghin vul druckes
vn(de) anxtes myt medelidenden herte(n) to
vndersoken. vn(de) uth den drouighe(n) beghi(n)-
ne vp to cle(m)men to mere(n) drucke dyner
pine allentelen an to schouwen. Vp dat
ick in iegheliken artikel dynes lidens
salighe medecine vn(de) touerlaet mijnre
seilen moghe vercrighen. Here v(er)lene
my myt lijdsame(n) mode ma(n)nygherhan-
de droefheit de my toku(m)pt v(m)me de eer
vn(de) glorie dynes name(n) verduldelike to v(er)-
draghen. vn(de) dat ick nicht en valle yn
mystroest of cley(n)modicheit uth ma(n)ny-
gherhande tribulacien de vp my kome(n)
moghen. mer dat ick in der ewigher or-
dynancien dynes walbehaghens my
solue(n) to male gheheel ouergheue vn(de)
vertye mynes eghene(n) willen Amen.
Een ghebed van den dren bedynge(n) ih(es)u
vn(de) va(n) syne(n) blodige(n) swete <in HS: vn(de) - swete am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de)
dancke dy here ih(es)u (christ)e konynck der
engele vn(de) een touleyn der vnghetroes-
teder. v(m)me dyne seer ernstighe bedyn-
ge vn(de) oetmodighe nederstreckinge vp <42r>
de eerden do du to dren stunden myt ge-
bogheden kneen dynen hemelsche(n) vad(er)
deuoetlike vn(de) hertlike anbededest vp
dat oftet moghelick wer van dy wor-
de ghenome(n) de kelck dynes lidens dar
to altoes seggende nicht alz ick will mer
alz du wult ¶ Jck loue vn(de) glorificeer di
v(m)me den harden starken strijd teghen
de eeselicheit der doet vn(de) den alre schar-
pesten rouwe(n) dynes lidens. do du myt
so groter godliker my(n)ne vntfenget
weerst dattu so allen menschlike(n) anxt
uthslotest ¶ Jck loue vn(de) dancke dy vm-
me de mylden bloetswetinge vn(de) utstor-
tinge do du in enen stride lange bid-
dende weerst vn(de) teghen natǔer swe-
tedest seer vele dropen van blode uth
dyne(n) lichame ¶ Jck anbede vn(de) glorifi-
ceer dy v(m)me de oetmodighe(n) vntfan-
ginge des engelsche(n) sterkens welke
du schepper vn(de) regerer der hemelscher
gheeste dy nicht en heuest vntseen va(n)
dyne(n) engelen denst to vntfange(n). Vp
dat wi ellendighen nicht to verghenc- <42v>
liker blischap mer to hemelschen troeste
vn(de) holpe vns pine(n) to lopen ¶ O alre so-
teste ih(es)u myt wat groter bernender
my(n)ne heuestu vns ghemy(n)net vor wel-
ke du so vurichlike heuest ghebede(n) dat
du ock boue(n) natuerlike vuchticheit ut
seer groter begherten to lidene heuest
gheswetet warm blod vloyende in de
eerden ¶ Jck loue vn(de) eer dy myt ewiger
eeren soete ih(es)us ouerste mynre mijn
re zeilen vn(de) exemplar mynes leuens
v(m)me dyne vullenkomene ouergheui(n)
ge vn(de) v(m)me de vertijnge dynes eghe
nen willen vn(de) natuerliken neighens <in HS: s übergesetzt ergänzt>
des deels der gheuoelicheit dar mede
du de pine vn(de) den doet verschrickedest
vn(de) vntseghest. Nochtan sunder wed(er)-
seggen do de ure des lidens anstaende
was dy solue(n) to hantes willichlike vn(de)
vrylike ouergheeuest in den willen dy-
nes vaders vn(de) seghedest. Vader nicht
mijn wille mer dijn wille mote ghe-
scheen. Jn welken woerden heuestu di-
nen hemelschen vader hogher glori- <43r>
ficeert vn(de) vns vele meer verdeynt. vnde
den viant moghentliker verwu(n)ne(n). vn(de)
heuest allen ghelouyghe(n) menschen be-
wiset vn(de) ghetoent ene forme vn(de) een ex-
empel der alre meesten vullenkomenh(ei)t
een teken der salicheit. vn(de) ene(n) wech der
vulmakeder doghede ¶ O ih(es)u an to beden
vn(de) altijd to ghedencken ick bidde di myt
deuoten herten vn(de) myt seer groter be-
gherten v(er)lene my to ghebruke(n) de vrucht
dyner dryer bedynge vnde myt ghehe-
len herten na to volghene in ene(n) gheest-
liken leuene dat exempel dynes ouer
gheuens. Vnde ghif my manlike vn-
der to werpen den gheeste dat wederstrub-
bende vleesch vnde aff to werpen alle(n)
vleeschliken anxt. Dicke to den ghebe-
de toganck to hebbene. vnde in den ghe-
bede wacker to blyuene. Hopene dyner
holpe in al mynen liden myt betruwe(n)
to vntfangen. vnde van allen dynge(n)
dy dat ende ghehelichlike to beuelen.
Al mynen eghenen willen to grunde
to vertyen. vn(de) to allen liden dat vp my <43v>
komende is enen willighen bereide(n) moet
to hebben Amen. Een ghebed van den
willighen gane ih(es)u to syner passie(n) vn(de)
van der groten sachtmodicheit in der
vre do he ouergheleuert wart to der
doet <in HS: doet am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u
(christ)e vnse verloser vn(de) beholder v(m)me dy-
ne willighen bereitheit to der pine do
du na den dren bedynge(n) dynen vader
gheoffert. vn(de) na dat dyne alre wredes-
ten viande queme(n) in der duestere nacht
myt judas dyne(n) alre schalkesten ver-
rader myt vele schare(n) des volkes myt
zweerden vn(de) myt stocken myt fackele(n)
vn(de) myt wopene(n) alz to enen mordener
so bistu em al willendes to mote ghe-
gaen seggende ¶ Wen soke gi ick bynt
ist dan dat gi my soket so latet desse
en wech gaen. To welken eerster ste(m)me
dyner krachte wart verueert vn(de) ver-
stuert al er houerdighe stoltheit vnde
hefft gheleden grote confusie. want
ter stunt achterwerdes gaende syn se
to same(n) neder gheuallen to der eerden <44r>
Mer wat solde dan hebben gheschee(n)
hedden dar ghekome(n) twelf legioen der
engele. Mer du soete here de v(m)me to
liden weerst ghekome(n) en heuest nicht
willen ghebruken dyner godliker macht
mer meer dyner alre gudertijrenster
lijdsamheit. vn(de) heuest ghetoent i(n) cley-
nen dyngen wu vele du soldest hebben
vermocht in den alre meesten. Du he-
uest nochtan ghestadet den bosen volke
ene tijd ouer dy herschappie to hebben
vn(de) grotlike ouer dy er boesheit to ghe-
bruken. Vp dattu soldest bewisen dattu
al willendes ghepinighet woldest wer-
den vn(de) liden. vn(de) vp dattu dat werck v(n)-
ser verlosynge woldest vullenbrengen
vn(de) verǔllen de schriftuer der profeten
¶ Jck loue vn(de) glorificeer dy o alre v(n)no-
selste lam godes v(m)me dyne vnsprekeli-
ke sachtmodicheit vn(de) vnuerwynliken
doghede dyner gudertijrenheit dattu te-
ghen den alre bedreichlicsten verrader
Iudas nicht en bist beroert gheworden.
noch en heuest syne teghenwordicheit <44v>
nicht vnweerdelike vervnweerdet. mer
meer myt vrentliker tosprake vn(de) myt
ghewontliker gudertijrenheit heuestu
dy ghewerdighet vrend to tone(n). Vn(de) dat
kussen van dyne(n) alre sotesten mu(n)de des
he nicht werdich en was heuestu em
nochtan mynlike ghegheue(n) seggende
vrend waer to bistu ghekome(n). Du he-
uest ock syne bedreichlicheit vn(de) alre bo-
seste schalckheit berispet myt oetmodi-
gher ansprake seggende. O yuda myt-
ten kussen ouerleuerstu des menschen
sone. Mer leder yudas nicht vntseende
de rechtuerdicheit. vn(de) ock nicht bemor-
wet mytter vrenschap en hefft ghines
sy(n)nes aff ghelaten van der alre swaers-
ter sunde. mer he is gheworden een lei-
desman der alre quadester gheselschap
de een medegheselle der apostele was
vn(de) gaff den ioden een teken seggende
¶ So wen ick kussen sal de isset. holdet
ene vn(de) leidet ene vorseenlike ¶ O den
aller bosesten discipel in den alre gud(er)-
tijrensten meseter. O den alre quadeste(n) <45r>
vnghetruwesten knecht in den alre ge-
truwesten heren. O wu grote verwu(n)de-
rende gudertijrenheit. O wu seer groet
is dyne verduldicheit alre gudertijrenste
ih(es)u dattu in so seer groter veruolghinge
vn(de) bedreichliker v(er)raetnisse nicht en he-
uest vergheten der older vrenschap vn(de) so-
ticheit. Mer vor dat grote vnrecht he-
uestu verleent de gaue der ghesuntheit
do du dat oer des bisschoppes knechtes
dat aff gheslaghen was van petrus
dynen discipel heuest weder ghesunt ge-
maket myt den antasten dyner hillig(er)
hande. Vn(de) heuest em verboden de dy be-
scherme(n) wolde dat he nicht en solde ques-
sen de dy vengen vn(de) angrepe(n) seggende to
em ¶ Steck dijn zwerd in syne scheiden den
kelc den my mijn vader ghegheuen he-
uet en wil gi nicht dat ick den dryncken
sal. wu sal dan de schriftuer veruullet wer-
den want et moet aldus ghescheen ¶ Jck
bidde dy here mijn god ghif my arme
krancke reit merer verduldicheit in we-
derspode vp dat de haestighe tornycheit <45v>
my nicht en verwy(n)ne. Noch de passie
der wrake v(m)me wrake weder to done
my nicht en vntsteke so wa(n)neer de vp
lope der ghenre de my enteghe(n) syn my
ouer vallen. Off alz my ienyghe sake
angheteghen werden van welken ick
my vnschuldich vermode. Ghif my ock
nicht to vntsene de my berispet vn(de) cor-
rigeert. mer de berispinge int gude to
vntfangen. vn(de) den vor myne(n) alre beste(n)
vrend to holden de my alre hartlikest
corrigeert vn(de) drucket. My en mote ock
nicht wassen vnweerdicheit van der
hardicheit off veruolghinge de my be-
wiset is. vn(de) dat ghedencken des vnghe-
likes dat my ghedaen is en mote i(n) my
nicht wonen noch stede hebben. Mer
dyne alre gudertijrenste verdrachlichet
mote my sterken to willighen verdra-
ghen vn(de) myt begherten noch vele mer
quades v(m)me dy to liden Amen. Een ge-
bed van der gheuencknisse ih(es)u vn(de) van
syner wreder byndynge vnde leidyn-
ge to annas den bisschop. <46r>
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
hopene der hillighen vn(de) torn ere starc-
heit in al ere tribulacien v(m)me dyne
gheweldighe gheuencknisse van dyne(n)
hatighen vianden. v(m)me de kone vnde
stolte angripinge der hande de dy soch-
ten to vangen vn(de) to holden. v(m)me er wre-
de anseen to dy wert. vn(de) des drijstliken
ropens der ghewopender viande. v(m)me
de harden vn(de) wreden byndynge. v(m)me
de vaste vn(de) vnghenadighe holdynge
v(m)me de haestighe vn(de) confuselike en wech
leidynge vn(de) der vneerliker handelynge
myt quesliken stotinge(n) vn(de) hortingen
do du here ih(es)u van den alre snodesten
bosen vn(de) verworpene(n) knechten myt v(er)-
wodeden gheruchte ghetoghe(n) wordest
vn(de) gheleidet to der doetwert. Vn(de) do dy
ne alre weerdichsten discipule van dy
vloen. vn(de) van veer na dyner seghen myt
groten schreyen vn(de) droefheit. O kony(n)ck
der konynge de ouer al heerschappie he-
uest de allene vnder den sterfliken vry
bist. wu latestu dy aldus krachtlike <46v>
vangen van den bosen handen vn(de) aldus
vnweerdelike hen leiden van den me(n)sche(n)
de du gheschape(n) heuest welken du altos <in HS: s übergesetzt ergänzt>
gud heuest ghedaen ¶ Och wu grote sun-
de is in dy ghescheen. vn(de) wu rokeloes is
verkortet vn(de) to cleyne ghedaen dyner
almechticheit. do du v(er)loser der zeilen wor-
dest ghebunden myt zeelen der verdome-
der. vn(de) de reyne vn(de) suuer bist van alle(n)
sunden wordest gheuangen vn(de) gheleit
alz een alre quadest mordener. Mer al
dit woldestu verduldelike liden o ouerste
schepper der doghede gudertijrne ihesu v(m)-
me to gheue(n) een exempel van sunderlyn-
ger sachtmodicheit vp dattu soldest ver-
uullen dat openbare word des profeten
ysaias ¶ Als een schaep is he gheleit to
der doet vn(de) alz een lam vor syne(n) schere
al stum is en heuet he synen mu(n)d nicht
vp ghedaen he is gheoffert want he
wolde. O myne zeile medelide nu ouer
den druck vn(de) de gheuencknisse des alre
mynlikesten heren ih(es)u dynes godes de
alle dynck vor dyne sunde willendes ge- <47r>
leden heuet. Versuchte deipe vn(de) va(n) schre-
yen werde nat vn(de) vuchtich dyne oghe(n)
anseende dat aldus vnghenadelike ghe-
handelt is v(m)me dy de enyghe sone godes
¶ Su an wat se doen de vnschemelen hu(n)
de de vnghenadighe(n) ioden. su se holden
ih(esu)m gheuangen vn(de) ghebunden vn(de) lei-
den ene to a(n)nas vn(de) to cayphas hues
der princen der preestere. vn(de) he en we-
dersteides nicht alz men ene vanget.
vn(de) he en maket ghijn gheruchte alz
men ene byndet. He en wederstreuet
nicht alz men ene en wech leidet. vn(de) he
en vermaladijt nicht alz he quellike ge-
handelt wert. mer he gaet sachtmodich
vn(de) swighet alz een lam. he volghet alz
een v(n)nosel. vn(de) he lidet alz een oetmodich
Nu bidde ick dy here mijn god sachtmo-
dighe ih(es)u dat de scharpheit dyn(er) druck-
liker gheuencknisse dickewile mote ko-
men to den by(n)nensten mynes herten.
vn(de) sunderlynge to metten tijd my ver-
wecke to vuricheit der hilligher bedyn-
ge vn(de) verdryue van my alle <in HS: Rasur von 3-4 Buchstaben oder Naht> traech(ei)t <47v>
vn(de) make my wacker vn(de) stanthaftich in
dynen loue. Vp dat ick doch ichteswat
arbeides dyner caritaten weder moge
gheuen. de vor my in der nacht ghebo-
ren. vn(de) in der nacht ouergheleuert vn(de)
gheuangen vn(de) myt zeelen ghebunde(n)
bist. Hijr v(m)me here sal ick des nachtes
dynes name(n) ghedencken. vn(de) ouerpin-
sen wu vele du vor my alre vnwerdich-
sten sunder heuest gheleden. Dyne har-
den bande moten my gheue(n) ghewarige
vryheit. se moten my bedwyngen van
v(n)nutter uthlopinge vn(de) bewaren my
in dyne(n) denste in vaster disciplynen
Et en sy my nicht swaer my soluen to
breken vn(de) ouer to gheue(n). mer dat ick
gherne volghe in den weghe der ghe-
horsamheit de ghebode myner ouers-
ten. Vn(de) ick en mote my nicht vntseen
gheleit to werden dar ick nicht en wil
also veer alst dy vntfencklick is dat
my wert beuolen. Nu(m)mermeer en mo-
te ick wederspe(n)nych gheuu(n)den werde(n)
nu(m)mer- <in HS: Rasur von ca. 2 Buchstaben oder Naht> meer kijfachtich. noch stolt <48r>
kone. noch roepachtich. Mer gudertij-
ren. handelbar. bereit vn(de) nicht gestuert
vp dat ick holden moghe dyne ghebo-
de vn(de) dat ick myt oetmodigher deuocien
moghe vullenbrenge(n) de ghewonte der
hillighen kerken. Here neighe mynen
harden nacken vnder de gheestliken inset-
tinge vn(de) voghe myne hande to den hilli-
ghen arbeide. Ledich to syne vn(de) uth to
gane v(m)me ydelheit to sokene sy my vn-
temelick. Vn(de) my harden vnghetemeden
knechte mote seer begherlick wesen altos
to leuen vnder der strengicheit. vn(de) myne
eghene(n) begherten des vlesches to verwi(n)-
nen vp dat ick dyner gheuencknisse vn(de)
byndynge in enen cleyne(n) deele ouermy-
des den jnwendighen medeliden gicht
moghe antworden Amen. Een ghebed
van dat ih(es)us achter ghelaten was in
sijnre viande hande vn(de) van sijnre disci-
pule en wech vley(n) <in HS: pule - vley(n) am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) danc-
ke dy here ih(es)u (christ)e gude heerde vn(de) gu-
dertijrne mester v(m)me dyne alre mees-
ten ghelatenheit in dijnre bittere(n) noet <48v>
do du van al dynen discipulen vn(de) bekan-
den allene wordest ghelaten vnder dyne
alre wredesten viande. Want dyne bro-
ders vn(de) sunderlynge(n) vrende de ghelouet
hedden vor dy to sterue(n) vn(de) er zeile ouer
to gheuene. do de tijd der noet ghekome(n)
was leiten se dy alle achter vn(de) synt to
samen en wech ghegaen vn(de) gheuloen
Jck loue vn(de) eer dy v(m)me dat pijnlike me-
deliden dynes herten myt welken du
mede drouich weerst v(m)me de schanda-
lizacie vn(de) en wech lopen dyner discipu-
le. do du ghetruwe heerde ghesat vnde
ghelaten wordest int myddel der wulue
vn(de) dyne discipule ghestreyet were(n) al-
le schape des kuddes alse du em vorge-
seghet heddest. O wu grote droefheit
wu groet druck vn(de) suchtinge was in
den herten der discipule do se ere(n) here(n)
vn(de) eren mester dar se alle dynge v(m)me
achter ghelaten hedden vn(de) den se na
gheuolghet weren also krachtlike
van em seghen neme(n) vn(de) to der doet-
wert trecken. Mer du here de alle dy(n)- <49r>
ge bekenst vn(de) ghijn dynck sunder sake
en latest gescheen alsolke grote kranck-
heit in dyne(n) uthuerkornen discipulen
heuestu gheordyneert to mere tokome(n)-
der gude. want se syn mytten valle ge-
leidet to ere eghene(n) kranckheit to beke(n)-
nen. vn(de) se syn namaels to allen tiden ge-
bleuen deuoter vn(de) oetmodigher in me-
re bewarynge vn(de) in vuricheit des ghees-
tes ¶ O wu seer orberlick is my desse
val ernstlike an to sene vn(de) nu(m)mermeer
grote dynge van my solue(n) to v(er)meten
Al isset dat my vnderwilen ienyghe
gracie van dy toku(m)pt in myne(n) ghebe-
de. ick en weet nochtan nicht wu lan-
ge dattet duren sal. off wat in der tijd
der bekorynge vp my kome(n) sal. Want
isset dat de colu(m)pne(n) des hemels de apos-
tele (christ)i in der vre des lidens vn(de) des a(n)x
tes syn verstreyet vn(de) gheuallen. wat
sal dan van den alre kranckesten men-
schen sijn to vermoden ist dat ienyge
lichte bekory(n)ge upsteit. Ock here syn
somyghe de dyne hillighen apostele <49v>
swarlike wroghen dat se dy so schentli-
ke aff ghengen vn(de) ghebreken va(n) anx-
te vn(de) sochten to vleyne vn(de) en wech to
gane. mer se en anseen nicht wu dicke
se soluen van der waerheit v(m)me leifte
off v(m)me hat em daghelix afkere(n). Dar
v(m)me bidde ick dy alre leueste here dattu
my nicht en wilst laten komen to solk(er)
verwoetheit vn(de) blyntheit des herte(n) dat
ick den staet den ick eens anghenomen
hebbe weder afga. Mer dat ick dy vol-
ghe so waer du he(n)nen gaest et sy to
den leuene off to den dode. vn(de) dat ick va(n)
dy nicht en mote vleyn in der tijd der
teghenheit. noch na mijnre begheer-
licheit nicht to wandere(n) consenterende
de sunde. mer dyne my(n)ne vn(de) doghede
na to volghen vn(de) my menlike to ghe-
uen to arbeide vn(de) to ma(n)nygherhande
benouwi(n)ge. vp dat ick dy de dat ouer-
ste gud bist v(m)me myne eghene traec-
heit vn(de) vnuulherdicheit nicht en mo-
te verlesen. Here my en mote ock nicht
kome(n) de voet der houerdye van ieny- <50r>
ghen guden werken de ick do. vn(de) dat ick
ock nicht beromelike en spreke myt sun-
te peter my solue(n) boue(n) ienyghen men-
schen to verheue(n). off my den andere(n) ge-
lijck to maken. mer dat ick se altoes myt
dyne(n) anxte do vn(de) myne krancheit ansee
vn(de) vor oghen sette. De val sunte peters
vn(de) dat vleyn der apostele mote my sijn
altoes ene warnynge teghen de sunde
vn(de) ghine schandalizery(n)ge. mer er wed(er)
komen vn(de) vpstaen to penitencie(n) sy my
ene grote hopene na myne(n) valle weder
to krighene vntfarmherticheit. Et en is
nymant so vullenkome(n) he en valle som-
tijd in ienyghe daghelix sunde. Wa(n)neer
dattet ock gheschuet dat ick van myne(n)
vrenden vnde bekanden ghelaten werde
vn(de) vnghetroestet. off alz ick van myne(n)
seer ghemy(n)neden vn(de) uthuerkorne(n) ach-
ter ghelaten werde off versmaet alz ee(n)
vromet off een v(n)nutte. dan ghiff my
vor sunderlynge remedie vnde bote to
ghedencken dyner alre meesten achter
latinge vn(de) dyner verwerpinge so dat <50v>
ick van allen menschliken troeste gher-
ne wil sijn berouet. vp dat ick doch in
cleyne(n) dynge(n). dyner tribulacien moge
verdeynen ienyghe ghelijcknisse to heb-
ben. O alre soteste ih(es)us verghif my
dat ick dy so dicke vertoernt hebbe
vn(de) dat ick so lichtlike to ydelheit byn
uthgheuloyet. Noch dat ick mijn herte
nicht en hebbe ernstlike bewart in de(n)
dat ick hadde vp ghesat to done. Och
wu ma(n)nychwerue see ick achter wert
vn(de) in wu vele dyngen de nicht in en
brengen ick de edelen tijd ouerbrenge
vn(de) leder dyne passie nicht an en merke
noch en ghedencke. O here du bist ouer
den engen wech vorghegaen. vn(de) ick ou(er)
lide myt drughen oghen alse oftet my
nicht an en ghenge van dyne(n) bittere(n)
swaren lidene ¶ Here ghedencke mynes
vnsmakenden herten vn(de) instorte i(n) my
de mynliken ghedencknisse dyner alre
bittersten passien Amen. Een ghebed
van dat ihesus ghepresenteert wart
vor annas den bisschop vn(de) dar ghesla- <51r>
ghen waert an syne kenebacken.
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
leider des leuens vn(de) een maker vnser
salicheit v(m)me dyne eersten presentery(n)-
ge vor annas den bisschop dar du va(n)
vele pu(n)ten wordest ghewroghet vnde
v(m)me dyne wangen hartlike gheslaghe(n)
vor de oetmodighen vn(de) waerachtighe(n)
antworde. Jck loue vn(de) eer dy (christ)e glori-
ose konynck v(m)me den vneerliken vnde
schameliken slach de dy ghegheue(n) wart
mytter hand enes vnschemelen snoden
knechtes. do he to der antworde dynes
alre hillighesten mundes ene(n) alre schar-
pesten slach in dijn anghesichte gaf seg-
gende. Salstu aldus antworden den bis-
schop. Welken du alre gudertijrenste ihe-
su nicht en leitest weder to gheue(n) leifli-
ke antworde myt uthghestorteden her-
ten vn(de) mu(n)de aldus seggende. Hebbe ick
quellike ghesproken so ghif ghetuech va(n)
den quade. vn(de) hebbe ick wal ghesproke(n)
waer v(m)me sleestu my dan ¶ O den alre
bosesten vn(de) den alre snodesten knecht de <51v>
dat alre mynlikeste anghesichte synes
scheppers nicht en heuet vntseen myt
sijnre snoder sundigher hand to slane
¶ O eerbar ih(es)u wu vnsprekelike doghe-
de der sachtmodicheit hefft in dy gesche-
nen de also groten vnwerdighen slach
nicht en heuest betaelt myt rechtuer-
digher haestigher wrake. mer meer
myt verdrachliker rede heuestu beris-
pet den mund des ghens de dy sloech
¶ Anseet nu gi kerstene(n) menschen vn(de)
vnderprouet yu off gi v(m)me de my(n)ne
ih(es)u solden liden enen slach an ju kene-
backen. Seet en moghe gi nicht verdra-
ghen een hart word sunder versturyn-
ge wu solde gi dan liden enen slach an
yu kenebacken. Gi bedrouet iu va(n) ju-
wes herten vnrechtuerdighe quessyn-
ge. mer et is meer to bedroue(n) dat gi
yu so kranck ke(n)net vn(de) gheuoelt to lij-
den vn(de) to verdraghen een seer cleyne
vn(de) luttel vnrechtes v(m)me (christ)e eere. Gi
settet dickewile vp vn(de) hebbet gude me-
nynge seer harde vn(de) scharpe dynge to <52r>
done vn(de) to liden. vn(de) dencket hoghe dy(n)-
ge to begripe(n). mer to den eersten woer-
de des ghenes de iu gichtes wat berispt
off lastert. so werde gi beroert vn(de) ghe-
stuert. vn(de) vyndet ju solue(n) alto kranck
mer dan gi vermodet hedden. dar v(m)me
so vleit to ih(esu)m vn(de) biddet em ernstlike
v(m)me de doghede der verduldicheit ¶ O
gude ih(es)u kracht vn(de) starcheit der quel-
lender zeile. leer my berispinge vn(de) alre
hande vpsprake myt enen sachtmodi-
ghen rustighen herten to vntfangen
vn(de) alle vnrechte beclaghinge de teghe(n)
my verwecket werden nicht to beschud-
den myt vnrechtuerdighen woerde(n). mer
de myt sachtmodighen swighen to ver-
wy(n)nen. off alst noet is vn(de) stichtich dat
ick my dan verantworde myt guetlike(n)
woerden in wederwordighen saken myt
sachter sprake vn(de) myt soeter ste(m)me.
Ghif my rechte vn(de) gudertijrne sprake
in my(n)nen in der teghenwordicheit der
de my contrarie syn. Vp dat alz teghe(n)
my verwecket wert de bose hand dat <52v>
du my dan verleenst alre gudertijrens-
te ih(es)u voer een vnuerwynlick schilt ene
oetmodighe vn(de) vnghestuerde stanthaf-
ticheit des herten. Amen. Een ghebed
van dat sunte peter vnsen here(n) drewerf
versakede vn(de) van syne(n) schreyen do vnse
here vp em sach. <in HS: here - sach. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) danc-
ke dy here ih(es)u (christ)e beke(n)ner der tokome(n)-
der dynge de dynen seer vurighen dis-
cipel sunte peter syne(n) val v(m)me to voer
hodigher to syne to voren seghedest. Jc
loue vn(de) eer dy v(m)me de druckliken vnt-
erynge des dryen verlochenens petrus <in HS: s übergesezt ergänzt>
dynes apostels. dar mede du do ter tijd
seer vnteert wordest do he to der ste(m)me
enes krancken wyues lochende dy to ke(n)-
nen sprekende. ick en hebbe des mensche(n)
nicht gheseen noch ghekant. Jck loue
vn(de) verheue dyne(n) namen in der ewich(ei)t
v(m)me dat gudertijrne anseen dar mede
du dy ghewerdighet heuest sunte pet(er)
barmhertlike an to sene. vp dat he na
der ste(m)me dat de hane ghescreyet hadde
syne mysdaet bekande vn(de) sunder merre(n) <53r>
em scheidede van den myddel der bosen
ioden. vn(de) myt groten druck des herten
de swaren sunde des verlochenens alle
tijd bitterlike beschreyede. Welke nochta(n)
nicht en is gheuallen in de kulen des
myshopens alz de vnsaligheste yudas
sunder ghenade to hebben. mer behot va(n)
dyner vnsprekeliker barmherticheit. vn(de)
betruwende van der ouerulodigher myl-
dicheit dyner vnsprekeliker bewisend(er)
gudertijrenheit is he ghelope(n) myt seer
bitteren trane(n) to bote der saligher peni-
tencien. Vn(de) dat v(m)me so heuet he de poer-
ten der vnendeliker vntfarmherticheit
alto seer breet vn(de) wyde open gheuu(n)de(n)
¶ O vnsprekelike gudertijrenheit des ge-
suntmakers. O wunderlike vnuthspre-
kelike fonteyne der godliken barmher-
ticheit vn(de) der oueruloyender gracie(n). dar
uth pleghen to scheppen de sundere grote
hopene der verghifnisse. vn(de) de rechtuer-
dighen mylde gaue der ghenaden. O we
sal my gheuen to vynden de fonteyne
der trane v(m)me myt sunte peter myne <53v>
sunde to beschreyen so dat ick ghenade va(n)
al myne(n) sunden vn(de) der verlorne gracie
weder moghe vercrighen ouermydz sy-
nen verdensten. Petrus vel. verwu(n)nen
ouermydz den vruchten der doet de waer-
heit drewerue verlochenende. mer ick
vertoerne dickewile daghelix myt my-
nen sunden de ewighe waerheit myt
lichter orsake van den weghe der waer-
heit afneighende. Petrus do he gheual-
len was stont he alto hant weder vp
Jck valle lichtlike mer seer spade vnde
traechlike sta ick weder vp. selden schre-
ye ick. quellike hode ick my. vn(de) de peri-
cule en schuwe ick nicht ghenoech. Pe-
trus schreyede bitterlike vn(de) schuwede
de orsake der sunde gheleert ouermydz
synen valle vn(de) af wosch myt schreye(n)-
den ghebede so wat he mysdaen hadde
myt vnbehoden woerden. O salighe(n) tra-
ne de also haestlike aff wasschen de be-
gaenden sunde vn(de) dar mede de verlorne
gracie wert weder vercreghen. Gheden-
ke mijns hillighe peter vn(de) hebbe mede- <54r>
liden myt my arme(n) krancken sunder
de myt seer vele ghebreken beku(m)mert
byn. vp dat ick nicht en valle vnder de(n)
last der sunde vn(de) dat ick ock nicht en wer-
de verslunden myt alto vele droefheit
na den dat ick gheuallen byn. wantu
heuest boue(n) de andere(n) mer medelidens
mytten ghene(n) de gheuallen syn vn(de) du
bekenst myt wat groter vntfarmher-
ticheit dat dy de here is to holpe gheko-
men. Hijr v(m)me gudertijrne heerde sun-
te peter kum my to holpe den verdwel-
den schapeken. trecke uth van der vuel-
nisse dat gheualne schapeken. troeste
datter bedrouet is. sterke datter cley(n)mo-
dich is van herten. bescherme se van de(n)
vianden. bewar se van ma(n)nychuoldige(n)
stricken. Vn(de) leide myt dy de zeile dyner
broders dar vor dat (christ)us den doet ghele-
den heuet in dat rike der ouerster salich(ei)t
dar du een prince vn(de) een doerwechter
af bist ghemaket ¶ O alre gudertijre(n)-
ste ih(es)u ick bidde dy myt jnwendighe(n) such-
ten mynes herten ansu my mytten gu- <54v>
dertijrne(n) oghen dar mede du sunte peter
na dat he dynes drewerue ghelochent
hadde mede anseghest. Vn(de) storte in my
de gracie des hillighe(n) berouwens v(m)me
aff to wasschen al dat ick teghen dy
willendes off rokeloes hebbe mysdaen
Wil an horen dat suchten mynes her-
ten make ghesunt de droefheit der qua-
der consciencien. ghif my weder dat lecht
der nyer gracien vn(de) en wil nicht dat de
seile verderue de penitencie beghert to
done. voer welke to verlosen du dy sol-
uen to also vele druckes vn(de) lijdens he-
uest ouer ghegheue(n) vn(de) ten lesten to
den verueerliken pinen des cruces Ame(n)
Een ghebed van dat ih(es)us ghelet wart
to kayphas den bisschop vn(de) van de(n) val-
schen ghetughe(n) de ouer em ghedae(n) wor-
den. <in HS: den. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vnd dancke dy here ih(es)u
(christ)e ouerste preester vn(de) waer bisschop
v(m)me dijn versmade leiden to a(n)nas vn(de)
to kayphas hues der princen der prees-
tere. dar de schriben vn(de) de olden des vol-
kes versamelt weren v(m)me to viseren <55r>
vn(de) to vynden teghen dy quade vn(de) bose
rade. Och och myt wat vnsaligher bli-
schap weren se veruullet do se dy gheua(n)-
gen to em seghen brengen. den se lange
to voren begherden to vangen vn(de) nicht
en konden. want do noch dyne ure nicht
en was ghekome(n). mer dit was er ure
vn(de) de nacht ere duesternisse em va(n) go.
de ghestadet. vp dat se vullenbrechten
den groten hat den se lange begrepen
hedden vn(de) de veroldede boesheit nu ope(n).
barlike to werke stelden dy to glorien
den ghelouyghen to salicheit. vn(de) den
vnghelouyghen to ewigher pine. Jck
loue vn(de) eer dy eerwerdighe ih(es)u v(m)me
dat schemelike staen vor de princen der
preestere vn(de) vor den olden des volkes de
dijn mynlike anghesichte alto wredeli-
ke anseghen. dar du van den valschen
ghetughen seer swaerlike wordest ghe-
wroghet van den ouersten bisschop
myt vele reden gheuraghet vnde myt
strengicheit besworen. Vn(de) du wordest
v(m)me der antworde der waerheit va(n) der <55v>
sunde der blasfemye begrepen. Vn(de) dar
na wordestu van alle den v(m)mestenderen
myt hogher ste(m)me schuldich gheordelt
der doet. Jck loue vn(de) eer dy edele ihesus
v(m)me een iuwelick vnrecht vn(de) loghene
de dy vp gheleghet worden. v(m)me dyne
grote eerbarheit vn(de) lange swighe(n) vn-
der so vele quadsprekers der ghenre de
dy wrogheden welken du ghijn teken
der kronynge off der versturynge en be-
wisedest. mer een exempel der alre mees-
ten sachtmodicheit ¶ Gi mynres (christ)i an-
seit nu mercklike myt groter deuocien
wu groet dat in (christ)o luchtet ouergaen
de hoecheit der oetmodigher lijdsamheit
Seit an wu he ghedwunge(n) wert an to
horen vnwerdighe lasterynge. welken
dancken vn(de) louen de scharen der hemel-
scher gheeste. want vor syne waerach-
tighe antworde waert em an gheteghe(n)
de sunde der blasfemye. Mer de dat quad
van (christ)o spreken de werden solue(n) blas-
pheme(n)re vn(de) vercrighe(n) alto grote sun-
de. vn(de) want se ih(esu)m den sone godes nicht <56r>
en ghelouen so vullenbrengen se in em
de werke alre quadheit myt verwode-
den herten. Jhesus de lidet vn(de) swighet
vn(de) wynt meer vn(de) vercrighet victorie
alz he em lidet van den bosen verdruc-
ket to werden. Hijr v(m)me ghetruwe ze-
le van den laster de vp dy gheworpe(n) wer-
den en wil dy nicht beclaghen vnde en
wil nicht beghere(n) dat dynen wedersake(n)
des gheliken ghescheen mote. mer lijt
dy altoes vn(de) duke vnder den last der
tijdliker tribulacien vn(de) en wil in desser
werld nicht beghere(n) vorspodicheit alse
(christu)s heuet verkoren versmaheit ¶ Scha-
met ju houerdighe(n) menschen van der
eeren van den hoghen stolen van ydel-
heit. van den ghetzijrden curiosen clede
ren. want (christu)s to den utersten to is arm
gheworden. Et is grote schande der me(n)-
schen gunst to sokene. vn(de) to beghere(n) er-
desche blischap. want (christu)s to male con-
trarie dar af gheleden heuet ¶ O alre
werdigeste ih(es)u seer schone vn(de) sachtmo-
dich ghiff my vnsalighen sunder de be- <56v>
gherde gracie dyner ghenadicheit vn(de)
leer my myt dyne(n) leuendighe(n) exempe-
len de confusie vn(de) dat druwen der quad(er)
nicht to vntsene. Vn(de) dat ick nicht ver-
stuert en werde alz ick myt vnrechte
ghewroghet werde. mer gherne v(er)ghif-
nisse to bidden van der mysdaet de ick
mysdaen hebbe vn(de) dy leue here vn(de) my-
nen ouersten my vnderwerpe(n) mote myt
alre oetmodicheit vn(de) reuerencien. vp dat
ick de gaue dyner gudertijrenheit de ou(er)-
ulodigher moghe vercrighen. vn(de) van
den gaue(n) de ick vntfangen hebbe dy de
merer vn(de) to y(n)nigher dancbarheit moge
spreken. Amen. Een ghebed van dat
ih(es)us bespottet vn(de) bespeghen was i(n) sijn
anghesichte. vn(de) dat syne oghen v(er)bun-
den worden vn(de) dat he gheslaghe(n) wart
in sijn angesichte <in HS: in - angesichte am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke
dy here ih(es)u (christ)e eerbarheit vn(de) glorie
der engele v(m)me dyne alre swaerste ver-
smanisse vn(de) vnwerdighe antastinge
do du na den dat ghegheue(n) was de sen-
tencie des dodes van den alre vnwerdich- <57r>
sten knechten also vntemelike myt vnre-
deliken confuseliken woerden an ghegae(n)
wordest vn(de) bespottet. vn(de) myt ma(n)nyghe(n)
swaren sleghen vn(de) stoten in dijn ange-
sichte vn(de) vp dijn houet wordest ghesla-
ghen vn(de) ghestoten. Och dijn alre scho-
neste anghesichte dar in de engele beghe-
ren to sene vn(de) grote ghenoechte hebben
is so lelike vnteert mytten stinckende(n) spe-
kel der ioden vn(de) myt uthgherekeden han-
den vn(de) myt scharpe(n) sleghen seer hartli-
ke gheslaghen. Ten is ghijn twyuel dar
en sy do na den sleghen ghekome(n) versch
blod uth der nesen myt trane(n) der oghe(n)
Dijn schone blenckende hals is wredelike
gheslaghen myt ma(n)nyghen vuest sle-
ghen. vn(de) dyne alre claersten oghen de
altoes open staen vp de rechtuerdighe(n)
de worden in spotte verbunden na de ma-
neer der sotten. Vn(de) dijn eerwerdighe ho-
uet dat boue(n) alle creature ist verheuen
wart seer starclike gheslaghen mytten
beuleckeden handen der sundere(n). Vn(de) myt
bespotliken gheruchte wordestu schimp- <57v>
like angheropen. (christ)e profetere vns we
is de ghene de dy heuet gheslaghen. Och
here god we is de desse ma(n)nychuoldighe
confusie vn(de) vnwerdicheit de dy an ghe-
daen is solde moghen horen sunder groet
suchten vn(de) swaren druck van herten. Ver-
waer de groetheit dyner lijdsamheit geit
veer bouen de maneer des menschliken
lidens vn(de) beweghet seer groetlike de her-
te dyner vrende de swaerheit so groter
lastery(n)nge de dy ghedaen is vn(de) bist ghe-
worden vromede van dyne(n) vrenden vn(de)
achter ghelaten van dyne(n) bekanden.
begheckynge vn(de) bespottinge der ghen-
re de dy to vnrechte hebben ghehatet.
Och here god blischap des hemelschen
houes wu moghestu liden aldus bespot-
tet to werden alz de alre sotteste der me(n)-
schen van den alre bosesten ioden vnd
van em bespeghen vn(de) gheslaghen to
werden. Och leder de verwodeden ioden
hebbe(n) ouerbracht in dy al de nacht
myt spotte myt schimpe myt sleghe(n)
vn(de) hebben em myt dyner pine versa- <58r>
det. vn(de) se hebben dijn mynlike anghe-
sichte bi na allen mensche(n) vnbekent-
lick ghemaket. Mer in dy here ihesu
bleeff vnuermoyede sachtmodicheit
vn(de) tzijrheit der zeilen den nicht en is
to gheliken. welck ock nicht en mochte(n)
anschouwen de vnghenadighe(n) pijnres <in HS: s übergesetzt ergänzt>
Nochtan alle dynen uthuerkornen bis-
tu vele schoner vn(de) weerdigher gewor-
den na den jnwendighe(n) anseen des her-
ten dar mede du alre ouerste god van
den solue(n) uthuerkornen weerst bekant
dattu al dit van my(n)nen v(n)noselike he-
uest gheleden. Jck bidde dy alre verdul-
digheste ih(es)u dat ick ouermydz anseen
vnde merkynge dyner ma(n)nychuoldig(er)
vn(de) groter versmaheit du my willest
anseen vn(de) anmerken myne eghenen
snoetheit. vn(de) wu dat ick myt rechte ver-
deynt hebbe na eesche mijnre sunde va(n)
den menschen versmaet vn(de) wederpro-
uet to werden. Vntfarme dy ouer my-
ne groten vnuullenkomenheit vn(de) ster-
ke mijn herte to liden de wreden woerde <58v>
der menschen. off wa(n)neer my in mijn an-
ghesichte schimp gheboden wert vor my-
ne mysdaet. Du heuest vele loghenach-
tigher woerde vor my versmaden sunder
seer sachtmodelike gheleden wantu tho
male oetmodich weerst vn(de) heuest ock dar
en bouen bande vn(de) slaghe ghelede(n). Och
wu recht vnghelijck byn ick dy soete
here vn(de) wu rechte veer byn ick v(er)schei-
den van der ghewarigher oetmodicheit
de v(m)me een luttel vnrechtes. off v(m)me
een vnvorsenych word. valle in mysha-
ghen des menschen. vn(de) alz ick v(m)me or-
berliker berispinge de my is an gedae(n)
ser dancbar solde wesen. dar en teghen
so werde ick sunder vrucht vnlijdsamli-
ke bedrouet. Jck bidde dy leue here ver-
ghif my myne mysdaet vn(de) dat ick myt
myner ma(n)nychuoldigher ydelheit dy
dicke vertoernt hebbe. vn(de) dat ick mijn
herte in der puerheit der consciencien
nicht bewart en hebbe. noch als et be-
hoerlic is my solue(n) myt betameliker
reuerencien vnder ghegheue(n) en hebbe <59r>
dy vn(de) allen redeliken creaturen. Verle-
ne my salighe droefheit mytter fontey-
nen der trane vn(de) ghiff my my(n)ne der dis-
ciplyne(n) in ghedencknisse dyner kenebac-
ken sleghe. Verlene my starke victorie
der verduldicheit to holden vnder der
scharpen berispinge. vn(de) my solue(n) to or-
delen na der waerheit der versmanisse
werdich to wesen. De harden sleghe dynes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
houedes moten wesen ene sachtinge al-
les druckes vn(de) sericheit mynes lichames <in HS: s übergesetzt ergänzt>
Vn(de) de bespotlike verbyndynge dyner oge(n)
moten bedwyngen de curiosicheit mijnre
oghen. Vn(de) de vnreyne bespijnge dynes
alre schonesten anghesichtes mote tho
male verdrucken in my alle vleeschlike
begherte. Vn(de) leer my an to merken nicht
dat schone is van buten. mer meer i(n) wer-
dicheit to hebben de doghede der zeile de
verborghen syn van by(n)nen. De lasterlike
bespottinge de dy ghedaen syn de moten
van my verdryuen aller lichtuerdighe ze-
de vn(de) ydele spele. Vn(de) de uterste vnweer-
dicheit de dyner groter eerbarheit bewi- <59v>
set waert mote in my lesschen vn(de) uth doe(n)
alle begherlicheit der eeren vn(de) mote my
altoes neighen to verworpene(n) oetmodi-
ghen dyngen Amen. Een ghebed van
dat ihesus al ghebunden wart ghe-
bracht vor den richter pilatus to pryme
tijd <in HS: tijd am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy here ihesu
(christ)e alre rechtuerdichste richter der leue(n)-
digher vn(de) der doden v(m)me dyne schande-
like presentery(n)ge voer pilatus den rich-
ter. Want des morghens vro to pryme
tijd vergadderden to same(n) alle de princen
der preestere vn(de) begrepe(n) den alre qua-
desten raet dat se dy ter doet leuerden
vn(de) presenteerden dy myt banden gebu(n)-
den ouermydz den handen der boser <gestr.: m>
knechte den vnbesnedene(n) heydenschen
richter myt sware wroghinge beclage(n)-
de dyne v(n)noselheit mysdadich to syne
vn(de) segheden stoltlike dy to wesen enen
verkerer des volkes. welken de profete(n)
to voren myt groter weerdicheit van
loue kundigheden to wesen ene(n) behold(er)
der werld. O seer eiselike vnghenadich(ei)t <60r>
der ioden to betyen myt valscheit den vn
noselen. vn(de) den gheuer des leuens to wil
len doden. vn(de) (christu)m den weerden konynck
der konynge eeschen to crucighen. den hil-
lighen vn(de) den rechtuerdighen begheren
verdomet to werden mytter alre schent-
likester doet des cruces. O here gheschent
moten se sijn vn(de) beschamet alle de ghene
de dy veruolghen want se seker werdich
syn to liden merer vn(de) quader pine. Jck
loue vn(de) eer dy eerweerdighe ih(es)us v(m)me
de grote eerbarheit dyner zede vn(de) dy-
nes weerdighen staens voer de dyncba(n)c
des richters pilatus dar du stondest alz
een v(n)nosel man myt banden ghebunden
in der teghenwordicheit dyner wrogers
myt gheneigheden houede. dyne oghen
in de eerden slaende myt enen leifliken
anghesichte. myt luttel woerden. myt
stilre ste(m)me bereit to laster vn(de) noch be-
reider to sleghen to vntfange(n) ¶ Anseet
nu vn(de) merket gi gheestliken discipule(n)
(christ)i wu dat de here vn(de) ju ghesuntmak(er)
konynck vn(de) richter van allen volke em <60v>
lidet to laten trecken v(m)me gheordelt tho
werden oetmodelike vn(de) willichlike vnder-
gheuende vnder de wertlike macht. Jn
welken he iu heuet ghegheue(n) een exem-
pel der alre salighester vnderwerpinge
vp dat gi leren de in also ma(n)nyghe(n) ghe-
breken schuldich synt yu soluen to wro-
ghen in den capittel vn(de) ock verduldelike
to liden dat gi van anders iemande ghe-
wroghet werden. Gheuet iu dan oetmo-
delike vnder dat ordel juwer prelate(n). vn(de)
en weset nicht kone weder to spreke(n) de
macht de van gode is ghesat ist dat gi
begheert to vntgane de pine der helle
Mer v(m)me de my(n)ne ih(es)u de so vnrechtuer-
delike verordelt wart so lidet iu verdul-
delike isset sake dat gicht hardes off
scharpes teghen iu wert gheordynert
Et en ga iu(m)mer nicht ydelike van iuwe(n)
herten de wunderlike grote lijdsamheit
vnses heren godes vnder so ma(n)nyghe
valsche sunde de em an gheteghen wor-
den. Dar v(m)me so waert ih(es)us gheuan-
gen. volghet synen voetstappen. vallet <61r>
neder voer em ghenade biddende vn(de) gracie
vp dat he iu vergheue al iu rokelose ver-
sumenisse. Vn(de) wilt iu leuer in desser tijd
vor iuwe ghebreke laten corrigeren dan
de verholden hent hijr namaels vn(de) yu
dan to verdomen mytten quaden in der
ewicheit ¶ Vntfarme dy mijnre gude
ih(es)u vntfarme dy mijns sunders want
myne zeile heuet in dy betruwet. Jngees-
te in my enen guden gheest de my to vu-
righen voertganck vntsteke vp dat ick
my leer uth alre begherten mynes herte(n)
my to veroetmodighen vn(de) myne(n) prelate(n)
vnderdanych to wesen vn(de) alle dat to dra-
ghen dat my beuolen wert to done. Ghif
my nicht to vntsene de ordele der me(n)sche(n)
noch vnweerdelike to vntfange(n) de beris-
pinge vn(de) vermani(n)ge. mer begherte to
hebben gheoeffent to syne. gheargueert
vn(de) gedisplyneert. vp dat de vpblasynge
des homodes in my to male vernichtet
blyue. vn(de) dat mijn eghene wille myt
allen werde to nichte ghebracht. Vnd al-
dus so mote dyne my(n)ne to allen tiden <61v>
to starker vpwassen in my uth v(er)smanis-
se mynes solues vn(de) to hogher vp cle(m)me(n)
to dy Amen. Een ghebed van dat ih(es)us
waert bespottet van herodes vn(de) van sy-
nen ghesynde i(n) ene(n) witte(n) clede <in HS: nen- clede am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie
vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e ewige wijs-
heit des vaders de ewighe waerheit vn(de)
vnendelike kracht godes v(m)me de alre
schemelikeste versmanisse vn(de) bespotti(n)-
ge dattu van herodes vn(de) van syne(n) ghe-
synde wordest versmaet vn(de) bespottet
De solue herodes hadde lange tijd begerd
dy to sene vn(de) uth curiosicheit so hope-
de he van dy ienych teken ghedaen to
werden. Mer do du myt allen ghine ant-
worde en gheeuest to der ste(m)me sijnre
vraghe noch teken en toendest dat do
ter tijd nicht orberlick en was. want et
was de ure des lidens vn(de) nicht myraku-
le to done. Do wart herodes to hant be-
roert myt torne vn(de) he keerde em va(n) dy-
ner eerbarheit vn(de) achtede dy vor enen
dwaes. vn(de) he versmade dy myt houer-
dighen herten vn(de) he dede dy an doen ee(n) <62r>
wyt cleet dy dar in to bespotten vn(de) hefft
dy dar weder mede to pilatus ghesant.
Jck loue vn(de) eer dy edele ih(es)us v(m)me de gro-
te moynisse vn(de) vntemeliken treckens
do du aldus in ihr(usa)l(e)m van der eenre stede
to der anderen. van richter to richter myt
bespotliken gheruchte wordest gheleit
vn(de) weder v(m)me ghebracht. Vn(de) ouer al
seer swaerlike ghewroghet vn(de) to v(n)rech-
te ghedisponeert vn(de) vnteert. vn(de) na ve-
le vraghe vn(de) ma(n)nygherhande anspra-
ke wordestu gheesschet to der galghe(n)
des cruces. O here wu grote sunderlynge
lijdsamheit was do to desser tijd in dy
schinende de in also vele bespottinge nicht
en wekest noch en ghebrekest. Verwaer
desse ghedencknisse dijnre openbare ver-
smanisse solde billix seker bemorwen de
harden herte. vn(de) dat tornyghe herte ser
versachten vn(de) enen deuoten menschen
to schreyen verwecken. Su du alre ouer-
ste god wordest veroetmodighet alz de
alre snodeste mensche. Du de alre wer-
digheste wordest wederprouet alz de al- <62v>
re vngheualligheste. Du de alre wises-
te wordest bespottet alz de alre sotteste.
Vn(de) du bouen al de alre v(n)noselste wordest
verordelt alz de alre mysdadigheste. We
my arme(n) vnsalighen sunder de myt so
groten last der sunde byn bedrucket de
ouermydz verdenst myner eghener sun-
de werdich byn ghewiset to werden to
den ewighen tormenten. vor welken du
ghenadighe hillighe rechtuerdige god
vn(de) mensche dy nicht en heuest vervn-
weerdet versmaet vn(de) bespottet to syne
vp dattu my vnsalighen sunder soldest
verlosen van der bespottinge der duue-
le vn(de) van der ewigher doet. Jck bidde
dy hijr v(m)me o alre doghentlikeste ih(es)u
wen ghine wrede off verworpene dyn-
ge en mochten versture(n) off vntsaten
dattu wilst affsnyden van my alle ydel-
heit vn(de) curiosicheit van buten. vp dat
ick moghe leren myt snoden vngeach-
teden habite to vrede to blyue(n). want
et is harde vnbehoerlick dat eerde vnd
assche in cledynge solde soken tzijrheit. <63r>
vn(de) sachticheit dar du konynck des he-
mels vn(de) der eerden in enen witte(n) clede
wordest bespottet vn(de) versmaet. O here
sette vor de oghen mynes herten dijn las-
ter vn(de) dyne schemede vn(de) leer my dy na
to volghen ouer den wech der versmah(ei)t
vn(de) alz ick versmaet werde my dan to v(er)-
bliden. Vn(de) dat ick nicht en betruwe i(n) de(n)
kynderen der menschen noch in den prin-
cen der werld. noch in de vrenschap der
moghender. Mer myt alre herten alle
eerdesche dynge myt ere(n) mynres to ver-
smane. vp dat ick dy mynen heren ih(es)u
mynen salichmaker moghe volghen
myt vnghebrokener stanthafticheit
vn(de) in stedigher ghedencknisse beholde
wu vele versmanisse dattu vor my vn-
nutten sunder heuest gheleden Amen.
Een ghebed van den verstuerden rope(n)
der ioden crucighet ene. crucighet ene.
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
ewighe blischap der hillighen v(m)me dat
seer grote vnrustighe gheruchte der ny-
digher verwodeder ioden vp dy. crucigt <63v>
ene. crucighet ene. Och de vnsalighe
v(n)menschlike wreetheit der bisschoppe
vn(de) der pharizeen de van ghijnre vresen
em van dijnre doet en verueerden. noch
v(m)me ghijnre rede willen van dyne(n) vn-
noselen blode en worden bedwungen.
De heydensche richter de bughede em to
ienygher gudertijrenheit. mer de ioden
verstyueden myt scharper boesheit. Pi-
latus pijnde em dy to vntschuldighen
vn(de) sochte maneer dy loes to laten vn(de)
seghede. dat he ghine sake des dodes in
dy en beuu(n)de. mer dat wederstonden de
ioden starclike nicht ghedenckende alle
des gudes dattu vnder em ghedaen hed-
dest vn(de) wederreipent vn(de) seghende(n). Jst
sake dattu dessen latest so en bistu des
keysers vrend nicht. want de em ko-
nynck maket de wederspreket den kei-
ser. Och wu valschlike se dat teghen
dyne oetmodicheit leighen. de noch
myt woerden noch myt werken nu tijt-
like eere en heuest ghesocht. Mer to een-
re tijd een wunderlick teken van dy ge- <64r>
daen do du so vele volkes van so luttel
spise heddest versadet vn(de) dy konynck
wolden maken to hant so vloestu alle-
ne vp enen berch in dynen ghebede bly-
uende al dar. Mer al dit quad in dy
ghedaen en was em noch nicht genoech
se en doen dar noch merer quad to dan
dat eerste was. dar mede dat se des rich-
ters moet mochten verwecken v(m)me dy
to der doet to brengen. Se segheden wi
hebben ene ee vn(de) na der ee mot he sterue(n)
want he hefft em ghemaket de sone godes
Dit anghehord wart de richtere verueert
vn(de) vraghede van wa(n)ne du weerst. mer
he en vntfenck ghine antworde. want de
ioden versochten alto moylike an em dat
ordel dyner doet. Ten lesten hefft desse
bose richter to eren bosen valschen eesche(n)
consent ghegheuen verwu(n)nen van ere(n)
ma(n)nychuoldighe(n) gheruchte vn(de) he was
ock gheneighet to den gunsten der pri(n)cen
der preestere. Och wu bitter was et do ou(er)
al ihr(usa)l(e)m van den ghebenedide(n) ih(es)us ku(n)dich
ghemaket dat word der maladixien. <64v>
Cruciget ene cruciget en. Wat my(n)n(er) isset
he en solde em hebben mede bedrouet vn(de)
gheschreyet weert also dat he ghehoert
hedde ropen also verueerlike woerde te-
ghen synen alre leuesten heren ih(esu)m cris-
tu(m) Crucighet ene crucighet ene. Och wat
iamerliker ste(m)me. och wat drouyger ghe-
ruchte veruullede do de oren der alre gu-
dertijrenster moder marien do de wrede
verwoetheit vn(de) de ropende eesschinge des <in HS: s übergesetzt ergänzt>
cruces uth den munde des volkes wart
int hoghe vp gheheue(n). O gi deuoten dey-
ners ih(es)u versuchtet nu uth den neders-
ten juwes herten vptrecket den gheest
des ynwendighen rouwen. Leert gheuo-
len myt wu groten druck dat dat herte
mariens ih(es)us moder wart gheslaghen
do er ghemy(n)nede sone ih(es)us wart ghe-
eeschet to den versmaden hange(n) des cru-
ces. De ghene de in den hemel de ste(m)me
der engele altoes hord syngende hillich
hillich. nu hord he up heuen de verma-
ladyden tungen der ioden ropende. Nemet
ene. nemet ene. crucighet ene. crucigt ene <65r>
Welken een luttel tides hijr to vore(n) als
up den palme dach de kynder myt blider
ste(m)me al syngende loueden vn(de) reipe(n). Ge-
benedijt sijstu konynck van israhel de
kumpst in den namen des heren. vn(de) nu
myt verkeerder manere(n) er olders myt
verwodeden herten eesschen vn(de) soken dy
to crucighen vn(de) nicht den mordener bar-
rabam. Seit an o gi mynres des lydens
vnses here(n) vn(de) merket ernstlike desse ure
vn(de) teghen dat quade gheruchte der werlt
slutet de oren juwes herten. vn(de) to den el-
lendighen ropene ih(esu)m to crucighen vp
doet iuwe oren. Jck segge dy ghetruwe
zeile dattu hijr y(n)ne vele salichliker schou-
west dan in den steerne(n) des hemels an to
sene vn(de) to vndersoken. Vn(de) isset dattu waer-
like ih(esu)m my(n)nest so en salstu sunder bitt(er)
versuchten des herten dessen pas des li-
de(n)s nicht ko(n)nen ouerliden. Hijr v(m)me alz
yu de werld contrarie is vnde vele las-
ters vn(de) vneren vp ju werpen dan en
werdet nicht ghebroken van strengen
smeliken woerden. noch van den dreige(n) <65v>
der ghenre de iu wederstaen. mer ghede(n)-
ket des alre verduldighesten ih(es)us vn(de) der
woerde de em vermaladiden de he v(m)me ju
wen willen verduldelike hefft gheleden.
vn(de) latet hen gaen myt douen oren de ro-
penden woerde. vn(de) ock wa(n)ner juwe wal-
daden to den quadesten werden ghetoghe(n)
vn(de) vele menschen to juwen werken to
veruolghen contrarie maken vn(de) weder-
spreken iu vn(de) en willen juwe woerde nicht
vntfangen. lydet dat alto male sachtmo-
delike. want gi en synt nicht meer v(n)no-
sel dan (christu)s was. welken ouer gherope(n)
wart Crucighet ene crucighet ene Be-
ke(n)net hijr v(m)me dat gi in den weghe go-
des moten liden vele wedersprekers. noch
gi en solt nicht eer gode vntfencklick
wesen et en sy dat gi in ma(n)nygherhan-
de manere(n) v(m)me syne(n) willen werden ge-
oeffent. want he heuet ghesproken to
synen ghemy(n)neden vrenden. Salich sol-
le gi wesen alz iu de mensche(n) haten vn(de)
lasteren v(m)me des menschen sone. Daer
v(m)me so nauolghet den v(n)noselen ih(esu)m <66r>
den vele wedersproken is van den quade(n)
menschen vp der eerden. mer van gode
den vader verkoren vn(de) myt glorien vn(de)
myt eeren in den hemel ghecroent. Vn(de) en
latet iu nicht verwy(n)nen van der mala-
dixien vn(de) veruolghinge de ouer iu lide(n)
welken een ghewichte der ewighe(n) glorie(n)
van gode is bereit. Nu bidde ick dyner v(n)-
ghemetener caritaten vrentlike here ih(es)u
(christ)e dattu mijn herte wilst vntsteken to
der gracien des medelidens. vn(de) dat doen
bernen myt so groten vuer dyner myn-
ne. vp dat ick alle vermaladijnge vnde
vp werpi(n)ge der sunde moghe myt bere-
den herten blydelike liden vn(de) verdraghe(n)
Vn(de) dat ick nicht en vntsee der menschen
verueernisse vn(de) moynisse. mer dat ick
dy mote beghere(n) na to volghen ouer-
mydz den laster des cruces myt al den
by(n)nensten mynes herten. Here v(m)megor-
de my myt starcheit teghen dat vntste-
ken des vlesches. vn(de) verlene my myt
weerdigher castijnge de sundighen be-
rorynge to crucighen. Vn(de) myt tranen <66v>
aff to wasschen de sunde de ick in voer
tiden ghedaen hebbe. vn(de) dat ick ghine(n)
sundighen bekoryngen myt vorsenyge(n)
rade consent en mote gheuen. Vn(de) ock in
allen gheestliken stride vn(de) druck des her-
ten wil my to holpe komen vn(de) wil my
beschudden van des viandes bedreighi(n)ge
ouermydz dat teken des leuendighen cru-
ces al wast sake dattet dy bereit wart
to confusyen dat mote my werden to re-
medien. vp dat ick dy ienyghe offerhan-
de des loues moghe bewisen vn(de) ouerbre(n)-
gen ouermydz der victorien des hillighe(n)
cruces Amen. Een ghebed van der sche-
meliker vntkleydynge vn(de) gheiselynge
ih(es)u <in HS: ih(es)u am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy here ihesu
(christ)e alre gudertijrenste beschermer al
der ghener de in dy hopen. v(m)me dyne
schameliken vntkledynge vor den ange-
sichte der bespotters do du to den vnghe
nadighen beuelen des bosen richters pi-
latus gheboden wordest van den ridders <in HS: s übergesetzt ergänzt>
der dyncbanck vntkledet to werden to
den vlesche to myt allen al naket vnde <67r>
myt harden zeelen an den colu(m)pne ghebu(n)-
den vn(de) myt seer scharpen roden vn(de) ghei-
selen gheslaghen vn(de) ghegheiselt to wer-
den alz een bose vn(de) quad bedreigher vn(de)
alz een de alre quadeste ouertreder der ee
v(m)me to vrede to setten de tornyghe(n) moe-
de der princen der preestere de ute weren
v(m)me dyne zeile vnd leuen to verslynden
vn(de) to der helle myt droefheit to senden
Jck loue vn(de) eer dy myt oetmodighe(n) loue
bi sunderlynge v(m)me dyne seer scharpe by(n)-
dynge an der colu(m)pnen vp dattu vns
van den banden der sunde vntbynde(n) moch-
test vn(de) in de vryheit des ewighen leuens <in HS: s übergesetzt ergänzt>
weder setten ¶ Jck loue vn(de) benedie dy myt
ewigher dancbarheit v(m)me dyne alre wre-
deste gheiselynge v(m)me enen iegheliken
harden slach vn(de) der scharper steke in dy-
nen tederen vn(de) reynen licham. Do de blo-
dighen vn(de) wreden pijnres vn(de) gheiselers <in HS: s übergesetzt ergänzt>
dyne(n) meghentliken reyne(n) licham vnde
dijn vleesch also vnghenadelike sloghe(n)
vn(de) also deipe schoerden. vn(de) wu(n)den bo-
uen wunden make(n)de pine to pinen to <67v>
allen syden vermerende. so dat nicht he-
les in dy en bleeff. mer vntellike fon-
teynen van dyne(n) durbare(n) blode alz ro-
de ryueerkens van dy vloyende ouerulo-
delike uth allen sleghen uthstortedest
vp dattu vns van den veroldeden smitte(n)
vnser sunde soldest wasschen. vn(de) vnse
zeile van allen mysdaden myt dynen
durbare(n) blode soldest reynighen. Och
och here god wu grote versteentheit
was dit van den bosen ioden. wu ver-
steent was er herte de dy den alre scho-
nesten van allen kyndere(n) der menschen
nicht en hebbe(n) vntseen sunder sake to
gheiselen. mer alse heelden vn(de) gigan-
ten hebben se teghen dy ghestaen vn(de)
in ghine(n) dyngen en hebben se dy ghe-
spaert. O hillighe kynd. O uthuerkor-
ne kynd mijn here wat heuestu mys-
daen dat also groter pine werdich was <in HS: s übergesetzt ergänzt>
myt allen nicht. mer ick verlorne men-
sche hebbe dy de sake ghewesen al des
druckes vn(de) dyner confusien. We we der
groetheit myner sunde v(m)me welke aff <68r>
to done was noet den sone godes to lidene
aldus scharpe tormente ¶ Hijr v(m)me ghe-
dencke der gheiselynge vnses here(n) o deuo-
te zeile myt (christu)s blode verloset. vn(de) myt
begherten van seer groten medeliden be-
tale em weder densthafticheit ghestadig(er)
dancbarheit. Vn(de) gi gheestliken deynre
godes de vnder de strengen orden leuet
wilt dicke herwerdes yuwen merck der
oghen keren. Want isset sake dat iu wat
hardes of gicht dat den vlesche contra-
rie is vntmot to liden. uth der andencki(n)-
ge der gheiselynge ih(es)u (christ)e sal dat to ma-
le licht vn(de) soete werden to draghen. Vn(de)
so wa(n)ner gi vor ienyghe mysdaet synt
to corrigeren off alz gi voer juwe ghe-
breke ienyghe disciplyne off correxie
solt vntfangen. so nemet alto hantes
voer iu vn(de) ouerdencket wu de alre v(n)no-
selste ih(es)us vor juwe schult naket is v(n)t
kledet vn(de) iamerlike vn(de) seer scharplike
waert ghegheiselt. Vn(de) maket iu bereit
to willigher disciplyne(n) vn(de) correxien in
der ghedencknisse der godliker gheisely(n)- <68v>
ge vn(de) in verlaetnisse al juwer sunde vor
oghen to hebben dat vers in den psalme(n)
Here dy allene hebbe ick ghesundighet
vn(de) quad hebbe ick vor dy ghedaen dar
v(m)me hebbe ick myt rechte verdeynt dyne
disciplyne vn(de) correxie to vntfangen. et
is my vele better dat ick my nu al wille(n)-
des vndergheue der tijdliker pine dan dat
ick hijr namaels der ewigher pine wer-
de to gheuoghet. Want de ghene de nu
schuwen myt ih(esu)m ghegheiselt to werde(n)
de sollen hijr namals alz vnwerdighe
kynder buten ghesloten werden van (christu)s
rijke. O alre soteste ih(es)us de vor my vnsa-
lighen sunder vn(de) vnwerdighe stoff so ser
scharplike wordest ghegheiselt. Verlene
my elke stede dyner wunden myt bedruc-
keden herten an to sene. vn(de) myt berne(n)-
der my(n)ne van en by(n)nen deuoetlike tho
kussen. vn(de) dar uth to gheuolen my to
komene roeke des leuens vn(de) medecine
der ewigher salicheit. Vntsteck my myt
den brande dyner vnsprekeliker my(n)ne
dar du my mede ghemy(n)net heuest do <69r>
du also ma(n)nyghen wreden gheiselen
slach dy ghewerdighet heuest vor my
armen verdomeden knecht to liden so
rechte verduldelike. Verlene holpe dyn(er)
gracien myner krancheit alz my last der
tribulacien ouerku(m)pt. vp dat ick myt
krachtighen ghewelde verladen nicht
dar neder en werde gheworpe(n). ofte v(n)ma-
neerlike en werde beroert Mer ghedenc-
kende dyner bittere(n) gheiselynge de dy to
vnrechte anghedaen wart mote ick ghe-
uu(n)den werden seer sachtmodich to aller
swaerheit to liden. Make my ock dynes
mede deelaftich in den liden vn(de) verwecke
my to bettery(n)ge mytter gheiselynge der
kynder. Vp dat ick oetmodelike ghecasti-
et de <in HS: de interlinear ergänzt> moghe werden in desser tijd de meer
vntfenckliker. vn(de) my ock hijr namals
de meer myt dy verbliden. dar alle hilli-
ghen em verbliden van der victorie(n) der
verduldicheit. vn(de) alle vntseen van ieny-
ghen quade aff ghedaen vn(de) uthgheslo-
ten Amen. Een ghebed van der cledyn-
ge vn(de) bespottinge vn(de) van der cronyn- <69v>
ge ih(es)u vn(de) van den slaen synes hillige(n)
houedes <in HS: s übergesetzt ergänzt / houedes am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u
(christ)e edele konynck der hillighen vn(de) ble(n)c-
kende crone des ewighen leuens. v(m)me
de ma(n)nychuoldighen vnghehoerde(n) be-
spottinge vn(de) seer grote quellynge. myt
welken du anderwerf van den vngena-
dighen piners wordest gheoeffent vn(de)
seer myshandelt. Do du van den vnwer-
dighen ridderen int dynchues des rich-
ters pilatus wordest ingheleidet dar ver-
gaddert weren de schaer des volkes vn(de)
wordest van dynen eghene(n) cledere(n) naket
ghemaket schemelike. vn(de) myt ene(n) pur-
pure(n) mantel to bespottinge weder ghe-
cledet. vp dattu vns de van allen doge-
den ydel syn mytten mantel dyner hil-
licheit weder soldest an doen vn(de) myt so-
ticheit der guder zede soldest vertziren
Jck loue vn(de) glorificeer dy myt sunder-
lynger deuocien vn(de) myt medelidenden
herten v(m)me dyne alre swaerste pine
de du in dynen hillighen houede myt
der dornygher scharper stekender crone(n) <70r>
cronende vor vns verworpene(n) wormke(n)s
alre verduldelikest woldest liden. Do so
wart dijn benedide houet ghehillighet
bouen allen nazarenen myt dickheit ma(n)-
nygherhande doerne(n) dorsteken vn(de) to der
tederheit der hersen alto seer wredelike
dorboert. Also dat brede beken van blo-
de ouer dynen hals ouer dyne oren ou(er)
dyne oghen vn(de) ouer dyne wangen to
allen syden vloyeden. vn(de) dijn soete an-
gesichte dat noch nouwe van der lelich(ei)t
vn(de) bespijnge der ioden droghe was ge-
worden blodich makeden vn(de) myt allen
mysuarwich vn(de) van leliker ghedaente
O alto seer beschreyelike anschouwy(n)ge
an to sene den sone godes also schande-
like vn(de) also wredelike ghecroent. i(n) wel-
ken men ghine sunde en mach begripen
noch beuynden. Och der alre wredester v(er)-
woetheit der riddere. de aldus hillighe(n)
aldus schone(n). aldus edelen. vn(de) aldus
eerbaren houet nicht en hebbe(n) vntseen
noch em verueert dat myt also vele
scharper quessynge der doernen dor to <70v>
steken Mer dar en boue(n) syn se v(er)bolge(n)
den konynck der glorien al grotende to
bespotten vn(de) to slane vn(de) openbar alle(n)
menschen to tonen. O alre gudertijren-
ste ih(es)u boue(n) al mynlick. crone der ghe(n)-
re de dy belyen. starcheit der ghenre de
striden. salicheit der ghenre de regnere(n)
Ene forme vn(de) een exempel al der ghe(n)-
re de dy nauolghen. wu snodelike bis
tu vor my myshandelt vn(de) wu wrede
like ghepinyghet. myt wu vele lasters >in HS: zweites s übergesetzt ergänzt>
vn(de) confusien bistu van en buten v(er)uul-
let. vn(de) myt wu vnsprekeliker pine(n) bis-
tu van en by(n)nen dorgoten. vp dattu my
van der ewigher confusien vn(de) van der
pine der helle verlosen mochtest vn(de) mij(n)
herte suuere(n) van den doerne(n) der sunde
vn(de) mytter vnu(er)ghenckliker glorien vn(de)
hemelscher eere my cronen ¶ Jck loue
vn(de) benedie dy v(m)me de spotliken groti(n)
ge vn(de) valsche anbedynge de dy bewiset
waert do de deynres der wreetheit vor
dy myt ghebogheden kneen stonden
vn(de) harde swaer kenebacken sleghe dy <71r>
gheeue(n). versmalike dy anbededen vn(de) in
spotte dy konynck nomeden vn(de) myt v(n)-
werdighen mu(n)de reipen to dy. Gegrot
sijstu konynck der ioden ¶ Och anseet dit
gi sterfliken menschen knechte der sun-
de wu seer grote pine vn(de) liden va(n) druc
vn(de) versmanisse heuet vnderdanich
ghewesen v(m)me juwen willen de sone
godes de vnschuldighe ih(es)us. doet vp dat
horen juwes herten vn(de) to den harde(n) ro-
pen des richters pilato vntbyndet dat
suchten vn(de) schreyen. Seet sprack he ene(n)
menschen. Jsset dan dat in yu syn ieny-
ghe by(n)nensten der barmherticheit off
gudertijrenheit so versuchtet myt alle(n)
vn(de) schreyet mytten schepper al der werl-
de ¶ Jck loue vn(de) eer dy o weerdighe ih(es)u
v(m)me de versmalike bespottinge do dy
een ghebreclick reit wart ghegheuen
in dyne rechterhand vor ene konyncli-
ke roden to vermerynge vn(de) tonynge
merer versmaliker schande alz off du
vermetel heddest ghewesen an tho ne-
men de konynckliken weerdycheit ¶ <71v>
Jck loue vn(de) verheue dy v(m)me de harden
sleghe dynes ghequesseden houedes do
de vnghenadighen ma(n)ne vn(de) de bosen
schelke dyne pinyghers hoghe up boer-
den den stock des reites vn(de) starclike slo-
ghen dijn hillighe ghewundede houet
myt ma(n)nyghen swaren sleghen. vn(de) de(n)
stinckenden spekel eres mu(n)des up dijn
anghesichte anderwerue spieden vnde
myt ere(n) fenijnden tu(n)gen vp dy uth wor-
pen ¶ Gaet nu uth gi dochtere(n) van ihr(usa)l(e)m
vn(de) seet den konynck salomon ih(esu)m juwe(n)
heren mytter cronen dar mede em heft
ghecroent sijn moder de synagoghe der
ioden in den daghe sijnre passien. Seet
an vn(de) merket wu groet dusse is de uth
gaet vn(de) myt wu groter quellynge vn(de)
schemeden dat he wart uthghelet to de(n)
ghebode van pilatus. vp dat syne elle(n)-
dighe anschouwinge allen menschen
kunt worde ghedaen. Jn der waerheit
dit an to sene is vntfarmelick. to ouer-
dencken is groet druck. vn(de) deuote myn-
ne eesschet medeliden to hebben. Seit <72r>
he gheit voert als de aller verduldiges
te vn(de) gudertijrenste ih(es)us uth der dync-
banck des richters draghende in synen
houede ene doerne crone vn(de) een purpu-
ren cleet an vn(de) een reit in syne rechter
hand offte machscheen de wreetheit des <in HS: s übergsetzt ergänzt>
bosen volkes ienyghes sy(n)nes beweghet
mochte werden to medeliden alz se ene
anseen so seer ghepinyghet vn(de) so grot-
like vnteert. Mer och och de bose schare
wart io lenger io boser io wreder. vn(de) do
de richter pilatus int openbar reip. seet
hijr enen menschen. do repen se weder v(m)-
me verueerlike Crucighet ene cruciget
ene. Dessen iamer anghehord vn(de) in ju-
wen by(n)nensten ghelecht so verschricket
vn(de) werdet bleeck myt vulheit des rou-
wen alre ghetruwesten mynres ih(es)u
(christ)i. Slaet iu herte vn(de) stortet uth juwe
trane. vallet neder vor dat anghesichte
des alre ghetruwesten ih(es)us draghende <in HS: r übergesetzt ergänzt>
dat belde enes konynges vn(de) is veruul-
let myt confusien des alre versmades-
ten knechtes vp dat he iu van der be- <72v>
gherten der wertliker glorien solde aff
trecken vn(de) de seicheit der houerdie in iu
solde to nichte maken so heuet he em vn
der ghegheuen den verueerliken versma-
den pinen. Schamet iu dan o menschen
de van der eerden ghemaket syn na to vol-
ghen der werlde ydelheit alz gi anseet
dat alre edelste houet des heren also vn-
eerlike ghemaket v(m)me yuwe(n) willen.
Schamet iu vnder dat ghedornede ho-
uet een teder lit to wesen. als de hoges-
te moghentheit er neighet to harden
verworpene(n) dyngen. so en betemet iu
nicht to sokene de weghe des ghenoech-
liken slappen leuens. Mer leuer angri-
pet de vuricheit van strenger disciply-
nen. Gheschent mote gi sijn alle gi kyn-
der der houerdie de iu to hoghen dynge(n)
vprichtet vn(de) dat houet int hogheste
vpheue(n) vp dat gi gheseen moghe(n) wer-
den weerdigher to syne boue(n) ander me(n)-
schen. al isset dat gi des to snoder synt.
Schamet iu blenckende to gane in der
teghenwordicheit des ghegheiselde(n) vn(de) <73r>
des ghecroneden ih(es)us gi de iu myt dur-
baren ghesteenten vn(de) myt syden vertzijrt
vn(de) de iuwen sterfliken vlesche golt vn(de)
siluer anhanget. Schamet iu gi de scho-
ne kostele sydene huuen vn(de) curiose doke
vp iuwen houede draghet v(m)me iu daer
mede to tonen. vn(de) dat werck van juwer
v(er)losynge myt wu sware(n) pinen gi ver-
loset synt nicht an en merket ¶ Troestet
iu gi armen vn(de) vul sericheiden lazare-
schen menschen vn(de) de in desser werld v(er)-
smaet syn vn(de) nicht gheachtet. want
gi so vele de meer ghelijcknisse solt heb-
ben myt ih(esu)m van nazareth in yuwen
seicheiden vn(de) verwerpinge. dan de rike
mensche in syne(n) quaden weghe de myt
purpure(n) vn(de) myt syden ghecledet gaen
Vn(de) gi gheestliken menschen en schamet
yu nicht myt groue(n) vn(de) ghelappeden ha-
bite ghecledet to syne. want iu is ene
sunderlynge glorie vor gode vn(de) voer sy-
nen engelen, isset dat gi vnghetzijrt va(n)
habite vn(de) de meer myt guden zeden ver-
tzijrt werdet gheuu(n)den. Grote schemede <73v>
isset den gheestliken menschen isset dat
se subtijle vn(de) curiose lakene soken v(m)me
an to done. de der werld solden doet wese(n)
vn(de) begraue(n) vn(de) in allen ghebruken der
dynge de armode altoes solden angripe(n)
vn(de) beghere(n). O wu waerachtighe(n) soeten
troest sal de gheestlike mensche vynden
in al syner bedrucknisse de de alre schar-
peste cronynge ih(es)u nicht en versumet
dickewile myt bedruckeden herten to eder-
couwen. Wa(n)ner gi iu beuoelt ser belastet
myt sware(n) bekorynge(n). vn(de) anghestot wer-
det van den alre schalkesten viant myt
den vurighe(n) stralen teghen iuwe(n) wille(n)
Vn(de) ock alz gi beku(m)mert syn myt alto
vele houet sweers vn(de) pinen. so ghedenc-
ket allene der scharpen doerne(n) ih(es)u de he
gheuoelde vn(de) leet in syne(n) houede va(n) der
scharpen doerne(n) cronen. Vn(de) nemedet al-
to male van syner hand vn(de) lidet wil-
lichlike. sunder twyuel dar mede solle gi
deelaftich werden syner doerne(n) cronen
vn(de) et sal iu des to lichter werden to dra-
ghen. Vn(de) al weert ock dat gi hijr en bo- <74r>
uen van andere(n) menschen worden scarp-
like berispet. off dat noch sware is. dat
gi van ma(n)nygherhande doerne(n) der ach-
tersprake worden ghewu(n)det. Voer al so
ist iu vele saligher mytte(n) ghecroneden
ih(esu)m ene doerne crone to draghen. vnd
mytten ghedruckeden ih(esu)m nu ter tijd
ghedrucket vn(de) ghequellet to werden
vn(de) vele swaricheit vn(de) bekorynge to li-
den dan na juwen willen vn(de) juwer ge-
noechten to leuen dan hijr namaels
to liden de helschen pine. Vn(de) dat boue(n)
allen tormenten den verdomeden bitte-
rer is ewelike verworpen vn(de) v(er)scheide(n)
to wesen van den alre blidesten anghe-
sichte vnses heren ih(es)u (christ)e vn(de) van syn(er)
hilligher soeter gheselscap. O wu blide
vn(de) vnuerueert sal he staen vor dat an-
ghesichte des ewighen konynges in de(n)
utersten verueerliken ordel de nu syne
confusie vn(de) laster vn(de) de pine sijnre pas-
sien em nicht en schamet to draghene.
Och wu danclick vn(de) wu leiflick is gode
de zeile vn(de) wu vruchtbar sollen ghe- <74v>
achtet werden syne ghedachten de myt
ten doerne(n) ih(es)u van by(n)nen wert dorste-
ken. vn(de) van syne(n) wu(n)den in den herten
ghequesset. vn(de) myt sijnre doet de(n) ghest-
liken doet mede steruet ¶ Jck bedroue my
ouer dy gude ih(es)u gudertijrne vn(de) sacht-
modighe here vor my swaerlike geghei-
selt vn(de) vntemelike bespottet vn(de) alto ser
bitterlike myt doerne(n) ghecroent. Vnde
vp dat ick my de meer myt dy bedroue(n)
moghe so begher ick de gracie des dor-
gaenden rouwen. War v(m)me ick oetmo-
delike my voer dy nederstrecke vn(de) an-
bede dyne werdighe(n) moghentheit in dy-
ner menschliker natuer versmalike v(er)-
nedert. myt begherliken lippen y(n)nichli-
ke biddende. dattu de ellendighe(n) forme
van dyne(n) iamerliken mysmakeden an-
ghesichte in mijn herte wilst vorseen-
like inprenten. vn(de) dar in so vurichlike
belden. also alse du do weerst an to sene
in der uren do du also v(n)menschlike ofte
alse malatesch. van allen mensche(n) ver-
worpen wordest. vn(de) to openbare(n) ansee(n) <75r>
int openbar wordest gheleit myt doerne(n).
ghecroent confuselike. Dusse vntfarme-
like ghedaente van dy mote ingaen in
dat hemelike myner zeile. vn(de) so kracht-
like mijn herte bemorwen vn(de) crucighe(n)
Also dat alle wertlike curiosicheit vnde
ydelheit vergaen mote van myne(n) oghe(n).
vn(de) alle vleeschlike vnardicheit to male
in my ghedodet werde. vn(de) dat my alle
bittere vn(de) snode dynge v(m)me dyne(n) wille(n)
versoeten vn(de) behaghen moten. Dijn bit-
ter liden mote myne quaden begherte(n)
bedwynge(n). vn(de) dyne alre swaerste pine
mote sachte(n) myne daghelicsche swaerh(ei)t.
vn(de) de ghedencknisse dyner hilliger cro-
nynge ernstlike vn(de) deipe angheseen. mo-
te my gheue(n) in allen liden vn(de) wederspoet
groet solaes. vn(de) sterke(n) my teghen den
anloep der vnreyner uthlopinge. Wa(n)t
dat herte dat em beku(m)mert myt godli-
ke(n) dyngen vn(de) myt berouwen. dat wert
verloset van den vnreynen ghedachte(n).
vn(de) van den gheschutte vn(de) vulen i(n)ghe-
uene des viandes. O here ih(es)u (christ)e do <75v>
my uth van allen vlecken der eghent-
heit vn(de) clede my myt ghewarighe(n) do-
gheden. vn(de) v(er)lene my blischap in ver-
smanisse dat ick mote leren gudertijr-
like to verdraghen alse my noetdrufti-
ghe dynge werden vntoghen. vn(de) dat
ick my nicht en vervnweerdighe alz
my wert ghegheue(n) vor dat nye cleet
een olde. vn(de) vor dat better is een arger
Vn(de) dat ick nicht en murmurere tege(n)
de ghene de my bespotte(n). vn(de) dat ick ock
nicht en schelde mytten ghene(n) de my
begripen. mer dat ick in der ghedenck-
nisse dyner doerne(n) cronen alle pijnlike
vn(de) confuselike dynge de my to komen
van dyner hand altoes mote vntfan-
gen vor myne grotteste salicheit. Here
bemorwe de hartheit mynes herten
myt enen van den alre scharpeste(n) doer-
nen dynes houedes. dorsteck dat myd-
del van myne(n) herten. vp dat alle dat
schadelike blod mytte(n) vlesche ghemen-
get uth der wu(n)den mach vloyen. vn(de)
de grote prekel dyner my(n)ne mote dar <76r>
in ghesteken blyue(n). vp dat ick van der
vuelnisse der sunde vn(de) van den dijste-
len der bekorynge vullenkomelike wer-
de ghesuuert. vn(de) mytten sade der doge-
de moghe verdeyne(n) beseyet to werdene.
vn(de) aldus so mote dat eertrike mynes
herten dat uth der eerster maladixie(n) ge-
fenijnt is vntfange(n) mote mytter indru-
pinge dynes hillighen blodes ene nye
benedixie. Also dat my vor den doren der
nydicheit mote wassen ene rose der ca-
ritaten. Voer de nettel der vnsuuerheit
ene lilie der reynicheit. vor de clyue der
ydelheit ene fyole der oetmodicheit. vn(de)
vor den dijstel der wreetheit ene blome
der sachtmodicheit Amen. Een ghebed
van dat ih(es)us vnrechtuerdelike veror-
delt wart to der doet des cruces
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
gheuer des leuens vn(de) reghel der recht-
uerdicheit. v(m)me dyne vnrechtuerdige
verdomenisse to der doet sunder ienyge
verdenste. vn(de) se behelden leuendich ene(n)
man van doetslaghe. vn(de) quade partye <76v>
makende de den doet verdeynt hadde myt
rechte vn(de) des leuens vnwerdich was.
Och een verkeert ordel vn(de) een vngelijck
wessel wert dar y(n)ne voert ghekeert. wa(n)t
do so groet gheruchte vnder den volke
vp stont. vn(de) de richter pilatus in ghij(n)-
re wijs der ioden wreetheit en konde ge-
sachten noch gheureden. ghenck he to
gherichte sitten vn(de) to den ordele. vn(de) or-
dyneerde teghen dy de bosen sentencie(n)
dat me(n) barrabam den mordener quijt
solde laten to lyue de der doet schuldich
was ouermydz syner groter mysdaet.
vn(de) dattu de van allen mysdaden pur
vn(de) suuer bist soldest ghecrucighet wer-
den. Och och wu danych is dat ordel
desser werld. vn(de) wu veer waert recht-
uerdicheit uth gheiaghet do de bosen
menschen begunden herschappie to heb-
ben. Seet an wu de rechtuerdighe ih(es)us
vergheit. vn(de) et en is nymant de ene v(er)-
loset. Och leder de waerachtighe god
wert ghegheue(n) den bedreighere(n). vn(de) de
gudertijrne wert ghegheiselt van den <77r>
vnghenadighen. de v(n)nosele wert ghe-
leuert vor de mysdadighen. de morden(er)
wert verkoren vor (christu)m. vn(de) barrabas
wert vntbunden vn(de) verloset vor ih(esu)m va(n)
nazareth. dat lam wert ghegheue(n) vor de(n)
wulf. de hillighe ih(es)us vor den bose(n) schalc
vn(de) de alre beste vor den alre quadesten.
vn(de) de verlorne mensche waert loes vor
den waerachtighen god. Aldus waert de
dunckerheit voer ghesat den lechte. de
boesheit vor de doghede. de doet vor dat
leuen. de eerde vor dat golt. dat scherff
vor de peerlen. een quad mensche va(n) ge-
slechte vor enen edelen ghebornen. We
mach dit horen vn(de) nicht myt alle(n) her-
ten versuchten. we isset de dessen richter
nicht en berispet. al isset dat he syne
hande wasschet vn(de) em vntschuldighet
vor den menschen. vn(de) al ist dat heet de-
de van vruchten des keisers. vn(de) al was
he van der ioden vnsturigher verwoet-
heit dar to ghedwu(n)gen. so en is he dar
v(m)me van der mysdaet nicht reyne. wa(n)t
he wiste wal dat de ioden van nydicheit <77v>
em ih(esu)m ouerleuerden. Et hedde pilat(us)
vele better ghewesen to verlesen de wert-
liken heerlicheit dan to sundighe(n) in go-
de vn(de) ih(esu)m to doden. vn(de) wettende to ver-
ordelen den he bekande rechtuerdich to
wesen. Och wu verueerlike(n) ordel sal we-
sen den bosen vn(de) den vnghelouighen in
den lesten daghe alz em openbart in
der glorien sijnre moghentheit de rich-
ter god vnse here ih(es)us de nu also vn-
rechtuerdelike verordelt is. Dan sollen
em verbliden alle salighen de nu grot-
like bedroue(n) van der vnrechtuerdigher
verordelynge eres leue(n) heren ih(es)u (christ)e.
Dan sollen se blide wesen vn(de) seker de nu
verduldelike liden de bedrucketheit der
werld. vnrecht. schaden vn(de) liden vn(de) dat
se versmaet werden. O gudertijrne soete
ih(es)us de to vnrechte wordest verordelt
van pilatus den richter. vn(de) to der schan-
de vn(de) laster des cruces verdomet. v(er)lene
my alz ick berispet werde de sentencie te-
ghen my ghegheue(n) oetmodelike vntfa(n)-
ge. noch mynen ouersten nicht vnwijs- <78r>
like to ordelen. noch nymant de my be-
rispet vn(de) wroghet myt wrekende(n) woer-
den to verantworden. Mer na den exe(m)-
pel dyner verduldicheit leer to swighe(n)
vn(de) nicht swaerlike to achten mynes sol-
ues verdruckinge van den ghene(n) de v(er)mo-
ghende syn. vn(de) dat ick dy beuele alle or-
del to vndersoken. Want verwaer de knecht
en is nicht merer dan sijn here. wa(n)t ist
dat van dy quellike gheordelt is de een
richter bist van al der werlde. vn(de) en he-
uest nicht wederstaen den ghewelde dy-
ner wederpartye(n). al weerstu vnberispe-
lick in allen stucken. wu vele de meer sal
my behoren to liden vn(de) my vnder to ghe
uene der berispinge vn(de) wroghinge alz
se my gheschuet de in ma(n)nygherhande
sake dicke hebbe mysdaen. Help my gu-
dertijrne ih(es)u dat iuck der vnderdanych(ei)t
vn(de) de rode der correxien willichlike tho
draghen vn(de) in allen ouerkome(n) der tri-
bulacien to ghedencke(n) dyn(er) droefheit A(me)n
Een geb(et) va(n) dat ih(esu)s sijn cruce droech vn(de)
uth ghelet waert to der stede va(n) caluarie(n) <78v>
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
ghewarighe wijnrancke wech des leue(n)s
vn(de) vnse salicheit v(m)me dyne openbaer
draghinge dynes seer sware(n) vn(de) schan-
deliken cruces welck du vor de v(er)losynge
alle des menschliken gheslechtes woldest
oetmodelike a(n)nemen vn(de) alre verdulde-
likest draghen. vp dattu dat verlorne
schapeken dattu lange tijd heddest ghe-
socht vn(de) swaerlike gheuu(n)den heuest vp
dyne(n) eghene(n) schulderen to den hemelsce(n)
zale soldest wederbrenge(n) ¶ Jck loue vnde
eer dy edele vanen dragher der kerstli-
ker ridderschap v(m)me dyne confuselike
vn(de) drouyghe uthleidynge do du myt
den swaren lastighen holte des cruces
dat dy vnghenadelike was vp ghewor-
pen wordest schemelike ghelet uth der
schone(n) heerliken stad van ihr(usa)l(e)m. in wel-
ker du to voren myt velen schone(n) myra-
kulen edelike weerst blenckende. Mer nu
ouermydz de verwoetheit des volkes bis-
tu recht alz een mede gheselle der deyue
vn(de) alz een prince der mordeners in dat <79r>
myddel der boser schelke gheachtet vn(de) ge-
ordyneert in der alre hoghester galghen
ghehange(n) to werden. Jck loue vnd glori-
ficeer dy alre beste ih(es)us v(m)me den hardes-
ten vn(de) alre bedrouedesten voertganck.
vn(de) v(m)me de vnghewontliken bedeuaert
voer vns anghenome(n). v(m)me ene(n) juweli-
ken voetstappen vp de eerden ghesat. vm-
me de seer grote(n) moetheit dynes tedere(n)
krancken lichames van der vorledener
pine. v(m)me den sware(n) upganck vn(de) neder-
ganck des cru(m)men weghes mytte(n) swa-
ren laste des cruces. Jck loue dy v(m)me de(n)
haestighen vn(de) snellen wech vn(de) des vnre-
deliken treckens der verkeerder gheselscap
van welken du bist van achter wredeli-
ke voert ghestot vn(de) vorwert starclike ge-
toghen. vn(de) herwerdes vn(de) ghentwerdes
ma(n)nyghes sy(n)nes ghequellet. Want du
ghengest voert seer gheboghet vn(de) ghe-
cru(m)met do du ghedwu(n)gen wordest ene(n)
vndrachliken last des cruces to draghen
to de(n) berch va(n) caluarie(n). Och och here god
nu en heddestu alsolke(n) bedeuaert noch so <79v>
wreden wech to wandere(n) noch so pijnli-
ken last to draghen. Jck loue vn(de) verho-
ghe dy v(m)me de groten versmanisse van
den vnwerdighen personen de dy uth
leiden al treckende vn(de) dy verspreke(n) myt
vele schandeliker woerde. v(m)me de sundi-
ghen vneersame(n) woerde de se teghe(n) dy
ne v(n)noselheit in den weghe valschlike
voer toghen. v(m)me de vnhouesche v(er)bli-
dynge dyner wederpartye de em seer
verblideden van dyner wreder doet vn(de)
schandeliken hangens in den cruce. vn-
der welker quadheit to allen syden ver-
gaddert ghengestu alz een sachtmodich
lam to der offerhande ouerdenckende
vnse salicheit dy vntfarmende ouer der
ioden blyntheit vn(de) suchtende ouer de
groten quadheit der ghenre de dy ledde(n)
¶ Jck loue vn(de) benedie dy myt soeter de-
uocien des herten v(m)me de ma(n)nychuoldi-
ghen trane dijnre leue(n) vrende voer dy
myt grote(n) medeliden uthgestortet. vn(de)
v(m)me de deuoten gheselschap der vntfar(m)-
hertigher vrouwen de dy volgheden. <80r>
vn(de) vp dy bitterlike schreyeden. de scheme-
like achter dyne(n) rugge myt gheneighede(n)
anghesichte dy den wech allentelen na-
volgheden. welker schreyliker ste(m)mer he-
uestu em verboden myt gudertijrner an-
sprake to em wert ghekeert aldus segge(n)-
de. Gi dochtere(n) van ihr(usa)l(e)m en wilt nicht
schreyen vp my. mer vp iu vn(de) vp iu kyn-
der. want isset sake dat se dit doen in ene(n)
grone(n) holte wat sal dan van den dorre(n)
ghescheen. O wu groet gheschrey was
do van al dyne(n) leuen vrenden. O wu groet
sunderlynge gheschrey was van den hil-
lighen vrouwe(n) myt groter begheerten
van medeliden na dy to sene vn(de) en moch-
ten ghine(n) toganck to dy hebben. noch en
mochten dy ock van der doet nicht verlo-
sen. Mer och wat vnghemetens rouwe(n)
dorsneet de by(n)nensten des moderlike(n) her-
ten der weerder maghet marien do se
aldus sach eren enyghen alre leueste(n)
sone ih(esu)m vp synen rugge de galghen
des cruces draghen vn(de) also em ter doet-
wert leiden. O wu seer gheerne hedde <80v>
dyne ghebenedide moder de salighe ma-
ghet maria den alre swaersten last des
cruces voer dy gheleden haddet er moge(n)
boren. Vn(de) wu haestlike solde se verkoren
hebben vor dy to sterue(n). hedde se bekant
dattet dijn wille hedde ghewesen. Mer
dat se in den lichame nicht liden en moch-
te noch er nicht gheorlouet en was he-
uet se in der alre vullenkomenster ma-
nere(n) in den herten gheleden. Want de
alre meest hefft ghemy(n)net de heft ock
alre meest medelidens ghehad. vn(de) alre
ghewaerlikest dat cruce myt dy gedra-
ghen. Verwaer nymant. en heuet also
seer. de dy my(n)nede. to herte(n) ghegaen dij(n)
vnbegrijplike rouwe. alz der my(n)nender
zeile dyner enygher moder van ouer-
gaender caritaten. Noch ten is ock nicht
to twyuelen dat dyne alre vurigheste
my(n)nersche maria magdalena de van
vele bitterheit des schreyens bi na ghe-
brack solde seer gherne hebbe(n) angegre-
pen dijn cruce to draghen myt marie(n)
dyner moder. Vn(de) hijr uth vermeerde in <81r>
dy jnwendich rouwe in ma(n)nygherhan-
de maneren uth ghenome(n) alle dat ghe-
ne dat dy van buten beswaerde. to wet-
ten van dyner discipule verstreyginge
vn(de) van dyner moder rouwe. vn(de) va(n) der
schandalisacie(n) van so vele mensche(n). vn(de)
van den vnbetruwen der ghenre de va(n)
dijnre verrisynge myshopeden. Want
allene uthghenome(n) dijn leue moder
de maghet maria. so twyuelde al de ge-
loue anderer menschen vn(de) scheen bi na
uth ghedaen. O gi deuote(n) discipule(n) (christ)i
haestet iu to wesen een dragher des gheest-
liken cruces (christ)i. pinet iu de voetstappen
yuwes v(er)losers na to volghen ist dat
gi begheert dat ewighe leue(n) to vercri-
ghen. En wilt nicht vntseen den korte(n)
arbeid der penitencie(n). vn(de) en wilt ock
nicht vermynre(n) de strengicheit der dis-
ciplyne(n). mer achtet cleyne vn(de) luttel so
wat iu gheboden vn(de) beuolen wert vn(de)
veruullet blidelike so wat de hillighe
ghehorsamheit ghebeidet vn(de) eesschet
Vn(de) ist dat gijt swaer achtet allen ghe- <81v>
boden ghehorsam to syne so ghedencket
dat ih(es)us (christu)s vele swaren ghebode(n) he-
uet ghehorsam ghewesen al to der doet
des versmaden cruces. Dar v(m)me bewart
vlijtlike de strenge(n) regulen der vaders
vn(de) en latet nicht achter de voetstappe(n)
de leiden to den rike der hemele. schuwet
den sachten wech. welken de vnwisen
menschen pleghen to gane de leidet to
ene(n) vnsekere(n) ende. Dat hillighe cruce
hebbe gi anghenome(n) do gi to den hilli-
ghen orden queme(n). vn(de) an dat cruce heb-
be gi iu noch strengeliker verbunden do
gi professie deden. Jn den orden hillich-
like vn(de) stichtlike to leuen. dat is den ge-
crucigheden (christ)o na to volghen. Dat cru-
ce (christ)i draghe gi blydelike ist dat gi in
den hillighen orden to nemet. mer isset
dat gijt van node myt verdreite vnde
myt murmurery(n)ge draghen. so en sol-
le gi nicht de glorie ih(es)u. mer de pine
des quaden mordeners weder vntfa(n)ge(n).
mer lide gi alle dynge blidelike so heb
gi in enen groten deel den viant v(er)wu(n)- <82r>
nen. En vntseet hijr v(m)me nicht de stre(n)-
gicheit des orden. noch en tellet ock nicht
de lancheit der daghe. de my(n)ne (christ)i vn(de)
de soeticheit enes gheestliken leuens sol-
len verlichten den last yuwes arbeides
Gi hebbet verwaer ene(n) vorghenger va(n)
enen scharpe(n) weghe vn(de) enen leidesma(n)
des alre besten exemplars ih(esu)m (christu)m de(n)
sone godes ene(n) groten patroen des cruces <in HS: s übergesetzt ergänzt>
Dat v(m)me volghet den ghesuntmaker
mytten cruce nu(m)mermeer achterlaten-
de den gheestliken staet. noch en v(er)lich-
tet noch en vermynret ock nicht dat vp-
sate enes vurighe(n) gheestliken mensche(n)
vn(de) gi solt beholden werden in ewicheit
Hadde gi willen bruken der welden der
werlt. off iuwes eghene(n) gudes. off yu
wes eghene(n) willen. so solde gi ju(m)mers
in der werld hebbe(n) ghebleuen. mer nu
syn gi (christu)m gheuolghet ouermydz den
inganck in den orden holdet starclike de
regulen de gi ghelouet hebbet. Biddet
ih(esu)m dat he iu vromelike helpe. want
de ten eersten ghegheue(n) heuet wal to <82v>
beghi(n)nen de sal ock gheue(n) salichlike to vul-
lenbrengen. O ih(es)u alre leueste prince der
konynge der eerden regerer der engele.
edele ba(n)ner dragher aller kerstener men-
schen de dijn cruce up dyne(n) eghene(n) schul-
dere(n) heuest ghedraghen vor den anghe-
sichte der ioden de di bespotteden to enen
exempel vn(de) salicheit dyner uthuerkor-
nen. Verlene holpe myner krancheit dy
in desser professien na to volghen. noch
en beghif my nicht vor mynen lesten ge-
satten termijn ter doet. mer leide myne be-
uende zeile van den lichame der sunde tho
den berghe van caluarien. to den berghe
van myrre(n) vn(de) des wyrokes dat du vor
my wordest ghecrucighet vn(de) ghedodet.
vp dat ick al dar vnder den ba(n)ner des cru-
ces moghe rusten mytte(n) teken des hillige(n)
cruces. Ghif my an to gripen nye ernstic-
heit vn(de) nicht to volghen de ydelheit der
tragher menschen. mer altijd anto sene
dijn ghecrucighede belde mytten oghen
des herten vn(de) ma(n)nygherhande curiosic-
heit to vleyne vn(de) vnstedicheit des herte(n) <83r>
Wil my wesen een leidesman des ewighen
weghes vn(de) een truwe gheselle myner be-
deuaert. een holper in myne(n) noden. vn(de) ee(n)
troest in myner bedroefnisse. een mede
werker in vele arbeides den ick v(m)me dy-
nen willen anghenome(n) hebbe. Help my
draghen den last des daghes vn(de) der hette
vn(de) dat ick den conuente volghe(n) moghe
to allen ghetiden vn(de) guden hillighen ge-
wonte(n). vn(de) verlene my in mynen lidene
vn(de) in myne(n) meesten drucke to ghedenc-
ken der alre swaerster moetheit vnder
den last des cruces. Want seer cleyne is
dat lesteken dat ick draghe ist dat ick de
groetheit dynes cruces anmerke. dar v(m)-
me sal ick gherne vn(de) begherlike liden vn(de)
draghen den last des orden vn(de) des gheest
liken leuens dat ick an ghenome(n) hebbe
van dyner holpe altoes betruwende. Wa(n)t
al isset sake dattu my somtijd een luttel
beswaert latest werden v(m)me to vermere(n)
dat loen der oetmodicheit. du kumpst
my nochtan namaels to holpe in seke-
ren tiden vn(de) in sekere(n) maneren v(m)me dy- <83v>
ne groten gudertijrenheit. Leer my myne(n)
eghene(n) willen to breken. vn(de) myt luttel tijt-
liker dynge to vrede to wesen. noch ock ghi-
ne vryheit to soken v(m)me to spaciere(n) vnd
ledich v(m)me to gane. mer myne hande mo-
ten sijn altoes in arbeide. vn(de) mijn herte
mote ouerdencken de hillighe(n) schriftuer.
alle myne lede de moten dyn deyne(n). vnde
myne sy(n)ne moten werden ghedwungen
vnder der disciplyne(n) vn(de) vnder de ghewa-
righen cruce draghers mede tekent myt
cleynheit. Do veer van my de bekantnis-
se vn(de) vrenschap wertliker mensche(n) vnde
af nym al de begheerte(n) des vlesches dat
ick ghine ghenoechte en crighe in uthwe(n)-
dighen vnd ydelen fabulen. Mer dat ick
my mote gheuen to ynwendighe(n) dynge(n)
vn(de) to hemeliken suchten vn(de) schreyen vor
ma(n)nygherhande ghebreke vn(de) versume-
nisse. vn(de) dat ick aff werpe so wat my ver-
spadet off belettet van voertgange der
doghede. vn(de) dat ick nauolghen moghe
den wech dyner beschouwers de alle tijd
like dynge ko(n)nen mytten herten bouen <84r>
<in HS: zwischen den Blättern eingebundene Miniatur>
gaen. vn(de) dat ick dickewile to den herte(n)
weder hale de sware(n) last dynes cruces
de du voer my my(n)nentlike heuest gedra-
ghen. vp dat ick dar mede vntfenget
werde to der my(n)ne des cruces. vn(de) dat ick
my daghelix ouergheue to rechter vul-
lenkomener ghehorsamheit. Vn(de) dat ick
de boerden de my vp ghelecht is verdul-
delike mote verdraghen. noch my nicht
wredelike weder en sette to der tijd to dat
ick verkrighe den staet der begherliker
salicheit vn(de) des vredes Amen. Een ghe-
ben van dat ih(es)us ghecrucighet wart
vn(de) van syne(n) langen hoghen hange(n) an
den cruce <in HS: den cruce am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy here
ih(es)u (christ)e alre gudertijrenste schepper des <in HS: s übergesetzt ergänzt>
menschliken gheslechtes. vn(de) een weder-
maker der verergherder nature(n). v(m)me
dyne schamelike naketmakynge vor
der galghen des cruces. dar du in der
teghenwordicheit al des volkes vor den
breschenden rouers bereit to der spise
wordest openbarlike vntkledet vn(de) sche-
melike gheblotet. vn(de) do alle dyne cled(er) <84v>
dy myt groten pine(n) worden uth ghetoghe(n)
vn(de) ten lotte ghegheue(n). do stondestu daer
myt groter beuynge al naket vn(de) besche-
met. Vn(de) allene myt enen lynen doke v(m)-
me wunden vn(de) myt enen doernen hode
vor enen dyamant ghecroent. alre me(n)-
schen laster vn(de) verwerpinge vn(de) bespot-
tinge ghemaket nicht myt allen van de(n)
dyngen der werld beholdende. mer als
een vromet pelgrym vn(de) alz de alre ar-
meste van allen arme(n) berouet van al-
len dyngen vn(de) menschliken solase. Wa(n)t
also alz adam de eerst in dat paradijs
ghesat was voert ghenck myt nakeder
vryheit so clo(m)mestu in der solue(n) maner
al naket vp ten cruce v(m)me dat paradijs
weder to maken dar adam do he sundich-
de wart uth gheworpen vn(de) veer veria-
ghet. Vn(de) vp dat em syne verlorne v(n)no-
selheit solde werden weder ghegheue(n). vn(de)
mytten clede der doghede ghecledet wor-
de vn(de) werdich solde werden des ewighen
leuens so heuestu ghestadet dat dy dyne
cleder myt groter pine vn(de) schande wor- <85r>
den aff ghenome(n) vn(de) myt laster veruul-
let. vn(de) ten lesten mytten alre bittersten
dode bist ghedodet. Jck loue vn(de) dancke
dy alre vurichste my(n)ner vnser salicheit
v(m)me dyne alre stiuesten uthreckinge vp
dat harde holt des cruces v(m)me dar an
ghecrucighet to werden dat dy to male
vnsachtlike vnder gheworpe(n) was. Jck lo-
ue vn(de) eer dy v(m)me de alre scharpesten dor-
borynge dyner hande vn(de) vote vn(de) des pijn-
liken inslaens der groten neghele dar me(n)
dat gheluet van veers af mochte horen
vn(de) de harden herte de dat seghen beschre-
yelike mochte beroren. Och och also kra-
chtlike bistu ant cruce ghenaghelt dat
ter stunt schoerden al de aderen dynes hil-
lighen lichames. Vn(de) van veer steden uth
borsten brede ryuere(n) dynes hillighe(n) blo-
des. vn(de) du bist ock also strengelike uth
gherecket in de lenge vn(de) in de bredde recht
als een vel dat ghespa(n)nen steit so dat al
de vergaddery(n)ge der lede worden vntspa(n)-
nen. vn(de) al dijn ghebeente bi sunderlynge
mochte ghetellet hebben gheworden. <85v>
Ock ghestadedestu dat dyne hande vn(de)
dyne vote van den bosen mensche(n) worde(n)
dor ghenaghelt vp dattu de sware(n) schult
adams vn(de) syne sundighen hande de he
uthrekede to den holte dat em verboden
was. ouermydz dyne(n) hillighen handen
de ant cruce ghenaghelt syn vntbu(n)de(n)
worden. vn(de) de vlecken der olden sunde mit
dyne(n) durbare(n) blode aff wosschest. Jck lo-
ue vn(de) glorificeer dy v(m)me dyne upheuy(n)-
ge an den cruce vn(de) lange hangen an
der galghen des v(er)smaliken holtes dat
do ter tijd van al den ioden was verma-
ladijt. mer nu van allen kerstene(n) men-
schen boue(n) allen holten des woldes myt
der alre meester eer verheue(n) vn(de) ghebene-
dijt. jn welken dattu bi na veer ure ofte
meer vor vnse salicheit heuest ghehan-
gen. wunderlike hillighe verborghenh(ei)t
des cruces werkende de al der ganser we-
relt groetlike to profite solde kome(n). Wa(n)t
du bist verheuen van der eerden vp dat
du de goddenstighen herte to dy soldest
trecken. also dat se in den nedersten ghe- <86r>
noechten nicht en dwelden. vp dattu de my(n)-
liken herte der deuoter menschen to mede-
doghen to dy soldest bemorwe(n) vn(de) ouermy-
des den belde des cruces noch vurichliker
vntsteken. Vn(de) vp dattu de macht der vian-
de in der lucht in dy solue(n) openbarlike vn(de)
moghentlike soldest verwy(n)nen. vn(de) v(m)me
dattu vor de ouertreders vn(de) dyne viande
oetmodelike soldest bidden. vn(de) den ghene(n) de
berounisse van eren sunden hedden vullen-
komene v(er)laetnisse soldest gheue(n). Vnde vp
dattu dat ghene dat in den hemel is. vnde
dat solue dat in der eerden is myt dijnre
doet soldest vrentlike versonen vn(de) to vrede
maken vn(de) ghehelichlike soldest wederma-
ken. Seit nu upwerdes alre ghetruwes-
ten deynre ih(es)u. vn(de) tusschen den hoghe(n) hoer-
nen des cruces anschouwet myt bedrouede(n)
herten vn(de) schreyenden anghesichte god ju-
wen verloser yamerlike hangende. Seit
Iuwe ghemy(n)nede gheuet em iu al naket
an to sene. he steit myt ghenaghelde(n) vo-
ten v(er)beidende iuwer toku(m)pst vn(de) begherd
yuwe(n) vryen toganck to em. He reket ut <86v>
syne alre mynlikesten arme. he toent iu
syne iamerliken eiseliken wu(n)den. He nei-
ghet sijn houet v(m)me iu to kussen al bereit
iu to ghenaden vn(de) to gracien to vntfan-
gen vn(de) alle iu sunde sunder merre(n) af to
nemen. Hijr v(m)me so gaet sunder anxt to
den cruce vn(de) myt groter begheerte(n) antas-
tet dat belde des cruces. Vmgripedet ernst-
like vn(de) holdedet stedelike. vnde myt deuo
cien kussedet. vn(de) al dar kneet neder vn(de) lig-
get neder up der eerden vn(de) en gaet nicht
van den cruce vp dat gi doch van den ned(er)-
lopenden blode een cleyne dropeken mo-
ghen verdeyne(n) to vntfange(n). off up dat gi
de woerde ih(es)u de he van den cruce sprack
moghen horen of ih(esu)m bi staen int ende
van syne(n) verscheiden. vn(de) so wat eerde ihe-
sum steruende vntfanget. iu ock mote to-
same(n) myt em vntfange(n). vn(de) so waer ih(es)us
begrauen wert dar mote sijn de stede ju-
wer ruste. vp dat myt welken iu een
gheest is. iu ock sy ene begrauynge des
lichames. Bewiset ih(esu)m den denst des scre-
yens gaet in to den by(n)nensten juwes her- <87r>
ten vp dat de ghecrucighede ih(es)us iu beuy(n)
den mach enen drouyghen goddenstighen
discipel. dancbar. deuoet vn(de) mynlick in sy-
ne wu(n)den ghetoghen. so dat iu alle desse
werld een cruce sy vn(de) gi der werld. vn(de) dat
allene (christu)s iu leuen sy. vn(de) myt em to ster-
uen iu groet ghewyn. Et mote veer van
iu sijn ierghen in to gloriere(n) dan in den
cruce vnses heren ih(es)u (christ)i. Et mote ock
veer van iu sijn gicht to betruwe(n) van iu-
wen eghene(n) verdensten. want in de(n) cruce
ih(es)u is gheleghen alle salicheit vn(de) verlo-
synge in welken dat gi allene alle iu ho-
pene solt setten. ouermydz welken iu wert
ghegheue(n) verlaetnisse al iuwer sunde. va(n)
welken vloyen de rijcheit der verdenste
myt welken syn de lone der rechtuerdiger
vn(de) ouermydz welken ghegheue(n) wert loe(n)
na enes iuweliken arbeid vn(de) verdenst. Pi.
net iu dar v(m)me na den exempel des ghe.
crucigheden ih(es)u aff to werpen al den last
der eerdeschen dynge vn(de) iu herte aff to
trecken van allen letsel der ynwendiger
vryheit. vn(de) pinet iu to vleyne van allen <87v>
passien vn(de) belden der v(n)nutter sorghe vn(de)
myt purer naketheit der waerheit to co(n)-
sentere(n). vp dat gi den ghecrucighede(n) ih(esu)m
al naket vn(de) sympelike moghen nauol-
ghen myt versmanisse iuwes solues vn(de)
alre verghencliker dynge. vn(de) dat gi mech-
tich werden vn(de) een bequeme vpcle(m)mer des <in HS: s übergesetzt ergänzt>
cruces ih(es)u. vn(de) gherne to liden alle vnwer-
dicheit vn(de) achterklappi(n)ge der menschen
v(m)me de vurighe my(n)ne juwes verlosers
Leert iu to verbliden dat gi v(er)smaet vn(de)
vercleynt moghen syn. vn(de) van der mys-
daet enes andere(n) iu meer to bedroue(n) vn(de)
biddet dat se dar aff verbetert moghen
werden ten besten. Achtet iu solue(n) der v(er)-
smanisse werdich to syne vn(de) begherd sa-
licheit al der ghenre de iu contrarie syn
Jn den menschen en settet ghijn groet be-
truwe(n) want luttel vynt me(n) ghetruwe
in der noet. vn(de) selden ene(n) ghestedighen
vrend. Dit en is ghijn wunder noch ten
sy iu ock nicht swaer. want (christu)s hefft v(n)-
deruu(n)den in der noet dat deruen syner
vrende vn(de) de ma(n)nychuoldicheit syner <88r>
viande de nochta(n) altoes wal dede mer he
vntfenck weder grote vndancbarheit. Heb-
bet allene betruwe(n) in den ghecrucighede(n)
ih(esu)m enen guden leidesman vn(de) bewarer
blyuet ock bi em in den cruce in den tijden
der tribulacien vn(de) gi solt vercrighe(n) gra-
cie vn(de) victorie teghen al de ghene de iu
bedrucken. Bereidet em ene stede vn(de) doet
up den wech der gracien godes myt oetmo-
dicheit vn(de) myt bewegheliker deuocien.
vp dat gi van den pinen vn(de) wu(n)den ih(es)u
sterkende soeticheit moghe(n) vntfangen.
vn(de) smaken wu soete dattet is v(m)me syne(n)
hillighe(n) name(n) schemede vn(de) pine to liden
vn(de) vor nicht gherekent to werden. Vthuer-
keiset bi iu solue(n) allene to wone(n). de orsake
der vnlede af to snyden. alle solaes vnde
troest allene in den wu(n)den vn(de) in den cru-
ce (christ)i to soken. de synlike curiosicheit we-
der to stane. to schuwene versturynge.
vn(de) to ydelen dynge(n) nicht haestlike uth
to breken. vn(de) dat iu nicht an en gheit to
swighen. vn(de) de ynwendighe(n) gude ernst-
like to beware(n). Want et en betemet nicht <88v>
den ghene(n) de em ghegheue(n) hebben to oef
fenen dat liden (christ)i vntbu(n)den to werden
to ydelen lachen vn(de) et is vnbehoerlick to
leue(n) sunder swaerheit van zeden. Al dat
vorgeseghet is leert men in den lidene (christ)i
vn(de) salich is he dar v(m)me de syne oeffenyn-
ge dar daghelix in ghesat heuet. want
vnder al syne(n) mede ghesellen sal he salich-
liker dar y(n)ne to nemen. van der vrucht
des holtes des leuens sal he eten dar af
he em verbliden sal in der ewicheit. Su
an o alre hilligheste vader int angesich-
te ih(es)u (christ)i dynes sones vor my hangen-
de in den cruce. wes my arme(n) sunder ge-
nedich de myt so vele sunden ghebunde(n)
vn(de) beswaert byn ouermydz dat v(er)denst
dynes eengheboerne(n) sones ih(es)u de myt
plu(m)pen naghelen ghenaghelt is vn(de) myt
roden blode gheuarwet. Want he is ge-
wundet v(m)me myne quadheit aff to do-
ne. he sal ghenoech doen in allen stucken
he sal dy antworden vor my. ick sette ene
to ene(n) borghe. ick verkese ene to enen
vorspreker. ick sette ene to ene(n) myddeler <89r>
vn(de) ick late ene to ene(n) beschermer vor al
myne sake. want he sal dy allen schade(n)
weder gheheue(n). Vn(de) de ghebenedide vrucht
des iunferliken lichames sal gherne v(er)-
bettere(n) to dyne(n) willen alle myne mysda-
den welken du alre gudertijrenste vader
myt wunderliker soeticheit salst ter stu(n)t
verhoren v(m)me syne sunderlynge(n) reuere(n)-
cien vn(de) ouer grote my(n)ne to myner ewi-
gher salicheit. vn(de) v(m)me altoes hopene to
hebben in desser tijd vn(de) v(m)me orberliker
troestinge to verkrighen van noden na
mijnre doet. O alre gudertijrenste ihesu
uthuerkorne sone godes de uth den beue-
le dynes hemelschen vaders dy heuest
ghewerdighet to vntfange(n) vn(de) an to ne-
men de substancie des vlesches sunder
smitten der sunde. vn(de) dat solue in den al-
taer des cruces offerdest vor al der werl-
de sunde vn(de) salicheit. Vntfarme mynes
dynes knechtes de van dy ghenade is bid-
dende vn(de) gracie. verghiff my al myne
mysdaet vn(de) sunde de olden vn(de) daghelix-
schen de ick teghen dy wettende of vnwet- <89v>
tende ghedaen hebbe v(m)me dyne gru(n)de-
losen gudheit vn(de) v(m)me des vnendeliken
verdenstes dynes bittere(n) lidens. want
dyne verdenste gaen veer boue(n) alre me(n)-
schen sunde. vn(de) vele merer is de groeth(ei)t
dyner vntfarmherticheit dan alle my-
ne mysdaet vn(de) sunde. wu ma(n)nychwer-
ue se ock ghedaen syn. dar v(m)me so vlee
ick to dy vnder de beschermenisse des cru-
ces dar ick van merer barmherticheit be-
truwe vn(de) to dy uth deipheit mynes her-
ten versuchte vn(de) bote mijnre salicheit
versoke. Jck anbede dat teken des cruces
ick kusse de voetstappe(n) des cruces vn(de) ick
bidde holpe dynes cruces verhoer my
vnsalighe(n) sunder vn(de) vntfanck my ar-
men vleynden katijf. make ghesunt de(n)
bedruckeden van herten. rechtuerdighe
den sunder. Jck en sal dy nicht laten noch
van dy scheiden to der tijd dat ick van
dy hebbe vercreghe(n) ghenade vn(de) v(er)ghif-
nisse al myner sunde. Jck bidde dy ghe-
crucighede here ih(es)u (christ)e vntblote mijn
herte van allen wertliken dynge(n) trecke <90r>
my myt dyne(n) arme(n) vpwert in de hoec-
heit des cruces ick sal dy nauolghen war
dattu vorgaest. Here ick wil gherne mit
dy sijn arm vn(de) naket vn(de) alz een arm el-
lendich vnbekant mensche in desser we-
relt vn(de) alz een vrend bi dy van allen er-
deschen dynge(n) vntladen. Dorsteck myt
dyner vresen mijn vleesch. vp dat ick der
vnsuuerheit des vlesches nicht en co(n)sen-
teer. Dorboer myne hande vp dat ick mit
ledicheit nicht vertraghet en werde. Dor
naghel myne vote vp dat ick stanthaf-
tich blyue in dyne(n) denste vn(de) starclike li-
de druck vn(de) teghenheit. Dyne naghele
moten dorgaen dat myddelste van myne(n)
herten vn(de) mytten salighen wu(n)den mote(n)
se my pinyghen. vp dat ick uth krachtige(n)
medeliden alto male myt trane(n) oueruloye
vn(de) myt mynliker begheerten in my solue(n)
ghebreke. Jnsla in my den rouwe(n). verme-
re de deuocie. Ghijn dynck en smake my
soeter. ghijn dynck en sy my vaster in my-
nen ghedachten dan ih(es)us (christu)s vn(de) den
ghecrucighet. Amen. Een ghebed van <90v>
den wunden ih(es)u vn(de) van der uthstorti(n)ge
synes durbare(n) blodes <in HS: s übergesetzt ergänzt / synes - blodes am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) danc-
ke dy here ih(es)u (christ)e ghesuntmaker vn-
ser salicheit. alre gudertijrenste gheuer
der ghenaden vn(de) alre sachtmodighes-
te verdragher der menschliker quadh(ei)t
v(m)me al de pine vn(de) ieghelike quessynge.
vn(de) blodighen wu(n)den alre scharplikest
gheslaghen in dyne(n) edelsten tederste(n) li-
cham. Also dat van den. versen dyner vo-
te hent to den ouersten van dyne(n) houede
ghine stede en was vry vn(de) loes van pine(n)
off van slaghen. mer et was al ene ques-
suer upgheswollen off ene pijnlike wu(n)-
de off roet blod ouer al dijn licham al <gestr.: n>
warm vloyende. Jck loue vn(de) eer dy myt
der alre weerdichster eeren de ick vermach
myt jnwendighen bughe(n) mynes herte(n)
v(m)me de alre myldeste uthstortinge dynes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
durbare(n) hillighe(n) blodes uth dyne(n) hilli-
ghen vijf wunden vn(de) uth al den tekene(n)
dyner wu(n)den <in HS: u(n) korrigiert aus r?> groet vn(de) cleyne vloyende
vn(de) uthdrupende al de leuende(n) vuchtich(ei)t
vele mer kostliker dan ienych balsem to <91r>
der alre bequemester medecine(n) vnser su(n)-
de. O alre sachtmodichste ih(es)us also seer
wordestu van den wreden vn(de) quade(n) knech
ten ghepinyghet vn(de) gheslaghen dat al
de krachten dynes lichames were(n) uthge-
teert vn(de) al dyne adere(n) were(n) myt alle(n) vp
gheloken. also dat dar nicht een dropeke(n)
y(n)ne en bleef van blode. mer so wat van
hilligher vuchticheit in dy was verborge(n)
leuende off steruende dat ghenck al uth
to den goddenstighe(n) ghebruken vnser ze-
le vn(de) to den lone vnser salicheit. O gi dur-
baren kostliken wu(n)den ih(es)u sunderlynge
teken der ouerster my(n)ne vul van godli-
ker soeticheit dar uth de sunder vast betru-
wen nemet vp dat de mysdadighe consci-
encie nicht en myshope. Jn dessen wu(n)den
is medecine des leuens. groetheit der graci-
en. breetheit der barmherticheit. vn(de) de poer-
te der gheloueder glorien. So wat smitte(n)
ick bega vn(de) so wat ick mytten lichamli-
ken sy(n)nen sundighe dat wassche ick we-
der aff in den vijf fonteyne(n). vn(de) maket
dar y(n)ne suuer vnde bettert alto male. <91v>
Jck loue vn(de) eer dy soete ih(es)us enyghe ge-
my(n)nede brudegom der hillighe(n) kerken
v(m)me dyne vnsprekelike caritate vn(de) ou(er)
grote my(n)ne dattu dy heuest ghewerdi-
ghet to verlosen myne zeile in den blode
des testamentes van den banden der eers-
ter ouertredynge vn(de) van allen sunden
to reynighen. vn(de) mytte(n) verdensten dyn(er)
doghede rike to maken vn(de) to vertziren
vp dat se dy waerlike mochte behaghe(n)
vn(de) nu ghesunt solde werden ouermydz
gracie(n). vn(de) hijr namals salich in den rij-
ke der clarheit ouermydz glorien ¶ O ge-
truwe zeile a(n)merket vn(de) beseit hijr ernst-
like myt wu groten edelen lone dat ih(esu)s
iu brudegom iu v(er)loset heuet de iu na
synen belde vn(de) ghelijcknisse uth syner
eghener gudertijrenheit ghemaket he-
uet. Nicht verwaer myt golde vn(de) myt
siluer off myt ienyghe(n) verghenclike(n) dy(n)-
gen en syn gi v(er)loset van der mysdaet des <in HS: s übergesetzt ergänzt>
ouertredens vn(de) van vele sunden de gij
boeslike al willendes solue(n) ghedaen heb-
bet. mer mytte(n) durbare(n) blode des vnbe- <92r>
uleckeden la(m)mes ih(es)u (christ)i de nicht allene
v(m)me iu suuery(n)ge sijn blod uthgestortet
heuet in den cruce. mer ock dat solue blod
heuet he ghelaten to dryncken myt sali-
gher deuocien in der vntfencknisse des hil-
lighen sacramentes. myt welken de dage-
lix sunde werden aff ghewasschen vnde
ghereynighet. Och och wu swaer torme(n)-
te sal he verdeyne(n) de dat blod des testa-
mentes des sone godes al beulecket vnt-
fanget vn(de) den wunden des ghecrucighe-
den ih(es)us behoerlick loff vn(de) danck nicht
weder en betaelt. Pinet dar v(m)me to dan-
ken alsolken mynre vn(de) also mylde(n) gud
doenre doch myt enen korten ghebede
off myt deuocien ouer to dencken des
daghes off des nachtes in sekere(n) beque-
men tiden. Vele ghelouigher mensche(n) de
mytte(n) vuer sijnre mynre vntsteken we-
ren hebben er blod myt groter begherte(n)
vor em uthghestortet. Vele andere hebbe(n)
vor den kelck des blodes water des bitte-
ren rouwe(n) oetmodelike uthgestortet. vn(de)
gheoffert. vn(de) hebben em deelaftich ghe- <92v>
maket synes hillighe(n) bittere(n) lidens myt
harden swaren weghen van penitencien
Vth desser menschen exempel leert ock
iu vleesch kastien vn(de) crucighe(n) myt sy-
nen ghebreken vn(de) begherlicheit vn(de) al-
le temptacie vn(de) bekory(n)ge menlike to v(er)-
wy(n)nen. vn(de) dat iuck der hilligher vnder-
danycheit to der doet to to draghe(n). Een
offerhande des bedruckeden gheestes vor
de martilie des blodes in den altar ju-
wes here(n) ih(es)u (christ)i iuwe(n) verloser daghe-
lix to offeren myt stedigher wederhaly(n)-
ge to ghedencken de gaue des cruces. vn(de)
in den depen wu(n)den alz in den gate(n) der
steenrudsen ruste to soken van den an-
schijn des viandes de my bekorende is
kum my to holpe alre gudertijrenste
ih(es)u in al mijnre noet vn(de) arbeid mynes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
strides. Vthsteck dyne hande ouer my.
vn(de) myt dyner rechterhand bescherme
my. ghif my deuocie in den herten. war-
heit in den mu(n)de. doghede in den werken
Suuer my van allen smitten der sunde
ghenes alle myne krancheit vn(de) myne <93r>
wu(n)den myt dyne(n) durbare(n) blode. vp dat
in my nicht dunckers en blyue noch nicht
besmittedes noch nicht sundighes. Mer
dijn hillighe blod dattu so myldelike
uth ghestortet heuest dat mote my su-
ueren van allen smitten der sunde vn(de)
maken my myt allen ghesunt. vp dat
mijn gheest vn(de) myne seile vor dy my-
nen schepper in den daghe des lesten or-
dels suuer vn(de) reyne mote ghepresente-
ert werden. vor welke(n) to verlosen du so
vele swarer pine gheleden vn(de) also vnge-
metene(n) edelen loen heuest uthgegheue(n)
Amen. Een ghebed van der bedynge
ih(es)u vor syne viande de ene vnghenade-
like crucegede(n) <in HS: like crucegede(n) am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy
here ih(es)u (christ)e fonteyne der gudertijren-
heit vn(de) der soeticheit. v(m)me dyne alre
vullenkomenste caritate vn(de) seer soe-
te vn(de) deuote bedynge vor dyne viande
de dy crucigheden biddende myt uthge-
reckeden handen ghenade em vercrige(n)-
de vn(de) vntschuldighende er grote mys-
daet aldus seggende. Vader v(er)ghif et em <93v>
want se en wette(n) nicht wat se doen. O
salighe word vul van alre soeticheit vn(de)
gracien dat de hardicheit enes ieghelike(n)
sunders ghenoech is to bemorwen vnd
to penitencien to bekere(n). O alre soeteste
ih(es)u wu vel mynlick bistu in to verghe-
uen wu licht bistu to versone(n). vn(de) wu
gudertijre(n) to vntfarme(n). O here wu gro-
te ma(n)nychuoldicheit is dyner soeticheit
al den ghene(n) de dy my(n)nen de dyne(n) bose(n)
vianden dy also gudertijrlike heuest be-
wiset. Want do du in den seer hoghen
cruce hengest en bistu van ghijnre vn-
werdicheit verwecket ouer de ghene de
dy crucigheden. v(m)me dattu wreke(n) wol-
dest ouer dyne viande vn(de) dyne pijn-
res. noch du en ghebodest nicht dat de
eerde de quaden verslunde. noch dat dat
vuer van den hemel komende de quade(n)
bosen menschen ter stunt verbrende. Mer
dat alre soteste word der my(n)ne alz de ge-
suntmakende dou des hemels heuestu
uthghestortet vor dyne alre wredeste(n)
viande. Vader verghiff et em. Jn wel <94r>
ken openbarde dyne ouerulodighe myn-
ne myt vnsprekeliker sachtmodicheit welc
nicht to verwy(n)nen en was noch en heft
aff ghelaten van den begherliken gebede
Se reipen alle crucighet ene. cruciget en
vn(de) du seghedest vader verghift em. Se
hebben in dy gheslaghen de alre hardeste(n)
neghele vn(de) du vntschuldighedest er bose
mysdaet seggende. se en wette(n) nicht wat
se doen. O wunderlike gudertijrenheit (christ)i
mer wee der groter verkeertheit des v(er)stee(n)-
den volkes in der quadheit dat to so my(n)-
liken woerden nicht en is beweghet. He-
re du weerst meer bedrucket van ere(n) bly(n)-
der quadheit dan van dyne(n) eghene(n) vn-
rechte. vn(de) vele meer beswaerde dy dat se
so vele sunde deden dan al de pine van
dyne(n) wu(n)den. Se bedreue(n) dat alre qua-
deste dat se mochte(n). vn(de) du gheeuest em
weder dat alre saligheste dattu moch-
test. Et was nochtan dat alre goddens-
tigheste vn(de) dat alre beste vor also gro-
te sundere(n) to bidden vp dat se van erer
boesheit solden bekeren vn(de) dy bekenden <94v>
to wesen den ghewarighe(n) godes sone ge-
kome(n) in den vlesche. Vn(de) aldus wart ver-
uullet dat word des profeten ysaias dat
men waerlike van dy lest. He heuet de
sunde veelre menschen ghedraghen vnde
he heft vor de ouertreders ghebeden vp
dat se nicht vergaen en solden. We is nu
de myshopen darf van ghenaden der su(n)-
de wa(n)neer de ghene also groter guder-
tijrenheit ghewar syn gheworden de de(n)
gheuer des leuens hebbe(n) ghecrucighet
O myne zeile en wil nicht aflaten tho
hopen al ist dattu myt vele sunden bist
belastet vn(de) myt ma(n)nygherhande pas-
sien bist beku(m)mert vn(de) myt vele beko-
rynge werdest angheuochten. Du hefst
noch hopene des leuens. noch staen ope(n)
de by(n)nensten der gudertijrenheit (christ)i. dar
aff syn ghetughe dat cruce de neghele
vn(de) dat speer vn(de) de blodighe(n) wu(n)den ih(es)u
Gaet by(n)nen gaet by(n)nen in de deipe(n) wu(n)-
den des ghecrucighede(n) ih(es)u vn(de) kusset de
stede der wu(n)den. V(m)megripet myt my(n)ne(n)-
den arme(n) dat cruce dat een holt des le- <95r>
uens is. holdet dat sekerste teken yuwer
salicheit dat is ih(esu)m an den cruce hange(n)-
de. anbedet ene myt deuoten herte(n) ju sol-
uen em beuelende ghetruwelike vn(de) myt
allen so gheuet iu solue(n) em ouer. Want
de ghene de also gudertijre(n) heuet ghewe-
sen synen vianden de sal verwaer vele de
meer juwer vntfarme(n) vn(de) iu gudertijren
wesen v(m)me dat gi berouwe(n) hebbet va(n) ju-
wen sunden. Mer wille gi haestlike werde(n)
verhoert. vn(de) ist dat gij de gracie juwes v(er)-
losers begherd to verkrighen vn(de) vullenko-
mene barmherticheit to hebbe(n) so verghe-
uet myt ghehelen herte(n) yuwe(n) euene(n) kers-
tenen de teghen iu sundighen. vergheuet
em cleyne dynge vp dat iu god vergheue
all iu sunde vn(de) biddet vor er salicheit alz
vor iuwes solues. Aldus doende solle gi
gracie vynden vn(de) solt werden een kynd
des alre ouersten nauolghende ih(esu)m de
gheboden heuet de viande to my(n)nen. vn(de)
to bidden vor de ghene de iu veruolghe(n)
Vn(de) voert so vermere gi iu grote betruwe(n)
in den uthganck yuwes leuens ist sake <95v>
dat gi sunder iuwe schult lidende leert
al dat vnrecht to vergheue(n) vn(de) goddens-
tich ghebed vor iu schuldeners to storte(n)
Dat y(n)nighe ghebed vor de viande ghe-
daen heuet de apostele salich ghema-
ket vn(de) hefft de merteler ghehillighet
vn(de) de confessoren gheedelt vn(de) de iu(n)cfrou-
wen ghetzijrt vn(de) de hillighe(n) (christ)o gelijck
ghemaket. vn(de) werdich ghemaket des ewi-
ghen leuens. O alre gudertijrenste ih(es)u
de vor dyne viande uth groter begherte(n)
der caritate(n) dyne(n) hemelschen vader he-
uest ghewerdighet to bidden. ick bidde
dattu myt godliker caritate(n) vn(de) bernen-
der my(n)ne dyne(n) vader ghewerdighe(n) wilst
vor my arme(n) sunder to bidden so dat he
my vullenkomelike af neme vn(de) verge-
ue alle myne sunde. vn(de) vntbynde my ge-
nadelike van allen pinen der ick vele v(er)-
deynt hebbe dar vor to liden. Here verle-
ne my gud vn(de) vast betruwe(n) van dyn(er)
ghenade vn(de) gudertijrenheit to vntfan-
gen. noch in ghine(n) mystroest to vallen
v(m)me de groetheit myner sunde. mer myt <96r>
betruwe(n) des herten to ouerdencken dattu
vor de sunders to beholden vn(de) salich to ma-
ken bist ghekome(n) in desse werld. vn(de) heuest
willen liden vor de quaden vn(de) bosen me(n)sche(n)
ghecrucighet to werden vn(de) to sterue(n). Hijr
v(m)me so mote my to bate kome(n) dyne beger-
like bedynge in den cruce vor dyne wrede(n)
viande uthghestortet to dyne(n) hemelschen
vader. Vn(de) ghif my dar mede grote hopene
der ghenade vp dat ick dat ghene dat ick
myt myne(n) verdensten ghines sy(n)nes en
mach vercrighe(n). dat ick dat ouermydz dy-
ner alre hillighester bedynge mote v(er)dey-
nen to vercrighe(n). Verlene my leue here
to vleyne vnder den scheme dyner vloge-
le vn(de) vnder des hillighe(n) cruces vnu(er)wyn-
like teken. behode my van allen anxten
des olden viandes. Jck bidde vpluke de tac-
ken dyner arme ouer my v(m)me to vlege(n)
vnder dijn cruce. vp dat mijn arme vnd
drouighe zeile nicht en vntse noch en mis-
hope to wat tiden se ock van desser werlt
wert gherope(n). O gudertijrne vn(de) vntfar(m)-
hertighe ih(es)u vntfanck my arme(n) sunder <96v>
de to dy ropende is de nicht van mynen
eghene(n) werken. mer van dijnre alre gud(er)-
tijrenster vntfarmherticheit betruwe A(me)n
Een ghebed van den berouynge vn(de) delyn-
ge der cleder ih(es)u <in HS: ge - ih(es)u am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy
here ih(es)u (christ)e schepper alre dynge vn(de) ghe-
uer alles gudes v(m)me de gheweldighe be-
rouynghe vn(de) spotlike uthtreckinge dyn(er)
cleder do du ter stunt na der wreder na-
ghelynge an dat cruce van al dyne(n) cle-
deren bist viantlike berouet vn(de) to den
utersten veerlynge also vntblotet vn(de)
vnteruet. also dattu nicht en mochtest
beholden dat alre my(n)neste cledeken to
dyner naketheit to bedecken. noch een
luttel lywendes en mochte dy blyue(n) dar
me(n) dy al doet in wu(n)de off eersamlike be-
graue(n) mochte hebben. Want soldestu nicht
naket in dat graff werden gheleghet so
moste me(n) een syndael cleet kopen van de(n)
vromeden. vn(de) dy dat alz enen armen be-
houyghe(n) van gudertijrenheit gheuen.
O alto grote bitende ghiricheit der rid-
deren. nicht riddere mer vnedele ribalde(n) <97r>
O vnschemele rouynge der quader bo-
uen de de cleyne(n) haue ih(es)u myt boser ghi-
richeit em nicht en schameden to neme(n)
mer ock hebben veruullet er vnuersade-
like ghiricheit mytten arme(n) cledere(n) des
ghecrucigheden ih(es)u. Want se makeden
vnder em ene verwodighe delynge der
cleder vn(de) ene(n) juweliken ridder wiseden
se syne(n) deel vn(de) leiten den vngheneyden
rock allene vnghequesset blyue(n) vn(de) ghe-
heel. welken se dar v(m)me mytten lotte ne-
men. want se den nicht ghedelen en kon-
den sunder den to breken vn(de) to verderue(n)
Wee den alre vnsalighesten rouers vn(de)
wredesten beschatters de em nicht en heb-
ben vntfarmet des arme(n) vn(de) hangende(n)
ih(es)us vp dat se em doch wat luttels hed-
den weder gegheue(n). of dat se doch marie(n)
sijnre bedruckeder moder hedden ghelate(n)
to ghedencknisse den soem van syne(n) clede.
Mer ghijn dar aff en hebbe(n) se ghedaen
want uth ingheue(n) des duuels sund(er) vnt-
seen des tokomenden ordels hebbe(n) se be-
dreue(n) de alre meestem quadheit in den <97v>
alre hillighesten ih(es)us. O den alre wre-
desten tryra(n)nen. Jhesu du en sprekest noch
en doest hijr en teghen nicht myt allen
mer al lidestu et al swighende sund(er) cro-
nen. Vn(de) in dessen schaden dyner cleder
bewisestu my openbarlike wat my to
done steit alz my wat ghenome(n) wert
vn(de) schaden lide. want du wult dat ick
bereider sal wesen tijtliken schaden to li-
den dan myt creghelheit weder to esche(n)
dat my van rechte to behord. Jck vermo-
de dat de cleder ih(es)u in den anseen nicht
en were(n) van kostliken subtilen lake(n) noch
myt ienygher varwe gheuarwet. mer
slicht vn(de) sympel den arme(n) des landes
ghelijck. ofte se were(n) na der manere(n) der
nazarene(n) vn(de) der olden profeten habijt
oetmodelike ghemaket nicht myt alle(n)
van ghijnre nyer vyndynge ienyghes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
curioses cleder snyder gheuunden. Mer
meer de de hande der werder maget ma-
rien de de naet gheleert hadde van der
kunst des hillighe(n) gheestes heuet to sa-
men gheuoghet. ofte machscheen de se <98r>
ghekoft heuet mytten loen eres arbeides
van den inwonres des landes to behoef
eres leue(n) kyndes in sijnre kyndheit. O
den alre ouersten werckman des hemels
ghewarich god vn(de) mensche to so groten
utersten ghebracht dat he to solker armo-
de is ghekome(n). Jn sijnre gheboerte en had-
de he nouwe doke an to done mer nu ster-
uende in den cruce is he van al syne(n) clede-
ren berouet. Jn sijnre gheboerte moste de
enge cribbe de tedere(n) lede der iuncheit dra-
ghen. vn(de) nu berouet van al syne(n) gude en
heuet he nicht in al desser werld de he ge-
maket heft dar he een luttel sijn houet up
mochte rusten vn(de) neighen dan in den cru-
ce. want alz he arm vn(de) behouych in des-
se werld is ghekome(n). so wolde he ock naket
van hijr trecken. Do he ghebore(n) was wart
he myt strenge(n) swechtelen ghewunden.
mer nu do he starf wart he myt neghe-
len vn(de) mytte(n) speer dorsteken. Hijr v(m)me
eesschet medeliden de a(n)merkynge aldus
groter vnsalicheit. vn(de) de bewisynge al-
dus groter lijdsamheit versoket nauol- <98v>
ghinge. Weset dan de meer verduldigher
wa(n)ner iu ienyge notdruftige di(n)ge werde(n)
genome(n) of alz iu werde(n) geweighert ieny-
ge di(n)ge de gi begerd to hebn. Lerd gebru-
ke(n) luttel vn(de) clene di(n)ge vn(de) mytte(n) vnkoste-
len vn(de) snodeste(n) di(n)gen to vrede to syne
vn(de) dan solle gi vry wesen va(n) murmuracie(n)
vn(de) ser vredesam i(n) den herte(n) vn(de) vntfenclick
de(n) almechtige(n) gode. O we sal my gheue(n) ee(n)
clene deel van de(n) hillige(n) cledere(n) mynes le-
ue(n) here(n) ih(es)u to hebn of myt deuocie(n) de an
to taste(n) of myt myne(n) mu(n)de to kussen dar
dicke grote kracht v(m)me de seike(n) gesu(n)t to ma-
ken af is ghekome(n). O here seer hillich sy(n)
de reliquien der soluer cleder vn(de) in grot(er)
werdicheit to hebbe(n). so war me(n) se mochte
vynden. Verwaer hedden de ridders ghe-
wetten van wat werdicheit de cleder hed-
den ghewesen se en solden se ghines syn-
nes also ghirichlike hebben gheschoert
noch v(m)me snode loen gegheue(n). mer le-
uer myt groter ernsticheit vn(de) behoerli-
ker werdicheit in laken hebbe(n) bewaert
ock van siluer off van golde ghemaket <99r>
want se were(n) kostliker dan alle der kony(n)-
ge mantelen van eertrike vn(de) boue(n) alle
ghewade vn(de) casufulen der bisschoppe vn(de)
alle begheerlike metael en was nicht
werdich em to gheliken. Mer er hillich(ei)t
vn(de) werdicheit was den bosen vnbeka(n)t
de v(m)me er ghiricheit to versaden nicht
en konden gheuolen den roeke der doge-
de vn(de) de kracht der cleder (christ)i ih(es)u. Och
arme et is grotlike to beschreye(n) dat se
so edele juwele vn(de) cley(n)node aldus v(n)wer-
delike handelden vn(de) to sneden vn(de) to schoer-
den vn(de) to speelres lotte toghe(n). Jck ver-
mode dat weer ienych mechtich off rike
man van kerstene(n) menschen de nu leue(n)
dich syn de al dar hadde ghewesen dat
he gherne vor de losynge der durbarer
cleder vn(de) der soluer hilligher reliquien
grote su(m)me gheldes solde hebbe(n) geghe-
uen. off solde em hebben ghepijnt ienich
deel dar van to crighen. vn(de) also myt
edelen ghiften rike ghemaket to synen
eghenen lande blidelike sijn weder ghe-
kome(n). Vn(de) nu o soete ih(es)us verduldich vn(de) <99v>
verdrachlick der vnrechte vn(de) des grote(n)
vnghelikes verlene my myt goddensti-
ghen herten dy to groetheit dyner glo-
rien vn(de) to loue to trecken dat solue dat
de vnedelen riddere(n) dy to confusien heb-
ben ghedaen. Ghebenedijt moten wesen
dyne hillighe(n) vnbeuleckeden cleder dar
dijn meghentlike licham dat van der
iuncfrouwe(n) marien ghebore(n) is vele ia-
re was edelike mede ghecledet vn(de) be-
decket. Ghebenedijt mote wesen de soem
van dyne(n) cledere(n) to welkes antasten al
de seiken mensche(n) myt betruwender de-
uocien to dy komende worden ter stunt
ghesunt van alre seicheit. Ghebenedijt
mote wesen dijn vngheneyede rock ghi-
nen menschliken ghebruken to orberen
mer werdich ghestelt to werden to den
denste godes allene. Want et betemede
den rock gheholden to werden vngeques-
set v(m)me syne sunderlynge(n) werdicheit
vn(de) v(m)me der moder der hillighe(n) kerke(n) een-
heit al der werld to prisen. welke al ist
sake dat se is ghedeelt myt lantschappe(n) <100r>
myt sprake vn(de) myt wony(n)ge. vn(de) al is se
myt ma(n)nygherhande orden vnderschei-
den vn(de) myt verdensten van leue(n). Noch-
tan dat ganse licham der hillighe(n) kerke(n)
leuet vn(de) wert gheuoedet vnder een ho-
uet vn(de) ene(n) ouersten bisschop vn(de) heerde
holdende enen gheloue(n). vntfaende ee(n) doep-
sel. ghelouende in ene(n) god in der vullen-
komener dreuoldicheit vn(de) heft ene(n) bru-
degom ih(esu)m (christu)m regnerende in de(n) hemel
dar aff dat se nicht verstoten en mach
werden van ienygher uplopinge der be-
korynge. Want du here heuest gegheue(n)
dyner brud der hillighe(n) kerken teghen
alrehande dwelynge ene(n) vnuerwynli-
ken schilt dat word der waerheit. dat lecht
der wijsheit. vn(de) de vuricheit der caritate(n)
v(m)me to verkrighen de vnuerwynliken
crone(n) des ewighe(n) leuens. O ih(es)u alre
armeste vn(de) alre rikeste konynck der ko-
nynge. alre armest in der afnemynge
dyner cleder vn(de) deruynge dyner vren-
de. de alre rikeste in vulheit der gheest-
liker gaue. Ghif my dyne(n) alre armes- <100v>
ten deynre to verkrighen vullenkomeli-
ke van der ouerulodicheit dyner doghe-
de doch ene doghede vp dat ick nicht na-
ket vn(de) confuys gheuu(n)den en werde vor
dy. alz de ghene de in den huse dyner
maeltijd sunder brudloftes cleet geuu(n)-
den waert. vn(de) v(m)me sijnre lelicheit ter stu(n)t
uthgheworpe(n) wart van der gheselschap
der hillighen. Here mijn herte mote ghe-
sneden werden myt salighen berouwen
in ghedencknisse dynes cledes veeruolde-
like ghedeelt vp dat ick doch bemorwet
werde. enter myt vruchte(n) der helscher pi-
ne of mytter hopene der tokomender glo-
rien. of myt rouwe(n) der vorledener sun-
de of myt my(n)nen vn(de) dancbarheit der
gracien de ick van dy vntfangen hebbe
Vn(de) v(er)lene my in een teken dynes vnge-
neyeden rockes to beware(n) de eenheit
der broderliker my(n)ne in den bant des
vredes. vn(de) af to werpe(n) alle materie des
twistes vn(de) des kyues vn(de) to schuwe(n) dat
gheruchte der werld van ydelen spreke(n)
vn(de) vnbehoden uthganck my to waren <101r>
V(m)me de my(n)ne der ynwendigher ruste to
beghere(n) een arm vn(de) een verborghe(n) le-
uen myt dy to leiden. Jn desser werld
nicht van voerspode to beghere(n). noch
nicht eghens to my(n)nen. ghelikerwijs
alse du nicht van eerdeschen dynge(n) en
heuest beseten. mer dat solue luttel dat
du schenest to besitten vn(de) to ghebruke(n)
to dyner noet dat heuestu ock gestadet
van den rouere(n) dy af ghenome(n) to wer-
den vn(de) verstreyet. een exempel der ver-
duldicheit dar mede gheuende al de(n) ghe-
nen de vnrecht liden vp dat se em van
den verluse ere tijdliker dynge nicht to
seer en bedroueden Amen. Een ghebed
van den lasterliken woerden der ioden
vn(de) van den stanthafticheit ih(es)u in den
cruce <in HS: cruce am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedye vn(de) dancke dy here ie-
su (christ)e eere vn(de) iubilacie der ouerster bor-
ghere v(m)me al dyne(n) laster vn(de) blasfemy-
e van den bosen ioden dy in den cruce
wredelike teghen gheworpe(n). Want va(n)
den meesten to den my(n)nesten so weren
se dy alle teghen vn(de) alz verwodede hu(n)- <101v>
de so leipe(n) se to same(n) knaghende dyne
v(n)noselheit. mytten mu(n)de blesen se alz
hu(n)de. mytten tanden knijsterden se alse
lewen vn(de) myt ere(n) tungen blesen se alz
serpenten. mytten lippen vermaladide(n)
se. mytten anghesichte lacheden se. vn(de)
mytten handen to same(n) slaende verbli-
deden se em. myt eren voten spru(n)gen se
vn(de) mytten herten verurouden se wa(n)t
se dy an dat cruce gheneghelt seghen
welken se nicht en wolden to steruen
sunder grote quellynge van liden. Dar
v(m)me de ghene de dar vor bi ghenge(n) alz
vnsy(n)nighe vn(de) drunckene menschen ver-
uullet myt gallen der bitterheit vnde
mytten fenijn der nydicheit schuddede(n)
se er sotten houede vn(de) reipe(n). Wach de
verstuerst den tempel godes vn(de) by(n)nen
dren daghen weder vp ty(m)merst. Mer
de princen der preestere mytten olden
vn(de) de schriben de dat volck schene(n) to re-
gere(n) vn(de) de de andere(n) solden bedwynge(n)
van ere boesheit de reipe(n) meer v(er)keert-
liker dan de andere(n) deden. Want se ston- <102r>
den teghen dat cruce ouer myt houerdi-
ghen oghen vn(de) myt uthghereckede(n) hal-
se wredelike seende in dijn anschijn. Vn(de)
al bespottende de ene to den andere(n) uth
spieden se ser vnwerdighe blasfemye
vn(de) segheden. Ander menschen heuet
he ghesunt ghemaket mer em solue(n)
en kan he nicht ghesunt maken. wa(n)t
de tekene de godlike ghescheen weren
vn(de) de et ghetuech der ghesuntheit ghe
uen andere(n) mensche(n) van dy gudertijr-
like ghedaen de pijnden se em quellike
to ghebruken to beduden vn(de) to v(er)dunc-
keren welke se altijd benydet hebben.
Se raden dy nu af to gane van de(n) cru-
ce valschlike seggende dat se solde(n) wil-
len gheloue(n). welke dickewile weder ge-
sproken hebben den ghene(n) de recht ge-
loueden. dar v(m)me en meyne(n) se nicht
to gheloue(n) noch salicheit an dy to so-
ken. mer meer myt quaden woerde(n) te-
ghen dy to sturen. Ten lesten uthwor-
pen se teghen de godheit bose woerde
myt stolter v(er)smanisse vp gheblasen <102v>
vn(de) myt versmaliker ste(m)me nomeden se
dy den sone godes vn(de) segheden. He betru-
wede in god he verlose ene nu of he wil
want he heuet gheseghet. want ick de so-
ne godes byn. O den alre wredesten vn(de)
quadesten veruolghers des sone godes
waer v(m)me en isset nicht ghenoech aldus
grote sunde to done alz to crucighen den
sone godes. gi en sundigheden noch boes-
liker to blasfemere(n) vn(de) to bespotten den
vnschuldighe(n) sone godes. Och och wat
make gi waer v(m)me scherpe gi also fenij(n)-
de tunge(n) teghen den gudertijrne(n) vnd vn-
schuldighen ih(esu)m. in welken heuet he ge-
sundighet. of in wat stucken hefft yu
(christu)s to ienygher tijd to kort ghedaen en
heuet he nicht alle dynck wal ghedaen
de douen heuet he doen horen vn(de) de stu(m)-
men spreken. Vn(de) en heuet he nicht myt
vele uthnemender tekene vn(de) myt sijnre
honychuloyender lery(n)ge alle iu landscap
v(er)luchtet vn(de) ock vor syne viande ghebe-
den wat quades heuet he hijr mede ver-
deynt. war v(m)me gheue gi quad vor gud <103r>
vn(de) hat vor so grote my(n)ne. Et betemede
iu meer to schreye(n) vor de mysdaet so gro-
ter sunde dan to lachen vor den ghecruci-
gheden ih(esu)m. Mer och arme gi en anmer-
kedes nicht noch en achtedes nicht. et en
is verwaer ghijn medeliden. noch rouwe
noch ghedencken der waldaden in den v(er)-
hardeden herten. mer de duuelsche ver-
woetheit neighet er altoes to meer qua-
des vn(de) bereidet scharper prekulen vplo-
pen. Want do de bosen ioden nicht meer
en mochten veruolghe(n) ih(esu)m myt swerde(n)
noch myt stocken begunden se myt feile(n)
pilen der tunge(n) em to veruolghe(n). vn(de) des
ghelikes de ridders veruolghers van al-
re quadheit vp gheblasen mytter wert-
liker eren vn(de) vnbekant in der ee godes v(er)-
arghert mytten gunste(n) der prince(n) vn(de)
eres beueels queme(n) nare vn(de) bespottede(n)
dy vn(de) gheuen dy etick vn(de) segheden. bistu
konynck der ioden make dy ghesunt. O
sotten ridders de mytten werken vn(de) myt
den zeden vnedel synt we heuet iu aldus
gheleert to striden dat gi teghen god <gestr.: v> <103v>
vechtet. Dat en is ghijn werck edeler
ma(n)ne den sachtmodighe(n) to veruolghen
den arme(n) to beroue(n). den bedroueden al
naket to laten. de cleder to snyden. den ge-
crucigheden to bespotten vn(de) god do he
steruen solde wol den etick schencken welc
allen mensche(n) verueerlick is to dryncke(n)
Nochta(n) en mochte gi (christ)o nicht lette(n) noch
schaden. want de wijsheit verwynt de
boesheit vn(de) de grote verduldicheit ih(es)u
en wert myt ghine(n) vnrechte noch wreet
heit ghequesset noch ghemoyet. De mor-
dener ock ter luchterhant hangende vn(de)
in sijnre boesheit verhardet blasfemerde
dat solue vn(de) seghede. Bistu (christu)s make
dy ghesunt vn(de) vns mede. Och de vnsa-
lighe vel in versmanisse vn(de) in de deip-
te des quades vn(de) de ghenade solde hebbe(n)
ghebeden van synen sunden de heuet dy
den gheuer der ghenaden schalcklike to
ghesproken in spotte. dar v(m)me is de vn-
salighe in myshope(n) ghestorue(n) vn(de) alre
quellikest gheuare(n). O here ick loue vn(de)
glorificeer dy v(m)me dyne vnuerwynlike <104r>
vulstandicheit in den cruce anghenome(n)
van welken du v(m)me ghine lasterynge
noch v(m)me ghine smekinge noch ghelof-
te en woldest aff cle(m)men so dattu ene kor-
te tijd dat cruce laten soldest vp welck
du eens al willendes vp gheclome(n) weerst
Want de stede de du uth my(n)nen der gud(er)-
tijrenheit heddest anghenome(n) dar to bli-
uen vn(de) to sterue(n) de heuestu seer vast to
den ende gheholden. Vn(de) dat werck salich-
lichlike <sic> begu(n)nen dat woldestu myt ene(n)
loueliken ende vullenbrenge(n). Vn(de) de an-
dere(n) mensche(n) stanthafticheit in guden
werken heuest gheleert so heuestu ock
solue(n) ten eersten professie der ghehorsa(m)-
heit in den cruce ghedaen. welke du al
den ghene(n) de dy nauolghen stanthaft-
like to holden heuest gheuestet myt
enen propere(n) exempel ¶ Gaet nu to den
boem des cruces versmares der werld
vn(de) de professie ghedaen hebbet in der
regulen. weset menlick vn(de) starck in de(n)
hillighe(n) vpsate. Et is (christu)s werck vnde
vullenbrenginge yuwer salicheit in de(n) <104v>
orden to stane vnder ghehorsamheit tho
leuen vn(de) in der disciplyne(n) to vulherden
Dar v(m)me nymant en wederrope iu va(n)
den state der religien vn(de) van den weghe
der vullenkomenheit van der oeffeny(n)ge
der deuoter co(n)uersacien vn(de) van den ghe-
loften der professien Ghedencket des apos-
tels sermoen want (christu)s is vor vns ghe-
worden vnderdanych to der doet vn(de) to der
doet des cruces. Hijr v(m)me so wat de werlt
belouet so wat dat vleesch smeket. vnde
wu scharplike de duuel bekoert. wu ve-
le de vrende wederraden. off wat de wert-
liken mensche(n) bespotten. en wilt dar nicht
na horen en wildes nicht achten mer
versmadet alto male. Staet vast in (christ)o
seet upwerdes heuet iu oghen in den ghe-
crucighede(n) ih(esu)m de iu to em nodende is
myt syne(n) breden arme(n) vn(de) vor den korten
arbeid belouende is de ewighe(n) glorien
to lone ¶ O alre stanthaftigheste vn(de) al-
ler soeteste kempe ih(es)u (christ)e alre vurichste
mynre vn(de) hillichmaker des cruces. v(er)le-
ne my in den anghenomene(n) gheestlike(n) <105r>
state myt stanthaftighe(n) willen dy al-
toes to deyne(n). Noch myt ghine(n) verdrei-
te des arbeides van der vuricheit der go-
denstigher nauolghinge vermoyet en
werde. mer altijd my to gheue(n) to erns-
tighen voertganck. vn(de) myt vulstandi-
ghen mode de bekorynge des vlesches.
vn(de) de gheestlike anuechti(n)ge weder tho
stane. Altoes verduldicheit in teghen-
heit to bewisen. der menschen lastery(n)-
ge nicht to vntsene noch loff van em
to beghere(n). van den teghenwordighen
dyngen myne oghen af to trecken. Jn
dy myne(n) enyghen salichmaker allene
myne toulucht to soken. noch v(m)me ie-
nych leiff of leet achterwert to gane
van den v(m)mehelsen des hillighen cru-
ces. Mer vnder dat ba(n)ner des salighe(n)
cruces myt ghehorsamheit mijn leue(n)
myt salighen uthgange to beslute(n). A(me)n.
Een ghebed van den woerde ih(es)u to den
morden(er) an de(n) cruce <in HS: morden(er) - cruce am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) danc-
ke dy here ih(es)u (christ)e ouerste vn(de) sunderli(n)
ge troest der sundere v(m)mme dyne vnghe- <105v>
metene gudertijrenheit vn(de) ouerulodi-
ghe vntfarmherticheit de du den sun-
dighen mordener in voertiden to dyner
rechtere(n) syden in den cruce hangende.
mer nu spade bekeert vn(de) van al syne(n)
herten berouwe(n) hebbende dy ghewer-
dighet heuest to bewisen. Want to ha(n)-
tes do he syne mysdaet bekande vn(de) va(n)
den quade dat he ghedaen hadde ghe-
warich berouwe hadde so heft he vnt-
fangen myt getruwer ghelofte dy-
nes mu(n)des verghifnisse sijnre sunde
vn(de) den inganck des paradises. Want
ghine penitencie en is to spade noch
vnvruchtbar dar ghewarich berou is
vn(de) vullenkomene bekerynge. O salige
berouwenisse der sunde dar mede iema(n)
so haestlike mach vercrighen dat rike
der hemele. Desse berouwighe morden(er)
vn(de) nu een salich belyer al hadde he
swaerlike vn(de) lange tijd ghesundiget
nochtan int ende vn(de) in der uterster noet
ghesat is he weder ghekome(n) to den her-
ten vn(de) heuet rouwen ghehad van al <106r>
den dat he mysdaen hadde vn(de) he hefft
mylde verghifnisse verkrege(n). He bekande
syne eghene mysdaet de em belyede myt
rechtuerdigher pine ter doet ghewiset
so syne. He hadde de my(n)ne der rechtuer-
dicheit do he syne(n) medeghesellen beris-
pede van der quadheit der blasfemyen
He bewisede ock de begherte des medeli-
dens do he (christu)m van allen sunden vry
seende beclaghede ghecrucighet to we-
sen. O wu groten gheloue(n) hadde he de
van der vntfarmherticheit (christ)i nicht
en myshopede. mer he bad sijns ghedacht
to werden in den rike godes. Vn(de) myt des-
sen gaue(n) der doghede blenckende sprack
he betruwelike to dy here ih(es)u (christ)e als
to den gudertijrne(n) heerden der zeile vnd
ghewarighe preester vn(de) ghetruwe bich-
ter clarlike beke(n)nende al de manere(n) sy
nes leuens vn(de) seghede. Here gedencke
mijns wa(n)ner du ku(m)pst in dijn rike. Wel-
ken du weder v(m)me o alre ghenadighes-
te ih(es)u alto soetlike vn(de) troestlike woerde
antwordest. Verwaer segge ick dy hude(n) <106v>
salstu myt my wesen in den paradise. O
seer soeten vn(de) mynliken woerde uth den
mu(n)de godes soetlike komende mer in de(n)
oren des berouwighe(n) sunders in den ut(er)-
tersten <sic> synes leuens vele soeter ludende
vn(de) dat bedruckede herte vn(de) van anxte
beuende in solker ure starclike troesten-
de. O wu sekerlike mochte he nu sterue(n)
welken ghegheue(n) is alsolke belofte to
horen. want he en sal in den quade(n) da-
ghen nicht vntseen welken de here ih(es)us
in syne beschermenisse vntfange(n) hefft
Dessen mordener de syne sunde us belye(n)-
de is ghegheue(n) dat sunte peter wart ge-
weighert biddende. Petrus begherde in
den berghe der contemplacien to wone(n)
mer he en mochtes nicht vercrighe(n). he
wolde ock vor der ure dynes lidens dy to
allen dynge(n) volghen. mer em is gesecht
du en machst my nu nicht volghe(n) mer
du salst my namaels volghen. Petrus
is eerst gherope(n) to der apostelschap. mer
desse mordener is vor em inghelet int pa
radijs. O here wu wu(n)derlick syn dyne <107r>
werke vn(de) seer deip syn dyne gedachten.
O wu vnbegrijplick syn dyne ordele vn(de)
wu vnuertellick syn de woerde dynes mu(n)-
des. de vnwise man en sal de nicht beken-
nen noch de sotte en sal se nicht verstaen
O wat saligher ure heuet desse mordener
gheuu(n)den de verdeynt heft myt dy to lide(n)
myt dy to sterue(n). vn(de) myt dy to dynen rij-
ke to varen. Van welken mordener ic nicht
en beuynde gicht gudes dat he by(n)nen al
syne(n) leuen ghedaen heuet dan dat he do
et nakede syne(n) ende em ghesuuert heuet
myt oetmodighe(n) bichten al sijnre mys-
daet. Hijr v(m)me wast de alre meeste vnt-
farmherticheit dat so sundighe(n) mensche
also haestlike ghenade hefft vercreghen
de alz he sijn ghebed to dy myt oetmodi-
gher begherten uth stortede vn(de) seghede
Here ghedencke myner alz du ku(m)pst in dij(n)
rike vn(de) du here vntfarmhertich vn(de) vnt-
farmende heuest ghehord ter stunt an de(n)
cruce den berouwighen van herten troes-
tende de zeile des ghenes de syne sunde be-
lyede myt dusser alre ghenadighester ant- <107v>
worde seggende. Verwaer segge ick dy hu-
den salstu myt my wesen in den paradise
O here troestlick is my myt andachtighe(n)
herten to ouerdencken des mordeners
uthganck vn(de) verscheiden. nicht v(m)me
dat ick de sekerliker sundighe of bette-
rynge dar voer to done de lenger v(er)trec-
ken sal. Mer up dat off ick myt vnuor-
seender haestigher seicheit begrepe(n) wor-
de nicht myt allen en myshope. alz ick
also sundighe(n) mordener aldus haestli-
ke verbettert hoer vn(de) in den besten ver-
andert vn(de) myt dyner vntfarmend(er) gra-
cien ewelike beholden to wesen vn(de) den
paradise weder ghegheue(n). Jck solde
groetlike werden beswaert v(m)me de man-
nychuoldicheit myner sunde en wiste
ick nicht here dyne vntfarmherticheit
vn(de) en hedde ick nicht ghehord de exempe-
le der ghenre de vor er su(n)de penite(n)cie hebn <sic>
geda(n) vn(de) gudertijrlike van dy vntfange(n)
syn want du heuest ghesproken dor den
profete(n). Jck en wil nicht den doet des sun-
ders mer dat he em bekeer vn(de) leue. Vn(de) <108r>
du heuest ock solue(n) geseget Also hefft
god de werld ghemy(n)net dat he syne(n) eny-
ghen sone hefft ghegheue(n) vp dat al de
ghene de in em gheloue(n) nicht en sollen
vergaen mer sollen hebben dat ewighe
leuen. Vn(de) noch. Jck en byn nicht gheko-
men to rope(n) de rechtuerdighe(n) mer de sun-
dere to penitencie(n). Du heuest ock marie(n)
magdalene(n) bitterlike schreyende to dyne(n)
voten ter stunt al er sunde vergheue(n). Vn(de)
du heuest ock sunte peter na den dat he
dy drewerf verloechent hadde vn(de) bitter-
like schreyede weder vntfange(n) vn(de) to ghe-
naden ghenome(n). Du heuest ock de ghe-
ne de myt ma(n)nygherhande seicheit be-
uange(n) were(n) myt holpe dyner barmher-
ticheit ghesunt ghemaket. Vn(de) de myt
swaren banden der sunde ghebunde(n) we-
ren heuestu myt dyner mylden gaue v(er)-
loset so alst clarlike openbarde in der vrou-
wen de in ouerspil gheuu(n)den was de du
v(er)loset heuest uth den handen der iode(n) vp
dat se nicht ghesteent en worde. O alre
gudertijrenste ih(es)u myne vntfarmhertic- <108v>
heit vn(de) mijn toulucht. mijn vntfanger
vn(de) mijn verloser van myne(n) tornyghe(n)
vianden. wes my ghenadich vn(de) en ver-
lues nicht mytten bosen myne zeile vm-
me welke to verlosen du woldest a(n)neme(n)
de galghe(n) des cruces. O here ghedencke
dyner hillighe(n) woerde de du den morde-
ner heuest gheseghet in welken du my
ock vaste hopene heuest ghelate(n). Segge
dar v(m)me myner zeile du ghesuntmaker
mynes leuens so wa(n)ner dat nakende is
de tijd eres steruens. Huden salstu myt
my wesen in den paradise. Wat mach
blideliker werden ghehord. wat mach
soetliker verneme(n) de ghene de steruen
sal dan myt alsolker antworde verbly-
det to wesen. Huden salstu myt my we-
sen in den paradise. O here ghedencke
mijns in dyne(n) rike noch en laet my iu(m)-
mer nicht in der beuender ure mynes
dodes. alz my alle myne krachte sollen
begheuen vn(de) myne ste(m)me sal stum wer-
den. vn(de) alz mijn oghen sollen breken
vn(de) mijn horen sal verdouet werde(n). Dan <109r>
so kum my to holpe leue ih(es)u vn(de) vorsend
dynen engel my to troestene vn(de) bi to sta-
ne in myne(n) utersten. vp dat de bose via(n)t
ouer my dan nicht en vermoghe de mijn
re lester ure laghelegger is de em ock he-
uet ghepijnt in dy icht to soken dat sijn
hedde ghewesen vp den cruce. mer he en
vant nicht in dy vn(de) ghenck en wech con-
fuys vn(de) ghescheent. Also mote(n) se werde(n)
confuys vn(de) gheschent de myne zeile so-
ken to nemen. Se moten achterwert wer-
den ghekeert vn(de) seer haestlike bescham+et
Mer here myne zeile mote er v(er)bliden i(n)
dy vn(de) verurouwe(n) in dyne salicheit. eder-
couwende dat soete word dattu nu ander-
werue in den cruce heuest ghesproken.
Verwaer segge ick dy huden salstu myt
my wesen in den paradise. dat mote dic-
kewile wesen in myne(n) mu(n)de. mer vele meer
vn(de) deper werden verhaelt in myne(n) her-
ten dat so vele de soeter smaket wantet
an den cruce was ghesproken. Want de
woerde hebbe(n) gracioseliker soeticheit vn(de)
vele meer krachte de uth den mu(n)de des <109v>
ghecrucighede(n) ih(es)u mynes here(n) syn ghe-
sproken. dar v(m)me syn se de meer merclic
to ouerdencken vn(de) to begherliker to ed(er)
couwe(n). Och oft ick mochte verdeynen
also to leuen. Och off ick my pijnde also
myne(n) heren vn(de) myne(n) god to deyne(n) dat
ick in der ure des uthganges van myne(n)
licha(m) werdich mochte werde(n) uth de(n) hemel
dat alre soteste word to hore(n) hude salstu
myt my wesen i(n) den paradise. O her of du
ock dat blide word woldest spreken to dy-
ne(n) knechte. Eya gude knecht in cleynen
dynge(n) heuestu truwe ghewesen ga in
de blischap dynes heren. want den en is
nicht betters noch nicht blyders de dan
in den leue(n) hebben wal ghedaen vn(de) dy
here to der doet to truwelike hebbe(n) ghe-
deynt Amen. Een ghebed van den eer-
bare(n) tytel des name(n) ih(es)u boue(n) sijn houet
gesat an dat hillige cruce <in HS: gesat - cruce am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de)
dancke dy here ih(es)u (christ)e prince van al-
len machten vn(de) konynck van allen cre-
ature(n) v(m)me den hoghe(n) werdighe(n) edele(n)
tytel dynes hillighen ghebenediden na- <110r>
men boue(n) dijn houet openbarlike an dat
cruce ghesat myt dren den alre vermeer-
desten tungen der werld alz hebresche gre-
ce vn(de) latijnsche littere(n) van den richter
pilatus eerbarlike gheschreue(n) in alsolk(er)
forme vn(de) aldus danyghen name(n). Jhesus
nazarenus rex iudeo(rum). Dat is Jh(es)us van
nazareth konynck der ioden. O verwaer
een hoghe edel vn(de) werdich tytel nicht uth
menschliker wijsheit gheuu(n)den. mer ve-
le bet bi der godliker ordynancie(n) va(n) ewic-
heit vorseen vn(de) in gegheue(n). vn(de) dar v(m)me
en mochte noch en solde pilatus anders
hebben gheschreue(n) dan he van dynen in
gheue(n) gheleert was. Want in den werdi-
ghen boken der profeten so wert beuu(n)den
de godlike syn des solue(n) tytels myt syne(n)
woerden betekent vn(de) uthgesproken. Dar
v(m)me dat solue dat de hillighe schriftuer
to voren lange hadde ghesproken. vn(de) dat
dat clare gheruchte van den hillichuloye(n)-
den loue dynes name(n) hadde uthgesprei-
det dat hefft de heydensche richter uth in-
gheue(n) des hillighe(n) gheestes in een cleyne <110v>
tafelken to ewigher ghedencknisse des
ghecrucigheden myt lyttere(n) gheschreue(n)
Jhesus van nazareth konynck der ioden
Welken tytel do ene vele ioden ghelesen
hedden worden de bisschoppe myt nydich(ei)t
beroert vn(de) en mochtens nicht liden dat
de eer dynes name(n) myt schrifte(n) ghekun-
dighet worde. welken name(n) se myt al
eren krachte(n) pijnden to lessche(n) vn(de) to las-
teren. vn(de) dat noch quader is vn(de) verwo-
deder. se pijnden dijn leue(n) myt dynen na-
men myt allen to vernichte(n) vn(de) uth der
ghedencknisse to brenge(n). Vn(de) hijr v(m)me so
hebben se den richter pilatus berispet va(n)
so edelen groten tytel vn(de) wedersprekent
vn(de) segheden. En wil nicht schryue(n) kony(n)ck
der ioden. mer want he solue(n) hefft gesecht
ick byn een konynck der ioden. Want se
vntseghens em geschent to werden vn(de)
dat em angheteghen solde werde(n) de sun-
de der wreetheit dat se den propere(n) kony(n)c
eres volkes hedden ghecrucighet. Vn(de) vp
dat dat solue nicht verer en worde gheku(n)-
dighet so wolden se den tytel hebben ver- <111r>
wandelt.vp dat me(n) nicht en solde beken
nen dat (christu)s ghecrucighet wer v(m)me ere
boesheit willen mer bet v(m)me des bero-
mes willen der herschappie vn(de) verme-
telheit v(m)me dat he so kone was em sol-
uen konynck to nome(n) de myt allen nich-
tes nicht der konyncliker werdicheit an-
gaende in der werld en hadde ghedaen
O alre schalkesten ioden et en is also nicht
alz gi viseert. mer gi synt in allen stucke(n)
mysdadich vn(de) gi synt de sunderlynge(n) do-
ders des sone godes. noch gi en hebbet
ghijn vnschult al ist sake dat gi myt sub-
tijlre kunst vn(de) woerden iu pijnden de su(n)-
de to bedecken vn(de) to verdunckere(n). Want
gi hebbet den rechtuerdighen vn(de) den vn-
noselen vor den anghesichte pilatus ge-
lochent vn(de) ene(n) manslachter gheeschet
to leuen. mer nu syn gi dar to komen dat
gi de waerheit des tytels mochte(n) to nich-
te brengen vn(de) nochtan schine(n) vnschul-
dich. Mer pilatus is in der doet des here(n)
vele vnschuldigher dan gi. vn(de) in de(n) scri-
uen des tytels vele meer waerachtigher <111v>
dan gi. vn(de) ock in der antworde stanthaf-
tigher dan gi synt want he seghede dat
ick gheschreue(n) hebbe dat blift geschre-
uen. wil gijt lesen so lesedet. off anders
so latedet. want myne sentencie eens
ghegheue(n) en wil ick nicht veranderen
dat ick gheschreue(n) hebbe dat blifft ge-
schreuen. Jck en hebbe myt juwen rade
dessen tytel nicht gheordyneert. noch vm-
me juwe(n) willen en sal ickes nicht veran-
deren. mer he sal also blyue(n) als ick ene
ghedichtet hebbe. God heuet ene inghe-
gheuen vn(de) nicht de mensche dar v(m)me
wil ick dat he vast blyue(n) sal vn(de) predi-
ke de waerheit vn(de) alle tu(n)gen vn(de) volck
bodeschappe ick syne werdicheit vn(de) be-
uele to openbare(n) Jhesus van nazareth
konynck der ioden. O groetmodighe rich-
ter du heuest seer wal gheschreuen vn(de)
to rechte em gheantwordet. Jck loue
dy dar in dattu also hillighen vn(de) scho-
nen tytel van ih(es)us van nazareth heuest
ghemaket. vn(de) de nydighen ioden so koe(n)-
like wederstaen. Mer in den en loue ick <112r>
dy nicht dattu consent heuest gegheue(n)
in der doet (christ)i wantu dar mede to ma-
le groetlike vn(de) swaerlike heuest gehe
sundighet ¶ O deuoten discipulen (christ)i
leert de woerde des hillighe(n) tytels wijs
like to ouerdencken vlijtlike to ouer le-
sen. vn(de) eerbarlike uth to spreken. wa(n)t
et is groet stade teghen de laghe vnd
vrese der viande dessen tytel to lesen.
alz Jhesus nazarenus rex iudeor(um). ma-
ket dan een teken des cruces vn(de) tekent
iu vorhouet vn(de) iu borst vn(de) leset desse(n)
tytel deuoetlike drewerf gi solt gheuo-
len ene merclike holpe in der tijd der
vrese vn(de) der anxtliker noet. want de
kracht (christ)i vn(de) de starke gheloue in god
en sollen nicht ghedoghen ene(n) men-
schen in perikulen to kome(n) ouermydz
den salighen anrope(n) des ghebenedide(n)
name(n) Jhesus van nazareth konynck
der ioden. De soeticheit van dessen eer-
werdighen tytel en mach ghine rede
vullenkomelike uthspreken noch ghij(n)
herte vul weerdelike ouerdencken. <112v>
Et syn allene veer woerde vn(de) leiden alle
de werld in de werdicheit des godliken
name(n). Dar v(m)me alle gi prince(n) der werlt
vn(de) alle gheslechte des volkes merket
hord vn(de) leset vn(de) segget. Wes ghegrot
ihesus van nazareth konynck der iode(n)
de ghepinyghet bist vor de salicheit der
menschen. O ih(es)u van nazareth blencke(n)-
de blome der maghet marien. O edele
dauidz sone eenghebore(n) des ouerste(n) va-
ders schrijf dynen soeten vn(de) clare(n) na-
men in de taffelen mynes herte(n) starck-
like vn(de) tzijrlike mytten hillighe(n) vnde
dorluchtenden tytel dynes lydens inheb-
bende de sake dyner bittere(n) doet. vp dat
ick den tytel to vlijtliker anseen moghe
vn(de) to den loue dynes ghebenedide(n) na-
men to dicker moghe lesen vn(de) ghedenc-
ken. Desse tytel mote my wesen een hert-
lick solaes in allen drucke vn(de) liden. vn(de)
teghen de vplopinge der bekorynge ene
sunderlynge vestinge. De bose gheest ga
veer va(n) my de hette der quad(er) begherlich(ei)t
de mote v(er)gaen in my. vn(de) al de werld mo- <113r>
te my bitter wesen alz ick ghedencke off le-
se dessen tytel. Jhesus van nazareth ko-
nynck der ioden. want ghijn dynck en is
soeter dan ih(es)us. ghijn dynck en is saliger
noch ghijn dynck en is moghender dan
ih(es)us. ghijn dynck en is blenckender noch
purer. vn(de) ghijn dynck en is hilligher da(n)
ih(es)us van nazareth. Ghijn dynck en is
weerdigher noch hogher. ghijn dynck en
is mechtigher dan ih(es)us van nazareth ko-
nynck der ioden. Dar v(m)me en mote my
ghijn viant wederstaen. ghine jnwendi-
ghe seicte en mote my verderue(n). vn(de) ghi-
ne ellendicheit en mote my verdrucken
alz ick dy ih(es)us oetmodelike anrope off
alz ick vp dy ghecrucighet vn(de) ghepiny-
ghet dencke. off alz ick dessen tytel dynes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
lidens myt herten vn(de) myt mu(n)de edercou-
we. Jhesus van nazareth konynck der
ioden. O ih(es)u boue(n) al mynlick du bist mij(n)
konynck vn(de) mijn god soete vn(de) ouerloue-
like. soete in der cribbe(n). vel soeter in den cru-
ce. alre soetest in den throen dynes rikes
want al ist dattu ghecrucighet bist uth <113v>
krancheit dynes vlesches. nochta(n) so leues-
tu nu uth der kracht der godheit sittende
ter rechterhand dynes vaders verheue(n)
bouen allen creature(n) in ewicheit der
ewicheit Amen. Een ghebed van van de(n) me-
delidene ih(Es)u mytten druck sijnre moder
vn(de) van der vnderlynger beuelynge ma-
rien vn(de) ioha(n)nes <in HS: s übergesetzt ergänzt / rien -ioha(n)nes am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy
here ih(es)u (christ)e troest alre bedroueder. v(m)me
dijn bedrouede anseen dar mede dattu
dyne alre leueste moder vnder den cru-
ce staende vn(de) myt groten druck vn(de) rou-
wen beswaert vntfarmelike anseghest
welker groetheit des rouwe(n) du alre best
bekandest de allene weerst de alre hey-
melikeste dorseenre eres herte(n). Vn(de) du
en heddest ock nicht werdighers up der
eerden dan dyne leue moder. vn(de) se en
my(n)nede nicht mer dan dy god ere(n) sone
welke van er mensche gheboren is vn(de)
bekanden to wesen enen here(n) van alle(n)
dyngen vn(de) ere(n) schepper. Dar v(m)me do
se dy ansach in den cruce hangende de(n)
se alre meest my(n)nede bleef se meer in <114r>
<in HS: zwischen den Blättern eingebundene Miniatur>
dy dan in er soluen vpwert hangende vn(de)
myt dy ghecrucighet in den gheeste. al sto(n)t
se nochtan mytten lichame neder bi den cru
ce schreyende. Jck loue vn(de) glorificeer dy v(m)-
me dijn boue(n) gaende medeliden myt wel-
ken du do myt dyner alre bedrouedester
moder weerst mede bedrucket. de v(er)waer
al dyne pine eres solues pine achtede.
vn(de) een ieghelick van dynen wu(n)den alz
eres solues beschreyede. vn(de) wart so dicke-
wile myt verscher quessynge ghepiny
ghet also ma(n)nychwerf alz se myt eren
moderliken oghen ansach dat blod va(n)
dynen licham vloyen. of wa(n)ner se hoer-
de dyne ste(m)me an den cruce to er spreke(n)-
de. Jck loue vn(de) eer dy v(m)me dyne alre
getruweste ansprake myt welken du
ten lesten dyner moder myt korte(n) woer-
den se gudertijrlike ansprekest de seer
bedrouet was. Welck du den uthuerkor-
nen discipel sunte ioha(n)nes heuest beuo-
len alz den ghetruwe(n) besorgher. vn(de) em
in bewary(n)ge gegheue(n). vn(de) de suuer ma-
ghet der maghet beuelende myt vnvnt- <114v>
byndelike(n) banden der my(n)nen heuest v(er)sel-
let seggende. Wijf su an dyne(n) sone. vnde
dar na to den discipel. Su dar is dijn mo-
der. O salighe vergaddery(n)ge vn(de) leiflike
beuelynge welke de meghedelike vullen-
komenheit heuet to same(n) versellet vnde
ghehillghet. Jn welken woerden du be-
wisedest dyner moder de begherte der god-
denstigher sorchuoldicheit. welker du he-
uest ghegheue(n) ene(n) troest dyne(n) suueren
discipel. vn(de) vor dy solue(n) heuestu bi na
er ghesat ene(n) andere(n) sone de eren pure(n)
zeden betemede. vn(de) se wijslike solde besor-
ghen in ere(n) noetdruften. want aldus be-
temedet dyner sonliker vorsenycheit dat
to done vp dat dyne ghetruwe moder
nicht en deruede enen ghetruwe(n) deynre
alz de ghene de schine(n) solde allene ghela-
ten to syne in der werld vn(de) vnder den io-
den vromede to wesen. de nu ter stunt
dyner alre soetester teghenwordicheit
berouet solde werden. O goddenstighe
moder godes maria dy mote nu beha-
ghen desse hillighe ordynancie dynes so <115r>
nes vn(de) seer gude beuelynge. Vntfanget
dessen discipel myt willigher begherten
welken dy ghesant heft ih(es)us dijn sone.
Dit is iohannes de apostel vn(de) maghet
uthuerkore(n) vn(de) vnder den andere(n) meer ge-
my(n)net. soete van zeden. gudertijre(n) van
ansprake. schemel van anghesichte. ze-
dich van cleydynge. sober van spise. van
habijt oetmodich. bequeme van denste
bereit to ghehorsamheit. O maria dit
is de leueste discipel dijn maech van ge-
slechte. clar van guden gheruchte. suuer
van herten. maghet van licham. gode v(n)t-
fencklick o moder godes dyner geselschap
in allen dynge(n) werdich. Jck weet dattet
dy altoes hefft behaghet vn(de) noch beha-
ghet dat dynen sone ih(esu)m behaghet. vn(de)
dattu ock boue(n) al dat wult dat he ghe-
ordyneert hefft to ghescheyne. Welck in
al syne(n) werken nicht ghesocht en heuet
syne(n) eghene(n) willen mer de eer vn(de) glo-
rie synes vaders. hijr v(m)me en twyuele
ick dar nicht an ten behaghe dy dat dij(n)
sone dy doen hette do he to hantes v(er)schei- <115v>
den solde vn(de) dy vor em leit sunte ioha(n)nes
to ene(n) besorgher. O hillighe ioha(n)nes v(n)t-
fanck nu den schat de dy beuolen is. nym
de eerbar moder ih(es)u ene konyngi(n)ne des
hemels vn(de) ene vrouwe al der werld. dy-
ne ghemy(n)nede moye vn(de) dyner mod(er) sust(er)
de hillighe iuncfrouwe maria. To noch
to was de salighe maghet maria na de(n)
loep des vlesches gheheite(n) vn(de) ghenomet
dijn moye. vn(de) myt hilligher ordynanci-
en vn(de) godliken rechte sal se gheheiten
werden dijn moder van sunderlynger
gracien dy beuolen. Vn(de) du ioha(n)nes de
to voren to heiten pleghest sebedeus so-
ne vn(de) iacobs broder des oldesten vnde
maech vnses here(n). vn(de) namaels een dis-
cipel ih(es)u gheworden. nu mach me(n) dy no-
men myt ene(n) nyen name(n) marien sone
verkoren myt sonliker my(n)ne er voert
an to deynen. Do hijr v(m)me dat (christu)s dy
beuolen heuet. veruulle dat word der
hilligher beuelynge vn(de) du salst sijn
allen menschen vntfencklick vn(de) al der
werld eerbarlick. De salighe ioha(n)nes <116r>
dede alz em ih(es)us gheboden hadde an de(n)
cruce. want van der ure nam de discipel
de moder in syne behodynge vn(de) besorghi(n)-
ge vn(de) deynde er vn(de) was er vnderdanich
alz sijnre eghener moder myt alre de-
uocien se vlijtlike vn(de) hertlike my(n)nende
Verblide dy vn(de) verurouwe dy o alre sa-
ligheste ioha(n)nes v(m)me dat ghene dat
dy beuolen is to bewaren. want dat al-
re leueste dat (christu)s in al eertrike hadde
dat hefft he dy to betruwet dy in hode
to gheuen. He heuet dy alto male rij-
ke ghemaket do he dy marien to enen
testamente ghelaten heuet. welke de
hillighe(n) engele nicht en ko(n)nen to vulle(n)
eeren. noch al de werld nicht en mach
vullenkomelike loue(n). (Christu)s hefft sunte
peter ghegheue(n) de slottele des hemels
mer he hefft dy ghemaket ene(n) beware
sijnre moder. Voermaels was maria
vndertruwet den hillighe(n) ioseph. vnde
nu anderwerf is se dy beuolen. To io-
seph was ghesecht van den engele. en
wil dy nicht vntseen to neme(n) marien <116v>
dijn wijff. vn(de) dy wert nu ghesecht van
den heren der engele. su dar is dijn mod(er)
Vp dat alz ioseph marien nicht en leit
in der gheboerten eres sones. also en sol-
destu ock nicht af gaen der moder (christ)i
in der passien eres kyndes noch ock na
den langen tiden na sijnre upuaert i(n)
den hemel. Mer hedde de hillighe ioha(n)-
nes baptista do noch gheleuet de hedde
gheschene(n) een deynre seer bequeme vn(de)
een hemelick vrend ouermydz dat recht
der nare maechschap vn(de) der verdenste(n)
der reynicheit. Vn(de) want ock ioseph do
nicht en was vn(de) men nicht en vernam
off he gicht leuede off doet was. vn(de) io-
ha(n)nes baptista ouer lange tijd gheua(n)-
gen was van herodes vn(de) ghedodet. vn(de)
ih(es)us der doet ock nakende was vn(de) tho
hant van den oghen sijnre moder ghe-
nome(n) solde werden. O ioha(n)nes so ver-
uulle du nu de stede al desser leuer vre(n)-
de. wes marien nu in de stede (christu)s to ene(n)
pande vor eren sone de er af ghenome(n)
is. Dit grote preuilegiu(m) alz marien to <117r>
beware(n) dat hefstu verdeynt myt dyne(n)
dogheden alz de vullenkomene v(er)smanis-
se der werld. de vurighe my(n)ne to (christu)m.
de soeticheit dyner zede. de vullenkome(n)-
heit dyner reynicheit. de vredesamheit
dynes herten. de vryheit dyner zeile.
de suuerheit dyner consciencie(n). vn(de) de
eerbarheit dynes leuens. Hiijr v(m)me ny(m)
marie(n) de moder (christ)i in dyne bewary(n)ge
vn(de) dar af salstu vercrighen grote gra-
cie vn(de) du salst bi er seer hoghe to neme(n)
in dogheden. Want van eren woerden
salstu werden gheleert. vn(de) myt ere(n) exe(m)-
pel ghestichtet. myt ere(n) ghebede ghehol-
pen vn(de) myt ere vermany(n)ge verwecket
vn(de) myt ere caritate(n) vntfenget vn(de) myt
ere deuocie(n) ghetoghen. myt co(n)templa-
cien verheuen. myt vrouden veruullet
myt welden oueruloyen. vn(de) soete hemel-
sche dynge salstu bi er ghebruke(n). Vth
eren mu(n)de salstu horen de godlike ver-
borghenheit. du salst leren verborghe-
ne hemelicheit vn(de) verstaen vnspreke-
like dynge van ere teghenwordicheit <117v>
salstu reyne werden vn(de) suuerer vn(de) meer
deuoter. Er anseen is suuerheit. er rede
wijsheit. er werke rechtuerdicheit. er lese(n)
is ih(es)us. er ghedachte is (christu)s. er beschou-
wynge is god. De tzijrheit eres anghe-
sichtes uthluchtet alz een lecht. er eerbar
anghesichte en is nymande schadelick. mit
ere schoenheit maket se suuer de ghene de
se anschouwe(n) vn(de) er uthspreken verdrift
alle quad. Aldusdanych vn(de) also groet is
de werdicheit marien so dat se boue(n) gheit
al de hillighen in suuerheit vn(de) in gracien
welker du salst wesen een hemelick bewa-
rer er gegheue(n) van den ouersten kony(n)ck
des hemels. Hijr v(m)me o ioha(n)nes bewise
er stedighen denst do er eere vn(de) wes vly-
tich se to beware(n). Sta nu beneue(n) den cru-
ce. sitte bi der syden der iuncfrouwe(n). vnd(er)-
sta der de vermodet is myt dyne(n) armen
Vmgrijp marien. vprichte de ghebreke(n)-
de is. vn(de) troeste de schreyende is. schreye
ock mytter schreyender moder. suchte
mytter suchtender. ga myt er alz se gheet
sitte neder alz se syt. vn(de) en ga nicht en <118r>
wech van der bedroueder bedruckeder mod(er)
veruulle dat werck der barmherticheit.
Vn(de) dar na bereide dy to der begrauynge
ih(es)u de steruende is. leide mede de moder
to den graue. Leid se weder v(m)me to der
stad. leid se int hues. troeste se vn(de) sterke
se de alre meeste troestersche alre bedro-
ueder menschen. wes er een engelsch dey(n)-
re want et is gheorlouet der de mere is
dan du weerdighe(n) troest to bewisen. Wa(n)t
(christu)s waert vor sijnre doet in den stride va(n)
den engel ghetroestet. vn(de) al en behouede
hees nicht he wolde nochtan van enen
nederen gheuisiteert werden vn(de) en v(er)sma-
de nicht den troester. Su alre leueste io-
ha(n)nes to wat begherliken denste du wer-
dest gherope(n) wu danyghe(n) iuncfrouwe
wert dy beuolen to beware(n). wes moder
dy to besorghen wert ghelaten. Hijr vm-
me bidde ick dy oetmodelike hillighe ioha(n)-
nes bidde vor my arme(n) sunder stedelike
vp dat ick vurich mote wesen in der my(n)-
ne (christ)i vn(de) deuoet gheuu(n)den mote werde(n)
in den loue der saligher maghet marie(n) <118v>
vn(de) in eren liden bedrucket vn(de) mede bedro-
uet Amen. Een ghebed van den groten
dogheden der hilligher marien vn(de) van
eren groten druck den se hadde bi de(n) cruce
JC benedie vn(de) loue vn(de) glorificeer dy hillige
moder godes iu(n)cfrouwe maria vor alle
gude vn(de) gaue de dy va(n) gode ouerulodeli-
ke syn gegheue(n). vn(de) vor dyne vntelliken
doghede vn(de) alre preuylegien der gracie(n)
myt welken du gheblencket heuest bo-
uen al de hillighen in der eerden so dattu
werdich weerst de moder godes to syne
vn(de) de sone godes van dy ghebore(n) in dy-
nen schoet to wone(n). vn(de) myt dyne(n) hillige(n)
armen em vp to boren. v(m)me to helsen vn(de)
to draghen. Jck benedie vn(de) loue dy uthu(er)-
korne moder godes vn(de) oetmodighe deer-
ne des here(n) v(m)me al den mynliken denst
vn(de) noetdruftigher holpe de du ih(esu)m (christu)m
dyne(n) sone in sijnre menscheit bewiset he-
uest. vn(de) v(m)me ma(n)nygherhande persecu-
cie. armode. arbeit vn(de) moynisse de du
myt em gudertijrlike gheleden heuest
Jck benedie vn(de) loue dy edele maghet des <119r>
ewighen konynges dochter vn(de) moder
v(m)me de soete sprake de du mytten soeten
ih(es)us dyne(n) sone dickewile ghenoechlike ge-
had heuest. V(m)me de godliken sermone de
du uth syne(n) mu(n)de wijslike ghehord he-
uest vn(de) in dyne(n) reyne(n) herten verborghe(n)
heuest vn(de)soetlike edercouwet heuest. vm-
me de groten troestinge de du van dynen
sone ih(esu)m dickewile vntfange(n) heuest. V(m)me
de ouergaenden vroude vn(de) godlike iubila-
cie van sijnre teghenwordicheit myt yn-
gheestender gracien des hillighe(n) gheestes
de du dickewile ghehad heuest. vn(de) de du
soete maria lange tijd ghebrukedest. Jck
benedie vn(de) loue dy vn(de) groet make dy hil-
lighe maria eerbar vrouwe v(m)me dyne
alre suuerste vn(de) hilligheste leue(n) gode vn(de)
den engelen alre bequemest dattu lange
tijd in groter armode vn(de) swighe(n) myt ihe-
sum dyne(n) sone gheleid heuest. vn(de) myt
groten druck vn(de) ma(n)nygherhande teghe(n)-
heit dickewile gheprouet allen kerstene(n)
menschen to enen exempel gelate(n) deuot(er)
nauolghi(n)ge vn(de) to den ende der werld al der <119v>
ghemeynre kerken to groter bate vn(de) pro-
fijt. Jck benedie vn(de) loue vn(de) verclaer dy
alre gudertijrenste vn(de) deuoteste moder
godes weerdighe maria. v(m)me alle dy-
ne deuote oeffeny(n)ge vn(de) hillighe gedach
ten de du ghehad vn(de) ghedaen heuest des <in HS: s übergesetzt ergänzt>
daghes vn(de) des nachtes in der ee godes
v(m)me dijn vurighe ghebed vn(de) trane vn(de)
vasten de du to gode ghestortet heuest.
V(m)me de bekerynge der sunders vn(de) stant-
hafticheit der rechtuerdiger. V(m)me dijn jn-
wendighe medeliden dattu heuest ghe-
had mytten arme(n) seiken mensche(n). V(m)me
de dorstighe begherte de du heddest to der
salicheit des menschliken gheslechtes
dattu bekandest verloset to werden myt
den bittere(n) dode dynes sones ih(es)u (christ)i. Vn(de)
al wast dattu myt vnsprekeliker my(n)ne
dyne(n) enyghe(n) sone leif heddest. du en he-
uest nochtan ene nicht aff ghetrecket
anto neme(n) dat verueerlike cruce. mer
du heuest dy solue(n) myt dyne(n) sone vul-
lenkomelike ouergegheue(n). Du heuest
groetlike medeliden myt em ghehad in <120r>
al sijnr pijnlicheit vn(de) du bist em sunder
vrese na gheuolghet voertgaende to der
vnwerdicheit des cruces. nicht anseende
dat en wechuleyn sijnre discipule. noch
vntseende de wreetheit der ioden. bereit le-
uer myt em an to neme(n) den doet dan ach-
ter to laten dyne(n) sone ih(esu)m in sijnre gro-
ter bedruckenisse. Jck benedie vn(de) loue vn(de)
ouerhoghe dy alre gudertijrenste vn(de) al-
re mynlikeste moder godes hemelsche ma-
ria v(m)me dyne grote vulstandicheit vnd
vaste gheloue vn(de) vulmakeder my(n)ne. do
al de apostliken ma(n)ne en wech vloen va(n)
anxte. vn(de) somyghe nauolgheden myt
schemeden. dattu in der tijd heuest allene
vullenkomelike beholden dat vnlessche-
like lecht des gheloue(n) in der passien dy-
nes sones ih(es)u (christ)e. nicht twyuelende va(n)
sijnre tokomender verrisenisse na den der-
den daghe alz he to voren clarlike gespro-
ken hadde. Want do al dyne vrende ver-
streyet were(n) du alre bedroueste moder
myt der oetmodigher schare(n) der vrouwe(n)
bist ghegaen to der stede van kaluarien <120v>
tusschen de verwodeden schare des volkes
vp dattu des to eer mochtest kome(n) bi dy-
nen sone den me(n) crucighe(n) solde vn(de) du er
noch leuendich seen mochtest vn(de) van er
vntfange(n) mochtest ienych gudertijren
word. Jck benedie vn(de) loue dy hoechlike
prise ick dy hillighe suuer maghet ma-
ria. v(m)me dat bedrouede staen bi den cruce
dar du lange stondest vermodet vn(de) be-
drucket na der profecien symeons doer
steken mytten sweerde des rouwe(n). V(m)me
so vele trane de du ouerulodelike stortedest
vn(de) voer de grote truwicheit vn(de) vnschei-
delike bistandicheit de du dyne(n) sone do
he sterue(n) solde in sijnre uterster noet be-
wiset heuest. V(m)me den sware(n) rouwe(n) dy-
nes herten den du in den vpgheue(n) synes
gheestes so scharplike beuoeldest. Vmme
dat schreyelike anseen do du dynen sone
vor dy al doet seghest hangen. V(m)me dat
mynlike v(m)me helsen dattu ene in dynen
arme(n) al doet van den cruce v(m)meuengest
vn(de) al schreyende in dyne(n) schoet legedest
v(m)me dijn bedrouede gaen to der stede dar <121r>
men ene begraue(n) solde do du na den voet
stappen der ghenre de dynes sones hillige
licham droghen al bedrucket nauolghe-
dest anseende ene leggende int graf vn(de)
vnder enen groten. steen besluten. V(m)me dat
beschreyelike wederkere(n) van den graue.
vn(de) v(m)me dat bedruckede ingaen to der ste-
de der herberghe dar du myt vele gelouy-
gher menschen de dar vergaddert weren
anderwerf seer schreydest vn(de) ouerdechtest
den doet dynes mynliken sones ih(es)u. vn(de)
de oghen al der ghenre de dy seghe(n) heues-
tu mede beroert to schreyen. O myne zei-
le hebbe nu medeliden mytter bedroueder
moder mytter schreyender iu(n)cfrouwe(n) vn(de)
mytter mynliker marien. Jsset dattu ma-
rien leiff heuest so salstu myt er doghen
in also groten drucke vp dat se dy to hol-
pe kome in dyne(n) liden vn(de) drucke. Su an
de alre gudertijrenste moder maria. be-
schreye eren enyghen sone ih(esu)m. Maria
cleaphas <sic> beschreyet ere(n) alre leueste(n) ne-
uen. maria magdalena beschreyet den
medecijnre ere salicheit. sunte ioha(n)nes <121v>
ewangelista beschreyet syne(n) alre gemy(n)-
nedesten mester al de apostele beschreye(n)
eren here(n) de em af ghenome(n) is. We ist
nu de nicht en solde schreye(n) dar also ve-
le vrende to same(n) schreyet. Verwaer dit
is een seer groet gheschrey by(n)nen ihr(usa)l(e)m
Staet dar v(m)me hijr een luttel vn(de) leerd
van der mod(er) marie(n) der iu(n)cfrowe(n) schreye(n)
welker bitter trane billix moghe(n) bero-
ren de by(n)nensten juwes herten. Seet ma-
ria steit bi den cruce ghewu(n)det myt gro-
ten rouwe(n) de hijr voermaels beneuen
der cribbe(n) veruullet was myt hemelsche(n)
sange. Maria wert nu wredelike beswa-
ret mytten anxtliken ropen der ioden de
to voren was ghesterket myt engelsch(er)
to sprake. Maria was nu ghecledet mit
den mantel des druckes. de to vore(n) was <in HS: s übergesetzt ergänzt>
gheert van den hillighe(n) dren kony(n)ge(n)
Maria wart nu besprenget mytten
roden blode eres sones. de to voren was
vermaket myt syne(n) blenckenden ange-
sichte Maria sach nu ere(n) sone hange(n)
tusschen de mordeners. den se dicke ghe- <122r>
seen heft ma(n)nych teken doen vnder den
volke Maria sach nu ere(n) sone ghelijck
wesen den malaetsche(n) mensche(n) v(m)me de
lelicheit sijnre wu(n)den. den se bekande vele
malaetscher mensche(n) gegheue(n) to hebbe(n)
schoenheit. Maria sach eren sone veruul-
let myt vele quessynge vn(de) sericheit. de
vormaels verdreef alle sericheit van de(n)
seiken menschen. Maria sach eren sone
ih(esu)m to der doet gheleuert de lazaru(m) vnde
ander doden verweckede to den leue(n). Jn er
syn verwandelt alle vrolike dynge i(n) gro-
te droefheit. vn(de) alle soete dynge in gro-
te bitterheit. myt aldus velen vloden
des quades wart ouergoten de blencke(n)-
de steerne des meers. mer er herte i(n) god
gheuestet en wart nicht verwu(n)nen va(n)
der menschliker boesheit. Maria steit
bi den cruce ih(es)u bewarende stanthaftic-
heit. holdende verduldicheit. bewisende
truwicheit. tonende my(n)ne. nicht vntsee(n)-
de de dreighers des dodes. noch vleynde
de maladijnge der boser. Maria ver-
draghet alle dynge. vn(de) ghelijck eren <122v>
oetmodighen sone ih(esu)m en antwordet se
nicht den alre wredesten vianden. Maria
en gaf nicht uth v(n)maneerlike ste(m)me noch
vnwerdighe zede. mer se suchtede deipe.
se schreyde bitterlike. se was bedrouet
swarlike. se medelidede jnwendelike vn(de)
was ghepinyghet alto seer. Maria en
was nicht toernich vp de ghene de ere(n)
sone crucigheden. mer se bad vor de bose(n)
menschen. se bedrouede sick v(m)me de be-
spotters. se suchtede ouer de ghene de cris
tum blasfemeerden. Aldus stont bi den
cruce ih(es)u de bedruckede moder maria
ouerulodich van trane(n). allen bedrucke-
den vn(de) bedroueden menschen troest der
verduldicheit gheuende myt ere(n) sacht-
modighen exempel. O gi alle de gaen
ouer den wech van caluarien anseet
dat drouyghe staen der iu(n)cfrouwe(n) ma-
rien. Seit an de rechter syden vn(de) merket
(christu)s moder of ienych druck of liden ghe-
lijck mach wesen eren druck vn(de) liden.
of ienyghe moder heft in desser werld
ghewesen de myt so groter my(n)ne hefft <123r>
myt ere(n) sone medeliden ghehad. Want
in ene(n) juweliken liden eres sones ihesu
waert se ghepinyghet vn(de) ghewundet
in der zeile. vn(de) so ma(n)nychwerue waert
se mertelersche alz se ansach de pine eres <in HS: s übergesetzt ergänzt>
sones. Seet hijr v(m)me gi deuoten zeile dat
gi desse dynge vast sluten in iu herte. we-
set sachtmodich vn(de) starck wa(n)ner iu de
tijd der tribulacie(n) toku(m)pt. En werdet ny-
cht verstuert vn(de) en hebbet iu nicht mys-
troestelike alz iu af ghenome(n) wert dat
gi leif hebbet. of alz iu gheweighert
wert dat iu noetdruftich were. Want de
alre leuesten vrende ih(es)u pleghe(n) mytter
alre meester beswaernisse bedrucket to
werden. Want ist dat god syne(n) enyghe(n)
sone nicht en heft ghespaert mer voer
vns allen to der alre swaerster pine he-
uet ghegheue(n). waer bi soke gi hijr blij-
schap vn(de) troest. ist dat (christu)s em soluen
nicht en hefft gesocht mer he heuet ge-
horsam ghewesen vn(de) bereit to der alre
snodester vn(de) verworpenster pine. waer
v(m)me vntse gi aldus den arbeid vn(de) pine <123v>
vn(de) en hebbet nicht leuer v(m)me de my(n)ne dee
ghecrucigheden ih(es)u harde vn(de) scharpe dy(n)-
ge an to neme(n) vn(de) to beghere(n). Vn(de) isset
dat (christu)s sijnre alre hillighester moder
in desser werld vele teghenheit heuet
ghegheue(n) vn(de) heuet se dickewile in druc-
ke vn(de) in groter droefnisse ghelate(n) vnd
in langen schreyen. wu wille gi dan hijr
in der tijd sunder groten druck vn(de) liden
leuen. Vn(de) ist dat gi al de vrende godes
anmerket so en solle gi nymande van
em vynden de sunder strenge prouy(n)ge
uth dessen leuen sy gheuaren vn(de) gestor-
uen. Hijr v(m)me so nemet exempel der vn-
uerwynliker verduldicheit van den bel-
de des ghecrucigheden ih(es)u vn(de) sijnre mo-
der marien vp dat gi nicht en vntseen
vor iu salicheit een luttel to liden tho
enen weder ghelden der vnendeliker my(n)-
ne ih(es)u. also dat gi in der openbarynge
der beloueder glorien ewelike moghen
werden verblidet. De alre gudertijrens-
te moder ih(es)u kan mynlick medelide(n) heb-
ben mytten bedruckeden menschen. se he- <124r>
uet gheleert uth den dat se solue(n) heuet
gheleden den bedroueden ellendighe(n) myt
begherten to vntfarme(n) vn(de) se en sal ock
er arme(n) nicht vergheten. se sal bi wesen
den ghene(n) de er bidden. se sal to holpe ko-
men den de se anrope(n). vn(de) se sal ghena-
dich wesen alle den ghene(n) de er deynen
O alre vntfarmhertigheste soteste ih(es)u
marien sone ick bidde dy storte in my dy-
ne gracie der deuoter trane. vn(de) wunde
mijn herte myt begherten ynwendiges
medelidens. myt welken de by(n)nensten dy-
ner goddenstiger moder were(n) verweckt
Su my an mytte(n) oghen dyner gudertij-
renheit dar mede du dyne moder vn(de) de(n)
discipel ioha(n)nes anseghest staende vn-
der den cruce schreyende do du de ene de(n)
andere(n) beuolest de lesten grote em late(n)-
de myt aldusdanyghe(n) woerden. Su dy
nen sone. vn(de) su dyne moder. Jck bidde
dy gudertijrne ih(es)u visiteer my in dy-
nen heilgheuer vor mijnre doet. Do
my horen de soeten ste(m)me de sunte ioha(n)-
nes hoerde van den cruce. Su dyne mo- <124v>
der. vp dat alz ick de ste(m)me vntfange(n) heb-
be myne zeile dan sekerlike werde bescher-
met van der vresen des helschen viandes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
O mijn alre gudertijrenste vrouwe hil-
lighe maria ghetruwe vorsprekersche
alre kerstener mensche(n) ick bidde dy ou(er)-
mydz dyne hoghen verdenste dar mede
du gode also walbehaghet heuest. vn(de)
ouermydz al den denst den du dyne(n) so-
ne ih(esu)m alre bequemelikest heuest be-
wiset in sijnre menscheit. vn(de) ouermydz
al dyne drouyghe(n) trane de du in der
passien dynes sones bitterlike heuest
uthgestortet dattu dy ghewerdighen
wilst mynes to vntfarme(n) vn(de) to vnt-
fange(n) moderlike sorghe van my myt
ghewontliker gudertijrenheit. vn(de) wil
my mede tellen in dat ghetal der ghen-
re de myt dyner sunderlynger my(n)nen
ghetekent syn vn(de) v(m)mebeuange(n). O mij(n)
enyghe hopene gloriose iuncfrouwe
maria kum vn(de) tone my dijn alre clars-
te anghesichte eer dat myne zeile van
mynen lichame scheidet vn(de) keer dan to <125r>
dy ghenadelike vn(de) blydelike dyne bar(m)-
hertighen oghen myt welken dat du
ih(esu)m de ghebenediden vrucht dynes li-
chames dickewile heuest angeseen myt
groter blischap. vn(de) de du in syne(n) liden
myt ma(n)nyghen trane(n) heuest nat ghe-
maket. O alre hilligheste moder maria
sta my dan bi mytter gheselschap der
iu(n)cfrouwe(n). vn(de) mytter gheselschap der
hillighe(n). alz du ghetruwelike vn(de) vulsta(n)-
delike to den ende bi stondest dyne(n) leuen
sone ih(esu)m in den cruce steruende. Want
naest dyne(n) enygheboerne(n) sone ih(esu)m (christu)m
vnsen heren so en beuynde ick nicht so gro-
ten vn(de) so snellen troest in der noet alse
dy soete maria vn(de) moder alre bedroued(er)
herten Amen. Een ghebed van den star-
ken ropen ih(es)u an den cruce hely hely la-
mazabatani <in HS: mazabatani am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke dy he-
re ih(es)u (christ)e alre mynlikeste sone der va-
derliker leifte v(m)me dyne groten achter-
latinge in den cruce do du van gode dy-
nen vader vn(de) van dyne(n) hemelsche(n) heer
vn(de) van allen creature(n) in desser werld <125v>
in der tijd des bittere(n) dodes ghelate(n) weerst
recht alz vromede vn(de) vnbekant. recht
of du de warachtighe sone godes nicht
en heddest ghewesen noch van ghijnre
macht of kracht. dar allene bi dy bleue(n)
dijn alre bedroueste moder mytten dis-
cipel de er beuolen was vn(de) een luttel
krancker vrouwen. welcker nouwe
een word to dy spreken en mochte(n) van
groter pine vn(de) rouwe(n) eres herte(n). Jck
loue vn(de) glorificeer dy v(m)me dat starke
vn(de) hoghe ropen do du voer vele men-
sche(n) deet hoerden myt eenre schreyelik(er)
ste(m)me reipest vn(de) seghedest. Hely hely
lamazabathani. dat is mijn god miijn
god waer v(m)me heuestu my ghelaten
Jn welken woerden heuestu openbar-
like ghetoent vn(de) gheopenbart de groet-
heit dyner pine vn(de) de vntreckinge al-
les troestes. vn(de) wu vele dattu lidende
weerst vor de salicheit. van welke(n) du
nochtan nicht en weerst gheachtet.
mer gherekent vor den alre quadeste(n)
mysdader. des leuens myt allen v(n)weer- <126r>
dich. O myne zeile anmerke nu vlijtli-
ke dyt teghenwordighe word ih(es)u to dy-
ner sunderlynger lerynge ghesproken.
Seit een wunderlick dynck dat de here
van allen dynge(n) de ghines dynges ge-
breck en heuet to der armode vn(de) ellendic-
heit ghekome(n) is dat he den vaderliken
oren syne noet openbart vn(de) dat he clage-
de ghelaten to syne van syne(n) vader. de
nochtan alle dynge werkende is mytte(n)
vader. vn(de) dat he em bewiset belastet to
wesen de alle dynge draghet sunder last
Dat he em secht ellendich vn(de) arm to we-
sen. de to troestene plecht de arme(n). Dat de
myddeler alre begherte(n) de dat ropen der
arme(n) plecht to horen. solue(n) ene ste(m)me der
oetmodigher claghe uth ghift vn(de) secht.
Mijn god mijn god waer v(m)me heuestu
my ghelaten. Verwaer van den beghi(n)ne
sy(n)ner passien to nu to. so en is nicht ghe-
hord so beschreyliken word. Dar v(m)me o
(christ)e so beke(n)ne ick dyne ste(m)me in dyner
lideliker nature(n) vor my ropende in den
cruce. want dyne achterlatinge dat is <126v>
my een troest. dijn claghe(n) dat is my ene
holpe vn(de) vnderstant. dyne krancheit is
mijn ghenesen. dyne pine is mijn ghe-
noechdoen vor alle myne mysdaet vn(de)
sunde. O ih(es)u du bist een hemelsch mede-
cijnre de myt so groter begherten vnde
medeliden dy solue(n) heuest ghegheuen
to vntelliker sericheit vn(de) pine. vn(de) dar
v(m)me mytten seiken wordestu seick. myt
den bedruckeden wordestu bedrucket. myt
den ghene(n) de sundighede(n) wordestu bedro-
uet. Vn(de) mytten ghene(n) de ghewelt liden
bistu claghende. vn(de) voer dyne krancke(n)
lede bistu biddende vn(de) ropende. Hijr vm-
me so is desse ste(m)me des vlesches vnde
nicht der murmuracien. want dat vle-
esch beuoelde de pine dat ghine smytte(n)
der sunde en bekande. dat alre v(n)nosels-
te licham leet de alre swaerste pine. vn(de)
de zeile ghebrukede der ouerster salich(ei)t
vn(de) van der teghenwordicheit en wart
ghine vermynry(n)ge van ienygher pi-
ne. mer wunderlike starcheit der v(er)dul-
dicheit wart bewiset. vp dat de verlo- <127r>
synge des menschlike(n) gheslechtes moch-
te vulmaket werden. We ist de dit hord
vn(de) nicht mede bedrouet en sal werde(n). we
is also hard van herten dat he nicht be-
weghet en sal werden to der ste(m)me des ro-
pens. Verwaer de vnbeuoliken ellemen-
te hebbe(n) bewiset beuende tekene eres me-
delidens. want van der sester vre to der
negheder ure. dat is van der sexte tijd to
der none tijd so heuet de su(n)ne dat lecht
vntrecket van der werld vn(de) en wolde
nicht luchten den vnwerdighe(n) vn(de) v(er)ueer-
de er van den vnrechte eres scheppers er
bedrouende dat de maker des leuens mos-
te pine liden vn(de) se reip vn(de) toende dat se
syne(n) doet nicht en mochte anseen. Hijr v(m)-
me alz de su(n)ne er bedrouet vn(de) de eerde be-
uet o kerstene(n) redeliken menschen anmer-
ket dat ropen ih(es)u vn(de) annemet schreyen.
dencket waer v(m)me dat he ropet vn(de) wat
he secht. Seet in allen liden vn(de) in synen
groten druck is he ghebleue(n) sachtmo-
dich vn(de) verduldich vnse here ih(es)us. noch
uth syne(n) mu(n)de en is anders nicht ghe- <127v>
gaen dan soeticheit vn(de) gudertijrenheit
to syne(n) hemelsche(n) vader. vpwert send
he sijn ghebed. sunder god en nomet he
nymandes name(n). vn(de) allene sijnre ken-
nisse maket he kundich syne grote be-
drucketheit vn(de) bedroefnisse. He en socht
nicht sijnre moder troest. noch en begerd
sijnre vrende holpe. hijr mede so lerd ju
ih(es)us dat gi em hijr mede solt nauolge(n)
alz gi ghelaten synt vn(de) bedrucket. als
gi in den lichame seick synt vn(de) in den
herte(n) beswaert of myt ienyghe(n) v(er)dre-
te beuange(n). alz gi van andere(n) mensche(n)
werden versmaet. of alz gi der me(n)sche(n)
gracie verloren hebbet v(m)me armode
of v(m)me ienyghe vnbequemicheit da(n)
en wilt iu nicht bedroue(n) noch vervn-
werdighe(n). mer hebbet ter stunt toulucht
to desser stede vn(de) nemet se in een toulee(n)
vn(de) in ene holpe. Vn(de) myt ih(esu)m in de(n) cru-
ce versmaet vn(de) van syne(n) vader een
luttel ghelaten maket iu medesprake
myt em ouerdenckende dat word dat
he ghesproken heft. Mijn god mijn god <128r>
waer v(m)me heuestu my gelaten. Dar
v(m)me leerd in yuwer krancheit iu sacht-
modich to bewisen vn(de) en murmurert
nicht alz gi van den ghene(n) de iu deyne(n)
vergheten werden. of nicht dickewile ge-
uisiteert en werden. Ghedencket des el-
lendighe(n) ih(es)us vn(de) en wilt iu nicht be-
claghen van cleyne(n) vnghemake. bege-
ret allene des ghenes visitacie vn(de) so-
ket troest an den ghene(n) van welken al-
se gi bedrouet vn(de) vnghetroestet synt
moghen werden ghetroestet vn(de) ghe-
sterket. Latet achter de v(er)ghenclike bli-
schap der werld vn(de) en latet iu nicht be-
ku(m)mere(n) de my(n)ne iuwer vrende. begerd
allene der engele teghenwordicheit
vn(de) biddet der hillighen vnderstant to
holpe. Kerd iu oghen vpwert to den
ghecrucigheden vn(de) de wu(n)den ih(es)u ouer-
dencket. Anropet de gloriose iu(n)cfrou-
we maria vn(de) to er bi sunderlynge ut-
stortet iu ghebed vn(de) hebbet altoes ma-
rien in juwen herte(n). want se bleef vul-
standich staende bi den cruce horende <128v>
ih(esu)m myt groter ste(m)me ropen to synen
vader. Aldus uth ghesloten alle eerde-
sche dynge vpheuet iu herte altoes to
den vaderlande. Holdet god vor juwen
vader. Jh(esu)m vor yuwe(n) broder. Marien
vor iu moder. De engele vor iu vrende.
gi synt van edelen hoghe(n) gheslechte
nicht van des vlesches orspru(n)ck. mer
uth vryheit des gheestes. vn(de) myt dus-
danygher holpe v(m)meberynget vnde
myt dus leue(n) patrone(n) angherope(n) mo-
ghe gi betruwelike verwachte(n) de(n) dach
der lester wrake vn(de) hopen van der gu-
dertijrenheit des alre vntfarmhertich-
sten v(er)losers ih(es)u (christ)e. Jck bidde dy o
ouerste vader mynes here(n) ih(es)u (christ)e su
an to der bede dyner deynersche(n) de wel-
ke ick dy hude oetmodelike presenteer
ouermydz den handen dynes ghemy(n)-
neden sones in den cruce vor my ghe-
hangen. Verlene my ghenade van al
myne(n) sunden de ick iu teghen dy mys-
daen hebbe vn(de) en wil nicht lange va(n)
my trecke(n) de gaue der hemelscher gra- <129r>
cien. vn(de) en laet my nicht myt swaren
bekorynge(n) in perikel blyuen. Here pro-
ue my vn(de) tempteer my so du weest dat
tet my orberlick is. nochtan beware my-
ne zeile vn(de) make mytter bekorynge so-
danyghe nutticheit dat icket lide(n) mach
vn(de) keer se my to holpe der salicheit vn(de)
to wasdom merer gracie(n). vn(de) dat de be-
dreichlike viant mijnre zeilen heuet
bereit ghemaket mede to schade(n) vn(de)
to verdereuen. Help my vn(de) wes my bi
so vele de starker vn(de) to nare. als ick to
meer byn bedrucket myt tribulacien
vn(de) to myn betruwens hebbe in den
menschen. want du blyuest de alre ge-
truweste vrend in der meester vn(de) al-
re swaerster noet. Vn(de) isset so dat ick
gheprouet mot wesen vn(de) ene tijd va(n)
dyne(n) troeste berouet dan so ghif my
verduldicheit dat to liden vn(de) to ver-
draghe(n) vn(de) alle myne last dy allene
ghetruwelike to beuelen. vn(de) to gede(n)c-
ken desser alre vnghetroesteder ure
dynes alre leuesten vn(de) werdighesten <129v>
sones mynes here(n) ih(es)u (christ)i de berouet
was van alre holpe sijnre vrende vnd
dynes allene ghedachte in sijnre uter-
ster noet Amen. Een ghebed van den
dorste ih(es)u vn(de) van synen bittere(n) dranc
ke des etikes vn(de) galle(n) <in HS: ke - galle(n) am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) da(n)c-
ke dy here ih(es)u (christ)e fonteyne des leue(n)-
dighen waters vn(de) ryueer der saliger
wijsheit. v(m)me dyne(n) grote(n) vn(de) pijnlike(n)
dorst in den cruce. do du dijn durbar
hillighe blod also ouerulodelike heddest
uthghestortet. vn(de) al dyne natuerlike
vuchticheit ouermydz de grote uthne-
mende pine dynes lichames verdrogt
was. so dattu myt groter dorricheit oc
lichamliken dorst ledest. mer vele meer
vn(de) begherliker weerstu dorstich na vn-
ser salicheit. Vn(de) alz een arm broetbidd(er)
heuestu dryncke(n) gheeschet seggende
my dorstet. mer leder in der cleynre bede
en was nymant de dy to holpe quam
vn(de) dy ene(n) kelc koldes waters hedde ge-
gheue(n) de nochta(n) weerst schepper alre
creaturen vn(de) watere(n). Mer somyghe <130r>
de dar bi stonden vn(de) dat hoerden en we-
ren ghines sy(n)nes dyner vntfarmende
mer se syn de meer vnghenadiger ghe-
worden. want v(m)me to vullenbrengen
dat doetlike fenijn ere quader herten
so hebbe(n) se ter stunt veruullet ene spo(n)-
ge myt etike ghemenget. Vn(de) se hebbe(n)
dyne(n) alre soetesten munde gheschenckt
vn(de) proue(n) ghegheue(n) den bittere(n) dranck
de nicht betemet en hadde den hunden
dryncken to gheue(n). Jck loue vn(de) eer dy
v(m)me dyne alre gudertijrenste lijdsam-
heit in to neme(n) vn(de) to smaken den alre
bittersten suersten dranck des etikes
welken du here ih(es)u v(m)me de suuerynge
der vnbehoerliker ghenoechte(n) vnser
eersten oldere(n) ghesmaket heuest myt
groter pine. vp dat alz de smack des
verbodene(n) appels was de sake der doet
dat also de smack dynes bittere(n) dranc-
kes vns solde ene medecine der salich(ei)t
wesen. Mer we iu gi ioden een volck
stijfneckich van sware boesheit wu sy(n)
gi verkeert to also groter quadheit dat <130v>
gi barrabam den mordener quijt esche-
den vn(de) (christu)m ih(esu)m den vnschuldighen
crucigheden. Wu syn gi verwandelt to
desser boesheit vn(de) vnsy(n)nicheit dat gi de(n)
ghene(n) dryncken boden etick vn(de) galle
in sijnre meester noet. Gaet hen vnde
gheuet den princen der preestere(n) of de(n)
hertoghe(n) des volckes vn(de) vnderprouet
of heet gicht dryncken sal moghen.
Och wat heuet iu (christu)s ghedaen off
waer y(n)ne heuet iu iu lastich ghewese(n)
ih(esu)s nazarenus. Jck bidde iu antwordet
my heuet iu god nicht laten reghene(n)
van den hemel in der woestenye dat he-
melsche brod vn(de) water gegheue(n) myl-
delike uth ene(n) harden stene vp dat gi
solden eten vn(de) dryncken oueruoldelike
Vn(de) seet vor dat soete hemelsche brod
schencke gi em weder wijn myt bittere
myrre(n) vn(de) myt gallen vn(de) etike gheme(n)-
get. vn(de) vor de ma(n)nychuoldicheit der
vloyender watere(n) en hebbe gi nicht
ghegheue(n) ih(esu)m an den cruce do em dors-
tede ene(n) drunck waters. Mer verwaer <131r>
hadde (christu)s ghewold he hedde alle iuwe
watere(n) verwandelt in saltighe wate-
ren van welken gi ter stunt hedden mo-
ten sterue(n) van dorricheit v(m)me dat gi
em barmherticheit hebbet gheweigert
Vn(de) off (christu)s ock ienyghe(n) guden smack
vn(de) soeten dranck hedde willen hebben
et en is ghijn twyuel de hillighe(n) engele
hedden em gherne vn(de) haestlike gebracht
van den hemel salich soete dou de soete
hedde ghewesen boue(n) allen dranck. alz
se em voertides spise leuerden in der woes-
tenye na der derden bekory(n)ge des viandes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
do he veertich daghe gheuastet hadde
Mer ih(es)us en wolde em nicht wreke(n) noch
ock tekene sijnre moghentheit tone(n). mer
he bewisede een teken der verduldicheit
vn(de) der lanckmodicheit vp dat he solde
stichte(n) alle de in willigher armode leue(n)
Hijr v(m)me o gi discipulen (christ)i nemet
uth dessen drancke der sure co(n)fectie(n) ene
bote teghen de gulsicheit etens vn(de) dry(n)c-
kens. Want ist dat gi (christ)o begherd
to werschappe(n) in den rike synes vaders <131v>
so en sal iu herte nicht beghere(n) lecker
spise noch kostelen wijn. noch sachte
bedde. noch kostele cleydynge. want des-
se syn den alre suuersten leuen(n) ih(es)u vn(de)
sijnre bittere passien seer contrarie. myt
ju quaden begherten de bedwy(n)get myt
soberheit van leue(n). Mer ist dat gi de
mate boue(n) gaet vn(de) meer of leckerer
etet dat solle gi weder castien myt <gestrichen: m>
nachtwakinge vn(de) myt daghelicsche(n)
arbeide ouerdenckende den bittere(n) dra(n)c
ih(es)u (christ)e vn(de) den to den herte(n) treckende
myt medeliden ¶ O ih(es)u leuendighe he-
melsche brod vn(de) alre soeteste clarheit
de myt etike vn(de) myt gallen wordest
ghelauet do dy dorstede an den cruce
vn(de) nochta(n) nicht en mochtest hebben
een luttel waters dy mede to lauen.
Ghif my dyne(n) alre bittersten dranck
to dencken in der tafelen alz ick sal ete(n)
vp dat ick mijn herte nicht uth en stor-
te ghirichlike vp de spise. mer dat ick
mijn herte verstighen mote to der hil-
ligher schrifturen so dat ick leer myt <132r>
<in HS: zwischen den Blättern eingebundene Miniatur>
dynen anxte allene myne noetdruffte
van eten vn(de) van dryncken to nemen.
vn(de) dat ick dy van den gaue(n) de du my
verleenst mote dancken myt deuocie(n)
noch v(m)me luttelheit of v(m)me vnbeque-
micheit der spise vn(de) des dranckes nicht
vnghenoechsam en sy mer to vrede bly-
ue vn(de) achte my solue(n) vnwerdich tho
wesen mytten almissen der arme(n) men-
schen arbeide ghespiset to werden. Ghif
my o soete ih(es)u hunger to hebbe(n) na der
spise de nicht en vergheit mer de blyue(n)-
de is in dat ewighe leuen. Verlene my
dorst to hebben na der fonteyne(n) des leue(n)-
dighen bornes vn(de) na der werschap der
hemelsche(n) tafelen. Ghif my ock somwi-
len to vntfangen ene(n) brocken des leuen-
dighe(n) brodes myt ene(n) drunckeke(n) jnwe(n)-
dighes smakes. vn(de) also myt vnderuyn-
den to smaken wu soete dat here dijn
gheest is in den kyndere(n) der gracien su(n)-
der er verdenst uthgestortet Amen. Ee(n)
ghebed van den woerde dat ih(es)us an de(n)
cruce sprack Et is vullenbracht. <132v>
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
openbare der v(er)borghener dynge vn(de) der
ee vn(de) der profeten vullenbrenger v(m)me
dyne alre vullenkomenste vullenbren-
ginge dynes vaderliken willen in enen
korten vn(de) vntfenckliken woerde dattu
to hant na dat smaken des etikes recht
alz een besluten al dynes leuens heuest
ghesproken aldus seggende Consu(m)ma-
tu(m) est. et is vullenbracht. recht of du ope(n)-
barlike heddest ghesecht. nu ist al vulle(n)-
bracht so wat de olde ee van my heuet
ghesproken vn(de) wat de profeten va(n) my
hebben gheschreue(n). Nu syn verwaer v(er)-
uullet de bedynge der hilligher profeten
vn(de) de begherte der older vaders. Nu is al
dat ghene vullenbracht dat behoerde to
gheschene to der v(er)losynge des menschli-
ken gheslechtes vn(de) alle dat in der hillig(er)
schrifture(n) van den hemel belouet was
alto male alse dat sijn moste vn(de) bete-
mede to syne(n) tiden vn(de) steden to gesche-
ne so ist al ghescheen vn(de) myt ene(n) salige(n)
ende besloten. Voertmer dat luttel datt(er) <133r>
noch is to gheschene dat sal sunder twi-
uel in synen tiden vullenbracht werden
Jck hebbe vullenbracht dat werck dat
he my gegheue(n) heuet vn(de) ghebode(n) dat
ick doen solde. nu to voren hebbe ick ge-
wracht de ghesuntheit vnder den men-
schen vn(de) de tekene der godheit hebbe ic
clar bewiset. vn(de) also alz my mijn vad(er)
heuet ghelerd also hebbe ick ghepredi-
ket. noch nichtes nicht van saliger lery(n)-
ge en hebbe ick vntoghen van den oren
der ghelouygher. Vn(de) to hantes hebbe ick
dre vn(de) dertich iaer in der eerden ghewe-
sen alz een arm pelgry(m) vn(de) hebbe myt-
ten menschen soetlike ghewandert. Jn
den weghe was ick dickewile vermodet.
van den de my en teghen were(n) swarlike
veruolghet. van myne(n) discipel v(er)koft
vn(de) verraden. van myne(n) vrenden ghe-
laten. van myne(n) vianden gheuangen.
van den deynres ghegheiselt. van den
richter verordelt. van den bisschoppe(n) be-
spottet. vn(de) nu hijr vnschuldelike an dat
cruce ghehangen. Wat solde ick ock meer <133v>
hebbe(n) gheleden dat ick nicht en leet.
ist dat ick myn hebbe gheleden of ge-
daen. ick byn bereit vor mijnre doet
dat al to vullenbrenge(n). vn(de) in mijnre
doet so sal ick alle schult vullenkome-
like vullenbrengen vn(de) betalen. Al-
dus sal ick hude mijn leue(n) hijr enden
vn(de) ick en wil den termijn mynes le-
uens nicht lenger vertrecken. mer ick
sal myne seile setten uth pure my(n)ne
vor myne schape vn(de) den doet des vle-
sches den ick myt ghijnre schult ver-
deynt en hebbe den sal ick vor de schult
der sunde willichlike offere(n) myt welke(n)
ick bekande den eersten mensche(n) ouer-
mydz den smack des bomes de em ver-
boden was den ewighe(n) doet verdeynt
to hebben. Verwaer dat van my ghe-
schreue(n) is dat sal ter stunt een ende ne-
men. nu to hant en sal ick nicht vele
woerde spreken in desser werld want
ick en sal hijr nicht lange sijn. mer ick
haeste my to myne(n) godliken vader.
Nu sal alle arbeid een ende neme(n) vn(de) <134r>
aflaten. alle druck vn(de) suchtinge solle(n)
vleyn. de strijd sal rusten. ghine moye-
nisse en sal hijr na wesen. vn(de) de doet
sal to same(n) vergaen. Hijr en ghebrect
nu nicht meer to done anders dan dat
ick myne(n) vader myne(n) gheest beuele
vn(de) myne(n) licham der eerden late to in
den derden dach. Jck hebbe bekant dat
de ma(n)ne der vntfarmherticheit nicht
verghetende der older vrenschap solle(n)
myne(n) licham myt em neme(n) v(m)me to
begraue(n) in een nye graf. Vn(de) dar v(m)me
to bewisen dat mytte(n) werke(n) veruul-
let is alle rechtuerdicheit der older ee
vn(de) v(m)me de insetti(n)ge der nyen ee to hol-
den so openbar ick al den ghenen de et
horen dit leste word vn(de) segge. Consu(m)-
matu(m) est. et is al vullenbracht. O al-
re edelste vn(de) alre ghetruweste mester
here ih(es)u (christ)e alz du sechst vn(de) ghetu-
ghest so ist in der waerheit vn(de) ten is
ghijn begrijp myt allen in dyne(n) ser-
moen. want al dattu sechst vn(de) ghetu-
ghest dat prouestu myt dyne(n) hillige(n) <134v>
werken. vn(de) dattu in der werld ghedae(n)
heuest dat bewisestu gheuestighet vn(de)
waerachtich to syne myt uthsprake der
profeten. Nu ist to hant tijd dattu rus-
test van allen arbeide den du in der er-
den heuest ghedaen. Vn(de) du here ih(es)u he-
uest in den beghi(n)ne alle dynge mytten
vader gheschape(n). vn(de) nu ouermydz me-
dewerkinge des vaders heuestu alle dy(n)-
ge weder ghemaket. By(n)nen ses daghe(n)
heuestu ghemaket dat werck der werl-
de condicien. vn(de) nu in der sester oltheit
der werld heuestu vullenbracht dat
werck der menschliker v(er)losynge. Vp
den sesten dach heuestu den menschen
ghemaket van den slyme der eerde(n). Vp
den sesten dach heuestu ene weder myt
dyne(n) durbare(n) blode v(er)loset. Vp den ses-
ten dach waert adam bekoert vn(de) bij
enen wyue bedroghen. vn(de) vp den ses-
ten dach wordestu van den engel ghe-
bodeschappet vn(de) in den licham der ma-
ghet marie(n) vntfange(n). Vp den sesten
dach heuet de mensche ghesundighet <135r>
vn(de) dat paradijs verloren. vn(de) vp de(n) ses-
ten dach so bistu vor vnse sunde ghepas-
siet. vn(de) de mordener ouermydz dyn(er) bar(m)-
herticheit weder vntfangen. Vn(de) vp dat
de nyen dynge solden antworden vp de
olden dynge. vn(de) de lesten solden ghelike(n)
den eersten. so was dijn seste word in de(n)
cruce Consu(m)matu(m) est. O leue here ih(es)u
(christ)e ga nu waer du wult. keer nu we-
der to dyne(n) vader in den hemel. want
du heuest vullenbracht een groet werc
der gudertijrenheit vp der eerden. Voer
ga dyne knechte vn(de) bereide em de(n) wech
v(m)me dy na to volghen. du nu vp de do-
re des hemelrikes welke lange hadde
ghesloten de sunde vnses eersten vaders <in HS: s übergesetzt ergänzt>
adams. Ga v(m)me to visitere(n) de hillige(n)
vaders in den voerberchte der helle sit-
tende in duesternisse. breket de macht
des viandes. vntbyndet de bande der
gheuangener. Vp boer de vermodet sy(n)
troeste de bedroueden. verlose de na dy
verbeiden. vn(de) uthleide de gheuangene(n)
uth den helsche(n) sloten. Vn(de) alz du de uth <135v>
gheleidet heuest in de ouersten wony(n)-
ge des hemels vn(de) mytten ouerste(n) en-
gelen ghesat heuest dan ghedencke
mijns here in dyne(n) rike vp dattu my
uthleidest uth den kerker des lichames <in HS: s übergesetzt ergänzt>
uth desser vuelre wony(n)ge des vlesches <in HS: s übergesetzt ergänzt>
uth myne(n) sorchlike(n) state vn(de) uth desser
ydeler bedreichliker vn(de) ellendig(er) werld
¶ O gi nauolghers (christ)i gaet (christu)m na
in dessen woerden vn(de) en latet nicht af
to werken. also lange alz gi tijd hebbet
vn(de) macht vullenbrenget vlijtlike dat
ghene dat gi hebbet begu(n)nen. vp dat
gi alst nakende is den ende juwes le-
uens dat gi dan segge(n) moghe(n) mytte(n)
alre soetesten ih(es)us. et is vullenbracht
Hijr v(m)me dan so wandert den wech der
ware doghede. nauolghet ih(esu)m. stridet
to der doet teghen de sunde vp dat gij
moghe(n) seggen myt sunte pauwel den
apostel. Ene(n) guden strijd hebbe ick
ghestreden. den loep hebbe ick vullen-
bracht. dat geloue hebbe ick beholden
Gi solt een luttel arbeiden vn(de) een luttel <136r>
solle gi noch liden vn(de) alto hant sal ko-
men de ure der ruste. vp dat gi gheen-
det in korter tijd vullenbrenge(n) vele tide(n)
O alre claerste vn(de) alre vullenkomens-
te exemplar alre doghede vn(de) alre gu-
der werke een vnendelick loen. Here ihe-
su (christ)e konynck des hemels vn(de) der eer-
den ordyneer vn(de) voghe al myne wer-
ke in dyne(n) walbehaghe(n) vn(de) de gedach-
ten mynes herten wil suuere(n) vn(de) v(er)luch-
ten. Leer my al myne werke to den loue
vn(de) to der eeren dynes ghebenedide(n) na-
men oetmodelike to beghi(n)nen. ernstlike
to vullenbrenge(n) vn(de) salichlike to vulen-
den. Ghif my nicht af to laten noch
lau to werden voer der tijd de my gheor-
dyneert is van myne(n) vader. mer v(m)me
den pe(n)nynck des leuens dach vn(de) nacht
to arbeiden in den wijngarden des gheest-
liken leuens vn(de) in der schole der hemel-
scher oeffeny(n)nge vlitich to blyuene to de(n)
uthganck mynes gheestes vp dat ick
ouermydz dyner ghenade na vele stri-
des vn(de) lange(n) arbeide blidelike moghe <136v>
myt dy seggen alz myne leste ure ku(m)pt
et is al vullenbracht. O gude ih(es)u dan
ghif my dijn loen vor myne(n) arbeid. alz
vor moynisse blischap. vor de droefheit
vroude. de crone vor den strijd. glorie vor
confusie. vn(de) de ewighe salicheit vor de
ellendicheit de ick in desser werld hebbe
gheleden. Want du heuest ghewesen
vn(de) bist ene endelike sake van al myne(n)
werken in der stede mijnre pelgryma-
sien. wes ock een loen mynes arbeides
in den rike der hemele. want dy allene
begher ick to hebbe(n) to ene(n) lone van al
myne(n) arbeide. De byst salicheit vn(de) glo-
rie al dyner hillighen Amen. Een ghe-
bed van der hilligher doet ih(es)u vn(de) van de(n)
v(er)scheiden synes gheestes uth den licham
vn(de) van den lesten woerde an den cruce
Jc benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
leuen der leuender vn(de) hopene der ster-
uender vn(de) salicheit al der ghenre de i(n)
dy hopen v(m)me dyne tijdlike heneuaert
va(n) desser werld vn(de) v(m)me den salighe(n) we-
derganck to dyne(n) vader ouermydz den <137r>
tormente(n) der wreder doet vn(de) de werdighe
martilie des cruces. Jck loue vn(de) eer dy v(m)-
me dyne seer bleke ghedaente to der doet
vn(de) v(m)me dijn hillighe uterste ende vnde
v(m)me de krenckinge al dyner krachte vn(de)
v(m)me dat pijnlike breken dynes mynlike(n)
herten do du een leuendich maker alre
gheeste nicht en heuest vntseen to vnt-
fangen dat ordel der wreder doet vp dat
du vns vp doen mochtest den wech to
den rike der hemele. Jck loue vn(de) glorifi-
ceer dy v(m)me dijn starke ropen in den cru-
ce boue(n) menschlike kracht vn(de) ghewonte
int hoghe gherope(n). v(m)me dat drouyghe
vn(de) bitter scheiden dyner edeler zeile va(n)
dyne(n) mynliken licham. v(m)me de alre de-
uoetlikeste beuelynge dynes gheestes in
de vaderliken hande. V(m)me de oetmodige(n)
neighinge dynes hillighen ghedoernde(n)
houedes to dyne(n) werdighe(n) borsten to ene(n)
teken der sonliker ghehorsamheit stant-
haftlike vullenbracht. V(m)me de mynlike
ouergheuynge dyner alre hillighester
seile vor de salicheit der werld. V(m)me dij(n) <137v>
alre leste spreken in dessen sterflike(n) leue(n)
do du begherlike uthsprekest vn(de) seghe-
dest. Vader in dyne hande beuele ick my-
nen gheest vn(de) ter stunt alz du dat ge-
seghet heddest vpgheuestu dyne(n) gheest
vn(de) du heuest gheendet myt enen soete(n)
slape dyne eerdesche pelgrymasie. O
wu durbar vn(de) wu krachtich was des-
se doet de vnsen doet heuet ghedodet vn(de)
heuet vns dat ewighe leuen weder ge-
maket. Hijr v(m)me o here ih(es)u (christ)e so mo-
te altoes dijn doet gheuestighet blyue(n)
in mijnre ghedencknisse vp dat ick in
mijnre doet mote ghedechtich syn dyn(er)
ghebenedider doet. so dat ick dan ouer-
mydz anxte nicht en mystruwe alse
my ouerku(m)pt dat vnseker ende mynes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
leuens. O here ih(es)u (christ)e desse bitter ure
dyner doet heuestu altoes in dyne(n) her-
ten ghehad van der ure dyner vntfenc-
nisse. To welker vre alz een wendeler to
syne(n) lande vn(de) alz een wijs werckman
to den ende synes begherde(n) werkes he-
uestu dy altoes ghehaestet to komen <138r>
Van den ouersten der hemele is dijn uth-
ganck in de werld. van der werld to der
helle. vn(de) van der helle bistu vp gheclo(m)me(n)
to den ouersten throne des hemels ¶ Be-
droue dy nu o myne zeile starclike ouer
den bittere(n) doet dynes leue(n) here(n) ihesu
(christ)e. anmerke dat ih(es)us ghestorue(n) is. vn(de)
wat teken dat in sijnre doet ghescheyn
synt. Su an wu dat ih(es)us steruet vn(de) ny-
mant en sleit des achte in syne(n) herten.
nymant en ouerdencket wu danych vn(de)
wu groet he was dan allene sijn arme
moder de myt luttel van ere(n) vrende(n) stont
bi den cruce al schreyende. want se ansach
ere(n) alre leuesten sone ih(esu)m vor er mytte(n)
nakeden vn(de) ouerblote(n) licham. se sach ene
bleeck wesen vn(de) em ter doet bereide(n). vn(de) se
hoerde ene myt luder ste(m)me ropende ster-
uen. Et en was ghijn wu(n)der do se dit an
sach dat se swarlike bedrucket vn(de) bedro-
uet was vn(de) dat se vntuarwet vn(de) bleeck
waert vn(de) dat er seile ghebrack in ih(esu)m er
salicheit den se sach vor er hangende ghe-
crucighet vn(de) ghestorue(n). Hijr v(m)me dan <138v>
gaet nu ock myt marien to den cruce vn(de)
ouerdencket druclike van der doet ihesu
Seit an dat de vn(n)nosele ih(es)us steruet elle(n)-
dich vn(de) naket vn(de) ten is nymant ghe-
uu(n)den ellendigher vn(de) armer bouen em
Nymant en heuet van gode meer gemy(n)-
net ghewesen. vn(de) nymant en heuet va(n)
den menschen meer v(er)smaet ghewesen
dan ih(es)us van nazareth van den ioden
ghecrucighet. Seet an wat loen em de
werld heuet ghegheue(n) vor al syne(n) ar-
beit vn(de) gloriose tekene. Jhesus wart ge-
dodet alz een snode mordener. he starff
alz de alre armeste alre mensche(n). Jh(es)us
is ghestorue(n) nicht in ene(n) bedde va(n) plu-
men. mer in den wreden holte des cruces <in HS: s übergesetzt ergänzt>
Nicht in ene(n) huse off vnder een dack
mer vp ene(n) opene(n) velde vn(de) in ener sti(n)-
kenden stede vn(de) versmaet. Nicht in en(er)
hemeliken camere(n). mer in eenre open-
bare galghen. Nicht int myddel sijn-
re discipule. mer int myddel tusschen
twen mordeners. Nicht tusschen den
arme(n) syner leue(n) mod(er) marie(n). mer tussche(n) <139r>
den hoerne(n) des hoghe(n) cruces. Jhesus do
he starf en hadde he vnder em nicht een
luttel stroes noch boue(n) em een decsel va(n)
ene(n) seer du(n)nen slaeplaken. Em gebrack
een oerkussen sijn houet up to ruste(n). mer
dar voer hadde he ene(n) hoet van scharpe(n)
doerne(n). He en hadde ghine scho an syne(n)
voten. noch hanschen en droech he ghi-
ne tijd an syne(n) handen. mer dar vor he-
uet he vntfange(n) ysere(n) neghele dorgaen-
de vn(de) dorwu(n)dende sijn vleesch vn(de) bene.
He en hadde ock in desser groter noet
nicht ene(n) deynre de ene troestede. mer he
leet bi em ene(n) bosen naber ene(n) quaden
mordener de em grote blasfemye vn(de) ver-
smaheit bewisede. He en hadde ghine(n) troes-
ter. mer he beuant dat se em bi na alle
leten in der noet de he to voren ghehad
hadde ghesellen ter tafelen vn(de) nauolg(er)s
He en konde nicht gherore(n) syne hande
ofte vote of em v(m)mekere(n) vp de andere(n)
syden v(m)me een luttel em to verlichte(n) vm
me de grote pine synes lichames. Mer
he stont vast ghenaghelt. seer stijf uth <139v>
gherecket vn(de) ghequellet swarlike vp
allen syden ghedrucket sunder iemandes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
achte sunder holpe sunder solaes alz ee(n)
dode uth malkes herte(n) ghesat. Allene
so bleef em syne tunge vry v(m)me to sprec-
ken vp dat he vor syne viande bede vn(de)
de seue(n) alre hillighesten woerde vor de
houet sunde vns in den cruce solde pre-
diken. Nochtan en was syne tu(n)ge sun-
der pine vn(de) quellynge nicht. want do
he dorst hadde wart syne tu(n)gen myt etic
vn(de) myt gallen bitterlike ghepinyghet
Also dat de soete ih(es)us van den vnderste(n)
sijnre vote hent to den ouersten synes
houedes was to male verdruncken in
den water synes lidens. vn(de) do et der no-
ne tijd nakende was ropende myt gro-
ter ste(m)me starf de soete ih(es)us. O wu da-
nych vn(de) wu groet is desse de aldus ro-
pende steruet in welkes verscheide(n) em
de hemel bedrouet vn(de) de eerde beuet
vor wes anghesichte de doet vluet. to
wes ste(m)me de doden syn verresen. welke(n)
anseende de poerten des dodes syn ghe- <140r>
broken. welkes teghenwordicheit de vi-
ant nicht en mach verdraghen. wes
moghentheit nymant en kan weder-
staen. welken de helle vntsuet vn(de) de
ouersten engele anbeden vn(de) deyne(n) em
de archengele syn em vnderdanych <gestr.: m>
myt wes clarheit wert dat voerberch-
te van der helle verluchtet vn(de) van em
werden verblidet de hillighen vaders
vn(de) werden vntbunden van den bande(n)
vn(de) vele zeilen werden verloset. Verwar
dit was de sone godes alz centurio se-
ghede. want desse salighe centurio sach
dat ih(es)us aldus ropende syne(n) gheest
up gaff so merkede he in der menschli-
ker nature(n) to wone(n) ene(n) vnseenliken
god. vn(de) ter stunt belyede he den sone
godes welken de ioden bespotteden al
ghecrucighet. O gi ioden alto seer ver-
hardet de nicht en bemorwet de pine
ih(es)u de dar so verduldelike lidet noch
ock de vnghewontlike(n) tekene des ghe-
nes de steruet en bekerd iu nicht. Hord
nochta(n) gi doue(n) vn(de) seet an gi blynden <140v>
de begherd hebbet een teken iu getoent
to werden van den hemel. seet an et ghe-
scheen tekene van boue(n) vn(de) in der eerden
nederwert. De ellemente der werld dey-
nen (christ)o vn(de) in der ure synes dodes wor-
den se alle beroert vn(de) bedrouet. vn(de) gij
vngheuallighe(n) lachet. want de sunne
wart duncker in den myddaghe vn(de) en
wolde nicht anseen syne(n) doet. vn(de) de eerde
beuende vn(de) en mochte al swighende nicht
liden dar vnrecht eres scheppers. De ste-
ne worden krachtlike gheschoert vn(de) mit
hoghen ghelude medelideden se myt ere(n)
schepper. Dat cleet des tempels wart ge-
schoert vp dat en wech ghedaen worde
dat olde decsel vn(de) openbar worde de hil-
lighe hemelicheit (christ)i. want he is de ge-
warighe offerhande de af nemet de su(n)-
de der werld. he is dat vnbeuleckede la(m)
godes to pasche tijd in den cruce gheof-
fert. he is de ghewarighe preester va(n) go-
de gheconsacreert de em solue(n) gheoeffert
heuet syne(n) vader in een offerhande des
alre sotesten roekes. He is de ouerste bis- <141r>
schop de eens in den iaer ingheit in dat
hillighe der hillighen vp dat he bidde
nicht allene vor dat volck der ioden
mer vor de salicheit alle der ghenre de
in em gheloue(n). Want dat heft he waer-
like ghedaen eens steruende vor dat me(n)-
schelike gheslechte in den ende der werlt
De graue der doden syn vp ghedaen vp
dat de tokomende vpuerrisenisse (christ)i
myt vele hillighen solde tone(n) bi to we-
sen desse wunderliken dynge. Vele lude
do se dar bi were(n) ghekome(n) do se se seghe(n)
worden to male seer beweghet vn(de) sloge(n)
er borste vn(de) keerden weder. O myne zele
keer nu ock weder to dyne(n) by(n)nensten vn(de)
suchte mytten ghene(n) de suchte(n). schreye
mytten ghene(n) de ih(esu)m (christu)m ere(n) here(n) be-
schreyen. vp dattu nicht en werdest har-
der dan een steen vn(de) vnghelouygher
dan de ioden. Salich syn de trane de v(m)me
den ghecrucigheden ih(esu)m ghestortet wer-
den et is goddenstich vn(de) seer soete v(m)me
den ghecrucigheden to schreye(n). vn(de) is ee(n)
groet troest der my(n)nend(er) zele uth medelide(n) <141v>
des gemy(n)nede(n) ou(er)ulodelike to schreye(n). Jh(es)us
heuet dickewile gheschreyet v(m)me der
menscheliken vnsalicheit. vn(de) do em tra-
ne vntbreken stortede he sijn blod uth
mylder gudertijrenheit. Verwaer juwe
here ih(es)us is vor iu ghestorue(n) in den cru-
ce hijr v(m)me so sal iu doet wesen alle de
werld. Lerd in der doet ih(es)u to ghedencke(n)
yuwer doet vn(de) pinet iu to bereide(n) to ster-
uen want gi en wettet nicht wa(n)ner de
here kome(n) sal vn(de) iu van desser werld
neme(n) sal. dar v(m)me so waket to allen ti-
den vp dat gi ene salighe ure vercrige(n)
moghet. Also doet. also spreket of gi hu-
den sterue(n) solden. Lerd nu vor juwer doet
sterue(n) up dat alz de doet ku(m)pt yu nicht
en sy verueerlick mer ene doer vn(de) een in
ganck des leuens. Cristus is ghestorue(n)
vn(de) ock de profeten vn(de) gi solt ock de(n) wech
to hant nagaen der vaders de ghestor-
uen syn. Et is nochtan een groet troest
vn(de) ene grote hopene in den woerde(n) ih(es)u
seggende. So we in my ghelouet al wer
he doet he sal leue(n). vn(de) noch so we myn <142r>
woerde hord vn(de) in em ghelouet de my ge-
sant heuet he sal hebben dat ewighe le-
uen. Hijr v(m)me so maket iu ih(esu)m to vrende
de wile gi leuet vp dat gi em moghe(n) heb-
ben ghenadich alz gi solt sterue(n). Werpet
van iu al dat iu an ih(esu)m mach beletten
vn(de) al dat iu van den hemelschen rijke
mach verspaden vn(de) aftrecken. Schuwet
al dat beulecke(n) mach de suuerheit juwer
consciencie(n). Latet achter al dat benemen
mach den vrede des herte(n). holdet iu afge-
scheiden van der werld. verenyghet ju mit
gode vn(de) myt (christ)o. wandert myt ih(esu)m in
der vryheit des gheestes. vn(de) en beku(m)mert
iu nicht mytten dynge(n) van bute(n) de ju
nicht an en gaen. Bereidet ih(esu)m dat hues
Iuwes herten. Wiset em ene grote eteka-
mer vn(de) vertzijrt de vp dat he bi iu make
sijn auentmael. vn(de) dat gheestlike pasche-
lam to vore(n) myt syne(n) iu(n)gere(n) eer dat
gi steruet etet. Vn(de) wa(n)ner dat gi beghint
seick to werden vn(de) gheuoelt bi to wesen
den dach juwer ropinge. dan so sendet
to ih(esu)m oetmodich ghebed vn(de) spreket mit <142v>
marien vn(de) marthe(n) seggende. Seit here
den gi leif hebbet de is seick. Vn(de) de guder-
tijrne vntfarmhertige ih(es)us de ouer la-
zarus schreyede vn(de) van der doet vpu(er)wec-
kede de is mechtich iu van alre seicheit
to ghenesen vn(de) in der werld ghestoruen
in den lesten daghe iu weder to verwecke(n)
Dencket dan ock bi sunderlynge van vn-
ses here(n) auentmael wu de oetmodighe
ih(es)us wosch de vote syner iu(n)gere(n) vn(de) wu
dat he em gaff sijn hillighe licham to
eenre spise vn(de) to ene(n) troeste. Dar v(m)me
dan so begherd ock oetmodelike va(n) juwe(n)
here(n) ghewasschen to wesen van al iuwe(n)
sunden vn(de) mytte(n) hillighe(n) sacramente sy-
nes lichames vorseen to werden vn(de) ghe-
sterket. Vn(de) alz gi dat vntfange(n) hebbet
dan solle gi myt groter dancbarheit ju
to emwert keren vn(de) vp syne soeten woer-
de deuoetlike dencken. Vn(de) dar na solle gi
iu oghen vpslaen in den hemel vn(de) beghe-
ren myt al juwe(n) by(n)nensten verenyghet
to wesen myt (christ)o. Vn(de) dan so kerd ju yn-
nichlike to den lidene ih(es)u vn(de) dar uth so <143r>
nemet grote(n) troest. Ock so gaet myt
ih(esu)m vn(de) myt syne(n) discipulen by(n)nen in de(n)
hoff bi den berch van olyueten. dat is sche-
det iu van teghenwordighe(n) vrenden v(m)me
allene to dencken myt vnbeku(m)merde(n) her-
ten v(m)me god. Vn(de) biddet den hemelsche(n) va-
der v(m)me ene(n) salighe(n) uthganck van desse(n)
leue(n). Bughet myt ih(esu)m iu kne vn(de) vallet
neder vp de erden vn(de) gheuet yu gehelich-
like ouer in de hande godes vn(de) spreket des-
se alre vullenkomensten woerde (christ)i. Vad(er)
nicht alz ick wil mer alz du wult. want
he bekent alre best wat iu dat saligheste
is to leuen off to sterue(n). Biddet ock den
ghene(n) de to iu kome(n) vn(de) visitere(n) vn(de) alle(n)
salighe(n) menschen dat se myt iu waken
in eren ghebede vp dat gi myt des vian-
des bedreichnisse nicht en werden gequel-
let. Lopet myt allen lidene to ih(esu)m vnde
volghet em de sijn cruce drecht to de(n) ber-
ghe van caluarien al dar blyuet dan
staende vn(de) verkeset dar iu leue(n) to vul-
enden vn(de) gheuet dar up juwe(n) gheest. vn(de)
settet dan dat liden vn(de) den doet (christ)i tus- <143v>
schen ju vn(de) sijn tokomende ordel vn(de) an-
seet den ghecrucigheden sund(er) vnderlaet
Vn(de) teghen de verueernisse der viande an-
ropet den name(n) ih(es)u vn(de) heuet vp dat te-
ken des hillighe(n) cruces. Jst dan dat iu de
viant vpwerpet vn(de) vorbrenget iu vor
ledene quadheit vn(de) sunde der vele synt
so nemet dar enteghen de vntelliken ver-
denste ih(es)u (christ)i. Wilt ock myt deuocie(n) ghe-
dencken der seuen woerde ih(es)u de he an de(n)
cruce sprack v(m)me juwe lerynge. Want
ter stunt do he up dat cruce ghenaghelt
was vn(de) vp ghehange(n) do bad he vor syne
viande vn(de) vergaf em al dat se in em sun-
digheden. vp dat gi van herte(n) vergheue(n)
al den de in ju mysdaen hebbe(n) vn(de) biddet
dan ock dat me(n) iu weder vergheue dat
gi mysdaen hebbet. Ten andere(n) male be-
louede he den mordener belyende de schoe(n)-
heit des paradises vp dat gi nicht mysho-
pen en solden v(m)me de swaerheit juwer sun-
de. mer dat gi ih(esu)m myt betruwe(n) bidden
dat he juwes vntfarmende ghedencke i(n)
den rijke der hemele. Ten derden male be- <144r>
ual ih(es)us sijn alre soeteste moder sunte io-
ha(n)nes. vp dat gi alz gi in den verscheide(n)
synt van dessen leuen vullenkomelike sol-
den vleyn to sijnre alre hillighester mod(er)
moder der barmherticheit de ene vorspre-
kersche der arme(n) is vn(de) er vn(de) sunte ioha(n)-
nes vn(de) allen hillighe(n) iu dan beuele(n) tru-
welike vn(de) ghehelichlike. Vn(de) dan beuelet
iu ock den ghebede der ghenre de bi yu
syn dat se juwer willen ghedencken na
juwer doet in ere(n) ghebede vigilien vnde
myssen. Ten veerden male toende em ih(esu)s
ghelate(n) to syne in sijnre pine vp dat alz
gi myt seicten vn(de) groter pine beswaert
syn dat nicht vnlijdsamlike en solt neme(n)
ist dat gi nicht haestlike en werdet v(er)lich-
tet. mer gi solt iu in allen dynge(n) ouer
gheue(n) den willen vn(de) der ordynancie(n) go-
des. Ten vijfte(n) male sprack ih(es)us my
dorstet vp dat gi to gode den leuendige(n)
borne vurichlike solden dorsten vn(de) be-
ghere(n) vntbu(n)den to syne vn(de) myt (christ)o
to wesen. want dat is vele better dan
lange in pelgrymasie to wesen i(n) desser <144v>
werld vn(de) noch in ma(n)nygherhande pe-
rikulen langer to blyuen. Ten seste(n) ma-
le sprack ih(es)us et is vullenbracht vp dat
alz gi seet bi wesen dat ende juwer doet
dat gi dan gode dancken van al den dat
gi myt sijnre holpe hebbet ghedaen. vn(de)
so wat gi hebbet ghedaen dat solle gij
bidden veruullet to werden mytten ver-
densten ih(es)u (christ)i. Ten seueden male so up
gaf ih(es)us syne zeile in de hande synes
vaders myt starke(n) ropen. vp dat alse
gi van desser werld solt scheiden ock le-
set vn(de) dicke weder haelt dat word dat
ih(es)us seghede. Vader in dyne hande beue-
le ick myne(n) gheest. Want ghijn dynck
en is soeter in den lesten ende in den ghe-
dachte(n) to hebben dan dyt ¶ O alre myn-
nentlikeste ih(es)u schinsel der vadeliker
glorien vn(de) su(n)ne der gherechticheit de
vor my dyne(n) v(n)nutten deynre dy ghe-
werdighet heuest to liden desse smali-
ke maneer der pine vn(de) vp de stede van
caluarie(n) vor de verlosynge der werld di-
ne zeile heuest ghegheuen vn(de) dyne(n) va- <145r>
der al biddende beuolen. Verlene my de
bitterheit dyner doet vn(de) ock mede dyne
grote my(n)ne altoes in den herte(n) to dra-
ghen. vn(de) v(m)me myt dy to sterue(n). ouer-
mydz verwy(n)nynge al mijnre ghebreke
my also daghelix to oeffene(n). vp dat alst
nakende is dat ende mynes leuens dat
ick dan moghe werden vntfange(n) in de(n)
lechte dyner vntfarmherticheit vnde
myt dy salichlike moghe ingaen in de
blischap des ewighe(n) leuens. O soete ih(es)us
sta my dan bi alz ick sterue(n) sal kum my
to holpe in den utersten stride. kum to ge-
mote den ghene(n) de dynes begherd. bescer-
me my van den vianden verlose my va(n)
der sericheit. troeste den suchtenden. ster-
ke den beuenden. vntholde den ghebreke(n)-
den. vntfanck den ghene(n) de syne(n) gheest
vpgheuet. Dijn alre leste word an den
cruce dat mote ock sijn mijn alre leste
word in dessen leuen. vn(de) wa(n)ner ick nicht
meer en sal ko(n)nen spreken so wil verhore(n)
myne leste vn(de) uterste begherte. Vader in
dyne hande beuele ick myne(n) gheest du he- <145v>
uest my v(er)loset here god der wa(e)rheit A(me)n
Een ghebed van der krachtliker vn(de) ver-
wynliker doet ih(es)u vnses v(er)losers <in HS: wynliker - v(er)losers am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC bene-
die vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e speghel
sunder vlecken der godliker moghent-
heit v(m)me dyne vntfarmelike vn(de) bleke
ghedaente uth a(n)neme(n) der doet do dyne
zele scheidede van dyne(n) licham vn(de) in di
openbarde(n) lijctekene der sterflicheit.
Och och gude ih(es)u alre schoneste de tzijr-
heit dynes alre vrolikesten anghesich-
tes is vergaen van der vuelnisse der
ghenre de in dy hebbe(n) ghespeghe(n) myt
ere(n) vnreyne(n) lippen. vn(de) de blome dyner
bequemer iu(n)cheit is af gheuallen va(n)
der wreder doet. Och alre gudertijrens-
te god alle dit is up dy ghekome(n) v(m)me
myne sunde to suueren. want up dat
ick ghesuuert solde werden in der zele
so woldestu mysmaket werden in den
licham. Vn(de) vp dat ick solde werden ver-
loset van der ewigher doet so woldes-
tu smaken v(m)me my den bitteren doet
O wrede doet wat heuestu ghedaen <146r>
waer v(m)me en heuestu dy nicht vntseen
dyne hande to slane an (christu)m den heren
wat recht heuestu an em of wat mys-
daet moghestu beuynden in em de de
sone godes is. Du heuest ene ghedodet
vn(de) angheuerdighet mer du en byst
nicht vnghequesset dar aff ghescheide(n)
want do du dat leue(n) dodedest so wordes-
tu solue(n) ghedodet vn(de) mytten angel der
godlicheit (christ)i so wordestu dorsteken. du
heuest verloren dat ghebod dyner wre-
der herschappie. vn(de) do de seile (christ)i neder
quam to der helle so bistu bedwungen
weder to gheue(n) al de uthuerkorne(n) de in
adam ghestorue(n) were(n) de lange de prin-
ce der dunckerheit in der helle hadde ge-
uange(n) gheholden. Aldus was to vore(n)
van den profete(n) gheseghet. O doet ick
sal werden dijn doet. O helle ick sal we-
sen dijn bethe. Waer bi dat men synget
in der hillighen kerken myt hogher ste(m)-
me. Dat leue(n) starf in den holte vn(de) do-
dede den doet vn(de) de helle wart van de(n)
bethe berouet. Hijr v(m)me o (christ)e in dyn(er) <146v>
doet wert my ghegheue(n) de hopene des le-
uens vn(de) de crone der blischap ku(m)pt we-
der alz de prince der doet verwu(n)nen is.
Verwaer seer grote vn(de) ma(n)nychuoldige
gracie is uth dy gheuloten soete ihesus
do du in den holte des cruces ghestorue(n)
bist vor vnse leuen. Want de erfsunde
wert af ghedaen. de eghene quadheit
wert vergheue(n). de ghenade wert v(er)meert
vn(de) de pine wert vermynret. vn(de) de wrake
wert aff ghesat vn(de) vntholden. alle schult
wert quijt gheschulden. Nymande en wert
barmherticheit gheweighert na de(n) schre-
yen. want vnuthschepelick is dat v(er)denst
dynes lidens. wantu en bist nicht to ver-
gheues ghestorue(n). mer waer voer is he
dan ghestorue(n). de engele en heddens <in HS: s übergesetzt ergänzt> nicht
to done want de in der waerheit stant-
haftich bleue(n). de duuel en mach ok nicht
upuerstaen want ter stunt alz he ghe-
uallen was waert he verhardet. Hijr
v(m)me o gudertijrne ih(es)u so bistu vor de(n)
menschen ghestorue(n) de ouermydz be-
dreichnisse des viandes gheuallen is <147r>
in der doet. vn(de) den vromede boesheit heuet
doen vallen so ist gherechtich dat dyne
my(n)ne den weder vphoue. O grote guder-
tijrenheit. O vnsprekelike deipheit des
godlike(n) rades. O werdighe vn(de) altoes to
ghedencken verborghene hemelicheit dar
mede de mensche ouermydz den cruce he-
uet vercreghen de salicheit. mytter scha(n)-
de is he ghekome(n) to den rijke. vn(de) ouermy-
des der pine is he ghekome(n) to der glorie(n)
ouermydz der doet is he weder gheleit to
den ewighe(n) leue(n). Hijr v(m)me o here ihesu
(christ)e. so is dijn liden ene medecine alre wu(n)-
den. Dijn cruce is een nederwerpinge al-
re viande vn(de) een edel teken vn(de) beschermi(n)-
ge alre ghelouygher. Dijn doet is ee(n) ster-
uen der sunde vn(de) een vpganck der doge-
de. Jck sal my dan verbliden o soete ih(es)us
van den verdensten vn(de) vruchte(n) dynes hil-
lighen lidens. vn(de) ick sal ghetroestet wer-
den van mijnre verlosynge. Vn(de) ick sal
my groetlike bedroue(n) uth an merkynge
dyner leifte van dyner alre bitterster
doet. want et is goddenstich myt dy to <147v>
verbliden dattu den doet heuest verwun-
nen. vn(de) et is ock goddenstich myt dy to
bedroue(n) dattu so sware pine vor my he-
uest gheleden ¶ Eya ghetruwe zeile su
an dat drouyghe belde des ghecrucighe-
den ghesuntmakers anmerke en juwe-
lick lyt des ghestoruene(n) ih(es)us vn(de) va(n) groet-
heit des medelidens moten trane storte(n)
dyne oghen. want seer vruchtbarlike
beku(m)merstu dy vn(de) seer hillighe ymagi-
nacie nemestu an wa(n)ner du ih(esu)m in de(n)
cruce ghehange(n) ansuest. Ene druue va(n)
cipren in den wijngarde(n) van eugadi dat
is dat belde des ghecrucighede(n) ih(es)us in
den herte(n) des deuote(n) menschen. Hijr v(m)me
dan ist dattu heuest een oghe der godde(n)s-
ticheit ist dattu heuest begherte des me-
delidens so heue up dyne contemplacie
to gode ghecrucighet vn(de) vor dy ghestor-
uen. Su an dat holt des cruces in welke(n)
dyne salicheit hanget. salicheit der god-
denstigher. bespottinge der vnghelouy-
gher. Sijn houet al v(m)me myt doerne(n) be-
sat wert neder gheneighet to sijnre hil- <148r>
ligher boerst vn(de) in em en openbaert
ghijn teken des leuens. Sijn oghen en
seen nicht wes ghesichte ghine hemeli-
ke dynge verborghe(n) en syn. Syne oren
en horen nicht de alle dynge weet eer se
ghescheen. He en ruket nicht de de(n) blome(n)
gheuet soeticheit van roeke. He heuet sy-
nen smack verlore(n) de allen leuende(n) dat
leue(n) gheuet vn(de) ock spise. He en roert sy-
ne lippen nicht de der stu(m)men mu(n)d up doet
He en spreket nicht een word de den men-
schen de kunst leerde. De tu(n)ge de altoes
gherechtich was to prediken de blift nu
al stum tusschen den kenebacken. Sijn a(n)-
ghesichte clare dan de su(n)ne dat is nu mit
doetliker varwe bedecket. Syne wange(n)
de schone were(n) alz de tortelduue(n) hebbe(n )
verloren de ghedaente ere schoenheit. Si-
ne hande de den hemel hebben ghemakt
de worden dornaghelt myt wreden na-
ghelen. Sine knee de dickewile in den
ghebede ghebughet were(n) de hange(n) nu
vnbeuolick vn(de) al naket. De bene de den
last des alynge(n) lichames pleghen to dra- <148v>
ghen de syn van der macht ere starcheit
verdorue(n). Sine vote de dickewile vermo-
det syn van den weghe prediken to ga-
ne de syn an den holte des cruces myt
ysere(n) naghelen dorneghelt. Al syne le-
de worden gheseen vul van sericheit vn(de)
ouer al myt wu(n)den besat vn(de) myt blo-
de begoten. Nochta(n) syne bene en sy(n) nicht
mytten ghebeente der mordener to bro-
ken up dat de godlike schrifture veruul-
let solde werden. want he was dat ghe-
warighe lam dat in der ee was beuole(n)
heel to blyue(n). Aldusdanich is mijn ge-
my(n)nede vn(de) he is mijn vrend gi doch-
tere(n) van ih(e)r(usa)l(e)m. vn(de) hijr is dat ende sy-
nes steruens vor welken al worde gi
dusentwerf ghedodet et en wer noch-
tan ghine werdighe vuldoynge sijnre
my(n)ne de he vns bewiset heuet. O alre
soeteste ih(s)u verloser mijnre zeile we
sal my gheue(n) myt dy to sterue(n) in den
cruce vn(de) myt dy to vercrighen so sali-
ghen ure in den verscheiden va(n) myne(n)
licham. Jck bidde dy uth al myne(n) her- <149r>
ten verlene my in dessen ghebrecliken li-
cham also to leue(n) vn(de) alle myne werke vn(de)
begherten also to sturen na dyne(n) walbeha-
ghen vp dat ick in den staet der gracie(n) my-
nen loep moghe vullenbrenge(n) vn(de) to den lo-
ne der ewigher salicheit na ma(n)nygherha(n)-
de perikulen der bekorynge mach verdeyne(n)
to komen Amen. Een ghebed van der dor-
stekinge der hilligher syden ih(es)u in de(n) cruce
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u fontey-
ne der vnuthsprekeliker my(n)nen vn(de) gra-
cien v(m)me de wrede dorstekinge dyner al-
re hillighester syden na den verscheiden
van dessen leue(n). Want o alre hilligheste
der hillighe(n) do wordestu van een der rid-
ders starclike in dyne rechter syden myt
enen speer dorgesteken vn(de) ghewu(n)det. al-
so dat dat scharpe isere(n) dorsneet vn(de) dor-
ghenck alle de morwicheit vn(de) de by(n)nen-
sten dynes hillighe(n) herte(n) vn(de) voertbrach-
te vns uth den breden wu(n)den ene salige
fonteyne waters vn(de) blodes dar mede
alle de werld begoten vn(de) ghesunt ghe-
maket wert. O hillighe wunderlike uth- <149v>
lopinge des durbare(n) blodes ih(es)u (christ)i uth
syner rechter syden al doet in den cruce
vloyende to verlosynge des menschlike(n)
gheslechtes. O clare vn(de) ser soete uthlo-
pinge des ghebenedide(n) waters van de(n)
by(n)nensten ih(es)u vnses ghesuntmakers
in afwasschinge vnser sunde. Jn voer-
tiden sloech moyses de knecht des here(n)
den steen in der woestenye vn(de) dar uth
vloyeden de watere myldelike so dat
dat volck dar van dranck vn(de) er beeste
myt soeticheit. vn(de) do leten se af to mur-
murere(n). Mer longinus de eerbar rid-
der nam een speer in syne hand vn(de) sloech
den alre hardesten steen do he de rechter
syde (christ)i up dede vn(de) ter stunt is dar uth
ghegaen water vn(de) blod. vn(de) dar ut scep-
pede de suuer moder de hillighe kerke de
sacramente vnser salicheit. want also
alz eua is gheheiten ene moder alle de(n)
de leuen vn(de) van der ribbe adams eres <in HS: s übergesetzt ergänzt>
ma(n)nes is ghemaket. also is de hillige
stridende kerke ghenomet ene moder
alre ghelouygher menschen vn(de) van <150r>
der syden eres brudegoms ih(es)u (christ)i we-
dermaket. O grote vn(de) seer durbar wu(n)-
de mynes here(n) ih(es)u (christ)i vn(de) mynlick bo-
uen allen wu(n)den seer deip dorboert. al-
len deuote(n) mensche(n) wyde up ghedaen
v(m)me dar in to gane wunderlick vloye(n)
de ouerulodich ghebenedijt alre lest ge-
maket mer bi sunderlynge ghetekent.
Vn(de) so we dryncket van desser hilligher
vn(de) ouerulodigher fonteyne(n) desser god-
liker wu(n)den de sal alle synes quades ver-
gheten. vn(de) sal werden ghesunt van de(n)
brande der vngheordynerder begherte(n)
tijdliker vn(de) vleeschliker dynge vn(de) vnt-
steken werden to ewighe(n) dynge(n). vn(de) he
sal veruullet werden myt vnsprekelik(er)
soeticheit des hillighen gheestes. vn(de) et
sal in em werden ene fonteyne des leue(n)-
dighen waters spryngende in dat ewi-
ghe leuen. O myne seile ga in ga in de
rechter syde dynes ghecrucigheden he-
ren ih(es)u (christ)i. Ga in dor de edele wunde
to den alre mynlikesten herte(n) ih(es)u va(n)
my(n)nen mytte(n) speer dorsteken v(m)me al <150v>
dar to rusten in den gate des steens va(n)
der vnrusticheit der werld. O mensche
ga to den hoghen herten. to den verbor-
ghene(n) herten. to den hemeliken herten.
to den herten godes de dy opende is sy-
ne dore. Jnga ghebenedide des heren waer
na staestu buten want dy is up ghedae(n)
de ader des leuens de wech der salicheit
de hemelsche arke dar walrukende sal-
ue uthuloyet. Seit dit is de stede des to-
uleyns van den anghesichte des viandes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
de bekorende is. dyt is de stede der gena-
dicheit van toerne des nauolghenden
ordels. Dit is de fonteyne des olyes vn(de)
der gracien de altoes vletende is de nu(m)-
mermeer af en let den sundere(n) to schenc-
ken vntfarmherticheit ist dat se myt
betruwenden herte(n) dar to kome(n). Dit is
de fonteyne der godliker vloet van de(n)
myddel des paradises uthlopende v(m)me
nat to maken dat ouerste van der eer-
den v(m)me to lesschen den dorst der dorre(n)
herte v(m)me de sunde af to wassche(n). v(m)me
to doden de quade berorynge vn(de) v(m)me <151r>
sachte(n) den toern vn(de) de gramschap des
heldens. Vn(de) hijr v(m)me van der fontey-
nen ih(es)us juwes ghesuntmakers nemet
den dranck der my(n)ne. trecket uth der sy-
den ih(es)u soete saluynge vn(de) troestinge
des leuens. vp dat gi leue(n) to hantes
nicht in iu mer in den ghene(n) de vor ju
aldus is ghewu(n)det. Gheuet em iu her-
te de iu heft vp ghedaen sijn herte. Jn-
gaet dor de doer der hilligher wu(n)den to
den by(n)nenste(n) yuwes verlosers. He nodet
iu dat gi ingaen. he biddet iu dat gi bi
em blyue(n). he begherd dat gi een herte
myt em hebben. Sone secht he ghiff
my dijn herte. God en begherd nicht
meer van iu ist dat gi em iu herte ge-
uet so hebbe gi em ene bequeme ghifte
gheoffert. Hijr v(m)me dan so gheuet ihe-
sus iu herte vn(de) nymande anders. Ghe-
uet iu herte der ewigher wijsheit vn(de)
nicht den ydelen kunsten want dar v(m)-
me heuet he syne syde so wide laten vp
doen vn(de) so deipe laten dorsteken. vp dat
iu de wech solde open staen to komen to <151v>
den herten ih(es)u juwes ghemy(n)neden ver-
losers. Vn(de) up dat gi dorgaende de byn-
nensten des sone godes in der ghewa-
righer verenyghinge myt em moget
verenyghet werden. vn(de) alle juwe be-
gherte(n) in em werpe(n). vn(de) dar dor doe(n) mo-
ghet al iuwe werke to sijnre eere uth
sympelen herte vp dat gi em allen
behaghe(n) moghen vn(de) myt pure(n) her-
ten vn(de) myt al juwe(n) krachten an em
cleuen. Wante waer solle gi sekerlik(er)
moghe(n) rusten. koenliker wone(n) vn(de) so-
teliker slapen dan in den wu(n)den ih(esu)m
(christ)e v(m)me yuwe(n) willen ghecrucighet
Waer solle gi vinden mere wijsheit
vn(de) verneme(n) eerbarliker ke(n)nisse van
leuen dan in den by(n)nensten ih(es)u (christ)i
de vor iu ghepinyghet is. Vnder wes
borst iu uthuloyet ene leuendige fon-
teyne. war moghe gi so krachtlike alz
gi verlawet syn weder vurich werde(n)
vn(de) so vullenkomelike van allen vn-
nutten verbeldynge(n) ghesuuert vn(de)
so vullenkomelike van by(n)nen weder <152r>
vergaddert werde(n) alz in den herte(n) ih(es)u
v(m)me iu mytte(n) speer dorsteken. Ghij(n) dy(n)ck
en vntfenget noch en trecket noch en dor-
gheit also dat herte des menschen als
de my(n)ne des ghecrucigheden ghesunt-
makers vn(de) verlosers. Dar uth sprac een
hillich mynre (christ)i. myne my(n)ne is gecru-
cighet. welken ick myt begherte(n) a(n)twor-
de myne my(n)ne is ock ghewundet vnde
dorsteken vp dat my werde ghegheuen
vryen inganck to syne(n) mynliken herte(n)
Hijr v(m)me dan also alst myt deuoter be-
gherte(n) betemet so touoghet iu to der
hilligher wu(n)den der syden (christ)i vp dat gi
werden begoten myt syne(n) hilligen blo-
de vn(de) water. Vn(de) na juwe(n) vermoghen
so uthtrecket iu herte vn(de) settedet bene-
uen dat herte ih(es)u vp dat he et behode(n)
mach regere(n) vn(de) besitten. so dattet nicht
meer to ma(n)nygherleye dynge gheto-
ghen en werde vn(de) beulecket. Openbart
em iu herte. beueledet em koenlike. ghe-
uet em ouer al juwe(n) willen vn(de) nicht
willen. Latet iu altoes wesen een herte <152v>
vn(de) ene zeile in god. een smaken een ghe-
uoelen myt em in allen dynge(n) na syne(n)
walbehaghe(n) to in der ewicheit. Dan
solle gi wesen in grote(n) vrede. noch nicht
lichtlike en solle gi ghestuert werden of
v(n)maneerlike bedrouet. wa(n)neer gi also
ghehelike iu herte ouergheuen hebbet
ih(esu)m v(m)me dat he et ewelike mach bewa-
ren vn(de) dar y(n)ne wone. O alre soeteste
ih(es)u een bekenre alre hemeliker dynge
vn(de) een jnwoner der my(n)nender herte(n). O
des cruces forme. speighel alre beschou-
wender mensche(n). O godlike schathues
van allen gaue(n) vn(de) gracien konynck
(christ)e maker alre dynge verloser alre ge-
louigher de dyne alre hilligheste syde
mytten speer der wreder glauien dedest
up doen. Jck bidde dy do my up de poer-
ten dyner barmherticheit laet my i(n)ga(n)
dor de grote vn(de) open doer dyner syden
to der hemelicheit dynes alre mynlike-
sten herte(n). vp dat mijn herte dy moge
werden verenyghet mytte(n) v(n)untbynde-
liken banden der caritate(n) vn(de) dattet vu- <153r>
<in HS: zwischen den Blättern eingebundene Miniatur>
richlike werde vntsteken. so dattu in my
vn(de) ick in dy altoes mote wonen vn(de) bliue(n)
versellet in ewicheit. Och alre soeteste ihe-
su wu(n)de mijn herte mytte(n) speer dyner leif-
te. vn(de) mytte(n) speer des ridders dorsteck alle
myne by(n)nensten up dat uth der saligher
wundynge myne seile vercrighen mach
vullenkomene ghesuntheit also dat ick
ghine(n) my(n)ner sunder dy an en neme. vn(de)
buten dy ghine(n) troest en soke. Mijn her-
te sy dy dorghenclick vn(de) open. mer al der
werld vromede. den duuel besloten. vn(de) te-
ghen alle bekorynge to allen syden myt-
ten teken des cruces starck bewaert vnd
beschuddet Amen. Een ghebed van der af
nemynge ih(es)u van den cruce <in HS: nemynge - cruce am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie
vn(de) dancke dy here ihesu (christ)e godlike
starcheit. v(m)me dijn oetmodighe af doen
van der hoecheit des cruces to vespertijd
dar du an hengest v(m)me vnse salicheit
Van welken du wordest aff ghedaen
na der ynsettynge der older ee v(m)me de
nakynge der festen van paesschen vm
me den hillighen sabboth tho vyrene. <153v>
Jck loue vn(de) glorificeer dy v(m)me den deuo-
ten denst dyner vrende den se dy bewise-
den. do de rechtuerdighe(n) ma(n)ne ioseph
van armathie(n) vn(de) nycodemus een lerer
der ee myt eren deynres to den cruce ghe(n)-
gen vn(de) de vpgherichtede ledder vpclom-
men de ene vp der rechter syden. vnde de
ander up ter luchter syden. vn(de) de andere(n)
de vote to vntlosen em bereit makeden
Vn(de) se hebben uth ghetrecket myt eerbar-
heit vn(de) goddensticheit dre durbar neghe-
le weerdigher dan durbar golt uth den
salighen handen vn(de) voten. Vn(de) to same(n)
vergaddert starke ghesellen de hebben
dijn alre edelste licham eerbarlike ange-
grepen vn(de) hebbe(n) dat maneerlike vn(de) vor-
seenlike van den cruce neder ghelaten.
Ghebenedijt syn gi ma(n)ne der vntfarm-
herticheit de dus grote vntfarmhertich(ei)t
hebbet bewiset iuwe(n) here(n) iuwe(n) god dat
gi em bestellet hebbet to graue(n). Want
iuwe truwicheit de gi em do he noch le-
uede bewiseden de hebbe gi ock namaels
myt merer deuocien iu ghepijnt an em <154r>
to done do he doet was. vn(de) dar v(m)me sol-
le gi sunderlynge loen van gode vntfan-
gen in den hemel. welken gi iu so getru-
we hebbet bewiset in der werld vn(de) den gi
nu hebbet bereit ene stede der begrauy(n)ge
in der eerden. Sunder twiuel he sal ju we-
der v(m)me bereiden ene vele saligher wo-
nynge in den hemel alse he ghistere(n) nacht
belouede syne(n) discipulen. Och oft my den
my(n)nesten alre knechte godes gheorlouet
hedde ghewesen to syne to der begrauyn-
ge mynes heren ih(es)u. vp dat ick em doch
een luttel denstes hedde moghen doen. Jck
hedde gheerne de ledder gheholden an de(n)
cruce. of v(m)me uth to trecken de neghele
hedde ick gherne vp gheheue(n) de yseren
tange. of ock de se brechte(n) myt myne(n) ha(n)-
den holpe hebben ghedaen. O wu wal hed-
de my ghescheen ghewesen hedde ick al-
so na ghestaen vn(de) ene(n) van mynes here(n)
neghelen van boue(n) uthspryngende yn
myne(n) schoet hedde moghen vntfangen
to eenre soeter ghedencknisse synes lide(n)s
vp dat also ma(n)nichwerf alz ick de(n) hedde <154v>
gheseen mijn herte hedde beroert gewor-
den to trane(n) ¶ Jck loue vn(de) eer dy guder-
tijrne ih(es)u v(m)me dat alre bequemelikeste
v(m)megripe(n) do du tussche(n) de arme vn(de) ha(n)-
de dyner alre bedrouester moder wordest
vntfange(n) vn(de) v(m)mehelset vn(de) dyner sali-
gher moder uth medeliden der deuocien
van den ghelouyghen wordest geghe-
uen in eren meghentlike(n) schoet. O wu
ma(n)nych traen vloyede do uth ere(n) soete(n)
oghen. wu hete drope(n) hengen do in ere(n)
schemelen wange(n) de van den moderlike(n)
anghesichte to hantes vp dijn dode licha(m)
nederlepen. O wu suuer lippen heuet de
moder der suuerheit in dijn dode licha(m)
gheprentet. O wu droeflike vn(de) wu vlijt-
like heft se de hillighen teken dyner wu(n)-
den dickewile angheseen. O myt wu be-
gherliken arme(n) heuet de bedruckede
moder gheholden vn(de) v(m)meghegrepen
de gebenedide vrucht eres lichames. wel-
ken se ansach vor der werlde salicheit i(n)
den altaer des cruces gheoffert. We is
nu van deuote(n) menschen de so grote droef- <155r>
heit mach begripe(n). we mach ko(n)nen ghe-
noech uthspreken de ma(n)nychuoldicheit
der trane welck de goddenstighe moder
ih(es)u do uthstortede ¶ Hijr v(m)me o myne ze-
le nu ga hijr nare vn(de) kusse deuoetlike de
roden wunden ih(es)u. want do he an den cru-
ce henck ghenaghelt do en was ghij(n) wech
to em to komen v(m)me de kracht des volkes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
de dar v(m)me dru(n)gen. vn(de) v(m)me de hoechheit
des cruces dar du anhengest. Mer nu so
wert he gheuu(n)den in den schote der suue-
re moder dar he in licht doet vn(de) ghewu(n)-
det. Nu dan so gaet to ih(esu)m een ieghelic
groet sunder welken verueert de anxt der
ewigher verdomenisse. want vor iu is ge-
dodet dat lam. voer iu is gheoffert alsol-
ken offerhande de al der werlde sunde vn(de)
mysdaet heuet af ghenome(n). Also guder-
tijren vn(de) barmhertich is vnse here ih(es)us
also soete vn(de) ghenadich is maria sijn
moder also dat nymant ydel of vnghe-
troestet en mach van em scheiden ist dat
he uth al syne(n) herten rouwen heuet vn(de)
ghenade eesschet vn(de) begheert. O wu soe- <155v>
te is dit to my arme(n) sunder ghesproke(n)
et is boue(n) honych vn(de) honychseem my-
nen herten. Want ick see dattet al vor
my ghedaen is so wat ick lese dat mij(n)
here ih(es)us in den vlesche ghedaen of ge-
leden heuet. Vn(de) alle dat ku(m)pt my to ver-
denste vn(de) to troeste so wat gudes de sa-
lighe maghet maria in al eren leuen
ghedaen heuet. vn(de) wat hillighes dens-
tes se ih(esu)m ere(n) sone ju heuet bewiset
vn(de) so wat wederstoet vn(de) teghenheit
se myt ih(esu)m ere(n) sone in der werld ghele-
den heuet. Hijr v(m)me o uthuerkorne mo-
der de holdest in dyne(n) schote dynen eni-
ghen ghemy(n)neden sone ih(esu)m voer my
ghedodet. ick bidde dy holt so lange ihe-
sum buten den graue to der tijd dat ic
myt ghebogheden kneen ene mach oet-
modelike anbeden vp der eerden. vn(de) to
der tijd dat ick vor em hebbe uthghe-
stortet mijn ghebed vn(de) myne trane
vn(de) ghekusset hebbe syne ghewu(n)dede(n)
lede myt deuocien de myt sunderlyn-
ger martilien ghepinyghet syn. Ver- <156r>
hoer my maria myne vrouwe vn(de) wes
my ghenadich. veruulle myne begher-
te vn(de) verlene my to kussen ih(esu)m de(n) my-
ne zeile my(n)net Amen. Een ghebed va(n)
den leden des ghecrucigheden ih(es)u. To
de(n) vote(n) <in HS: de(n) vote(n) am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O schone(n) vote mynes heren
ih(es)u (christ)e de myt inslaen enes har-
den naghels beide to samen dorslaghe(n)
worden vn(de) iu durbar bloet in groten
deelen uth gheue(n). Jck anbede iu myt
reuerencien vn(de) ick kusse iu ernstlike.
vn(de) ick bidde iu oetmodelike dat my wer-
de vergheue(n) so wat ick myt myne(n) sta-
ne of gane mysdaen hebbe. Aue ma-
ria. To den benen vnde kneen ihe-
su. <in HS: su. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O schone(n) bene vn(de) oetmo-
dighen knee mynes heren ih(es)u
(christ)e de dicke to den ghebede der blote(n)
eerden ghekru(m)met vn(de) ghestrecket heb-
ben gheleghen. vn(de) in der passien myt
swarer prekelynge ghequellet worde(n)
Jck anbede iu oetmodelike vn(de) kusse iu
deuotlike. vn(de) bidde dat my ghenade-
like vergheue(n) werde wu vake dat ick <156v>
in den denste godes traech vn(de) vndeuoet
hebbe ghewesen. Aue maria. To den bu-
ke ihesu <in HS: ke ihesu am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O hillighe vn(de) vnbeuleckede
bueck mynes here(n) ih(es)u (christ)e welke(n)
ghedraghen vn(de) gheuodet heuet de iu(n)-
ferlike sael maria de myt vele sleghen
waert scharplike ghegheiselt. Jck anbe-
de dy weerdelike vn(de) kusse dy medelideli-
ke vn(de) bidde dat my vergheue(n) werde wu
dicke dat ick mynen licham meer dan
noetdruftich was besorghet hebbe. Aue
maria. To der syden ihesu
O alre weerdigheste syde mynes he-
ren ih(es)u (christ)e in welker de wunde
der godliker my(n)ne is seer breet gema-
ket. Jck anbede dy sunderlynge vn(de) kus-
se dy jnwendelike vn(de) bidde dat my ver-
gheue(n) werde wu vake dat ick geques-
set hebbe de broderlike my(n)ne vn(de) van
der hemelscher my(n)ne byn verkoeldet
Aue maria To den rugge ihesu.
O alre verduldigheste rugge mynes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
here(n) ih(es)u (christ)e de bereit heuest ghe-
wesen to draghen dat sware holt des <157r>
cruces. vn(de) al den last der sunde sunder
wedersegge(n) vn(de) de ock gheleden hefft
sware vnd scharpe gheiselynge. Jck an-
bede dy deuoetlike vn(de) kusse dy stedelike
vn(de) ick bidde dat my vergheue(n) werde
wu vake dat ick vnuerdulike hebbe ge-
leden de swaerheit de my ouer ghekome(n)
is Aue maria. To den handen ihesu.
O alre weerdichsten hande mynes
heren ih(es)u (christ)e in den cruce lanck
vn(de) veer utgherecket vn(de) myt grouen
yseren neghelen dorboert. Jck anbede
iu truwelike vn(de) kusse iu deuoetlike. vn(de)
bidde dat my af ghewasschen werde so
wat ick myt myne(n) vntemelike(n) werke(n)
off myt vngheorloueden tasten hebbe
mysdaen. Aue maria. To der borst ih(es)u
O alre soeteste borst mynes heren
ih(es)u (christ)e in welker ghine smitte(n)
der sunde en were(n) noch kome(n) en moch-
ten. vn(de) up welker borst sunte iohan-
nes in den auentmael rustede. Jck an-
bede dy puerlike vn(de) kusse dy begherli-
like vn(de) ick bidde dat in my vullenkome- <157v>
like werde ghesuuert so wat ick myt
ydelen off myt vnreyne(n) ghedachten
hebbe mysdaen. Aue maria. To den
werdige(n) hals ih(es)u <in HS: werdige(n) - ih(es)u am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O blenckende vn(de)
magher hals mynes here(n) ih(es)u
(christ)e myt hunger vn(de) myt dorste dicke
vermaghert. noch ock ghine tijd curi-
oselike vertzijrt. noch ock upwert ide-
like uthghereket. mer myt oetmodig(er)
reuerencien vader vn(de) moder vnderda-
nych. welck hals in der passien seer waert
ghequellet vn(de) gheslaghen. Jck anbede
dy oetmodelike vn(de) kusse dy mynlike vn(de)
bidde dat my vergheue(n) werde so wat
ick v(m)me my to tonen of loff to beghe-
ren hebbe mysdaen. Aue maria. To de(n)
hillighe(n) mu(n)de ihesu <in HS: hillighe(n) - ihesu am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O alre soeteste
m(u)nd mynes heren ih(es)u (christ)e uth
welken dat word der salicheit is ghe-
kome(n) in de werld. vn(de) de myt vulen spe-
kel der ioden was beulecket vn(de) bespe-
ghen vn(de) mytte(n) drancke des etikes ver-
bittert. Jck anbede dy weerdelike vnde
kusse dy vrentlike. vn(de) ick bidde dat my <158r>
vergheue(n) werde wu dicke ick my vnt-
gaen hebbe myt eten vn(de) myt dryncke(n)
of myt spreken. Aue maria. To den
anghesichte ihesu <in HS: anghesichte ihesu am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O ouerschone
anghesichte mynes here(n) ih(es)u (christ)i
vul van mynliker weerdicheit schan-
delike van den ioden bespeghen. starck-
like gheslaghen. spotlike verbunden.
vn(de) bedecket. Jck anbede dy eerbarlike
vn(de) kusse dy begherlike. vn(de) ick bidde dat
my vergheuen werde wu dicke dat ick
dat anghesichte dyner claerheit heb-
be vertoernet of beulecket in my. Aue
maria. To den oren ihesu.
O salighen oren mynes heren ih(es)u
(christ)e welken ghine ydelheit en heb-
ben ghehoert vn(de) de ghine spotlike vn(de)
droghelike woerde en hebben verwan-
delt van den state der rechtuerdicheit
Jck anbede dy eerlike vn(de) kusse dy to sa-
men vn(de) ick bidde dat my vergheuen
werde haestlike so wat ick myt horen
van ydelheit hebbe mysdaen. Aue ma-
ria. To den blenckenden oghen ih(es)u. <158v>
O alre claersten oghen mynes heren
ih(es)u (christ)e van alre begherlicheit puer
vn(de) suuer vn(de) ouermydz der kracht des do-
des verdunckert. uth welken dicke soete
reghen van trane(n) is gheuloyet. Jck an-
bede iu hertlike vn(de) kusse iu soetlike. vn(de)
bidde dat my vergheue(n) werde so wat ick
myt schadeliken ghesichte ju mysdaen
hebbe. Aue maria. To den houede ih(es)u
O hoghe vn(de) weerdighe houet mynes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
heren ih(es)u (christ)e hebbende ene schar-
pe doerne crone inghedrucket. wes v(m)me
hangenden hare syn gheuarwet vn(de) ghe-
hillighet van den aflopenden blode. Jck
anbede dy mytten engelen vn(de) myt al de(n)
potestaten. vn(de) boue(n) al de stede der hilli-
ghen wu(n)den kusse ick dy weerdelike. Vn(de)
ick bidde dy soete ih(es)us dattu my wilst
reynighen vn(de) vntbynden van alre vn-
reynicheit der sunde. vn(de) dattu dy ghe-
weerdighen wilst my to tellen vnder de
my(n)nesten lede dyner uthuerkorne(n) Ame(n)
Aue maria. Een ghebed van der saluy(n)-
ge vn(de) werdigher begrauynge ihesu. <159r>
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
roeke des leuens vn(de) schinsel des ewige(n)
lechtes. v(m)me dyne seer soete saluynge
mytter durbarer salue(n). welke wu wal
dat se ghijn noet en was v(m)me af to ne-
men verderuynge dynes lichames. se
was nochtan uth der deuocien der ghen-
re de dy dar y(n)ne deynden dy seer vntfe(n)c-
lick. vn(de) ock na der iodescher ghewonte
gheorlouet to gheschene. alz men van
somyghen patricharchen vn(de) konynge(n) lest
de in der soluer manere(n) begrauen syn.
Jck loue vn(de) eer dy v(m)me de mercliken yn-
wyndynge dynes lichames in den rey-
nen syndael. vn(de) v(m)me de temelike(n) decky(n)-
ge dynes ghebenediden houedes myt
ene(n) witten vn(de) suuere(n) clede. dat namaels
gheuu(n)den waert in den hillighen graue
¶ Jck loue vn(de) glorificeer dy here ih(es)u (christ)e
v(m)me dyne beschreyeliken draghinge to
der stede dyner begrauynge. vn(de) v(m)me de
eerweerdighen insettinge vn(de) de oetmodi-
ghen restinge in den nyen graue uth de(n)
stene ghehouwen. dat dy ghegheuen <159v>
waert van den edelen banrosse ioseph
van armathien. vn(de) dar du y(n)ne wantet
spade was eerbarlike wordest begrauen
myt vele tranen vn(de) vnder enen groten
steen vast ghesloten. Verblide dy eerbar
ioseph van so groten denste van guderti-
renheit. vn(de) van so hoghen werke der ca-
ritaten dattu an (christu)m bewiset heuest
Jck dancke dy to male seer vn(de) ick prise
hoechlike dyne edelheit v(m)me dattu dyt
alre werdigheste werck ghedaen heuest
Want du en heuest nicht allene va(n) pi-
latus orlof ghebeden dat licham ih(es)u
to begraue(n). mer du heuest em ock vp
ghedaen vn(de) verleent dat graff dattu di
soluen bereit haddest v(m)me dar in to rus-
ten na dijnre doet. O wu groet heuet
dy god gheachtet want he verkore(n) he-
uet bi dy begraue(n) to syne vor alle ste-
de der werld in welkes macht were(n) al-
le ende der werld. vn(de) al dat in den v(m)me-
rynge des hemels vntholden vn(de) bergre-
pen wert. Jck segge dy alre edelste van
den ma(n)nen dattu voert an salst werde(n) <160r>
gheert van gode vn(de) van den menschen
also lange alz de werld staen sal. Want
dit eerbar graf sal wesen boue(n) alre hil-
lighe(n) vn(de) konynge graue meer glorioes
vnd verheuen vn(de) ouer al de ganse werlt
meer weerdelike vernomet vn(de) festliker
gheholden. To desser hilligher stede tho
visiteren sollen komen van den utersten
ende der werld vele pelgry(m)me vn(de) vele
ghelouygher menschen vn(de) sollen anbe-
den in desser stede dar gherustet heuet
in den graue dat weerdighe licham vn-
ses heren. Hijr dan so is ih(es)us begraue(n).
hijr is he gheleghet al ghecrucighet.
hijr is ih(es)us beschreyet van den vrouwe(n)
hijr is he ghehodet van den ridders. Hijr
is ih(es)us (christu)s vpuerresen van der doet des <in HS: s übergesetzt ergänzt>
derden daghes. hijr is ih(es)us gheseen va(n)
marien magdalene(n). Hijr heft em ghe-
openbaert de engel van den hemel. hijr
syn verueert de wechters des graues
vn(de) syn gheworden als off se doet hedde(n)
ghewesen. Sittet dan nu hijr een luttel
bi den graue v(m)me to beschreyen vnsen <160v>
here(n) ih(esu)m mytte(n) vrouwe(n) vor iu begraue(n)
want et betemet wal em to bewisen de(n)
denst der schreyginge. van welken gi be-
gherd to vntfangen dat loen der ewig(er)
vroude. Merket dan wu groetlike dat
do ter tijd were(n) bedrouet alle ghelouy-
ghe menschen vn(de) alre meest de vrouwe(n)
do se seghen dat ih(es)us van em was ge-
nomen vn(de) int graff ghesloten. vmme
wes my(n)ne willen se alle dynge hedden
versmaet vn(de) ghelaten. vn(de) van so vee-
ren lande em na gheuolghet were(n). vn(de)
so deuoetlike van eren tijdliken gude
em dicke ghedeynt hadden. vn(de) de se
also seer my(n)neden dat se van sijnre soe-
ter teghenwordicheit nouwe en moch-
ten ghescheiden werden myt welken al-
toes to leuen vn(de) blidelike to wanderen
se altoes begheerden. vn(de) ouermydz wel-
ken se gheloueden dat se ewelike salich
mochten werden. Verwaer so vele tho
grotter alz de my(n)ne to em starker was <in HS: s übergesetzt ergänzt>
also vele to bitterer was ock dat schre-
yen vnde tho meer swaer dat affscheiden <161r>
Mer boue(n) al bedrouede dat meer de her-
te der bedruckeder. want de hopene weder
vp to stane scheen van em ghenome(n) to
wesen vn(de) er gheloue bi na myt ih(esu)m in
den graue begraue(n) to syne. Dar v(m)me en-
was den ellendighe(n) anders ghijn troest
ghebleue(n) dan ih(esu)m in den graue to bescre-
yen off to gane de salue(n) to bereiden. als
off se nicht en mochten den doden verwec-
ken dat se doch mytter ghetruwer saluyn-
ge ene mochten van der veruulynge vnt-
holden vn(de) beware(n). Mer o gi hillighe(n) vn(de)
gheestliken vrouwe(n) de ih(esu)m (christu)m sunder
aflaten my(n)net vn(de) leif hebbet. ick bidde
ju en wilt doch nicht alto seer schreye(n). en
wilt nicht to male mystruwe(n). wilt ghe-
dencken der woerde ih(es)u de he vorseghede
vn(de) verbeidet een luttel want he sal sund(er)
twyuel na dren daghen weder vpstaen.
Dan solle gi ene seen in groter claerheit
vn(de) blischap des herte(n). welken gi nu be-
schreyet doet vn(de) begraue(n) in der krancheit
vn(de) droefheit. Dan sal wesen nye vroude
al syne(n) vrenden de nu swaerlike va(n) sijnre <161v>
doet vn(de) begrauynge syn bedrouet. noch
em en sal ghijn noet wesen juwer saluyn-
ge. want upuerstaende van der doet sal
he em openbare(n) in der alre hoghester
glorien. He sal werden ghecledet mytten
stolen der vnsterflicheit. noch de doet en
sal in em nicht meer heerschappie hebbe(n)
in der ewicheit. Lerd gi ock nu in der be-
grauy(n)ge ih(es)u van juwer doet vruchtbar-
like to ouerdencken. et is noet der eerden
to beuelen dat gi van der eerden vntfan-
gen hebbet. Gi synt puluer vn(de) assche. vn(de)
to puluer vn(de) asschen solle gi weder kome(n)
waer v(m)me syn gi dan houerdich de ter
stunt vuelnisse solt werden vn(de) myt eer-
den bedecket. Wat beghere gi in der we-
relt de to hant uth er solt werden verdre-
uen vn(de) van den voten der mensche(n) solt
werden vnder ghetreden. Hijr v(m)me alz
gi anseet de graue der doden menschen
so ghedencket dat gi kortlike myt em
solt werden versellet. want dar is ghe-
sat een hues em allen de leuen. Dar sol-
len de riken mytten arme(n) neder geslage(n) <162r>
ligge(n) in ere(n) bedde(n) myt luttel stede va(n) eer-
den to vrede. Dar en sal de edele van den
vnedelen nicht vnderscheiden werde(n) noch
de v(n)mechtighe van den moghenden en
sal nicht meer vertreden werden. Daer
en sal den ghirighen nicht baten dat
ghelt noch den schalken subtijlen syne
uthghesochte kloecheit. Dar solle(n) de lec-
keren vn(de) de in ghenoechte(n) leueden wesen
ene spise der worme. vn(de) de in voertiden
schone vn(de) behaghelick was in syne(n) clede-
ren. de sal dar wesen een vnreyne stanck
der nesen. Dar sal ghenedert werden de
hoecheit der namen. vn(de) dar sal vergae(n)
dat lof der houerdighen. Seet wu dat
to nichte gaen alle de gheslechte der ster-
uender. vn(de) to syne(n) orsprunge ku(m)pt we-
der alle vleesch beulecket ouermydz de(n)
sunden. Dar v(m)me pinet iu nu also to
leuen vn(de) mytte(n) gheeste de werke des
vlesches also to doden. vp dat so wa(n)ner
dat vleesch sal veruulen in den puluer
der eerden dat dan yu zeile mote rus-
ten in salighen vrede. Jsset dan dat gij <162v>
den guden vrydach to brenget in arbei-
de vn(de) in droefheit. so solle gi hebben den
hillighe(n) saterdach in rusten. vn(de) dar na
den alre blidesten paschen in der upuer-
risenisse der rechtuerdigher. vn(de) so vele
meer alse gi nu strenger leuen in peni-
tencien so vele to meer solle gi dan rus-
teliker slapen in den graue. Jo gi nu vas-
ter blyuet in den cruce so vele to meer
solle gi dan sekerliker kome(n) to (christu)m
Jo gi nu bitterliker iu sunde beschreyet
so gi dar de myn solt hebbe(n) to berne(n) in
den vegheuuer in der verueerlike(n) vla(m)-
men der wrake. Schreyet hijr v(m)me de
wile dattet in der tijd der gracien is.
de wile dat open steit de poerte der v(n)t-
farmherticheit de wile dat gode vnt-
fencklick is yuwe penitencie. de wile
dat bi em is ouerulodighe verlosy(n)ge
Beschreyet ock dussen ellendighe(n) staet
der werld vn(de) de groten vndancbarheit
der mensche(n) v(m)me dat me(n) so luttel vy(n)t
ghewarigher nauolghers des gecru-
cigheden ih(es)u. vn(de) so vele de verkoldet <163r>
syn in gheestliker vuricheit. Voert so mo-
te wesen iu daghelicsche oeffeny(n)ge ih(esu)m
(christu)m vn(de) den ghecrucighet altoes to ouer-
dencken. Settet altoes ih(esu)m vor iu. vn(de) va(n)
den cruce ih(es)u en gaet nicht achterwert
mer leuende vn(de) steruende gaet myt ihe-
sum to in dat graff. vp dat so wa(n)neer
(christu)s iu leuen openbaert gi myt em mo-
ghen vpuerstaen in der ewigher glori-
en Amen. <Schreiberwechsel> Hyr beginnen vyftich arti
kel van dem lyden vnses heren. Jesu chr(ist)i
O Alre gudertyrnste Jesu Chri-
ste Dorch dy soluen bidde ick
dy vorhore my. all dat ick sa-
lichliken begere. Jn de(n) tal diner
vthuerkoren sette my. Dyne(n) behachlike(n)
willen lere my: den altyt to vullenbren-
brengen. vorlene my. Dyne gloriose got-
heit: regere my. Dyne alre hilligeste szele:
hillige my Dyn alre soteste licham: spy-
se my. Dyn durbar bloit. laue my. Dyn
setteren vnde beuen in dem garden: sterke
my. Dynes herten bedroffnisse: vortroste <163v>
my Dyne hilligen trane vnde schreien. to
rechten berouwen bewege my. Dyn andech-
tige gebeth: innichliken to beden bewecke
my Dyn blodige sweth: gesunth make
my Dynes lidens bytter kelck so willichli-
ken angenomen: myt dem gotliken wil-
len verenyge my. Dyn sachtmodige ouer-
geuen in de hande iudaes vnde der ioden
tegen alle myne viande sachtmodich ma-
ke my. Dyn vnbarmhertige antasten. by(n)-
den. vnde vangen. so dat all dyne iuonge-
ren van dy leypen: dy nu(m)mer to vorlate(n)
dorch doit. sunde. sterke my Dynes hillige(n)
lichams nedderwerpinge. <in HS: erstes r übergesetzt ergänzt> stotinge. vnde
tredinge: vthe aller cleymodicheit vnde
verveernisse vorheue my. Dyn vorsmali-
ke v(m)meleyden to den bosen richteren An
nas Cayphas. Pylatus vnde Herodes.
my soluen recht to richten. vnde touorsma-
en. vn(de) in dogeden vort to gane gelede
my. Dyner beleginge vnde valsche becla-
ginge: van allen logen vnde valscheit.
beware my. Dyne bespottinge vn(de) ma(n)-
nigerle hoensprake: v(er)othmodige my. <164r>
Dyn lanckmodige stille swygen in swa-
rer vpsprake: eyn euangelijs swyge(n) va(n)
allen ydelen worden lere my. Dyne vor-
sichtigen. sachtmodigen worden: myth
vorsichticheit vnde stichticheit to spreke(n)
regere my. Dyn schone angesichte. dat de
engelen begeren to seyne. schentlike bespe-
gen: van allen vnreynen gedachten vn(de)
begerten reynige my Din <in HS: Nasalstrich über n> hilligen ogen
schemliken vorbuonden: dy alle tyt vor o-
gen to hebben vnde to vruchten vorlene
my Dyne vngenedige slaen an dyne hil-
ligen wangen. hals. vnde houet: dyt
vngenedige slaen. versachte my in myne(n)
lyden Dynes hilligen haers vnde bardes
smertlike vthreckinge: van allen fante-
syen vnde quaden passien trecke my. Dy-
nes iu(n)ferliken lychams vnschemlike blot
tinge vor der sulen: myt leyfte godes vn(de)
mynes nesten bruetloftest cleyt. cleyde
my All dynes lycha(m)mes vorschricklike
geyselinge: in all mynen lyden. duldich
to syne make my Dyne dorne krone in
dyn hillige houet vake gedrucket. vnde <164v>
pynlick wedder vthgetogen: myt dyner
gracien vnde glorien krone my. Dyne be-
spottinge myt dem witten purpuren cle-
de. myt vnnozelheit. vnde gude vulherdich
eit vortzire my Dyn scept(rum) van eyn <in HS: Nasalstrich über n> idel
reyt: van all dusser werlde idelheit vnde
lichtuerdicheit affwende my. Dyn spitli-
ke anbeden. alsz de bosen ioden er kne bo-
geden: dy in dem geyste vnde warheit
antobeden vnderwyse my Dyne elendi-
ge tonynge vnde ankapen. vor dem blot-
gyrigem volcke. Ropende Crucifige ene
crucige ene: dy in de(n) he(m)mel glorioselike
to beschouwen vnde to benedien vorlene
my. Dorch dyn vnschuldige gerichte to
dem dode: in der vre mynes dodes. holth
eyn gnedich gerichte ouer my. Dyner v(er)-
werpinge vnde grote voruolginge van
dyne(n) egenen volke: dy bouen alle dinck
to verkeysen. vnde hertlike leyff to hebbe(n)
lere my Dynes swaren Crutze draginge:
dat cruce der penitentien stede to drage(n)
vormane my. Dyn leiflike ansprecken
der mans vnde vrouwen. de dyne(n) drof- <165r>
ken cruce ganck beschreyeden: de bedro-
ueden to trosten bewege my Dyn vor-
schricklike nederstoten myt de(n) swaren
cruce. myt all vnsen sunden beladen: vor
alle vall. der sunde vnde laster bescherme
my. Dyn zeer pynlike vpstigen. vp den
berch caluarien. to hoger vullenkome(n)-
heit der dogede brenge my. Dyne deype(n)
wunden in dyner hilligen schulderen.
dorch dat Cruce gedrungen: dorch denn
rechte(n) engen wech. dy na to volgen. vor-
wecke my. Dyne blodigen cleder. vth dy-
ne verschen wunden smertlike vthge-
trecket: van allen vleschliken lusten kere
my. Dynes blodigen lychames vntblo-
tinge vor dem Cruce: in allen tyden va(n)
der vnschemelheit afftrecke my Dyner
hilligen armen willichliken vthrecky(n)-
ge: leyfflike v(m)me beua(n)ck my Dynes got-
liken lychams eelendige vthre(m)me(n)s vnd
vorkrenkinge: in all mynes lyuoes vnde
der selen kranckeit sterke my Dyne ha(n)-
de vnde vote myt grouen stumpen ne-
gelen ant cruce geslagen: in allen gude <165v>
beueste my. Dyn veruerlike vpbore(n) myt
der galgen des Cruces. To dy leue here v(er)
heuoe my Dyner deipen wunden vpbreck- <sic>
kinge in dem cruce neder vallen: alle qua
de gewonte vnde verhardicheit to breck
in my. Dyn ouerulodige blothstortinge.
Van allen blodigen sunden vorlose my
Dyne hilligen seuen worde. an dem cru-
ce lude vnde droflike vthgesproeken: tege(n)
de seuen houetsunde bewopene my. Dy(n)
truwelike bidden vor dyne vyande: to al
den de my mysdaen hebben gutlike(n) tho
vorgeuen vormane my Dyn barmher-
tige vntfangen des rechten mordeners
to genaden: tegen allen mystrost in dy-
ner barmherticheit vnderholt my. Dyn
leyfflike ansprecken dyner leuesten mod(er).
elendich by dem cruce staende: in myner
bedroffnisse vertroste my Dyn hillighe
ropen. Hely. hely. myn god myn god wu
heuestu my verlaten: in all myner ver-
latenheit. bystant vnde holpe bewyse
my Dynes lesten dorstes. bytter lauoinge.
dorch myrren. vnde ettick vnde gallen. <166r>
in aller noit vnde bitter swaerheit v(er)quic
ke my Dyn leste wort Et is all vullen-
bracht Alle dyne gebode to vullenbrege(n)
vurichmake my Mit dynes hilligen gey-
stes beuelinge: in godes hande beuele ick
my dy Dyne blecke doitlike varue myt
dynen anxtliken doitsweten: vertzyre my
vnde sterke my. Dyn hillige leuen vnde
bitter steruen: helpe my. All dyn arbeit.
penitencie. lyden vnde verdenst: sette tus-
schen dy vnde my Dat bloet vnde water
Dat vth dynre hilligen syden vloit: was-
sche my. Jn dyne depen wunde(n). opene
syden. vnde dorgestekene herte: bewinde
vnde v(er)berge my in der vre mynes dodes
roip my to dy. Jn dyn geistlick beschouwe(n):
sette my. vnde lait my nu(m)mer verscheide(n)
van dy hyr vnde in dem he(m)mel. Gyff my
myt all dyne(n) vthuerkore(n) to louen vn(de)
to dancken dy. O milde Jesu. dyt vnde
all dat my an lyff vnde zele nodich is.
nu vnde alle tyt vorlene my Amen.
<in HS: an dieser Stelle Leerzeile>
Tho vnsem leue(n) here(n) ey(n) schoen gebeth <166v>
O leue here laet my in dyne(n) hilligen
wunden rusten. want dar wert alle
pyne vnde schult vergulden. O leue here
ick en hebbe nicht dar ick dy mede mach
betalen. daru(m)me apene my dyne(n) hilli-
gen schat: vnde laet my betale(n) myt dy
soluen. wante et ys all dyn wat ick be-
sitte. De tydt dar ick inne wercke: de
kracht dar ick mede wercke Aldus so en
hebbe ick nicht: ick en hebbet all va(n) dy
vntfangen. O leue here en vntrecke my
dynen gotliken trost nicht. want ick der
menschen trost besocht hebbe Mer laet
my leue here gerne enberen aller creatu-
ren troist vnde genochte der werld. Vn(de)
laet my dynen gotliken trost in all my-
ner bedrofnisse erschynen. vp dat dy(n) dur-
bar bloth an my nicht v(er)lore(n) werde Ame(n)
Jtem noch eyn ander gebeth.
O Jh(es)u myt begerten mynes herten
legge ick my neder vnder de(n) hillige(n) cru-
ce. dar du leyflyken an hengest. Va(n) wel-
kem cruce ouerulodelike(n) nedderlepe(n) de
ryǔeren dynes hilligen blodes Vnde bid <167r>
de dy dor de by(n)nesten dyner barmherti-
cheit. Vnde dor de kracht der leyue. in wel-
ker du dyn bloet vth gestortet heuest. Dat-
tu my latest neder drupen eyn dropeken
dynes hilligen blodes in myn herte dat
vnreyne ys. dat et dar mede gereyniget
mote werden. Vnde dat kolt vnde law is
dar by in dynre leue vorluchtet werde
Dat dorre vnde druge ys: dat et dar me-
de vuchtich werde. Vp dat dat saeth
dynes wordes. vnde de planten der doge-
den dar in vruchtbarliken moten wasse(n)
Amen Jtem noch eyn suuerlick gebeth
O Milde sote Jh(es)u du byst de geware
windruuoe vthgeperset in der galge(n)
des cruces. vnde gebacken in dem ouen
der gewaren leyfte: gyff my eyn kleyn
dropeken van dem moest dyner gotlike(n)
genade vnde dyner bernender leyften
Jn myn vorsteende harde herte. Vn(de) besal-
ue dat. vnde besmeret myt dyne(n) eddele(n)
blode. dat vth dyner syden vloet. dattet
lope vp de inwendigen ogen mynes
herten. so dat ick warliken werde v(er)luch- <167v>
tet dy to bekennen ene(n) waren god vnde
menschen. Vnde dat ick lude ropen mo-
ge myt dem Centurio: warlike dyt ys
de sone goddes den ick hyr yegenwordich
see. O sote Jh(es)u dyn durbar bloit ys mit
rechte geliket by dem water der Pissinen.
dar viff openbar togenge. off cleyne hu-
huseken <sic> to weren Welcke synt de hillige(n)
viff wunden. dar dat sote water ouer-
ulodelike vtleyp. in eyn affwasschinge
all vnser suonde. vnde dat durbar blot
in eyn teken vnser vorlosinge van alle(n)
vlecken vnser sunde Welck water them
ersten bitter was in der passien Meer nu
o here iesu (christ)e. yst to male sote worden.
ouermyds dem holte des hilligen cruces
vnde dynre bitteren passien. Jn welcken
water wy gewasschen werden van all
vnsen suonden. vnde gecledet myt hoch-
tydeliken cleede. Dat ys de warafftige
leyǔe Welck cleyt ick leyder all to dicke
besmittet vnde geschort hebbe myt my-
nen mannichuoldigen sunden Wanth
ick leyder al so velle quades hebbe gedaen <168r>
vnde also velle gudes versuomet. also dat
ick dy vntellike velle schuldich byn Wa(n)t
ick dy nicht alleine eyn pudt schuldich
en syn. dat ys ener sunde vnde versume-
nisse. mer leyder. mer dan teyn duse(n)t pu(n)t
meniger groter sunden. van gedachte(n).
van worden vnde werken al mynes le-
uens Want ick dy o leue here nicht ene
vre lanck gedent en hebbe. Noch in all
mynem leuen nicht so truwelike ghe-
wandert en hebbe in den wech dynre
gebode. Also dat ick dy van my soluen
nicht betalen en kan. So byn ick gedech-
tich des eddelen schattes der hilligen ker-
ken. den du gudertyrneste vader vns
armen sunders gegeuen heuest O so-
te Jesu in ene vullenkomene versoninge
al vnser schult. Welck schat ys dyn v(er)-
denst. O myn hertleueste here dat ick dy
nu offere vnde sette vor alle myne sun-
de vnde schult de ick dy schuldich byn
Amen
<in HS: an dieser Stelle zwei Leerzeilen> <168v>
<in HS: unbeschrieben> <169r>
<Schreiberwechsel>
Hijr beghi(n)nen de ghebede van der ver-
risynge. openbarynge. hemeluart. vn(de)
sendynge des hillighen gheestes na de(n)
ewangelio. Een ghebed van der ver-
wynliker zegheuechtliker doet ih(es)u in
den cruce. vn(de) van syner vroliker upuer-
standenisse uth den graue.
IC benedie vn(de) dancke dy he-
re ih(es)u (christ)e ghesuntmaker
der werld vor de alre v(er)wy(n)-
likesten segheuechtinge des <in HS: s übergesetzt ergänzt>
dodes in den cruce. vn(de) voer
dyne gloriosen bliden upu(er)-
standenisse uth den graue.
Jn welken dattu heuest ghe-
leghen dre daghe vn(de) dre nacht vor vns <in HS: s übergesetzt ergänzt>
waerachtlike ghestorue(n) vn(de) myt vele
trane(n) begrauen vn(de) van den menscheli-
ken oghen verborghen vn(de) myt ene(n) gro-
ten steen. bedecket vn(de) bestoppet. vp dat
du io iu(m)mers nicht en soldest moghen
werden gheseen of gheroert van dyne(n)
vrenden vn(de) discipulen. Jn welken gra-
ue dattu ock wordest van den hetschen <169v>
riddere(n) starclike bewaert myt starker
wopeny(n)ge vp dattu nicht weder v(m)me va(n)
der doet en soldest vpstaen vn(de) eren han-
den vntgaen. vn(de) ock dat dy dyne disci-
pule nicht deiflike en solden nemen vn(de)
anders waer cloeclike solden ouersetten
vnde voer god ere(n). vn(de) dan solden seggen
vnder den volke. Seet de dar ghecrucigt
was de is weder up ghestaen van der
doet vn(de) leuet. Mer verwaer de boesheit
heuet er soluen gheloghen vn(de) to nich-
te is ghegaen alle de cloecheit des du-
uels alle de macht van pilatus. de ver-
keertheit des volkes. vn(de) de schalcheit vn(de)
listicheit der preestere. de veruarenheit
der schriben alle de raet der pharizeen
vn(de) der older de dar arbeidede(n) v(m)me uth
to done dyne(n) hillighen name(n) van den
mu(n)de der menschen. Want verwaer te(n)
is ghijn raet teghen den heren. noch
ghine eerdesche macht en vermach
ichteswat teghen den alre ouersten
schepper. noch de wijsheit des vlesches
en vordert nicht teghen de godlike wijs- <170r>
heit. noch ock de bedreichlike loesheit
en mach nicht bedreighen god den here(n)
de wettende is alle dynge. Want du he-
re heuest ghefundeert de eerden vp er
vasticheit. vn(de) du heuest den mere sijn
ende ghesat. vn(de) du heuest alle dynge
gheschapen in ghewichte in ghetale
vn(de) in mate. Du heuest ock to rechte be-
kant de tijd vn(de) de ure dijnre upuersta(n)-
denisse ghelijck als du bekandest de tijd
dijnre gheboerte vn(de) de ure der doet vn(de)
dijnre steruy(n)ge. Hijr v(m)me in der afsche-
dynge der mydder nacht vn(de) in der tho
nakinge der morghenroet o alre guder-
tijrenste ih(es)u so bistu myt enen glorio-
sen licham in der alre meester vrolicheit
vn(de) in der ouernemender claerheit upu(er)-
staen leuendich. vn(de) blide uth den beslo-
tenen graue ghegaen. Ghelikerwijs
alz du i(n) dyn(er) gheboerte(n) ghengest van
den iunferliken buke dijnre hilligher
moder der iuncfrouwe(n) marien. mer
nochtan gheheel blyuende altoes vnd
ewelike dat teken erer yunferschap. <170v>
Mer god allene dorghencklick vermy-
des kracht vn(de) medewerkynge des hilli-
ghen gheestes in dessen also hoghen god-
liken verborghene(n) myrakel dat seer to
verwu(n)dere(n) is vn(de) vnghehord van der
werld. Desse alre hilligheste hochtijd di-
ner blider upuerstandenisse is clarer da(n)
de su(n)ne vn(de) eerwerdigher dan alle hoch-
tide des gansen iaers. welke du heuest
inghesat in ewigher ghewonte van al-
len ghelouighen ouer al de werld hoech-
like to vyren myt bliden herten vnde
myt to samenludender ste(m)me in ymnen
vn(de) psalme(n). vn(de) in stedigher wederv(m)me-
halynge des soeten louesanges alleluya
vn(de) de salighe(n) ghedechtnisse sollen wesen
to betrachtinge alre eerwerdelikest myt
werken der dancbarheit. Jn desser solue(n)
hillighen nacht in ansene der engele vn(de)
alre salighen gheeste sick verblidende
myt dy van der edeler verwy(n)nynge des
dodes vn(de) verstury(n)ge der helle o kony(n)ck
(christ)e so heuestu vns gheopent barmhert-
like den toganck der ewicheit also alz du <171r>
dynen discipulen to voren heddest ghe-
seghet. vn(de) den solue(n) noch vnwettende
heuestu dy seer blidelike anghetoghen
de stolen dynes gloriosen lichames. Do
bedroueden sick alle de princen der dues-
ternisse v(m)me de claerheit dynes anghe-
sichtes in der menschliker nature(n). Vnde
groet anxt is gheworden den ridderen de
dar verwaerden dat graf myt starker
wopeny(n)ge welke syn haestlike gheworde(n)
alse doden van beuynge der eerden vn(de) va(n)
vnghewontliken anschouwe(n) der engele
Want de engel des heren nedercle(m)mende
van den hemel claer blenckende alse snee
heuet af ghelecht den groten steen van
den graue vn(de) heuet bereit enen rechten
wech vn(de) sekere(n) toganck den wyue(n) de mit
kosteler salue(n) queme(n) v(m)me to besalue(n) ih(esu)m
anderwerue in den graue vp dat se seker-
like mochten ghenaken vn(de) seen clarlike
dat graff idel to wesen vn(de) ih(esu)m dar nicht
y(n)ne mer waerlike upuerresen. Jck loue
vn(de) seer groetlike verhoghe ick dy o alre
moghenste konynck der konynge vn(de) he- <171v>
re alre heren ih(es)u (christ)e een vorste des he-
mels vn(de) der eerden. een almechtich schep-
per alre dynge. vor de harde bestridyn-
ge der helle. vor de starke(n) byndynge des <in HS: s übergesetzt ergänzt>
houerdighen lucifars gheworpen i(n) de
vloet des bernenden sulfurs des stincke(n)-
den sweuels vn(de) pekes. Jck loue vn(de) glo-
rificeer dy vor de mechtighen vnderwer-
pinge der duuele vp dat se den mensch-
liken gheslechte nu nicht meer also ve-
le quades en moghen doen alz se beghe-
ren na ere boesheit vn(de) alz se vor dyner
gheboerte vn(de) passien pleghen to done.
Welken verhardeden hetschen duuelen
is weder ghegheue(n) in er houet ouermy-
des dyne(n) rechtuerdighen gherichte al-
le de schande vn(de) raet der ioden de dy was <in HS: s übergesetzt ergänzt>
bereit vermydz de pine des cruces daer
du weerst ghehangen int myddel tus-
schen twe mordeners. Su nu bistu vp-
uerstaen vn(de) heuest bestreden dat rike
der helle vn(de) heuest ouermydz dat te-
ken des hillighen cruces to quesset al-
le de macht der duuele vn(de) er houerdie <172r>
heuestu vnder gheworpen den voten dy-
ner oetmodigher knechte de du van der
werld verkoren heuest. Want nu verbli-
den sick alle kerstene edele vn(de) vnedele dat
se werden ghetekent mytten teken des
gloriosen cruces dat se draghe(n) ghetru-
welike in eren voerhoueden to eere(n) dynes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
hillighen name(n) teghen de verueernisse
des olden serpenten. vn(de) teghen verwiti(n)-
ge alre vnghelouigher ioden vn(de) heyden <in HS: Nasalstrich über n>
de to noch to haten den name(n) ih(es)u (christ)e
des sone godes de ghecrucighet is v(m)me
heyl al der werld ¶ Jck loue vn(de) eer di al-
re my(n)nentlikeste ih(es)u vor de gudertijrne
mynlike visiterynge de hillighe(n) des ol-
den testamentes in dat voerberchte der
helle sittende. Vn(de) vor de verlosynge alre
ghelouygher seilen de rustende weren
in abraha(m)mes schoet de lange myt gro-
ter begherte(n) hedde(n) verwachtet dijnre to-
ku(m)pst to der helle vn(de) myt schreyliker ste(m)-
me ghelijck alz me(n) hude(n) synget in der pro-
cessien to dy deuoetlike repen. O du beger-
like here du bist to vns ghekome(n) den wij <172v>
hebn verwachtet in der duesternisse vp
dattu uth soldest leiden in desser nacht de
ghebundene(n) van den sloten ¶ Verblide di
nu sunderlynge du eerste vnse vader
adam een natuerlick orspru(n)ck des men-
scheliken gheslechtes myt dyner edeler
huesvrouwe(n) eua van dijnre syden i(n) den
paradise ghemaket. Want (christu)s is vort
ghekomen uth dyne(n) gheslechte va(n) der
iuncfrouwe(n) marien gheboren vn(de) in de(n)
cruce gheoffert v(m)me dy to verlosen mit
al dynen mede gheuangene(n) dynen ky(n)-
deren de in syne(n) ghelouen vn(de) in hopene
der hemelscher gracien begrauen syn.
Alz van der macht der helle. van den hu-
se des kerkeners. van den scheme des do-
des. van der kulen der lewen vn(de) verueer-
nisse des alre bosester duuele. v(m)me we-
der to brenge(n) dy myt al dyne(n) hillighe(n)
gheslechte vn(de) ghemy(n)neder geselschap
der engele. mytter alre soetester jubile-
rynge de senge in dat paradijs der
wallusten vn(de) der ewigher salicheit
Verblide dy mede hillighe patriarche <173r>
abraham een vader van vele volkes mit
zara dijnre ghetruwe(n) huesvrouwe(n) van
der menscheit (christ)i de dy belouet was vn(de)
nu in desser teghenwordigher hochtijd
veruullet is. wes daghe du seer lange v(er)-
wachtende heuest begherd to sene. Wa(n)t
alz du vastlike heuest gheloeuet so he-
uestu nu waerlike verdeynt to sene myt
ene(n) vrolike(n) bliden anghesichte (christu)m
enen gheuer des hemelschen rikes van
dyne(n) gheslechte gheboren. Ock wes me-
de vrolik du oldeste vader ysaack van
der clare anschouwy(n)ge ih(es)u (christ)e neder
stighende to der helle van welken du vor
dyner doet heuest gheprofeteert vn(de) be-
nediende iacob dyne(n) sone myt gheest-
liken woerden so heuestu (christu)m boue(n) al-
len hillighen ghebenedijt schoenlike voer-
betekenende seggende. Seet de roeke my-
nes sones is alz de roeke enes vullen ac-
kers den de here heuet ghebenedijt. vn(de)
so we dy vermaladijt de mote verma-
ladijt wesen. vn(de) so we dy benedijt de mo-
te myt benedixien veruullet werden. <173v>
Hijr v(m)me ick horende vn(de) lesende desse
woerde dancke dy myne(n) here(n) ih(esu)m vnd
boue(n) al der hillighen name(n) so loue ick
vn(de) benedie dynen hoghen hillighen
soeten name(n) ih(es)u (christ)e alre hoechlikest
vp dat ick hijr vn(de) in der ewicheit mo-
ghe verdeynen van dy to werden gebe-
nedijt myt dyne(n) hillighen vn(de) uthuer-
korne(n) vn(de) veruullet mytten hemelsche(n)
guden vn(de) ghesalighet mytten engele(n)
/ Verurouwe dy ock hillighe vader ia-
cob alre starkeste worsteler sunderlyn-
ge nu in dessen daghe van der hemelsch(er)
glorien vn(de) ghenoechliken anschouwe(n)
vnses heren ih(es)u (christ)e van welken du
voermaels vnder de benedijnge dijnre
kyndere truwelike biddende vorseghet
heuest. O here dyne(n) heilgheuer syn wi
verwachtende. O waerlike soete word
dat to horen den gudertijrne(n) herten
is vul vrouden. O heilsame word yn
welken dat schulende is de soete name
ih(es)us betekent van den patriarche(n) vn(de)
profeten lange begherd. lijdsamlike <174r>
verwachtet vn(de) ten lesten den oghe(n) der
menschen ghenoechlike presenteert. wa(n)t
ten is ghijn ander name vnder den he-
mel ghegheue(n) den menschen in welke(n)
et noet is vns allen ghesunt to werden
vn(de) salich dan de alre soeteste name ih(esu)s
van ewicheit to in der ewicheit bouen
al ghebenedijt. Desse solue ih(es)us is een
heilgheuer godes ghelouet in der ee. ge-
boren van der iuncfrouwe(n) marien. ghe-
passiet in der galghen des cruces vn(de) up-
verstaen in den derden daghe vn(de) heuet
veruullet alle de dynge de van em heb-
ben ghesproken de patriarchen vn(de) pro-
feten. Hijr v(m)me segge nu o hillige iacob
in der vroude dynes herten spreck van
(christ)o openbarlike. vn(de) openbarlike beschou-
we ene nun in der glorie(n) synes vaders
voer den engelen godes. ick see nu den he-
ren van anghesichte to anghesichte vn(de)
gesunt is geworden myne zeile. Wat be-
gherstu nu voert an of wat nutters off
saligers moghestu hebn. heuestu also
grote vroude ghehad do du gheseen he- <174v>
uest den engel godes. O wu seer salstu
dy nu verurouwe(n) wantu verdeynt heuest
to sene den here(n) der engele. Js dij(n) gheest
weder v(m)me leuendich gheworden do du
ghehord heuest. Joseph dijn sone leuet
vn(de) he heft herschappie in dat ganse la(n)d
van egipten. wu vele de meer salstu dy
nu verbliden van ih(es)u (christ)e vnser alre heil
weder v(m)me upuerstaen uth den graue
vn(de) voert an nu(m)mermeer en sal sterue(n)
Mer boue(n) allen dynge(n) in den hemel vn(de)
in der eerden sal wesen ewelike regneren-
de sunder ende. O alle gi hillighen patri-
archen vn(de) profeten. O gi konynge vnd
richters des volkes. O gi olden vn(de) yun-
gen iuncfrouwe(n) vn(de) ghetruwe(n) weduwe(n)
O gi preesters vn(de) diaken lerers vn(de) schri-
ben. O gi gheesten vn(de) seilen alre rechtu(er)-
digher. gi hillighen vn(de) oetmodighe(n) va(n)
herten verurouwet iu vn(de) verblidet yu
hoechlike huden in den here(n) ih(esu)m (christu)m
vnsen heilgheuer louet vn(de) groetmaket
ene i(n) der ewicheit. wa(n)t he is gekome(n) v(m)me
to vanden vn(de) v(m)me to verlosen vn(de) to ver- <175r>
bliden alle de verwachtende were(n) de ver-
losynge des volkes van israhel. Nu bid-
de ick dy alre soeteste gudertijrenste here
ih(es)u (christ)e een ghewaer heyl mijnre zeile(n)
vn(de) al mijn betruwe(n) in dessen verghenc-
liken leuene. vn(de) du bist myne hopene
van mijnre ioghet bet to den olderdom
vn(de) in dessen teghenwordighe(n) daghe vn(de)
ure. En wil my nicht achterlaten my ar-
men vn(de) krancken in den tribulacien vn(de)
bekorynge de my in ma(n)nygherhande ma-
neren anuechtende syn. Sterke my o mij(n)
god in allen druck mynes herten v(m)me
dat verdenst dijnre hilligher passien. vn(de)
v(m)me de grote droefheit vn(de) vloyenden tra-
ne dijnre leuen moder der alre hillighest-
ter iuncfrouwe(n) marien welke se uth me-
deliden vn(de) anseen dijnre wu(n)den bi den
cruce staende vn(de) alre bitterlikest schre-
yende uthstortede. Vn(de) make my ock me-
de vrolick v(m)me dat verdenst alle dijnre
ghemy(n)neder hillige(n) patriarchen. profe-
ten. apostele. vn(de) al dijnre leue(n) hillighe(n)
de nu myt dy blide syn int rike der hemele <175v>
Ghedencke here dynes hillighe(n) woer-
des dattu ghesproken heuest want vele
sollen komen uth oesten vn(de) uth westen
vn(de) sollen rusten myt abraham ysaac
vn(de) iacob in den rike der hemele. Make
my leue here hijr v(m)me desser hemelsch(er)
gheselschap mede deelaftich vn(de) tafelge-
note de huden in dessen gloriosen daghe
myt dyne(n) gloriosen licham bist upuer-
staen uth den graue vn(de) heuest belouet
de vroude des ewighe(n) leuens al den ghe-
nen de dy my(n)nen vn(de) deyne(n) dat se de sol-
len besitten mytten engelen in den ewi-
ghen leuene. De leuest vn(de) regneerst ewe-
like Amen. Een ghebed van der deuot(er)
vandynge des graues vnses heren vn(de)
van der openbarynge der vrouwen.
JC b(e)n(e)die vn(de) danke di here ih(es)u (christ)e ee(n) troes-
ter alre bedrucked(er) drouiger herte vor de
i(n)nyghe(n) deuote(n) vandi(n)ge der hillighe(n) wiue
komende vro morghe(n)s to dyne(n) graue do
de su(n)ne up was ghegaen up dat se moch-
ten alle dinge al dar clarlike seen de dar
were(n) gescheen i(n) der alre hilligest(er) nacht <176r>
vnder allen hillighe(n) nachte(n) hoechlike
benedijt. Jck loue vn(de) groetlike prise ick
de hillighen vuricheit desser hilliger vn(de)
edeler vrouken de weder sochten dijn alre
hilligheste licham alz v(m)me to begrauen
Want se vro morghens do et noch duest(er)
was vn(de) de anderen machscheen noch sle-
pen haestlike up stonden vn(de) to same(n) ghe(n)-
gen also eersamlike vn(de) so stillike alz se
mochten to den graue draghende myt em
kostele salue(n) de se hedden bereit dy mede
to saluen. Och wat groter droefheit up-
stont do in ere(n) herten vn(de) wu groet schre-
yen in den weghe do se ghengen bi den ber-
ghe van caluarien vn(de) anseghe(n) dat cru-
ce dat roet was van dyne(n) blode vn(de) mer-
keden de voetstappe(n) dynes lidens vnd al
dyne wu(n)den ouerdechte(n). O wu groet
herteseer vn(de) sorchuoldicheit se dar tho
dwanck vn(de) dede se schreyen do se dat graf
anseghen vn(de) to malckandere(n) spreke(n). we-
sal vns nu af doen den steen van de(n) gra-
ue. Dat en was nicht to verwunderen
dat se schreyeden. want se verwaer wis- <176v>
ten dat se also groten steen myt ere mac-
ht nicht en konden aff doen van den gra-
ue. dar v(m)me dwanck se de anxt van dar
to gane. mer de leue reit em voert to ga-
ne vn(de) nicht to vntsene de behodynge
der riddere(n). O ofte petrus vn(de) ioha(n)nes
hijr weren wi hopen dat se vns gheer-
ne solden hebben gheholpen. De steen
was harde groet also dattes teyn star-
ke ma(n)ne nouwe mochten af doen. Mer
better ist o gi guden vrouwe(n) dat de apos-
tele to hues blyue(n) vn(de) verberghen sick vn(de)
voer iu bidden dat iu god bewar vn(de) ju
begherte(n) veruulle dan of se hijr nu que-
men in perikel eres lichames vn(de) de rid-
ders se dodeden. Want dar af solde mere
droefheit kome(n) vn(de) iu seer besware(n) weert
sake dat se na vnses heren dode ock syne
discipule doet sloghen. Wat solle gi dan
doen of werwert solle gi gaen. Jck bidde
iu staet to same(n) vn(de) bedet. en vntseet iu
nicht mer gaet voert sekerlike vn(de) betru-
wet in vnsen here(n) want iu sal haestlike
holpe komen van den hemel vn(de) gude bo- <177r>
deschap van den engel. want den is ku(n)-
dich watter ghescheen is van den here(n)
kortes begrauen. God kent wal iu her-
te we gi synt. van wen gi komet. vn(de) we(n)
gi soket. vn(de) wat gi in juwe(n) handen bre(n)-
get. vn(de) wat gi vnder juwe(n) mantelen v(er)-
borghen draghen. Want de alre soeteste
roke juwer salue(n) upstighet vor gode in
de hemelschen chore. vn(de) der hillighen en-
gele hebben wallust van der soeticheit
juwes hillighen ghebedes vn(de) van der
vurigher leifte de gi hebbet to ih(esu)m de
gi nu toent vermydz den goddenstighe(n)
werken. Verwaer de leifte verwynt alle
dynge vn(de) se en vntfruchtet nymande.
De leifte en let nicht aff hent dat se ku(m)pt
to den beschouwen eres alre leueste(n). Dar
v(m)me haestet iu. gaet vorwert. merket
vlijtlike dat graff vn(de) isset open so gaet
dar in betruwelike. vn(de) isset dat gi des
nicht en doert doen in to gane. so wach-
tet een wenych vn(de) bedet iu. Seet in den
hemel vn(de) cloppet vor de poerte(n) myt such-
ten vn(de) ghebede hent dat de engel des here(n) <177v>
affcle(m)me van den hemel vn(de) segge to ju
En wilt iu nicht vntfruchten want ick
weet dat gi ih(esu)m soket de ghecrucighet
is. komet vn(de) seet de stede dar he ghele-
ghen heuet he en is hijr nicht alz gi seit
mer he is upghestaen also alz he yu
vor heuet gheseghet. Jsset dan dat gi
syne woerde wal hebbet vntholden so
en solle gi van sijnre verrisenisse nicht
twyuelen. De leifte ih(es)u heft iu uth der
werld ghetoghen. syne leue heft iu to
den graue doen gaen. Jhesus leifte he-
uet iu utermate seer bedrouet in syne(n)
lidene. verwaer syne leifte sal iu ock ver-
bliden in sijnre verrisenisse. Verbeidet
en wenych vn(de) gi solt ene seen sunder
twiuel dar v(m)me en sokedes nicht meer
alz doet off liggende in den graue. mer
leuende mytten engelen. regnerende in
den hemel. Soket ene nicht to bethani-
en etende myt marthen vn(de) lazarus.
mer sittende to der rechterhant synes
vaders regnerende in der hogher glo-
rien. Soket ene nicht varende in de(n) sche- <178r>
peken myt petro mer regnerende boue(n)
allen choren der engele. Soket en nicht
in den berghe predikende. mer boue(n) al-
len creature(n) des hemels vn(de) der eerden
herschappien. Ghedencket wu dat he
voer heuet ghesproken. want et is noet
dat des menschen sone werde ghecru-
cighet vn(de) des derden daghes weder up
werde verwecket van den dode. Dar vm-
me gaet nu ghetroestet vn(de) ghesterket
van den engel gaet haestlike vn(de) bren-
get den vrenden gude nye bodeschap
vn(de) den bedroueden iungere(n) kundiget
grote blischap dat se nicht en wanhop-
pen v(m)me dat se ih(esu)m ere(n) mester achter
ghelaten hebben vn(de) van em gheuloe(n)
syn. Wederropet se nu alle to hopene
der ghenade mer bi sundere(n) petro de sy-
ner drewerf versaket heft vn(de) dar vm-
me nicht up en holt bitterlike to wene(n)
segget em dat he nicht en wantruwe
mer vromelike hope vn(de) betruwe va(n)
der groter gudertijrenheit ih(es)u synes
mesters de he em dickewile bewiset he- <178v>
uet. want huden verwaer sal he ene seen
vn(de) van by(n)nen verbliden. Segget em al
dat gi hebbet gheseen vn(de) ghehord. wa(n)t
verwaer in desser nacht is upuerresen
vnse here ih(es)us (christu)s. O hillighe peter
nu laet dijn schreyen aff stant up haest-
like vn(de) kum vn(de) loep myt ioha(n)nes inga
sekerlike int graff vn(de) su all dar de doke
liggen vn(de) ih(es)us sweet doeck. Gheloue nu
den woerden der engele de seggen dat ihe-
sus is verresen vn(de) leuet vn(de) wil gaen i(n)
galileen vn(de) openbare(n) sick syne(n) discipu-
len. O sunte peter ouerste pastoer der
kerken verurouwe dy nu vn(de) mede ver-
blide dy myt (christ)o want he is upgestae(n)
vn(de) leuet de gude heerde de vor dy vn(de) vor
dyne anderen schapeken hefft ghewer-
dighet to sterue(n) in den cruce. O soete a(n)t-
worde van den mu(n)de des engels to troes-
tene de herte der bedroueder. togheuen
hopene der ghenade den sundighe(n) me(n)-
schen vermydz exempel sunte peters
vn(de) vele anderer hillighe(n) de na den valle
vele starker syn up ghestaen. Ghebene- <179r>
dijt sy god nicht en let de ghene de be-
drucket syn van herten. vn(de) de de oetmo-
dighen van gheeste ghesunt maket vn(de)
sterket in den ghelouen de ghene de bu-
ten em allene anders nymande en be-
gheren to soken noch to vynden. O gij
hillighen vrouwe(n) de also vele gudes heb-
bet ghehord van ih(esu)m isset sake dat yu
ih(es)us to ghemote ku(m)pt in den weghe vn(de)
spreket. gi sustere(n) weset ghegrot. so hol-
det vastlike syne vote vn(de) en latedes nicht
van iu gaen to dat he iu heft benediet
anbedet ene myt ghebogheden kneen vp
der eerden vn(de) grotet ene vrentlike myt
soeten woerden van my sunder weghen
de oetmodelike ghenade begherd. Och mo-
chte ick sodane gracie der y(n)nicheit weer-
dich wesen to hebbe(n) myt tranen. wu da-
nich gi hedden in syne(n) visione. ick hope
dat he iu gherne verhoren sal v(m)me hil-
licheit juwes verdenstes vn(de) v(m)me bewi-
synge iuwer werke vn(de) denstafticheit de
gi em dicke bewiset hebbet. Jck loue vn(de)
eer dy alre gudertijrenste ih(es)u v(m)me dyne <179v>
alre meesten gudertijrenheit vn(de) godde(n)s-
tighen to sprake vn(de) bliden grote dyner
soeten woerde. vermydz welken dattu
grottest de hillighen deuote(n) vrouwe(n) de
dy to ghemote queme(n) vn(de) letest em dy-
ne hillighe(n) vote holden de gheuestet we-
ren an dat cruce. clare dan de su(n)ne. blen-
kender dan de snee. suuerliker dan carbu(n)c-
kel. werdigher dan golt. bet rukender da(n)
kostele salue of balsam. O edele vn(de) alre
ouerste ih(es)u ick dancke dy wantu dynen
engel heuest ghesant van den hemel v(m)-
me af to nemen den groten steen van de(n)
graue. vn(de) v(m)me to verueren de bosen ho-
ders vn(de) de to veriaghen van der hillig(er)
stede dar du rustedest sekerlike alz een
starck lewe vn(de) to bereiden ene(n) vryen
toganck beide den ma(n)nen vn(de) den vrou-
wen. To troesten alle de v(m)me dy schre-
yeden v(m)me dattu bist ghestorue(n) vn(de) be-
grauen to sterken de krancken herte in
den gheloue(n) de twiuelende weren van
dijnre verrisenisse. vn(de) v(m)me myt di to
verbliden in allen gude alz van der ghe- <180r>
luckigher wederkery(n)ge uth der helle vn(de)
der saligher uplukynge der hemelscher
dore. Want so grote droefheit quam in
er herte van dyner wreder cruceghinge
vn(de) bittere doet dat se alle hopene verlore(n)
hedden van dijnre verrisenisse de em dicke
vorgheseghet was van dyne(n) godliken
munde. Se en mochte(n) ghine(n) troest vnt-
fange(n) van ghine(n) eerdeschen sterflike(n) me(n)-
schen dan dat se vro morghens dij(n) graff
visiteerden. vn(de) van den mu(n)de des engels
hoerden dy waerachtlike verresen to we-
sen van der doet. vn(de) dy seghen mytte(n) oge(n)
vn(de) tasteden myt eren handen dyne glori-
osen vote alz voer een teken der waerheit
holdende. Alz dat is ghescheen na solaci-
en dyner grote heuestu em beuolen dat
ambocht der blider bodeschap aller eeren
werdich seer mynlike se troestende vnde
vrentlike tosprekende vn(de) se sterkende seg-
gende. En wilt iu nicht vntseen gaet vn(de)
bodeschappet myne(n) brodere(n) dat se gaen
in galileen dar sollen se my seen. O wu
vrolick syn desse woerde to horen. wu soe- <180v>
te se to ouerdencken. wu nutte to edercou-
wen vn(de) mede uth to lesschen alle wert-
like fabulen. O wu clar syn de oghen de
den heren hebben gheseen. wu puer syn
de hande de ih(esu)m hebben ghetastet. vnde
wu hillighe lippen de ene hebbe(n) ghekus-
set. vn(de) wu snel syn de vote to gane wu
wacker to lopen. Wu bereit syn de herte
to der ghehorsamheit. wu vrolick de mu(n)t
to bodeschappen den discipulen want de
here is verresen. Na der groetheit vnd
ma(n)nychuoldicheit des rouwen de ghe-
schede up den hillighen vrydach. anseen
de ih(esu)m den alre schentlikesten doet des
cruces lidende. so was ock groetheit der
blischap vp den hillighen paschedach
horende syne gloriosen verrisenisse. Der
ioden laster vn(de) smaheit is verwandelt
in grote vroude der apostele. de schan-
de des cruces in arcedie vn(de) medecine
der ewigher salicheit. Der hillige(n) schre-
yen is verwandelt in sanck der engele
vn(de) de plaghe der gheiselen vnde der
neghele yn verghifnisse vnser sunde. <181r>
O alre soeteste here ih(es)u (christ)e verwecke
nu mijn herte in leifte dynes hillighen
ghebenediden namen boue(n) allen hillige(n)
in den hemel vn(de) in der eerden dynes to
ghedencken vn(de) alle vro morghens di to
soken myt marien magdalenen vn(de) myt
eren gheselly(n)nen in den graue mynes her-
ten to sterue(n) vullenkomelike desser we-
relt vn(de) di antohange(n) deuoetlike in swi-
ghen vn(de) hemelicheit des ghebedes. Do
en wech van my de hartheit mynes her-
ten. traecheit des lichames. slapericheit
der oghen. Jnstorte in my gracie des be-
rouwens. vermere de vroude der y(n)nicheit
Vntfanck de vrucht mijnre lippen in een
offerhande dynes ewighen loues ouer-
mydz de hande dijnre hillighen engele
bewarende dijn graf myt groter reue-
rencien vn(de) eeren. Vp dat se my truweli-
ke behoden vn(de) beware(n) daghes vn(de) nach-
tes van allen perikulen des lyues vnd
der seile. Vn(de) o here sta du my bi sunder-
lynge in der tijd mynes ghebedes up dat
ick nicht en beghi(n)ne to verwildene her- <181v>
werdes vn(de) derwerdes to sene vn(de) ydele
fantasien vnder den denste godes in my
to rapen vn(de) dynes to vergheten vn(de) my
versumelike to hebben in der hillighe(n) ste-
de dar ick billike myt groter reuerencie(n)
vn(de) andacht solde sijn vn(de) bi wesen den an-
schijn dijnre glorien alz een y(n)nich bidder
ghetoghen to der glorien des hemels vn(de)
alle dynge dusser werld v(m)me dy verghe-
tende. Vn(de) myt al myne(n) vermoghe my
enen pure(n) herten myt dy verenyghet to
syne. Want wat syn alle dynge vnder
den hemel dan alle ydelheit der ydelheit
verwaer to gheliken bi der hemelschen
vroude is alle eerdesche vroude vn(de) fest
desser werld alz droefheit. Dar v(m)me o
mijn god tzijrheit vn(de) glorie der engele
ghif my ouer to dencken myt allen her-
ten den syn der psalme(n) vn(de) de andere(n) sen-
ge vn(de) ympnu(n) de in der hillighen kerke(n)
ghesungen vn(de) ghelesen werden also ve-
le alz ick kan begripe(n) off verstaen in de(n)
state mijnre ghebreclicheit hent dat
ick to dy komen moghe de dat waer- <182r>
achtighe lecht bist verluchtende myne
duesternisse. vn(de) alle hemelsche borgers <in HS: s übergesetzt ergänzt>
des ouersten ih(e)r(usa)l(e)ms verbliden doest. Vn(de)
vntfa in dessen hillighen daghe desser
groten hochtijd vor de saluen des gu-
den roekes van myrre(n) vn(de) wyroke tho
same(n) ghestot de stedighe bittere heme-
like versuchtinge mynes herten vnde
oetmodighe belijnge mynes mundes
vor alle myne versumenisse de ick ju
mysdaen hebbe myt woerden myt wer-
ken vn(de) myt ghedachten. Vn(de) dat ick nu
recht alz een nye mensche weder ghe-
boren mote werden in den gheeste vnd
ghecledet myt witten cledere(n) vp dat
ick moghe verdeyne(n) blenckende vn(de) vro-
lick myt oetmodigher belijnge mijnre
sunde vnder dynen deuoten vn(de) y(n)nighe(n)
to verschinen vn(de) to openbare(n). Voertmer
so offer ick di vor de alre kostelikeste wal-
rukenste salue van den edelen balsem
ghemaket vn(de) van soeten honyghe al-
le de y(n)nighe(n) goddenstighen begheerte(n)
mynes herten. vn(de) alle myne oeffenyn- <182v>
ge to loue der hilligher dreuoldicheit to
eeren dijnre vroliken upuerstandenisse
myt sange der engele vn(de) jubilerynge
vroliker blischap alre hillighen in den
alre ouersten choer Amen. Een ghebed
to den hillighe(n) engelen behoders vnser
seilen <in HS: seilen am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC bidde iu o alle gi hillighe(n) enge-
le vn(de) ertzengele deynres des ouerste(n) ko-
nynges ghecledet myt blenckenden cle-
deren veruullet myt ewighen gude. Vnt-
farmet iu ouer my armen krancke(n) sun-
der. nu vn(de) in alre uren komet my to hol-
pe mytter holpe godes in der pelgryma-
sien desser ellendigher werld brenget mi
arme(n) behouighen brodbidder holpe. vn(de)
sterket den krancken amechtighe(n) teghe(n)
de laghen der viande vn(de) passien mijnre
ghebreke. Antrecket my witte stolen der
suuerheit vn(de) leerd my hillighe zede. ves-
tet vn(de) sterket my in den gheloue(n) in vas-
ter hopene vn(de) in vurigher my(n)ne godes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
van by(n)nen. Vp dat ick moghe vordere(n)
vn(de) voertgaen in waerachtighen doghe-
den. vn(de) schreye(n) mytten drouyghen. vn(de) v(er)- <183r>
bliden mytten bliden. Vnde van allen gu-
de to der eer godes vullenbracht dy altoe+.
to dancken vn(de) to louen vp dat god sy
in allen ghebenedijt vn(de) ghelouet vnd
bouen al verhoghet in ewicheit Amen.
Een ghebed van der openbarynge ih(es)u
vor marien magdalenen in der ghelijck-
nisse enes hoff gardeners <in HS: nisse - gardeners am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie
vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e schepper al-
re dynge vn(de) bekenre alre hemeliker her-
te vor dyne vrentliken openbary(n)ge also
alz du dy ghewerdighet heuest to open-
baren der hilligher vrouwe(n) marien mag-
dalene(n) dyner bernender my(n)nersche(n) stae(n)-
de bi dyne(n) graue seer schreyende in der
ghelijcknisse enes hofgardeners vn(de) mit
er vrentlike to spreken vn(de) vele hemele
ker dynge dijnre godheit vn(de) menscheit
uth sunderlynger ghenade er to open-
baren. vn(de) van dijnre glorioser upu(er)sta(n)-
denisse vor allen sterfliken menschen
se alre eerst to versekere(n). vn(de) na den schre-
yenden claghen vn(de) lange(n) soken se hert-
like seer to verurouwe(n). O here ick loue <183v>
dy vn(de) groetlike verhoghe ick dy voer
de guetliken vandynge vn(de) dat soete
anspreken dijnre ellendigher bedroue-
der vrendy(n)nen vraghende er aldus.
Wijf waer v(m)me schreyestu of wen so-
kestu. O gude ih(es)u alre soeteste mester
du bekenst doch alle dynge eer dat se
ghescheen waer v(m)me vraghestu dan
van er dattu doch wal bekenst. Du we-
test wal dat se nicht anders soket
noch ock nicht anders en begherd dan
dy allene den se boue(n) alle dynck waer-
achtlike my(n)net. vn(de) want se dy nicht
en vynt in den graue so is se to male
rouwich vn(de) schreyet. want se verlore(n)
hadde dat beste dat se in al der heelre
werld hadde. Also dicke alz se vp di de(n)c-
ket off van dy spreken hord off dijn
graff off dijn cruce ansuet so wert er
herte beroert to schreyen. Want de leif-
te en mach nicht rusten ten sy dat se
vynde dat se my(n)net. dat se soket. vnde
hebbe dat se my(n)net. vn(de) holt dat se be-
gherd. Hijr v(m)me o leue here en wil <184r>
dy nicht toerne(n) dat se up so grote hilli-
ghe tijd vn(de) vp den hillighen pasche dach
bi dy staet vn(de) schreyet. want dat doet
de my(n)ne vn(de) de grote begherte de se to
dy heuet. welke my(n)ne vn(de) begherte er
nicht en leit slapen noch rusten. mer
se ghedwunge(n) heuet vor den daghe
up to stane v(m)me di to saluen mytter
kosteler salue(n). Vn(de) want se dy nu nicht
gheuu(n)den en heuet so schreyet se seer
vn(de) is rouwich v(m)me dy. Jn also groter
my(n)nen bernet se vn(de) myt also groter be-
gherten is se vntfenget dy to sokene
mochte se vleighen alz de engele se sol-
de sekerlike vleighen boue(n) alle berghe
vn(de) dale. Se solde vleighen bouen alle
de sterne(n) des hemels v(m)me di so soken
in den hemel. Ja se solde vleighen boue(n)
cherubyn vn(de) seraphin up dat se dy
mochte seen sittende in den hoghesten
throen dynes vaders. Mer dat en is
er in dessen daghe nicht ghegheuen
noch ten is ock allen menschen nicht
ghegheue(n) vp ghenome(n) to werde(n) myt <184v>
sunte pauwel in den derden hemel dan
den dat bereit is van dyne(n) vader in be-
hoerliker tijd em van gode ghetekent
O gudertijrne ih(es)u een troester der bedro-
ueder seilen hebbe doch nu medeliden mit
marien dyner my(n)nerschen de dar schre-
yet. Kum to holpe der de rouwich is.
spreck er to der de in groter my(n)nen is
bernende. Segget doch allene een enych
word so sal er rouwe vn(de) wenen gheen-
det werden. O here segge er dyne(n) name(n)
laet doch horen dyne ste(m)me in eren oren
vn(de) alto hant sal verquicken vn(de) weder
leuendich werden er gheest. O du alre
schoneste ih(es)us tone er doch nu dijn an-
ghesichte so dat er seile soetlike in er ver-
urouwe(n) mach. Nome se doch myt eren
propere(n) name(n) vn(de) rechteuoert sal se da(n)
laten er schreyen. O leue here waer v(m)me
verhudestu dijn anghesichte vor de ghe-
ne de dy also leif heuet vn(de) dy so vlijtli-
ke soket vn(de) also bitterlike v(m)me dy schre-
yet. Waer v(m)me vensestu dy to wesen ee(n)
gardener de dar doch bist er leue here vn(de) <185r>
alre leueste mester. er here in den regere(n)
er mester in den leren. Segge er doch ick
byn ih(es)us dijn mester den du sokest. swijch
vn(de) en wil nicht meer schreyen vn(de) wes
to dessen male to vrede. O gude ih(es)us wat
menstu hijr gudes mede v(m)me wat sake
verlengestu dus de begherte ere zeilen.
Jck weet wal dattu alle dynge doest vn(de)
schickest myt dijnre godliker vorsenich(ei)t
vn(de) nymande en bedreighestu noch du en
moghest ock van nymande bedroghen
werden also alz du bist god rechtuerdich
gudertijren vn(de) waerachtich in al dynen
weghen. Hijr v(m)me so heuestu de clarheit
dynes anghesichtes verborghen der be-
rouwender schreyender marien vp dat
du de begherte eres herten to meer to di
mochtest verwecken vn(de) du ock prouen
woldest de doghede ere verduldicheit vn(de)
dattu se na langer bedroefnisse vn(de) vele
schreyens brengen woldest to mere vro-
licheit. Vn(de) hijr y(n)ne so heuestu ock allen
deuoten herten de dar syn ghelate(n) in tri-
bulacie(n) vn(de) droefheit een exempel der ver- <185v>
duldicheit bewiset vn(de) der penitencien
ghegheue(n) in desser marien vor grote
solacie der troestinge. Want maria de
dy seer angheneme vn(de) leif was vn(de) ock
van dy ghetzijrt was myt vele gauen
der doghede de was nochtan in dessen le-
uen dicke ghequellet bedrucket vn(de) be-
swaert vn(de) to somyghe(n) tiden van dy ge-
laten vn(de) vnghetroestet. Vn(de) dit alle to
vermerynge ere doghede vn(de) verdensten
vn(de) ock to nutticheit allen kerstene(n) men-
schen. O gude here wu rechte wijslike
vn(de) gudertijrlike gaestu v(m)me myt dyne(n)
leuen vrenden alz nu de to tribuleren
nu to bedroue(n) vn(de) to besware(n) vn(de) alz nu
de to troesten vn(de) to verluchten hent so
lange dattu de brengest in de ewighen
ruste des hemelschen vaderlandes. wa(n)t
de de ewighe(n) vroude vercrighen sollen
de moten vermydz vele bekorynge in de(n)
vuer der tribulacien werden gheprouet
vp dat dan de guden menschen to den
ewighen leuene vn(de) to der ghebrukyn-
ge des ewighen godliken ghesichtes <186r>
bequeme vn(de) werdich moghen werde(n) so
sollen se nu alle dat em ouerku(m)pt van
dijnre hand blidelike vntfangen alz een
van dyne(n) alre leuesten gauen vn(de) alz vor
een truwelschat des ewighen leuens dat
du belouet heuest der y(n)nigher zeile de vul-
herdich blift in soken vn(de) in schreyen vn(de)
in ghebede ghelijck alz maria magdale-
na huden bi dy ghedaen heuet. O wu gud
vn(de) wu gudertijren bistu o god van isra-
hel den de dar syn van rechten rechten de
di soken in der waerheit vn(de) oetmodelike
vulherden myt rouwe(n) vn(de) myt schreye(n)
ghelijck dat dy maria ghesocht heuet
vn(de) gheuu(n)den heft. Want alle dat ar-
beidelike wert ghesocht vn(de) ku(m)merlike
gheuu(n)den dat wert to meer leif gehad
vn(de) to bet bewaert wa(n)neer dat ment
weder heuet vercreghen. Want na der
nacht so is den oghen anghenemer vn(de)
leuer de claer dach. na der kulde so is
dat vuer ghenoechliker. na der bedroef-
nisse so ludet vroliker de harpe. na swa-
ren arbeide is soeter de ruste vn(de) slaep. <186v>
Na den swaren orloghe so wert leiffli-
ker de vrede. de steernen schine(n) claerst
wa(n)neer dat de neuel velt. de voghele sy(n)-
gen vroliker wa(n)neer dat de su(n)ne up gaet
Aldus wert ock vernyet de lidende zeile
gelijck alz een arn vernyet wert alz (christu)s
ku(m)pt to er myt sijnre ghenade(n). datter oc
wal schint in marien magdalene(n) de na
langen schreyen ouerulodelike is getroes-
tet van den heren. O here wu groet is
de ma(n)nychuoldicheit dijnre soeticheit de
du behut heuest den ghene(n) de dy vruch-
ten. verwaer du bist een verborghen
god alse van di spreket ysaias. vn(de) sun-
der dy en is ock ghijn ander de dy gelijck
is. de dar kanst alle dynge also wijslike
schicken myt dyne(n) vrenden. O gude ih(es)u
du de bist de ewige wijsheit dynes vad(er)s
wu rechte oetmodelike heuestu gheleuet
vnder de(n) mensche(n) vn(de) heuest em gelerd
nutte vn(de) salighe lere. alz de erdeschen
verghencliken dynge to versmane. vn(de)
de hemelsche(n) dynge leif to hebn vn(de) al-
len wederstoet verduldelike to v(er)draghe(n) <187r>
O wu ser soete was dat to same(n) kallen
myt marien vn(de) ih(esu)m den ghesuntmaker
der werld vn(de) den konynck der engele. vn(de)
mytten here(n) der heren. mytten prince(n) der
hoghester hemelscher borghers mytten
rectoer der helen werld. Verwaer here hed-
de dy maria vullenkomelike bekant se
en solde dy nicht ghement hebbe(n) to wese(n)
enen gardener noch ock to dy ghelijck alz
to enen vromeden ghesproken hebbe(n). wat
doestu of wat sokestu here sprack se he-
uestu ene hen ghenomen dat segge my
O maria wu sprekestu aldus koenlike
to den ghenen den du nicht en kenst. en
weestu nicht van wat macht dat he is
waer heuestu de starcheit dattu also koe(n)-
like sechst ick wil ene hen neme(n). wu doers-
tu dy des v(er)mete(n) dattu also groten man
allene dreghen soldest. segge my doch waer
woldestu ene dreghe(n). off we heuet dy or-
lof ghegheuen en wech to neme(n) dattu
dar nicht gheleghet en heuest du en
weest nicht wattu sechst. roep eersten
to same(n) bi dy dyne gheselly(n)nen vn(de) proef <187v>
dan dattu sechst. besoket off gi dan to sa-
men kont draghen den du sokest. Bij
gheualle gi en sollens nicht ko(n)nen dra-
ghen want gi synt to amechtich ghe-
worden vn(de) vermodet in den weghe. vn(de)
gi synt ghisterne vn(de) huden verkrenc-
ket van schreyen vn(de) waken vn(de) vasten
O maria isset sake dattu allene bist vn(de)
dyne gheselly(n)nen van dy ghegaen syn
so bidde den gardener dat he dy helpen
wil soken vn(de) draghen vn(de) wise dy dar
dijn leif is den du sokest den du my(n)nest
vn(de) dar du also seer v(m)me wenest vn(de) al
so dicke v(m)me suchtest. Nymant en kan
noch en mach dy bet helpen vn(de) troesten
dan desse gardener. vn(de) nymant en we-
tes ock bet off heet seggen wil waer
dat dijn here ghedraghen is. ofte waer
he bestoppet vn(de) verborghen is. Want ick
gheloue des dat he van groten medelij-
den hijr tho dy ghekomen is vp dat
he dy wijsen wylle waer dat he is de(n)
du sokest vnde dy seggen wille we ene
to nacht uth de(n) graue ghenome(n) heuet. <188r>
O wu groet is de begherte desser hilli-
ger vrouwe(n) de aldus sunder vphoren
soket vn(de) schreyet. O soete here ick bid-
de wil doch noch kortlike een word spre-
ken. dar y(n)ne dyne duue horen moghe
dyne ste(m)me vn(de) dy moghe beke(n)nen up
dat se van vrouden dijnre ste(m)me eres
brudegoms syngende werde vn(de) er schre-
yen late. Dy here soket se dy begheerd
se. er en ghenoghet nicht an den enge-
len. vn(de) se en is nicht to vrede mytte(n) cre-
ature(n) off myt ienyghen menschliken
troeste. O here dar v(m)me spreck doch nu
want dyne vrendy(n)ne dyne y(n)nige va(n)-
dersche hord dy gherne. spreck doch nu
to er alz du ghewontlick bist vn(de) dicke
to sprekene pleghest to dijnre leuen
vrendy(n)nen segge to er maria. Maria
is er name. den name(n) en hord se va(n) ny-
mande leuer dan van dy de dar bist er
enyghe hopene vn(de) troest. se en wil ny-
cht meer noch se en begherd anders
nicht dan dy du de dar bist al in alle(n)
O maria beke(n)ne ih(esu)m dar du van bist <188v>
bekant hebbe leiff den ghene(n) dar du
eerst aff ghemy(n)net bist. antworde dy-
nen leuen mester de dar is een gardener
dynes herten vn(de) segge o here mester
raboni. Jck dancke dy dattu dy my ope(n)-
baerst. su nu hebbe ick dat ick ghesocht
hebbe nu see ick den dar ick v(m)me gescre-
yet hebbe. vn(de) my is vele bet ghescheen
dan ick ghement hedde. O maria sa-
lich is de dach vn(de) ghebenedijt is de ure
dar y(n)ne du na den engelsche(n) ghesichte
vn(de) tosprake werdich bist gheworden
to sene den here(n) der engele vn(de) to hore(n)
syne(n) soeten mu(n)d to dy seggende ganck
to myne(n) brodere(n) vn(de) segge em. Jck sty-
ghe up to myne(n) vader vn(de) to juwe(n) va-
der. to mynen gode vn(de) to juwen gode
Maria heuet ghedaen alz er ih(es)us ge-
boet vn(de) ghenck sunder merre(n) vn(de) kun-
dighede den iu(n)geren gude mere vul
vrouden vn(de) sprack. Jck hebbe gheseen
den here(n) na langer bedroefnisse vnde
schreyen. O wu angheneme vn(de) weer-
dich weren de trane de uth also reyne(n) <189r>
herten vn(de) bernender leifte ghestortet
worden vele soeter vn(de) durbare da(n) dur-
bar preciose salue mede to salue(n) vnde
recht alz een kostel albastere(n) vat. O
barmhertighe here ih(es)u (christ)e ick bidde
dor de by(n)nensten dijnre barmhertich(ei)t
dar mede du di ghewerdighet heuest
to visitere(n) vn(de) to troesten de hillighe
vrouwe maria magdalena de dar was <in HS: s übergesetzt ergänzt>
ghesat in alto grote droefheit dattu
my ellendighen ock also danyghe bar(m)-
herticheit ghewerdighen wilst to done
wa(n)ner myne zeile bedrouet is. vn(de) van
verdreite beswaert is alz van arbeide
des lichames vn(de) bedroefnisse des her-
ten er ankomende van wederspoet uth-
wendighes lastes off van hemeliker
vntreckinge der soeticheit dijnre ghena-
de wu wal dat ick dat ock myt myne(n)
sunden mochte hebben verdeynt. et sy
van ghewontliker traecheit of lauh(ei)t
et kome van versumenisse guder wer-
ke of van beku(m)mernisse uthwendiger
sorghe dat dy o leue here bet bekant is <189v>
dan my soluen. Jck bidde dy dattu de
hant dijnre gudertijrenheit in mijnre
tribulacien nicht van my en wilst trec-
ken. vn(de) en wil my ock nicht berouen
van der hopene der verghiffnisse mij(n)-
re sunde. mer v(m)me dyner vnghemete-
ner ghenade so wil my openen den
schoet dyner vntfarmherticheit de va(n)
den beghi(n)ne ghewesen syn vn(de) in der
ewicheit duren sollen. Vn(de) leue here na
dijnre ghewontliker gudertijrenheit so
wil my gheue(n) den troest dijnre ghena-
dicheit den ick seer beghere. vn(de) v(m)me de
ghebede vn(de) trane der hilligher marie(n)
magdalene(n) so wil my na den dode my-
nes lichames tone(n) de salighe vrolicheit
dynes ghebenediden angesichtes Ame(n)
Een ghebed van den groten verdensten
vn(de) preuilegien der gracie(n) vn(de) vulheit
der ghenade(n) marie(n) magdalene(n) <in HS: der - magdalene(n) am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC bene-
die vn(de) dancke di here ih(es)u (christ)e hemelsce
arste de dar bist ghekome(n) v(m)me salich(ei)t
vnser zeilen in desse werld v(m)me de sun-
dere to beholden vn(de) salich to maken. vn(de) <190r>
de ouermydz penitencien to den ewige(n)
leuene weder to ropen gudertijrlike vn(de)
dy heuest ghewerdighet gheboren to
werden van der reynen maghet marie(n)
vn(de) en heuest nicht vervnweerdet di to
laten roren. to wasschen. to droghen. to
saluen vn(de) to kussen van marie(n) der sun-
derschen de dar schreyende vn(de) rouwe(n) had-
de. O soete vn(de) gudertijrne ih(es)u sone des
leuendighen godes barmhertighe ghe-
suntmaker der werld du heuest der alre
salichster marie(n) magdalene(n) alto vele
waldaden vn(de) grote preuilegien der ghe-
nade ghetoent vn(de) ghegheue(n). Want do
se van er warp de idelheit desser werld
vn(de) keerde sick vullenkomelike to dy so
heuestu er penitencie seer gudertijrlike
vntfange(n) vn(de) heuest er al er sunde vul-
lenkomelike vergheue(n) vn(de) se van allen
pine(n) absolueert. Groet berouwe(n) heues-
tu ere(n) herten inghestortet. vn(de) vp dat se
nicht en myshopede to vercrighen vul-
lenkomene verghifnisse. so heuestu der
berouwigher inghestortet gracie der <190v>
troestinge. Er seile heuestu vntfenget
mytten vuer des hillighe(n) gheestes vnde
mytter soeticheit dyner leifte heuestu se
van by(n)nen jnwendelike weder gheschape(n)
Jn vrede heuestu er gheboden weder hen
to gane betruwelike vn(de) to den vorledene(n)
sunden nicht weder to keren heuestu se
vermaent. To blyue(n) in hilligher co(n)uer-
sacien vn(de) in jnwendigher y(n)nicheit heues-
tu er gheleerd. Nu en heuestu er ienych
hart woert to ghesproken. noch ock er
alre my(n)nesten sunde er nu verwete(n) noch
nymande gheopenbaert wat se heuet
mysdaen vn(de) ghesundighet mer du he-
uest se dicke vntschuldighet. vn(de) de gu-
den werke de se dede heuestu voert gese-
ghet to ene(n) exempel enes hillighen le-
uens. Jn den huse symeons des malaet-
schen dar du weerst ghenodet ten etene
so bistu vele bet ghespiset van marien
trane dan van des phariseen gherichte
do se di an tastede so en heuestu se nicht
vervnwerdet do se dy saluede so en heues-
tu se nicht versmaet. Dyne hillighen <191r>
vote heuestu er ghegheue(n) to dwane. dij(n)
hillighe houet heuestu er neder ghebu-
ghet to salue(n). dat kussen en heuestu er
nicht gheweighert. Mit dyne(n) soete(n) mu(n)-
de so heuestu se ghebenedijt. vn(de) myt dijn-
re hand heuestu se ghehillighet vn(de) myt
dyne(n) anroren heuestu se ghereynighet.
Myt ene(n) korte(n) woerde heuestu se de kra(n)c
was ghenesen seggende to er dijn ghelo-
ue heuet dy ghesunt ghemaket ganck
in vrede. O soete word van den munde go-
des ghesproken vul ghenaden vn(de) barm-
herticheit dat altijd myt groter dancbar-
heit to ouerdencken is. O soete ih(es)u i(n) ma-
rien vn(de) marthen casteel bistu alse to dy-
nen sunderlynge(n) vrenden in ghegaen
vn(de) ghelijck enen leue(n) gaste bistu daer
vrolike vntfangen. Dar heuestu gerus-
tet vn(de) dar bistu benachtet. dar heuestu
ghegheten vn(de) ghedruncken myt dynen
ghemy(n)neden iungere(n) alz arme bedelers <in HS: s übergesetzt ergänzt>
yn eren budele hellynck noch pe(n)nync
hebbende. wat dy ghegheuen is vnd
voer ghesat dancbarlike nemende ¶ <191v>
Dar en is nicht ghehord ienyghe ver-
sturynge noch ock ropinge. ghijn spot
noch lachen. ghine idele sermone ofte
woerde en syn dar ghehord. Dar heues-
tu oetmodighe mester myt groter eer-
werdicheit vn(de) wal ghetzijrden zeden ge-
seten an der tafelen als een ander ar-
me gheghete(n) mytten armen. Dar bis-
tu ghewesen de leser ter tafelen. daer he-
uestu dyne(n) leue(n) vrenden de woerde des
ewighen leuens gheschencket vor wijn
Dar heuestu marthen de dar deynde wijs-
like gheleerd. vn(de) marien de dar soetlike
ledich sat vn(de) de woerde dynes hillighen
mu(n)des vlijtlike hoerde gudertijrlike vnt-
schuldighet. vn(de) er hoghe beschoulike le-
uen weerdelike ghelouet do er suster se
beschoelt v(m)me dat se ledich was. Judas
de v(er)reder murmureerde up er dat de salue
v(er)goten was. so hefstu marie(n) rechtu(er)deli-
ke beschermet vn(de) verantwordet do se to de(n)
pu(n)ten de er vor geworpe(n) worde(n) schemelike
sweech. so hefstu vor er gesproken vertelle(n)-
de er gude(n) werke vn(de) doghede. vn(de) swighe(n)- <192r>
de ere vorledener vndogede. Do maria
schreyede ouer lazarus eren broder de
doet vn(de) begraue(n) was heuestu myt er
gheschreyet do se schreyede. vn(de) mytten
bedroueden vrenden heuestu medelide-
lick vn(de) bedrouet ghewesen so dat vele
menschen segheden. seet wu leef heuet
he lazarus ghehad. O van wat gudes
gheruchtes vn(de) van wu eersame(n) leue(n)
heft desse lazarus ghewesen den ih(es)us
leif hadde do he leuede. vn(de) den he vp v(er)-
weckede do he doet was dar he mede at
in den auentmael do he verwecket was
O gude ih(es)u de dar bist een mylde loner
alre guden werke du en heuest nicht
verghete(n) des denstes de dy in den casteel
van marthen vn(de) marien dicke vn(de) ma(n)-
nychwerue is bewiset. mer du heuest ee(n)
cleyne myt groet gheloent vn(de) heuest
ghegheue(n) vor lijflike dynge gheestlike
gaue. vn(de) vor dat verghenclick is dat
ewighe gud. Wat sal ick meer seggen
nymant en mach lichtlike vertellen al-
le de waldade(n) de du heuest ghetoent den <192v>
menschen. Noch nymant en mach de
tekene vn(de) myrakule gheheel vertellen
noch ouerdencken de du ghedaen heuest
in galileen in nazareth in bethanien. in
ih(e)r(usa)l(e)m. in dat iodesche land vn(de) in de hele
regioen des hillighen landes in teghen-
wordicheit des volkes vn(de) dijnre iunge-
ren in een ghetuech der waerheit v(m)me
dy to gheloue(n) in al dyne(n) woerden vnd
wunderliken godliken werken. want du
bist waerlike (christu)s de godes sone de daer
bist ghekome(n) in desse werld v(m)me salic-
heit der menschen. O wu hoghe bistu i(n)
den hemel vn(de) oetmodich in der eerden.
wu ghenadich den menschen de salich to
maken. wu greselick den bosen gheesten
de to verdriue(n) vn(de) to verdome(n). O wu vnt-
farmhertich den de dar leuen in penite(n)-
cien. vn(de) wu strenge den ghene(n) de dar le-
uen vn(de) blyuen in eren sunden. Wu me-
delidelick bistu mytte(n) de dar syn in druc-
ke vn(de) in lide(n). vn(de) wu waldadich de(n) arme(n)
wu troestlick den drouighe(n). O we is vns
i(n) allen wederstote vn(de) liden so ghetruwe <193r>
vn(de) bistendich alse du bist vnse god. O
wat groter vroude heuestu ghemaket de(n)
susteren marien vn(de) marthen do du repest
Lazare kum hijr uth vn(de) alto hant hijr
voert qua(m) de dar ghestorue(n) was vn(de) was <in HS: s übergesetzt ergänzt>
dy ghehorsam de dar bist een ghebeider
des leuens vn(de) des dodes. Dar na sprekes-
tu to dyne(n) iungere(n) alz to dyne(n) vicarien
vn(de) rectoren der zeilen. vntbyndet ene vn(de)
latet ene gaen. O leue here of du my oc
also woldest vntbynden van allen ban-
den myner sunde. vp dat ick vrylike ster-
uen mochte vn(de) kome(n) vroklie to dy mitte(n)
hillighen engelen vn(de) myt marien vnde
marthen dy ewelike to louen vn(de) to bene-
dien Amen. Een ghebed van den rouwen
vn(de) bedroefnisse marien magdalenen.
JC benedie vn(de) loue vn(de) dancke dy soete
here ih(es)u (christ)e vor de groten hillicheit ma-
rien magdalene(n) vn(de) vor de y(n)nighe(n) deuo-
ten schreynge in dijnre bittere passien.
Der nicht ghenoech en was dat se dy dey(n)-
de in dynen leue(n) vn(de) dy volghede dor stra-
ten dor steghen vn(de) castelen v(m)me to sene <193v>
dyne gloriosen myrakule de du dedest
myt dijnre godliker macht de dar allee(n)
loues vn(de) alre eeren werdich bist. Mer
se is dy ock vulherdelike vn(de) droeflike
gheuolghet in dyne(n) bittere(n) lidene he(n)t
to der doet des cruces mytter hillighen
iuncfrouwe(n) marien dijnre leue(n) mod(er)
vn(de) myt vele andere(n) deuote(n) vrouwen
de dar medeliden myt di hedden in den
weghe vn(de) dy seer bitterlike beschreyede(n)
v(m)me dyne(n) vnschuldighe(n) doet vn(de) dijn
swaer cruce. Hijr v(m)me also lange alz
se dy seen mochte(n) so volgheden se dyne(n)
cruce alto bitterlike schreyende vn(de) such-
tende anseende dyne blodighe(n) voetstap-
pen wryngende er hande. slaende er
borst. wasschende er anghesichte myt
ouerulodighe(n) trane(n). vn(de) droghende er
oghen wa(n)t se menden dat me(n) di nicht
leuers doen en mochte dan dy dach
vn(de) nacht bitterlike to beschreye(n) myt
medeliden. vn(de) dyne grote weute vn(de)
smerte sunder vpholden to ouerdenc-
ken. vn(de) alle dyne wu(n)den heuet se ghe- <194r>
achtet alz eres solues. vn(de) wu se grott(er)
medeliden myt dy hadde wu se sere schre-
yede. Vn(de) do se dy al naket sach ghenagelt
an dat cruce stont se myt dijnre droui-
gher moder also na alz se mochte bi de(n)
cruce. Vn(de) wu wal dat se van by(n)nen wa-
ert ghequellet myt groter droefheit
nochtan en wolde se v(m)me ghijn tijdlick
gud scheiden van den cruce. mer hent
to den dode stont se dy truwelike bi vn(de)
dijnre drouigher moder. Vn(de) do se dy
sach sterue(n) in den cruce al ropende so
waert er seile ghekrencket van grote(n)
rouwe(n). spise vn(de) dranck en smakede er
nicht. to slapen en lustede er nicht. dat
schreyen was er wal veyle. Sunder dy
to syne in al der werlt was er bitter
er stedighe schreyen vn(de) karme(n) bewij-
set dat sunder dyne teghenwordicheit
er ghijn dynck in desser werld genoech-
lick en is. O maria wil my doch in des-
ser noet v(m)me der leifte willen dynes
gemy(n)nede(n) vrendes de dar hanget in de(n)
cruce in so groter noet to desser tijd mit <194v>
der moder ih(es)u vn(de) eren sustere(n) een we-
nych medeliden. En wil de moder nicht
verlaten en wil nicht gaen van der be-
droueder iu(n)feren der moder ih(es)u also recht
of du er grote(n) bedroefnisse nicht leng(er)
seen en moghest vn(de) er iamerlike such-
ten vn(de) karme(n) nicht lenger horen en
moghest. Wes rouwich mytten rouwi-
ghen. schreye mytten scheyende(n). vp dat
du in der glorien der upuerstandenisse
dy ock moghest verbliden mytten ver-
blidenden. O gudertijrne ih(es)u maria
dijn vrendy(n)ne heuet ghedaen alz du
er in heuest ghegheue(n) vn(de) du er voer
heuest gheseghet. alse dat se de saluen
solde bewaren hent in den dach dyner
begrauynge. Se en heuet dijn sermoe(n)
nicht vergheten noch se en heuet de sal-
uen nicht verkoft so alse iudas reet.
mer se heuet se bewaert in een albas-
tru(m) vn(de) noch meer heuet se der ghekoft
vn(de) heuet se dy bereit. Verwaer in der
noet prouet men den vrend. vn(de) bewij-
synge der werke is een teken der leifte <195r>
Hijr v(m)me de hillighe ghetruwe mag-
dalena also alz se dy leif hadde in den
leuen dat heuet se dy ock bewiset myt
den werken in dyne(n) dode vn(de) in dijnre
begrauynge alse myt vele schreyens
suchtens vn(de) karme(n)s. vn(de) myt vlitiger
sorghe vn(de) bewary(n)ge van al den datter
behoerde to den a(m)mete dijnre begrauy(n)-
ge en heuet se nicht achter ghelate(n). vly-
tich is se ghewesen dy to bewynden. dy
to saluen. dy to decken vn(de) to bynden. di
een laken v(m)me to slane. den doeck to te-
meliker tzirynge eerweerdelike up dijn
hillighe houet to setten. Jn desser vnle-
de heft se nochtan stedelike gheschreyet
vn(de) hefft dat allene ghehad voer een
solaes vn(de) troest. alz dat se by dy vn(de) dij(n)-
re leuen moder vn(de) den andere(n) de di dey(n)-
den weerdich was to wesen vn(de) seen <gestrichen: m>
mochte dat dy alle dynck behoerlike
ghescheide. O here do al dijn hillighe
licham begraue(n) was vn(de) vnder enen
groten steen besloten lach so stont in
er up nye droefheit van schreyen. ghe- <195v>
lijck of se dy in dessen leuen nicht meer
seen en solde dar se in voertiden so groet
gheselschap enes gheestliken leuens
vn(de) jnwendighe vroude mede ghehad
hadde. Nochtan do dat graff gheslote(n)
was en konde se nicht alto hant ghe-
gaen van der stede dar de schat der
werld y(n)ne lach besloten vn(de) behud mer
se bleef dar sitten myt vele anderen de-
uoten vrouwe(n) hent to den vnderga(n)ck
der su(n)nen beclaghende den here(n) hent
so lange dat de trane de se stortede uth
eren ynwendighe(n) herten in er verghe(n)-
gen alz dar gheschreue(n) steit. de vrou-
we(n) seten bi den graue beschreyende
vn(de) beclaghende den here(n). O leue here
ih(es)u (christ)e we sal my gheue(n) to hebbe(n) al-
so danych medeliden in der ouerpensyn-
ge dijnre hilligher passien alsolck alz
hadde de y(n)nighe maria magdalena
vp den guden vrydach do se dy sach
sterue(n) in den cruce vn(de) af doen vnd be-
graue(n) vn(de) bi na van allen menschen
verlaten. vn(de) dy sach versmaen bela- <196r>
chen vn(de) bespotten. Mer du o alre
verduldigheste here di sy loff vn(de) eere
dat dat valsche vn(de) schandelike gheruch-
te van dy nicht lenger en heuet ghe-
duert want na dren daghen heuestu
zeghe ghewu(n)nen vn(de) al dyne viande
verwu(n)nen vn(de) verschemet alse do du
vry vn(de) loes vp stondest van der doet
Verwaer here dijn word is nu ver-
uullet dattu vorghesecht heuest va(n)
marien magdalene(n) in teghenwordic-
heit dijnre yungere(n) in een lof ere gu-
den werke aldus seggende. Verwaer
segge ick iu so waer gheprediket wert
dyt euangeliu(m) in al der gansen werld
men sal seggen dat se dit ghedaen he-
uet in der ghedencknisse van my. Ver
waer van den roeke ere salue(n) is veruul-
let alle de hillighe kerke de dar is dor
de werld ghebredet mytter lere der apos-
tele gheleert vn(de) mytter godliker kracht
gheconformeert. want dat gheruch-
te ere hillicheit is van den apostelen
vn(de) ewangelisten beschreue(n). vn(de) is va(n) <196v>
den apostelen vn(de) ewangelisten vn(de) pre-
dikers vn(de) doctore(n) openbar verkundigt
Er gloriose hoecheit wert to elken iare
deuoetlike in der hillighen kerken van
der heelre clerckie vn(de) van beiden ku(n)nen
der menschen gheuijrt vn(de) gheeert. Jn
welker hilligher hochtijd er salighe ze-
le is ghegaen uth der werld to dy vnse(n)
heren ih(esu)m (christu)m in dijn ewighe taber-
nakel Amen. Een ghebed van der open
bary(n)ge ih(es)u sijnre leue(n) mod(er) <in HS: bary(n)ge - mod(er) am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O here
ih(es)u (christ)e enyghe sone godes ghe-
boren to vnser alre heel vn(de) troest van
marie(n) der iuncfrouwe(n). Jck benedie vn(de)
dancke dy vor dyne gloriose upuersta(n)-
denisse de dar huden to daghe is gheschee(n)
vn(de) sunderlynge vor de vrolike vn(de) heme-
like openbarynge alz du dy dijnre hilli-
gher moder openbardest in der verbor-
ghene(n) cameren eres huses dar se bede-
de vn(de) dijnre toku(m)pst verwachtede vn(de)
du er voer al dyne andere(n) vrende vnd
deuoten hillighen vrouwe(n) vn(de) dyne ut-
uerkorne(n) vrendy(n)nen ghewerdighet <197r>
heuest to openbare(n) vn(de) se eerwerdelike
to groten vn(de) soetlike to troesten vnd to
sterken vn(de) mytten vroliken clede dijnre
vnsterflicheit se vrolike to verbliden. O
soete here ih(es)u dit is billick vn(de) rechtuer-
dich van dijnre gudertijrenheit to voe-
len vn(de) to der eeren dijnre hilligher mod(er)
billike to gheloue(n) de in al dynen werke(n)
gudertijren vn(de) barmhertich bist. Want
du heuest gheboden de oldere(n) to eere(n) vn(de)
de drouighen to troesten so heuestu dy
alre eerst vor iemande dijnre hilligher
moder gheopenbart. Want se ock meer
dan iemant anders in dyner passien
was bedrouet. vn(de) myt dyner soeter vro-
liker teghenwordicheit van allen rou-
wen vnd bedroefnisse recreert vn(de) hoech-
like vermaket. O leue here ih(es)u wu wal
dat se ock mytten andere(n) hillighen vrou-
wen nicht en is ghegaen v(m)me to visite-
ren dijn hillighe graf dat en leit se nicht
van traecheit of van anxte. off va(n) vn-
ghemetenen rouwe(n). mer want se claer-
like vn(de) vullenkomelike wiste vn(de) bekan- <197v>
de dattu upuerstaen soldest. vn(de) des vas-
te hopene hadde dattu to er komen sol-
dest up den derden dach so bleef se to hues <in HS: s übergesetzt ergänzt>
sick y(n)nichlike oeffende vn(de) bedende. Vn(de)
also vntbeidede se myt groten verlange(n)
dyner hilligher toku(m)pst. vn(de) aldus so he-
uet se dan verdeynt dy alre eerst to sene
den se boue(n) al de andere(n) meer my(n)nede
vn(de) begheerde dar se ghenslike in ghelo-
uede vn(de) in ghine(n) punte(n) en twyuelde. Js-
set sake dan dat maria salich is gesecht
v(m)me dat se den woerden gabriels ghelo-
uede do he er kundighede de verborghe(n)-
heit der menschliker a(n)nemynge des go-
des sones. Wu vele meer is se dan nu to
louen vn(de) to benedien de dy eren sone va(n)
er ghebore(n) ghelouet heft in al dynen
woerden vnd werken vn(de) de stijf gestae(n)
heft vn(de) nerghen gheweken en heuet
do al de anderen twyuelden vn(de) mysho-
peden. O here myt vnsprekeliker vrou-
den waert maria dijn leue moder ver-
uullet in der ure do se di ere(n) sone sach in
enen gloriosen licham vele schoner ble(n)c- <198r>
kender dan de su(n)ne ghetzijrt bouen de
schoenheit alre steerne(n) des hemels. O wu-
groetlike heuet sick verhoghet er gheest
in dy gude ih(es)u er heil boue(n) alle de ande-
ren daghe eres leuens. O wu vlijtlike
ansach se dyne(n) gloriosen licham myt
ere(n) moderliken oghen dat se to voren al-
so droeflike sach ghegheiselt ghewu(n)det
vn(de) schamelike sach al naket hangen in
den cruce dorsteken myt longinus speer
vn(de) ten lesten liggende besloten in de(n) gra-
ue. Hijr v(m)me is se hude to daghe do du er
in so groter glorien openbardest billike
meer dan se ghewontlick was vrolick
gheworden vn(de) myt nyer ghenoechten
vn(de) sunderlynger consolacien veruullet
de dar in dynen lidene meer dan iema(n)t
drouych was vn(de) also seer schreyede dat
se vele andere verweckede to tranen. O
here do veruulledestu dijn word dattu i(n)
den auentmael sprekest. Jck en sal yu
nicht laten alse wesekens ick sal kome(n)
to iu vn(de) iu weder seen vn(de) iu herte sal
sick vervrouwe(n) vn(de) de blischap en sal iu <198v>
nymant aff nemen. O gude ih(es)u du he-
uest alto wal ghedaen in den dattu dyne
leuen moder also vrentlike heuest ghe-
uisiteert. eerlike ghegrotet. soetlike an
ghesproken. ghenslike ghetroestet vn(de)
een vrolick anghesichte er ghetoent vn(de)
al er droefheit vn(de) bitteren trane va(n) ere(n)
oghen heuest ghenome(n). Want do se dy
allene bi er staen sach so vlo van er al-
le droefheit rouwe vn(de) suchtinge alse
du sprekest in er herte do rustede de hil-
lighe gheest in er meer dan in den apos-
telen vn(de) veruullede al er jnwendicheit
myt vrouden. O here ih(es)u (christ)e du de in
voertiden in der vermany(n)ge dijnre leue(n)
moder in der brudloft heuest ghewan-
delt water in den alre besten wijn so he-
uestu ock nu in der wederkomynge van
der helle myt noch merer kracht ghe-
wandelt den doet in dat leuen. dat mo-
derlike schreye(n) in grote iubilerynge. de(n)
anxt der bedroueder iungeren in alto
grote vroude. O leue here ih(es)u (christ)e na
dijnre upuerstandenisse en heuestu nicht <199r>
ghesant v(m)me to troesten dyne leuen mo-
der ienych van den engelen of archen-
gelen. of mychael of gabriel of rafael
of edele heren of ridders ghecledet vnd
ghetzijrt myt golde of myt edelen ghe-
steenten. Mer du o konynck der glorie(n)
o here ih(es)u (christ)e bist vro morghens ghe-
kome(n) in dijnre eghene(n) persone(n) v(m)me
dyne leuen moder to troesten to verbli-
den vn(de) to visitere(n) de dar y(n)nychlike bede-
de vn(de) myt gansen gheloue(n) dijnre we-
derkumpst verwachtede dattu dynen
gloriosen licham uth den graue soldest
nemen. Want se wiste wal dattet al v(er)-
uullet moste werden dattu myt dyne(n)
hillighen mu(n)de to voren heddest gesecht
vn(de) dat de hillighe(n) profeten lange to vo-
ren van dijnre passien vn(de) upuerstan-
denisse hadden ghesproken. Verwaer
dit is dan de dach den du also weerde-
like hoechlike vn(de) glorioselike ghemaket
heuest boue(n) alle de daghe des gansen
iaers. Van dessen daghe heuet dauid
gheprofeteert seggende. Dit is de dach <199v>
den de here ghemaket heuet wi sollen
vns verbliden vn(de) verhoghen in em. O
here ih(es)u (christ)e ick loue vn(de) eer dy vn(de) glo-
rificeer dy myt allen hillighen vn(de) myt
allen ghelouighen deuoten herte(n) vor
de soeten hemeliken sprake vn(de) genoech-
liken kallynge de du myt dijnre leuen
moder heddest in ere camere(n) dar se dy-
nes verwachtede van allen gheruchten
der werld beslote(n). Dar du do hemelike
myt er sprekest van godliken verborge-
nen dyngen alz van den rike godes. va(n)
der vroude des paradises. van den cho-
ren der engele. van den hillighe(n) zeilen
de uth der helle verloset weren vn(de) ghe-
sat in dat paradijs myt enoch vn(de) hely-
as. Och of ick dar hedde ghewesen vn(de)
hedde dyne soeten woerde moghe(n) hore(n)
vn(de) hedde hemelike bi den vinster ghe-
staen vn(de) vlijtlike to ghelustert vn(de) v(er)-
staen hedde alle de woerde de mijn here
ih(es)us sprack myt sijnre leuen moder
van der verblider hemelscher vroude
der ouerster borghers vn(de) dan des nyma(n)t <200r>
vernome(n) en hedde. O myt wat groter
begherten solde dan mijn herte vntsteke(n)
hebben gheworden in der my(n)ne godes.
Ja hedde ick een der woerde hebben moge(n)
ghehord vn(de) beholden dat solde my altijd
solaes vn(de) troest hebben ghewesen in der
ellende desser werld. Mer machscheen et
weren sodane woerde dat se ghine(n) men-
schen betemelick en were(n) to horen da(n) dat
men se mochte hebbe(n) bewaert in ee(n) puer
herte vn(de) dar y(n)ne jubileert. Salich is de
de in den heren jubileert vn(de) den sijn her-
te boue(n) allen tijdliken dynge(n) up cle(m)met
in hemelschen beschouwyngen vn(de) em
den heelen dach beku(m)mert myt ihesu(m)
vn(de) myt marien vn(de) nicht en achtet wat
men doet in der werld. Jck meyne dat
nymant van sterfliken mensche(n) weer-
dich en was der to same(n) kallynge ih(es)u
vn(de) marien to der tijd to horen. dan alle-
ne de hillighen engele vn(de) de salighen
seile(n) der rechtuerdigher de vnsen here(n)
do eerwerdelike volgheden vrolike in
allen steden. Vn(de) bi gheualle also hoge <200v>
vn(de) verborghen is de to same(n) sprekynge
vn(de) de visitery(n)ge in den moderliken huse
ghewesen dattet nicht en betemede do ter
tijd den apostelen dar teghenwordich to
wesen de ock nicht en hedden moghe(n) be-
gripen de wunderliken verborghenen
woerde de ih(es)us glorificeert van synen
ewighen vader in der ure myt marien
syner ghebenedider moder sprack vul
ghenaden. Vn(de) hijr v(m)me so is et best dat
icket dy alle o here ih(es)u beuele vn(de) dyne(n)
engelen vn(de) hillighen vn(de) dat ick oetmo-
delike ghenade bidde vn(de) beghere van
mynen grote(n) sunden du de den cleynen
openbarst dyne hemelicheit vn(de) den ver-
dorreden voedest mytte(n) hemelsche(n) brode
O soete gudertijrne here ih(es)u (christ)e du de
dar na dijnre bittere passien vn(de) mech-
tigher upuerstandenisse dijnre hillig(er)
moder myt alto groter clarheit vrolike
heuest gheopenbaert. vn(de) de verlaten
vn(de) bedrouet was myt nyer vroude(n) he-
uest veruullet. Vntfarme dy doch leue
here ouer my arme(n) behouyghen broet- <201r>
bidder de hijr in der ellendigher werld
dicke werde ghepinighet. O leue here
ih(es)u (christ)e hude to daghe valle ick vor dy
neder vn(de) cloppe oetmodelike vor de doer
dijnre leuen moder vn(de) bidde dy dattu
dy wilst ghewerdighe(n) my to visiteren
in der tijd mijnre bedroefnisse to troes-
ten vn(de) to sterken. vn(de) van alre quader
bedroefnisse vn(de) ideler vroude my to ver-
losen. O soete ih(es)us wil doch nu mijn her-
te vntfenge(n) myt nyer vuricheit vn(de) soe-
ter deuocien dynes hillighe(n) loues. vp dat
ick van my werpe alle idele begheerte
desser verghencliker dynge dat ick mit
marien lere soken vn(de) contemplere(n) de
ewighen hemelschen dynge vn(de) my in
dy allene to verhoghen. Och we sal my
vnwerde(n) sunder gheue(n) desse dynge an-
dechtlike to ouerdencken vn(de) hijr stedeli-
ke myt myne(n) here(n) ih(esu)m to wone(n) vp dat
desse hele werld myt eren mynres my
bitter mote werden vn(de) gherynge ver-
swinde van mijnre memorien. O soete
here ih(es)us of du doch myt dijnre leuen <201v>
moder vn(de) alle dyne(n) engelen vor alle
dat de werld y(n)ne heuet dy my dedest be-
haghen vn(de) soete werden vn(de) du mij(n) her-
te woldest vntfenge(n) vn(de) my vake visite-
ren vn(de) benedien vn(de) in deuocien my be-
ware(n) vn(de) na dusser ellende my leide(n) vn(de)
brenge(n) to der ewigher vroude Amen.
Een ghebed wu dat sick vnse here ih(esu)s
openbarde hemelike sunte peter vnde
van den lopen wu dat petrus vn(de) ioha(n)-
nes to den graue lepen
JC benedie vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e
ouerste heerde der hillighe(n) kerken vn(de)
vnse ghetruwe bisschop vor gode dyne(n)
vader vor vns. vor de seer grote guder-
tijrenheit vn(de) barmherticheit de du dy-
nen hillighen apostel peter in ma(n)nyger
hande manere(n) heuest ghetoent vn(de) vor
de guetliken woerde de du myt em heuest
ghehad. vn(de) vor de hemeliken visionen
de du em dickewile gheopenbaert he-
uest. Want vor al dyne andere(n) aposte-
le heuestu ene verkoren vor enen prin-
cen vn(de) heerden al der kerstenheit. vnde <202r>
do du van desser werld scheiden woldest
so heuestu em ghelaten vor dyne(n) stede
holder vn(de) sloteldragher des hemels.
Do he dynes drewerf versaket hadde
en heuestu ene nicht gheworpen van
dijnre leiften. mer gherynge heuestu
ene myt dijnre gracien gheleit in een
bitter schreyen. vn(de) al syne mysdaet he-
uestu em gudertijrlike vergheue(n). vnde
na den sware(n) val heuestu ene barmhert-
like weder ghesat in den eersten graet
O du fonteyne der barmherticheit du
vnuthputlike water der ghenaden dat
du ouerulodelike toenst den rouwighe(n)
menschen de dar schreye(n) vor er sunde.
O du gudertijrne quijtschelder der su(n)-
de vn(de) gheuer der ghenade ick loue vn(de)
eer dy voer de grote waldaet dattu hu-
den to daghe dy dyne(n) leuen apostel pe-
ter heuest gheopenbart in ene heme-
like stede de dy bet kundich is dan my
vn(de) to ene(n) sunderlynge(n) troeste des em
do wal noet was. want de alre meest
mysdaen hadde behouede ock alre meest <202v>
holpe vn(de) troest. Et en is ghijn better
troester noch mechtigher ghesuntmak(er)
dan du o leue here ihesu (christ)e de dar bist
vnse schepper vn(de) ghesuntmaker. O gu-
de ih(es)u de dar bist een bekenre vn(de) weder-
maker der lydender zeilen ick dancke vn(de)
loue dy v(m)me dattu den dwelenden scha-
peken peter dyne(n) apostel gudtijd tho
holpe quemest vp dat he van groten
rouwen nicht en myshopede an dijnre
barmherticheit. vn(de) vp dat he ock nicht
twyuelen en solde an dijnre verrisenis-
se do he dy in den graue nicht en vant
Hijr v(m)me ghelijck enen gudertijrne(n) ver-
warer vn(de) truwe(n) arsten der krancke(n) sei-
len so heuestu ghesant dynen engel vm-
me petro to troesten vn(de) ene to leiden in
hopene der ghenade. welck engel myt
soeten woerden anheuet ghesproken de
dre marien seggende. Den gi soket en
is hijr nicht he is up ghestaen gaet haes-
telike vn(de) seggedet synen iu(n)geren vnde
petro. O gude hillighe engel wu wal
dedestu dattu peter sunderlynge myt <203r>
syne(n) ghewontlike(n) name(n) nomedest de
em van syne(n) leuen mester ih(es)u (christ)e alre
eerst ghegheue(n) was dat heuestu ghe-
daen vp dat he nicht mystroestich en
solde werden v(m)me dat he syne(n) mester vn(de)
here(n) drewerf versaket hadde. Och do pe-
ter hoerde van den vrouwe(n) dat ene de en-
gel myt name(n) ghenomet hadde do wart
he vrolick vn(de) greep ene(n) moet vn(de) leip seer
haestlike myt ioha(n)nes to den grauewert
vn(de) vergat aller syner droefheit bi na do
he sach dat alle dynge van den heren
weren ghescheen alz he hadde hore(n) seg-
gen van den vrouwen vn(de) van de(n) engel
ghesecht was de dar nicht en leighet.
want he is een tuech der waerheit vn(de)
een verkundigher der upuerstandenis-
se (christ)i. do verquickede weder in em de <gestr.: m>
gheest des leuens vn(de) kreech ene vaste
hopene der salicheit vn(de) danckede den he-
ren groetlike vn(de) myt begheerte(n) begher-
de he ene to sene vn(de) dat he sick ock em
wolde openbare(n) ghelijck als he gedaen
hadde des morghens vro marien mag- <203v>
dalene(n). vn(de) dar v(m)me mochte he wal spre-
ken. O gude here want magdalena de
eerste is ghewesen de dy gheseen heuet
van vrouwe(n) laet my arme(n) sund(er) doch
wesen de ander of de derde de dy seen
mach upuerstaen vnder den ma(n)ne(n) of
de leste van den apostelen. Doch here
wat dy recht vn(de) gud duncket dat ghe-
sche in my na dyne(n) willen ick begher
van herten dy to sene myne(n) leuen he-
ren. vn(de) myt dy versoent to wesen vn(de)
ghetroestet van den woerden dynes
mu(n)des. O here laet vp my kome(n) dyne
vntfarmherticheit vn(de) ick sal leue(n). vn(de)
ick en sal nicht so vermetel van my sol-
uen wesen. Wes here ghedechtich al di-
ner sachtmodicheit vn(de) des hillighen
ghebedes dattu dyne(n) vader vor my vn(de)
allen sundere(n) bedest. O gude mest(er) ih(es)u
kum doch vn(de) en wil nicht lenger toue(n)
du bist myne hopene vn(de) heil mijnre
seile tone my di vn(de) ick sal salich wer-
den of ick dy seen mach in dessen hilli-
ghen paschedaghe so sal ick my alto <204r>
seer verbliden. Vn(de) dat is also gescheen
wantu o gudertijrne here heuest ange-
seen de grote begherte vn(de) dat verlan-
gen dynes apostels petrus do he dy
sochte vn(de) ernstlike na dy leip so bistu
ter stunt bi em ghewesen. Do he schre-
yede heuestu ene ghetroestet vn(de) to ghe-
naden ghenome(n) vn(de) al de sunde de he i(n)
der nacht van anxt des dodes teghe(n) dy
dede heuestu em vergheue(n) vn(de) to gru(n)de
ghedelghet vn(de) heuest ene starcliker v(n)t-
fenget in dijnre leiften vn(de) in ke(n)nisse
dynes hillighe(n) name(n). O vnghemete-
ne gudheit godes de alle tijd is to loue-
ne. de men ock billike allen kerstenen
menschen sal verkundighen vp dat
nymant en myshope an der barmher-
ticheit godes. O wu groet is dat werck
der barmherticheit dat hude to daghe
sunte peter van den here(n) is bewyset
dar van sick verhoghen de engele. sick
verurouwe(n) de archengele. sick v(er)quic-
ken de verlorne(n) sunderen vn(de) upuer-
wecket werden de traghen vn(de) alle dat <204v>
ghelouyghe volck hoechlike gode louen-
de. O wat soeter leifliker kallynge heuet
do ih(es)us ghehad myt petro. O wu vrolic
is do petrus van herte(n) gheworden in de(n)
beschouwene (christ)i synes heren in de(n) da-
ghe syner upuerstandenisse. O gude pe-
ter eerwerdighe apostel vn(de) uthuerkor-
ne patroen der romescher kerken wes
ghedechtich des hoghen daghes van pa-
schen dar y(n)ne du den heren bist versoent
vn(de) vermydz der gaue des hillighe(n) ghees-
tes verloset van allen sunden. Vn(de) wil
mijns nu ghedechtich wesen bi ih(esu)m vn(de)
in der tijd mijnre droefnisse vn(de) ellende
vn(de) na desser drouigher ellende alz my-
ne seile van den lichame scheiden sal so
wil my wesen een ghetruwe holper vn(de)
wil my gheleiden to den hemelschen rij-
ke. opene my de poerte(n) des paradises
vermydz der passien vn(de) den doet (christ)i.
Bewar my vor de stricke des bosen ghees-
tes vn(de) verlose my van der pine der dues-
ternisse want god heuet dy ghegheue(n)
alle dat rike der werld vn(de) de slottele des <in HS: s übergesetzt ergänzt> <205r>
hemels vp dattu opene(n) moghest de do-
re alle den de dar cloppen vn(de) van ganse(n)
herten berouwe(n) hebben van eren mys-
daden vn(de) sick van gansen herten bekere(n)
to gode. O salighe peter gudertijrne her-
de der hillighen kerken vn(de) een glorioes
prince desser werld. wil my verhore(n) vp
dat ick moghe leren van dy to beschreye(n)
myne sunde. vn(de) vermydz dyne(n) ghebede
van vnsen here(n) ih(esu)m (christu)m vercrighe vul-
lenkomene verghifnisse als myner sun-
de vn(de) na dessen leuen dat ewighe leue(n)
Amen. Een ghebed van gode to vercrige(n)
ghenade der trane <in HS: ghenade - trane am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O myne zeile be-
keer di to dynen here(n) dynen god
myt ghehelen herte(n) in schreye(n) in karme(n)
vn(de) bidde em verghifnisse al dyner su(n)de
vn(de) versumenisse al der guden werke vn(de)
der tijd de dy van gode ghegheue(n) is va(n)
der eersten ure dynes leuens hent up
dessen dach to. Et is gode seer behachlic
to em myt ene(n) oetmodighe(n) rouwighe(n)
herten to beden. to schreyen to suchten
vn(de) to karme(n) vor de ghene de dar syn in <205v>
tribulacien vn(de) temptacien vn(de) i(n) swaer-
heit eres herten. Et is een hillich gud
werck to bidden vor er soluen vn(de) vor
er vrende. want nymant en is sunder
sunde vn(de) perikel in desser werld. Waer-
achtich vrede vn(de) sekerheit is allene in
den hemel. stedich schreyen vn(de) droefh(ei)t
is allene in desser ellende. Een vuer dat
altijd bernet vn(de) ewighe pine is altijd
in der helle. Hijr v(m)me bidde ick dy leue
here vn(de) altijd sal ick dy bidden myt
herten myt mu(n)de vn(de) myt werken. O
here vntfanck mijn suchten dat daer
schuet uth ware andacht vn(de) myt ga(n)-
sen willen mijn leue(n) to bettere(n) vn(de) my
soluen ouer to gheuene myt versakin-
ge vn(de) veruromdynge aller tijdliker
dynge vp dat ick in desser pelgryma-
sien mach verdeyne(n) gracie vnd v(er)ghif-
nisse al myner sunde. Vn(de) dat vermydz
verdenst dyner saligher moder marie(n)
vn(de) alle dyner hillighen de dar dicke
hebben gheschreyet vor sick solue(n) vn(de)
vor ander menschen van ganser my(n)ne <206r>
in dessen dale der trane. O we sal my
gheuen dessen exempel der hillighen
na to volghen in suchte(n) vn(de) in schreye(n)
vn(de) alle idele blischap vn(de) lichtuerdige
zede vn(de) spotlike woerde to schuwene.
De soete ih(es)us bedede dickewile in den
berghe vn(de) wakede lange in der nacht
vn(de) schreyede dickewile. vn(de) nu(m)mermeer
en lachede he. nu en sprack he idele of
lichtuerdigh word Do he waert beschul-
dighet vor den richter do sweech he my(n)-
like. den quaden antworde he gudertijr-
like. alz he sprack dat was soetelike
vn(de) oetmodelike. Maria de weerdighe
moder vnses leuen here(n) ih(es)u (christ)e heuet
dicke vn(de) deuoetlike ghebedet in der pas-
sien eres leue(n) kyndes heft se bitterlike
gheschreyet. swaerlike heft se er bedro-
uet. Jnt openbar was se seer schemel
in den weghe was se behot. in den hu-
se rustich vn(de) vredesam. Elyzabeth er
nichte heuet se gheuandet oetmodeli-
ke heuet se se ghegrotet vn(de) vnderda-
nychlike heuet se er ghedeynt. Se he- <206v>
uet se ghebenedijt vn(de) ghesundet do se
in der gheboerten ioha(n)nes vullenbracht
hadde dat werk der barmherticheit so
is se haestlike weder ghegaen to naza-
reth. Do ih(es)us er benedide sone sprack
dat word godes to den schare(n) dat hoer-
de se vlijtlike. se hoerdet gherne vn(de) v(er)-
stondet wijslike. se bewardet vastlike
vn(de) ouerdachtet stedelike. vn(de) ouersach
et soetlike. vn(de) danckede gode in allen
dynge(n) hoechlike ¶ Maria magdalena
van berouwe(n) ere sunde schreyede se bit-
terlike. van ouerdencken der waldade(n)
godes schreyede se dickewile ghenoech-
like. Van medeliden der passien vn(de) des
lidens vn(de) der wu(n)den eres leue(n) mynli-
ken mesters. schreyede se ouerulodelike.
van beschouwynge der hemelsche(n) vrou-
de schreyede se bernentlike ¶ Ock schrey-
de sunte peter van rechte(n) berouwe(n) vn(de)
ouerdencken syner versakynge stedeli-
ke in des hanen kreyen den he to dren
malen hoerde in der nacht. O wu salich
were(n) de trane de also haestlike af wos- <207r>
schen alle de vlecken der sunde vn(de) dar
de verlorne gracie mede weder waert
vntfange(n) ¶ Paulus dat uthuerkorne
vat (christ)i schreyede ock ma(n)nyghes sy(n)es
eerst v(m)me syne vorledene dwelynge
vn(de) veruolghinge de he der hillighen
kerken ghedaen hadde. He schreyede oc
v(m)me de ouertredynge vn(de) sunde der vn-
ghelouigher menschen vn(de) he begher-
de se alle to bekere(n) to den rechte(n) ghelo-
uen vn(de) berouwe(n) ere sunde vn(de) to bren-
gen to ene(n) doghentliken leue(n). vn(de) se to
bekeren to (christ)o ih(es)u vnsen here(n) ¶ Ock so
schreyede sunte ioha(n)nes iamerlike in
der passien synes ghemy(n)neden mesters <in HS: zweites s übergesetzt ergänzt>
myt marien der moder ih(es)u vnder den
cruce. He schreyede ock v(m)me de dwely(n)ge
veelre menschen vn(de) vor de. de dar lau
syn gheworden in der my(n)ne godes. He
schreyede ock v(m)me den yu(n)gelynck de dar
bedroghen was in der werschap den he
myt vele trane(n) wederbrachte van sy-
ner dwelynge vn(de) purgeerde ene van
synen sunden ¶ Ock schreyede vnse hil- <207v>
lighe vader Augustinus ma(n)nyghes syn-
nes vn(de) ouerulodelike. eerst v(m)me syne
vorledene dwelynge vn(de) quad dat he
ghedaen hadde in der werlde alz he sol-
uen oetmodelike in syne(n) schriften bely-
et dar he y(n)ne ghift een gud exempel
al den ghene(n) de sick hebben bekeert va(n)
eren sunden de em in den berouwe(n) vn(de)
in der bicht syn vergheue(n) de sollen se
nochtan myt wenen dickewile gode
beclaghen vn(de) ouerlegge(n) dat se dicke-
wile teghen gode mysdaen hebbe(n) vn(de)
dat se dat nicht weder en vernyen myt
meer to done. mer dar vor suchte(n) schre-
yen vn(de) bidden. Ock schreyede de solue
deuote vader Augustinus in den loue-
sange der psalmen in godliken ghesan-
ge vn(de) ympne(n) der hillighe(n) kerken. vn(de)
so vele de meer waert he ghetoghe(n) to
der hemelscher soeticheit alse he sijn
herte keerde van den verghencliken
dynge(n) desser werlde. Et was ock de
ghewonte des hillighen vaders to be-
schreyene den wederstoet andere men- <208r>
schen vn(de) sick to verurouwe(n) vn(de) to ver-
bliden in eren vorspode. Et syn ock noch
vele meer exempele der hillighe(n) ma(n)ne
vn(de) deuoter vrouwe(n) de sunderlynge ge-
nade hebben ghehad van deuoten yn-
nyghe(n) tranen. Dar v(m)me bidde ick dy
leue here ih(es)u (christ)e dattu my de ghena-
de der trane willest gheuen want sun-
der dyne ghenade en mach ick se nicht
vercrighen. Ghif my leue here de fon-
teynen des wenens vp dat de deuote(n)
y(n)nighen trane dach vn(de) nacht mijn
brod moghen wesen. bereide my desse
tafelen in dijnre teghenwordicheit
vp dat ick also dicke alz ick wil daer
van versadet mach werden ouermydz
ghebed marien dyner leue(n) moder vn(de)
desser uthnemender groter hillighen
Amen. Van nutticheit der trane
De hillighen deuote(n) trane bedwi(n)-
gen de gheilicheit des vlesches
vn(de) verdryue(n) de hette des tornes vnde
reynighen de sunde der gulsicheit vn(de)
se deynen teghen de houerdie der oge(n) <208v>
vn(de) schuwe(n) ydele kallynge vn(de) soke(n) enic-
heit der cellen vn(de) hebben leiff dat swy-
ghen vn(de) verwerue(n) vruchtbarheit des
ghebedes vn(de) veriaghen ledicheit des
lichames. Se doden loghene. schimp. spot
vn(de) idel lachen. se ouerweghen de ure
des dodes. vn(de) de gruwelicheit des ordels
de swaren pine der helle vn(de) vermynre(n)
de pine des vegheuuers vn(de) vermeren
de glorie des ewighen leuens. Se tho
breken dat nette des viandes. se brenge(n)
den menschen de hijr is schreyende to de(n)
rike der hemele. se uthdelghen de voer-
ledene boesheit vn(de) wederhalen dat ver-
sumende gud vn(de) se leren schuwe(n) de pe-
rikule vn(de) gherne to blyue(n) in der celle(n)
de boke to lesen. vake vn(de) vele to beden
Se beware(n) den berouwighe(n) in der ghe-
nade vn(de) versekere(n) vn(de) beware(n) vn(de) ver-
urouwen den deuoten mytter ewiger
vroude vn(de) gheestliker blischap. O we
sal my gheue(n) desse ghenade der trane
gheestlike to gheuoelen vn(de) de wal to
beware(n). vn(de) alz se verloren is roulike to <209r>
soken. vn(de) in den soken de gherynger tho
vinden. Welck mensche de dusse ghenade
vynd vn(de) begherd to hebben de sal stede-
like syne sunde vn(de) ghebreke wal a(n)mer-
ken vn(de) vor oghen hebben vn(de) van synen
guden werken gode stedelike dancken
vn(de) louen vn(de) sal sick gruntlike veroet-
modighen vor gode. Dit is arbeidelick
vn(de) droeflike to done nochtan ist salich
vn(de) nutte vn(de) vruchtbar den ghenen de
et doen nu ter tijd vn(de) in den ende des le-
uens grote vroude. Salich syn se de nu
dicke syn bedrucket vn(de) schreyen. want
in den tokomenden tiden sollen se em ewe-
like verurouwe(n) mytten hillighe(n) enge-
len Amen. Van den trane(n) ih(es)u ouer laza-
rus <in HS: rus am Ende der nächsten zeile rechtsbündig eingefügt>
O hillighen trane mynes le-
uen here(n) ih(es)u (christ)e de in den dode
vn(de) upuerweckinge lazarus my(n)nentli-
ke vn(de) myldelike syn uthghegote(n) van
medeliden dat de soete ih(es)us hadde ouer
marien vn(de) marthen vn(de) eren vrende(n)
vn(de) den schreyenden ioden. Dar v(m)me le-
ue here kum my to holpe in alre droef- <209v>
heit mynes herten vn(de) beweke de hardic-
heit mijnre borst in der tijd mynes ghe-
bedes v(m)me to beschreyen myne sunde. vn(de)
af to wasschen vn(de) to purgere(n) alle de
vnreynicheit mynes herten vn(de) al mijn-
re werke de ick iu dede hemelick vn(de) open-
bar want se syn my leet. Jck hebbes
berouwe(n) dach vn(de) nacht wa(n)ner ick ou(er)-
dencke myne bosen werke vn(de) ick ock
ghedencke. der groten waldaet de du mi
o here vn(de) al den menschliken gheslech-
te also ma(n)nychuoldelike vn(de) barmhert-
like bewiset heuest Amen. Van den
trane(n) ih(es)u ou(er) de stad va(n) ih(e)r(usa)l(e)m <in HS: trane(n) - ih(e)r(usa)l(e)m am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O hilli
ghen trane mynes here(n) ih(es)u (christ)e
de dar van groten medeliden syn uth
ghegoten v(m)me de verstury(n)ge der vn-
saligher vnghelouygher stad va(n) ih(e)r(usa)l(e)m
Wu wal dat den quaden vnghelouyge(n)
de trane nicht en bateden noch to sta-
den en queme(n). nochta(n) syn se my vnd
allen ghelouyghe(n) mensche(n) vn(de) den de-
uoten herten seer gheneme. Hijr v(m)me
so bidde ick arme traghe versumende <210r>
sundighe mensche wilt doch ouerulode-
like vallen vp my. vn(de) wasschet vn(de) vucht
maket my vn(de) maket schone vn(de) claer dat
anghesichte mijnre seilen van allen vn-
reynicheiden myner sunde dar ick also
ma(n)nychuoldelike alle myne leuedaghe
my mede besmittet hebbe. Vp dat ick al-
so ghereynighet mach werden vn(de) weer-
dich to beschouwe(n) mytten hillighen en-
gelen dat ouerclar schone anghesichte
mynes hemelschen vaders in den ewige(n)
leuen. O oft ick vermydz den ghebede
alre hillighen na dessen bedroueden elle(n)-
dighen leue(n) mochte vercrighen barm-
herticheit bi den rechten richter myne(n)
heren ih(esu)m (christu)m. vn(de) ouermydz den ver-
denste synes lidens vn(de) sijnre hilligher
doet mochte na der ghemeyner upuer-
standenisse mytten uthuerkorne(n) vren-
den godes werden gheleit in de hemel-
schen stad van ih(e)r(usa)l(e)m Amen. Van den
deuote(n) trane(n) marie(n) <in HS: deuote(n) - marie(n) am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O soeten mylden
hillighen trane der vnbesmitted(er)
reyner maghet marie(n) de dar bedroefli- <210v>
ke up den hillighen stillen vrydach uth
eren hillighen oghen syn gheulote(n) vn(de)
ouer er soeten kenebacken vloyden vn(de)
ouer er hillighe(n) borst hent to den some
eres cledes. vn(de) hebbet nat ghemaket
den doeck eres hillighe(n) houedes. vn(de) synt
gheuallen hent up er hillighen vote
vn(de) hebbe(n) nat ghemaket de hillighe(n) eer-
den. O oft ick do hedde gheuolghet den
voetstappe(n) myner vrouwe(n) marien vn(de)
ick de warme(n) trane ere oghen myt my-
nen handen hedde hemelike vergaddere(n)
moghen in een reyne vat. v(m)me dat me-
de to wasschen nicht allene myne vote
de ick leder alto vake hebbe vntreynt
myt quaden ghedachten vn(de) myt vnrey-
nen begherten. mer ock mede myne ha(n)-
de vn(de) mijn houet de ick dicke vntreynt
hebbe vermydz woerden vn(de) quade(n) wer-
ken vn(de) in verghifnisse alle myner su(n)-
de de ick daghelix ghedaen hebbe. O gu-
dertijrne moder godes hillighe iu(n)cfrou-
we maria wes mijns ghedechtich ver-
myds den bittere(n) schreyen vn(de) dyne(n) hil- <211r>
lighen ghebede so uthdelighe alle myne
sunde. O weerde troestery(n)ne maria wil
to holpe kome(n) myner arme(n) seile in den
lesten ende mynes leuens dan so gewer-
dighe dy to my to kome(n) mytten schare(n)
alre hillighe(n) vn(de) engele my to bescherme(n)
van mynen vianden vn(de) my to vryene
van der pine der helle. Wil ghedencken
des durbare(n) blodes vn(de) des vnschuldige(n)
bittere(n) dodes dynes leuen sones ih(es)u (christ)e
de vor my is ghepinyghet ghegheiselt
vn(de) ghecroent myt doernen. vn(de) is voer
my gheneghelt an dat cruce. vn(de) myt
enen speer dorsteken dattu seghest myt
dyne(n) oghen do du droeflike bi de(n) cruce
stondest. Vn(de) wes ghedechtich al der trane
de du do vn(de) in al dynen leuen heuest ut
ghestortet der seer vele is want also dic-
ke alz ih(es)us dijn leue kynd heuet geschre-
yet so heuestu ock mede gheschreyet. Dar
v(m)me wil dy mijns vntfarme(n) in mijnre
lesten noet want in dyne(n) verdensten vn(de)
in dyne(n) ghebede vn(de) den ghebede der hil-
lighen hebbe ick een groet betruwe(n) ghe- <211v>
sat. O barmhertighe. O gudertijr-
ne. O alre soeteste moder godes maria
Amen. Van den bade der seile ghemaket
van den trane(n) marien magdalenen
vn(de) andere(n) grote(n) hilge(n) <in HS: vn(de) - hilge(n) am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
O my(n)nent
like here ih(es)u (christ)e also dicke alz
ick ouerdencke dyne hillighe(n) my(n)nent-
liken bittere(n) trane vn(de) mede ouerdenc-
ke de weerdighen durbare(n) trane ma-
rien dijnre leue(n) moder vn(de) alre deuo-
ten hillighen so werde ick billike i(n) my
soluen swighende vn(de) verschemet vn(de)
ick schames my vor dy god mynen
heren. Vn(de) ick beke(n)ne dat ick vele lidens <in HS: s übergesetzt ergänzt>
vn(de) straffens werdich byn vn(de) v(er)schric-
ke in my solue(n). want ick vul wu(n)den
der sunde byn vn(de) swere(n) der mysdaden
vn(de) nochta(n) nicht en schreye. gheslage(n)
vn(de) ghine weute en voele. serich vn(de)
nicht en suchte. vntreynt vn(de) my nicht
en wassche. vergheue(n) myt quaden
fenijn vn(de) ghine medecine en neme.
weecklick vn(de) kranck vn(de) den arste(n) des
heyls tho tijden nycht en soke. Wee <212r>
my dat ick van den woerden vn(de) werke(n)
ih(es)u (christ)e mynes here(n) nicht beweghet
en werde to deuoten tranen alz ick som-
wilen gherynge beweghet werde van
ydelen fabulen vn(de) lichtuerdighen la-
chen. Och och ick sundighe daghelix
vn(de) bi na to elken oghenblicke ouertre-
de ick vn(de) dat ick schuldich byn to done
des en vullenbrenge ick leder nicht. noch-
tan en werde ick nicht rouwich. mer ic
lache vake dwaeslike. We my dat ick
myt marien magdalene(n) nicht neder
en valle roulike vn(de) oetmodelike vor de
vote mynes herten vn(de) van berouwen
mynes heren nicht en suchte vn(de) schre-
ye vp dat ick myt er vercrighe(n) moghe
verghifnisse alle myner sunde. O hil-
lighe maria magdalena ghedencke
mijns in desser ure vn(de) bidde doch y(n)nich-
like ih(esu)m vor my. want also lange alz
ick leue in dessen ghebrecliken leuen so
vntga ick my in vele dynge(n). We my dat
ick myt sunte peter deuoetlike in den
choer of in ienyghen andere(n) hemelike(n) <212v>
steden nicht en schreye wa(n)neer ick hoer
kreyen den hanen int openbar of de vo-
ghele hoer synge(n) in den velde de my ver-
manen dat ick haestlike up sal staen
vn(de) beden vn(de) bidden nacht vn(de) dach v(m)me
verghifnisse al mijnre sunde de ick ghe-
daen hebbe alle myne leuedaghe in des-
ser werld. Wee my dat ick ock nicht ste-
delike en schreye myt sunte pauwel vor
dat ma(n)nygherleye quad dat ick wette(n)-
de vn(de) vnwettende ju ghedaen hebbe in
myne(n) leuene in desser werld dar ick my
billike altijd v(m)me bedrouen solde vnde
schreyen vn(de) beden vn(de) al den wederstoet
vn(de) liden dat my ouerku(m)pt gherne vn(de)
verduldelike solde liden. Wee my dat ick
nicht en hebbe noch ock nicht vercrighe(n)
en mach reynicheit vn(de) puerheit des
hillighen apostels sunte ioha(n)nes ewa(n)-
gelisten. vn(de) ock nochtan v(m)me mijnre
eghener vnreynicheit my nicht so ser
en bedroue. alse he sick seer bedrouet he-
uet v(m)me ander menschen sunde vn(de) vn-
reynicheit. O ioha(n)nes de daer bist een <213r>
leiff uthuerkoren apostel (christ)i vn(de) een tru-
we bewarer der hillighen iuncfrouwen
marien. ick bidde dy oetmodelike myt
enen oetmodighen rouwighen herten
wil my doch in dessen bedroueden leuen
vn(de) in der ure mynes dodes bistaen myt
der moder godes vn(de) mytten andere(n) hilli-
ghen engelen. alse du bistondest der hil-
ligher bedroueder iuncfrouwe(n) marien
do se bitterlike schreyede vnder den cru-
ce up dat ick starck moghe blyue(n) in de(n)
gheloue(n) betruwende in den lidene (christ)i
vn(de) in den verdenste vn(de) ghebede der hil-
ligher moder godes marien vn(de) alre hil-
lighen vn(de) nicht in my soluen. vn(de) dat ick
yu(m)mer nicht verwu(n)nen en werde van de(n)
bosen gheesten. Jn mijnre uterster noet
wil my bi staen vn(de) to holpe kome(n) myt
dyne(n) y(n)nighen ghebede vn(de) bi sunder laet
my to staden staen alle dyne hillighen
bitteren trane de du in den lidene (christ)i
van groten medeliden heuest uthgestor-
tet. O mijn leue here ih(es)u (christ)e och of ick
alle dyne hillighen bitteren trane. vn(de) <213v>
de trane dijnre leuen moder marie(n). vn(de)
magdalene(n). sunte peters. sunte pauwels
vn(de) sunte ioha(n)nes. vn(de) al dijnre hillige(n)
vergaddere(n) mochte in een groet dichte
vat vn(de) de mytten vuer des hillighen
gheestes mochte heet maken. vn(de) dar
myne zeile y(n)ne mochte baden. vnde
wasschen se van allen vlecken der su(n)-
de berouwelike vn(de) schreyende ghelijck
als in den water der dope. als in der
yordanen weder van nyes mochte <gestrichen: n>
werden gheboren vn(de) gheschapen. vp
dat wa(n)ner ick also ouermydz den ghe-
bede vn(de) schreye(n) der trane. wer puer vn(de)
reyne ghewasschen van al myne(n) sun-
den vnde ghebreken mochte vynden
barmherticheit bi dy in myne(n) leuen
vn(de) in myne(n) dode mochte vercrighen
de ewighen vroude Amen. Een ghebed
van der openbarynge dat sick vnse he-
re openbarde vp den paschedach den
de in emaus ghengen. <in HS: de - ghengen. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de)
dancke dy here ih(es)u (christ)e de dar bist de
wech de waerheit vn(de) dat leuen. vnse <214r>
waer heyl vn(de) verlosynge. voer dyne
gudertijrne openbary(n)ge alz du dy in
ghestaltnisse enes pelgryms heuest
ghetoent den twen yungere(n) de daer
wanderden in den weghe. Vn(de) heuest an
dy ghenomen habijt enes wendelers
vp dattu dyne dwelenden schape moch-
test wederleiden in de hemelschen stad
van ih(e)r(usa)l(e)m. O wu mynlike heuestu dy
myt em versamelt in den weghe de vm-
me dijnre passien drouich were(n) vn(de) spre-
ken vnderlynge van dyne(n) hillighe(n) woer-
den werken vn(de) myrakulen. vn(de) en kalle-
den nicht van den orloghe of anderen
ydelen dynge(n) vn(de) loghentael desser werlt
v(m)me des willen want se van dijnre up-
uerstandenisse de dar ghescheen was
noch twyuelden vn(de) so alz em ghesecht
was van den vrouwe(n) vn(de) dat ghesich-
te der engele nicht seker en helden. Dar
v(m)me weren se bedrucket to dat em de
waerheit claer waert vntdecket. O wu
mochten se dat bet leren vn(de) eren twy-
uel bet versekere(n) dan dattu o gude ihe- <214v>
su dar soluen bi quemest de dar bist de
wech de waerheit vn(de) dat leuen vn(de) di sol-
uen em toendest vn(de) een openbar teken
em gheeuest alz in den breken des brodes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
vn(de) dat is also ghescheen. Want also ge-
rynge alz du bi em quemest vn(de) myt em
ghengest alz een pelgrym vraghedestu
v(m)me de sake ere bedroefnisse seggende.
wat syn de rede de gi myt malckandere(n)
hebbet wanderende vn(de) synt drouich.
O here ick loue vn(de) eer di voer de soete
ansprake dattu mytten twen iungere(n)
ghesproken heuest de dar myt bedroue-
den herten wanderden vn(de) drouych we-
ren vn(de) verslaghen van den dyngen de
van dy ghescheen were(n) in dijnre passi-
en. dattu de so gudertijrlike troestedest
vn(de) seer wal vnderwisedest myt claren
reden vn(de) myt autoriteten der hilliger
schrift de in der ewe vn(de) in den psalme(n)
vn(de) in den profeten van dy gheschreue(n)
staen. O alre eerwerdigheste here ih(es)u
ick loue vn(de) dancke dy vor al de soeten
woerde de du mytten twen discipulen <215r>
heuest ghehad dar mede dattu heuest
verclaert de figure(n) de to voren duncker
weren. O du hillighe alre hillighen vn(de)
doctoer alre doctoren. vn(de) mester alre mes-
teren leue here ih(es)u (christ)e de dar in voertij-
den heuest gheopent de mu(n)de der profe-
ten. vn(de) nu ghewerdighet heuest v(er)mydz
dy soluen vp to sluten de verborghenh(ei)t
der schrifturen vor de iu(n)gen vn(de) vnghe-
leerden v(m)me in dy to gheloue(n) in al dyne(n)
woerden vn(de) werken. O myt wat grot(er)
vroude syn er mu(n)de veruullet do du myt
em sprekest. O myt wu groter leiften
syn er herte vntfenget do du em vntdec-
kedest de hillighen schriftuer. O wu licht
vn(de) wu kort waert em de wech vnde de
dach hent to der vesper tijd to do se myt
dy ghengen ouer den wech hent in de
herberghe vn(de) bereiden dy de tafelen. O
wu ernstlike hebben se dy ghebeden vm-
me dattu myt em ingaen soldest vnde
eten dat auentmael myt em. hopende
dat se des auendes vn(de) des nachtes noch
meer van dy horen solden vn(de) verneme(n) <215v>
dan se noch vernome(n) hedden. Waer
v(m)me is dit ghescheen dan allene dar
v(m)me want nu mensche up eerden en
heuet so merclike ghesproken alz du so-
te ih(es)us edele weerdighe pelgrym. Ghij(n)
profete noch ienych konynck noch pres-
ter noch leuite noch ienyghe kyndere
of iungere(n) der profeten de doch wun-
derlike dynge ghedaen hebben vn(de) ghe-
leerd de verborghenheit godes. mer se
en mochten nicht gheliken dyne(n) vuri-
ghen woerden. O du soete ih(es)us hillige
pelgrym ghijn van den hillighen noch
de choren der engele en moghe(n) di nicht
gheliken in claerheit dynes lerens. Vn(de)
hijr v(m)me bidde wi di vn(de) spreken ock
here blijff myt vns et is late gewor-
den vn(de) en wil nicht vorder gaen wa(n)t
et ghenaket den auende. de dach is vn-
der ghegaen. wil vns doch noch mer
to spreken vn(de) vns meer leren. et en v(er)-
drut vns nicht to horen wi en slape(n)
nicht mer wi horen dy gherne vnde
begheren dat to done dattu vns leerst <216r>
Want dyne woerde syn soete bouen
honych vn(de) honychzeem. vn(de) se syn kos-
tel bouen golt vn(de) durbar stene vn(de) alle
dat me(n) beghere(n) mach en is dyne(n) woer-
den nicht to gheliken. Och of ick daer
do teghenwordich hedde ghewesen vn(de)
hedde do myt ih(esu)m ghewandert hemeli-
ke an syner syden. of dat ick kort achter
em hedde ghegaen vn(de) hedde bescheide-
like moghen horen de woerde mynes le-
uen heren ih(es)u (christ)e. Vn(de) de vastlike i(n) mij(n)
herte hedde moghe(n) besluten v(m)me de va-
ke to ouerdencken vn(de) my dar in to bette-
ren. vn(de) my dar mede to beware(n) vor alle
ydele v(n)nutte woerde de my schedelic moch-
ten wesen. Mer o leue here dat my nicht
ghegheue(n) en is lijflick. dat wil my ver-
lenen gheestlick. ick sy in der cellen off
an der tafelen. ledich of in arbeide. alle-
ne of myt gheselschap. wi my gheuen
dy altoes vor mijn oghen to setten als
den ghenen de altoes teghenwordich is
vn(de) alle dynck suet vn(de) bekent. Vn(de) o leue
here wil myt my wanderen in al myne(n) <216v>
weghen vn(de) my lere(n) vn(de) to rechte sturen in
al myne(n) saken vn(de) brenck my na desser el-
lendigher pelgrymasien myt dy int ewi-
ghe pallaes des ewighen vredes Amen.
Een ghebed wu de discipulen ih(esu)m beken
den in den breken des brodes. <in HS: den - brodes. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie
vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e brod des leue(n)s
vn(de) een soete gast myner seile. een mylde
gheuer der ghenaden vor de vrentlike
werschap de du gheholden heuest myt dy-
nen twen iungeren de dy myt so groter
begherten nodeden to gane in dat hues
de dy vlijtlike beden vn(de) mytten handen
toghen vn(de) stedelike dwu(n)gen vn(de) sunder
dy nicht eten noch ingaen noch neder
sitten en wolden. so bistu soete gudertijr-
ne here van ere(n) vrentliken noden vn(de) vre(n)t-
liker bede verwu(n)nen vn(de) heuest myt em
in ghegaen vn(de) myt em ten eten gaen
sitten vn(de) heuest seer ghenoechlike dy(n)ge
myt em verkallet alz van der spise der
seile vn(de) van den engelen des hemels.
Do du an der tafelen myt em setest vn(de)
du noch nicht vullenkomelike van em <217r>
bekant en weerst so heuestu na dijnre
ghewontliker manere(n) in dyne(n) hillighe(n)
handen dat brod up ghenome(n) van der ta-
felen vn(de) myt dynen soeten mu(n)de benedi-
et alz du ghewontlick weerst myt dyne(n)
iungere(n) to done alz du to etene pleghest
Vn(de) heuest dat brod ghebroken in stucke
vn(de) gheghete(n). vn(de) den andere(n) dat vrolike
vorghelecht. Vn(de) alto hant do se dyne god-
like macht bekenden in den breken des bro-
des dattu so slicht af brekest sunder mes
alz me(n) dat mochte snyden. so synt er oge(n)
gheopent. O wat vroliker werschap is
dit dar dat brod wert benediet van den
munde godes. vn(de) ghebroken myt synen
hillighen handen. O wu salich weren de
oghen de dar bekenden den here(n) in den bre-
ken des brodes. O wu kort was de touy(n)-
ge des heren in den soeten auentmael wa(n)t
so bolde alz se ene bekenden verswant de
here van eren oghen. O wu wunderlick
is de wandelynge der rechterhant des
ouersten alz nu een wenych hijr. nu ee(n)
wenych dar. aldus so en is nicht vnder <217v>
den hemel dat durich is. dan allene de
vroude des ewighen leuens. O leue he-
re waer v(m)me gaestu also gherynge va(n)
dyne(n) vrenden vn(de) verlatest dyne iu(n)gere(n)
En wil dy des nicht verwu(n)dere(n) ick weet
wal wat ick do. ick hebbe noch ander meer
schapeken to versoken to troesten vn(de) to
sterken in den ghelouen de my verbeide(n)
vn(de) beghere(n) to sene. Jck wil gaen to em
alse ick em ghelouet hebbe vp dat se mi
seen moghen vn(de) em verbliden vn(de) nicht
lenger en twyuelen in myne(n) woerden
Jck wil em tone(n) myne wunden vn(de) alz
se de gheseen hebben so sollen se in my
ghelouen. O here ih(es)u ick loue vn(de) glo-
rificeer dy vor al dyne werke vn(de) ghe-
noechliken woerde vn(de) ma(n)nychuoldige(n)
openbarynge de du dyne(n) iungeren in
ma(n)nyghen steden ghedaen heuest. du
en woldest se nicht bedrouet of vnghe-
troestet laten de v(m)me dyne(n) willen be-
drucket were(n) vn(de) dickewile schreyede(n)
Se hedden dickewile grote begheerte
dijn mynlike anghesichte to sene. myt <218r>
dy to spreken. myt dy to wandere(n). mit
dy to scheppe to varen. myt dy to herber-
ghen. myt dy to eten vn(de) to dryncke(n) vn(de)
myt di to waken vn(de) to beden. myt di to
slapen vn(de) up to stane. vn(de) to elken ghe-
beide dynes mu(n)des sick vnderdanych
to tonen. So wa(n)ner du myt em wan-
derdest vn(de) up den sabboth langes den
koerne bi den weghe ghengest so syn
se dy vrolike gheuolghet myt bloten
voten vn(de) hebben myt di gheuastet. Vn(de)
alz em de hunger dwanck so hebben se
een wenych gheorloueder aren gheghe-
ten van noet des hungers. Dit is my
seer ghenoechlick vlijtlike to ouerdenc-
ken my to schanden vn(de) droefnisse. mer
dy to loue vn(de) to vrouden. Nu bidde ick
di alre leueste here ih(es)u (christ)e de dar bist
een vader der krancken. een troester der
drouigher vn(de) der armer pelgryms
de veriaghet syn uth der vroude des
ewighen paradises. dattu my oc wilst
vanden vn(de) troesten in den daghe myn(er)
bedroefnisse vn(de) bangicheit. Et sy alz <218v>
ick in den choer synge myt dorren herte(n)
of in den reuenter soeclick byn in de(n) sma-
ke der spise vn(de) drancke. dan wil my ge-
rynge wederleiden to der jnwendigher
soeticheit vermydz den woerden dynes
hillighe(n) mu(n)des de dar soete syn vn(de) smaec-
lick boue(n) alle lijflike spise. Opene dan
mijn verstant in den dunckeren steden
der hillighen schrift vn(de) mytte(n) vuer dijn-
re leiften wil mijn herte vntfenge(n) in
den slichten woerden alz du dedest dessen
twen iungere(n) de du myt dijnre openba-
rynge vn(de) dynen soeten tospreken in de(n)
weghe vntfengedest in dijnre leifte so
dat se myt groter dancbarheit spreke(n)
En was vnse herte nicht bernende in
vns do ih(esu)s myt vns wanderde in den
weghe vn(de) myt vns sprack vn(de) opende
vns de schriftuer. Dit syn soete vn(de) deuo-
te woerde vn(de) werden dickewile ghelese(n)
vn(de) ghesunge(n) in den choer van clerken
vn(de) preesteren van kanoniken vn(de) mo-
niken vn(de) van cloesterliken persone(n) bi
sundere(n) in der hochtijd van pasche(n) go <219r>
de to loue. O alle hillighen godes wilt
doch bidden vor my armen sunder also
lange alz ick byn in der pelgrymasien
desser werld des my noet is want ick dic-
kewile van by(n)nen vn(de) van buten ghe-
quellet werde myt passien. vp dat ick
van den bosen gheeste nicht en werde v(er)-
wu(n)nen vn(de) nicht berouet en werde der
vroude de den knechten godes belouet is
in den hemel.Welke gheloften der vrou-
de(n) my billike sollen reisen starclike to we-
derstane de suntliken inualle vn(de) quade(n)
begherte(n) mynes herten vermydz hilli-
ghen ghebede vn(de) ouerpensynge des le-
uens vn(de) der passien (christ)i daghelix to ou(er)-
dencken. doch ten my(n)nesten een artikel
van also vele wu(n)den vn(de) weute(n) mynes
heren ih(es)u (christ)e de ghecrucighet is voer
myne sunde. Syne wunden syn mede-
cinen mijnre zeilen. vn(de) syne hillighen
woerde syn guldene schilde teghen de vu-
righen pilen des viandes. De godlike
beschermy(n)ge mote my bi wesen to alle(n)
tiden vn(de) stunde(n) mytter ghenade des <219v>
hillighen gheestes Amen. Een ge-
bed van der openbarynge ih(es)u vor sy-
nen iungere(n) do thomas dar nicht bi
en was beslotener doren. <in HS: en - doren. am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie
vn(de) dancke dy here ih(es)u (christ)e du de bist
de ghewarighe vrede der guder. verbei-
dynge der rechtuerdigher. vn(de) blischap
der ynnigher de vergaddert syn in een
een troester der bedroueder. een visite-
rer der beslotener. vor dyne gloriose
myrakulose openbarynge de du ghe-
daen heuest dyne(n) apostelen des auen-
des late do se vergaddert were(n) in ene(n)
beslotenen huse. vn(de) hedden v(m)me anxt
der ioden de doren vn(de) vinstere(n) al vast
ghesloten. Dar du nicht en heuest ge-
cloppet vn(de) di ock nymant de dore ghe-
opent en heft vp dattu also woldest
tonen dat dyne openbary(n)ge vn(de) dijn
inganck is ghescheen vermydz der god-
liker kracht. O here du heuest gheui-
siteert de sympelen vn(de) de deuoten apos-
tele beslotener dore vn(de) heuest se ver-
luchtet vn(de) ghesterket vn(de) heuest se vre(n)t- <220r>
like ghegrot seggende. Vrede sy myt ju
ick bynt en wilt iu nicht vntfruchte(n). Jck
loue vn(de) eer di vor dyne soete vn(de) vrede-
like grote dar du se mede heuest gegrot
na so groter tribulacien. Jck dancke dy
myt gheuoeldeden handen. voer de vroli-
ken openbarynge na so sware versturi(n)-
ge vn(de) groten anxte dijnre visitatien
vn(de) troestinge. dijnre grote vn(de) sterkin-
ge was em noet. want se were(n) gheual-
len in so grote tribulacien vn(de) bekory(n)ge
der se nu to voren ghelijck gheuoelt en
hedden. Se were(n) alz verstreyede schape
den er heerde af ghedodet vn(de) verslage(n)
was. se weren gheuloen hijr vn(de) daer.
se schreyeden vn(de) weren beanxtet. vn(de)
ten lesten syn se noulike weder to same(n)
ghekome(n) vp den hillighe(n) paschedach
in een hues v(m)me sick to rusten. O gud(er)-
tijrne ih(es)u ick loue vn(de) verhoghe dyne(n)
soeten namen bouen al de in den hemel
vn(de) in der eerden syn. want du dy hude(n)
heuest ghewerdighet to kome(n) to den
versagheden vn(de) bloden iungere(n) de seer <220v>
bedrouet weren wanhoppende vn(de) twy-
uelende an dyne(n) woerden de du em dic-
ke to voren heddest ghesecht. Desse he-
uestu nu myt dyne(n) vrentliken tospre-
ken vn(de) myt openbarynge dijnre wu(n)-
den der hande vn(de) der vote seer verblidet
vn(de) van allen anxte vn(de) twyuel verloset
Vn(de) du etest in ere teghenwordicheit see(m)
van honyghe vn(de) een stucke ghebrade(n)s
vissches. vn(de) den ouerloep heuestu em
vrentlike ghereiket myt dijnre eghe-
ner hand vp dat se ock eten solden vn(de)
werden vrolick. Vnder den eten heuestu
se anghesproken myt woerden der hil-
ligher schrift. eren twyuel vntbunden
vn(de) bedudet. dat duncker was heuestu
verclaert vn(de) er verstant verluchtet
vn(de) er begherte vntfenget vn(de) dat em
noet vn(de) salich was heuestu em ghe-
lerd vn(de) gheopenbaert. Du heuest em
ghegheuen dynen vrede myt hemel-
scher benedijnge vn(de) se syn verblidet
myt groter vrouden do se seghe(n) eren
heren eren leuen mester. ghelijck alz <221r>
voertides de hillighen dre kony(n)ge do se
de steernen seghen an den hemel. vn(de) du
heuest em in gheblasen de ghenade des
hillighe(n) gheestes sprekende to em. Vnt-
fanget den hillighen gheest vor ene su(n)-
derlynge gaue. want gi v(m)me my hebbet
ghelaten al dat in der werld was. de(n) gi
er sunde vergheue(n) den sollen se verghe-
uen wesen. vn(de) den gi se beholden den sol-
len se beholden wesen. O wat groter ge-
naden is gegheue(n) den hillighen apostele(n)
uth den munde (christ)i de dar up ghestaen
was van der doet vermydz de glorie des
vaders. Du heuest em ghegheue(n) vermy-
des den hillighen gheeste dat se vry syn
gheworden van al eren sunden vn(de) dat
se ock macht hedden ander menschen to
verlosen van eren sunden. de rouwighe(n)
to versonen vn(de) de schuldighen to bynde(n)
O wat hillighes glorioses daghes was
dit vn(de) wat hilligher ure dar de soete
ih(es)us y(n)ne qua(m) to synen apostelen myt
so groter glorien vn(de) vrouden vn(de) ver-
uullede se myt so groter troestinge vn(de) <221v>
hemelscher gaue de dar were(n) vnder der
roden vn(de) in den vruchten godes in de(n) be-
slotenen huse. O hillighe apostel thomas <in HS: s übergesetzt ergänzt>
och of du do ock dar heddest ghewesen
mytten andere(n) vn(de) heddest moghe(n) hore(n)
vn(de) seen dat ih(esu)s qua(m) vn(de) seghede. Vrede
sy myt iu. mer bi gheualle ienyge noet
sake heft dy ghedwu(n)gen uth to gane
Och oftu doch bi tiden weder ghekome(n)
weerst vn(de) heddest mytten anderen mo-
ghen verneme(n) al dat ih(es)us dar dede. O
wu wal wer dy dan ghescheen wantu
soldest dan wal mytten andere(n) ghelo-
uet hebben. Mer doch here we ist de dar
bekent dyne sy(n)ne of we is he de dijn ra-
desman heft ghewesen. dattu do roke-
loes quemest do thomas dar nicht te-
ghenwordich en was vn(de) bi gheualle
he en was ock nicht lange ute. Gude
here waer v(m)me heuestu so ghedaen dat
du nicht een wenych en touedest hent
dat thomas weder hedde ghekome(n). O
gude ih(es)u waer v(m)me en heuestu nycht
gheuraghet waer is thomas mijn(n) apos- <222r>
tel de doch so ernstlike hadde ghespro-
ken to synen mede iungeren laet vns
gaen vn(de) sterue(n) myt em. O hillige god
waer v(m)me en sendestu nicht na em uth
dat he gherynge queme vn(de) seghe dy
doch. Hedde ick dar bi ghewesen vnd et
di behaghet hedde ick hedde gherne na
em ghegaen. Sande samuel de profete
nicht vn(de) leit dauid ropen uth der weide
van schapen vn(de) leit ene salue(n) to enen
konynck in teghenwordicheit syner bro-
der. Mer doch leue here ick weet vn(de) ge-
loues vullenkomelike dattu dit al yn
enen gherechten gherichte heuest ver-
henget. also als du hemel vn(de) eerde(n) vn(de)
alle dynge in dijnre wijsheit heuest ge-
schapen. Vp der eerden en gheschuet ghij(n)
dynck sunder sake. mer et syn vele de
dyne werke nicht en ko(n)nen begripen
Et en is nicht touergheues ghescheen
dat thomas nicht teghenwordich en
was do du quemest to dyne(n) apostele(n)
mer du heuest dat verhenget uth dij(n)-
re godliker vorsenicheit up dat daer <222v>
noch vele gudes uth komen solde. Ene(n)
heuestu laten twyuelen up dat ouermy-
des em vele ghesterket worden in den ge-
loue(n). Een heft ghedwelt vn(de) heft sick ge-
bettert do he vnderwiset was up dat ou(er)-
mydz sijnre bekerynge vn(de) predicacien
vele lude komen mochte(n) to mere starch(ei)t
des ghelouen. De twyuelt vn(de) vraghet
de wert gheleert so veer alz he ghelouet
der hilligher schrift vn(de) in den twyuel
nicht lange en blyuet. Somyghe dyn-
ge syn boue(n) dat begrijp vn(de) verstant
des menschen de v(m)me hoecheit des god-
liken verstandes van den mensche(n) nicht
lichtlike en moghen werden begrepen
Nymant en sal myshopen al wert he
ock bekoert in den gheloue(n). mer he sal
sick starclike holden an de woerde der
hillighen schrift. God heft vns ghela-
ten hopene vn(de) sake des heyls vermydz
den exempel der groter doctoren de ock
in vele punte(n) hebben ghetwiuelt. mer
se hebben sick solue(n) ghecorrigeert vn(de)
sick gheheel to (christu)m ghekeert vn(de) hebn <223r>
velen mensche(n) vorderlick ghewesen. Vn-
se leue here ih(es)us (christu)s is so gudertijren
nymant en wert van em versmaet de
synes oetmodelike begherd en wert ny-
cht verschoue(n) van em. Ja de myt enen
sympelen herten to em gheit de wert
in der waerheit van em gheleert vn(de)
he en wert nicht bedroghen. De dynge
de vns to hoghe syn de solle wi den ghe-
nen beuelen de alle verborghene dynge
bekent. De vngheleerde en sal sick nicht
versture(n) in den werken godes de he ghe-
daen heuet myt synen iungeren. vn(de) en
sal sick ock nicht vervnwerdighe(n) teghe(n)
den apostel thomas de dar so late ghe-
louede want em dat ghescheide van der
verhencknisse godes des ghelike(n) mach
vns ock ghescheen. Hijr v(m)me bidde ick
di alre gudertijrenste here ih(es)u (christ)e de
dar bist een visitere der beslotener. een
starckmaker der verueerder. een lerer
vn(de) een vnderwiser der cleynre vn(de) der
groter. wil my doch ock visitere(n) alz ick
allene byn in der cellen vn(de) dar studeer <223v>
off schriue. off alz ick byn in de(n) choer
vn(de) dar synge of bede. Opene my de doer
des leuens. verluchte de dunckerheit
mynes herten vn(de) veryaghe de bosen
gheeste de my dicke bekoren. verdrijf
de fantasien de my ma(n)nychuoldelike
in vallen. Alz ghesloten syn myne oge(n)
van buten so wes du doch hemelike bi
my vp dat van dyner teghenwordic-
heit in mijn herte werde ghegoten
waer vrede vn(de) blischap. Vn(de) in ene vul-
lenkomene verghifnisse al myner sun-
de so wil my toene(n) in den gheeste al dy-
ne wunden de du vor my gheleden he-
uest in den cruce dar du uth grot(er) my(n)-
ne my mede heuest verloset van den
ewighen dode. De dar leuest vn(de) reg (et)c(eter)a
Een ghebed dat sick vnse here openbar-
de up den achteden dach to thomas
dar bi was <in HS: dar - was am Ende der nächsten Zeile rechtsbündig eingefügt>
JC benedie vn(de) dancke di
here ih(es)u (christ)e de dar bist een oeker des <in HS: s übergesetzt ergänzt>
leuens. vergheuer der sunde. inghe-
uer der ghenade. een loenre der toko-
mender vroude des ewighen leuens <224r>
vor dyne gudertijrne openbarynge alz
du dy ten anderen male dyne(n) apostele(n)
heuest gheopenbart dar thomas do
teghenwordich was de noch twyuelen-
de was. den du dar heuest ghesterket
in den ware(n) vasten ghelouen v(er)mydz
den sene vn(de) tasten dijnre hillighe(n) vijf
wunden dynes glorificeerden lichames
de du heddest gheholden in ene gedenck-
nisse dynes hillighen lidens. Jck loue
vn(de) eer dy voer dyne vroliken openba-
rynge vn(de) vor dyne hemeliken benedi
ynge alz du do myt dyne(n) hillighe(n) mu(n)-
de myt enen bliden anghesichte dyne
hillighe(n) apostele heuest benediet seg-
gende to em. Vrede sy myt iu hijr vnd
in den tokomende(n) tiden. hijr vermydes
rechten gheloue(n). vn(de) hijr na vermydz
den claren ghesichte mynes godliken
wesens. Also alz my mijn vader leeff
heuet ghehad so hebbe ick iu ock leeff
blyuet in mijnre leiften vn(de) weset vul-
herdich myt my so sal ick blyue(n) myt
iu hijr vn(de) in der ewicheit. Jck loue vn(de) <224v>
eer dy here ih(es)u (christ)e eerwerdige mester
vn(de) here vor dyne vrentlike(n) verkunde-
ghinge des vredes. Vn(de) dat eerwerdige
staen int myddel dyner iungere(n) dar du
se mede heuest bewaert vor den anxt der
ioden. Want ghelikerwijs alz een heer-
de steit int myddel syner schape v(m)me
se to beware(n) van den bitene der wulue
also heuestu ghestaen int myddel dyn(er)
apostele v(m)me se to sterken teghen al
eren wederstoet. Vn(de) recht alz een mech-
tich konynck vn(de) een edel vorste steit int
myddel synes volkes holdende de glaui-
en of dat schilt teghen de sleghe off
schutte der viande. sterkende syne rid-
ders. vrolike to striden vn(de) to verwyn-
nen. off eerlike off salichlike to sterue(n)
so heuestu o starke here ih(es)u de dar bist
een versture der boser gheeste vn(de) der v(er)-
keerder viande ghestaen int myddel der
iungeren vn(de) anghehad dat cleet der vro-
licheit. vn(de) dat panser der ewighen vn-
sterflicheit. holdende bi di den schilt dy-
nes lichames vor een waerachtich teke(n). <225r>
de durbare(n) wunden dar du mede heuest
verwu(n)nen den prince(n) vn(de) vorsten desser
werld vn(de) de regerers der duesternisse v(m)-
me to sterken dyne ridders de apostele
in den ghelouen. in der hopene vnd in
der leifte. de dar to voren were(n) seer cley(n)-
modich do se seghen dijn bitter liden vn(de)
dy in den cruce doet hange(n) vn(de) dyne be-
grauy(n)ge. Och we van ienyghen me(n)sche(n)
solde sick vermodet hebben dy weder up
to stane van den dode de so vele tekene
in dy heddest. Hijr v(m)me up dat dyne
leuen iu(n)gere(n) de noch nicht bestedighet
en weren in den ghelouen nicht en solde
myshopen so heuestu dy em seenlick ge-
toent mytten hillighen lijctekene(n) dynes <in HS: s übergesetzt ergänzt>
gloriosen lichames de du to ene(n) myra-
kel beholden heddest in dy vn(de) in ene ge-
tuechnisse dyner waerachtigher vpuer-
standenisse vp dat se solden gheloue(n). vn(de)
nicht twyuelen en solden in dijnre up-
uerstandenisse. vn(de) heuest se vrentlike
anghesproken seggende. Tastet vn(de) seet
want ick bynt soluen ih(es)us (christu)s iu here <225v>
vn(de) mester de voer iu hebbe ghehange(n)
in den cruce. vn(de) in den derden daghe
weder up ghestaen byn van den dode
so alz ick iu dicke hebbe gheseghet.
Mer des en ko(n)ne gi nicht clarlike ver-
staen. seet nu myne hande vn(de) myne
vote. tastet myne syden vn(de) merket de
vijf wu(n)den mynes lichames. Ouer-
dencket nacht vn(de) dach wu leif ick ju
ghehad hebbe. wu vn(de) wat ick voer ju
hebbe gheleden v(m)me iu to verweruen
de ewighen salicheit. Vrede sy myt ju
myne vrende de dar syn versmares des-
ser werlde vn(de) den ick hebbe bereit myt
myne(n) engelen de ewighen blischap des <in HS: s übergesetzt ergänzt>
hemels. En wilt nicht vruchten noch
myshopen ick sal wesen iu loen vn(de) ju-
we crone vn(de) iu ewighe salicheit Ame(n)
Een ghebed van den vrede des herten
den (christu)s ghegheuen heft syne(n) iu(n)gere(n)
O du soete gehonigede here ih(es)u (christ)e
een konynck des hemels vnde der
eerden. de dar bist een ghewarich vrede
der herten vn(de) een troest(er) der drouiger <226>
Jck bidde segge doch myner ellendigh(er)
drouigher seilen to. Jck byn dijn heyl
dijn lerer. dijn troest. dyne hopene. dij(n)
lecht. dyne ruste. Jn my sy dyne salich(ei)t
dyne solacie vn(de) dyne ghenoechte. vnde
dyne vnentlike vroude wat wultu dan
meer. Nicht mijn leue here. mer di wil
ick allene. dy soke ick. dy beghere ick. di
hebbe ick leif. di loue ick vn(de) benedie nu
vn(de) to allen tiden. Du heuest herschap-
pie bouen al datter is in den hemel vn(de)
in der eerden. in den mere in den berghe(n)
vn(de) in allen eylanden. vn(de) alle dynge cle-
ne vn(de) groet synt di bekant vn(de) open-
bar. alle dynge heuestu ghemaket in
wijsheit. vn(de) alle dynck wert regeert
vn(de) beschermet vermydz dyner vorsenic-
heit. O vrede godes. O claer bekantnis-
se mynes scheppers dat dar gheit boue(n)
al verstant der mensche(n) vn(de) der engele
Och wa(n)ner wultu kome(n) to my vn(de) wa(n)-
ner wultu my van by(n)nen vn(de) van bu-
ten veruullen so dat ick nicht meer en
beghere dan di allene. O here mij(n) herte <226v>
en is nicht to vrede hent dattet ruste in
di. O vrede wu soete vn(de) wu gud bistu
vn(de) wu begherlick is dijn name in al der
ganser eerden. wu blidelick vn(de) wu ghe-
noechlick is dyne ste(m)me in den ewighen
leuene. O wu rechte soete ist to hebbene