Die Mitglieder
ACHTUNG: Die Seite wird zzt. mit Informationen bestückt.
Die "AG Regionalportale" ist offen für alle Einrichtungen, die Internet-Portale zur Landes- und Regionalgeschichte sowie Landeskunde zzt. aufbauen oder bereits betreiben. Voraussetzung ist, dass diese Portale wissenschaftlichen Ansprüchen genügen (jedoch nicht allein nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Fokus haben müssen) und regelmäßig gepflegt werden.
Die "AG Regionalportale" hat zzt. folgende Mitglieder, verteilt auf
|
Baden-Württemberg, |
Baden-Württemberg

Landeskundliches Informationssystem Baden-Württemberg /
Landeskunde – entdecken, erleben, erforschen – online (LEO-BW) /
[ in Vorbereitung, Start April 2012 ]
Landesarchiv Baden-Württemberg
Eugenstr. 7
70182 Stuttgart
http://www.landesarchiv-bw.de
http://www.leo-bw.de
Fachliche Leitung:
Prof. Dr. Sabine Holtz
0711/212-4243
sabine.holtz@la-bw.de
Technische Leitung:
Dr. Gerald Maier
0711/212-4279
gerald.maier@la-bw.de
Bayern
Bayerische Landesbibliothek Online (BLO)
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de
Bayerische Staatsbibliothek (BSB)
Ludwigstr. 16
80539 München
Dr. Stephan Kellner
089/286382278
stephan.kellner@bsb-muenchen.de
http://www.bsb-muenchen.de
Die Bayerische Landesbibliothek Online (BLO) ist das zentrale kulturwissenschaftliche Informationsportal für Bayern. Hier finden sich zahlreiche elektronische Angebote zur Geschichte und Kultur des Freistaats. Die einzelnen Module und Sammelschwerpunkte sind jeweils für sich, teilweise aber auch mit Hilfe zentraler Sucheinstiege (Orte, Personen) durchsuchbar. Wichtige Module der BLO sind u. a. das Historische Lexikon Bayerns (http://www.historisches-lexikon-bayerns.de), digitalisierte Zeitungen und wissenschaftliche Zeitschriften, digitalisierte Handschriften sowie verschiedene thematische Schwerpunkte.
Die Bayerische Landesbibliothek Online ist ein Gemeinschaftsprojekt bayerischer Bibliotheken, das von der Bayerischen Staatsbibliothek federführend getragen wird. Es besteht eine Reihe von Kooperationen mit Institutionen aus Forschung und Verwaltung, mit Historischen Vereinen, Museen, Archiven und Bibliotheken.
Die BLO wurde seit 1999 konzipiert und ist seit Juni 2002 online. Sie ist damit das älteste Regionalportal Deutschlands.
Bayerisches Musiker-Lexikon Online
Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Musikwissenschaft
Bayerisches Musiker-Lexikon Online
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
Dr. Josef Focht
Tel. 089/21806762
focht@lrz.uni-muenchen.de
http://www.musikwissenschaft.uni-muenchen.de/index.html

Franconia online
http://franconica.uni-wuerzburg.de/Franconica/index.html
Universitätsbibliothek Würzburg
Abteilung Handschriften & Alte Drucke
Digitalisierungszentrum
Fachreferat Geschichte
Am Hubland
97074 Würzburg
Dr. Hans-Günter Schmidt
hans-guenter.schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de
Tel. 0931/3185964
Fax 0931/3185970
http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de

Internetportal Historisches Unterfranken
http://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de
Universität Würzburg
Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte
Am Hubland
97074 Würzburg
Dr. Markus Naser
markus.naser@uni-wuerzburg.de
Tel. 0931/3183704
http://www.uni-wuerzburg.de
Das Internetportal Historisches Unterfranken enthält 6 Datenbanken zur Geschichte Unterfrankens, ein Geoinformationssystem (GIS) zur Geschichte der Städte in Franken und eine prosopographische Datenbank zur Geschichte der jüdischen Gemeinden in Unterfranken.

Neue Deutsche Biographie (NDB)
http://www.deutsche-biographie.de/index.html
Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Alfons-Goppel-Straße 11
80539 München
Dr. Bernhard Ebneth
ebneth@ndb.badw.de
Tel. 089/230311155
Fax 089/230311282
http://www.historischekommission-muenchen.de
Berlin
Europeana Local Deutschland
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Postfach 610179
10992 Berlin
Michael Götze
Tel. 030/90226481
goetze@zlb.de
http://www.europeanalocal.de
EuropeanaLocal Deutschland ist der deutsche Partner von EuropeanaLocal, dem Best-Practice-Netzwerk der Europeana für regionale und lokale Archive, Bibliotheken, Museen und audiovisuelle Archive.
Ziel der 32 Partner aus 27 Ländern ist
- die Entwicklung einer Infrastruktur, die es auch kleinen und mittleren Einrichtungen des kulturellen Erbes Europas ermöglicht, ihre digitalen Inhalte in die Europeana einzubringen, und
- die Weitervermittlung von Best Practice an regionale und lokale Einrichtungen, um z.B. die Interoperabilität der Daten mit internationalen Standards zu sichern.
Mit der EUROPEANA entsteht Europas digitales Gedächtnis, das einen zentralen und mehrsprachigen Zugang zu den Objekten des gemeinsamen europäischen Kulturerbes aus Archiven, Bibliotheken, Museen und audiovisuellen Archiven bietet. Der Prototyp ist unter http://www.europeana.eu seit November 2008 erreichbar. Im Juli 2010 sind dort sieben Millionen Objekte recherchierbar, zur Veröffentlichung der Version 1.0 des Internetportals im Spätsommer 2010 soll die Zehn-Millionen-Grenze überschritten werden.
EuropeanaLocal-Deutschland stellt seit dem 10. Juni 2010 mehr als 37.000 landeskundliche digitale Objekte von elf Partnereinrichtungen für die EUROPEANA bereit. Die Inhalte reichen von Adressbüchern aus Rheinland-Pfalz, Ortsansichten aus Mecklenburg-Vorpommern, sachsen-anhaltinischen Drucken des 16., 17. und 18. Jahrhunderts über private historische Fotografien und Postkarten aus Hamburg bis hin zu historischen Stadtplänen von Berlin. Bis zum Mai 2011 will EuropeanaLocal-Deutschland 100,000 Objekte von mindestens 30 Kulturerbe-bewahrenden Einrichtungen über die Europeana auffindbar machen.
Hamburg

HamburgWissen digital [in Vorbereitung]
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg
Yvonne Alegria (technische Ansprechpartnerin / Projektleitung)
040/428388334
alegria@sub.uni-hamburg.de
Ulrich Hagenah, M. A. (fachlicher Ansprechpartner)
040/428383340
hagenah@sub1-hh.sub.uni-hamburg.de
http://www.hamburgwissen-digital.de
Das Projekt HamburgWissen digital der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky und zahlreicher Kooperationspartner möchte digitale Informationsquellen zu Hamburgs Geschichte und Landeskunde in einem Suchportal vereinen. Das Portal wird zusätzlich verschiedene interaktive Komponenten anbieten (u.A. Veranstaltungskalender, Archivführer, Forschungsdatenbank, Diskussionsforum). Der derzeitige Stand ist als Design-Prototyp und erster Eindruck für kommende Inhalte zu verstehen.
Hessen

Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg
http://www.uni-marburg.de/fpmr
Forschungsstelle für Personalschriften an der
Philipps-Universität Marburg
Biegenstraße 36
35037 Marburg
Dr. Eva-Maria Dickhaut
06421/2823162
dickhaut@staff.uni-marburg.de
Dr. Jörg Witzel
06421/2823062
joerg.witzel@staff.uni-marburg.de
Die Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg ermittelt, verfilmt und katalogisiert seit 1976 Leichenpredigten. Diese Quellen gehören zur Gattung der Personalschriften, also den Schriften, die zu Geburtstagen, Taufen, Hochzeiten, Amtseinführungen und zum Tod eines Menschen verfasst und häufig auch gedruckt wurden. Im deutschen Sprachraum sind rund 300.000 Leichenpredigten aus der Zeit zwischen Reformation und Aufklärung überliefert. Das Interesse der Forschungsstelle gilt insbesondere den in diesen Quellen enthaltenen Biografien der Verstorbenen, die von großer Bedeutung für die Erforschung der Frühen Neuzeit sind. Die regionalen Schwerpunkte der Forschungsstelle sind Hessen, Thüringen, Sachsen und Schlesien.

Institut für Personengeschichte
http://www.personengeschichte.de
Institut für Personengeschichte
Hauptstraße 65
64625 Bensheim
Prof. Dr. Volkhard Huth
Dr. Lupold v. Lehsten
v.lehsten@personengeschichte.de
06251/62211
Fax 06251/62271

Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde
Wilhelm-Röpke-Str. 6 C
35032 Marburg
http://www.hlgl.de
Prof. Dr. Ursula Braasch-Schwersmann
06421/2824581
braasch@staff.uni-marburg.de
Prof. Dr. Otto Volk
06421/2824578
Otto.Volk@staff.uni-marburg.de

Repertorium Academicum Germanicum
Arbeitsstelle Bern: Universität Bern, Historisches Institut
Erlachstraße 9a
3012 Bern, Schweiz
http://www.rag-online.org
Dr. Suse Andresen
0041/316313742
suse.andresen@hist.unibe.ch
Arbeitsstelle Gießen: Justus-Liebig-Universität, Historisches Institut
Abteilung Landesgeschichte
Otto-Behaghel-Straße 10
35394 Gießen
Das Repertorium Academicum Germanicum (RAG) hat den Auftrag, diejenigen graduierten Gelehrten zu ermitteln, die an deutschen und auswärtigen Universitäten zwischen 1250 und 1550 promoviert wurden oder auf dem Gebiet des Alten Reiches tätig waren. Zu diesen Gelehrten gehören Theologen, Juristen, Mediziner und Artisten-Magister. Ebenfalls berücksichtigt werden nicht graduierte adlige Universitätsbesucher, die aufgrund ihres Standes Führungspositionen im Reich einnahmen. Erwartet werden etwa 45.000 bis 50.000 Gelehrte, deren biographische und soziale Daten in einer prosopographisch orientierten Datenbank erfaßt und präsentiert werden.
Das RAG, das ein Who's who der Gelehrten des Alten Reiches darstellen wird, bietet mit seiner Datenbasis vielfältige neue, auch interdisziplinäre Perspektiven. Qualitative und quantitative Aussagen über die geistige Elite des Reiches insgesamt, über ihre europäische Vernetzung sowie über institutionelle und territoriale Vergleiche werden möglich. Ziel ist es, das Wirken der Gelehrten in der vormodernen Gesellschaft auf empirisch gesicherter Grundlage zu beschreiben und im Rahmen moderner, vor allem sozial-, kultur- und wissenschaftshistorisch vernetzter Bildungsforschung zu erklären.
Niedersachsen
Digitales Kulturerbe
Verbundzentrale des GBV (VZG)
Platz der Göttingern Sieben 1
37083 Göttingen
Frank Dührkohp
0551/3910405
duehrkohp@gbv.de
http://www.gbv.de
Die Verbundzentrale des GBV (VZG) ist das zentrale Dienstleistungszentrum des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV). Die VZG steht allen bewahrenden Kultureinrichtungen (Archive, Bibliotheken, Museen, Denkmalpflege) als Ansprechpartner in Bezug auf den Dauerbetrieb von Portalen, die langfristige Archivierung Ihrer Inhalte sowie der institutionellen Verstetigung zur Verfügung. Die Verbundzentrale arbeitet außerdem an einer Nachweisdatenbank für das digitale Kulturerbe zur Integration in den Gemeinsamen Verbundkatalog des GBV (GVK).
Kulturportal Weser-Ems
http://www.kulturportalweserems.de
Museumsdorf Cloppenburg
Bether Str. 6
49661 Cloppenburg
Dr. Karl-Heinz Ziessow
04471/948413
ziessow@museumsdorf.de
http://www.museumsdorf.de
OPAL Niedersachsen
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek
Platz der Göttinger Sieben 1
37070 Göttingen
www.sub.uni-goettingen.de
Dr. Heinz Fuchs
0551/395240
fuchs@sub.uni-goettingen.de
Das von der Stiftung Niedersachsen geförderte Projekt OPAL Niedersachsen der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek in Göttingen präsentiert digital erfasste Kulturgüter des Landes Niedersachsen in einer
frei zugänglichen Bilddatenbank im Internet.
Der derzeitige Bestand umfasst schon fast 25.000 digitale Objekte von über 25 Partnern aus Museen, Archiven und Bibliotheken mit hochaufgelösten Bildern und ausführlichen Beschreibungen.
Durch die hohe Qualität der Digitalisate und der Möglichkeit zu zoomen kann auch der Experte sich einen guten Überblick über den Zustand und Inhalt eines Kunstwerks oder einer Handschrift machen bevor er sich auf den Weg zum realen Objekt macht.
OPAL Niedersachsen ist der zentrale Ort, von dem aus man die Recherche nach den Kulturschätzen Niedersachsens starten kann.
Durch den Einsatz unterschiedlicher Technologien aus dem Bereich Web 2.0 wird zudem dem Nutzer des Portals ein einfacher Zugang zu musealen Objekten geboten, bei dem es Spaß macht, nach Kulturschätzen des Landes zu recherchieren. Zusätzlich zu den üblichen Suchmöglichkeiten gibt es die Integration einer Landkarte mit Hilfe von GoogleMaps, über die Standorte musealer Objekten ermittelt werden können sowie die Suche über eine Zeitleiste.
Weitere wichtige Neuerungen sind die jetzt noch umfangreicheren Such- und Browsingfunktionen, eine komfortable Galerieansicht, eine neue Weboberfläche zur einfachen Eingabe von Metadaten für die beteiligten Einrichtungen sowie die Community-Funktion "Mein Lieblingsobjekt", bei der jeder Besucher der Website aus den Objekten sein Lieblingskunstwerk auswählen und dieses mit einem Kommentar versehen kann.

Niedersachsen-Informationssystem (in Planung)
http://www.gwlb.de/niedersachsen/NIS/
Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek
Waterloostr. 8
30169 Hannover
Dr. Jens Reinbach
0511/1267319
jens.reinbach@gwlb.de
http://www.gwlb.de

[in Vorbereitung]
Landesbibliothek Oldenburg
Pferdemarkt 15
26121 Oldenburg
Dr. Klaus-Peter Müller
0441/7992802
mueller@lb-oldenburg.de
http://www.lb-oldenburg.de
Nordrhein-Westfalen
Archive in NRW
Landesarchiv NRW
Graf-Adolf-Str. 67
40410 Düsseldorf
Dr. Andreas Pilger
0211/159238201
andreas.pilger@lav.nrw.de
http://www.lav.nrw.de
"Archive in NRW" ist ein archivisches Online-Fachinformationssystem, an dem derzeit mehr als 400 Staats-, Kommunal-, Wirtschafts- und Kirchenarchive in Nordrhein-Westfalen beteiligt sind. Es umfasst:
- allgemeine Informationen zum Archivwesen, darunter ein internationales Adressverzeichnis von Archiven, einen Veranstaltungskalender, Tagungsprogramme etc.,
- Informationen über alle Archivsparten in Nordrhein-Westfalen,
- allgemeine und archivfachliche Informationen über die beteiligten Archive, wie Adresse, Öffnungszeiten, Zuständigkeiten, Geschichte usw.,
- Beständeübersichten sowie (im Aufbau begriffen) Findmittel der beteiligten Archive und Abbildungen ausgewählter Archivalien.
Die Beständeübersichten, Findmittel und Archivalienabbildungen unterschiedlicher Archivträger sind in einer Datenbank zusammengefasst, die eine Recherche über alle beteiligten Archive ermöglicht.
Institut für vergleichende Städtegeschichte - IStG - gGmbH
http://www.uni-muenster.de/staedtegeschichte
Institut für vergleichende Städtegeschichte - IStG - gGmbH
Königsstraße 46
48143 Münster
Dr. Angelika Lampen
0251/8327527
lampen@uni-muenster.de
http://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte
Das Institut für vergleichende Städtegeschichte (IStG) in Münster verfolgt seit seiner Gründung 1970 die Aufgabe, interdisziplinäre Forschungen zur vergleichenden Stadtgeschichte zu initiieren und zusammenzuführen. Fragestellungen aus den Bereichen Geschichte, Geografie und Kartografie, Kunstgeschichte, Planungswissenschaften und Soziologie werden im IStG auf das Untersuchungsfeld ‚Stadt’ bezogen und im Rahmen der Grundlagenforschung oder in wissenschaftlichen Forschungsprojekten untersucht. Der Forschungsradius des IStG ist dabei nicht auf Deutschland begrenzt; die europäische Perspektive wird durch eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Partnern realisiert.
In Zukunft soll durch die Einrichtung eines Portals der Zugriff auf die im Institut erstellten und vorhandenen Karten ermöglicht werden. Ebenso wie die Bibliografie zur Städteforschung in einer gesonderten Datenbank sämtliche Neuerscheinungen erfassen wird, sollen die umfangreichen Dia- und Postkartensammlungen digitalisiert werden. Aktuelle Karten und Ergebnisse der Projektforschung sollen daneben in einem Themenforum den Stand der Forschung dokumentieren.
Internet-Portal "Westfälische Geschichte"
http://www.westfaelische-geschichte.lwl.org
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
Karlstraße 33
48147 Münster
Dr. Marcus Weidner
Tel. 0251/5915691
marcus.weidner@lwl.org
http://www.lwl-regionalgeschichte.de
Das Internet-Portal "Westfälische Geschichte" ist ein Online-Portal zur Regional- und Landesgeschichte Westfalens des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte.
Konzipiert als ein themenspezifischer Informationspool, hält das Portal vielfältige Service und Informationsangebote bereit. Darunter sind Einführungstexte in Epochen und Themen, Links, Biografien, Quellen, Ereignisse, Medien und Karten. Einzelne Themen und Aspekte werden auch vertiefend in Schwerpunkt- und Projekt- bereichen dargestellt. Vielfältige Suchmöglichkeiten erschließen die Inhalte des Portals und unterstützen den Nutzer bei der Recherche. Die E-Mailing-Liste "Westfälische Geschichte" bietet zudem ein Forum für Information und Kommunikation. Das Portal richtet sich an historisch Interessierte, an Wissenschaftler und Mitarbeiter von Kultureinrichtungen oder auch an Lehrer und Schüler.
"Westfälische Geschichte" versteht sich als Partner und Servicedienstleister im Bereich Kultur und als Plattform für Information und Austausch im World Wide Web. Das Internet-Portal ist keine Website aus einem Guss, sondern wird ständig erweitert - die offene Konzeption macht es möglich, im Rahmen von Kooperationen vielfältige Angebote zur Regional- und Landesgeschichte Westfalens ins "digitale Zeitalter" zu überführen und mit den Partnern an einer weiteren Vernetzung zu arbeiten.

Portal Rheinische Geschichte
http://www.rheinische-geschichte.lvr.de
Landschaftsverband Rheinland (LVR)
LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte
Endenicher Straße 133
53115 Bonn
Prof. Dr. Margret Wensky
Tel. 0228/9834245
margret.wensky@lvr.dee
http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/

KuLaDigNW
http://www.lvr.de/kultur/kulturlandschaftspflege/kuladig+nw
Landschaftsverband Rheinland (LVR), Umweltamt
Ottoplatz 2
50679 Köln
Karl-Heinz Buchholz
Tel. 0221/8092540
karl-heinz.buchholz@lvr.de
http://www.kuladignw.de/KuLaDigNW/

KuLaDigNW
http://www.kuladignw.de/KuLaDigNW/
LWL-Amt für Landschafts- und Baukultur in Westfalen
Fürstenbergstr. 15
48147 Münster
Bernd Milde
0251/5914021
bernd.milde@lwl.org
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/WALB

Kulturatlas Westfalen
http://www.kulturatlas-westfalen.lwl.org
In Kooperation zwischen der Geographischen Kommission für Westfalen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial-Versicherungen entstand der Kulturatlas Westfalen im Jahr 2000 und 2007 als Printversion. Bereits seit 2002 stellt die Internetausgabe des Kulturatlas Westfalen mit fast 12.000 Einträgen die umfangreichste Datensammlung zu den kulturellen Angeboten, Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten der 231 Kommunen in Westfalen dar.
Geographische Kommission für Westfalen
Fürstenbergstr. 10
48147 Münster
Stefan Althaus
0251/5913015
info@kulturatlas-westfalen.de
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/geko/

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/abteilungWestfalen/index.html
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
Bohlweg 2
48147 Münster
Dr. Johannes Burkardt
0251/4885120
johannes.burkardt@lav.nrw.de
http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/abteilungWestfalen/index.html
LWL-Literaturkommission für Westfalen
http://www.literaturportal-westfalen.de
Literaturportal-Westfalen.de macht Sie mit der Vielfalt des literarischen Lebens in Westfalen bekannt. Die westfälische Literatur hat viel zu bieten: hochinteressante Schriftstellerinnen und Schriftsteller, eine beispielhafte Themenvielfalt, eine literarische Vergangenheit, die keinen Vergleich zu scheuen braucht, und hoch qualifizierte wissenschaftliche Projekte, die überregional als Musterbeispiel regionaler Kulturpflege Beachtung finden. Hierauf lässt sich vielfältig aufbauen. Zur weiteren Profilierung einer Kulturlandschaft, die mit vielen Glanz- und Höhepunkten aufwarten kann.
Literaturportal-Westfalen.de ist ein Internet-Portal, das besondere Akzente setzt: Es bringt Literatur zum Sprechen. Nicht die bio-bibliographische Information steht im Vordergrund, sondern der Text selbst. Literatur wird sinnlich erfahrbar: Anhand von Tonzeugnissen, Bildergalerien, Textauszügen, Faksimiles, den Hinweis auf Literaturvideos und Podcasts. Literaturportal-Westfalen.de wurde gefördert durch die Stiftung Westfalen-Initiative, Münster.
Die Bausteine des Projekts
- Schauen oder besser: hören Sie in die Zeitreise: Hauptwerke hinein, und Sie werden weit über »100 Meisterwerke« der westfälischen Literatur kennen lernen
- Das Dichter-ABC baut auf dem bereits bestehenden Portal http://www.autorenlexikon-westfalen.lwl.org auf. Es erweitert dieses bis in die Gegenwart, d.h. berücksichtigt auch Autorinnen und Autoren der Jahrgänge 1950ff. Insgesamt werden über 2.000 westfälische Schriftstellerinnen und Schriftsteller detailliert porträtiert.
- Das Schauplatz-ABC zeigt, wo Literaturgeschichte manifest geworden ist (Dichterhäuser, Gedenksteine, literarische Handlungsorte etc.)
- Das Stichwort-ABC bietet einen bunten Themen-Mix von A wie »Annette von Droste-Hülshoff«, »Aphorismus« oder »Arbeiterliteratur« über B wie »Bibel«, »Bibliothek«, »Bestseller« bis zu Z wie »Zukunft der Literatur«
- Über den Medien-Button können Sie westfälische Autoren via Video leibhaftig zu Gesicht bekommen, in Podcasts hineinhören und Dichterlesungen beiwohnen
- Unter Literarisches Leben finden Sie die wichtigsten Anlaufstellen des literarischen Lebens vor Ort (Literaturbüros, Literarische Gesellschaften, Archive, Institute, Verlage usw.)
- Die Angaben zu Archiven und Nachlässen unter Literarisches Leben entstammen der Internetdatenbank »Literarische Nachlässe in westfälischen Archiven« (http://www.westfaelische-literaturnachlaesse.lwl.org)
LWL-Literaturkommission für Westfalen
Prof. Dr. Walter Gödden
Salzstraße 38 / Erbdrostenhof
48143 Münster
0251/5915705
liko@lwl.org
LWL-Archivamt für Westfalen
LWL-Archivamt für Westfalen
Jahnstraße 26
48147 Münster
Dr. Peter Worm
0251/5914030
peter.worm@lwl.org
Rheinland-Pfalz
HGIS Germany
Institut für Europäische Geschichte Mainz
Alte Universitätsstraße 19
55116 Mainz
Dr. Andreas Kunz
06131/3939363
kunz@ieg-mainz.de
http://www.hgis-germany.de
HGIS Germany ist ein historisch-geographisches Informationssystem, das auf Flächenbasis aufgebaut ist und die Entwicklung der Mitgliedstaaten des Deutschen Bundes (bzw. des Norddeutschen Bundes/Deutschen Reiches) von 1820 bis 1914 abbildet. Es verbindet damit Informationen zu Raum und Zeit in einem Informationssystem. Als Kern fungiert eine mit ESRI ArcGIS erstellte Geo-Datenbank, in der die grundlegenden geographischen und historischen Informationen enthalten sind. Die Web-Mapping-Anwendung wird auf Basis des UMN (University of Minnesota) Map Servers und der Mapbender Suite realisiert. Den geographischen Daten sind historische Informationen, wie etwa Bevölkerungszahlen, Wirtschaftsdaten, dynastische Verbindungen oder auch multimediale Staatenbeschreibungen, zugeordnet.
Zugriff besteht derzeit über den Auswahlpunkt "Staaten" auf Informationen zu 50 Staaten im Deutschen Bund/Norddeutschen Bund/Deutschen Reich, die Sie in einer interaktiven Zeitreise über einen Zeitraum von hundert Jahren – 1820 bis 1914 – besuchen können. Dabei können umfassende multimediale, dynastische und statistische Daten abgefragt werden. Bereitgestellt werden zudem Informationen über die Zuordnung von Staaten und deren Gebietseinheiten zu politischen Räumen (Staatenbünde, Staatengemeinschaften, politischen und dynastischen Unionen) sowie zu Wirtschaftsräumen (Zollsysteme, Zoll- und Handelsvereine, Zollgebiete). Das Informationssystem wurde am Institut für Europäische Geschichte Mainz in Kooperation mit der Fachhochschule Mainz entwickelt.
Regionalgeschichte.net
http://www.regionalgeschichte.net
Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V.
Johann-Friedrich-von-Pfeiffer-Weg
55099 Mainz
Dr. Elmar Rettinger
06131/3924827
rettinge@uni-mainz.de
http://www.igl.uni-mainz.de
Das Institut für Geschichtliche Landeskunde zählt zu den traditionsreichen Stätten landesgeschichtlicher Forschung in der Bundesrepublik Deutschland. Die 1960 gegründete gemeinnützige Einrichtung widmet sich der Erforschung der Geschichte jenes Gebietes, das heute das Bundesland Rheinland-Pfalz bildet. Das Institut ist bestrebt, nicht nur ein Fachpublikum an-zusprechen, sondern auch eine breitere Öffentlich-keit für landesgeschichtliche und sprachwissenschaftliche Themen zu interessieren.
Mit regioNet stellt das Institut für Geschichtliche Landeskunde ein Internetangebot zur Verfügung, das Informationen zur regionalen und lokalen Geschichte bündelt und die Zusammenarbeit zwischen geschichtsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern, historischen Vereinen und kulturellen Einrichtungen verbessert.
Regionet ist regional gegliedert: Zurzeit gibt es mit dem Saarland, Rheinhessen, Mittelrhein und Hunsrück vier regionale Portale, welche von verschiedenen Institutionen unterhalten und gepflegt werden. Die Rubriken "Bibliothek", "Orte" und "Sehenswürdigkeiten" werden ständig mit neuen Inhalten aktualisiert.
Darüber hinaus gibt es einen abgestuften "Mitmachbereich". Jeder, der etwas zur Erforschung der regionalen Geschichte beitragen möchte, ist eingeladen, sich dem Portal kostenfrei anzuschließen. regioNet ist eine Plattform, um eigene Forschungen und Beobachtungen zu publizieren und zu präsentieren. Kostenlose Schulungen führen in den Umgang mit der Technik ein. Die Möglichkeiten reichen von einfachen Kommentaren zu den Seiten bis hin zur kostenfreien Erstellung einer eigenen Homepage im System.
Regionet ist bestrebt sich zu erweitern. Weitere regionale Portale sind geplant. Das Institut stellt anderen Institutionen, welche ein eigenes Portal innerhalb von regionalgeschichte.Net aufbauen wollen, das System zur Verfügung, berät, schult und übernimmt die technische Administration (gegen Erstattung der Unkosten).

[in Vorbereitung]
Rheinische Landesbibliothek Koblenz
Bahnhofplatz 14
56068 Koblenz
Lars Jendral
0261/91500450
lars.jendral@lbz-rlp.de
http://www.lbz-rlp.de/cms/rlb/index.html?no_cache=1

RM.net
http://www.rmnet.uni-trier.de/
Universität Trier, SFB 600, RM.net-Projekt
Fachbereich III
54286 Trier
Dr. Gisela Minn
0651/2013291
Fax 0651/2013293
minn@uni-trier.de
http://www.uni-trier.de
Sachsen
Institut für Sächsische Geschichte und
Volkskunde e. V.
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e. V.
Zellescher Weg 17
01069 Dresden
Martina Schattkowsky
0351/4361630
martina.schattkowsky@mailbox.tu-dresden.de
http://web.isgv.de
Sachsen.digital
Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Zellescher Weg 18
01054 Dresden
Michael Letocha
0351/4677354
letocha@slub-dresden.de
http://www.slub-dresden.de
SACHSEN.digital, die interdisziplinäre Wissensplattform zur Geschichte, Kultur und Landeskunde Sachsens, ist als kooperatives Vorhaben mehrerer Forschungs-, Kultur- und Bildungseinrichtungen Sachsens konzipiert und durch die SLUB und das ISGV im Jahr 2007 begründet worden. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet Sachsen in Geschichte und Gegenwart als Kunst- und Kulturlandschaft, als Wissenschaftsstandort und Wirtschaftsraum. Fundierte Basisinformationen und themenspezifische Angebote werden zusammengeführt und stellen unter einer effizienten Benutzeroberfläche und den Einsatz neuer Dienste (etwa Web. 2.0 - das "Mitmach"-Web) einen digitalen Mehrwert dar.
Thüringen
UrMEL - Universal Multimedia Electronic Library
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek
Bibliotheksplatz 2
07743 Jena
Dr. Michael Lörzer
03641/940020
michael.loerzer@thulb.uni-jena.de
http://www.thulb.uni-jena.de
Die Universal Electronic Multimedia Library (UrMEL) ist die zentrale Zugangsplattform für multimediale Angebote der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (ThULB) und weiterer Partner. Mit dem Betrieb von UrMEL verfolgt die ThULB Jena das Ziel, eigene Sammlungen sowie Bestände der beteiligten Partnerinstitutionen im Rahmen von Projekten zu digitalisieren, zu erschließen, zu archivieren und online bereit zu stellen. Darüber hinaus steht mit UrMEL eine zentrale Infrastruktur für das elektronische Publizieren zur Verfügung, welche den komplexen Anforderungen einer forschungsorientierten Wissensgesellschaft entgegenkommt. Hiermit sollen nachhaltige Voraussetzungen für die Erzeugung zukünftiger kultureller Überlieferung sowie für die Schaffung neuen Wissens gelegt werden. Kooperationspartner von UrMEL sind neben den Thüringer Staatsarchiven zahlreiche Archive, Bibliotheken, Museen und wissenschaftliche Einrichtungen sowie Kulturstiftungen und Vereine, welche mit ihren Beständen, mit ihren Informationsstrukturen und ihrem Know-How zum Gelingen von UrMEL beitragen. Zur Verfügung stehen wissenschaftliche Informationsangebote sowie kulturelle Überlieferung aus Thüringen und darüber hinaus. Der Einstieg in die vielfältigen digitalen Informationsangebote von UrMEL ist über die oben genannte URL möglich.