Logo der AG Regionalportale / Motiv: Patrizierhaus in Herford, Foto: M. Weidner, 2005

Die Mitglieder

Die "AG Regionalportale" ist offen für alle Einrichtungen, die Internet-Portale zur Landes- und Regionalgeschichte sowie Landeskunde zzt. aufbauen oder bereits betreiben.

Voraussetzung ist, dass diese Portale wissenschaftlichen Ansprüchen genügen (jedoch nicht allein nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Fokus haben müssen) und regelmäßig gepflegt werden.

Baden-Württemberg


Landeskundliches Informationssystem Baden-Württemberg / Landeskunde entdecken online (LEO-BW)

http://www.leo-bw.de

Landesarchiv Baden-Württemberg
Eugenstr. 7
70182 Stuttgart
http://www.landesarchiv-bw.de

Fachliche Leitung:
Dr. Andreas Neuburger
Abteilung 2: Fachprogramme und Bildungsarbeit
Eugenstraße 7
70182 Stuttgart
0711/212-4286
andreas.neuburger@la-bw.de

Technische Leitung:
Daniel Fähle, M.A.
Landesarchiv Baden-Württemberg
Abteilung 1: Zentrale Dienste
Olgastraße 80
70182 Stuttgart
0711/212-4226
daniel.faehle@la-bw.de

LEO-BW bietet einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Gegenwart des Landes Baden-Württemberg mit verlässlichen Daten u.a. aus den Bereichen Geografie, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Über einen zentralen Zugang können Informationen zu Orten und Personen, zu historischen Ereignissen, Museen, Gedenkstätten, literarischen Werken, bedeutenden Dokumenten und Kunstgegenständen abgerufen werden.

Kompakte Einführungen und ausführliche Thementexte werden durch eine Vielzahl von Abbildungen, Statistiken, multimedialen Inhalten sowie ein interaktives Kartenmodul ergänzt. Eine Vernetzung der Einzelobjekte über eindeutige Bezüge erlaubt differenzierte Recherchemöglichkeiten und lädt dazu ein, die Landesgeschichte Baden-Württembergs zu entdecken.

Das landeskundliche Informationssystem LEO-BW bündelt unter der Projektleitung des Landesarchivs Baden-Württemberg das Angebot von unterschiedlichsten Landes- und Kulturinstitutionen.

Logo der Badischen Landesbibliothek

Badische Landesbibliothek

http://www.blb-karlsruhe.de

Badische Landesbibliothek
Erbprinzenstraße 15
76133 Karlsruhe
Dr. Ludger Syré
Tel. 0721/1752270
syre@blb-karlsruhe.de
http://www.blb-karlsruhe.de

Die Badische Landesbibliothek in Karlsruhe ist mit verschiedenen Modulen am Aufbau des Landeskundlichen Informationssystems Baden-Württemberg (LEO-BW) beteiligt. Dazu gehören:

  • Personendatenbank der Landesbibliographie Baden-Württemberg,
  • Titeldaten der Landesbibliographie Baden-Württemberg,
  • Digitalisate aus den historischen Sammlungen der WLB,
  • Titelaufnahmen im Baden-Württembergischen Online-Archiv (BAO),
  • Titeldaten mit Baden-Württemberg-Bezug aus der Online Kartensystematik (OSKAR).
  • Als ein zentrales Rechercheinstrument wird die Personendatenbank der Landesbibliographie Baden Württemberg (http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/LABI/PersDB.asp) in LEO-BW die Suche nach südwestdeutschen Persönlichkeiten ermöglichen. Die Personendatenbank enthält derzeit biographische Informationen von ca. 45.000 Personen aus dem Bundesland Baden-Württemberg und seinen historischen Vorläufern.

Logo der Württembergischen Landesbibliothek

Württembergische Landesbibliothek

http://www.wlb-stuttgart.de

Württembergische Landesbibliothek
Konrad-Adenauer-Straße 8
70173 Stuttgart
Dr. Anja Thalhofer
Tel. 0711/2124399
thalhofer@wlb-stuttgart.de
http://www.wlb-stuttgart.de

Die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart ist mit verschiedenen Modulen am Landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg beteiligt und stellt folgende repräsentativen Inhalte für LEO-BW bereit:

Die Personendatenbank der Landesbibliographie Baden-Württemberg ermöglicht als Master-Datenbank in LEO-BW die Recherche nach Persönlichkeiten Südwestdeutschlands sowie die Verknüpfung zu anderen personenrelevanten Informationen innerhalb des Portals und zu externen Angeboten über die GND-ID. Die Personendatenbank enthält derzeit biographische Informationen zu über 45.000 Personen aus dem Bundesland Baden-Württemberg und seinen historischen Vorläufern.

Logo des Projekts 'Archivum Rhenanum'

Archivum Rhenanum / Archives numérisées du Rhin supérieur - Digitale Archive am Oberrhein

http://www.archivum-rhenanum.eu
http://archives-fr.hypotheses.org

Stadtarchiv Freiburg i. Br. (Projektträger)
Grünwälderstraße 15
79098 Freiburg im Breisgau
Dr. Hans-Peter Widmann
Tel. 0761/2012720
Hans-Peter.Widmann@stadt.freiburg.de
http://www.freiburg.de/pb/,Lde/235788.html

Das Interreg IVa-Projekt "Archivum Rhenanum" will durch moderne Erläuterungen, konsequente Zweisprachigkeit und durch die neuen Medien (Digitalisierung, Onlineangebote, bilinguale Kommunikationsplattformen - Blogs) der Öffentlichkeit einen bislang nicht verfügbaren Zugang zu den Geschichtsquellen am Oberrhein bieten. Hierzu sollen alle mittelalterlichen Urkunden, die die Oberrheinregion betreffen, in einer Onlinedatenbank erfasst und digitalisiert werden.

Als Projektpartner und Kofinanzierer am Projekt beteiligt sind die Archives départementales du Haut-Rhin (Colmar), die Archives départementales du Bas-Rhin (Strasbourg), das Landesarchiv Baden-Württemberg - Generallandesarchiv Karlsruhe, das Stadtarchiv Freiburg und das Stadtarchiv Speyer. Über 20 weitere Archive, Universitätsinstitute und historisch-landeskundliche Vereine aus der Pfalz, dem Elsass und Baden (sowie der Schweiz und Österreich) sind als Kooperationspartner ebenfalls dem Projekt verbunden.

Das Interreg IVa-Projekt "Archivum Rhenanum" läuft von Januar 2013 bis Juni 2015 und wird kofinanziert von der Europäischen Union/Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Bayern


Bayerische Landesbibliothek Online (BLO)

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de

Bayerische Staatsbibliothek (BSB)
Ludwigstr. 16
80539 München
Dr. Stephan Kellner
089/286382278
stephan.kellner@bsb-muenchen.de
http://www.bsb-muenchen.de

Die Bayerische Landesbibliothek Online (BLO) ist das zentrale kulturwissenschaftliche Informationsportal für Bayern. Hier finden sich zahlreiche elektronische Angebote zur Geschichte und Kultur des Freistaats. Die einzelnen Module und Sammelschwerpunkte sind jeweils für sich, teilweise aber auch mit Hilfe zentraler Sucheinstiege (Orte, Personen) durchsuchbar. Wichtige Module der BLO sind u. a. das Historische Lexikon Bayerns (http://www.historisches-lexikon-bayerns.de), das Literaturportal Bayern (http://www.literaturportal-bayern.de), digitalisierte Zeitungen und wissenschaftliche Zeitschriften, digitalisierte Handschriften sowie verschiedene thematische Schwerpunkte.

Die Bayerische Landesbibliothek Online ist ein Gemeinschaftsprojekt bayerischer Bibliotheken, das von der Bayerischen Staatsbibliothek federführend getragen wird. Es besteht eine Reihe von Kooperationen mit Institutionen aus Forschung und Verwaltung, mit Historischen Vereinen, Museen, Archiven und Bibliotheken.

Die BLO wurde seit 1999 konzipiert und ist seit Juni 2002 online. Sie ist damit das älteste Regionalportal Deutschlands.

Logo Bayerisches Musiker-Lexikon Online

Bayerisches Musiker-Lexikon Online

http://www.bmlo.lmu.de/

Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Musikwissenschaft
Bayerisches Musiker-Lexikon Online
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
Dr. Josef Focht
Tel. 089/21806762
focht@lrz.uni-muenchen.de
http://www.musikwissenschaft.uni-muenchen.de/index.html

Logo Collegium Carolinum

Collegium Carolinum e. V.

http://www.collegium-carolinum.de

Collegium Carolinum e. V.
Forschungsinstitut für die Geschichte Tschechiens und der Slowakei
Hochstraße 8
81669 München
Dr. Robert Luft
Biographisches Lexikon für die Geschichte der böhmischen Länder
robert.luft@collegium-carolinum.de
Tel. 089/552606-0

Arpine Maniero
stellvertretende Bibliotheksreferentin und Koordinatorin des Projekts OstDok/ViFaOst
arpine.maniero@collegium-carolinum.de
Tel. 089/552606-36

Das 1956 gegründete Forschungsinstitut Collegium Carolinum in München initiiert und unternimmt Forschungen zur Geschichte der böhmischen Länder, der Slowakei und Ostmitteleuropas. Komparative und transfergeschichtliche Fragestellungen haben dabei besondere Bedeutung. Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf dem 19. und 20. Jahrhundert. Thematische Schwerpunkte sind u.a. Religionsgeschichte, Erinnerungsgeschichte, Migrationsgeschichte, Regionalismus- und Föderalismusgeschichte sowie Umwelt- und Infrastrukturgeschichte.

Auf der Website des Collegium Carolinum werden Spezialbibliographien und Themenportale angeboten. Vollständig retrodigitalisiert ist die Zeitschrift BOHMEMIA (http://www.bohemia-online.de). Im Aufbau begriffen ist ein Portal für die bisher erschienenen Bände des Biographischen Lexikons zur Geschichte der böhmischen Länder (A-Sto).

Im Rahmen der Osteuropa-Dokumente online (OstDok) sowie der Virtuellen Fachbibliothek Osteuropa (ViFaOst) werden in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek München die eigenen Institutspublikationen seit 1957, aktuelle Qualifikationsschriften deutscher und tschechischer Universitäten, originäre Online-Texte und hybride Publikationen, weitere elektronische Volltexte der Tschechien- und Slowakeiforschung sowie einschlägige Internetressourcen online zugänglich gemacht.

Die Institutsbibliothek stellt die größte Spezialsammlung zur Geschichte der böhmischen Länder, der Tschechoslowakei sowie Tschechiens und der Slowakei bzw. zu Sudetica in Deutschland bzw. in Westeuropa (ca. 170.000 Medieneinheiten mit eigenem OPAC und Zeitschriftenkatalog) dar.

Logo von Franconia online

Franconia online

http://franconica.uni-wuerzburg.de/Franconica/index.html

Universitätsbibliothek Würzburg
Abteilung Handschriften & Alte Drucke
Digitalisierungszentrum
Fachreferat Geschichte
Am Hubland
97074 Würzburg
Dr. Hans-Günter Schmidt
hans-guenter.schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de
Tel. 0931/3185964
Fax 0931/3185970
http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de

Logo des Bezirks Unterfranken

Internetportal Historisches Unterfranken

http://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de

Universität Würzburg
Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte
Am Hubland
97074 Würzburg
Dr. Markus Naser
markus.naser@uni-wuerzburg.de
Tel. 0931/3183704
http://www.uni-wuerzburg.de

Das Internetportal Historisches Unterfranken enthält 6 Datenbanken zur Geschichte Unterfrankens, ein Geoinformationssystem (GIS) zur Geschichte der Städte in Franken und eine prosopographische Datenbank zur Geschichte der jüdischen Gemeinden in Unterfranken.

Logo der Neuen Deutschen Biographie / Deutsche Biographie

Neue Deutsche Biographie (NDB)

http://www.deutsche-biographie.de/index.html

Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Alfons-Goppel-Straße 11
80539 München
Dr. Bernhard Ebneth
ebneth@ndb.badw.de
Tel. 089/230311155
Fax 089/230311282
http://www.historischekommission-muenchen.de

Berlin


Logo Europeana Local Berlin

Europeana Local Deutschland

Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Postfach 610179
10992 Berlin
Michael Götze
Tel. 030/90226481
goetze@zlb.de
http://www.zlb.de/

EuropeanaLocal Deutschland ist der deutsche Partner von EuropeanaLocal, dem Best-Practice-Netzwerk der Europeana für regionale und lokale Archive, Bibliotheken, Museen und audiovisuelle Archive. Ziel der 32 Partner aus 27 Ländern ist

  • die Entwicklung einer Infrastruktur, die es auch kleinen und mittleren Einrichtungen des kulturellen Erbes Europas ermöglicht, ihre digitalen Inhalte in die Europeana einzubringen, und
  • die Weitervermittlung von Best Practice an regionale und lokale Einrichtungen, um z.B. die Interoperabilität der Daten mit internationalen Standards zu sichern.

Mit der EUROPEANA entsteht Europas digitales Gedächtnis, das einen zentralen und mehrsprachigen Zugang zu den Objekten des gemeinsamen europäischen Kulturerbes aus Archiven, Bibliotheken, Museen und audiovisuellen Archiven bietet. Der Prototyp ist unter http://www.europeana.eu seit November 2008 erreichbar. Im Juli 2010 sind dort sieben Millionen Objekte recherchierbar, zur Veröffentlichung der Version 1.0 des Internetportals im Spätsommer 2010 soll die Zehn-Millionen-Grenze überschritten werden.

EuropeanaLocal-Deutschland stellt seit dem 10. Juni 2010 mehr als 37.000 landeskundliche digitale Objekte von elf Partnereinrichtungen für die EUROPEANA bereit. Die Inhalte reichen von Adressbüchern aus Rheinland-Pfalz, Ortsansichten aus Mecklenburg-Vorpommern, sachsen-anhaltinischen Drucken des 16., 17. und 18. Jahrhunderts über private historische Fotografien und Postkarten aus Hamburg bis hin zu historischen Stadtplänen von Berlin. Bis zum Mai 2011 will EuropeanaLocal-Deutschland 100,000 Objekte von mindestens 30 Kulturerbe-bewahrenden Einrichtungen über die Europeana auffindbar machen.

Brandenburg


Logo Zeitstimmen. Literatur und Alltag in Berlin-Brandenburg

Zeitstimmen. Literatur und Alltag in Berlin-Brandenburg

Brandenburgische Literaturlandschaft e. V.
Große Weinmeisterstraße 46/47
14469 Potsdam
Dr. Peter Walther
Tel.: 0331/23700258
Fax.: 0331/240884
md@literaturlandschaft.de
http://www.literaturlandschaft.de

Das Zeitstimmen-Portal enthält literatur- und alltagsgeschichtliche Inhalte zu über 2.000 Orten in der Region Berlin-Brandenburg, darunter Angaben zu mehr als 3.000 Schriftstellern und deren biographische Beziehung zu Orten bzw. Ortsteilen in Berlin und Brandenburg, über 800 literarische Texte zu einzelnen Orten, ca. 6.000 Tagebucheinträge und über 3.000 Privatfotos aus anderthalb Jahrhunderten, die nach Ort und Entstehungszeit recherchiert werden können. Zusätzlich lassen sich über das Portal in Kooperation mit dem rbb-Fernsehen ca. 1.100 Videos (Kurzporträts von Orten) abrufen, die seit 1993 entstanden sind. Alle zeitgeschichtlichen Inhalte (Tagebücher, Erinnerungen) sind verknüpft mit entsprechenden Einträgen im Lebendigen virtuellen Museum Online (LeMO), dem Internetportal des Deutschen Historischen Museums.

Das Zeitstimmen-Portal versteht sich als das digitale Gedächtnis der Region. Die Inhalte sind während der vergangenen zwanzig Jahre im Zusammenhang mit unterschiedlichen Ausstellungs- und Sammlungsaktionen zusammengetragen worden. Die technische Grundstruktur des Portals wurde bereits 2002 als lokale Datenbank angelegt, in der überarbeiteten aktuellen Form gibt es das Portal seit 2013. Geplant ist der Ausbau vor allem des alltagsgeschichtlichen Teils (Fotografie, Erinnerungen).

Zeitstimmen.de ist ein Vorhaben des Brandenburgischen Literaturbüros. Kooperationspartner sind das Kurt Tucholsky Literaturmuseum in Rheinsberg, das Deutsche Historische Museum in Berlin und der Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Hamburg


Logo HamburgWissen digital

HamburgWissen digital

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Von-Melle-Park 3
20146 Hamburg

Ulrich Hagenah, M. A. (fachlicher Ansprechpartner)
040/428383340
hagenah@sub1-hh.sub.uni-hamburg.de
http://www.hamburgwissen-digital.de

HamburgWissen Digital ist Hamburgs Portal zur Geschichte und Landeskunde der Stadt und der Metropolregion. Das Portal bietet einen zentralen Zugang zu vielfältigen, relevanten und verifizierten Informationsquellen im Internet, die von zahlreichen Institutionen der Hansestadt angeboten werden.

Diese Datenquellen enthalten u.a. historische und aktuelle Volltexte, statistische Daten, Rechtsverordnungen und Gerichtsurteile, Bilder, Referenzen aus staatlichen und privaten Archiven, Bibliotheken, Museen, Dokumentationen und vielen auswärtigen Datenbanken mit Hamburg-Beständen, z.B. dem Bildarchiv Marburg, dem Bundesarchiv, dem Deutschen Historischen Museum oder dem Architekturmuseum der TU Berlin. Die ressourcenübergreifende Suche von HamburgWissen Digital ermöglicht eine simultane Recherche in den verschiedenartigen Datenbeständen nach Themen, Personen, geographischen Begriffen, Jahreszahlen oder Medientypen.

Darüber hinaus bietet HamburgWissen Digital dem Nutzer eine kommentierte, thematisch sortierte Sammlung von Webressourcen mit Informationen zu Kosten, Typ und Anbieter und verschiedene weitere Angebote zur Information und Kommunikation, wie zum Beispiel den Hamburger Archivführer, ein Blog und einen Veranstaltungskalender, der Veranstaltungen mit Hamburg-Themen verzeichnet.

Hessen


Logo der Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg

Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg

http://www.personalschriften.de/

Forschungsstelle für Personalschriften an der
Philipps-Universität Marburg
Biegenstraße 36
35037 Marburg
Dr. Eva-Maria Dickhaut
06421/2823162
dickhaut@staff.uni-marburg.de

Dr. Jörg Witzel
06421/2823062
joerg.witzel@staff.uni-marburg.de

Die Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg ermittelt, verfilmt und katalogisiert seit 1976 Leichenpredigten. Diese Quellen gehören zur Gattung der Personalschriften, also den Schriften, die zu Geburtstagen, Taufen, Hochzeiten, Amtseinführungen und zum Tod eines Menschen verfasst und häufig auch gedruckt wurden. Im deutschen Sprachraum sind rund 300.000 Leichenpredigten aus der Zeit zwischen Reformation und Aufklärung überliefert. Das Interesse der Forschungsstelle gilt insbesondere den in diesen Quellen enthaltenen Biografien der Verstorbenen, die von großer Bedeutung für die Erforschung der Frühen Neuzeit sind. Die regionalen Schwerpunkte der Forschungsstelle sind Hessen, Thüringen, Sachsen und Schlesien.

Logo des Herder-Instituts

Herder-Institut e. V. / Forschungsbibliothek

http://www.herder-institut.de/startseite/bibliothek.html

Forschungsbibliothek des Herder-Instituts e. V.
Gisonenweg 5-7
35037 Marburg
Dr. Jan Lipinsky
jan.lipinsky@herder-institut.de
06421/184153

Das Herder-Institut wurde 1950 in Marburg gegründet, ist eine der zentralen Einrichtungen der historischen Ostmitteleuropa-Forschung in Deutschland und beschäftigt sich intensiv mit der Geschichte und Kultur Polens, Estlands, Lettlands, Litauens, Tschechiens, der Slowakei und der Region Kaliningrad. Es bietet eine der besten Spezialbibliotheken und verfügt über umfangreiche Sammlungen (Bilder, Karten, archivalische Materialien mit Schwerpunkt Baltikum). Die Forschungsbibliothek sammelt systematisch die einschlägige Literatur unter spezieller Berücksichtigung der historischen deutschen Ostgebiete (u. a. Schlesien, Ost- und Westpreußen, Pommern). Außerdem sammelt und betreut sie im Rahmen der Virtuellen Fachbibliothek Osteuropa (ViFaOst) die für das Arbeitsgebiet des Herder-Instituts einschlägigen Internetressourcen, im Rahmen von Osteuropa-Dokumente online (OstDok) elektronische Volltexte der Osteuropaforschung sowie im Rahmen von historicum.net die Länderportale zu Ostmitteleuropa.

Projekt-Logo

Archivdatenbank Nassau-Oranien
(Altes Dillenburger Archiv)

https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/list.action?nodeid=g171062&page=1&reload=true

Hessisches Hauptstaatsarchiv
Mosbacher Str. 55
65187 Wiesbaden
Dr. Rouven Pons
poststelle@hhstaw.hessen.de
Tel. 0611/881120

In Kooperation mit dem Königlichen Hausarchiv in Den Haag und dem Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen rekonstruiert das Hessische Hauptstaatsarchiv das Alte Dillenburger Archiv im Archivinformationssystem Arcinsys (arcinsys.hessen.de).

Im Dillenburger Archiv befanden sich zwischen 1743 und ca. 1815 alle Archivalien der ottonischen Linie des Hauses Nassau (Nassau-Oranien) von ca. 950 bis 1815. Der heute auf zahlreiche Archive verteilte Bestand ist von überregionaler und transnationaler Bedeutung, berührt er doch über die nassauische Dynastie nicht nur die niederländische Geschichte, sondern auch Gebiete in Übersee. Zusammengeführt werden z. T. in mehrsprachigem Angebot die Erschließungsdaten der Archive - darunter auch zusätzlich des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt, des Landeshauptarchivs in Koblenz und des Hauptstaatsarchivs Hannover. Auch sind biographische Angaben aus schon existenten Archivhilfsmitteln in die Datenbank eingepflegt. Digitalisate der Archivalien aus Münster und Wiesbaden sind den Verzeichnungseinheiten z. T. schon angehängt. Diese Maßnahme wird in den kommenden Monaten ausgebaut und um Digitalisate der Bestände A1 bis A 4 und B 12 aus Den Haag erweitert.

Logo des Instituts für Personengeschichte

Institut für Personengeschichte

http://www.personengeschichte.de

Institut für Personengeschichte
Hauptstraße 65
64625 Bensheim
Prof. Dr. Volkhard Huth
Dr. Lupold v. Lehsten
v.lehsten@personengeschichte.de
Tel. 06251/62211
Fax 06251/62271

Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

http://www.lagis-hessen.de

Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde
Wilhelm-Röpke-Str. 6 C
35032 Marburg
http://www.hlgl.de
Prof. Dr. Ursula Braasch-Schwersmann
06421/2824581
braasch@staff.uni-marburg.de

Stefan Aumann
06421/2824550
aumann@staff.uni-marburg.de

Repertorium Academicum Germanicum

http://www.rag-online.org

Arbeitsstelle Bern: Universität Bern, Historisches Institut
Erlachstraße 9a
3012 Bern, Schweiz
http://www.rag-online.org
Dr. Suse Andresen
0041/316313742
suse.andresen@hist.unibe.ch

Arbeitsstelle Gießen: Justus-Liebig-Universität, Historisches Institut Abteilung Landesgeschichte
Otto-Behaghel-Straße 10
35394 Gießen

Das Repertorium Academicum Germanicum (RAG) hat den Auftrag, diejenigen graduierten Gelehrten zu ermitteln, die an deutschen und auswärtigen Universitäten zwischen 1250 und 1550 promoviert wurden oder auf dem Gebiet des Alten Reiches tätig waren. Zu diesen Gelehrten gehören Theologen, Juristen, Mediziner und Artisten-Magister. Ebenfalls berücksichtigt werden nicht graduierte adlige Universitätsbesucher, die aufgrund ihres Standes Führungspositionen im Reich einnahmen. Erwartet werden etwa 45.000 bis 50.000 Gelehrte, deren biographische und soziale Daten in einer prosopographisch orientierten Datenbank erfaßt und präsentiert werden.

Das RAG, das ein Who's who der Gelehrten des Alten Reiches darstellen wird, bietet mit seiner Datenbasis vielfältige neue, auch interdisziplinäre Perspektiven. Qualitative und quantitative Aussagen über die geistige Elite des Reiches insgesamt, über ihre europäische Vernetzung sowie über institutionelle und territoriale Vergleiche werden möglich. Ziel ist es, das Wirken der Gelehrten in der vormodernen Gesellschaft auf empirisch gesicherter Grundlage zu beschreiben und im Rahmen moderner, vor allem sozial-, kultur- und wissenschaftshistorisch vernetzter Bildungsforschung zu erklären.

Mecklenburg-Vorpommern


Virtuelles Landesmuseum Mecklenburg

http://www.landesmuseum-mecklenburg.de

Stiftung Mecklenburg
Schliemannstraße 2
19055 Schwerin
Dr. Florian Ostrop
Tel. 0385/5007782
Fax 0385/5007992
ostrop@stiftung-mecklenburg.de

Niedersachsen


Kulturportal Weser-Ems

http://www.kulturportalweserems.de

Museumsdorf Cloppenburg
Bether Str. 6
49661 Cloppenburg
Dr. Karl-Heinz Ziessow
04471/948413
ziessow@museumsdorf.de
http://www.museumsdorf.de

Institut fuer Historische Landesforschung

http://www.uni-goettingen.de/ihlf

Institut fuer Historische Landesforschung
Kulturwissenschaftliches Zentrum /
Georg-August-Universitaet Goettingen
Heinrich-Dueker-Weg 14
37073 Göttingen
Tel. 0551/3924346
Fax 0551/3924347

Dr. Niels Petersen
0551/3924349
niels.petersen@phil.uni-goettingen.de

Prof. Dr. Arnd Reitemeier
0551/3921213
arnd.reitemeier@phil.uni-goettingen.de

Das Institut für Historische Landesforschung versteht sich als zentrale Forschungsstelle zur Konzeption und Durchführung von Forschungsvorhaben zur Geschichte Niedersachsens und zur vergleichenden Landesgeschichte. Seit seinem Bestehen arbeitet es auf das engste mit diversen Institutionen und Zusammenschlüssen in Niedersachsen wie bspw. der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen und deren Arbeitskreisen, dem Niedersächsischen Landesarchiv, den kirchlichen Archiven etc. zusammen. Es wurde im Jahre 1958 mit dem Ziel ins Leben gerufen, "alle Wissenschaften, die sich mit einer historischen Fragestellung dem Lande Niedersachsen zuwenden, zu einer die Fächer und Fakultäten übergreifenden Arbeitsgemeinschaft zusammenzuführen und ihre Untersuchungen aufeinander abzustimmen".

Kulturerbe Niedersachsen

http://kulturerbe.niedersachsen.de

Verbundzentrale des GBV (VZG)
Platz der Göttingern Sieben 1
37083 Göttingen
Frank Dührkohp
0551/3910405
duehrkohp@gbv.de
http://www.gbv.de

Kulturerbe Niedersachsen steht für ein gemeinsames Internetangebot von Bibliotheken, Archiven und Museen des Landes Niedersachsen. Das Portal bietet der interessierten Öffentlichkeit einen direkten Zugang in multimedialer Form zu ausgewählten digital erfassten Kulturgütern des Landes. Somit wird eine virtuelle Zusammenführung verschiedenartigster Bestände unterschiedlicher Bibliotheken, Archive, Museen und anderer Kultureinrichtungen geschaffen.

In diesen Beständen kann zum einen recherchiert werden - der Nutzer erhält direkten Zugang zu den Digitalisaten der Museumsobjekte, Archivalien und Bibliotheksgüter -, zum anderen präsentieren Online-Ausstellungen und thematische Zusammenstellungen das reiche kulturelle Erbe des Landes.

Kulturerbe Niedersachsen versteht sich als Kompetenznetzwerk für das digitale kulturelle Erbe des Landes Niedersachsen. Es wird koordiniert von der Niedersachsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Für den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung ist die Verbundzentrale des GBV verantwortlich.

Germania Sacra

http://www.germania-sacra.de

Germania Sacra
Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Theaterstraße 7
37073 Göttingen

Bärbel Kröger, M. A.
0551/395364
bkroege@gwdg.de

Dr. Christian Popp
0551/395334
cpopp@gwdg.de

http://adw-goe.de

Die Germania Sacra erschließt die Quellen der Kirche des Alten Reiches und bereitet das überlieferte Material in Handbuchformat auf. Sie stellt die Kirche und ihre Institutionen von den Anfängen der Bistümer im 3./4. Jahrhundert bis zu deren Auflösung in der Reformation bzw. am Beginn des 19. Jahrhunderts dar. Das Forschungsprojekt bietet einen großen Teil seiner Publikationen frei zugänglich im Internet an. Mit einem Digitalen Personenregister werden erweiterte Möglichkeiten zur Personenrecherche zur Verfügung gestellt. Die Datenbank enthält derzeit ca. 15.000 Einträge zu Personen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, die in den Registern der publizierten Bände der Alten, Neuen und Dritten Folge der Germania Sacra verzeichnet sind (http://personendatenbank.germania-sacra.de).

[in Vorbereitung]

Landesbibliothek Oldenburg
Pferdemarkt 15
26121 Oldenburg
Dr. Klaus-Peter Müller
0441/7992802
mueller@lb-oldenburg.de
http://www.lb-oldenburg.de

Nordrhein-Westfalen


Archive in NRW

http://www.archive.nrw.de

Landesarchiv NRW
Graf-Adolf-Str. 67
40410 Düsseldorf
Dr. Andreas Pilger
0211/159238201
andreas.pilger@lav.nrw.de
http://www.lav.nrw.de

"Archive in NRW" ist ein archivisches Online-Fachinformationssystem, an dem derzeit mehr als 400 Staats-, Kommunal-, Wirtschafts- und Kirchenarchive in Nordrhein-Westfalen beteiligt sind. Es umfasst:

  • allgemeine Informationen zum Archivwesen, darunter ein internationales Adressverzeichnis von Archiven, einen Veranstaltungskalender, Tagungsprogramme etc.,
  • Informationen über alle Archivsparten in Nordrhein-Westfalen,
  • allgemeine und archivfachliche Informationen über die beteiligten Archive, wie Adresse, Öffnungszeiten, Zuständigkeiten, Geschichte usw.,
  • Beständeübersichten sowie (im Aufbau begriffen) Findmittel der beteiligten Archive und Abbildungen ausgewählter Archivalien.

Die Beständeübersichten, Findmittel und Archivalienabbildungen unterschiedlicher Archivträger sind in einer Datenbank zusammengefasst, die eine Recherche über alle beteiligten Archive ermöglicht.

Institut für vergleichende Städtegeschichte - IStG - gGmbH

http://www.uni-muenster.de/staedtegeschichte

Institut für vergleichende Städtegeschichte - IStG - gGmbH
Königsstraße 46
48143 Münster
Dr. Angelika Lampen
0251/8327527
lampen@uni-muenster.de
http://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte

Das Institut für vergleichende Städtegeschichte (IStG) in Münster verfolgt seit seiner Gründung 1970 die Aufgabe, interdisziplinäre Forschungen zur vergleichenden Stadtgeschichte zu initiieren und zusammenzuführen. Fragestellungen aus den Bereichen Geschichte, Geografie und Kartografie, Kunstgeschichte, Planungswissenschaften und Soziologie werden im IStG auf das Untersuchungsfeld ‚Stadt’ bezogen und im Rahmen der Grundlagenforschung oder in wissenschaftlichen Forschungsprojekten untersucht. Der Forschungsradius des IStG ist dabei nicht auf Deutschland begrenzt; die europäische Perspektive wird durch eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Partnern realisiert.

In Zukunft soll durch die Einrichtung eines Portals der Zugriff auf die im Institut erstellten und vorhandenen Karten ermöglicht werden. Ebenso wie die Bibliografie zur Städteforschung in einer gesonderten Datenbank sämtliche Neuerscheinungen erfassen wird, sollen die umfangreichen Dia- und Postkartensammlungen digitalisiert werden. Aktuelle Karten und Ergebnisse der Projektforschung sollen daneben in einem Themenforum den Stand der Forschung dokumentieren.

Internet-Portal "Westfälische Geschichte"

http://www.westfaelische-geschichte.lwl.org

LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
Karlstraße 33
48147 Münster
Dr. Marcus Weidner
Tel. 0251/5915691
marcus.weidner@lwl.org
http://www.lwl-regionalgeschichte.de

Das Internet-Portal "Westfälische Geschichte" ist ein Online-Portal zur Regional- und Landesgeschichte Westfalens des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte.

Konzipiert als ein themenspezifischer Informationspool, hält das Portal vielfältige Service­ und Informationsangebote bereit. Darunter sind Einführungstexte in Epochen und Themen, Links, Biografien, Quellen, Ereignisse, Medien und Karten. Einzelne Themen und Aspekte werden auch vertiefend in Schwerpunkt- und Projekt- bereichen dargestellt. Vielfältige Suchmöglichkeiten erschließen die Inhalte des Portals und unterstützen den Nutzer bei der Recherche. Die E-Mailing-Liste "Westfälische Geschichte" bietet zudem ein Forum für Information und Kommunikation. Das Portal richtet sich an historisch Interessierte, an Wissenschaftler und Mitarbeiter von Kultureinrichtungen oder auch an Lehrer und Schüler.

"Westfälische Geschichte" versteht sich als Partner und Servicedienstleister im Bereich Kultur und als Plattform für Information und Austausch im World Wide Web. Das Internet-Portal ist keine Website aus einem Guss, sondern wird ständig erweitert - die offene Konzeption macht es möglich, im Rahmen von Kooperationen vielfältige Angebote zur Regional- und Landesgeschichte Westfalens ins "digitale Zeitalter" zu überführen und mit den Partnern an einer weiteren Vernetzung zu arbeiten.

Portal Rheinische Geschichte

http://www.rheinische-geschichte.lvr.de

Landschaftsverband Rheinland (LVR)
LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte
Endenicher Straße 133
53115 Bonn
http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/

KuLaDig

http://www.kuladig.lvr.de

Landschaftsverband Rheinland (LVR), Umweltamt
Ottoplatz 2
50679 Köln
Karl-Heinz Buchholz
Tel. 0221/8092540
karl-heinz.buchholz@lvr.de
http://www.kuladig.lvr.de

KuLaDigNW

http://www.kuladignw.de/KuLaDigNW/

LWL-Amt für Landschafts- und Baukultur in Westfalen
Fürstenbergstr. 15
48147 Münster
Bernd Milde
0251/5914021
bernd.milde@lwl.org
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/WALB

Logo Kulturatlas Westfalen

Kulturatlas Westfalen

http://www.kulturatlas-westfalen.lwl.org

In Kooperation zwischen der Geographischen Kommission für Westfalen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und der Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial-Versicherungen entstand der Kulturatlas Westfalen im Jahr 2000 und 2007 als Printversion. Bereits seit 2002 stellt die Internetausgabe des Kulturatlas Westfalen mit fast 12.000 Einträgen die umfangreichste Datensammlung zu den kulturellen Angeboten, Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten der 231 Kommunen in Westfalen dar.

Geographische Kommission für Westfalen
Fürstenbergstr. 10
48147 Münster
Stefan Althaus
0251/5913015
info@kulturatlas-westfalen.de
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/geko/

Logo Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen

http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/abteilungWestfalen/index.html

Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
Bohlweg 2
48147 Münster
http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/abteilungWestfalen/index.html

LWL-Literaturkommission für Westfalen

http://www.literaturportal-westfalen.de

Literaturportal-Westfalen.de macht Sie mit der Vielfalt des literarischen Lebens in Westfalen bekannt. Die westfälische Literatur hat viel zu bieten: hochinteressante Schriftstellerinnen und Schriftsteller, eine beispielhafte Themenvielfalt, eine literarische Vergangenheit, die keinen Vergleich zu scheuen braucht, und hoch qualifizierte wissenschaftliche Projekte, die überregional als Musterbeispiel regionaler Kulturpflege Beachtung finden. Hierauf lässt sich vielfältig aufbauen. Zur weiteren Profilierung einer Kulturlandschaft, die mit vielen Glanz- und Höhepunkten aufwarten kann.

Literaturportal-Westfalen.de ist ein Internet-Portal, das besondere Akzente setzt: Es bringt Literatur zum Sprechen. Nicht die bio-bibliographische Information steht im Vordergrund, sondern der Text selbst. Literatur wird sinnlich erfahrbar: Anhand von Tonzeugnissen, Bildergalerien, Textauszügen, Faksimiles, den Hinweis auf Literaturvideos und Podcasts. Literaturportal-Westfalen.de wurde gefördert durch die Stiftung Westfalen-Initiative, Münster.

Die Bausteine des Projekts:

  • Schauen oder besser: hören Sie in die Zeitreise: Hauptwerke hinein, und Sie werden weit über »100 Meisterwerke« der westfälischen Literatur kennen lernen.
  • Das Dichter-ABC baut auf dem bereits bestehenden Portal http://www.autorenlexikon-westfalen.lwl.org auf. Es erweitert dieses bis in die Gegenwart, d.h. berücksichtigt auch Autorinnen und Autoren der Jahrgänge 1950ff. Insgesamt werden über 2.000 westfälische Schriftstellerinnen und Schriftsteller detailliert porträtiert.
  • Das Schauplatz-ABC zeigt, wo Literaturgeschichte manifest geworden ist (Dichterhäuser, Gedenksteine, literarische Handlungsorte etc.).
  • Das Stichwort-ABC bietet einen bunten Themen-Mix von A wie »Annette von Droste-Hülshoff«, »Aphorismus« oder »Arbeiterliteratur« über B wie »Bibel«, »Bibliothek«, »Bestseller« bis zu Z wie »Zukunft der Literatur«.
  • Über den Medien-Button können Sie westfälische Autoren via Video leibhaftig zu Gesicht bekommen, in Podcasts hineinhören und Dichterlesungen beiwohnen.
  • Unter Literarisches Leben finden Sie die wichtigsten Anlaufstellen des literarischen Lebens vor Ort (Literaturbüros, Literarische Gesellschaften, Archive, Institute, Verlage usw.).
  • Die Angaben zu Archiven und Nachlässen unter Literarisches Leben entstammen der Internetdatenbank »Literarische Nachlässe in westfälischen Archiven« (http://www.westfaelische-literaturnachlaesse.lwl.org).

LWL-Literaturkommission für Westfalen
Prof. Dr. Walter Gödden
Salzstraße 38 / Erbdrostenhof
48143 Münster
0251/5915705
liko@lwl.org

LWL-Archivamt für Westfalen

http://www.lwl-archivamt.de

LWL-Archivamt für Westfalen
Jahnstraße 26
48147 Münster
Dr. Peter Worm
0251/5914030
peter.worm@lwl.org

Rheinland-Pfalz


Digitale Akademie

http://www.digitale-akademie.de

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
Digitale Akademie
Geschwister-Scholl-Straße 2
55131 Mainz
Torsten Schrade, M.A.
Telefon: 06131/577119
Telefax: 06131/577277
team@digitale-akademie.de
http://www.digitale-akademie.de

Die Akademie in Mainz ist einerseits eine interdisziplinäre und die Landesgrenzen überschreitende Gelehrte Gesellschaft, andererseits Trägerin von Forschungsvorhaben der verschiedensten Richtungen und Veranstalter wissenschaftlicher Tagungen und Symposien.
Der Schwerpunkt der Akademiearbeit liegt auf dem Gebiet langfristiger Grundlagenforschung. Die Akademie betreut zur Zeit 75 Forschungsvorhaben in elf Bundesländern - unter anderem zahlreiche große Gesamtausgaben bedeutender Komponisten, Herausgabe von wissenschaftlichen Wörterbüchern und der Edition mittelalterlicher Urkunden und Inschriften.
Zunehmende Bedeutung bei Durchführung der Vorhaben und Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse gewinnen dabei die elektronischen Medien. Dieser Aspekt wird von der Digitalen Akademie übernommen, die sich als eine Konzeptions-, Entwicklungs- und Serviceeinrichtung für diese Digitalisierungsvorhaben der Forschungsprojekte der Mainzer Akademie versteht.
Das Leistungsspektrum der Digitalen Akademie umfasst die Bereiche der Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von Print- und Onlinemedien, die Beratung der Akademieprojekte hinsichtlich spezifischer Digitalisierungsvorhaben sowie die Steuerung und das Management von Projektabläufen bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern.

HGIS Germany

http://www.ieg-mainz.de

Institut für Europäische Geschichte Mainz
Alte Universitätsstraße 19
55116 Mainz
Dr. Andreas Kunz
06131/3939363
kunz@ieg-mainz.de
http://www.hgis-germany.de

HGIS Germany ist ein historisch-geographisches Informationssystem, das auf Flächenbasis aufgebaut ist und die Entwicklung der Mitgliedstaaten des Deutschen Bundes (bzw. des Norddeutschen Bundes/Deutschen Reiches) von 1820 bis 1914 abbildet. Es verbindet damit Informationen zu Raum und Zeit in einem Informationssystem. Als Kern fungiert eine mit ESRI ArcGIS erstellte Geo-Datenbank, in der die grundlegenden geographischen und historischen Informationen enthalten sind. Die Web-Mapping-Anwendung wird auf Basis des UMN (University of Minnesota) Map Servers und der Mapbender Suite realisiert. Den geographischen Daten sind historische Informationen, wie etwa Bevölkerungszahlen, Wirtschaftsdaten, dynastische Verbindungen oder auch multimediale Staatenbeschreibungen, zugeordnet.
Zugriff besteht derzeit über den Auswahlpunkt "Staaten" auf Informationen zu 50 Staaten im Deutschen Bund/Norddeutschen Bund/Deutschen Reich, die Sie in einer interaktiven Zeitreise über einen Zeitraum von hundert Jahren 1820 bis 1914 besuchen können. Dabei können umfassende multimediale, dynastische und statistische Daten abgefragt werden. Bereitgestellt werden zudem Informationen über die Zuordnung von Staaten und deren Gebietseinheiten zu politischen Räumen (Staatenbünde, Staatengemeinschaften, politischen und dynastischen Unionen) sowie zu Wirtschaftsräumen (Zollsysteme, Zoll- und Handelsvereine, Zollgebiete). Das Informationssystem wurde am Institut für Europäische Geschichte Mainz in Kooperation mit der Fachhochschule Mainz entwickelt.

Regionalgeschichte.net

http://www.regionalgeschichte.net

Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V.
Johann-Friedrich-von-Pfeiffer-Weg
55099 Mainz
Dr. Elmar Rettinger
06131/3924827
rettinge@uni-mainz.de
http://www.igl.uni-mainz.de

Das Institut für Geschichtliche Landeskunde zählt zu den traditionsreichen Stätten landesgeschichtlicher Forschung in der Bundesrepublik Deutschland. Die 1960 gegründete gemeinnützige Einrichtung widmet sich der Erforschung der Geschichte jenes Gebietes, das heute das Bundesland Rheinland-Pfalz bildet. Das Institut ist bestrebt, nicht nur ein Fachpublikum an-zusprechen, sondern auch eine breitere Öffentlich-keit für landesgeschichtliche und sprachwissenschaftliche Themen zu interessieren.
Mit regioNet stellt das Institut für Geschichtliche Landeskunde ein Internetangebot zur Verfügung, das Informationen zur regionalen und lokalen Geschichte bündelt und die Zusammenarbeit zwischen geschichtsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern, historischen Vereinen und kulturellen Einrichtungen verbessert.
Regionet ist regional gegliedert: Zurzeit gibt es mit dem Saarland, Rheinhessen, Mittelrhein und Hunsrück vier regionale Portale, welche von verschiedenen Institutionen unterhalten und gepflegt werden. Die Rubriken "Bibliothek", "Orte" und "Sehenswürdigkeiten" werden ständig mit neuen Inhalten aktualisiert.
Darüber hinaus gibt es einen abgestuften "Mitmachbereich". Jeder, der etwas zur Erforschung der regionalen Geschichte beitragen möchte, ist eingeladen, sich dem Portal kostenfrei anzuschließen. regioNet ist eine Plattform, um eigene Forschungen und Beobachtungen zu publizieren und zu präsentieren. Kostenlose Schulungen führen in den Umgang mit der Technik ein. Die Möglichkeiten reichen von einfachen Kommentaren zu den Seiten bis hin zur kostenfreien Erstellung einer eigenen Homepage im System.
Regionet ist bestrebt sich zu erweitern. Weitere regionale Portale sind geplant. Das Institut stellt anderen Institutionen, welche ein eigenes Portal innerhalb von regionalgeschichte.Net aufbauen wollen, das System zur Verfügung, berät, schult und übernimmt die technische Administration (gegen Erstattung der Unkosten).

Bibliographie / Personendatenbank / Dilibri

Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz / Rheinische Landesbibliothek Koblenz
Bahnhofplatz 14
56068 Koblenz
Lars Jendral
Tel. 0261/91500450
Fax 0261/91500900
jendral@lbz-rlp.de
http://www.lbz-rlp.de/cms/rlb/index.html?no_cache=1

Das Landesbibliothekszentrum stellt u. a. folgende Internet-Angebote zur Verfügung:

  • Rheinland-Pfälzische Bibliographie (http://www.rpb-rlp.de)
    Die Rheinland-Pfälzische Bibliographie ist eine regionale Literaturdokumentation, die seit 1991 von den Stadtbibliotheken in Mainz und Trier sowie den Landesbibliotheken in Speyer und Koblenz (beide LBZ) erstellt wird. Für die Verzeichnung werden alle Veröffentlichungen aus allen Epochen berücksichtigt, die einen inhaltlichen Bezug zum Land Rheinland-Pfalz, zu einzelnen Regionen, Personen oder Orten haben.
  • Rheinland-Pfälzische Personendatenbank (http://www.rppd-rlp.de)
    Die Rheinland-Pfälzische Personendatenbank (RPPD) ist eine regionale Dokumentation zu Personen aus dem Bundesland und seinen historischen Vorläufern.
  • Dilibri (http://www.dilibri.de)
    Dilibri ist die digitalisierte Sammlung von landeskundlichen Werken zu Rheinland-Pfalz sowie von Beständen aus rheinland-pfälzischen Bibliotheken.

RM.net

http://www.rmnet.uni-trier.de/

Universität Trier, SFB 600, RM.net-Projekt
Fachbereich III
54286 Trier
Dr. Gisela Minn
Tel. 0651/2013291
Fax 0651/2013293
minn@uni-trier.de
http://www.uni-trier.de

Sachsen


Institut für Sächsische Geschichte und
Volkskunde e. V.

http://web.isgv.de

Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e. V.
Zellescher Weg 17
01069 Dresden
Martina Schattkowsky
0351/4361630
martina.schattkowsky@mailbox.tu-dresden.de
http://web.isgv.de



Sachsen.digital

http://www.sachsendigital.de

Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
Zellescher Weg 18
01054 Dresden
Michael Letocha
0351/4677354
letocha@slub-dresden.de
http://www.slub-dresden.de

SACHSEN.digital, die interdisziplinäre Wissensplattform zur Geschichte, Kultur und Landeskunde Sachsens, ist als kooperatives Vorhaben mehrerer Forschungs-, Kultur- und Bildungseinrichtungen Sachsens konzipiert und durch die SLUB und das ISGV im Jahr 2007 begründet worden. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet Sachsen in Geschichte und Gegenwart als Kunst- und Kulturlandschaft, als Wissenschaftsstandort und Wirtschaftsraum. Fundierte Basisinformationen und themenspezifische Angebote werden zusammengeführt und stellen unter einer effizienten Benutzeroberfläche und den Einsatz neuer Dienste (etwa Web. 2.0 - das "Mitmach"-Web) einen digitalen Mehrwert dar.

Thüringen


Digitales Thüringen - Das Portal zur kulturellen Überlieferung Thüringens

www.digitalesthueringen.de

Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek
Bibliotheksplatz 2
07743 Jena
Dr. Michael Lörzer (Technik)
03641/940020
michael.loerzer@thulb.uni-jena.de

Dr. Thomas Mutschler (Inhalt)
03641/940031
thomas.mutschler@thulb.uni-jena.de
http://www.thulb.uni-jena.de

"Digitales Thüringen" ist das Internetportal der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (ThULB) zur kulturellen Überlieferung Thüringens. Aufgebaut wurde das im Jahr 2011 auf den Weg gebrachte Portal in Kooperation mit den beteiligten Bibliotheken, Archiven und Museen. Mit Hilfe innovativer Suchmaschinentechnologie bietet das Portal einen zentralen Sucheinstieg zu einer Vielzahl digitalisierter Kulturgüter aus und über Thüringen. "Digitales Thüringen" realisiert die Vernetzung der in diversen Thüringer Bibliotheken, Archiven und Museen digitalisierten und qualifiziert erschlossenen Bestände. Neben den im Rahmen der Universal Multimedia Electronic Library (UrMEL) der ThULB Jena verfügbaren digitalen Angebote umfasst das "Landesportal" eine Vielzahl weiterer historischer Bestände aus diversen Wissenschafts- und Kultureinrichtungen - darunter auch solche der Thüringer Staatsarchive und zahlreicher Thüringer Museen. Das Portal soll kontinuierlich ausgebaut und weiterentwickelt werden.



UrMEL - Universal Multimedia Electronic Library

http://www.urmel-dl.de

Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek
Bibliotheksplatz 2
07743 Jena
Dr. Michael Lörzer (Technik)
03641/940020
michael.loerzer@thulb.uni-jena.de

Dr. Thomas Mutschler (Inhalt)
03641/940031
thomas.mutschler@thulb.uni-jena.de
http://www.thulb.uni-jena.de

Die Universal Electronic Multimedia Library (UrMEL) ist die zentrale Zugangsplattform für multimediale Angebote der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (ThULB) und weiterer Partner. Mit dem Betrieb von UrMEL verfolgt die ThULB Jena das Ziel, eigene Sammlungen sowie Bestände der beteiligten Partnerinstitutionen im Rahmen von Projekten zu digitalisieren, zu erschließen, zu archivieren und online bereit zu stellen. Darüber hinaus steht mit UrMEL eine zentrale Infrastruktur für das elektronische Publizieren zur Verfügung, welche den komplexen Anforderungen einer forschungsorientierten Wissensgesellschaft entgegenkommt. Hiermit sollen nachhaltige Voraussetzungen für die Erzeugung zukünftiger kultureller Überlieferung sowie für die Schaffung neuen Wissens gelegt werden. Kooperationspartner von UrMEL sind neben den Thüringer Staatsarchiven zahlreiche Archive, Bibliotheken, Museen und wissenschaftliche Einrichtungen sowie Kulturstiftungen und Vereine, welche mit ihren Beständen, mit ihren Informationsstrukturen und ihrem Know-How zum Gelingen von UrMEL beitragen. Zur Verfügung stehen wissenschaftliche Informationsangebote sowie kulturelle Überlieferung aus Thüringen und darüber hinaus.