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Mitteilung vom 14.06.18

Presse-Infos | Kultur

Interkulturelle Kunstgespräche

Reihe "Frieden leben" im LWL-Museum für Kunst und Kultur

Bewertung:

Münster (lwl). Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster lädt am Freitag (22.6.) um 16 Uhr zu interkulturellen Kunstgesprächen ein. Mitglieder von Institutionen und Vereinen, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, geben einen besonderen Blick auf die Ausstellung "Wege zum Frieden". Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei, es gilt der Eintritt für die Sonderausstellung.

Die Gesprächsreihe beschäftigt sich mit der persönlichen Bedeutung von Frieden und fragt, wie man Frieden in den eigenen Alltag und in die Gemeinschaft integrieren kann. Am Freitag (22.6.) spricht der Verein für kulturelle und gesellschaftliche Zusammenarbeit AFAQ e.V. um 16 Uhr in der Ausstellung "Wege zum Frieden" im Kunstmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) über Willkommenskultur in Deutschland. Die Münsteraner Initiative, die 2012 gegründet wurde, setzt sich besonders für Geflüchtete ein und unterstützt sie bei der Orientierung im Alltag oder beim Spracherwerb. Gleichzeitig wird über vielfältige Veranstaltungsangebote ein Zugang zur (fremden) Kultur ermöglicht. Somit wirbt der Verein vor allem für ein friedvolles und respektvolles Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen. Die Vielfältigkeit der Vereinsmitglieder und deren Ziele - eine friedliche multikulturelle Gesellschaft - spiegelt sich bereits im Vereinsnamen "Afaq", Arabisch für "Horizonte".



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Nora Staege, Telefon 0251 5907-311, presse.museumkunstkultur@lwl.org
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Westfälisches Landesmuseum
Domplatz 10
48143 Münster
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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