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Mitteilung vom 08.06.18

Presse-Infos | Der LWL

Kreis Recklinghausen: Presse-Einladung

offiziellen Vorstellung der Intensivwohngruppe "In der Haard"

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Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eröffnet mit der Intensivwohngruppe für Kinder und Jugendliche "In der Haard" ein besonderes Kooperationsprojekt des LWL-Jugendhilfezentrums Marl und der LWL-Klinik Marl-Sinsen. Hier arbeiten Expertinnen und Experten aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie zusammen. Auf diese Weise soll der sogenannte "Drehtüreffekt" verhindert werden, der die Betroffenen zwischen verschiedenen Einrichtungen hin- und herwechseln lässt.

Sowohl die Kinder- und Jugendhilfe als auch die Kinder- und Jugendpsychiatrie machen Angebote für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Krisen- und Belastungssituatio-nen. Häufig stellt sich dabei die Frage, ob die Klinik oder die Jugendhilfeeinrichtung das bessere Hilfsangebot bietet. Mit dem Angebot der Intensivwohngruppe "In der Haard" sollen Hilfen aus beiden Fachdisziplinen junge Menschen gemeinsam dazu befähigen, Kompetenzen zu entwickeln, um ihr Leben eigenständig gestalten zu können.

Wir möchten Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich einladen zur

offiziellen Vorstellung der Intensivwohngruppe "In der Haard"

am Donnerstag, 14. Juni, um 14 Uhr

in der WG In der Haard, Haltener Straße 525, Haus 8 in 45770 Marl.



Einrichtungsleiter Michael Baune und der Ärztliche Direktor der LWL-Klinik Marl-Sinsen, Dr. Claus Rüdiger Haas, stellen das Konzept der Wohngruppe geladenen Gästen aus Poli-tik, Verwaltung und Jugendämtern vor. Im Anschluss können Sie die Räume besichtigen und sich mit den Experten sowie LWL-Jugenddezernentin Birgit Westers austauschen.

Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Lena Besse


Viele Grüße aus der LWL-Pressestelle

Markus Fischer



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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