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Mitteilung vom 21.12.17

Presse-Infos | Soziales

Bielefeld: Sprechtag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe

Beratung für Kriegsopfer und Opfer von Gewalttaten

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Bielefeld (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet am Donnerstag (28.12.) in der Zeit von 9 Uhr bis 14 Uhr einen Sprechtag für Kriegsopfer und Opfer von Gewalttaten an. Der Sprechtag findet statt in der Notfallpraxis (Städt. Krankenanstalt), Oelmühlenstr. 28 in 33604 Bielefeld.

Ein Team des LWL-Amtes für Soziales Entschädigungsrecht steht den Betroffenen aus Bielefeld und den Kreisen Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn zur Verfügung bei diesem Sprechtag für Fragen rund um das Soziale Entschädigungsrecht einschließlich der Kriegsopferfürsorge.

Ein weiterer Sprechtag findet am 11. Januar statt.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Amt für Soziales Entschädigungsrecht
Von-Vincke-Str. 23-25
48143 Münster
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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