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Mitteilung vom 17.10.17

Foto zur MitteilungZum Greifen nahe: Die Sonderausstellung "Revolution Jungsteinzeit" ist nur noch bis Sonntag zu sehen.
Foto: LWL/S. Brentführer


Foto zur MitteilungZum Abschluss der Sonderausstellung veranstaltet das LWL-Museum für Archäologie in Herne einen Aktionstag für die ganze Familie.
Foto: LWL/S. Brentführer


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Presse-Infos | Kultur

Endspurt zur Sonderausstellung "Revolution Jungsteinzeit"

LWL-Museum für Archäologie zeigt das Beste aus dem Mitmach-Programm

Bewertung:

Herne (lwl). Zum Ende der Sonderausstellung "Revolution Jungsteinzeit" veranstaltet das Museum für Archäologie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag (22.10.) einen Aktionstag mit allen Höhepunkten des Mitmach-Programms. Von 11 bis 18 Uhr gibt es ein breites Angebot zum Anfassen und Ausprobieren für die ganze Familie. Neben zahlreichen Führungen durch die Sonderausstellung erwartet jeden Besucher zum Abschluss eine kleine Überraschung.

Wie das Leben in der Jungsteinzeit vor 7.000 Jahren aussah, können die Besucher im LWL-Museum für Archäologie in Herne hautnah miterleben. In zahlreichen Mitmachaktionen schlüpfen sie in die Rolle der jungsteinzeitlichen Menschen und stellen sich den Herausforderungen dieser Epoche. Am Pflugsimulator kann der Besucher mit dem Ochsenpflug ein Feld beackern. Wie jungsteinzeitliche Werkzeuge hergestellt wurden, lässt sich in der Praxis am Schleifstein entdecken. Außerdem können die Besucherinnen steinzeitliche Kleidung anprobieren und auf ihre Alltagsfähigkeit testen.

Jeweils um 12, 14 und 16 Uhr bietet das LWL-Archäologiemuseum Führungen durch die Sonderausstellung "Revolution Jungsteinzeit" an. Am Sonntag besteht zum letzten Mal die Chance, sich die Fundstücke aus einer der faszinierendsten Epochen der Menschheitsgeschichte anzusehen. Zahlreiche Erfindungen der Jungsteinzeit prägen unser Leben bis heute. Weiterhin zeigt die Ausstellung Höhepunkte der archäologischen Forschung in NRW.

Darüber hinaus findet um 14 Uhr auch eine Führung durch die Dauerausstellung statt. Diese geht den Spuren der Menschen in Westfalen von ihrem ersten Auftreten bis heute nach.

Um 15 Uhr bietet das Grabungscamp die Gelegenheit, unter idealtypischen Bedingungen an einer Ausgrabung teilzunehmen. Innerhalb der inszenierten Grabungsfläche können Erwachsene und Kinder mit Kelle und Pinsel Funde selbst freilegen. Um Anmeldung wird gebeten unter: 02323 94628-0.

Die Sonderausstellung "Revolution Jungsteinzeit" ist noch bis zum 22. Oktober im LWL-Museum für Archäologie in Herne zu sehen. Sie zeigt neben Höhepunkten der archäologischen Forschung in Nordrhein-Westfalen auch zahlreiche Erfindungen der Jungsteinzeit. Gut 900 Fundstücke lassen auf 800 Quadratmetern Fläche die Zeit von Ötzi und Stonehenge wieder auferstehen. Weder die Industrialisierung noch das digitale Zeitalter hatten einen derart großen Einfluss auf die Menschheitsgeschichte wie die Jungsteinzeit.


Mehr Infos: http://www.lwl-landesmuseum-herne.de
LWL-Museum für Archäologie, Europaplatz 1, 44623 Herne, Tel. 02323 94628-0



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Nils Wolpert, LWL-Archäologie für Westfalen, Telefon: 0251 591-8901
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Archäologie Herne
Westfälisches Landesmuseum
Europaplatz 1
44623 Herne
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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