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Mitteilung vom 10.01.05

Foto zur MitteilungDieser ambitionierte Forscher präsentiert stolz seine Ergebnisse.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Der LWL

Öko-Werkstatt im Januar auf der Henrichshütte:
"Forscher" nehmen Knospen und Zweige unter die Lupe

Bewertung:

Hattingen (lwl). Im Winter sind Bäume und Sträucher nackt und kahl. Wie man sie auch ohne ihr typisches Blätterkleid unterscheiden kann, demonstriert die Öko-Werkstatt des Westfälischen Industriemuseums Henrichshütte an zwei Sonntagen im Januar. Am 9. und am 23. Januar lädt das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zusammen mit der Volkshochschule Hattingen und Geoscopia Umweltbildung wieder zu Erlebnis-Vormittagen auf der Industriebrache und im Ökolabor der Henrichshütte ein.
Von 10.30 bis 13 Uhr untersuchen die "Forscher" diesmal Rinde, Zweige und Knospen von Bäumen und Sträuchern. Im Labor entdecken die Teilnehmer unter der Lupe, was sich in den Knospen verbirgt.
Das offene Angebot richtet sich gleichermaßen an Erwachsene, Kinder und Jugendliche; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr das Museumsfoyer, Werksstraße 25. Kosten: 3 € für Erwachsene, 2 € für Kinder ab sechs Jahren und Jugendliche.



Pressekontakt:
Markus Fischer, Tel. 0251 591-235 und Evelyn Zerbe, Tel. 0231 6961-127
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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