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Mitteilung vom 04.10.02

Presse-Infos | Der LWL

Münster: Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober
LWL-Fachleute geben Rat am Telefon zu psychischen Störungen im Alter

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Münster (lwl). Donnerstag, 10.10.02, ist Internationaler Tag der seelischen Gesundheit. Sein Motto: "Gerontopsychiatrie - psychische Störungen im Alter":
-"Gibt es Abhilfe bei nachlassendem Gedächtnis ?"
-"Immer öfter wirken Großmutter oder Großvater zertreut, gar verwirrt - sind das Vorboten einer Demenzerkrankung ?"
-"Dauernd traurig, teilnahmslos und stubenhockerisch - bloß eine momentan düstere Herbststimmung oder bahnt sich eine Altersdepression an ?"
-"Was kann man gegen all das tun ? Wer kann seelisch aus dem Lot geratenen Seniorinnen und Senioren wo(mit) helfen ?"

Zu derlei Fragen rund um das Thema Gerontopsychiatrie, einer zunehmend wichtigen medizinischen Versorgungsdisziplin, bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) - mit seinen 74 klinischen und pflegerischen Einrichtungen größter Anbieter psychiatrischer Dienstleistungen in der Region - telefonischen Rat am Tag der seelischen Gesundheit.

In der LWL-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Münster beantworten vormittags zwischen zehn und zwölf Uhr am Ratgebertelefon 0251/591-5268 Dr. Jens Köster, Oberarzt der Abt. Gerontopsychiatrie und Fachkrankenschwester Luise Lohmann aus der Stationsleitung im gerontopsychiatrischen Pflegeheim die Fragen Betroffener und ihrer Angehörigen. Selbstverständlich sind die Gespräche streng vertraulich.

Weitere Informationen über psychische Krankheiten und ihre Behandlungsmöglichkeiten im Psychiatriekliniken-Verbund des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe gibt es im Internet unter www.lwl.org (Menüpunkt 'Gesundheit/Psychiatrie') sowie in der LWL-Ratgeber-Broschüre "Wenn die Psyche Hilfe sucht....". Das 66seitige Gratis-Heft bekommen Interessierte bei Silke Witte, LWL-Krankenhausabteilung, 48133 Münster (Tel. 0251/591 3841 montags bis freitags; Email s.witte@lwl.org) .






Pressekontakt:
Karl G. Donath, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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