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Presse-Infos | Kultur

Mitteilung vom 09.11.17

"Radar" in der Galerie der Gegenwart
Ausstellungsreihe des LWL-Museums und des Westfälischen Kunstvereins mit Nicola Gördes und Stella Rossié

Münster (lwl). Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster und der Westfälische Kunstverein laden am Freitag (10.11.) um 20 Uhr zur Eröffnung der neuen Ausstellung "Warum verlieben wir uns immer in die fiesen Jungs??" (11.11.2017 - 14.1.2018) des Künstlerinnenduos Nicola Gördes und Stella Rossié in den Westfälischen Kunstverein ein. Der Eintritt ist frei.
Nach der Skulptur Projekte 2017 in diesem Sommer wird die gemeinsame Ausstellungsreihe "Radar" des LWL-Museums und des Westfälischen Kunstvereins in der Galerie der Gegenwart nun fortgesetzt. Die Eröffnung findet im Rahmen eines gemeinsamen Eröffnungsabends statt, an dem eine Sammlungspräsentation von Reiner Ruthenbeck im Lichthof des LWL-Museums (18 Uhr) und die Jahresgaben-Ausstellung des Westfälischen Kunstvereins (19 Uhr) eröffnet werden.

Die Künstlerinnen haben in der Galerie der Gegenwart, dem Schaufenster zwischen LWL-Museum für Kunst und Kultur und Westfälischem Kunstverein, eine raumgreifende Installation entwickelt, in der sie zunächst die Videoarbeit "KOMET" (2014) zeigen. Ab dem 15. Dezember wird der neu produzierte Film "2017 - The chicks would dig it and we’d get laid a lot" an gleicher Stelle bis Ausstellungsende gezeigt. Die Gestaltung des Raumes ist dabei den Inhalten der Filme angepasst: Während die Künstlerinnen in "KOMET" eine Zukunftsvision der Clubkultur zeichnen, erzählen sie in dem neu entstehenden Film von dem Mythos "Rockband", deren oftmals flüchtiger Popularität und dem dazugehörigen exzessiven Gebaren der Fans.
Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm, bei dem die Künstlerinnen mit verschiedenen Gesprächspartnern über die Themen der Filme sprechen:

10.11.2017, 20 Uhr: Kennerblick zur Vernissage (Zeitgleich zur Ausstellungseröffnung)
15.12.2017, 18 Uhr: Kennerblick zur Midissage
14.01.2018, 18 Uhr: Kennerblick zur Finissage

Die Teilnahme an den Gesprächen ist kostenfrei.

"Radar" ist ein Ausstellungsformat des LWL-Museums für Kunst und Kultur und des Westfälischen Kunstvereins. Gezeigt werden Positionen jüngerer noch wenig bekannter Künstlerinnen und Künstler, die aufgefallen sind und auf dem "Radar" erscheinen. Die ausgestellten Werke geben Einblicke in aktuelle Arbeitsfelder der Künstler. Kuratiert wird die Ausstellung von Jenni Henke vom Westfälischen Kunstverein und Marijke Lukowicz vom LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Anja Tomasoni, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Telefon: 0251 5907-168, anja.tomasoni@lwl.org
presse@lwl.org



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.



Foto zur Mitteilung
Nicola Gördes, Stella Rossié, Warum verlieben wir uns immer in die fiesen Jungs, 2017, Installationsansicht.
Foto: LWL/Anne Neier


Die gezeigten Fotos stehen im Presseforum des Landschaftsverbandes zum Download bereit.



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