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Presse-Infos | Kultur

Mitteilung vom 24.08.12

Münster: Presse-Einladung zum Pressegespräch
"Mensch oder Monster? Behinderung in der Filmgeschichte"

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

Spielfilme können - wie kaum ein anderes Medium - "Botschafter der Inklusion" sein: Sie können sowohl für das Prinzip der Wertschätzung von Vielfalt wie auch für die Förderung aller nach ihren individuellen Bedürfnissen werben. Aber auch die gesellschaftliche Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen findet im Medium Spielfilm eine anschauliche Spiegelung.

Die Veranstaltungsreihe "Mensch oder Monster? Behinderung in der Filmgeschichte", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und der Geschichtsort Villa te Hompel in Zusammenarbeit mit "Cinema & Kurbelkiste" in Münster veranstalten schlägt mit sechs Filmforen und zwei Vortragsabenden einen Bogen von der Frühzeit des Kintopp bis zu den aktuellen Debatten um Inklusion. Alle Filmforen und die jeweiligen Expertengespräche werden auch als spezielle Schulveranstaltungen angeboten.

Wir laden Sie ein herzlich ein zum

Pressegespräch "Mensch oder Monster? Behinderung in der Filmgeschichte"
am Mittwoch, 29. August, um 12 Uhr

im Cinema Münster (Café Garbo), Warendorfer Str. 45 in Münster.

Prof. Dr. Markus Köster,
Leiter des LWL-Medienzentrums für Westfalen, Dr. Christoph Spieker vom Geschichtsort Villa ten Hompel und Holger Lüsch, Cinema & Kurbelkiste werden Ihnen die Veranstaltungsreihe vorstellen und einen kurzen Ausschnitt aus dem NS-Film "Ich klage an" (1941) praesentieren.

Viele Grüße aus der LWL-Pressestelle

Markus Fischer

Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.





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