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Presse-Infos | Soziales

Mitteilung vom 08.06.12

Sprechtag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
Beratung für Kriegsopfer und Opfer von Gewalttaten

Bielefeld (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet am Donnerstag (14.06.) in der Zeit von 9 Uhr bis 14 Uhr einen Sprechtag für Kriegsopfer und Opfer von Gewalttaten an. Der Sprechtag findet in der Notfallpraxis (Städt. Krankenanstalt), Oelmühlenstr. 28 in 33604 Bielefeld statt.

Ein Team des LWL-Versorgungsamtes steht den Betroffenen aus Bielefeld und den Kreisen Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn zur Verfügung bei diesem Sprechtag für Fragen rund um das Soziale Entschädigungsrecht einschließlich der orthopädischen Versorgung sowie der Kriegsopferfürsorge.

Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.





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