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Mitteilung vom 03.06.15

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LWL unterstützt Betreuung von Flüchtlingen

Bewertung:

Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wird im Auftrag des Landes die Kommunen bei der Betreuung von Flüchtlingen unterstützen. Das hat LWL-Direktor Matthias Löb am Mittwoch (3.6.) in Münster angekündigt.

Insgesamt werde der LWL 2015 und 2016 ein 16 Millionen-Förderprogramm des Landes für die Tagesbetreuung in Kindergärten organisieren. Eine Arbeitshilfe zur Tagesbetreuung von Flüchtlingskinder für Pädagogen und Jugendplaner sei ebenfalls in Arbeit. Ebenfalls im Rahmen eines Landesprogrammes werden die LWL-Traumaambulanzen Therapien für traumatisierte Flüchtlingsfrauen anbieten.

Freistehende Gebäude und verfügbare Flächen hat der LWL in Detmold, Schmallenberg-Fredeburg, Mettingen, Paderborn, Soest, Dortmund und Gütersloh angeboten.


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Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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