LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 22.08.12

Foto zur MitteilungDie orangenen Vitrinen bleiben noch ein wenig: bis zum 9.9. wird die Sommerferien-Aktion im LWL-Römermuseum verlängert. So kann die Maus den Besuchern noch 14 Tage länger die Welt, Olympia und das alte Rom erklären.
Foto: LWL/Quick


Foto zur MitteilungGroß war der Andrang am letzten Ferientag im LWL-Römermuseum in Haltern: Armin Maiwald war persönlich gekommen, um den vielen wartenden Kindern ein Autogramm zu geben. So lässt es sich das Ende der Ferien deutlich besser ertragen.
Foto: LWL/Burgemeister


Foto zur MitteilungMagnus (7), Matteo (4) und Jana (7) können von den kleinen Römern, die mit der Maus im LWL-Römermuseum in Haltern zu einer spannenden historischen Reise einladen, gar nicht genug bekommen. Sie freuen sich, dass die Ausstellung verlängert wurde.
Foto: LWL/Burgemeister


Foto zur MitteilungDie Maus macht Spaß auch über die Ferien hinaus. Die Ausstellung im LWL-Römermuseum in Haltern ist jetzt verlängert worden - Elefant und Ente inklusive.
Foto: LWL/Burgemeister


Foto zur MitteilungEin riesiges Modell des antiken Olympia und spannende Filme mit der Maus: Da können kleine und größere Besucher schon mal vor Faszination ganz träumerisch werden. Das alles ist in der Sonderausstellung mit der Maus im LWL-Römermuseum in Haltern jetzt noch länger zu bewundern.
Foto: LWL/Burgemeister


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Presse-Infos | Kultur

Die Maus wird nicht müde

Sommerferien-Aktion im LWL-Römermuseum wird verlängert

Bewertung:

Haltern (lwl). Die Sommerferien-Aktion "So sieht's die Maus: Olympia und das alte Rom" kommt gut an. Seit dem 10. Juli lassen sich große und kleine Besucher vom Wissensdrang der beliebten Fernseh-Maus mitreißen, der Andrang ist nach wie vor groß. Wer es in den Ferien jedoch nicht ins LWL-Römermuseum in Haltern am See (Kreis Recklinghausen) geschafft hat, bekommt nun noch eine Chance: die Aktion wird bis zum 9. September verlängert.

So bleiben 14 Tage mehr, um einen Blick auf originale Requisiten aus 17 verschiedenen "Sendungen mit der Maus" zu werfen. Wie ist die Maus entstanden, wie hat sie sich im Laufe der Zeit entwickelt? Wie funktioniert das mit den Beiträgen über Kochtöpfe und Hämmer, Arzneimittel und Zahlungsmittel, Politik und Kettenreaktionen? Filme, Mitmach-Stationen, große und kleine Modelle geben Antworten - und nehmen die Besucher zudem mit auf eine Reise in das alte Rom und hinein in die Erlebniswelt der Römer in Germanien vor 2000 Jahren.

Noch vor wenigen Tagen haben die Zuschauer beim Kampf um die Medaillen in London mitgefiebert, im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) erfahren die Besucher, wie die olympischen Spiele eigentlich entstanden sind. Welche Disziplinen es gab und wie die Wettkampfstätten aussahen, zeigt das 20 Quadratmeter große Modell aus einem Mäuse-Special des WDR im Film und in natura im eigens geschaffenen Olympia-Raum des Museums.

Das ausführliche Programm gibt es im Internet unter
http://www.lwl-roemermuseum-haltern.de.

Sommerferien-Aktion "So sieht's die Maus:
Olympia und das alte Rom"

10. Juli bis 26. August (verlängert bis 9. September!) im LWL- Römermuseum Haltern



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Katja Baron, LWL-Archäologie für Westfalen, Telefon: 0251 591-3504
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Römermuseum
Weseler Str. 100
45721 Haltern am See
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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