LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 19.05.11

Foto zur MitteilungDie besondere Gestaltungsweise dieses Ohrrings ist typisch slawisch - erzählt zum sog. "Kiewer Typ",
Foto: LWL/R. Soful


Foto zur MitteilungGoldene Opulenz: Besonders charakteristisch für slawische Frauen des Mittelalters waren die Schläfenringe, die an Kopftüchern oder Haarreifen befestigt wurden,
Foto: LWL/Museum in der Kaiserpfalz


Foto zur MitteilungDie Schmuck-Schätze faszinierten auch die kleinen Museumsbesucher,
Foto: LWL/C. Pluschke


Zum Herunterladen bitte mit der linken Maustaste auf das Foto klicken. Nachdem sich das neue Fenster geöffnet hat, bitte das Foto mit der rechten Maustaste speichern.

Die zum Download angebotenen Fotos dürfen nur mit Fotonachweis und gemeinsam mit der Pressemitteilung oder dem Thema verwendet werden, in deren Zusammenhang sie veröffentlicht wurden. Eine gesonderte Verwendung der Fotos ist nicht gestattet. Bei Ausstellungen ist die Reproduktion nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung zur Ausstellung erlaubt. Bei einer anderweitigen Nutzung sind Sie verpflichtet, selbständig die Fragen des Nutzungsrechts zu klären.

Presse-Infos | Kultur

Museum in der Kaiserpfalz: 7.500 Besucher sahen "Schätze des Mittelalters"

Bewertung:

Paderborn (lwl). Über 7.500 Besucher sahen bis zum vergangenen Sonntag (15.5.) kostbaren slawischen Schmuck des Mittelalters in Paderborn. Die Sonderausstellung "Schätze des Mittelalters" über Schmuck aus dem Staatlichen Archäologischen Museum Warschau im Museum in der Kaiserpfalz zeigte drei Monate lang fast 500 Schmuckstücke wie Ohrringe, Perlenketten und Armbänder aus der kulturellen Blütezeit Polens, der Ukraine und Weißrusslands.

"Wir sind mit dem Besucherzuspruch sehr zufrieden", so Museumsleiter Dr. Martin Kroker, "vor allem unsere museumspädagogischen Programme waren sehr gefragt." Allein am letzten Ausstellungstag besuchten über 500 Gäste das Museum und nahmen am Abschlussprogramm teil, das von Vorführungen des Glasperlenschmelzens bis hin zu Schmuck-Workshops reichte. Die Ausstellung wandert nun weiter - nächste Station ist ein Ausstellungsort in Polen.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Eva Masthoff, LWL-Archäologie für Westfalen, Telefon: 0251 591-8920,
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
Museum in der Kaiserpfalz
Ikenberg 2
33098 Paderborn
Karte und Routenplaner



Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0







Ihr Kommentar




zu den aktuellen Presse-Infos