LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 02.05.11

Foto zur MitteilungEtwas für die Ohren gibt es bei den Hörspielen unterm Sternenhimmel, die im Mai unter dem Motto "Liebe und Märchen" stehen. Leslie Malton und Robert Matejka bei der Aufnahme des Hörspiels 1001-Nacht.
Foto: Deutschlandradio, Sabine Sauer


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Presse-Infos | Kultur

Hörspiele untern Sternenhimmel im Zeichen von "Liebe und Märchen"

Kooperation mit Deutschlandradio Kultur

Bewertung:

Münster/Berlin (lwl). Am 6. und 7. Mai, jeweils um 19.30 Uhr, gibt es spannende Hörspiele im LWL-Museum für Naturkunde in Münster zu hören. Erneut werden ausgewählte Produktionen von Deutschlandradio Kultur unter der sternenüberfluteten Kuppel im Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) vorgestellt.

Diesmal erwarten die Zuhörer neben dem Freitagabend-Krimi mit zwei Stücken aus Deutschland und Schweden am Samstagabend ein drei Stunden Hörspiel, das im Zeichen von "Liebe und Märchen" steht: Es führt in die märchenhaft-erotische Welt der Geschichten aus "Tausendundeiner Nacht".

Am Freitag, 6. Mai, um 19.30 Uhr geht der erste Krimi literarisch-mörderisch in den Garten mit "Blaubarts Gärtner" von Christoph Güsken: Knut Herkenrath, erfolgloser Krimiautor, tröstet sich damit, dass wirklich große Künstler niemals Erfolg haben. Erst als seine Freundin den Job verliert, bietet er per Anzeige seine Dienste feil. Der kauzige Yachtbesitzer Emil Türkwein heuert ihn schließlich als Gärtner an. Herkenrath soll Türkwein helfen, seine längst verflossenen Frauen quasi nachträglich umzubringen, natürlich nur in der Fiktion.
Zu hören sind u.a. die Schauspieler Jens Wawrczeck, Axel Prahl und Kathrin Angerer. Die Regie führte Christoph Dietrich.

Im zweiten Teil des Freitagabends schlägt die schwedische Insel Öland die Krimihörer in ihren Bann: "Nebelsturm" ist der zweite Teil des geplanten Roman-Quartetts von Schwedens Bestsellerautor Johan Theorin: Ein kalter, finsterer Herbst auf der Insel Öland. Joakim ist mit seiner Familie auf einen alten Hof gezogen. Das Anwesen wurde aus dem Holz eines gekenterten Schiffswracks errichtet. Auf einem Balken der Scheune sind alle Namen der Toten eingeritzt. Eines Tages wird Joakims Frau am Strand tot gefunden. Sie ist ertrunken. Die junge Polizistin Davidsson nimmt sich des Falles an.
Die Schauspieler in dieser von Götz Naleppa inszenierten Produktion sind u.a. Bernhard Schütz, Cathlen Gawlich und Katharina Rivilis.

Am Freitagabend wird Torsten Enders, Krimi-Redakteur der Hörspielabteilung von Deutschlandradio, für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.

Am Samstag, 7. Mai, ab 19.30 Uhr entführt Helma Sanders-Brahms mit ihren Hörspielbearbeitungen der arabischen Märchensammlung "Tausendundeine Nacht" einen Abend lang in den Orient: Scheherazade, die kluge Tochter des Wesirs, erzählt dem König jede Nacht eine Geschichte. In drei Hörspiel-Folgen, den ersten drei Erzähl-Nächten, fesselt Scheherazade mit Geschichten von Kaufleuten, Fischern, Scheichs und Königen, von düsteren Mächten, von erotischen Abenteuern, von Treue und Betrug, von Liebe, Lust und Leid im Morgenland.

Realisiert wurde die Hörspielreihe mit der Musik von Günter "Baby" Sommer von dem jüngst verstorbenen Regisseur Robert Matejka, den das Publikum in Münster vergangenes Jahr noch persönlich begrüßen konnte. Ihm ist dieser Abend gewidmet. Seine Schauspieler waren u.a. Eva Mattes, Jürgen Hentsch und Otto Sander.

Am Samstagabend wird Anne Boschan die Hörspielabteilung von Deutschlandradio vertreten.

Zwischen den Hörspielen eines Abends gibt es eine Pause. Das hauseigene "Café Landois", der Museumsshop und ein Informationsstand von Deutschlandradio sind geöffnet.

Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro pro Abend sind im Vorverkauf erhältlich bei Münster Information, Telefon 0251 492-2714 und im LWL-Museum für Naturkunde, Münster, Sentruper Str. 285, Telefon 0251 591-05. Informationen auch unter
http://www.lwl-planetarium-muenster.de und
http://www.dradio.de



Pressekontakt:
Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285
48161 Münster
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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