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Mitteilung vom 14.12.10

Foto zur MitteilungWeihnachtlich geht es im Planetarium bei "Wer rettet den Weihnachtsmann?" und den anderen Angeboten an Heiligabend zu.
Foto: Planetarium Bochum


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Presse-Infos | Kultur

Warten auf das Christkind im LWL-Museum für Naturkunde und im Planetarium

Bewertung:

Münster (lwl). Am 24. Dezember versüßt das LWL-Museum für Naturkunde in Münster das Warten aufs Christkind. Das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat Heiligabend von 11 bis 16 Uhr geöffnet, und im Planetarium gibt es ein besonderes Angebot.

Kinder ab fünf Jahren erleben Heiligabend im Planetarium um 12 Uhr turbulent. In der Kindershow "Wer rettet den Weihnachtsmann?" ist ihre Mithilfe gefragt, denn Weihnachten gibt es ein wirklich großes Problem, und Heinz, der Heinzelmann, wendet sich an die Kinder: Es ist ganz kurz vor Heiligabend, und der Weihnachtsmann schläft! Da muss der geheimnisvolle WiderWicht seine Hand im Spiel haben. Dem Weihnachtsmann kann nur mit Sternenstaub geholfen werden. Der aber ist unter all den Wolken und Sternen der Milchstraße schwer zu finden. (Eintritt 3 Euro bzw. 5,50 Eurro).

Um 13 Uhr läuft für die größeren Kinder ab acht Jahren das Programm "Sternenglanz zur Weihnachtszeit". Auf das kommende Fest einstimmen lassen können sich die Besucher im Planetarium auch mit einem Blick an den winterlichen Sternenhimmel über den verschneiten Dächern von Münster. Das Programm berichtet über Sterne und Sternbilder, die in der Weihnachtszeit zu sehen sind. Besonders geht es um den "Stern von Bethlehem" (Eintritt 3 Euro bzw. 5,50 Euro).

Im LWL-Planetarium liest Beate Reker um 14 Uhr für Kinder ab sechs Jahre live aus "Ein Weihnachtsmärchen" nach Charles Dickens. Ebenezer Scrooge besaß viel Geld. Er hätte sich und vielen Menschen eine Freude machen können. Aber das wäre ihm nie eingefallen. Nicht einmal zu Weihnachten, denn Scrooge war geizig, unfreundlich und hart gegen sich und andere. Doch in dieser Weihnachtsnacht geschieht etwas, das ihn die Welt mit anderen Augen sehen lässt. (Eintritt: 3 Euro).

Um 15 Uhr lässt Beate Reker dann alle Träumer bei "Der Kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry zu Wort kommen. Wer nicht nur mit den Augen sondern mit dem Herzen zu schauen vermag, der ist - wie der Kleine Prinz - offen für die unzähligen "kleinen Wunder" und Glücksmomente des Lebens. Den Klassiker von Antoine de Saint-Exupéry liest die Schauspielerin als rund einstündige Version unter dem funkelnden Sternenhimmel im Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde. (Eintritt: 4,50 Euro).

Der Eintrittspreis für Museum und Planetarium sind je nach Veranstaltung wechselnd.

Eintrittskarten sind dienstags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr im LWL-Museum für Naturkunde (Telefon 0251 591-05) an der Sentruper Str. 285 in Münster erhältlich.



Pressekontakt:
Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285
48161 Münster
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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