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Mitteilung vom 12.11.10

Foto zur MitteilungJan Hoet berichtet über Bausteine seiner Arbeit als Kurator und Museumsdirektor.
Foto: Privat


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Presse-Infos | Kultur

Provokation als Strategie

Der Kurator Jan Hoet spricht im LWL-Landesmuseum

Bewertung:

Münster (lwl). Der belgische Kunsthistoriker Jan Hoet hält am Donnerstag, 18. November um 19 Uhr, einen Vortrag im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte.

Jan Hoet (Jahrgang 1936) ist einer der international bekanntesten Ausstellungsmacher und Museumsdirektoren. Er war künstlerischer Leiter der documenta 9 (1992) und gestaltete als Gründungsdirektor das MARTa Herford von 2005 bis 2009 entscheidend mit.

Hoets Anliegen war es immer, die eingefahrenen Sehgewohnheiten der Menschen mit unkonventioneller, herausfordernder Kunst zu konfrontieren und ihre Mentalität zu verändern. Konflikte hat er dabei nie gescheut.
Unter der Losung "Es lebe die Provokation!" stellt Jan Hoet im LWL-Landesmuseum Aspekte seiner Museumsarbeit vor.

Mit der Veranstaltungsreihe "Neubau.Gespräche" bietet das Landesmuseum des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) einmal im Monat Vorträge von profilierten Museumsleuten, die über ihre Erfahrungen in der Museumsarbeit und mit Neu- und Umbauten von Museen berichten. Die Vorträge finden im Veranstaltungssaal im Altbau am Domplatz statt. Der Eintritt ist frei.



Pressekontakt:
Nina Heinrich, LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Telefon: 0251 5907-209, nina.heinrich@lwl.org und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Westfälisches Landesmuseum
Domplatz 10
48143 Münster
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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