LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 19.08.10

Foto zur MitteilungDirk Nolte und Ruth Lakenbrink ziehen eine positive Bilanz nach 50 Tagen LWL-Freilichtmuseum Detmold.
Foto: LWL/Klein


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Presse-Infos | Kultur

Neue Herausforderungen in historischer Arbeitsumgebung

Zwei "Neue" im LWL-Freilichtmuseum Detmold ziehen nach 50 Tagen Bilanz

Bewertung:

Detmold (lwl). "Wir verstehen uns als Westfalen; durch und durch" - doch nicht nur diese Selbsteinschätzung können Dirk Nolte und Ruth Lakenbrink für sich fest halten: Sie sind die "Neuen" in der Verwaltung des LWL-Freilichtmuseums Detmold. Seit dem 1. Juli arbeiten sie für das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Passend zum 50. Geburtstag des Museums ziehen sie nun 50 Tage nach "Dienstantritt" eine erste Bilanz zum Arbeiten im "Mikrokosmos Museum".

"Ich empfinde es als großes Privileg, hier zu arbeiten". Dirk Nolte kann sein Glück noch immer nicht so recht fassen. Der 32-jährige Diplomkaufmann ist seit nun fast zwei Monaten als stellvertretender Verwaltungsleiter im Westfälischen Landesmuseum für Volkskunde tätig. Nach dem Studium in Paderborn hat der gebürtige Detmolder, der in Horn-Bad Meinberg aufwuchs, zunächst in Bremen bei einem Lebensmitteldiscounter als Bezirksleiter gearbeitet. Doch die Sehnsucht nach der alten Heimat war zu groß. "Ich war immer stolz darauf, aus Lippe zu kommen", sagt Nolte mit dem Brustton der Überzeugung. Insofern fiel ihm die Entscheidung nicht schwer, Bremen den Rücken zu kehren und ins Lipperland zurückzukehren.

Als Stellvertreter der Verwaltungsleitung kümmert er sich im LWL-Freilichtmuseum Detmold um Einkauf, Marketing, Controlling und ist Ansprechpartner für das Serviceteam. Beim Marketing arbeitet er eng mit der anderen neuen Kollegin, Ruth Lakenbrink, zusammen, die die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Freilichtmuseum betreut. Doch nicht nur arbeitstechnisch ziehen die beiden an einem Strang. Auch die Erfahrungen, die sie gemacht haben, als ihr Familien- und Freundeskreis von der neuen Stelle erfuhr, ähneln sich. "Jeder kann sofort etwas mit dem Freilichtmuseum Detmold anfangen", berichtet Dirk Nolte. Und Ruth Lakenbrink ergänzt: "Selbst meine Steuerberaterin hat mir versichert, dass sie gerne ins Freilichtmuseum fährt."

Ihren neuen Arbeitsplatz kannten beide bereits vor Dienstantritt recht gut. Von Rheda-Wiedenbrück bzw. Horn-Bad Meinberg aus gehörte das Museum quasi von Kindesbeinen an zu ihrem Freizeitprogramm. Ruth Lakenbrink kannte das LWL-Freilichtmuseum Detmold auch von ihrer Arbeit als Journalistin etwas näher. "Die Atmosphäre hat mich von Anfang an begeistert", erklärt die 36-Jährige, die gebürtig aus Rheda-Wiedenbrück stammt. "Ich habe im Paderborner Dorf gleich zwei heimatliche Anknüpfungspunkte: das 2010 neu eröffnete Haus Schwenger aus Rheda und den Schönhof aus Wiedenbrück." Nach dem Studium in Osnabrück hat sie zunächst eine Weile in Köln gelebt und gearbeitet. Doch dann zog es auch sie wieder in die alte Heimat.

Die Arbeit im LWL-Freilichtmuseum Detmold hatten sich Beide vorher nicht so vielseitig und umfangreich vorgestellt. "Das sieht von außen immer so einfach aus, aber genau das ist ja auch die große Kunst", lautet ihre Bilanz. Doch gerade diese Herausforderungen sind es, die an dem neuen Museumsjob so spannend sind. Angesichts der Tatsache, dass das LWL-Freilichtmuseum Detmold sich auch in Zukunft an aktuellen Fragestellungen orientiert weiter entwickeln wird, dürfte es den beiden auch in den kommenden Jahren nicht langweilig werden. Ein wichtiger Punkt für Dirk Nolte: "Es gefällt mir gut, dass es hier noch so viele Möglichkeiten gibt."



Pressekontakt:
Ruth Lakenbrink, LWL-Freilichtmuseum Detmold, Tel. 05231/706-110 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Freilichtmuseum Detmold
Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde
Krumme Str.
32760 Detmold
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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