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Mitteilung vom 01.07.10

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Presse-Infos | Kultur

Vortrag über den "schwarzen Tod und sein Gefolge"

Bewertung:

Herne (lwl). Am Freitag (9.7).2010, um 19 Uhr berichtet Dr. Kay Jankrift im LWL-Museum für Archäologie von der Universität Münster über die Pest im Mittelalter und welche ständige Bedrohung sie durch Krankheit und Seuchen bedeutete. Die Furcht vor dem Tod war allgegenwärtig und führte unter anderem zu einem blühenden Aberglauben und den seltsamsten Vorkehrungsmechanismen.

Die Pest - der so genannte schwarze Tod - war auch in Westfalen gefürchtet. Seit dem ersten Ausbruch des Schwarzen Todes 1349/50 wurden die Städte im Rheinland und in Westfalen immer wieder von dieser und anderen verheerenden Seuchen heimgesucht.


Der Referent ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg und lehrt Mittelalterliche Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten und ist kostenfrei.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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