LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 28.06.10

Presse-Infos | Kultur

Münster: Presse-Einladung zum Pressegespräch "Präsentation der CD-Rom Säen und Ernten"

Bewertung:

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

Landmaschinen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wirken auf uns wie schnaufende und rumpelnde Urzeit-Ungetüme. Doch auch die schwerfälligen Dreschkästen, Loko-mobile und Dampfpflüge markieren bereits einen großen Schritt auf dem Weg der westfälischen Landwirtschaft in die Moderne. Bis heute prägt die Landwirtschaft weite Teile Westfalens und ist zugleich ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat sich deshalb zusammen mit der Gemeinde Velen der Geschichte der Modernisierung der Landwirtschaft zwischen Ruhr und Weser angenommen und eine CD-ROM mit umfassendem Textheft für die schuli-sche und außerschulische Bildung herausgebracht. 50 ausgewählte Bilder beleuchten eine Fülle von Themen rund um "Säen und Ernten".

Wir laden Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich ein, das neue Medium in passender Umgebung kennen zu lernen beim

Pressegespräch "Präsentation der CD-Rom Säen und Ernten"

am Donnerstag, 1. Juli, um 11 Uhr

im Gräftenhof des Mühlenhof Freilichtmuseums,
Theo-Breider-Weg 1 (in der Nähe des Zoos) in Münster.


Der Autor Ralf J. Günther sowie der Bürgermeister der Stadt Velen, Christian Schulze Pellengahr und der Leiter des LWL-Medienzentrums für Westfalen Dr. Markus Köster werden Ihnen die CD-ROM und ihre Entstehungsgeschichte vorstellen. Anschließend zeigt eine Gruppe der "Doskerkerls" (= Dreschmänner) aus Velen vor dem Gräftenhof film- und fototauglich wie früher das Korn mit Dreschflegeln gedroschen wurde.

In der Hoffnung bei Ihnen Interesse für die CD-Rom gesät zu haben, grüßt Sie herzlich aus der LWL-Pressestelle

Markus Fischer



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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