LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 22.08.08

Presse-Infos | Kultur

Herne: Presse-Einladung zum Pressegespräch

"NRW-Medienforum"

Bewertung:

Guten Tag, liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum 10. Mal treffen sich vom 27. bis 29. August 2008 in Herne über 140 Medienverantwortliche aus ganz Nordrhein-Westfalen zur gemeinsamen Jahrestagung der rheinischen und westfälischen Medienzentren. Seit 1999 hat sich das vom Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) organisierte Forum zur zentralen Fachtagung der Verantwortlichen für Medienbildung in NRW entwickelt. Es wird als "Trendsetter" neuer Entwicklungen auch über Nordrhein-Westfalen hinaus wahrgenommen.

Das Forumprogramm 2008 greift mehrere Zukunftsthemen auf: die Rolle der Medienzentren in den neuen regionalen Bildungsnetzwerken, die Perspektiven der digitalen schulischen Medienversorgung und die Chancen und Aufgaben kultureller Medienbildung .

Wie möchten Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, Informationen aus erster Hand und einen Überblick über das Medien-Forum geben beim

Pressegespräch "NRW-Medienforum"

am Mittwoch, 27. August, um 10 Uhr

in der Akademie Mont Cenis, Mont-Cenis-Platz 1 in Herne.


Für Ihre Fragen stehen Ihnen die Leiter der beiden Landesmedienzentren Michael Thessel (Medienzentrum Rheinland) und Dr. Markus Köster (LWL-Medienzentrum für Westfalen) zur Verfügung. Ab 10.30 Uhr haben Sie Gelegenheit, an der Eröffnung des NRW-Forums sowie an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Modellland Kulturelle Bildung NRW: neue Entwicklungen - neue Chancen" teilzunehmen. Näheres entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Programm.

Aus der LWL-Pressestelle grüßt Sie herzlich

Markus Fischer



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



Anlagen:
Anlage 1: Programm NRW-Forum 2008.pdf



Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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