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Mitteilung vom 12.06.08

Foto zur MitteilungDie Raumsonde 'Phoenix' landet auf dem Mars, ihre Bilder zeigt das Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde.
Foto: NASA


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Presse-Infos | Kultur

LWL zeigt neu produziertes Planetariumsprogramm

Mission Mars - Die Rätsel des Roten Planeten

Bewertung:

Münster (lwl). Als roten Planeten sieht man ihn am Sternenhimmel leuchten: Mars, den Nachbarplaneten unserer Erde. Raumsonden haben ihn erkundet und Spannendes herausgefunden. Doch es gibt noch zahlreiche ungelöste Rätsel: Gab es jemals Leben auf dem Mars? Und ist der Planet heute wirklich tot? Neue Forschungsmissionen suchen nach Antworten. Den Anfang machte am 25. Mai 2008 die NASA-Sonde 'Phoenix'. Was wird die Sonde auf dem Mars entdecken? Das Zeiss-Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) geht dieser Frage auf den Grund und gibt Antworten. Seit einigen Tagen läuft das vom Planetarium im LWL-Museum für Naturkunde in Münster selbst produzierte Programm 'Mission Mars - Die Rätsel des Roten Planeten'. Die Besucher begleiten 'Phoenix# in diesem Programm zum Mars und begeben sich selber auf Spurensuche.

Alle Projektoren des Planetariums werden bei dieser 'Expedition ins All' eingesetzt. Besonders stark werden die Panoramen, 360-Grad-Rundumbilder, genutzt. Des Weiteren kommen bei diesem neuen Planetariumsprogramm intensiv die Einzelbildprojektoren mit Bildern der Sonde zum Einsatz. Das Besondere bei diesem Programm: Es gibt viele Szenen, in denen der Besucher den Mars so sieht wie ein Astronaut vor Ort es erleben würde: von oben aus der Umlaufbahn groß vor sich oder ganz nah am Mars selbst. Mit den Augen der Menschen früherer Jahrhunderte stellt sich die Frage, ob er von intelligenten Marsianern bewohnt ist.

Das Programm nimmt den Besucher mit zum Mars und stellt den Planeten in seiner ganzen Vielfalt vor. 18 neue Panoramen sind nur für dieses Programm im Einsatz. Der Betrachter folgt in Gedanken den ersten unbemannten Mars-Raumsonden und sieht aus dem Weltraum auf den nahen Mars hinab. In eindrucksvollen Großbildprojektionen, sogenannten Allskys, werden interessante Besonderheiten des Planeten sichtbar gemacht, zum Beispiel hohe Vulkane, die noch größer sind als der Mount Everest.

Schließlich begleitet man die Mars-Späher zum Boden hinab und landet gedanklich auf dem Mars. Panorama-Ansichten der Marslandschaften lassen den Betrachter die Szenerie des fernen Planeten so erleben, als stünde man selbst auf dem Mars. Wie mit den Augen zukünftiger Mars-Astronauten lassen sich die Landschaften des Planeten so schon jetzt erleben.

Im Hintergrund steht dabei immer eine Frage, die zu allen Zeiten die Entdecker und Erforscher bewegt hat: Gibt es Lebewesen auf dem Mars? Sind wir allein in unserem Sonnensystem oder ist vor langer Zeit auch dort Leben entstanden? Dies ist das größte Rätsel der heutigen Mars-Forschung.

Besucher können sich dienstags um 9.30 Uhr, mittwochs und samstags um 15 Uhr, donnerstags um 10.30 Uhr und sonn- und feiertags um 17 Uhr auf Spurensuche an der Sentruper Straße 285 bege-ben. Weitere Informationen unter Telefon 0251.591-6099 oder unter www.lwl-planetarium-muenster.de .



Pressekontakt:
Bianca Fialla, Telefon: 0251 591-6066 und Markus Fischer, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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